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Episoden
10.06.2026
51 Minuten
Körper und Geist sind getrennt und dein Verstand hat immer die Kontrolle? Falsch gedacht – wir räumen mit dem größten Mythos über unsere Emotionen auf und zeigen dir, warum in Wahrheit dein Körper die Fäden zieht!
In dieser Folge des Vavken Health Labs knöpfen sich Patrick und Luca die künstliche Trennung von Körper und Geist vor und stellen unser klassisches Verständnis von Gefühlen komplett auf den Kopf. Sie tauchen tief in die Wissenschaft des „Predictive Brains“ ein und erklären, warum Emotionen keine einfachen, automatischen Reaktionen auf die Außenwelt sind, sondern komplexe Konstrukte und Erklärungsversuche unseres Gehirns für das, was in unserem Körper passiert. Vergiss Descartes – entdecke, wie du durch eine höhere emotionale Granularität und das Spüren deiner eigenen Körpersignale echte Kontrolle über deine Stressreaktionen gewinnst.
Die wichtigsten Learnings aus dieser Folge:
Der Descartes-Irrtum: Warum wir rationale Entscheidungen überhaupt nicht ohne körperliche Emotionen treffen können und der berühmte Satz „Ich denke, also bin ich“ neurobiologisch gesehen genau umgedreht werden muss. Das "Predictive Brain": Wie dein Gehirn permanent Vorhersagen trifft und aus reinen Körpersignalen erst im Nachhinein eine Emotion (wie zum Beispiel Zorn) konstruiert. Ursache vs. Wirkung: Warum wir nicht weinen oder zittern, weil wir traurig oder ängstlich sind – sondern warum wir diese Gefühle erst empfinden, weil unser Körper genau diese physischen Reaktionen zeigt. Emotionale Granularität: Warum ein simples „Mir geht's gut“ oder „schlecht“ auf Dauer nicht ausreicht und wie dir ein größeres, differenzierteres emotionales Vokabular dabei hilft, deinen physiologischen Stress viel besser zu regulieren.
Hat diese Folge dein Verständnis von Emotionen auch so massiv auf den Kopf gestellt? Dann abonniere jetzt den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst, und lass uns eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify da! Teile die Episode unbedingt mit jemandem, der immer noch denkt, Emotionen wären reine Kopfsache. Folge uns außerdem auf Instagram für noch mehr Insights und Deep Dives aus dem Vavken Health Lab!
In dieser Folge des Vavken Health Labs knöpfen sich Patrick und Luca die künstliche Trennung von Körper und Geist vor und stellen unser klassisches Verständnis von Gefühlen komplett auf den Kopf. Sie tauchen tief in die Wissenschaft des „Predictive Brains“ ein und erklären, warum Emotionen keine einfachen, automatischen Reaktionen auf die Außenwelt sind, sondern komplexe Konstrukte und Erklärungsversuche unseres Gehirns für das, was in unserem Körper passiert. Vergiss Descartes – entdecke, wie du durch eine höhere emotionale Granularität und das Spüren deiner eigenen Körpersignale echte Kontrolle über deine Stressreaktionen gewinnst.
Die wichtigsten Learnings aus dieser Folge:
Der Descartes-Irrtum: Warum wir rationale Entscheidungen überhaupt nicht ohne körperliche Emotionen treffen können und der berühmte Satz „Ich denke, also bin ich“ neurobiologisch gesehen genau umgedreht werden muss. Das "Predictive Brain": Wie dein Gehirn permanent Vorhersagen trifft und aus reinen Körpersignalen erst im Nachhinein eine Emotion (wie zum Beispiel Zorn) konstruiert. Ursache vs. Wirkung: Warum wir nicht weinen oder zittern, weil wir traurig oder ängstlich sind – sondern warum wir diese Gefühle erst empfinden, weil unser Körper genau diese physischen Reaktionen zeigt. Emotionale Granularität: Warum ein simples „Mir geht's gut“ oder „schlecht“ auf Dauer nicht ausreicht und wie dir ein größeres, differenzierteres emotionales Vokabular dabei hilft, deinen physiologischen Stress viel besser zu regulieren.
