Project Happy - Der Podcast
Weniger Lärm. Mehr Du. Persönliche Texte und Podcast über Mental Health, ADHS, digitale Balance und ein bewussteres Leben in lauten Zeiten. Jeden Freitag.
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Podcaster
Episoden
19.06.2026
14 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich über ein Thema, das oft unausgesprochen bleibt – und gleichzeitig so viele Beziehungen betrifft: Warum wir immer weniger Sex haben.
Ich nehme dich mit in einen ganz typischen Moment aus unserem Alltag – diesen stillen, unscheinbaren Augenblick am Abend, in dem eigentlich Raum für Nähe da wäre. Und doch greifen wir stattdessen zum Smartphone. Nicht, weil wir uns bewusst gegen unseren Partner oder unsere Partnerin entscheiden, sondern weil unser System den einfacheren Weg wählt.
Ich teile mit dir, warum genau das passiert – was Dopamin, Gewohnheiten und unser Nervensystem damit zu tun haben. Und warum Sexualität so viel mehr ist als nur ein „Extra“ in der Beziehung: Sie ist Verbindung, Regulation, ein Ankommen im Hier und Jetzt.
Gleichzeitig spreche ich darüber, warum Intimität heute oft mehr Raum und Bewusstheit braucht als früher – und warum das nichts ist, wofür du dich schämen musst.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:- Wo steht das Digitale zwischen dir und echter Nähe?- Und was könnte sich verändern, wenn du wieder bewusst Raum für das Analoge schaffst?
Ich teile ganz konkrete Impulse mit dir, wie du gemeinsam mit deinem Partner oder deiner Partnerin neue, kleine Räume für Verbindung öffnen kannst – ohne Druck, ohne Erwartung, sondern Schritt für Schritt.
Vielleicht ist es kein radikaler Umbruch.Vielleicht beginnt es einfach mit einem Abend ohne Handy.
Und vielleicht entsteht genau dort wieder etwas, das ihr schon lange vermisst habt.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in das Thema Sex und Beziehungen
03:31 Die Auswirkungen der digitalen Welt auf Körperlichkeit
07:01 Praktische Tipps zur Wiederherstellung der Körperlichkeit
13:34 Outro
Feedback & Kontakt: Hast du Fragen oder Themenideen? Schreib mir gern an: mail@anna-miller.ch
Speichere dir diese Folge ab, um sie dir wieder anhören zu können oder um sie mit Freund*innen zu teilen, für die sie ebenfalls hilfreich ist.
—
Tiefer gehen: Kurs Verbunden · Für Schulen · Buch · Podcast · Für Unternehmen
anna-miller.ch
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Ich nehme dich mit in einen ganz typischen Moment aus unserem Alltag – diesen stillen, unscheinbaren Augenblick am Abend, in dem eigentlich Raum für Nähe da wäre. Und doch greifen wir stattdessen zum Smartphone. Nicht, weil wir uns bewusst gegen unseren Partner oder unsere Partnerin entscheiden, sondern weil unser System den einfacheren Weg wählt.
Ich teile mit dir, warum genau das passiert – was Dopamin, Gewohnheiten und unser Nervensystem damit zu tun haben. Und warum Sexualität so viel mehr ist als nur ein „Extra“ in der Beziehung: Sie ist Verbindung, Regulation, ein Ankommen im Hier und Jetzt.
Gleichzeitig spreche ich darüber, warum Intimität heute oft mehr Raum und Bewusstheit braucht als früher – und warum das nichts ist, wofür du dich schämen musst.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:- Wo steht das Digitale zwischen dir und echter Nähe?- Und was könnte sich verändern, wenn du wieder bewusst Raum für das Analoge schaffst?
Ich teile ganz konkrete Impulse mit dir, wie du gemeinsam mit deinem Partner oder deiner Partnerin neue, kleine Räume für Verbindung öffnen kannst – ohne Druck, ohne Erwartung, sondern Schritt für Schritt.
Vielleicht ist es kein radikaler Umbruch.Vielleicht beginnt es einfach mit einem Abend ohne Handy.
Und vielleicht entsteht genau dort wieder etwas, das ihr schon lange vermisst habt.
