Podcaster
Episoden
14.07.2026
7 Minuten
In dieser Episode geht es um:
Was passiert, wenn der Staat auf einmal Zugriff auf Ihre Belegschaft nimmt und wie mobil dürfen Mitarbeiter in Krisenzeiten überhaupt noch aus dem Ausland arbeiten? Zwei Fragen, die Arbeitgeber zunehmend beschäftigen.
1. Die Beschäftigung von Reservisten – Neuerungen durch den Gesetzesentwurf des Reservestärkungsgesetzes
Für die rund 860.000 Reservisten in Deutschland gilt bislang das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit. Der Entwurf des Reservestärkungsgesetzes will das ändern und ersetzt die Zustimmungspflicht des Arbeitgebers durch ein bloßes Anhörungsrecht. Wie gut sind Unternehmen darauf vorbereitet, wenn sie den Ausfall zentraler Mitarbeiter durch Einziehung künftig nicht mehr aktiv steuern können?
2. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 10 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6, Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7, Verdeckten Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting in Teil 8 und Verschlechternden Betriebsvereinbarungen in Teil 9 widmen wir uns jetzt dem Thema Mobile Arbeit im Ausland. Beschäftigte haben keinen Anspruch darauf, ihre Tätigkeit aus dem Ausland zu erbringen – Arbeitgeber können mobiles Arbeiten im Ausland aber erlauben. Doch was ist in geopolitischen Krisenzeiten? Wie weit reicht das Direktionsrecht, wenn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, und was gilt eigentlich lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlich?
Aktuelle News auch auf unserem Blog: Kliemt.blog – Arbeitsrecht Weltweit
Ihre Meinung ist uns wichtig! Senden Sie Ihre Fragen oder Anregungen an: 7minutes@kliemt.de
Was passiert, wenn der Staat auf einmal Zugriff auf Ihre Belegschaft nimmt und wie mobil dürfen Mitarbeiter in Krisenzeiten überhaupt noch aus dem Ausland arbeiten? Zwei Fragen, die Arbeitgeber zunehmend beschäftigen.
1. Die Beschäftigung von Reservisten – Neuerungen durch den Gesetzesentwurf des Reservestärkungsgesetzes
Für die rund 860.000 Reservisten in Deutschland gilt bislang das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit. Der Entwurf des Reservestärkungsgesetzes will das ändern und ersetzt die Zustimmungspflicht des Arbeitgebers durch ein bloßes Anhörungsrecht. Wie gut sind Unternehmen darauf vorbereitet, wenn sie den Ausfall zentraler Mitarbeiter durch Einziehung künftig nicht mehr aktiv steuern können?
2. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 10 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6, Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7, Verdeckten Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting in Teil 8 und Verschlechternden Betriebsvereinbarungen in Teil 9 widmen wir uns jetzt dem Thema Mobile Arbeit im Ausland. Beschäftigte haben keinen Anspruch darauf, ihre Tätigkeit aus dem Ausland zu erbringen – Arbeitgeber können mobiles Arbeiten im Ausland aber erlauben. Doch was ist in geopolitischen Krisenzeiten? Wie weit reicht das Direktionsrecht, wenn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, und was gilt eigentlich lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlich?
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07.07.2026
8 Minuten
Die Bundesregierung hat ein umfassendes Reformpaket vorgestellt, das die arbeitsrechtliche Praxis in Unternehmen spürbar verändern könnte. Ziel sind mehr Flexibilität, weniger Bürokratie und ein beweglicherer Arbeitsmarkt. Viele der geplanten Maßnahmen betreffen zentrale Bereiche der Personalarbeit – von Befristungen bis hin zu Trennungsprozessen.
In dieser Sonderfolge im Fokus:
• Deutliche Ausweitung der sachgrundlosen Befristung
• Aufweichung des Kündigungsschutzes für Beschäftigte mit sehr hohen Einkommen
• Neue Ansätze bei Abfindungsregelungen und deren steuerlicher Behandlung
• Steuerliche Änderungen bei Sonn-, Feiertags- und tarifvertraglichen Zuschlägen
• Verschärfte Anforderungen bei Krankmeldungen
• Stärkere Rolle der Bundesagentur für Arbeit in Transformationsprozessen
• Mehr Spielräume durch Tariföffnung
• schnellere Einführung von KI in praktisch jedem Unternehmen
Was sollten Arbeitgeber aus den Reformplänen ableiten? Wir sagen’s Ihnen in unserer aktuellen Podcastfolge.
