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  3. RAUS nach Südamerika - Der Reise und Auswanderer Podcast Podcast

Episoden

36 Minuten
„Indien – du liebst es oder du hasst es“, so wurde ich auf diese dreitägige Reise nach Kalkutta vorbereitet. Ich wählte die Stadt als strategischen Zwischenstopp zwischen Bangladesch und Bhutan. Mein Urteil nach diesem Kurztrip liegt tatsächlich irgendwo dazwischen, doch der Reihe nach.

Mein erster Eindruck war durchweg negativ und von bürokratischem Chaos geprägt. Am Flughafen kostete mich das Visumverfahren geschlagene drei Stunden, in denen ich wiederholt dieselben Daten eingeben musste, weil die digitalen Systeme der Atommacht nicht miteinander kommunizieren. Trotz einer vorab ausgefüllten Gesundheitsdeklaration wurde noch im Flieger ein weiterer Zettel verteilt, gefolgt vom Verlangen nach einer Arrival Card. Als ich im Flughafen zu einem nur 15 Meter entfernten Geldautomaten wechseln wollte, verwehrten mir schwer bewaffnete Soldaten den Zutritt, da ich kein gültiges Abflugticket besaß. Erst außerhalb fand ich Hilfe bei einem netten Inder. Selbst im Hotel setzte sich der Überwachungsstaat fort: Ich musste seitenweise Formulare ausfüllen und es wurden sogar Fotos von meinem Gesicht gemacht.

Am ersten vollen Tag erkundete ich die Stadt zu Fuß nach einer Route, die mir eine künstliche Intelligenz zusammengestellt hatte. Über die Park Street ging es zu einem historischen englischen Friedhof aus dem 18. Jahrhundert. Für zwei Euro Eintritt sah ich beeindruckende Monumente und Obelisken inmitten von Gräbern alter Kolonialoffiziere. Danach besuchte ich den wuseligen New Market. Kalkutta faszinierte mich mit seinen unzähligen, prachtvollen Palästen. Diese sechs bis sieben Etagen hohen Kolonialbauten sind jedoch völlig verfallen und dienen heute als Kulisse für billigen Ramschverkauf – für mich ein bitterer Blick auf die städtebauliche Zukunft Deutschlands. Auf dem Weg zu einem Fort überraschte mich ein heftiger Monsunregen. Völlig durchnässt musste ich feststellen, dass das Fort ein militärisches Sperrgebiet ist. Den Tag rettete ich mit der „Wunderland-Platte“ in einem Veggie-Restaurant bei Kerzenschein, bedingt durch einen Stromausfall. Danach besichtigte ich noch die St. Paul’s Cathedral und den weißen Prachtbau des Victoria Memorials.

Am zweiten Tag kämpfte ich mich durch extremen Smog und Dauerregen in Richtung Fluss. Ich durchquerte das faszinierende Bücherviertel und beobachtete Steinmetze bei ihrer präzisen Straßenarbeit. Am Flussufer wurde es abenteuerlich: Die unvorstellbare Armut in den Zeltdörfern entlang der Bahngleise, offene Müllkippen und ein beißender Gestank forderten mich heraus. Nach einer kurzen Fährüberfahrt und dem Besuch eines schlammigen Blumenmarktes flüchtete ich erschöpft in ein Taxi. Für die gut drei Kilometer lange Fahrt benötigten wir im unbarmherzigen, hupintensiven Berufsverkehr unglaubliche 45 Minuten.