Hat diese Folge dein Verständnis von Emotionen auch so massiv auf den Kopf gestellt? Dann abonniere jetzt den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst, und lass uns eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify da! Teile die Episode unbedingt mit jemandem, der immer noch denkt, Emotionen wären reine Kopfsache. Folge uns außerdem auf Instagram für noch mehr Insights und Deep Dives aus dem Vavken Health Lab!
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03.06.2026
44 Minuten
Du ärgerst dich, dein Puls rast, deine Ohren werden rot. Du denkst: Meine Emotionen steuern gerade meinen Körper und ich verliere die Kontrolle.
Dann bist du einem der ältesten philosophischen Mythen aufgesessen.
In dieser Folge vom Vavken Health Lab sprechen wir über die wahre Verbindung von Körper und Geist – und warum selbst Platon und Descartes sich geirrt haben.
Deine Gefühle sind nicht die Ursache für deine körperlichen Reaktionen – sie sind das Konstrukt deines Gehirns, um diese körperlichen Reaktionen zu erklären.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Das „Predictive Brain“: Warum dein Gehirn blind im Schädel sitzt und nur Vorhersagen über die Welt trifft Der Descartes-Fehler: Wieso du nicht weinst, weil du traurig bist – sondern traurig wirst, weil dein Körper weint Interozeption: Wie gut du deinen eigenen Herzschlag spürst und warum das dein Risiko für Angststörungen und Depressionen senkt Das Geheimnis der Ausdauerläufer: Warum Profis in Zone 2 keine Pulsuhr brauchen und was das mit emotionaler Stabilität zu tun hat Emotionale Granularität: Warum die klassischen Antworten „Gut“ oder „Geht so“ auf Dauer deinem Nervensystem schaden Die RULER-Methode: Wie du in 5 simplen Schritten (Recognize, Understand, Label, Express, Regulate) deine körperlichen Reaktionen besser steuerst
Am Ende geht es nicht darum, Emotionen als Feind zu sehen, dich in deinen Geist zurückzuziehen oder stoisch alles zu unterdrücken. Sondern darum, deinem Gehirn ein besseres Vokabular zu geben, um die Signale deines Körpers richtig zu deuten.
Wenn dir die Folge gefällt: Abonnieren nicht vergessen – und teile sie mit jemandem, der immer noch denkt, Geist und Körper wären zwei getrennte Welten.
Dann bist du einem der ältesten philosophischen Mythen aufgesessen.
In dieser Folge vom Vavken Health Lab sprechen wir über die wahre Verbindung von Körper und Geist – und warum selbst Platon und Descartes sich geirrt haben.
Deine Gefühle sind nicht die Ursache für deine körperlichen Reaktionen – sie sind das Konstrukt deines Gehirns, um diese körperlichen Reaktionen zu erklären.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Das „Predictive Brain“: Warum dein Gehirn blind im Schädel sitzt und nur Vorhersagen über die Welt trifft Der Descartes-Fehler: Wieso du nicht weinst, weil du traurig bist – sondern traurig wirst, weil dein Körper weint Interozeption: Wie gut du deinen eigenen Herzschlag spürst und warum das dein Risiko für Angststörungen und Depressionen senkt Das Geheimnis der Ausdauerläufer: Warum Profis in Zone 2 keine Pulsuhr brauchen und was das mit emotionaler Stabilität zu tun hat Emotionale Granularität: Warum die klassischen Antworten „Gut“ oder „Geht so“ auf Dauer deinem Nervensystem schaden Die RULER-Methode: Wie du in 5 simplen Schritten (Recognize, Understand, Label, Express, Regulate) deine körperlichen Reaktionen besser steuerst
Am Ende geht es nicht darum, Emotionen als Feind zu sehen, dich in deinen Geist zurückzuziehen oder stoisch alles zu unterdrücken. Sondern darum, deinem Gehirn ein besseres Vokabular zu geben, um die Signale deines Körpers richtig zu deuten.
