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Episoden
28.02.2026
14 Minuten
Ein Raum, in dem vollkommene Akzeptanz zu sehen, zu spüren, zu
fühlen ist....wie klingt das? Ein tiefes Erleben und intensives
Erlebnis, gerade nach einer Phase der Ruhe und Stille. Ich komme
aus dem Kloster, bin geleert und beseelt und erlebe etwas
Vertrautes, wie als wäre es das allererste Mal. In der integrativen
Schule meines Sohnes, in einem abgedunkelten Klassenzimmer, gut 12
"besondere" Menschenkinder, MitschülerInnen meines mehrfach
schwersteingeschränkten Jungen. Jede Seele gesehen, liebevoll
gehalten, aufmerksam begleitet, voller Akzeptanz - es ist, wie es
ist! Eine Energie im Raum, ein Miteinander, Umeinander, geordnetes
Chaos, Individuen, spezielle Paarungen, echte Verbindung zwischen
groß und klein, eingeschränkt und grundgesund, Herzen schwingen,
Hände berühren....tiefes Schauen! Klarer geht Akzeptanz und
Authentizität nicht.....hört selbst.... Ich freue mich auf eure
Kommentare! Von Herzen, Bettina
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20.02.2026
15 Minuten
"Was sich als wirklich hart und zugleich erstaunlich erweist, ist
mit dem Bemühen aufzuhören, perfekt sein zu wollen, und mit der
Arbeit zu beginne, Du selbst zu WERDEN." (Anna Quindlen Wenn wir
mit uns in Verbindung sind, anerkennen, akzeptieren, dass wir
unvollkommen sind, dass wir bei ALLER ANSTRENGUNG niemals perfekt
sein werden - egal, was vom Aussen gefordert wird, egal wie häufig
diese Vokabel PERFEKT auch benutzt wird und unser Ego streicheln
mag - DANN kann tiefe Verbindung zu anderen Menschen gelingen. Wenn
wir mit uns selbst im Reinen sind, in Akzeptanz dessen weicher
werden, ist Platz für Lachen Leichtigkeit, Dankbarkeit, tiefe Liebe
und echte Freude!" Dann sind wir in der Lage mit uns selbst und mit
anderen mitzufühlen. In alle Richtungen! Das schönste Mitgefühl ist
die MITFREUDE! Hör´ rein, hör´ Dir selbst zu, FÜHLE! Es ist
magisch, es ist machbar!
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13.02.2026
18 Minuten
Wenn es uns gelingt, mit täglichen kleinen Übungseinheiten,
Leichtigkeit zu gestalten, fühlen wir Öffnung! Wenn wir Öffnung
erleben, weitet sich unser Herz. Das Nervensystem entspannt sich
und die Atmung, der Herzschlag können sich regulieren. Annehmen was
ist, ist die Grundlage für Mitgefühl. Mit anderen Menschen UND mit
uns selbst. Es geht in kleinen Schritten, es ist machbar. Ich
glaube zutiefst daran. Ich glaube an Dich! Schreibe mir gern, wie
es Dir damit geht und was Du fühlst. Gern begleite ich Dich ein
Stück Deines Weges!
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05.02.2026
17 Minuten
Die erlernte Angst vor Fehlern, die Sorge zu Scheitern, die Frage:
"Was werden die anderen von mir denken?"...all das hält uns davon
ab Dinge zu beginnen, Schritte zu wagen, Neues, Gewünschtes zu
starten. Gäbe es eine Versicherung dagegen, wir würden sie
abschließen...oder? Wir brauchen ein Gefühl von Sicherheit und
wünschen uns dies so oft von aussen! Meiner Erfahrung nach gelingt
dies nur sehr kurz, hält nicht lange an. Da kommt eine andere
Stimme und verunsichert uns sehr schnell wieder. Ich kenne das aus
dem eigenen Erleben und tappe mitunter noch immer in diese kleine
Falle. Inzwischen wird es mir sehr schnell bewusst, ich kann
dagegen anatmen, es anlächeln, aber vor allem annehmen! Es
akzeptieren! Das macht es mir leichter, jeden Tag ein bisschen
leichter! Ich kann die Gedanken dahinter wegschicken und mich für
die Machbarkeit öffnen. Es war, es ist ein Angang! Der mit einem
ersten Schritt begann...über den ich mich freue und aus dem ein Weg
entstand....jetzt klopfe ich bei mir selbst an und frage: "Bettina,
hast Du Lust zu schaukeln?" Wenn Du wissen möchtest, WIE? Melde
Dich sehr gern per E-Mail bei mir. Ich freue mich auf Dich! Deine
Bettina
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30.01.2026
16 Minuten
Aus verschiedenen Bereichen, mal wirklich kritisch, mal moderat. Wo
beginnt Fehler, wo startet ein Lerneffekt, was hätten wir alles
NICHT, hätte nicht jemand einen Umweg gemacht, Überraschungen
freigelegt und mutig Schritte unternommen? Wer keine Fehler macht,
macht auch sonst nicht viel.... So wurde unter anderem das
Penicillin erfunden... Das Gefühl hinter dem Fehler, einer
Fehleinschätzung, einer Enttäuschung ist zumeist ein angstvolles
Verhalten, damit nicht umgehen zu können. Wenn wir dort ansetzen
und uns stabilisieren, mit dem gefühlt schlimmsten gut umgehen zu
können, dann verlieren Dinge ihren Schrecken. Es ist Übungssache,
wie alles im Leben. Auch laufen lernen. Trainieren wir unseren
Zufriedenheitsmuskel und nehmen uns liebevoll selbst in den Arm.
Voller Akzeptanz! Das schafft Erleichterung, auch für unseren
Verstand. Wir sind sicher! Es ist machbar, davon bin ich fest
überzeugt, aus eigener Erfahrung, durch eigene Fehler!
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Über diesen Podcast
Der Podcast für Deinen Weg heraus aus schwierigen
Beziehungssituationen hinein in Dein anhaltendes Wohlbefinden! In
der Ruhe liegt die Kraft, in der Regeneration entsteht Raum für
Entfaltung und Dynamik! Mit neuer Energie in Bewegung kommen, der
Einladung zur persönlichen Ausdehnung folgen, Dein Spiegelbild im
gegenwärtigen Moment liebevoll lächelnd annehmen. Das „Jetzt“
leben! Wie klingt das für Dich?
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