Project Happy - Der Podcast
Texte, Tools und Gedanken für ein echtes Leben in digitalen Zeiten.
Podcaster
Episoden
20.02.2026
12 Minuten
Verzicht klingt so klar. So vernünftig. So befreiend. Und doch
fühlt er sich für mich oft zuerst ganz anders an: wie ein kleiner
Abschied. Wie eine leise Trauer.
In dieser Folge von Project Happy spreche ich
darüber, warum „weniger“ nicht nur Erleichterung bedeutet –
sondern auch Leere. Warum es weh tun kann, Dinge loszulassen:
Apps, Möglichkeiten, Perfektion, Tempo. Warum mein System
manchmal protestiert, wenn ich reduziere, obwohl ich mir doch
nichts sehnlicher wünsche als Ruhe und Fokus.
Wir leben in einer Welt des Maximums. Mehr Optionen, mehr
Inhalte, mehr Vergleiche. Und wenn wir uns für weniger
entscheiden, fühlt es sich im ersten Moment an wie ein Verlust –
selbst dann, wenn wir wissen, dass wir dadurch Raum gewinnen.
Ich teile mit dir:
- warum Verzicht eine Form von Trauer sein kann- weshalb Fokus
immer auch bedeutet, anderes bewusst nicht zu wählen- was
passiert, wenn das Nervensystem plötzlich weniger Reize bekommt-
und wie aus dieser Leere langsam echte Verbindung entstehen kann
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in das Thema Verzicht
06:19 Verzicht als Weg zu mehr Zufriedenheit
10:41 Abschlussgedanken und persönliche
Reflexionen
11:13 Outro
Links & Ressourcen zur Folge:
hier findest du meinen Kurs zur digitalen Achtsamkeit:
https://project-happy.teachable.com/
Feedback & Kontakt: Hast du Fragen oder
Themenideen? Schreib mir gern an: mail@anna-miller.ch
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06.02.2026
23 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich
über ein Phänomen, das viele Menschen mit ADHS kennen: das
sogenannte Mount-Everest-Syndrom. Es beschreibt,
wie Aufgaben, Ideen und To-Dos in unserem Kopf exponentiell
wachsen und uns mental und emotional überfordern.
Ich teile, wie sich dieses Gefühl von Überlastung bei mir zeigt,
warum wir oft die Kontrolle verlieren, und vor allem, wie wir
Wege finden können, wieder Klarheit und Fokus zu
gewinnen. Ich erzähle von praktischen Strategien, wie Reduktion
der Menge, Setzen von Tagesprioritäten und mentale Tricks, die
mir helfen, wieder ins Hier und Jetzt zu kommen.
Wenn du manchmal das Gefühl hast, dass dein Gehirn zu viel
rechnet und alles auf einmal erledigt werden muss: Du bist nicht
allein, und es ist völlig logisch, dass dein System so arbeitet.
Mit kleinen, achtsamen Schritten lässt sich das überwinden. Ich
lade dich ein, diese Impulse auszuprobieren, und freue mich sehr,
wenn du deine Erfahrungen in der Community teilst.
Tipps aus dieser Folge:
- Reduziere die Größe der Aufgaben, um mentalen Overload zu
vermeiden- Priorisiere bewusst und fokussiere dich auf
eine Sache nach der anderen-
Nutze kleine Erfolge, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in ADHS und Neurodiversität
02:31 Das Mount Everest-Syndrom verstehen
05:54 Die Auswirkungen von ADHS auf das Denken
12:25 Strategien zur Bewältigung von Überforderung
18:25 Zusammenfassung und abschließende Gedanken
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23.01.2026
22 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich
über ein Thema, das mich lange begleitet – und lange abgeschreckt
– hat: ADHS und Medikation.
Ich teile mit dir, warum ich viele Jahre überzeugt war, keine
Medikamente nehmen zu wollen, welche Ängste und inneren Narrative
mich geprägt haben und was sich verändert hat, als ich mich doch
darauf eingelassen habe. Dabei geht es nicht um „richtig“ oder
„falsch“, sondern um Selbstbestimmung, achtsame Entscheidungen
und darum, was dich entlastet – nicht, was dich für andere
erträglicher macht.
Ich spreche über Neurodiversität, über Erschöpfung, über
Identität und darüber, wie sich Medikation für mich anfühlt:
nüchtern, ehrlich, ohne Verklärung. Diese Folge ist kein
medizinischer Rat, sondern ein persönlicher Erfahrungsraum und
eine Einladung, dir selbst mit mehr Verständnis zu begegnen.