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27.05.2026
38 Minuten
Die Cortisol-Lüge – Warum dein Abend-Wert über deine Gesundheit entscheidet!
Du bist gestresst und versuchst deshalb, dein Cortisol um jeden Preis zu senken? Das ist ein gefährlicher Fehler.
Cortisol wird oft vorschnell als reines „Stresshormon“ abgetan, aber in Wahrheit ist es der allerwichtigste Zeit- und Energie-Taktgeber deines Körpers.
In dieser audio-only Mini-Lecture vom Vavken Health Lab werfen wir einen tiefen, biochemischen Blick auf dieses oft missverstandene Hormon. Wir schauen uns an, warum der absolute Wert am Morgen gar nicht so entscheidend ist – und worauf es wirklich ankommt.
Wir wollen Cortisol nicht senken – wir wollen die perfekte Welle (den sogenannten "diurnal slope") beherrschen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Die HPA-Achse: Wie dein Hypothalamus, die Hypophyse und die Nebennierenrinde zusammenarbeiten, um Energie bereitzustellen. Der Taktgeber: Warum ein hoher Cortisol-Peak am Morgen (Cortisol Awakening Response) absolut essentiell ist, um leistungsfähig in den Tag zu starten. Die gefährliche "Flat Slope": Warum das wahre Gesundheitsrisiko nicht der morgendliche Stress ist, sondern die Unfähigkeit des Körpers, die Werte am Abend wieder abzusenken. Die Whitehall-Studie: Wie Daten von 4000 Menschen über 6 Jahre zeigten, dass ein erhöhtes Abend-Cortisol der mit Abstand stärkste Prädiktor für kardiovaskuläre Todesfälle ist. Langzeitrisiken: Wie weitere Studien (Hackett, 2016) belegten, dass ein mangelnder Cortisol-Abfall am Abend direkt mit der Entwicklung von Typ-2-Diabetes zusammenhängt. Predictive Homeostasis: Warum dein Gehirn in Wahrheit eine Vorhersagemaschine ist und wie pure Regelmäßigkeit das System beruhigt. Praxis-Hacks für den Morgen: Warum konstante Aufstehzeiten und sofortiges Tageslicht in den ersten 10 Minuten echte Gamechanger für deine Hormone sind (und warum du morgens besser auf den sofortigen Kaffee verzichtest).
Am Ende geht es nicht darum, Cortisol loszuwerden. Sondern darum, deinem Körper die natürliche Rhythmik zurückzugeben, die er für maximale Leistung, Gesundheit und tiefe Entspannung am Abend braucht.
Wenn dir die Folge gefällt: Abonnieren nicht vergessen – und teile sie mit jemandem, der immer noch versucht, sein Cortisol komplett "auszuschalten".
Du bist gestresst und versuchst deshalb, dein Cortisol um jeden Preis zu senken? Das ist ein gefährlicher Fehler.
Cortisol wird oft vorschnell als reines „Stresshormon“ abgetan, aber in Wahrheit ist es der allerwichtigste Zeit- und Energie-Taktgeber deines Körpers.
In dieser audio-only Mini-Lecture vom Vavken Health Lab werfen wir einen tiefen, biochemischen Blick auf dieses oft missverstandene Hormon. Wir schauen uns an, warum der absolute Wert am Morgen gar nicht so entscheidend ist – und worauf es wirklich ankommt.
