Mutig herausspaziert - Wege aus dem Nebel ins wärmende Licht Archiv
96 Episoden
27 Minuten
Loslassen, was nicht mehr gut tut, ALTES abgeben, erkennen was unheilsam ist. Um Platz zu schaffen für NEUES. Für Menschen und Dinge, die zu unserem JETZIGEN "Ich" passen. Damit daraus ein bewusstes "Ich bin" wird! Der Herbst ist exakt die richtige Jahreszeit zum Sortieren und zum Säen! Was will ich nicht mehr bei mir/ um mich haben? Welche Qualität lade ich ein zu mir zu kommen? Hierfür bin ich bereit, wenn ich Platz geschaffen habe!!!! Symbolhaft sind hierfür die drei Siebe! Ist es wahrhaftig, passt es ehrlich noch zu mir? Ist es gut, freundlich, tut es mir gut? Ist es hilfreich, nützlich, notwendig? Das gilt in jeder Beziehung und ehrlicherweise wissen wir, die wir bis hierher gekommen sind, dies bereits. Jedoch hakt es in der Umsetzung, darin es in unseren vollen Alltag zu integrieren. Besser geht es, leichter fühlt es sich an in der Gemeinschaft. Wir befinden uns in guter Gesellschaft! Wenn wir gut wählen und sieben. Diese Chance bietet der Herbst, die Zeit der Einkehr und Ruhe. Jeden Tag ein Schritt, macht am Ende 365 im Jahr! Wenn wir uns trauen das, was im Sieb übrig bleibt, loszulassen, abzugeben, FREI zu geben - sind wir bereit für den Prozess. Mit der Gewissheit: es wird LEICHTER! Die wohltuenden Themen, Situationen gewinnen nochmals an Bedeutung! Die Menschen und Dinge, die wir loslassen behalten ihren Wert. Wir werfen nicht mit einer grossen Ausholbewegung und zusammen gebissenen Zähnen weg, wir lösen uns bewusst! Schrittweise, absichtsvoll, liebevoll und ehrlich! Schreib mir gern deine Erfahrungen und Wünsche. Lieben Dank! Bettina
17 Minuten
Eine kurze Beschreibung zum Yoga & Mindest retreat "deep-reset"! Die Grundlage, unsere Basis, das tiefe Gefühl dahinter, das klare Bewusstsein dafür: "Ich bin!" Von dort aus geht es weiter, nach vorn! Dranbleiben ist der Wunsch, Nachhaltigkeit das Ziel! Beides "machbar"! Leichter, freudvoller, stabiler gelingt es mit Führung. In Gemeinschaft gleichgesinnter. Du bist herzlich eingeladen zu unserer Community dazu zu kommen. FEEL free! Fühle "ICH BIN!" Mein Weg dorthin, wie ich es fühlte und wurde! Der Prozess und das Vertrauen folgt in Episode 95!
34 Minuten
Wachstum bedeutet Veränderung, bedeutet auch Unsicherheit, neue Koordinaten. Wachstum geht mitunter mit Schmerz einher, auch Wachstumsschmerz genannt ;-) Meist weniger linear, sondern in Wellen, mit Höhen und Tiefen. Meine Schritte, meine MentorINNEN und mein Mentor, meine Erfahrungen, mein neues, großartiges Netzwerk zum größer Träumen - meine BasisCoaches sind meine Kinder und die bunten, vielfältigen Erfahrungen durch sie - beschreibe ich hier in Teilen. Es ist spannend, es bleibt spannend, diese Reise ist einem Fluß gleich vom Ursprung bis zu Mündung in das große Meer. Es fließt vorwärts, schwungvoll und stetig, das Wasser wird klarer, das Ziel kommt näher. Menschen hilfreich zu sein, zu bereichern, zu dienen ist eine Gabe und ein Geschenk. Inzwischen ziehe ich andere Menschen an, nachdem ich durch das Loslassen und nicht mehr gefallen wollen, Platz geschaffen habe. Die Frequenz steigt spürbar. Ich berichte weiter, bleibt dran...;-)
22 Minuten
Lachen, Singen und Tanzen schaffen emotionale und spirituelle Verbundenheit; sie erinnern uns an die eine Sache, die wirklich zählt, wenn wir Trost, Inspiration oder Heilung suchen oder etwas feiern wollen: Wir sind nicht allein! Wir sind von Natur aus soziale Wesen und fast instinktiv gezwungen unsere Freude mit anderen zu teilen. Dies wird auch kollektive Ekstase genannt. Humor ist eine wesentliche Qualität hier. Scham-Resilienz setzt Humor voraus, hier auch als "wissendes Lachen" betitelt und beschrieben. Miteinander Lachen ist eine spirituelle Form des Dialogs. Ohne Worte können wir zueinander sagen: "Ich bin bei Dir, Ich sehe