"Frage nicht, was die Welt braucht. Frage, was dich lebendig werden
lässt? Dann gehe hinaus und tue es. Denn was die Welt braucht, sind
Menschen, die lebendig geworden sind!" (US-amerikanischer Theologe,
Philosoph und Bürgerrechtler, er gehörte zu den wichtigen
afroamerikanischen religiösen Denkern des 20. Jahrhunderts. Wenn
wir "sinnvolle Arbeit" mit dem Verstand (z)-erdenken, damit unseren
Selbstzweifeln und den Vorgaben anderer - engeren oder ferneren
Beziehungen - sehr viel Raum geben, kommen wir nicht ins TUN. Worum
es geht, nicht erst AM ENDE oder UNTER DEM STRICH, wie es so schön
heisst. Dann kämpfen wir gegen uns selbst, Gefühle wie Leere,
Frustration, Groll, Scham, Angst oder Wut und Trauer, führen dazu,
dass wir von uns selbst abgetrennt sind. Dabei ist Verbindung das,
was uns ermutigt, ermächtigt, beflügelt. Unsere Talente und Gaben
sind einzigartig, ebenso die Definition von Sinn und Bedeutung, wie
wir ihnen geben! Lassen wir also gemeinsam den Schlachtruf des
Perfektionismus, der Gefallsucht und der Anpassung los, nehmen wir
miteinander unsere Herzen in die Hände und gehen mutig voran.
Heraus aus dem Schatten, dem Nebel....das Licht erwartet uns
freudig! Das Universum seufzt erleichtert....ENDLICH! Schreib mir
gern, was dies mit Dir macht! Dankeschön! Deine Bettina
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