Kulinarisch ist Indien für mich eine absolute Offenbarung, vielleicht das beste Essen der Welt. Auch Kuriositäten wie die allgegenwärtigen Swastika-Symbole auf Kleidung und Bussen brannten sich ein. Indien hat mich definitiv neugierig gemacht. Ich hasse es nicht, aber ich liebe es auch nicht – ich finde es okay und werde wiederkommen, um mehr zu sehen.
47 Minuten
In dieser Podcast-Episode berichte ich von meiner Reise nach Bangladesch – einem Land, das ich trotz freundlicher Menschen, schmackhaftem Essen und extrem günstigen Preisen als absolute Müllhalde, laut, dreckig und verkehrstechnisch völlig chaotisch erlebe. Schon die Ankunft am Flughafen in Dhaka erweist sich als Herausforderung: Mein gebuchtes Uber-Taxi finde ich kaum, weil die Nummernschilder in bengalischen Ziffern geschrieben sind, die ich nicht lesen kann. Die erste Fahrt ins Hotel dauert für weniger als zehn Kilometer über eine Stunde, was mir einen ersten Vorgeschmack auf den extremen Verkehr gibt. In meinem Hotel angekommen, mache ich mich auf den Weg zu einem nahegelegenen Mittelklasse-Restaurant, um ein Linsencurry (Daal) zu essen. Der Besitzer ist so erfreut über meinen Besuch, dass er mir sogar einen Rabatt gewährt. Doch die Freude währt nicht lange: Bereits vier Stunden später wache ich mit heftigen Magen-Darm-Krämpfen auf und muss dreimal innerhalb von zehn Minuten auf die Toilette. Ich führe diese Reaktion auf Bakterien zurück, die sich in den warmgehaltenen Speisen gebildet haben. Am nächsten Tag erkunde ich die Umgebung und fahre nach Panam City, einer historischen Kolonialstadt mit beeindruckenden, aber stark verfallenen Gebäuden aus dem 14. Jahrhundert und der britischen Kolonialzeit. Mein Taxifahrer wartet auf mich, während ich die alten Bauten und eine über 500 Jahre alte Moschee besichtige. Das Fortkommen gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig: Das Uber-System funktioniert kaum, da die Fahrer oft anrufen, aber kein Englisch sprechen, die Buchungen wieder stornieren oder den Standort nicht finden. Einmal warte ich vergeblich zwei Stunden lang auf ein Taxi und muss aufgeben. Schließlich wage ich mich zu Fuß durch die Altstadt von Dhaka. Ich durchquere den Kleidermarkt Islamapur und den Papiermarkt, wo mich die engen, völlig verstopften Gassen und der omnipräsente Müll schockieren. Überall verflüssigen sich Müllberge, und an Straßenständen wird eine übelriechende Mischung aus verfaulten Melonenresten und Flüssigkeiten angeboten. Besonders nahe gehen mir die Begegnungen mit Bettlern: Zwei kleine Mädchen im Alter von etwa drei und vier Jahren klammern sich an mein Trikot und lassen nicht mehr los. Die sichtbare Armut, Obdachlosigkeit und der erschütternde Anblick von Tieren, die auf engstem Raum in winzigen Käfigen verkauft werden, stumpfen mich zwar ab, hinterlassen aber ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit. Selbst abends im Rooftop-Restaurant werde ich von der aufdringlichen Höflichkeit des Personals erdrückt, das mir beim Essen zusieht. Nach drei Tagen beende ich meine Tour durch Dhaka und fliege weiter nach Kalkutta in Indien. Mein Fazit fällt zwiespältig aus: Obwohl Bangladesch außerhalb der Megacitys sicherlich schöne Naturregionen, Tempel und Nationalparks bietet, haben mich das schiere Chaos, der Müll, der Lärm und das menschliche Leid emotional zutiefst erschüttert.
25 Minuten
Im Rahmen meiner mehrwöchigen Reise durch verschiedene Länder landete ich spontan auf den Malediven, nachdem ich zufällig ein Bild des beeindruckenden Flughafens der Hauptstadt Malé entdeckt hatte. Ursprünglich vermutete ich die Inselgruppe nahe Mauritius, doch sie liegt südwestlich von Indien bei Sri Lanka. Da ich mich ohnehin in der Nähe befand, integrierte ich diesen Abstecher kurzerhand in meine Reise.