Dich!" In den Episoden "Stille, Ruhe - Magie" gehe ich darauf ebenfalls ein. Echtes Lachen ist etwas anderes als der gezielte Einsatz von Humor in Form von Selbstironie oder Ablenkung; es ist auch nicht das verlogene Lachen, hinter dem wir uns manchmal verstecken. WISSENDES LACHEN drückt die Erleichterung und Verbundenheit aus, die wir erleben, wenn wir uns ERLAUBEN unsere Geschichten der Unvollkommenheit miteinander zu teilen. Die einzige echte Währung in dieser bankrotten Welt ist das, was Du mit jemand anderem teils, wenn du uncool bist. Dieses Zitat aus dem Film "Almost famous" bringt B. Brown hier an. Die Hopi-Indianer und Mark Twain - dieses Zitat kennen wir alle - waren sich einig: "Uns (selbst) beim Tanzen zu beobachten, heißt, unsere Herzen sprechen zu hören." "Tanze so, als würde niemand zuschauen. Singe so, als würde niemand zuhören. Liebe so, als wärest Du nie verletzt worden. Lebe so, als sei es der Himmel auf Erden." (M.Twain) Uns befreien ist Loslassen. Freier sein. Leichter fühlen. Fröhlicher Leben! Ein schönes Ziel! Danke an Brene Brown für diese 10 Wegweiser hin zu einem Leben aus tiefstem Herzen. Absicht und Wiederholung bringen uns dorthin. Ich stehe bereit und begleite Dich von Herzen gern auf Deinem Weg! Deine Bettina
30 Minuten
"Frage nicht, was die Welt braucht. Frage, was dich lebendig werden lässt? Dann gehe hinaus und tue es. Denn was die Welt braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind!" (US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Bürgerrechtler, er gehörte zu den wichtigen afroamerikanischen religiösen Denkern des 20. Jahrhunderts. Wenn wir "sinnvolle Arbeit" mit dem Verstand (z)-erdenken, damit unseren Selbstzweifeln und den Vorgaben anderer - engeren oder ferneren Beziehungen - sehr viel Raum geben, kommen wir nicht ins TUN. Worum es geht, nicht erst AM ENDE oder UNTER DEM STRICH, wie es so schön heisst. Dann kämpfen wir gegen uns selbst, Gefühle wie Leere, Frustration, Groll, Scham, Angst oder Wut und Trauer, führen dazu, dass wir von uns selbst abgetrennt sind. Dabei ist Verbindung das, was uns ermutigt, ermächtigt, beflügelt. Unsere Talente und Gaben sind einzigartig, ebenso die Definition von Sinn und Bedeutung, wie wir ihnen geben! Lassen wir also gemeinsam den Schlachtruf des Perfektionismus, der Gefallsucht und der Anpassung los, nehmen wir miteinander unsere Herzen in die Hände und gehen mutig voran. Heraus aus dem Schatten, dem Nebel....das Licht erwartet uns freudig! Das Universum seufzt erleichtert....ENDLICH! Schreib mir gern, was dies mit Dir macht! Dankeschön! Deine Bettina
28 Minuten
Was passiert, wenn wir etwas weglassen? Wenn wir uns trauen zur Seite zu treten und den Schneeball der Geschäftigkeit und Unruhe an uns vorbeisausen zu lassen? Was, wenn wir mutig alle Nebengeräusche ausblenden und an einen stillen Ort gehen? Dann wird uns die Wahrheit, unsere innere Wahrheit unseres Lebens unweigerlich einholen. Hinter dieser Entscheidung liegt die Angst. Der Grund dafür, dass wir unseren wahren Empfindungen ausweichen. Die sich selbst erhaltende Eigenschaft von Unruhe.... Uns dem zu entziehen, quasi einen Angstentzug zu überwinden, daraus gestärkt hervorzugehen, ist machbar. Wenn wir beharrlich und aus den besten Gründen üben, Ruhe zuzulassen, Stille zu erschaffen und Freiräume zu genießen, sind wir frei für unsere neue Lebenshaltung. Vielleicht ist da Platz für mehr Freude, Leichtigkeit und Zuversicht? Gemeinsam üben ist wirksamer, leichter und nachhaltiger. Ich kenne all diese Gefühle und begleite Dich daher aus gelebter Erfahrung! Zudem lade ich Dich ein uns im kleinen Kreis auf die Reise nach Paros zu begleiten. Dort üben wir exakt dies, ehrliche Verbindung zu uns selbst. Absichtsvoll, achtsam, schrittweise, fröhlich. Melde Dich bei mir, wir sprechen über die Möglichkeiten. Dien Bettina!
