KI & ME

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Der KI Podcast
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Das KI-Orchester
24.06.2026
1 Minute
Kann eine künstliche Intelligenz empathisch sein? Und was bedeutet das für die Art, wie Unternehmen mit ihren Kunden sprechen?


Rainer Weinzettl ist Senior Account Executive bei Genesys und verantwortlich für den Marktaufbau in Österreich. In über 30 Jahren IT-Karriere, von IBM über Microsoft, T-Systems, HP Enterprise bis Salesforce, hat er gelernt, dass ihn weniger die Technik selbst interessiert als ihre Wirkung auf Menschen. Ausgebildet als Geograf und Historiker, per Zufall in der IT gelandet, und das nie bereut.


In diesem Gespräch geht es um das Orchester der Kundenkommunikation, in dem menschliche und digitale Agenten gemeinsam spielen, um die Frage, warum Empathie in der KI-Ära wichtiger wird statt unwichtiger, und um eine schonungslose Analyse der österreichischen Zögerlichkeit. Rainer erklärt, warum der digitale Graben größer wird und zieht dabei Parallelen von der Dampfmaschine bis zur Fremdsprache. Highlights der Folge

Das Orchester-Bild: Rainer beschreibt moderne Kundenkommunikation als Orchester, in dem menschliche und digitale Agenten gemeinsam spielen — und das Unternehmen der Dirigent ist, der das bestmögliche Erlebnis für den Kunden komponiert. Egal von welchem Hersteller der einzelne Agent stammt. Empathy by Design: Die erste Phase der Chatbots war auf Effizienz getrimmt. Die nächste muss Empathie mitdenken. Das Beispiel der 85-jährigen Anruferin bei der Lebensversicherung zeigt, warum Kontext und Stimmungserkennung über die Qualität eines Gesprächs entscheiden. Koexistenz statt Ersatz: So wie E-Mail den Drucker nicht abgeschafft hat und Bücher überlebt haben, wird auch der Mensch im Kundenservice bleiben. Einfache Tätigkeiten werden automatisiert, komplexe und seltene Fälle bleiben menschlich. Die Österreich-Diagnose: Rainer zeichnet ein pointiertes Bild der österreichischen Mentalität — nicht das Land der Disruptoren, aber auch nicht der kompletten Verweigerer. Das Problem: Bei KI funktioniert das gewohnte Aussitzen nicht mehr. Der wachsende Digital Gap: Wie einst bei Fremdsprachen entscheidet die Beschäftigung mit KI über das Vorankommen. Wer sich verweigert, fällt zurück — der Graben zwischen Anwendern und Verweigerern wird größer. Geschwindigkeit ist nicht neu: Von der Dampfmaschine über Fords Fließband bis zur Eisenbahn, bei der man fürchtete, ab 30 km/h die Seele zu verlieren — Rainer ordnet die KI-Beschleunigung historisch ein und nimmt ihr den apokalyptischen Beiklang. Über den Gast

Rainer Weinzettl ist Senior Account Executive bei Genesys und verantwortlich für den Marktaufbau des Unternehmens in Österreich. Seine über 30-jährige IT-Karriere begann 1993 bei IBM, führte über Microsoft Österreich (wo er den indirekten Partnervertrieb aufbaute), T-Systems (als Mitglied der Geschäftsleitung), Hewlett-Packard Enterprise, Salesforce bis EPAM Systems. Ausgebildet als Geograf und Historiker, liegt sein Fokus auf Customer Experience und der Frage, wie Technologie auf Menschen wirkt.


Genesys ist eine Plattform für Kundenkommunikation, die menschliche und KI-gestützte Kanäle orchestriert. Zu den Kunden in Österreich zählen unter anderem Magenta, die ASFINAG und TGW Logistics.


LinkedIn: linkedin.com/in/rainer-weinzettl Unternehmen: genesys.com
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KI-Ethik als Ausrede
17.06.2026
1 Minute
Was passiert, wenn ein Serial Entrepreneur nach Exit und Burnout herausfindet, dass sein größtes Kapital nicht das Geld ist, sondern sein Netzwerk und genau das zur Lebensaufgabe macht?


Thorsten Schmiady bezeichnet sich als Serial Entrepreneur, Menschenverbinder und Möchtegern-Weltverbesserer. Er ist Beirat bei ModernX, im Metal Business Club und Co-Founder sowie Host von CIOspirit einem Community-Format, das als „Schnaps-Idee" in der Pandemie begann und mittlerweile zum 21. Mal stattfindet.