Mein Aufenthalt begann in Malé, der am dichtesten besiedelten Hauptstadt der Welt. Entgegen meiner Befürchtungen wirkte das Chaos überschaubar, da riesige Wolkenkratzer fehlen. Stattdessen prägen unzählige Motorräder und überfüllte Straßen das Bild, während Autos aus Mangel an Parkplätzen kaum vorhanden sind. Zwar wirkte die Stadt funktional und relativ günstig, doch nach wenigen Stunden hatte ich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bereits erkundet. Kulinarisch bot mir ein preiswerter Food Court am Hafen eine große Auswahl an Buffets. An den Stränden von Malé gilt aus Respekt vor der lokalen muslimischen Kultur ein striktes Bikini-Verbot – ein Prinzip, das ich vor Ort vollkommen akzeptiere, das jedoch Fragen zur westlichen Doppelmoral aufwirft.

Nach Malé setzte ich mit einer extrem günstigen Fähre für nur einen Euro auf die ruhigere Insel Gulhi über. Dort bezog ich ein wunderschönes Zimmer mit Panoramafenstern und Blick auf das türkisblaue Meer. Wegen der Monsunzeit im September und Oktober profitierte ich zwar von günstigen Preisen, musste jedoch meist mit verhangenem Himmel vorliebnehmen. Obwohl die Kulisse auf den ersten Blick paradiesisch wirkt, offenbarte der Strand schnell seine Schattenseiten: Das Wasser ist extrem flach, der Grund voller scharfer Korallenteile sowie dichter Algen, was echtes Schwimmen nahezu unmöglich macht. Stattdessen eignet sich der Ort vor allem als fotogene Kulisse für den Tourismus.

Besonders absurd empfand ich die Energieversorgung vor Ort. Während in Deutschland im Namen des Klimaschutzes strenge Auflagen, hohe CO2-Steuern und Verbote gelten, um ein angebliches Absaufen der flachen Malediven zu verhindern, wird auf den Malediven jede einzelne Insel autark durch riesige Dieselgeneratoren mit Strom versorgt. Zudem wird Müll unbedacht verbrannt oder landet im Meer, was den weltweiten Umweltbemühungen spöttisch entgegenzuwirken scheint.

