Podcaster
Episoden
07.05.2026
24 Minuten
Viele von uns leben, als hätten wir noch ein Leben in Reserve. Wir verschieben. Wir warten. Wir funktionieren. Wir erzählen uns: "Wenn ich erst mal den richtigen Job habe. Wenn ich genug Geld verdiene. Wenn die Kinder größer sind. Dann..."
Aber "dann" kommt nie.
Karl Pillemer, Professor an der Cornell University, hat über 1.000 Menschen zwischen 70 und 100 Jahren gefragt: Was bereut ihr am meisten? Die Antwort war eindeutig: Zu viel Zeit fürs Funktionieren. Zu wenig Zeit für die Freude.
Unser Leben ist ein statistisches Wunder – die Wahrscheinlichkeit, dass du oder ich genau so geboren wurden, liegt bei 1 zu 4 Billionen. Und trotzdem behandeln wir es, als wäre es selbstverständlich.
In dieser Folge geht es um einen Wendepunkt. Nicht nur für diesen Podcast, sondern vielleicht auch für dich.
Albert Einstein sagte: "Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
Genau darum geht es. Wir sind so sehr im Kopf, in der Ratio, in der Logik – dass wir vergessen haben zu spüren, zu fühlen, hinzuhören. Auf die innere Stimme, die uns zeigt, was wirklich wichtig ist.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Mut nur ein Werkzeug ist – nicht das Ziel Was Menschen am Ende ihres Lebens wirklich bereuen Wie du wieder lernst zu fühlen, statt nur zu funktionieren Einen Life Hack um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen
Das ist die erste Folge von Dare & Do – Zurück zur Lebensfreude. Ein neuer Fokus und eine neue Ausrichtung, aber dasselbe Versprechen: Dir zu zeigen, wie du aufhörst zu funktionieren und wieder anfängst zu leben.
Mehr Lebensfreude gefällig? Abonniere meinen Newsletter "Zurück zur Lebensfreude" für wöchentliche Impulse.
Teile und like "Dare & Do - der Podcast für mehr Lebensfreude" gerne, damit er noch mehr Menschen erreicht und noch mehr Menschen vorgeschlagen wird. Ich freue mich über deine 5-Sterne-Bewertung, wenn dir der Podcast gefällt und nicht vergessen: abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen
Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback? Ich freu mich drauf!
Website: daredo.at
LinkedIn
Instagram - dianapanzirsch_daredo
Aber "dann" kommt nie.
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Albert Einstein sagte: "Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
Genau darum geht es. Wir sind so sehr im Kopf, in der Ratio, in der Logik – dass wir vergessen haben zu spüren, zu fühlen, hinzuhören. Auf die innere Stimme, die uns zeigt, was wirklich wichtig ist.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Mut nur ein Werkzeug ist – nicht das Ziel Was Menschen am Ende ihres Lebens wirklich bereuen Wie du wieder lernst zu fühlen, statt nur zu funktionieren Einen Life Hack um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen
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23.04.2026
21 Minuten
Die Welt, in der wir leben, hätte nicht so sein müssen, wie sie ist. Erst wir Menschen haben sie so gemacht. Und deshalb können wir sie auch verändern.
Das ist ein Zitat von Yuval Noah Harari. Und genau darum geht es in dieser Folge: um Geschichten. Nicht um Märchen oder Romane, sondern um die Geschichten, die wir uns selbst und gegenseitig erzählen. Über Bildung, über Arbeit, über Erfolg, über das Zusammenleben.
Harari spricht von der Superpower des Menschen: unsere Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. Das ist es, was uns von allen anderen Spezies unterscheidet. Was es ermöglicht hat, dass große Mengen an Menschen zusammenleben und zusammenarbeiten, ohne sich zu kennen.
Aber was passiert, wenn die alten Geschichten anfangen zu bröckeln?
Genau das erleben wir aktuell – auf politischer, wirtschaftlicher und persönlicher Ebene. Mehr und mehr Menschen hinterfragen etablierte Geschichten über Erfolg, Arbeit, Bildung und Zusammenleben.
Jüngere Generationen, die die Geschichte vom fleißigen Mitarbeitenden nicht mehr glauben. Menschen, die das Narrativ von "Wohlstand durch Wirtschaftswachstum" kritisieren. Lehrende, die die alte Geschichte von Schule über Bord werfen. Führungskräfte, die "Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser" zu Grabe tragen.
Und gleichzeitig erleben wir einen Push-back der alten Narrative. Weil das Alte noch nicht ganz weg ist und das Neue noch nicht vollständig da.