In diesem Gespräch geht es um den Weg vom Hamsterrad über den Burnout zum „Dürfen statt Müssen", um KI-Use-Cases, die seit Jahren auf der Straße liegen und trotzdem niemand hebt, und um die unbequeme Frage, wer eigentlich die Senioren von morgen ausbildet, wenn die KI alle Junior-Aufgaben übernimmt. Ein ehrliches, warmes und überraschend tiefgründiges Gespräch zwischen Whisky und Weltverbesserung. Highlights der Folge

Dürfen statt Müssen: Thorstens Lebensmotto, mit 35 formuliert und mit 45 erreicht — wenn auch auf ganz anderem Weg als geplant. Eine ehrliche Geschichte über Burnout, Umwege und die Frage, was man mit Freiheit anfängt. Die Whisky-Schnaps-Idee: CIOspirit entstand in der Pandemie aus virtuellen Whisky-Tastings mit CIOs. Aus dem erwarteten „fünf bis zehn Leute" wurden 40 Teilnehmer und ein Format, das bis heute läuft. KI-Use-Cases auf der Straße: Thorsten wundert sich, dass so banale Anwendungen wie das automatisierte Befüllen von CRM-Systemen aus Gesprächsnotizen noch immer im einstelligen Prozentbereich genutzt werden vier Jahre nach ChatGPT. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst: KI-Transformation muss von oben kommen. Ohne KI-Verständnis in der Führungsebene oder zumindest im engsten Umfeld bleibt jede Initiative Stückwerk. Sicherheit als Ausrede: Eine scharfe These — viele nutzen Sicherheits- und Ethikbedenken nicht als echte Sorge, sondern als Vorwand, um gar nicht erst anzufangen. „Nächstes Jahr schauen wir es uns wieder an." Das Senior-Paradox: Wenn KI alle Junior-Aufgaben übernimmt, wie wird dann jemals jemand zum Senior? Eine der wichtigsten ungelösten Fragen der KI-Transformation auch für die Ausbildung der nächsten Generation. Über den Gast

Thorsten Schmiady ist Serial Entrepreneur, Business Angel und selbsternannter Menschenverbinder. Er ist Co-Founder und Host von CIOspirit, einem Community-Format für CIOs und Digitalverantwortliche, sowie Beirat bei ModernX und im Metal Business Club. ModernX hat sich auf ehrliches Consulting im Microsoft-Tech-Stack spezialisiert mit Fokus darauf, Business Cases mit bereits vorhandenen Lizenzen umzusetzen statt neue Produkte zu verkaufen.


Thorsten wurde mit 35 Unternehmer, hat einen Ausstieg aus seiner früheren Firma hinter sich und engagiert sich heute ehrenamtlich als Mentor und Sparringspartner mit dem Ziel, anderen die Umwege zu ersparen, die er selbst gehen musste.


LinkedIn: linkedin.com/in/schmiady CIOspirit: ciospirit.com


KI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft.


Host: Roman Eckschlager


Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/
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IT als Nervensystem
08.06.2026
1 Minute
Aus der Praxis für die Praxis

Was sagt ein CIO, der gleichzeitig CISO ist, zu Vibe Coding, Shadow-KI und der These, dass Geschäftsführungen in Zukunft aus der IT kommen müssen?


Michael Gstach ist CIO und CISO der Designa-Axess Industries Holding mit Sitz in Anif bei Salzburg.


In diesem Gespräch - z.T. aufgenommen im fahrenden Zug zwischen Salzburg und Wien - geht es um den Wandel der IT vom Backstage-Provider zum Cockpit, um die Realität von Vibe Coding in Unternehmen und um die Frage, wem ein KI-Agent eigentlich gehört, wenn der Mitarbeiter kündigt. Die stärksten Zitate aus dem Gespräch

„IT ist das Nervensystem eines Unternehmens. Ohne sie bewegt sich heute fast nichts mehr."


„A fool with a tool is still a fool."


„Das Problem wird sein, dass Mittelmäßigkeit schneller produziert wird."


„Verhinderung ist ganz schlecht. Es geht darum, den Rahmen zu schaffen, in dem die Tools sicher eingesetzt werden können."


„Wenn ich keine Grundlagen habe, hilft mir auch kein KI-Agent."


„2028 werden mindestens 10 Prozent der Unternehmen CEOs mit IT-Hintergrund haben."