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03:31 Die Auswirkungen der digitalen Welt auf Körperlichkeit
07:01 Praktische Tipps zur Wiederherstellung der Körperlichkeit
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05.06.2026
12 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich über ein Gefühl, das lange schwer greifbar für mich war: erschöpft zu sein, ohne einen „offensichtlichen“ Grund zu haben.
Ich teile meine eigene Erfahrung mit Transition Fatigue – dieser Müdigkeit, die entsteht, wenn sich im Leben einfach zu viel verändert. Nicht nur die großen Umbrüche, sondern auch die vielen kleinen Wechsel im Alltag können unser Nervensystem belasten, oft ohne dass wir es bewusst merken.
Vielleicht kennst du das auch: Du funktionierst, dein Alltag läuft, und trotzdem fühlst du dich leer, müde oder innerlich überfordert. In dieser Folge lade ich dich ein, genauer hinzuschauen – auf die vielen Übergänge, Rollenwechsel und Entscheidungen, die dich jeden Tag Energie kosten.
Ich spreche darüber, warum Veränderung nicht nur aufregend, sondern auch anstrengend sein kann. Und ich teile einen einfachen, achtsamen Impuls mit dir: Wie du deine eigenen „unsichtbaren Energiefresser“ sichtbar machen kannst – und Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe und Stabilität in dein Leben bringst.
Diese Folge ist eine Einladung, langsamer zu werden. Weniger zu müssen. Und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Für weniger Lärm und mehr Du.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in das Thema Wechsel und Wandel
03:26 Transition Fatigue: Die Erschöpfung durch ständige Veränderungen
06:34 Unsichtbare Energiefresser im Alltag
09:10 Strategien zur Reduzierung von Wechseln und Veränderungen
11:58 Outro
—
Tiefer gehen: Masterclass · Für Schulen · Buch · Podcast · Für Unternehmen
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Ich teile meine eigene Erfahrung mit Transition Fatigue – dieser Müdigkeit, die entsteht, wenn sich im Leben einfach zu viel verändert. Nicht nur die großen Umbrüche, sondern auch die vielen kleinen Wechsel im Alltag können unser Nervensystem belasten, oft ohne dass wir es bewusst merken.
Vielleicht kennst du das auch: Du funktionierst, dein Alltag läuft, und trotzdem fühlst du dich leer, müde oder innerlich überfordert. In dieser Folge lade ich dich ein, genauer hinzuschauen – auf die vielen Übergänge, Rollenwechsel und Entscheidungen, die dich jeden Tag Energie kosten.
Ich spreche darüber, warum Veränderung nicht nur aufregend, sondern auch anstrengend sein kann. Und ich teile einen einfachen, achtsamen Impuls mit dir: Wie du deine eigenen „unsichtbaren Energiefresser“ sichtbar machen kannst – und Schritt für Schritt wieder mehr Ruhe und Stabilität in dein Leben bringst.
Diese Folge ist eine Einladung, langsamer zu werden. Weniger zu müssen. Und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Für weniger Lärm und mehr Du.
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15.05.2026
11 Minuten
In dieser Folge von Project Happy teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Angst komplett verändert hat.
So lange habe ich geglaubt, dass meine Angst vor allem psychisch ist – dass sie mit Gedanken, Mustern oder meiner Vergangenheit zusammenhängt. Und ja, das kann sie auch. Aber ich habe angefangen, genauer hinzuschauen – und gemerkt: Viele meiner Angstmomente sind eigentlich körperliche Reaktionen.
Herzrasen am Nachmittag. Schwindel in einer Bar. Dieses plötzliche Gefühl von Überforderung, ohne klaren Grund. Früher habe ich das sofort bewertet – heute frage ich mich etwas anderes:
- Habe ich genug gegessen?- Genug getrunken?- Mich bewegt?- Wie viel Reiz war heute schon in meinem System?
Ich habe gelernt, dass mein Nervensystem oft einfach überfordert ist – nicht „kaputt“. Dass mein Körper reagiert, weil er versucht, mich zu schützen.
