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Episoden
15.05.2026
1 Minute
Kann Künstliche Intelligenz kreative Strategiearbeit unterstützen? Diese Episode meiner "Essentials on Strategy" geht genau dieser Frage nach – und zeigt, warum KI künftig weit mehr sein könnte als ein reines Analyse- oder Automatisierungstool.
Im Mittelpunkt stehen drei erste und ausgewählte Rollen bzw. Funktionen von KI im Strategieprozess:
Denkmuster durchbrechen: KI hilft dabei, neue Perspektiven und alternative Geschäftsmodellideen zu entwickeln
Devil’s Advocate: KI kann bewusst kritische Gegenpositionen einnehmen und Risiken sichtbar machen
Machtstrukturen relativieren: KI hinterfragt dominante Meinungen im Strategieprozess – unabhängig von Hierarchie oder Status
Ein zentrales Learning: KI denkt nicht unbedingt „besser“ als Menschen – aber oft anders. Genau darin liegt ihr strategischer Nutzen.
Die Folge beleuchtet aktuelle Forschungsergebnisse, die zeigen, dass KI-gestützte Strategiearbeit insbesondere dort wertvoll wird, wo neue Perspektiven, kritisches Hinterfragen und strukturiertes Sparring gefragt sind.
Gleichzeitig wird klar betont: KI ersetzt keine unternehmerische Erfahrung, keine echte Kreativität und keine menschliche Empathie. Bauchgefühl, Intuition und tiefes Marktverständnis bleiben zentrale Elemente strategischer Führung.
Die Zukunft liegt daher weniger in „Artificial Intelligence“ allein, sondern in einer "Hybrid Intelligence" – also im Zusammenspiel von menschlicher Erfahrung und KI-gestütztem Denken.
Eine Episode für alle, die Strategiearbeit neu denken wollen – und verstehen möchten, wie KI vom Assistenten zum echten Denk- und Sparringpartner werden kann.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
... und den Podcast zum Freitags-Cappuccino gibt es wie immer hier:
Spotify: https://lnkd.in/d8fY49rZ
Apple Podcast: https://lnkd.in/drKSjrJt
Youtube: https://lnkd.in/ducXkF-p
Amazon Music: https://lnkd.in/dQDNRDd2
Im Mittelpunkt stehen drei erste und ausgewählte Rollen bzw. Funktionen von KI im Strategieprozess:
Denkmuster durchbrechen: KI hilft dabei, neue Perspektiven und alternative Geschäftsmodellideen zu entwickeln
Devil’s Advocate: KI kann bewusst kritische Gegenpositionen einnehmen und Risiken sichtbar machen
Machtstrukturen relativieren: KI hinterfragt dominante Meinungen im Strategieprozess – unabhängig von Hierarchie oder Status
Ein zentrales Learning: KI denkt nicht unbedingt „besser“ als Menschen – aber oft anders. Genau darin liegt ihr strategischer Nutzen.
Die Folge beleuchtet aktuelle Forschungsergebnisse, die zeigen, dass KI-gestützte Strategiearbeit insbesondere dort wertvoll wird, wo neue Perspektiven, kritisches Hinterfragen und strukturiertes Sparring gefragt sind.
Gleichzeitig wird klar betont: KI ersetzt keine unternehmerische Erfahrung, keine echte Kreativität und keine menschliche Empathie. Bauchgefühl, Intuition und tiefes Marktverständnis bleiben zentrale Elemente strategischer Führung.
Die Zukunft liegt daher weniger in „Artificial Intelligence“ allein, sondern in einer "Hybrid Intelligence" – also im Zusammenspiel von menschlicher Erfahrung und KI-gestütztem Denken.
Eine Episode für alle, die Strategiearbeit neu denken wollen – und verstehen möchten, wie KI vom Assistenten zum echten Denk- und Sparringpartner werden kann.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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08.05.2026
10 Minuten
Viele Strategieprozesse beginnen mit umfangreichen Wettbewerbsanalysen. Unternehmen vergleichen Produkte, Preise, Funktionen und Marktanteile und verlieren dabei oft den eigentlichen Fokus: den Kunden.
In dieser Episode meiner "Essentials on Strategy" stelle ich deshalb eine provokante Frage: Führt der permanente Blick auf die Konkurrenz möglicherweise in die falsche Richtung?