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In dieser Sonderfolge im Fokus:
• Deutliche Ausweitung der sachgrundlosen Befristung
• Aufweichung des Kündigungsschutzes für Beschäftigte mit sehr hohen Einkommen
• Neue Ansätze bei Abfindungsregelungen und deren steuerlicher Behandlung
• Steuerliche Änderungen bei Sonn-, Feiertags- und tarifvertraglichen Zuschlägen
• Verschärfte Anforderungen bei Krankmeldungen
• Stärkere Rolle der Bundesagentur für Arbeit in Transformationsprozessen
• Mehr Spielräume durch Tariföffnung
• schnellere Einführung von KI in praktisch jedem Unternehmen
Was sollten Arbeitgeber aus den Reformplänen ableiten? Wir sagen’s Ihnen in unserer aktuellen Podcastfolge.
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30.06.2026
8 Minuten
In dieser Episode geht es um:
1. Aufenthaltstitel internationaler Fachkräfte
Internationale Fachkräfte sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Trotzdem herrscht oft Unklarheit, welche Pflichten damit einhergehen. Gerade beim Thema Aufenthaltstitel von Drittstaatlern wird es schnell kritisch. Worauf sollten Arbeitgeber unbedingt achten?
2. Globaler Arbeitsmarkt, deutsches Zeugnis: Welche Sprache gilt?
Viele Unternehmen hierzulande arbeiten heute auf Englisch. Muss das Arbeitszeugnis auch auf Englisch ausgestellt werden?
3. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 9 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6, Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7 und Verdeckten Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting in Teil 8 widmen wir uns dem Thema „Verschlechternde Betriebsvereinbarungen“. Energie- und Rohstoffpreise schwanken, Absatzmärkte werden unsicherer, Lieferketten brechen weg. Eine verschlechternde Betriebsvereinbarung kann ein Instrument sein, um Kosten zu senken, ohne sofort über Personalabbau zu sprechen.
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1. Aufenthaltstitel internationaler Fachkräfte
Internationale Fachkräfte sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Trotzdem herrscht oft Unklarheit, welche Pflichten damit einhergehen. Gerade beim Thema Aufenthaltstitel von Drittstaatlern wird es schnell kritisch. Worauf sollten Arbeitgeber unbedingt achten?
2. Globaler Arbeitsmarkt, deutsches Zeugnis: Welche Sprache gilt?
Viele Unternehmen hierzulande arbeiten heute auf Englisch. Muss das Arbeitszeugnis auch auf Englisch ausgestellt werden?
3. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 9 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6, Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7 und Verdeckten Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting in Teil 8 widmen wir uns dem Thema „Verschlechternde Betriebsvereinbarungen“. Energie- und Rohstoffpreise schwanken, Absatzmärkte werden unsicherer, Lieferketten brechen weg. Eine verschlechternde Betriebsvereinbarung kann ein Instrument sein, um Kosten zu senken, ohne sofort über Personalabbau zu sprechen.
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23.06.2026
7 Minuten
Unsere Themen in dieser Episode:
1. Späte Anstoßzeiten und Auswirkungen auf den Arbeitsalltag
Die Spiele der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko finden aus deutscher Sicht überwiegend am späten Abend oder nachts statt. Damit kollidieren sie zwar meist nicht unmittelbar mit der klassischen Arbeitszeit – können aber am nächsten Arbeitstag Folgen haben. Was gilt, wenn Beschäftigte nach langen Fußballnächten übermüdet oder weniger leistungsfähig zur Arbeit erscheinen?
2. Urlaub, Überstundenabbau und Arbeitszeit während der WM
Auch während eines sportlichen Großereignisses gelten keine arbeitsrechtlichen Sonderregeln. Urlaub und Überstundenabbau müssen weiterhin beantragt und genehmigt werden. Was passiert, wenn Arbeitnehmer trotz abgelehnten Urlaubs fehlen, früher gehen oder sich strategisch krankmelden?
3. Fußball am Arbeitsplatz, Fanbekleidung und Alkohol
Livestream, Liveticker, Trikot oder Feierlaune: Die WM bringt viele praktische Fragen in den Betrieb. Wann ist Fußballschauen während der Arbeitszeit erlaubt? Welche Vorgaben dürfen Arbeitgeber zur Außendarstellung machen? Und welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen, wenn Alkohol die Arbeitsleistung beeinträchtigt?
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1. Späte Anstoßzeiten und Auswirkungen auf den Arbeitsalltag
Die Spiele der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko finden aus deutscher Sicht überwiegend am späten Abend oder nachts statt. Damit kollidieren sie zwar meist nicht unmittelbar mit der klassischen Arbeitszeit – können aber am nächsten Arbeitstag Folgen haben. Was gilt, wenn Beschäftigte nach langen Fußballnächten übermüdet oder weniger leistungsfähig zur Arbeit erscheinen?
