Podcaster
Episoden
11.01.2026
1 Minute
Transkript:
Hallo und herzlich willkommen zur zwanzigsten Folge des Podcasts.
Heute werde ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch von Luiza
eingehen. Luiza hat mich gefragt, ob ich einmal über meine
persönlichen Glücksrituale sprechen kann, also Rituale, mit denen
ich meine Stimmung heben kann.
Das erste Glücksritual, das ich regelmäßig mache, ist ein
Dankbarkeitstagebuch führen. Ich schreibe morgens einmal auf:
eine Sache, für die ich dankbar bin. Und abends schreibe ich
sogar drei Sachen auf, für die ich dankbar bin.
Dankbarkeitstagebücher zu führen, ist durch Studien erwiesen ein
guter Weg, seine Perspektive ein bisschen mehr auf das Positive
zu verändern und nicht immer nur auf die negativen Sachen.
Glücksritual Nummer zwei ist, in die Natur gehen und in meinem
Fall besonders Spaziergänge zu machen. Ich denke, die Natur ist
eine Sache, mit der wir Menschen auf natürliche Art und Weise
(aus Mangel an besseren Wörtern) verbunden sind, und mich macht
es immer fröhlich, wenn ich bei Sonnenschein irgendwo draußen
einen Spaziergang mache. Und Glücksritual Nummer drei ist, andere
Menschen zu treffen, also sei es Freunde, sei es Familie, und
manchmal hilft es sogar, einfach nur Menschen zu treffen, zu
denen man eventuell nicht so eine starke Beziehung hat, mit denen
man sich aber nett unterhalten kann.
Ich finde, es macht einfach etwas aus, sozialen Kontakt zu haben.
Das ist für mich das dritte Ritual. Das war's mit dieser kurzen
Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss!
Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
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05.01.2026
2 Minuten
Transkript:
Hallo und herzlich willkommen zu dieser superkurzen Folge. In
dieser Folge möchte ich auf noch einen Zuhörerinnenwunsch der
Zuhörerin Susanne eingehen. Und sie hat sich gewünscht, dass ich
einmal über die Essgewohnheiten der Deutschen spreche. Dazu
möchte ich einmal wieder die künstliche Intelligenz zur Hilfe
ziehen, denn ich finde, Google hat das sehr schön und knapp
ausgedrückt: „Deutsche Essgewohnheiten sind eine Mischung aus
herzhafter Tradition (wie Bratkartoffeln, Würstchen, Rouladen),
regionalen Spezialitäten (wie Spätzle oder Fisch) und zunehmend
internationalen Einflüssen (wie Pizza oder Döner) sowie einem
wachsenden Fokus auf Gesundheit, Gemüse, Obst und pflanzliche
Alternativen, wobei die Mahlzeitenstruktur sich vom
traditionellen Mittagessen zur oft warmen Hauptmahlzeit am Abend
verschiebt.“
Und das war jetzt ein ganz schön langer Satz. Deswegen empfehle
ich, einmal in das Transkript zu gucken. Also, im Prinzip ist die
deutsche Essgewohnheit nicht mehr so traditionell wie damals und
mittlerweile viel internationaler. Ich esse selbst regelmäßig
Nudeln und Pizza. Und es gibt aber vor allem noch in den älteren
Generationen viele Deutsche, die gerne Brot sowohl zum Frühstück
als auch zum Abend essen. Oder natürlich auch regionale
Spezialitäten, wie hier im Norden Pinkelwurst und Kohl. Das war’s
mit dieser Folge, die jetzt doch wieder länger geworden ist, als
ich geplant hatte, aber naja. Was soll’s? Bis zum nächsten Mal.
Macht’s gut. Tschüss.
Feedback, Fragen und Wünsche an: kevpodcasted@web.de
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02.01.2026
2 Minuten
Transkript:
Moin alle zusammen und frohes neues Jahr! Oder wie wir Deutschen
auch ganz kurz (nur) sagen: Frohes Neues! Dies ist keine reguläre
Folge, sondern lediglich eine Folge, in der ich ein paar
Ankündigungen machen möchte. Und zwar hatte ich in der
allerersten Folge, die ich hochgeladen habe, der Pilotfolge,
gesagt, dass ich eigentlich immer Folgen machen möchte, die
ungefähr eine Minute dauern. Das hat nicht so ganz geklappt. Und
(ähm) ich möchte in nächster Zeit aus Arbeitsgründen, weil ich
einfach auch immer noch sehr viel mit meinem Hauptberuf zu tun
habe, versuchen, die Folgen ungefähr bei einer Minute zu halten.
Das ist die erste Ankündigung. Die zweite ist, dass ich in der
Pilotfolge gesagt habe, dass die Folgen so spaßig zu hören sein
sollen, dass man einfach Lust bekommt, sie zu hören, und ich
musste, als ich die Pilotfolge angehört habe, ein wenig
schmunzeln, weil ich meine Art in dieser Pilotfolge sehr trocken
fand. Ich fand, die Pilotfolge sehr langweilig anzuhören. (Ja
genau und…) Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere,
beziehungsweise die eine oder andere mir einmal Feedback an meine
E-Mail schreiben kann und mir sagt, wie die weiteren Folgen
geworden sind, weil ein paar Rückmeldungen habe ich schon
bekommen, aber (ja) es ist immer schön für mich, zu hören, was
ihr von dem Podcast haltet. Ob ihr meint, ob er spaßig anzuhören
ist. Das war’s, bis dann. Ciao.