Ausgangspunkt ist eine zentrale Beobachtung: Wer Strategie primär aus Wettbewerbsvergleichen ableitet, läuft Gefahr, nur noch zu reagieren – statt selbst gestaltend und innovativ zu handeln.
Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass moderne Strategiearbeit nicht mit Konkurrenzanalysen beginnen sollte, sondern mit einem tiefen Verständnis für die Probleme, Bedürfnisse und Aufgaben der Kunden und für die Kernkompetenzen des Unternehmens.
Strategie entsteht nicht dadurch, dass man die Lösungen der Konkurrenz kopiert, sondern dadurch, dass man die ungelösten Probleme der Kunden besser versteht als andere.
Eine Episode für alle, die Strategie wieder stärker als Lern-, Innovations- und Gestaltungsprozess verstehen wollen, statt als reines Benchmarking bestehender Märkte und Strategien-Copy&Paste.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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In dieser Episode meiner "Essentials on Strategy" stelle ich deshalb eine provokante Frage: Führt der permanente Blick auf die Konkurrenz möglicherweise in die falsche Richtung?
Ausgangspunkt ist eine zentrale Beobachtung: Wer Strategie primär aus Wettbewerbsvergleichen ableitet, läuft Gefahr, nur noch zu reagieren – statt selbst gestaltend und innovativ zu handeln.
Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass moderne Strategiearbeit nicht mit Konkurrenzanalysen beginnen sollte, sondern mit einem tiefen Verständnis für die Probleme, Bedürfnisse und Aufgaben der Kunden und für die Kernkompetenzen des Unternehmens.
Strategie entsteht nicht dadurch, dass man die Lösungen der Konkurrenz kopiert, sondern dadurch, dass man die ungelösten Probleme der Kunden besser versteht als andere.
Eine Episode für alle, die Strategie wieder stärker als Lern-, Innovations- und Gestaltungsprozess verstehen wollen, statt als reines Benchmarking bestehender Märkte und Strategien-Copy&Paste.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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01.05.2026
1 Minute
Wann ist Diversifikation eine sinnvolle strategische Option – und wann wird sie zum Risiko? Diese Podcast-Episode meiner "Essentials on Strategy" beleuchtet eine der anspruchsvollsten Entscheidungen im strategischen Management: den Schritt in neue Geschäftsfelder.
Ausgangspunkt ist die klassische Logik der Wachstumsstrategien nach Igor Ansoff (1957!), und zwar von Marktdurchdringung über Produkt- und Marktentwicklung bis hin zur Diversifikation. Während die ersten Optionen meist schrittweise Weiterentwicklungen darstellen, bedeutet Diversifikation häufig einen echten Sprung in neue Bereiche – mit entsprechend höheren Risiken.
Im Zentrum der Folge steht daher ein entscheidender Perspektivenwechsel: Nicht nur vom Markt her zu denken, sondern die eigenen Kernkompetenzen konsequent in den Fokus zu rücken.
Die Episode zeigt:
- warum Diversifikation besonders dann relevant wird, wenn bestehende Märkte an Grenzen stoßen
- weshalb sie zu den risikoreicheren strategischen Optionen zählt
- wie der Resource-Based View hilft, tragfähige Diversifikationsentscheidungen zu treffen
- wie Unternehmen neue Geschäftsfelder aufbauen können, ohne ihre Stärken zu verlassen
Nachhaltiges Wachstum entsteht oft dort, wo Unternehmen ihre Kernkompetenzen konsequent weiterdenken – und daraus neue „Standbeine“ entwickeln, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig stärken.
Die Episode plädiert damit für einen bewussten, reflektierten Umgang mit Diversifikation: Weniger als opportunistische Expansion, sondern als strategisch geführte Entwicklung entlang der eigenen Stärken.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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Ausgangspunkt ist die klassische Logik der Wachstumsstrategien nach Igor Ansoff (1957!), und zwar von Marktdurchdringung über Produkt- und Marktentwicklung bis hin zur Diversifikation. Während die ersten Optionen meist schrittweise Weiterentwicklungen darstellen, bedeutet Diversifikation häufig einen echten Sprung in neue Bereiche – mit entsprechend höheren Risiken.
Im Zentrum der Folge steht daher ein entscheidender Perspektivenwechsel: Nicht nur vom Markt her zu denken, sondern die eigenen Kernkompetenzen konsequent in den Fokus zu rücken.