20 Minuten
...."Das Gegenteil von Spielen ist nicht Arbeit - es ist Depression!" schreibt B. Brown in ihrem Buch. Spielen hilft uns mit Schwierigkeiten fertig zu werden, bringt uns Begeisterung und Frische zurück, wie bei den Kindern - die sich noch keinen Kopf machen.... Kreativität, Spielen, losgelöst von einem Ergebnis, schlicht der Freude wegen, vermittelt uns ein Gefühl von Ausdehnung. Die Griechen sagen, Angst sei das Gegenteil von GLÜCK - CHAIRO. Nicht die Traurigkeit. Spielen und Entspannung ist hochwirksam gegen beides. Wie Bewegung in Gesellschaft und an der frischen Luft. Egal bei welchem Wetter! Machen wir uns unabhängig von solchen Größen, die wir nicht bestimmen können! Bestimmen wir selbst! Handeln wir aus Freude, selbstbestimmt und mit Pausen! Also gegen Erschöpfung und Leistung als EHRENABZEICHEN, ist Spiel, Spaß, Bewegung, Pausen wie Schlafen oder Meditieren (meditieren ist zuhören! ;-) eine Empfehlung und sollte es auf Rezept geben. Es macht deutlich gesünder und produktiver! Ich bin fest davon überzeugt - es ist machbar! Gemeinsam! Deine Bettina
22 Minuten
Die Verbindung zu unserer Intuition, das Vertrauen, dem wir uns ebenso wieder öffnen, ebnet uns den Weg zurück zur Kreativität. Jener Qualität in uns, welche wir vermutlich mit Einsetzen der Pubertät dem Gefühl von Zugehörigkeit und "Gefallen wollen", dem Bedürfnis nach Konformität, der Sicherheit des gefühlten Erfolges wegen, des zeitlich nicht mehr leisten Könnens...geopfert haben. Wenn wir Vergleiche anstellen, möchten wir auf gleicher Ebene die Besten sein oder das Beste haben. Das Paradoxon "füge dich ein und rage heraus!" kann vernichtend sein. Lösen wir uns davon, verbinden wir uns über unsere Ruhe, die Kraftquelle mit unserer Intuition, vertrauen wir dem Prozeß, dann finden wir zu unserem eigenen flow zurück. Seidenmalerei oder kreatives Schreiben, Töpfern oder Graffiti, ganz egal, die Freude führt uns den Weg.... "Es ist so leicht, unsere Augen von unserem Weg abzuwenden, um zu überprüfen, was die anderen tun, ob sie uns voraus sind oder hinter uns her hinken. Es ist offensichtlich, dass es sehr schwierig ist, sich Zeit für die wichtigen Dinge wie Kreativität, Dankbarkeit, Freude und Authentizität zu nehmen, wenn wir ungeheure Mengen an Energie für Konformitäts- und Konkurrenzverhalten brauchen. Kreativität als Ausdruck unserer Originalität hilft uns, wach dafür zu bleiben, dass das, was wir in die Welt bringen, absolut einzigartig ist uns sich nicht vergleichen lässt!!! Den Hang zum vergleichen loszulassen ist nichts, was wir auf unsere Aufgabenliste schreiben und dann abhaken können. Es erfordert ständige Aufmerksamkeit. Wenn wir irgendwann nicht mehr vergleichen, verlieren Konzepte wie VORAUS, HINTERHER, AM BESTEN oder AM SCHLECHTESTEN ihre Bedeutung." Halleluja, welch Leichtigkeit wartet dort auf uns alle! Let´s go and see how it goes.... Wir schauen gemeinsam drauf, bis du bereit bist, den Weg auch allein weiter zu gehen. Ich begleite dich mit Freuden ein Stück.... Bettina, atmen hilft....!