2. Urlaub, Überstundenabbau und Arbeitszeit während der WM
Auch während eines sportlichen Großereignisses gelten keine arbeitsrechtlichen Sonderregeln. Urlaub und Überstundenabbau müssen weiterhin beantragt und genehmigt werden. Was passiert, wenn Arbeitnehmer trotz abgelehnten Urlaubs fehlen, früher gehen oder sich strategisch krankmelden?
3. Fußball am Arbeitsplatz, Fanbekleidung und Alkohol
Livestream, Liveticker, Trikot oder Feierlaune: Die WM bringt viele praktische Fragen in den Betrieb. Wann ist Fußballschauen während der Arbeitszeit erlaubt? Welche Vorgaben dürfen Arbeitgeber zur Außendarstellung machen? Und welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen, wenn Alkohol die Arbeitsleistung beeinträchtigt?
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16.06.2026
9 Minuten
Unsere Themen in dieser Episode:
1. Zulässigkeit und Risiken von Background-Checks
Wer einen Bewerber einstellen will, möchte Risiken möglichst vermeiden. Sogenannte Background-Checks gehören daher in vielen Unternehmen inzwischen zum Standard. Aber wie weit dürfen Arbeitgeber dabei gehen? Wo verläuft die rechtliche Grenze?
2. Strategien zur Verringerung des Annahmeverzugsrisikos
Annahmeverzug ist kein Schicksal. Wer früh handelt, sauber dokumentiert und dranbleibt, kann das Nachzahlungsrisiko deutlich senken. Wie lauten die konkreten Empfehlungen für Arbeitgeber?
3. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 8 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6 und Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7 geht es dieses Mal um „Verdeckte Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting“. Welche Risiken gehen Sie ein, wenn Sie Arbeitnehmer oder IT-Freelancer aus dem Ausland einstellen, die ihre Dienstleistungen günstiger anbieten als hiesige Mitbewerber? Wie können Sie sich absichern?
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1. Zulässigkeit und Risiken von Background-Checks
Wer einen Bewerber einstellen will, möchte Risiken möglichst vermeiden. Sogenannte Background-Checks gehören daher in vielen Unternehmen inzwischen zum Standard. Aber wie weit dürfen Arbeitgeber dabei gehen? Wo verläuft die rechtliche Grenze?
2. Strategien zur Verringerung des Annahmeverzugsrisikos
Annahmeverzug ist kein Schicksal. Wer früh handelt, sauber dokumentiert und dranbleibt, kann das Nachzahlungsrisiko deutlich senken. Wie lauten die konkreten Empfehlungen für Arbeitgeber?
3. Arbeitsrechtliche Herausforderungen in geopolitischen Krisenzeiten: Teil 8 unserer Podcast-Sonderreihe
Nach dem Mitarbeiterscreening in Teil 1, Alternativen zur Kurzarbeit in Teil 2, Vergütungsrechtlichen Stellschrauben in Teil 3, Kostensenkung durch Vermeidung tariflicher Vorgaben in Teil 4, Personalabbau trotz oder nach Kurzarbeit in Teil 5, dem Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen in Teil 6 und Politischen Meinungsäußerungen im Unternehmen in Teil 7 geht es dieses Mal um „Verdeckte Cyberbedrohungen im internationalen IT-Recruiting“. Welche Risiken gehen Sie ein, wenn Sie Arbeitnehmer oder IT-Freelancer aus dem Ausland einstellen, die ihre Dienstleistungen günstiger anbieten als hiesige Mitbewerber? Wie können Sie sich absichern?
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Über diesen Podcast
In unserem Podcast „7 MIN. Arbeitsrecht für Entscheider (m/w/d)“
präsentieren wir Ihnen jeden Dienstag in nur sieben Minuten die
neuesten Themen aus dem Arbeitsrecht im Nachrichtenformat. Ob Sie
CEO, Top-Managerin oder HR-Profi sind – hier finden Sie Antworten
auf die Fragen, die die Arbeitswelt heute bewegen. Von aktuellen
Gesetzgebungen bis zu strategischen Überlegungen im
Personalmanagement, unsere erfahrenen Anwälte bringen ihre
Expertise direkt zu Ihnen. Mit rund 95 ausschließlich im
Arbeitsrecht tätigen Rechtsanwälten ist KLIEMT.Arbeitsrecht die
größte auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei in Deutschland. Mehr
als die Hälfte der DAX-Konzerne, eine Vielzahl erfolgreicher
deutscher Mittelständler und etliche weltweit tätige Konzerne
vertrauen auf die arbeitsrechtliche Expertise von
KLIEMT.Arbeitsrecht. Wir freuen uns sehr über Ihr Feedback unter
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Podcasts keine individuelle juristische Beratung ersetzen.
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