Die Episode zeigt:
- warum Diversifikation besonders dann relevant wird, wenn bestehende Märkte an Grenzen stoßen
- weshalb sie zu den risikoreicheren strategischen Optionen zählt
- wie der Resource-Based View hilft, tragfähige Diversifikationsentscheidungen zu treffen
- wie Unternehmen neue Geschäftsfelder aufbauen können, ohne ihre Stärken zu verlassen
Nachhaltiges Wachstum entsteht oft dort, wo Unternehmen ihre Kernkompetenzen konsequent weiterdenken – und daraus neue „Standbeine“ entwickeln, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig stärken.
Die Episode plädiert damit für einen bewussten, reflektierten Umgang mit Diversifikation: Weniger als opportunistische Expansion, sondern als strategisch geführte Entwicklung entlang der eigenen Stärken.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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24.04.2026
1 Minute
Diese Episode der "Essentials on Strategy" richtet den Blick auf den entscheidenden Faktor: Führung.
Im Mittelpunkt steht die These: Strategieprozesse oftmals nicht an fehlendem Wissen, sondern an der Art und Weise, wie Führungskräfte ihre Rolle im Prozess wahrnehmen.
Auf Basis praktischer Erfahrungen werden drei zentrale Führungsrollen im Strategieprozess vorgestellt:
Visionäre: denkt groß, entwickelt ambitionierte Zukunftsbilder und treibt Transformation voran
Macher: bringt Energie in die Umsetzung, sorgt für Tempo und konkrete Ergebnisse
Reflektierer: hinterfragt Annahmen, sichert Qualität und sorgt für realistische Entscheidungen
(jeweils auch die weibliche Form inkludiert!)
Jede dieser Rollen ist für sich genommen wertvoll – aber im "Solo" auch riskant, wenn sie isoliert dominiert: Visionäre erzeugen Orientierung, können aber überfordern, Macher bringen Geschwindigkeit, riskieren jedoch Aktionismus und Reflektierer sichern Qualität, können aber Prozesse lähmen
Aber: im Zusammenspiel entsteht echte strategische Wirksamkeit.
Die Episode verdeutlicht zudem, warum Strategiearbeit immer auch ein sozialer Prozess ist: Unterschiedliche Denklogiken, Interessen und Perspektiven müssen integriert werden, um tragfähige Entscheidungen zu ermöglichen. Unterstützt durch ein Leading-team ist eine solche Fühungsgruppe "unschlagbar"
Eine Episode für alle, die Strategie nicht nur methodisch, sondern führungsseitig wirksam durch die bewusste Integration unterschiedlicher Rollen und Denkweisen gestalten wollen.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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Im Mittelpunkt steht die These: Strategieprozesse oftmals nicht an fehlendem Wissen, sondern an der Art und Weise, wie Führungskräfte ihre Rolle im Prozess wahrnehmen.
Auf Basis praktischer Erfahrungen werden drei zentrale Führungsrollen im Strategieprozess vorgestellt:
Visionäre: denkt groß, entwickelt ambitionierte Zukunftsbilder und treibt Transformation voran
Macher: bringt Energie in die Umsetzung, sorgt für Tempo und konkrete Ergebnisse
Reflektierer: hinterfragt Annahmen, sichert Qualität und sorgt für realistische Entscheidungen
(jeweils auch die weibliche Form inkludiert!)
Jede dieser Rollen ist für sich genommen wertvoll – aber im "Solo" auch riskant, wenn sie isoliert dominiert: Visionäre erzeugen Orientierung, können aber überfordern, Macher bringen Geschwindigkeit, riskieren jedoch Aktionismus und Reflektierer sichern Qualität, können aber Prozesse lähmen
Aber: im Zusammenspiel entsteht echte strategische Wirksamkeit.
Die Episode verdeutlicht zudem, warum Strategiearbeit immer auch ein sozialer Prozess ist: Unterschiedliche Denklogiken, Interessen und Perspektiven müssen integriert werden, um tragfähige Entscheidungen zu ermöglichen. Unterstützt durch ein Leading-team ist eine solche Fühungsgruppe "unschlagbar"
Eine Episode für alle, die Strategie nicht nur methodisch, sondern führungsseitig wirksam durch die bewusste Integration unterschiedlicher Rollen und Denkweisen gestalten wollen.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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17.04.2026
11 Minuten
Strategie wird nicht durch ein einmaliges Announcement wirksam – sondern durch konsequente, wiederkehrende Kommunikation im Alltag. Diese Episode baut auf den Grundlagen der vorherigen Folge auf und zeigt konkret, wie Strategie in der Organisation verankert werden kann.