31 Minuten
Was verbindest Du mit Intuition? Was bedeutet Vertrauen für Dich? Wem vertraust Du? Dazu möchte ich Dir in der kommenden Episode noch eine Geschichte erzählen. ... Brene Brown schreibt hier: "Ich bin zu der Einsicht gelangt, dass Glaube und Vernunft keine natürlichen Feinde sind! Es ist unser menschliches Bedürfnis nach Sicherheit und danach, Recht zu haben, welches beide - Vernunft & Glauben - auf nahezu skrupellose Weise gegeneinander ausspielt. Wir zwingen uns dazu, uns für das eine oder das andere zu entscheiden und verteidigen dann unsere Weltsicht zu Lasten des anderen." Ich kann das gut annehmen. Ich erkenne mich darin wieder und erfreue mich an den kleinen und größeren Schritten, die ich auf meinem Weg schon habe machen dürfen. Ich konnte, wie Brene Brown auch, anerkennen, dass meine Angst vor dem Unbekannten und davor, Unrecht zu haben, die meisten meiner inneren und äusseren Konfklite erzeugt hat. Anzuerkennen wie groß meine Angst vor Verletzlichkeit war und in mitunter noch ist, wie sehr ich um Zusicherung von verschiedenen Seiten bemüht war und in Teilen noch bin, bevor ich mich dem Risiko aussetze mich auf ETWAS oder JEMANDEN "richtig" einzulassen, ist der 1. Schritt zur Heilung gewesen. Sich in diese Erkenntnis hinein zu entspannen, Selbstliebe zu entwickeln, der Seele Raum zu geben, Vertrauen zu schaffen, alles machbar, alles wohltuend, alles Stufe für Stufe. Sokrates, Hesse, Brown, Drake...;-) Gemeinsam sind wir leichter! Ich freue mich auf Deine Sicht der Dinge. Danke für Deine Aufmerksamkeit und Energie! Deine Bettina P.S.: Erinnere Dich an die Episoden: Nr. 55 "Augen zu, Blick zum Herzen!", Nr. 75 "Stille, Ruhe, Magie", Nr. 77 "Sei Deine eigene Kraftquelle".
28 Minuten
Wir Menschen sind rhythmische Wesen! Allesamt! Wir brauchen Struktur und sehnen uns nach Sicherheit! Mit jeder unserer Handlungen - egal ob Vermeidung von Dingen, Situationen oder die Hinwendung dazu - wir wollen das gute Gefühl dahinter. Wir wollen nicht die Sache selbst! Wir wollen das Gefühl und die Erfahrung. Wenn wir als gute Erfahrung akzeptieren, dass die Dunkelheit das Licht nicht zerstört, sondern dem Licht vielmehr Kontur verleiht, dann können wir erkennen, dass es unsere ANGST vor der Dunkelheit ist, die einen Schatten auf unsere Freude wirft. Daraus erwächst die Ermächtigung eine Entscheidung zu treffen und den Fokus auf das Licht zu werfen. Das Licht anzuschalten, eine Kerze anzuzünden, darauf zu vertrauen, dass es wieder hell wird. Atmen hilft....! Während des Wartens. Während des Vertrauens. Wie oft habe ich Yoga praktiziert und damit Vertrauen, Dankbarkeit geübt und verkörpert? Vor Operationssälen, auf Intensivstationen, in besenkammergroßen Krankenzimmern......Daraus entstanden ist LEBENSFREUDE! Heute leite ich workshops und Yoga-Retreats, motiviere Menschen dazu die Freude (wieder) in ihr Leben zu lassen! Aus erlebnisbasierter Weisheit, aus gelebter Überzeugung, aus praktischer Umsetzung, durch Verkörperung. Ich liebe, was ich tue! Wenn Du Teil davon sein willst, wenn Du dieses gute Gefühl ebenfalls haben willst, dann schreibe mich an und wir arbeiten gemeinsam an Deinen Zielen! Ich freue mich auf Dich! Deine Bettina!