Wir wollen Cortisol nicht senken – wir wollen die perfekte Welle (den sogenannten "diurnal slope") beherrschen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Die HPA-Achse: Wie dein Hypothalamus, die Hypophyse und die Nebennierenrinde zusammenarbeiten, um Energie bereitzustellen. Der Taktgeber: Warum ein hoher Cortisol-Peak am Morgen (Cortisol Awakening Response) absolut essentiell ist, um leistungsfähig in den Tag zu starten. Die gefährliche "Flat Slope": Warum das wahre Gesundheitsrisiko nicht der morgendliche Stress ist, sondern die Unfähigkeit des Körpers, die Werte am Abend wieder abzusenken. Die Whitehall-Studie: Wie Daten von 4000 Menschen über 6 Jahre zeigten, dass ein erhöhtes Abend-Cortisol der mit Abstand stärkste Prädiktor für kardiovaskuläre Todesfälle ist. Langzeitrisiken: Wie weitere Studien (Hackett, 2016) belegten, dass ein mangelnder Cortisol-Abfall am Abend direkt mit der Entwicklung von Typ-2-Diabetes zusammenhängt. Predictive Homeostasis: Warum dein Gehirn in Wahrheit eine Vorhersagemaschine ist und wie pure Regelmäßigkeit das System beruhigt. Praxis-Hacks für den Morgen: Warum konstante Aufstehzeiten und sofortiges Tageslicht in den ersten 10 Minuten echte Gamechanger für deine Hormone sind (und warum du morgens besser auf den sofortigen Kaffee verzichtest).
Am Ende geht es nicht darum, Cortisol loszuwerden. Sondern darum, deinem Körper die natürliche Rhythmik zurückzugeben, die er für maximale Leistung, Gesundheit und tiefe Entspannung am Abend braucht.
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20.05.2026
46 Minuten
Cortisol ist kein Stresshormon. Es ist dein Werkzeug dagegen. | #028
Du bist gestresst. Du kommst abends nicht zur Ruhe und denkst: Das ist das böse Stresshormon Cortisol, das mich kaputt macht.
Du versuchst, es um jeden Preis zu senken – aber bist unsicher, ob du an der richtigen Stelle ansetzt? Dann bist du einem der größten Gesundheits-Mythen aufgesessen.
In dieser Folge vom Vavken Health Lab sprechen wir über das am meisten missverstandene Hormon deines Körpers: Cortisol.
Cortisol ist nicht die Ursache für deinen Stress – es ist der verzweifelte Versuch deines Körpers, dich zu retten.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Cortisol kein „Stresshormon“, sondern in Wahrheit dein „Stress-Antwort-Hormon“ ist
Fight or Flight: Was in deinem Körper passiert, wenn der „Säbelzahntiger“ angreift
Die Zebra-Metapher: Warum Tiere in freier Wildbahn keine Magengeschwüre bekommen – und warum wir Menschen vom chronischen Stress krank werden
Der Cortisol-Rhythmus: Wieso das fehlende Tal am Abend viel gefährlicher ist als ein morgendlicher Kick
Die Macht der Bewertung: Warum dieselbe Herausforderung beim einen Todesangst und beim anderen pure Vorfreude auslöst
Selbstwirksamkeit: Wie du dein Nervensystem trainierst, Probleme nicht als Bedrohung, sondern als Challenge zu sehen
Mentale Modelle: Warum du nicht bei den Hormonen, sondern bei deinem eigenen Mindset ansetzen musst
Am Ende geht es nicht darum, Stress und Cortisol komplett aus dem Leben zu verbannen. Sondern darum, deinem Körper wieder beizubringen, wie er nach der Belastung den Schalter auf tiefe Entspannung umlegt.
Wenn dir die Folge gefällt: Abonnieren nicht vergessen – und teile sie mit jemandem, der immer noch denkt, Cortisol ist sein größter Feind.
Du bist gestresst. Du kommst abends nicht zur Ruhe und denkst: Das ist das böse Stresshormon Cortisol, das mich kaputt macht.