Diese Folge ist eine Einladung, deine Angst differenzierter zu betrachten. Nicht alles ist automatisch eine Angststörung. Manchmal ist es dein Alltag. Manchmal dein Körper. Manchmal ein Nervensystem, das zu viel trägt.
Und vielleicht liegt genau darin auch etwas sehr Beruhigendes:- Dass du nicht ausgeliefert bist.- Dass du verstehen darfst, was in dir passiert.- Und dass Regulation oft viel näher ist, als du denkst.
Ich wünsche dir, dass diese Perspektive dir ein bisschen mehr Ruhe gibt – und ein bisschen mehr Vertrauen in dich und deinen Körper.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in das Thema Angststörungen
03:23 Körperliche Reaktionen auf Angst
06:32 Pragmatische Ansätze zur Bewältigung von Angst
10:21 Outro
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So lange habe ich geglaubt, dass meine Angst vor allem psychisch ist – dass sie mit Gedanken, Mustern oder meiner Vergangenheit zusammenhängt. Und ja, das kann sie auch. Aber ich habe angefangen, genauer hinzuschauen – und gemerkt: Viele meiner Angstmomente sind eigentlich körperliche Reaktionen.
Herzrasen am Nachmittag. Schwindel in einer Bar. Dieses plötzliche Gefühl von Überforderung, ohne klaren Grund. Früher habe ich das sofort bewertet – heute frage ich mich etwas anderes:
- Habe ich genug gegessen?- Genug getrunken?- Mich bewegt?- Wie viel Reiz war heute schon in meinem System?
Ich habe gelernt, dass mein Nervensystem oft einfach überfordert ist – nicht „kaputt“. Dass mein Körper reagiert, weil er versucht, mich zu schützen.
Diese Folge ist eine Einladung, deine Angst differenzierter zu betrachten. Nicht alles ist automatisch eine Angststörung. Manchmal ist es dein Alltag. Manchmal dein Körper. Manchmal ein Nervensystem, das zu viel trägt.
Und vielleicht liegt genau darin auch etwas sehr Beruhigendes:- Dass du nicht ausgeliefert bist.- Dass du verstehen darfst, was in dir passiert.- Und dass Regulation oft viel näher ist, als du denkst.
Ich wünsche dir, dass diese Perspektive dir ein bisschen mehr Ruhe gibt – und ein bisschen mehr Vertrauen in dich und deinen Körper.
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00:00 Einführung in das Thema Angststörungen
03:23 Körperliche Reaktionen auf Angst
06:32 Pragmatische Ansätze zur Bewältigung von Angst
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01.05.2026
23 Minuten
In dieser Folge von Project Happy möchte ich einfach mal ehrlich und persönlich sein. Ich spreche darüber, warum ich mich nicht schäme, psychisch instabil zu sein oder ADHS zu haben. Für mich ist „psychisch krank“ ein Begriff, der zu oft stigmatisiert und Angst macht.
Ich teile meine Gedanken darüber, wie wir alle von frühen Verletzungen, Prägungen und den Anforderungen der Gesellschaft betroffen sind – und dass es völlig normal ist, dadurch emotionale Herausforderungen zu erleben. Es geht mir nicht darum, alles zu pathologisieren, sondern darum, unsere Reaktionen auf das Leben als menschlich und verständlich anzuerkennen.
In dieser Folge reflektiere ich über Therapie, Neurodiversität und die gesellschaftlichen Erwartungen an mentale Stabilität. Mein Ziel ist es, Mut zu machen: Du bist nicht allein, du bist nicht komisch und du bist nicht krank – du reagierst nur auf die Realität, die du erlebt hast.
Ich hoffe, dass diese Folge dir einen Raum schenkt, in dem du dich gesehen fühlst, und dass sie dich daran erinnert, dass es in Ordnung ist, zu fühlen, verletzlich zu sein und Unterstützung zu suchen.