Abschließend ging es für mich mit einem Speedboat weiter nach Maafushi, um die letzten Tage im Hotel zu verbringen und den gewohnten Komfort eines Swimmingpools zu genießen. Die Malediven sind optisch ohne Zweifel ein atemberaubendes Reiseziel, doch der Schein der makellosen Postkartenmotive trügt bei genauerem Hinsehen erheblich.
34 Minuten
Ich habe mich sehr auf meine Reise nach Sri Lanka gefreut, doch meine Eindrücke sind sehr ambivalent mit Höhen und Tiefen. Obwohl ich mich in Südasien befinde, vergleiche ich meine Eindrücke weltweit mit Südamerika und insbesondere Paraguay. Derzeit befinde ich mich im Amanda Beach Resort in Arugam Bay an der Ostküste Sri Lankas. Ich liege entspannt am Pool in meiner sechsten und letzten Station des Landes und kann mir mittlerweile einen eigenen Eindruck erlauben. Nach meiner Ankunft aus Pakistan waren meine Erwartungen hoch, da mir ein Vielreisender Sri Lanka als schönstes Land empfohlen hatte. Deshalb habe ich volle zwei Wochen eingeplant. Schon der Flughafen war besonders, da dort ein Blütenduft lag und Musik spielte. Da er jedoch eine Stunde von der Hauptstadt Colombo entfernt liegt, nahm ich ein Uber. Während der Fahrt erlebte ich den ersten kleinen Schock, als der Fahrer nach Euros fragte und meine columbianischen Pesos am Ende wohl in Wechselstuben umtauschte. Mein kleines, familiäres Gästehaus an der Küste war nett, allerdings bot die Küste vor Ort wegen großer Steine und Bahngleisen keinen echten Strand zum Schwimmen. Am ersten Tag besuchte ich die Altstadt Fort in Colombo mit ihren wundervollen Kolonialgebäuden. Meine Laune kippte jedoch, als mich ständig Taxifahrer bedrängten und Passanten in Gespräche verwickelten. Zwei Männer versuchten mich unabhängig voneinander zu einer angeblichen buddhistischen Zeremonie zu locken. Wie mir die künstliche Intelligenz später bestätigte, handelte es sich um eine reine Abzockmasche für überteuerte Taxis oder gefälschte Tempelzeremonien. Am Strand der Hauptstadt ließ ich den unspektakulären Tag ausklingen. Am zweiten Tag geriet ich beim morgendlichen Joggen überraschend in den Colombo-Marathon. Bemerkenswert war, dass viele Läufer barfuß auf hartem Asphalt liefen. Anschließend besuchte ich einen beeindruckenden Tempel, der teilweise auf einem See mit schwimmenden Blumenbeeten liegt. Die detailverliebte Architektur und die Statuen waren faszinierend, auch wenn ich versehentlich doppelt Eintritt zahlte. Besonders beeindruckend fand ich die riesigen, alten Bäume mit ihren Luftwurzeln sowie das Nationalmuseum von außen, das dem Weißen Haus ähnelt. Den Tag schloss ich am Unabhängigkeitsplatz ab. Am nächsten Tag reiste ich mit einem nicht klimatisierten, extrem langsamen und nervenaufreibenden Bus ins Landesinnere nach Sigiriya. In Dambulla nutzte ich die Gelegenheit, mein Gepäck an einem Stand abzugeben und stieg die 100 Treppenstufen zum Höhlentempel hinauf. Auf dem Weg fielen mir die Affen auf, deren Frisuren mich schmunzelnd an Politikerinnen der Linkspartei erinnerten. Die Höhlen mit ihren zahlreichen Buddhas und Wandmalereien waren genauso beeindruckend wie die frechen Affen, die mich schließlich von oben mit Fruchtresten bewarfen. Nach dem Abstieg geriet ich an den nächsten Fahrgasttricker, der mir eine Fahrt im Tuk-Tuk zum Preis eines Autos aufschwatzte. In Sigiriya angekommen, bezog ich mein familiäres Hotel. Mein Hauptziel war der berühmte Felsen von Sigiriya, doch als mir die KI verriet, dass dort 1200 Stufen zu erklimmen sind, erinnerte ich mich an eine ähnliche Erfahrung in Armenien und entschied mich dagegen.
32 Minuten
Pakistan – mein 97. Land – war ein intensiver Trip voller Überraschungen. Ursprünglich wollte ich nur kurz für drei Nächte nach Karatschi, da es auf meiner Route von Katar nach Sri Lanka lag. Ich hatte das Bild einer lauten, dreckigen Riesencity im Kopf. Islamabad soll zwar schöner sein, lag für mich aber geografisch ungünstig.

Schon die Anreise war chaotisch: Für mein Visum saß ich dreieinhalb Stunden am Antrag, da unzählige Daten wie all meine Reiseziele der letzten Jahre verlangt wurden. Wegen einer unpraktischen Ankunftszeit um 1:50 Uhr nachts buchte ich für stolze 120 Euro eine zusätzliche Nacht in einem Fünf-Sterne-Airport-Hotel. Am Flughafen erwartete mich eine Welle der Überraschung: Um 2 Uhr nachts standen dort gefühlt 2.000 wartende Menschen. Als hochgewachsener, hellhäutiger Mann wurde ich wie ein Filmstar begrüßt und angewinkt.

Geld abheben klappte an drei Automaten nicht, weshalb ich zunächst ohne Bargeld dastand. Die Sicherheitsvorkehrungen am Hotel waren surreal: Sechs Wachen mit Kalaschnikows, doppelte Schranken und Metalldetektoren am Eingang. Am nächsten Morgen konnte ich schließlich 150 Euro an der Rezeption wechseln.

Kulinarisch war die Reise ein absolutes Highlight. Das Frühstücks-Curry im Luxushotel war das leckerste, das ich je gegessen habe – die Messlatte für indisch-pakistanisches Essen liegt für mich nun extrem hoch.

Anschließend zog ich in ein ruhigeres Hotel im Viertel Clifton um. Von Karatschi selbst sah ich vor allem chaotischen Verkehr, unüberquerbare Straßen und schwer verständliche Akzente. Mit der App inDrive konnte ich Fahrten per Tuk-Tuk und Taxi immerhin brauchbar verhandeln.