Im Mittelpunkt stehen fünf zentrale Hebel bzw. Formate der Strategiekommunikation: - Digitale Kommunikation - Direkte Kommunikation durch Führungskräfte - Wiederkehrende Formate und "Rituale" - Integration in den Arbeitsalltag - Sichtbarmachung im Raum Die Strategie muss durchgehend präsent sein – in Gesprächen, in Entscheidungen und sogar in der physischen Umgebung des Unternehmens.
Die Episode zeigt eindrücklich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind: Von Podcast und Bildschirmhintergründen über Meetingräume bis hin zu unternehmensweiten Visualisierungen oder gezielten „Strategie-Gadgets“. Entscheidend ist, dass die Strategie immer wieder ins Bewusstsein gerückt wird.
Das Ziel ist klar: Jede Person im Unternehmen soll beantworten können, wofür das Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und welchen Beitrag sie selbst dazu leistet.
Damit wird Strategiekommunikation zu einer echten Führungs- und Managementaufgabe – vergleichbar mit einer internen "Marketing- und Communitykampagne", die Orientierung schafft und Umsetzung ermöglicht.
Eine Episode für alle, die Strategie nicht nur erklären, sondern im Unternehmen erlebbar und handlungsleitend machen wollen.
Übrigens: Unser Buch zum Thema "Strategische Roadmaps" (gem. mit Ursula Liebhart) gibt es hier: www.strategische-roadmaps.com
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Im Mittelpunkt stehen fünf zentrale Hebel bzw. Formate der Strategiekommunikation: - Digitale Kommunikation - Direkte Kommunikation durch Führungskräfte - Wiederkehrende Formate und "Rituale" - Integration in den Arbeitsalltag - Sichtbarmachung im Raum Die Strategie muss durchgehend präsent sein – in Gesprächen, in Entscheidungen und sogar in der physischen Umgebung des Unternehmens.
Die Episode zeigt eindrücklich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind: Von Podcast und Bildschirmhintergründen über Meetingräume bis hin zu unternehmensweiten Visualisierungen oder gezielten „Strategie-Gadgets“. Entscheidend ist, dass die Strategie immer wieder ins Bewusstsein gerückt wird.
Das Ziel ist klar: Jede Person im Unternehmen soll beantworten können, wofür das Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und welchen Beitrag sie selbst dazu leistet.
Damit wird Strategiekommunikation zu einer echten Führungs- und Managementaufgabe – vergleichbar mit einer internen "Marketing- und Communitykampagne", die Orientierung schafft und Umsetzung ermöglicht.
Eine Episode für alle, die Strategie nicht nur erklären, sondern im Unternehmen erlebbar und handlungsleitend machen wollen.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei "Essentials on Strategy - Der Strategie-Podcast!!",
Ihrem wöchentlichen Einblick in die Kunst und Wissenschaft der
Strategieentwicklung und -umsetzung. In jeder höchstens
15-minütigen Episode tauchen wir tief in die Prozesse ein, die
notwendig sind, um effektive Strategien nicht nur zu entwickeln,
sondern sie auch erfolgreich in die Praxis umzusetzen. In diesem
Podcast erkunden wir die beiden größten Herausforderungen, die
viele Unternehmen bei der Arbeit mit Strategien erfahren: Erstens,
die erforderliche Kreativität zu entfachen, um innovative und
durchführbare Strategien zu gestalten und zweitens, diese
Strategien konsequent in messbare Ergebnisse zu überführen. Durch
praxisnahe Beispiele, Experteninterviews und tiefgehende Analysen
erhalten Sie Einblicke, wie Sie diese Hürden in Ihrem Unternehmen
überwinden können. Ob Sie ein Start-up-Gründer, ein erfahrener
Geschäftsführer oder ein strategischer Denker sind, der sein Wissen
vertiefen möchte, dieser Podcast bietet Ihnen die Werkzeuge und
Perspektiven, um Ihre strategischen Ziele effektiv zu erreichen.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von führenden Denkern zu
lernen und die Kunst der Strategieumsetzung zu meistern.
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