32 Minuten
Es braucht einen ersten Schritt, zunächst nur die leise Absicht weiter zu machen, weiter zu gehen. Damit öffnet sich eine Tür einen Spalt breit und etwas Licht kann hereinströmen... Diese Energie bietet Kraft, bietet einen Raum an. Wenn wir diesen Raum betreten, vorsichtig mutig, weil das durch die leicht geöffnete Tür hereinströmende Licht auf einen - noch so kleinen Funken - in uns trifft, dann entwickelt sich Machbarkeit. Durch tiefen Atem eine klarere Absicht, ein Wunsch nach einem Gefühl. Wie gelingt seelische Widerstandskraft? Was kann ich ANDERS machen, damit ich zu meinem Wunschgefühl finde? Das Herz UND das Hirn zu öffnen. Für das, was kommt.... WIE machen es andere? WELCHE Möglichkeiten entdecke ich, wenn ich diesen Türspalt weiter öffne? Das Gute ist, wir sind nicht allein damit. Wir sind viele! Um Hilfe zu bitten, Hilfe anzunehmen sind zwei von fünf entscheidend wichtigen protektiven Faktoren. Einfallsreichtum und gute Problemlösungsfähigkeiten gehören dazu (das gelingt weit besser, wenn wir zuvor Entspannung und Atmung BEWUSST kombiniert haben). Vertrauen ist erlernbar und erfordert mitunter Absicht und Wiederholung (auch das lässt sich trainieren wie einen Muskel) und ist der vierte Faktor. Verbindung, die Wahrnehmung Teil von etwas Ganzem zu sein, mit Teilen der Familie, mit Freunden, mit etwas noch Größerem verbunden zu sein, stärkt ungemein. Manchmal reicht eine einzige Person, ein Lächeln, ein verständnisinniger Blick, eine Umarmung....um weiter zu gehen, die Tür einen Spalt breit oder weiter zu öffnen. Hierzu biete ich ein Kennenlerngespräch und ein Programm an, welches individuell auf Deine Bedürfnisse angepasst werden kann. Manchmal ist Abstand hilfreich. Ein Perspektivwechsel. Daher lade ich Dich ein bei meinem einwöchigen YogaProgamm auf der kleinen griechischen Insel Paros dabei zu sein. Es geht um sanfte Dehnung, dynamisch, rhythmisch, gemeinschaftlich in einem Rahmen handverlesener Frauen. Atmung, Meditation, Moibilisation um gestärkt in den herbstlichen Winter gehen zu können und Zuversicht erkennen, vertiefen, wirklich spüren zu können! Bist Du der Typ für einen kleinen Schritt oder einen Flug? Laß´ mich gern wissen, was Du fühlen oder als nächstes in einer Folge "mutig herumspaziert - Wege aus dem Nebel ins wärmende Licht" hören magst. Ich freue mich auf Dich! Deine Bettina
26 Minuten
Liebe, Zugehörigkeit und Freude aufzugeben, ist keine Option mehr, wenn wir dieses Level der Selbsterkenntnis bereits erreicht haben. Diese drei genannten Emotionen, durch die wir am verletzlichen sind. Nur, wenn wir MUTIG die Dunkelheit erforschen, werden wir die unendliche Kraft unseres Lichts entdecken. Verletzlichkeit verbindet. (Aus vollem Herzen leben, B. Brown) Mut ist machbar, erlernbar. Wir lernen mutig zu sein, indem wir mutig denken, handeln. Es ist eine Entscheidung. Im Idealfall eine bewusste Entscheidung.