„Die meisten reden vom Datenschatz. Die wenigsten haben einen." Über den Gast

Michael Gstach ist Chief Information Officer und Chief Information Security Officer der Designa-Axess Industries Holding mit Sitz in Anif bei Salzburg. Das Unternehmen kombiniert die österreichische Axess AG (Personenzutritt für Skigebiete, Stadien, Messen) mit der deutschen Designa AG aus Kiel (Fahrzeugzutritt-Systeme).


Vor seiner aktuellen Rolle war Michael bei Dr. Richard, REED Exhibitions und SPAR tätig. Eine Karriere, die ihn durch Familienunternehmen, globale Großkonzerne und öffentliche Verkehrsunternehmen geführt hat. Er ist Technologie-Manager aus Leidenschaft, aktiver Vibe-Coder (unter anderem mit Claude Code) und Mitglied im Confare CIO-Fachbeirat.


LinkedIn: linkedin.com/in/michaelgstach Unternehmen: axess.com Über KI & ME

KI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?


Host: Roman Eckschlager Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/ Keywords & Tags

CIO KI Strategie, CISO Vibe Coding, Shadow KI Unternehmen, KI Governance Salzburg, Awareness statt Verbot, Designa Axess, Michael Gstach, CEO IT Hintergrund 2028, Wissensmanagement KI, Tribal Knowledge digital, Mittelmäßigkeit KI, IT als Nervensystem, KI & ME Staffel 3, Confare CIOSUMMIT
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Scheitern als Tabu
28.05.2026
1 Minute
Marina Kuba ist Senior Key Account Managerin bei der Expleo Group Austria und leitet dort den größten Account im Versicherungsbereich. Sie ist studierte Biotechnologin, hat über 20 Jahre Erfahrung in Telekommunikation, Eisenbahnsicherungstechnik und IT und führt internationale Großprojekte über mehrere Länder hinweg.


In diesem Gespräch geht es um KI in der Versicherungsbranche, die Modernisierung von Legacy-Systemen ohne den „Peter, der in drei Monaten in Pension geht", und um die ehrliche Frage, was Scheitern in einem Land wie Österreich bedeutet. Marina erklärt, warum Datenqualität ein Sortier-Problem ist, was Trial-and-Error mit Vertrauen zu tun hat und warum die KI-Debatte vielleicht anders verlaufen würde, wenn sie zu 80 Prozent von Frauen entwickelt werden würde. Highlights der Folge

Der Pain-Point-Ansatz: Marina beginnt nicht mit Tools, sondern mit Zuhören. Wo drückt der Schuh? Was soll am Ende rauskommen? Erst dann kommt der Prozess. Und das Tool kommt zuletzt. Scheitern als Tabuthema: In Österreich wird Scheitern noch immer als Makel gesehen. Marina lebt das Gegenteil vor sie hat schon Kunden gesagt: Wir sind nicht die Richtigen für euer Projekt. Diese Ehrlichkeit baut langfristiges Vertrauen. Trial and Error braucht Vertrauen: Wer keine Referenzen liefern kann, weil sich die Technologie alle drei Monate ändert, braucht Kunden, die Vertrauen vorschießen. Genau das ist das neue Modell. Legacy Modernization mit Reverse Engineering: Mit KI lässt sich alter Cobol- oder PL1-Code analysieren und in moderne Sprachen heben auch ohne vollständige Dokumentation. Das verkürzt 4-bis-6-Jahres-Migrationsprojekte massiv. Das Kleiderschrank-Prinzip: Datenqualität ist kein Mengenproblem. Es ist ein Sortier-Problem. Wer viele Daten hat, aber nicht weiß, was drinsteckt, hat trotzdem nichts anzuziehen. Die Gender-Frage neu gedacht: Marina stellt nicht die Frage, ob Frauen die KI-Debatte anders erleben. Sondern die viel spannendere Frage: Wäre das Ergebnis der Tools ein anderes, wenn 80 Prozent der Entwicklerinnen Frauen wären? Über den Gast

Marina Kuba ist Senior Key Account Managerin bei der Expleo Group Austria GmbH. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in Telekommunikation, Eisenbahnsicherungstechnik und IT und leitet bei Expleo den größten Account im Bereich Versicherung. Ihre Karriere begann bei Alcatel und Thales in der Netzwerktechnik und Qualitätsmanagement, parallel dazu absolvierte sie ihr Masterstudium in Biotechnologie an der FH Campus Wien mit Fokus auf Qualitätsmanagement in der Pharmazie.