Wenn du jemanden kennst, der diese Worte gerade hören muss, teile die Folge gerne mit ihnen. Und ich freue mich über deine Gedanken und Gefühle in den Kommentaren.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in die mentale Gesundheit
03:29 Gesellschaftliche Wahrnehmung von psychischer Instabilität
06:37 Normalisierung von psychischen Reaktionen
09:44 Scham und gesellschaftlicher Druck
12:34 Die Rolle von Therapie und Unterstützung
15:43 Gemeinschaft und kollektive Verantwortung
18:32 Abschluss und Ermutigung zur Offenheit
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Ich teile meine Gedanken darüber, wie wir alle von frühen Verletzungen, Prägungen und den Anforderungen der Gesellschaft betroffen sind – und dass es völlig normal ist, dadurch emotionale Herausforderungen zu erleben. Es geht mir nicht darum, alles zu pathologisieren, sondern darum, unsere Reaktionen auf das Leben als menschlich und verständlich anzuerkennen.
In dieser Folge reflektiere ich über Therapie, Neurodiversität und die gesellschaftlichen Erwartungen an mentale Stabilität. Mein Ziel ist es, Mut zu machen: Du bist nicht allein, du bist nicht komisch und du bist nicht krank – du reagierst nur auf die Realität, die du erlebt hast.
Ich hoffe, dass diese Folge dir einen Raum schenkt, in dem du dich gesehen fühlst, und dass sie dich daran erinnert, dass es in Ordnung ist, zu fühlen, verletzlich zu sein und Unterstützung zu suchen.
Wenn du jemanden kennst, der diese Worte gerade hören muss, teile die Folge gerne mit ihnen. Und ich freue mich über deine Gedanken und Gefühle in den Kommentaren.
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00:00 Einführung in die mentale Gesundheit
03:29 Gesellschaftliche Wahrnehmung von psychischer Instabilität
06:37 Normalisierung von psychischen Reaktionen
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17.04.2026
24 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich über ein Thema, das viele beschäftigt: ADHS. Ich teile fünf Anzeichen, die bei ADHS häufig auftreten, und erzähle aus meiner eigenen Erfahrung, wie es ist, mit einem neurodiversen Gehirn zu leben.
Wir schauen gemeinsam auf Aspekte wie:
- Wie stark schwankende Energie und Emotionen den Alltag prägen
- Warum unsere Wahrnehmung oft intensiver ist und Gedanken assoziativ vernetzt sind
- Das schwierige Verhältnis zu Zeit, Ruhe und Reizen
Ich möchte damit vor allem Orientierung und Verständnis geben – für dich selbst oder für Menschen in deinem Umfeld. Es ist keine Diagnose, sondern ein Einblick in die Vielfalt neurodiversen Erlebens.
Wenn du dich wiedererkennst, ist das ein sanfter Hinweis: Du bist nicht allein. ADHS ist individuell, und jede*r erlebt es anders. Ich hoffe, diese Folge hilft dir, dich besser einzuordnen und mit mehr Selbstverständnis durchs Leben zu gehen.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in ADHS und seine Komplexität
06:17 Fünf Anzeichen von ADHS
17:41 Die Herausforderungen und Missverständnisse von ADHS
23:10 Outro
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Wir schauen gemeinsam auf Aspekte wie:
- Wie stark schwankende Energie und Emotionen den Alltag prägen
- Warum unsere Wahrnehmung oft intensiver ist und Gedanken assoziativ vernetzt sind
- Das schwierige Verhältnis zu Zeit, Ruhe und Reizen
Ich möchte damit vor allem Orientierung und Verständnis geben – für dich selbst oder für Menschen in deinem Umfeld. Es ist keine Diagnose, sondern ein Einblick in die Vielfalt neurodiversen Erlebens.
Wenn du dich wiedererkennst, ist das ein sanfter Hinweis: Du bist nicht allein. ADHS ist individuell, und jede*r erlebt es anders. Ich hoffe, diese Folge hilft dir, dich besser einzuordnen und mit mehr Selbstverständnis durchs Leben zu gehen.
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17:41 Die Herausforderungen und Missverständnisse von ADHS
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Über diesen Podcast
In meinem Podcast "Project Happy" gehe ich auf die Suche nach mehr
Ruhe im Kopf und mehr Verbundenheit in uns – für alle, die tiefer
denken & fühlen wollen. Alle 2 Wochen. Überall dort, wo es
Podcasts gibt.
projecthappy.anna-miller.ch
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