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  3. Dare & Do - der Podcast für mehr Lebensfreude Podcast

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17 Minuten
Suchst du auch manchmal nach dem Feedback von außen, bevor du dir selbst erlaubst, zufrieden zu sein? Wartest du auf das Lob, die Anerkennung, das sichtbare Ergebnis, damit sich ein Erfolg auch wirklich nach Erfolg anfühlt?

Das klingt erst mal harmlos. Aber dahinter kann etwas stecken, das viel tiefer reicht, als wir denken - ein Selbstwert, der davon abhängt, was wir leisten und was andere davon sehen. Ein Muster durch das wir uns unser Genug-Sein immer wieder neu verdienen müssen.

Ich habe vierundvierzig Jahre lang geglaubt, ich hätte kein Thema mit meinem Selbstwert, bis mir vor Kurzem gedämmert ist, wie sehr ich meinen Wert die ganze Zeit von außen bezogen habe. Und wie viel Kraft mich das kostet. In dieser Folge erzähle ich ehrlich davon und auch von einem Moment mit meinem Mann, der mir schmerzhaft die Augen geöffnet hat.

Es geht darum, warum wir unseren Wert so oft an Applaus knüpfen, warum eine Welt voller Likes und Bewertungen uns das noch zusätzlich antrainiert, und was die Psychologie darüber weiß. Und es geht um konkrete, alltagstaugliche Wege zurück zu einem Wert, der von innen kommt und dir gehört - ganz ohne dass ihn jemand bestätigen muss.

Und vielleicht ist für dich, genau wie für mich, das Hinschauen der erste Schritt, um dorthin zu kommen.

Mehr davon? Abonniere meinem Newsletter "Zurück zur Lebensfreude".

Teile und like "Dare & Do - der Podcast für mehr Lebensfreude" gerne, damit er noch mehr Menschen erreicht und noch mehr Menschen vorgeschlagen wird. Ich freue mich über deine 5-Sterne-Bewertung, wenn dir der Podcast gefällt und nicht vergessen: abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen

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20 Minuten
Warum schieben die meisten von uns Entscheidungen oft wochenlang vor uns her? Wir warten, wir wägen ab, wir schreiben Pro- und Contra-Listen und  die Entscheidung fällt einfach nicht.

Ich glaube, das ist eines der größten Dinge, die uns von einem lebendigen Leben trennen. Nicht die falschen Entscheidungen, sondern die, die wir gar nicht erst treffen. Und das ist kein persönliches Versagen. Es liegt tief in unserem Gehirn, das vor jedem Schritt eine Sicherheit haben will, die es in Wahrheit niemals geben wird.

In dieser Folge erzähle ich dir von einem Moment, in dem ich am eigenen Leib erlebt habe, welche Kraft in einer einzigen klaren Entscheidung steckt. Ein Moment beim New-York-Marathon, bei Kilometer 30, in dem alles, was wir uns vorher zurechtgelegt hatten, in einer Sekunde über Bord ging. Und in dem plötzlich etwas möglich wurde, das ich für vollkommen unmöglich gehalten hätte.

Es geht darum, warum uns das Entscheiden so schwerfällt, warum jedes Ja zu einer Sache immer auch ein Nein zu vielen anderen ist, und wie du deinen Entscheidungsmuskel trainierst, an einem überraschend alltäglichen Ort. Und vielleicht traust du dich danach an genau die Entscheidung, die dir gerade durch den Kopf gegangen ist.

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18 Minuten
Es gibt ihn wahrscheinlich auch bei dir. Diesen einen Moment, den du im Kopf immer wieder abspielst. Einen Satz, den du nie hättest sagen sollen. Eine Entscheidung, die sich als falsch herausgestellt hat. Und jedes Mal, wenn er dir einfällt, zieht sich alles in dir zusammen.

Wir tragen solche Fehler manchmal ein halbes Leben mit uns herum. Wir reden innerlich über uns, wie wir mit keinem anderen Menschen reden würden. Wir sprechen so oft davon, wie wichtig es ist, anderen zu vergeben. Aber die Person, der wir am allerseltensten verzeihen, sind wir selbst.

In dieser Folge erzähle ich dir von der peinlichsten Minute meines Studiums, die mich Jahre verfolgt hat, und von einem viel frischeren Fehler, an dem ich gerade jetzt noch selbst arbeite. Es geht um einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen zwei Gefühlen, der erklärt, warum wir so an unseren Fehlern kleben. Um eine Forscherin, deren Arbeit mein Bild von Selbstkritik verändert hat. Und um die Frage, warum unser Verzeihen nicht allein im Kopf gelingt.