Ihre Schwerpunkte: Prozessoptimierung, innovative Lösungen und Teamführung mit einer klaren Haltung, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht im Weg.


LinkedIn: linkedin.com/in/marina-kuba-46598785 Unternehmen: expleo.com Über KI & ME

KI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?


Host: Roman Eckschlager Produktion: Direktoa Productions Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/
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Prozess vor Tool
20.05.2026
1 Minute
Wie führt man die IT eines Unternehmens, das täglich 1.100 Busse durch Österreich bewegt und gleichzeitig den Sprung in die KI-Ära schafft?


Felix Severa ist seit Anfang 2025 CIO der Dr. Richard Gruppe, dem größten privaten Busbetreiber im deutschsprachigen Raum.


In diesem Gespräch geht es um die Frage, warum KI kein Allheilmittel für schlechte Prozesse ist, was Citizen Developer und Vibe Coding für die IT-Governance bedeuten und warum Felix lieber seinen Kindern beim KI-Nutzen zuschaut als selbst der Power-User zu sein. Ein ehrliches Gespräch über die Balance zwischen Enabler und Verantwortlicher. Highlights der Folge

Prozess vor Tool: Felix dreht die übliche Reihenfolge um. Bevor man über ChatGPT, Cloud oder Automatisierung nachdenkt, muss der Prozess klar sein. Sonst automatisiert man etwas, was man nicht versteht. Der Goldschatz im Kopf: In vielen Unternehmen sitzt das eigentliche Wissen bei einzelnen Mitarbeitenden, die jahrzehntelang Prozesse gestaltet haben. Dieses Wissen rauszuholen ist eine der spannendsten Aufgaben eines neuen CIOs. Citizen Developer als Chance und Risiko: Schnell Ergebnisse erzeugen ist eine Sache. Nachhaltig im Unternehmenskontext betreiben eine ganz andere. Wer 300 Zeilen Code ausführt, sollte verstehen, was passiert. Schatten-KI: Reden statt blockieren: Wer KI-Tools im Unternehmen verbietet, verliert nur Energie an Workarounds. Felix' Ansatz: das Interesse und die Neugier der Mitarbeitenden zielgerichtet kanalisieren. Senior-Entwickler werden wertvoller: Wer früher gut programmiert hat, kann heute KI-Code besser beurteilen. Die Skills verschieben sich, aber Erfahrung wird wichtiger statt unwichtiger. Der nächste Generationenwechsel: Die Tochter googelt nicht — sie fragt die KI. Und sie findet Antworten, auf die der Vater nie kommen würde. Auch nicht die Antworten, die der Vater ihr geben würde. Über den Gast

Felix Severa ist seit Anfang 2025 Chief Information Officer der Dr. Richard Gruppe, dem größten privaten Busbetreiber im deutschsprachigen Raum. Davor war er 16 Jahre in einem großen Konzern tätig, wo er über Projektmanagement und ERP-Entwicklung in die IT-Führung gewachsen ist.


Die Dr. Richard Gruppe betreibt eine Flotte von rund 1.100 Bussen mit etwa 1.700 Lenkerinnen und Lenkern in ganz Österreich. Felix führt ein IT-Team von 18 Personen: vom Field Service über System Operations bis zu Applikationsbetreuung, Data und Reporting. Über KI & ME

KI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?


Host: Roman Eckschlager Produktion: Direktoa Productions Neue Folgen: Regelmäßig Keywords & Tags

CIO KI Strategie, Prozessmanagement KI, Citizen Developer, Vibe Coding, Agentic Engineering, KI Governance, IT-Führung Österreich, Dr. Richard Gruppe, Felix Severa, Schatten-KI, KI Use Case, Enabler statt Blockieren, KI im Mittelstand, KI & ME Staffel 3, Confare CIOSUMMIT
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Über diesen Podcast

In einer Welt, die zunehmend von künstlicher Intelligenz durchdrungen ist, stehen wir vor einer entscheidenden Frage: Wie können wir sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur effektiv, sondern auch ethisch und verantwortungsvoll sind? "Al Ethics & Human Factors" ist DAS Buch über KI-Ethik. Gemeinsam mit den beiden Autor:innen Martina Gaisch und Isabella Mader beleuchten wir im Podcast KI & ME die Bedeutung des menschlichen Einflusses in einer von Algorithmen dominierten Welt und zeigen, wie Verantwortung angemessen und vertrauensstiftend wahrgenommen werden kann.
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