In dieser Folge erfährst du:
Was Fußball auf dem Campingplatz mit der Macht von Geschichten zu tun hat Warum neue Geschichten schon immer notwendig waren, um unser Leben zu verbessern Welche alten Narrative gerade bröckeln – und welche zurückkommen Wie du erkennst, welche Geschichten du dir selbst erzählst Warum Sätze wie "Das macht man nicht" oder "Das war schon immer so" Warnsignale sind Einen konkreten Life Hack, um deine eigenen Überzeugungen zu durchleuchten
Denn nur wenn wir den Mut haben, die Geschichten, die wir selbst erzählen, bewusst zu hinterfragen und neu zu schreiben, können wir neue Geschichten in die Welt tragen.
Mehr Mut im Alltag gefällig?
Hol dir meine 10 Neurohacks für mehr Mut im Alltag hier und abonniere meinen Newsletter "Die Mutpraxis" für regelmäßige Impulse, wie du mutiger wirst und dein Leben selbstbestimmt gestalten kannst.
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Harari spricht von der Superpower des Menschen: unsere Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. Das ist es, was uns von allen anderen Spezies unterscheidet. Was es ermöglicht hat, dass große Mengen an Menschen zusammenleben und zusammenarbeiten, ohne sich zu kennen.
Aber was passiert, wenn die alten Geschichten anfangen zu bröckeln?
Genau das erleben wir aktuell – auf politischer, wirtschaftlicher und persönlicher Ebene. Mehr und mehr Menschen hinterfragen etablierte Geschichten über Erfolg, Arbeit, Bildung und Zusammenleben.
Jüngere Generationen, die die Geschichte vom fleißigen Mitarbeitenden nicht mehr glauben. Menschen, die das Narrativ von "Wohlstand durch Wirtschaftswachstum" kritisieren. Lehrende, die die alte Geschichte von Schule über Bord werfen. Führungskräfte, die "Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser" zu Grabe tragen.
Und gleichzeitig erleben wir einen Push-back der alten Narrative. Weil das Alte noch nicht ganz weg ist und das Neue noch nicht vollständig da.
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Was Fußball auf dem Campingplatz mit der Macht von Geschichten zu tun hat Warum neue Geschichten schon immer notwendig waren, um unser Leben zu verbessern Welche alten Narrative gerade bröckeln – und welche zurückkommen Wie du erkennst, welche Geschichten du dir selbst erzählst Warum Sätze wie "Das macht man nicht" oder "Das war schon immer so" Warnsignale sind Einen konkreten Life Hack, um deine eigenen Überzeugungen zu durchleuchten
Denn nur wenn wir den Mut haben, die Geschichten, die wir selbst erzählen, bewusst zu hinterfragen und neu zu schreiben, können wir neue Geschichten in die Welt tragen.
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09.04.2026
34 Minuten
"Ich habe ein Leben zu feiern."
Das sagt eine Frau, die mit 36 die Diagnose Multiple Sklerose bekam und zwei Jahre später erfuhr, dass sie im Rollstuhl landen wird.
Wie kommt man von "Mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen" zu "Ich habe ein Leben zu feiern"?
Simone Gruber erzählt in diesem Gespräch ihren Weg – und es ist keine dieser glatten Erfolgsgeschichten. Es ist ehrlich, es ist rau, und genau deshalb ist es so wertvoll.
Zwei Jahre lang funktionierte sie nur noch. Von außen perfekt – Job erledigt, Erwartungen erfüllt. Innerlich wie in einem schwarzen Tunnel. Bis die härteste Prognose vom führenden MS-Experten Österreichs kam. Und paradoxerweise wurde genau dieser Moment ihr Wendepunkt.
Was Simone in diesem Gespräch teilt, geht weit über MS hinaus. Es geht um Selbstführung. Um die tägliche Entscheidung: Wo setze ich meinen Fokus? Auf das, was fehlt? Oder auf das, was da ist?
In dieser Folge erfährst du:
Wie der Weg von Schockdiagnose zu Selbstführung tatsächlich aussieht – mit allen Tiefpunkten Warum die schlimmste Prognose paradoxerweise der größte Wendepunkt sein kann Wie Selbstführung im Alltag konkret funktioniert: Morgendliche Entscheidungen, Dankbarkeitsrituale, Fokus auf das Gute Warum kleine Dinge – ein Lächeln, ein Kaffee in der Sonne – zur größten Kraftquelle werden Was es braucht, um aus der Komfortzone rauszugehen und in die Sichtbarkeit zu treten Wie du jeden Tag neu entscheiden kannst, auch nach schlechten Tagen
Dieses Gespräch ist für dich, wenn du gerade funktionierst, statt zu leben. Wenn du dich fragst, wo deine Lebensfreude geblieben ist. Wenn du wissen willst, wie Selbstführung im echten Leben aussieht – nicht in der Theorie.
Simone verkörpert Lebensfreude, Zukunftslust und Mut zur Selbstführung. Nicht, weil alles einfach ist. Sondern weil sie jeden Tag neu entscheidet.