Am Ende geht es um etwas ganz Einfaches und doch so Schweres: aufzuhören, sich selbst immer wieder zu bestrafen für etwas, das sich ohnehin nicht mehr ändern lässt.

Denn all die Energie, die wir aufwenden, um uns für alte Fehler zu verurteilen, fehlt uns woanders. Für die Leichtigkeit. Für die Freude. Für das Leben, das jetzt gerade stattfindet.

Mehr Lebensfreude gefällig? In meinem Newsletter "Zurück zur Lebensfreude" vertiefe ich solche Impulse jede Woche, kompakt und mit einer kleinen Übung zum Mitnehmen.

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19 Minuten
Kennst du diese Momente im Urlaub, in denen die Zeit für einen Augenblick stillzustehen scheint? Wenn du am Wasser sitzt, in die Weite schaust und plötzlich ganz ruhig wirst, ohne einen einzigen Gedanken an das, was zu Hause auf dich wartet?

Wir verbinden dieses Gefühl fast immer mit dem Urlaub. Mit der Pause, mit dem endlich mal Runterkommen. Und lange dachte ich das auch: Es ist eben die Auszeit, die mir so guttut.

Aber es steckt etwas anderes dahinter. Ein ganz bestimmtes Gefühl, für das die Wissenschaft sogar einen Namen hat. Und das Überraschende daran ist: Wir müssen dafür gar nicht verreisen. Denn dieses Gefühl wartet nicht nur am Meer oder auf dem Berggipfel auf uns, sondern mitten in unserem ganz normalen Alltag. Mehrmals pro Woche. Wir haben nur verlernt, es zu bemerken.

In dieser Folge, der ersten nach einer vierwöchigen Sommerpause, nehme ich dich mit an den Ort, an dem für mich alles angefangen hat. Es geht um ein Gefühl, das nachweislich Stress senken und uns zufriedener machen kann, das nichts kostet und trotzdem jedem offensteht. Und um die kleinen Lehrmeister, die es uns täglich vormachen, während wir Erwachsenen es uns mühsam wieder beibringen müssen.

Vielleicht entdeckst du danach mitten in deinem Dienstagnachmittag etwas, an dem du sonst achtlos vorbeigegangen wärst.

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20 Minuten
Kennst du dieses flaue Gefühl im Bauch vor einer Entscheidung, die eigentlich längst gefallen ist? Die schmerzende Schulter oder das Ziehen im Nacken, das nie ganz verschwindet?

Das ist kein Zufall, dein Körper sendet dir ständig Signale. Er weiß oft früher, dass etwas nicht stimmt, als dein Verstand bereit ist, es zuzugeben. Die Frage ist nur, ob wir gelernt haben, die Signale richtig zu lesen.

Genau darum geht es in dieser Folge. Um die faszinierende Brücke zwischen handfester Hirnforschung und dem, was wir sonst etwas vage Bauchgefühl oder innere Stimme nennen. Es gibt nämlich einen wissenschaftlichen Namen dafür, und sobald du ihn kennst, verstehst du plötzlich, warum reines, kühles Nachdenken uns manchmal zu den schlechtesten Entscheidungen führt.

Es geht aber auch um eine ehrliche Unterscheidung, die dir vielleicht noch nicht klar war. Denn nicht jedes Körpersignal bedeutet, was wir glauben. Manchmal verwechseln wir die Aufregung vor dem Sprung mit einer Warnung davor, und lassen dadurch genau das sein, was eigentlich unseres gewesen wäre.

Wenn du das Gefühl hast, in deinem Leben mehr zu funktionieren als zu fühlen, dann ist diese Folge für dich. Denn Lebensfreude finden wir nicht im Kopf. Wir spüren sie. Oder eben nicht.

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Über diesen Podcast

Dieser Podcast ist für alle, die spüren, dass sich etwas ändern muss, und trotzdem nicht ins Tun kommen. Viele von uns sind Wissensriesen und Umsetzungszwerge. Wir wissen, was uns guttut, wir spüren, dass wir mehr fühlen und weniger funktionieren wollen, und trotzdem verschieben wir das Wesentliche und warten auf den richtigen Moment. Dabei möchte am Ende niemand von uns zurückblicken und bereuen, das eigene Leben nie wirklich gelebt zu haben. Diana Panzirsch begleitet dich zurück zur Lebensfreude – mit Impulsen aus der Neurowissenschaft, ehrlichen persönlichen Geschichten und kleinen Übungen, die du sofort in deinen Alltag mitnehmen kannst. Zurück ins Fühlen. Zurück in ein Leben, das sich wieder wie deines anfühlt.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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