Die Menschen erlebte ich unerwartet dezent und respektvoll. Besonders die Frauen fielen mir durch ihre faszinierende, ausdrucksstarke Ausstrahlung auf. Kleidungsmäßig dominierten traditionelle Gewänder.

Sightseeing bot gemischte Eindrücke: Die britische Frere Hall beeindruckte von außen. Bei einem historischen Kolonialhaus geriet ich in eine viel zu kurze, zwei-Minuten-Führung und sah mich überall mit schwer bewaffneten Sicherheitskräften konfrontiert. Am Empress Market staunte ich über die Architektur, während ich am Mausoleum Mazar-e-Quaid wegen der Sorge um meine teuren Schuhe lieber draußen blieb – bis mich das Sicherheitspersonal versehentlich doch mit Schuhen durch die Anlage schleuste. Im Atrium Shopping Center genoss ich köstliches lokales Essen für unschlagbare 1,19 Euro.

Am dritten Tag besuchte ich den beeindruckenden Mohatta Palace. Doch nach all den Stationen spürte ich eine deutliche Museums-Müdigkeit: Irgendwann ähnelt sich Kulturgeschichtliches stark. Mein Fazit: Karatschi war extrem, streckenweise anstrengend, aber definitiv eine prägende Erfahrung.
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Über diesen Podcast

Dieser Podcast wurde inspiriert durch eine eigene Reise in viele Länder Südamerikas. Meine Reise begann Ende 2020 und ich bin immer noch glücklich und erfolgreich unterwegs ... Mein Name ist Roman Topp und ich habe im vergangenen Jahrzehnt eines der erfolgreichsten Business-Netzwerke Deutschlands aufgebaut. Dieses Business habe ich nicht nur erfolgreich als Digitaler Nomade mit auf meine Reise genommen, sondern ich bilde auch ständig neue Business-Netzwerker aus, damit Geschäftserfolg und Neukundengewinnung die Grundlage für die eigene Reisefreiheit werden können. Motiviert durch unzählige Gespräche mit bereits ausgewanderten Deutsche und denen, die dieses Thema für sich als Option entdeckt haben, aber noch nicht den entscheidenden Schritt gegangen sind, fasse ich in diesem Podcast meine zentralen Erfahrungen zusammen. Dabei bin ich klar, direkt und auf die Punkte fokussiert, die den meisten Nutzen für diejenigen Zuhörer haben, die selbst ans Auswandern denken und sich vorstellen können, selbst als digitale Nomaden ein funktionierendes Business aufzubauen. Ich nehme auch kein Blatt vor den Mund, wenn ich meine Beweggründe in der ein oder anderen Folge sehr deutlich mache, weil es eine einigermaßen große Wahrscheinlichkeit gibt, dass es eine ausreichende Schnittmenge mit den Gründen gibt, die auch dich zu diesem Podcast geführt haben. Und wenn du einen konkreten Leitfaden für einen guten Übergang von deinem alten Leben in dein neues leben in Südamerika suchst, dann lade ich dich herzlich gerne in meinen Erfahrungsschatz des Auswanderns nach Südamerika ein! Ein ganz zentrales Herzensanliegen ist mir, dir Unterstützung bei der Entwicklung und dem Aufbau einer beruflichen Selbständigkeit als Digitaler Nomade geben zu können. Es passt so gut zusammen, mit dem Computer von überall aus der Welt mit Deutschen Kunden Geld verdienen zu können. Wie das geht, zeige ich allen Interessierten zukünftigen Digitalen Nomaden in meiner Akademie für digitales Arbeiten. Für die erste Kontaktanbahnung zu allen drei Themenfeldern (Auswandern nach Südamerika, Digitales Nomadentum und Business-Netzwerken) empfiehlt sich initial folgender Link: www.rausabend.de Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal viel Vergnügen bei meinem spannend-informativen und kurzweilig-unterhaltsamen Podcast - RAUS nach Südamerika!
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