Du versuchst, es um jeden Preis zu senken – aber bist unsicher, ob du an der richtigen Stelle ansetzt? Dann bist du einem der größten Gesundheits-Mythen aufgesessen.
In dieser Folge vom Vavken Health Lab sprechen wir über das am meisten missverstandene Hormon deines Körpers: Cortisol.
Cortisol ist nicht die Ursache für deinen Stress – es ist der verzweifelte Versuch deines Körpers, dich zu retten.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Cortisol kein „Stresshormon“, sondern in Wahrheit dein „Stress-Antwort-Hormon“ ist
Fight or Flight: Was in deinem Körper passiert, wenn der „Säbelzahntiger“ angreift
Die Zebra-Metapher: Warum Tiere in freier Wildbahn keine Magengeschwüre bekommen – und warum wir Menschen vom chronischen Stress krank werden
Der Cortisol-Rhythmus: Wieso das fehlende Tal am Abend viel gefährlicher ist als ein morgendlicher Kick
Die Macht der Bewertung: Warum dieselbe Herausforderung beim einen Todesangst und beim anderen pure Vorfreude auslöst
Selbstwirksamkeit: Wie du dein Nervensystem trainierst, Probleme nicht als Bedrohung, sondern als Challenge zu sehen
Mentale Modelle: Warum du nicht bei den Hormonen, sondern bei deinem eigenen Mindset ansetzen musst
Am Ende geht es nicht darum, Stress und Cortisol komplett aus dem Leben zu verbannen. Sondern darum, deinem Körper wieder beizubringen, wie er nach der Belastung den Schalter auf tiefe Entspannung umlegt.
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13.05.2026
41 Minuten
Laktat galt lange als der Bösewicht im Sport:Verantwortlich für Muskelkater, Übersäuerung und Leistungsabfall.
Doch die moderne Sport- und Stoffwechselphysiologie zeigt ein völlig anderes Bild.
In dieser Mini-Lecture räumen wir mit einem der hartnäckigsten Fitness-Mythen auf – und zeigen, warum Laktat in Wahrheit ein zentraler Bestandteil unserer Energieversorgung ist.
Denn Laktat ist kein nutzloses Endprodukt, sondern ein hochaktiver Energieträger:für Muskeln, Herz, Gehirn – und möglicherweise sogar für Lernen, Regeneration und gesundes Altern.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Laktat keinen Muskelkater verursacht Wie Laktat entsteht – und warum das biologisch sinnvoll ist Weshalb Herz, Gehirn und Muskeln Laktat gezielt als Energiequelle nutzen Was hinter Begriffen wie VO₂max, Laktatschwelle und „VLaMax“ steckt Warum Sprinter und Ausdauersportler völlig unterschiedliche Laktat-Profile haben Welche Rolle Training für mitochondriale Gesundheit und metabolische Flexibilität spielt Weshalb intensive Belastung möglicherweise sogar Lernen und Gedächtnis verbessern kann
Diese Episode zeigt, wie stark sich unser Verständnis von Stoffwechsel und Leistungsphysiologie in den letzten Jahrzehnten verändert hat – und warum Laktat vielleicht eines der am meisten missverstandenen Moleküle im Sport ist.
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Über diesen Podcast
Dr. Patrick Vavken, Orthopäde, Sportmediziner und Entrepreneur, und
Luca, Entrepreneur und COO von notus, machen komplexe Wissenschaft
greifbar. Unser Ziel ist es Dir zu zeigen, wie du mit klaren,
einfachen Schritten dein Leben optimieren kannst. Von Gesundheit,
über Fitness bis zu Biohacking. Alle zwei Wochen nehmen wir uns ein
neues Thema vor, brechen es auf das Wesentliche herunter und
entwickeln eine Challenge, die Du direkt ausprobieren kannst. Wir
zeigen, wie Du von der Theorie zur Praxis kommst – wissenschaftlich
fundiert, praktisch umsetzbar. Machen ist wie sagen, nur krasser.
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