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Simone Gruber erzählt in diesem Gespräch ihren Weg – und es ist keine dieser glatten Erfolgsgeschichten. Es ist ehrlich, es ist rau, und genau deshalb ist es so wertvoll.
Zwei Jahre lang funktionierte sie nur noch. Von außen perfekt – Job erledigt, Erwartungen erfüllt. Innerlich wie in einem schwarzen Tunnel. Bis die härteste Prognose vom führenden MS-Experten Österreichs kam. Und paradoxerweise wurde genau dieser Moment ihr Wendepunkt.
Was Simone in diesem Gespräch teilt, geht weit über MS hinaus. Es geht um Selbstführung. Um die tägliche Entscheidung: Wo setze ich meinen Fokus? Auf das, was fehlt? Oder auf das, was da ist?
In dieser Folge erfährst du:
Wie der Weg von Schockdiagnose zu Selbstführung tatsächlich aussieht – mit allen Tiefpunkten Warum die schlimmste Prognose paradoxerweise der größte Wendepunkt sein kann Wie Selbstführung im Alltag konkret funktioniert: Morgendliche Entscheidungen, Dankbarkeitsrituale, Fokus auf das Gute Warum kleine Dinge – ein Lächeln, ein Kaffee in der Sonne – zur größten Kraftquelle werden Was es braucht, um aus der Komfortzone rauszugehen und in die Sichtbarkeit zu treten Wie du jeden Tag neu entscheiden kannst, auch nach schlechten Tagen
Dieses Gespräch ist für dich, wenn du gerade funktionierst, statt zu leben. Wenn du dich fragst, wo deine Lebensfreude geblieben ist. Wenn du wissen willst, wie Selbstführung im echten Leben aussieht – nicht in der Theorie.
Simone verkörpert Lebensfreude, Zukunftslust und Mut zur Selbstführung. Nicht, weil alles einfach ist. Sondern weil sie jeden Tag neu entscheidet.
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26.03.2026
19 Minuten
Was, wenn das größte Risiko in deinem Leben nicht Scheitern ist, nicht Ablehnung, nicht das Urteil anderer – sondern dass du dein Leben verschwendest?
Nicht auf einen Schlag. Nicht auf tragische Weise. Sondern leise, schleichend und bequem.
In dieser Folge spreche ich darüber, was es laut Psychologie und Neurowissenschaft tatsächlich bedeutet, dein Leben zu verschwenden – und wie du damit aufhören kannst, ohne alles niederzubrennen.
Die Wahrheit: Die meisten Menschen verschwenden ihr Leben nicht durch eine große falsche Entscheidung, sondern durch tausend kleine Nicht-Entscheidungen. Indem sie viel zu lange bei den Dingen bleiben, die "ganz okay" sind. Wir leben, als hätten wir noch ein Leben in Reserve.
In dieser Folge erfährst du:
Warum wir Unzufriedenheit länger tolerieren als Unsicherheit (Status-quo-Bias) Warum die bequemsten Leben sich am schwersten anfühlen Warum "später" nicht existiert und wie Future Discounting uns blockiert Wie Angst sich als Logik und Verantwortung verkleidet Warum Klarheit aus Bewegung kommt, nicht aus Warten
Ich teile auch meine eigene Geschichte: Wie ich jahrelang über Chancenungerechtigkeit berichtet habe, ohne etwas zu tun. Bis ich mir die Frage stellte: In welchem Leben soll ich das denn tun? Im nächsten?
Ein verschwendetes Leben sieht von außen nicht verschwendet aus. Es sieht stabil aus, beschäftigt, vielleicht sogar beeindruckend. Bis es sich eines Tages schwer anfühlt.
Die Frage ist nicht: Bin ich mutig genug? Die Frage ist: Ist es mir wichtig genug?
Wir haben nur ein Leben. Und vielleicht verschwendest du deines gerade.
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Die Wahrheit: Die meisten Menschen verschwenden ihr Leben nicht durch eine große falsche Entscheidung, sondern durch tausend kleine Nicht-Entscheidungen. Indem sie viel zu lange bei den Dingen bleiben, die "ganz okay" sind. Wir leben, als hätten wir noch ein Leben in Reserve.
In dieser Folge erfährst du:
Warum wir Unzufriedenheit länger tolerieren als Unsicherheit (Status-quo-Bias) Warum die bequemsten Leben sich am schwersten anfühlen Warum "später" nicht existiert und wie Future Discounting uns blockiert Wie Angst sich als Logik und Verantwortung verkleidet Warum Klarheit aus Bewegung kommt, nicht aus Warten
Ich teile auch meine eigene Geschichte: Wie ich jahrelang über Chancenungerechtigkeit berichtet habe, ohne etwas zu tun. Bis ich mir die Frage stellte: In welchem Leben soll ich das denn tun? Im nächsten?