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28.12.2025
3 Minuten
Transkript:
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge. In
dieser Folge möchte ich auf den Zuhörerinnenwunsch von Sarra
eingehen. Sarra kommt aus dem Iran und hat mir geschrieben, dass
sie sich wünscht, dass ich einmal das Thema behandle „Wie bleibe
ich beim Lernen motiviert?“. Und ich will ganz offen mit euch
allen sein. Ich weiß nicht, ob ich dafür die beste Ansprechperson
bin, weil ich selbst, als ich Fremdsprachen gelernt habe, immer
wieder Phasen hatte (und auch heutzutage noch Phasen habe) in
denen ich nicht super motiviert war. Aber ich denke, ich kann
nichtsdestotrotz zumindest ein paar Tipps mitgeben. Also Tipp
Nummer 1: Frag dich „Warum will ich dieses Ziel erreichen?“.
„Warum will ich das lernen?“ Wenn du Deutsch lernst: „Warum will
ich eigentlich Deutsch lernen?“. Manchmal passiert es leider,
dass wir vergessen, was unsere Grundmotivation war, oder dass es
uns einfach nicht so präsent ist. Und die Frage „Warum will ich
das eigentlich erreichen?“. „Warum will ich das eigentlich
lernen?“, hilft uns dabei, es uns wieder präsenter zu machen.
Tipp Nummer 2 und dieser Tipp ist im Prinzip mit Tipp Nummer 1
verbunden: Visualisiere dein erreichtes Ziel. Also, wenn du
Deutsch lernst und das Ziel hast, gut Deutsch sprechen zu können
und gut Deutsch verstehen zu können, dann visualisiere ein Bild
in deinem Kopf oder auch auf einem Vision Board (eventuell hast
du schon mal etwas von einem Vision Board gehört). Visualisiere,
wie es ist, wenn du das kannst. Wenn du das Ziel erreichst, hast
du Tipp Nummer 3: Finde Methoden, mit denen dir das Lernen Spaß
macht. Das ist bei mir leider immer wieder ein persönliches
Problem. Ich habe zum Beispiel Italienisch lange Zeit mit
Duolingo gelernt, aber finde Duolingo heutzutage nicht mehr gut.
Und die Kunst, beim Lernen am Ball zu bleiben, ist, denke ich,
auch ein wenig, Methoden zu finden, mit denen man Spaß hat. Also,
mir macht es immer wieder Spaß, Podcasts zu hören über Themen,
die ich interessant finde. Auf Italienisch gibt’s da leider
momentan nicht so vieles, aber (ja) man darf nicht aufgeben. Man
sollte einfach dann auch immer wieder suchen, ob man etwas
findet, mit dem man lernen kann, das einem Spaß macht. Das war’s
von mir in dieser kurzen Folge wieder. Ich hoffe, euch haben
diese drei Tipps ein bisschen inspirieren können. Dies ist die
letzte Folge für dieses Jahr und deswegen möchte ich am Ende
dieser Folge noch jedem und jeder, der oder die diesen Podcast
hört, guten Rutsch in das neue Jahr wünschen. Und (ja) kommt gut
ins neue Jahr, bis dann, ciao!
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21.12.2025
3 Minuten
Hallo und herzlich willkommen zu dieser weiteren Folge. In der
heutigen Folge möchte ich wieder auf einen Zuhörerinnenwunsch
eingehen. Und der heutige Wunsch kommt von Luiza. Luiza hat mir
geschrieben und sich gewünscht, dass ich über das Thema
Prokrastination spreche und was man sagen kann, wenn man etwas
jetzt nicht erledigen möchte. Und auf die Dinge, die man sagen
kann, wenn man etwas in diesem Moment nicht erledigen möchte,
werde ich nur kurz eingehen, weil es jetzt keine
außergewöhnlichen Dinge sind. Man könnte sagen: „Das mache ich
später“ oder „Dazu komme ich gerade nicht“ (wenn man wirklich
beschäftigt ist). Oder ein Sprichwort: „Ich schiebe es auf die
lange Bank.“ Wenn man etwas wirklich (wirklich) verschiebt. Ich
würde aber gerne noch einmal genauer auf Prokrastination als
Phänomen eingehen, denn ich weiß selbst erst seit noch gar nicht
ganz so langer Zeit, dass Prokrastination eigentlich bestimmte
psychische Ursachen hat. Und zwar werde ich jetzt einmal ganz
kurz von Google Gemini zitieren, denn die künstliche Intelligenz
kann es sogar noch etwas knapper und besser auf den Punkt bringen
als ich. Also es gibt als Ursachen für Prokrastination:
Perfektionismus, Angst vor Bewertung, Überforderung und fehlendes
Selbstwirksamkeitsgefühl. Und ich kann euch sagen, weil ich
regelmäßig an Prokrastination bei der Unterrichtsplanung leide,
dass es bei mir vor allem mit Perfektionismus und der Angst
zusammenhängt, dass das, was ich mache, am Ende eh nicht gut
wird. Also falls du prokrastinierst, solltest du eventuell einmal
hinterfragen, womit das genauer zu tun haben könnte. Und zum
Glück kann man daran letzten Endes arbeiten, wenn man weiß, was
das Problem ist. Das war’s mit der heutigen Folge. Ich hoffe, sie
hat dir gefallen. Das ist jetzt der zweite Anlauf und der
Versuch, meiner eigenen perfektionistischen Tendenz zu
widerstreben. Ich werde die Folge jetzt auch einfach so lassen.
Bis zum nächsten Mal. Hab eine schöne Weihnachtszeit. Mach’s gut.
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Über diesen Podcast
Ein Podcast zum Deutsch lernen. Er eignet sich vor allem an
Lernende ab B1 Niveau. Dieser Podcast soll dabei helfen, eine
Routine beim Lernen der deutschen Sprache aufzubauen bzw. eine
vorhandene Routine auch bei wenig Zeitaufwand beibehalten zu
können. Aus diesem Grund wird es eine Vielzahl an Folgen geben, die
ungefähr eine Minute dauern.
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