Wenn du dich gerade fragst, ob Medikation für dich ein Weg sein
könnte, wünsche ich dir Klarheit, gute Begleitung und den Mut,
auf dein eigenes Empfinden zu hören. Du bist nicht falsch. Und du
bist nicht allein.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in das Thema ADHS und Medikation
07:02 Persönliche Erfahrungen mit ADHS und Medikation
11:42 Reflexion über die Wirkung von Medikamenten
17:12 Gesellschaftliche Perspektiven auf ADHS und Neurodiversität
20:53 Outro
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09.01.2026
27 Minuten
In dieser Folge von Project Happy spreche ich
über ein Gefühl, das viele von uns begleitet – oft leise,
manchmal sehr laut: das Gefühl, zu spät zu sein.
Zu spät für bestimmte Entscheidungen.Zu spät für ein anderes
Leben. Zu spät für das, was „man“ in einem bestimmten Alter
angeblich erreicht haben sollte.
Ich teile mit dir, warum dieses Gefühl heute so verbreitet ist,
wie sehr Social Media und Vergleich unseren Blick verzerren – und
warum das Leben nicht linear verläuft, auch wenn es uns ständig
so verkauft wird.
Es geht um fünf zentrale Gedanken, die mir helfen, Frieden mit
meinem eigenen Tempo zu schließen:- warum du in dieser
Vergleichswelt eigentlich gar nicht „gewinnen“ kannst- weshalb es
gute Gründe dafür gibt, dass du noch nicht dort bist, wo du gern
wärst- wie Angst vor dem Scheitern oft Angst vor Bindungsverlust
ist- warum es heilsamer ist, dich mit deiner Vergangenheit zu
vergleichen als mit anderen- und weshalb im Unfertigen oft mehr
Wahrheit liegt als im Perfekten
Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal selbst
verurteilst, weil du glaubst, hinterherzuhinken.Und sie ist auch
für dich, wenn du lernen möchtest, dein Leben weniger als
To-do-Liste und mehr als Prozess zu betrachten.
Du bist nicht falsch.Du bist nicht zu spät.Und du hast in der
Zeit, in der du dachtest, du hättest „nichts geschafft“, sehr
viel getan.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in die Unzufriedenheit
03:32 Der Einfluss von Social Media auf unser
Leben
06:28 Die Illusion der Möglichkeiten im digitalen
Zeitalter
09:12 Gesellschaftliche Erwartungen und der Druck des
Zeitplans
12:33 Die Befreiung durch Akzeptanz der eigenen
Unzulänglichkeiten
15:15 Die Angst vor dem Scheitern und ihre
Ursachen
18:19 Der Vergleich mit anderen und die Suche nach dem
eigenen Weg
21:09 Schönheit im Unfertigen finden
24:06 Zusammenfassung und Schlussgedanken
26:57 Outro
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04.12.2025
24 Minuten
In dieser Folge von Project Happy - der Podcast
spreche ich darüber, warum Familienessen für so viele von uns
emotional herausfordernd sind – selbst dann, wenn wir unsere
Familie lieben. Alte Rollen, unausgesprochene Erwartungen,
Triggerpunkte und jahrzehntelange Prägungen treffen in wenigen
Stunden aufeinander. Und oft reagieren wir automatisch, obwohl
wir längst erwachsen sind.
Ich teile mit dir, warum diese Dynamiken so stark wirken, wie du
sie besser verstehen kannst und welche Schritte dir helfen, nicht
wieder in alte Muster zu fallen. Du erfährst, wie du Kommentare
weniger persönlich nimmst, deine Grenzen wahrst und gleichzeitig
Zugehörigkeit spüren kannst – ohne dich selbst dabei zu
verlieren.
Wenn du dich bei Familienessen oft fremd fühlst, müde wirst oder
emotional überfordert bist, bist du damit nicht allein. Ich
hoffe, diese Folge gibt dir Klarheit, Ruhe und ein bisschen Mut
für die nächste Begegnung am Tisch.
Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Familie und die Herausforderungen der
Feiertage
03:15 Die Dynamik innerhalb der Familie
verstehen
09:21 Die eigene Entwicklung und die Eltern
13:07 Umgang mit familiären Spannungen
17:09 Wertschätzung der Zugehörigkeit zur
Familie
21:11 Selbstfürsorge und Grenzen setzen
22:36 Einführung in die Community und ihre
Angebote
22:40 Die Bedeutung von Ruhe in einer lauten
Welt
23:03 Einführung und Community-Wachstum
23:05 Wachstum und Entwicklung im Podcasting
23:21 Outro
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Über diesen Podcast
In meinem Podcast "Project Happy" gehe ich auf die Suche nach mehr
Ruhe im Kopf und mehr Verbundenheit in uns – für alle, die tiefer
denken & fühlen wollen. Alle 2 Wochen. Überall dort, wo es
Podcasts gibt.
annamillerjournalist.substack.com
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