Ein verschwendetes Leben sieht von außen nicht verschwendet aus. Es sieht stabil aus, beschäftigt, vielleicht sogar beeindruckend. Bis es sich eines Tages schwer anfühlt.
Die Frage ist nicht: Bin ich mutig genug? Die Frage ist: Ist es mir wichtig genug?
Wir haben nur ein Leben. Und vielleicht verschwendest du deines gerade.
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12.03.2026
52 Minuten
Warum leben wir oft nach Mustern, die gar nicht mehr zu uns passen? Warum funktionieren wir, statt zu leben?
In dieser Folge spreche ich mit Lena Neuschmid über ganzheitliche Gesundheit – und damit meine ich nicht nur den Körper, sondern das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
Lena arbeitet als Humanenergetikerin mit Zellreaktivierung und Kinesiologie. Aber bevor du jetzt denkst "Das ist mir zu esoterisch" – bleib dran. Denn Lena bringt eine Klarheit und einen Fokus auf Selbstverantwortung mit, die extrem bodenständig und alltagsnah sind. Ihre Kernthese: Unsere Gedanken, Emotionen und unser Verhalten sind eng miteinander verwoben. Und wir können bewusst entscheiden, wie wir mit unseren Erfahrungen umgehen.
Wir sprechen darüber, wie Familie, Umfeld, Schule und Gesellschaft uns prägen – und welche dieser Prägungen uns heute noch dienen und welche uns einfach nur im Weg stehen. Nicht alle Muster sind schlecht, viele waren zeitweise sogar hilfreich. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo wir reflektieren dürfen: Ist das noch meins? Oder lebe ich nach den Erwartungen anderer?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Selbstverantwortung der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit ist Wie kollektive Systeme (Wirtschaft, Politik, Bildung) uns beeinflussen – bis in unsere Gene (Epigenetik) Warum Authentizität oft unbequem ist, aber essenziell für ein selbstbestimmtes Leben Wie hinderliche Muster gelöst und schlummernde Potenziale aktiviert werden können Was in einer kinesiologischen Sitzung passiert und wie der Körper als Biofeedback-System funktioniert Warum unser Bildungssystem Lebenskompetenzen und Potenzialentfaltung zu wenig lehrt
Lena erklärt, wie unsere Zellen Erfahrungen speichern und wie wir durch bewusstes Hinspüren und Hinhören auf Körper, Geist und Seele lernen können, Ursache und Wirkung aufzudecken.
Es braucht Mut, hinzuschauen. Mut, hinzuspüren. Mut, Verantwortung zu übernehmen – für deine Gesundheit, deine Gedanken, dein Leben.
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Wir sprechen darüber, wie Familie, Umfeld, Schule und Gesellschaft uns prägen – und welche dieser Prägungen uns heute noch dienen und welche uns einfach nur im Weg stehen. Nicht alle Muster sind schlecht, viele waren zeitweise sogar hilfreich. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo wir reflektieren dürfen: Ist das noch meins? Oder lebe ich nach den Erwartungen anderer?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Selbstverantwortung der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit ist Wie kollektive Systeme (Wirtschaft, Politik, Bildung) uns beeinflussen – bis in unsere Gene (Epigenetik) Warum Authentizität oft unbequem ist, aber essenziell für ein selbstbestimmtes Leben Wie hinderliche Muster gelöst und schlummernde Potenziale aktiviert werden können Was in einer kinesiologischen Sitzung passiert und wie der Körper als Biofeedback-System funktioniert Warum unser Bildungssystem Lebenskompetenzen und Potenzialentfaltung zu wenig lehrt
Lena erklärt, wie unsere Zellen Erfahrungen speichern und wie wir durch bewusstes Hinspüren und Hinhören auf Körper, Geist und Seele lernen können, Ursache und Wirkung aufzudecken.
Es braucht Mut, hinzuschauen. Mut, hinzuspüren. Mut, Verantwortung zu übernehmen – für deine Gesundheit, deine Gedanken, dein Leben.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast ist für alle, die aufhören wollen zu funktionieren
und endlich wieder fühlen und leben möchten. Diana Panzirsch
begleitet dich mit Impulsen, persönlichen Geschichten und life
hacks zurück zur Lebensfreude – weg vom Funktionieren, hin zum
bewussten Fühlen und Leben. Denn viele von uns leben, als hätten
wir noch ein Leben in Reserve. Wir verschieben. Wir warten. Wir
funktionieren. Aber am Ende bereuen Menschen genau das: Zu viel
Zeit fürs Funktionieren, zu wenig Zeit für die Freude.. Dieser
Podcast zeigt dir, wie du dein Leben als das Geschenk erkennst, das
es ist – und wie du zurück zur Lebensfreude findest.
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