30 Minuten
Deine Geschichte anzuerkennen kann schwer sein. Es ist jedoch nicht annähernd so schwierig, wie dein ganzes Leben damit zu verbringen davor wegzulaufen. Deine Verletzlichkeit zu umarmen ist ein Wagnis, jedoch bei Weitem nicht so gefährlich, wie Liebe, Zugehörigkeit und Freude aufzugeben - die Erfahrungen, auch die du am verletzlichsten bist. Nur, wenn du mutig die Dunkelheit erforschst, wirst du die unendliche Kraft deines Lichts entdecken. Beginnen wir mit Selbstmitgefühl und erinnern uns an unsere Kraftquellen! (Episode 2 vom 26.4.2024) Ein geöffnetes Herz, welches mutig seinen Schmerz annimmt, kann heilen. Dafür kurzzeitig auf Sparflamme zu gehen, ist kein Kneifen an anderer Stelle. Es bedeutet mit den Ressourcen zu haushalten. Nicht mehr länger alles auszuhalten! Klare Grenzen, persönliche Prioritäten schließen ein geöffnetes Herz nicht aus. Sie ergänzen sich auf wundervolle Weise. Wer sich selbst achtet, kann anderen mit echter Liebe begegnen, ohne sich dabei zu verlieren. Ich begleite Dich gern ein Stück auf deinem Wege! Meine Angebote findest du auf meiner website. Ich freue mich auf dich! Deine Bettina
22 Minuten
Bevor es in der kommenden Episode um Selbstmitgefühl geht, ist es hilfreich ins "Spüren" zu gelangen. Den Sinneswahrnehmungen zu folgen, tiefer wahr zu nehmen, ein FÜHLEN, ein GEFÜHL zuzulassen, ZU LASSEN. Es braucht dafür ein Vogelgezwitscher, Wellenrauschen, Musik, das sanfte Wiehern eines Pferdes, das Schnaufen eines Alpakas, den Duft von Kuhdung, oder frischen Backwaren. Das Streicheln eines Armes, den eigenen Atem fühlen an der Nasenspitze, Bewegung durch Sport oder Tanz.... Ich ermutige hiermit all das zu spüren, zu realisieren und zu lassen. Laß´ Deinen Körper Dir Orientierung sein, sei ihm eine freundliche Wohnung und höre, spüre, rieche, fühle ihn/sie. Das ist der erste Schritt..... Für weitere Schritte folge mir hier und/oder auf TikTok. Schreibe mir gern eine E-Mail für ein Kennenlerngespräch, ich freue mich auf Dich! Deine Bettina
23 Minuten
Das schwere Gefühl nicht gut genug zu sein, wir kennen es alle! Viele von uns haben Angst davor, der Welt ihr wahres Selbst zu zeigen. ANGST, wovor genau? In ihrem Weltbestseller hinterfragt Brené Brown die Denkmuster, die zu solchen Ängsten führen. Wie schaffen es einige Menschen, ihre Unvollkommenheit und Verletzlichkeit zu umarmen? Und warum läuft der Rest immer noch der scheinbaren Idealvorstellung von Fehlerlosigkeit hinterher? Sie erkennt: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht. In zehn Wegweisern ermutigt sie uns zu erkennen: "Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut genug! Mit dieser Episode möchte ich Dich weiter ermutigen, Deine Arme und Dein Herz FÜR DICH selbst zu öffnen & Dich zuerst Dir selbst zu stellen! LIEBEVOLL! Umarme die Unvollkommenheit, verabschiede Dich von der Perfektion, die so sehr einengt und mache einen Schritt in Richtung Freiheit! Hilfreiche Wegweiser von B. Brown sind: 1. Authentizität kultivieren 2. Selbstmitgefühl entwickeln 3. einen resilienten Geist pflegen 4. Dankbarkeit und Freude 5. Intuition und Vertrauen stärken 6. Kreativität fördern 7. Spiel und Erholung zulassen 8. Ruhe und Gelassenheit kultivieren 9. Sinnvolle Arbeit anstreben 10. Lachen, singen und tanzen als Ausdruck von Lebensfreude Diese Episode ist nicht perfekt, aber ECHT! Danke fürs Anhören und Lesen, bis zum Ende!