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Episoden

29 Minuten
Im Anschluss ihres Kemetic Yoga-Workshops bei Coach e.V. im Rahmen des Projektes „Intersectional Spaces - Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ berichtet Mariam in dieser Podcastfolge von diesem Workshop, die Geschichte und den Ansatz des Kemetic Yogas und zeigt auf, wie heilend es insbesondere für BIPoC sein kann. Es wird beleuchtet, inwiefern Intersektionalität als Verletzungen und Begrifflichkeiten rund um das Thema als Ablenkung von Verantwortlichkeit verstanden werden können. Mariam teilt, was es in der Arbeit mit jungen Menschen bedarf, und warum Fachkräfte - und alle anderen Menschen - nie den Blick der eigenen Jugendlichkeit verlieren sollen. 

Über Mariam Tatu Maat Katangole:

Mariam ist Diplom-Pädagogin, Kemetic-Yoga Lehrerin, TCM- Therapeutin und Reiki-Meisterin. 

Über Inès Knothe: Inès ist (post-)migrantisch, queer, hat Soziale Arbeit studiert, studiert nun im Master Empowerment Studies und macht politische Kunst. Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus, Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung. 

 

Ihr habt Anregungen, Fragen oder Feedback, dann schreibt uns!

Alle Informationen zu Coach e.V. findet ihr auf unserer Webseite unter

www.coach-koeln.de oder kontaktiert und folgt uns auf Social Media.

Instagram: https://www.instagram.com/coach_ev_koeln/

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Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional Spaces  – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und Fachstelle, der AWO Köln.

 

Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für Demokratie.

 
18 Minuten
Siham und Inès reden über den von Siham geleiteten Workshop „Spoken Word“ für queere BIPoC bei Coach e.V. und über Spoken Word als Instrument zur Auseinandersetzung mit Identitäten. Mit der Anerkennung von der Gleichzeitigkeit von Identitäten zeigt Siham die Rolle von Safer Spaces für queere rassifizierte Menschen auf und die Möglichkeit niedrigschwelliger Zugänge zu Spoken Word durch eben solche Workshops. In der Folge reflektiert Siham die Unterschiede des eigenen intersektionalen Ansatzes in der schulischen versus außerschulischen Bildungsarbeit und die Wichtigkeit von Fehlerfreundlichkeit in der Arbeit mit jungen Menschen.

Über Siham Karimi:

Siham schreibt Gedichte, um sich die Welt zu erklären und der Welt sich zu erklären. Siham schreibt über Erfahrungen und Beobachtungen als queer-migrantische Person in einer cis-heteronormativen weißen Gesellschaft, in einer bildhaft humorvollen Weise. Siham ist Lehramtsanwärter*in in Dortmund.

Über Inès Knothe: 

Inès ist (post-)migrantisch, hat Soziale Arbeit studiert, studiert nun im Master Empowerment Studies und macht politische Kunst. Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus, Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung. 

 

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Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional Spaces  – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und Fachstelle, der AWO Köln.

Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für Demokratie.
29 Minuten
In dieser Folge zeigt Çisem auf, inwiefern Identitäten fluide sind, warum Rassismus und Klassismus nicht getrennt voneinander verstanden werden können und warum ein machtkritischer und habitussensibler Ansatz in der Beratungs- und Bildungsarbeit unumgänglich ist. Kritisch diskutieren wir über die Gefahr klassistischer Ausschlüsse in Jugendangeboten durch Sprache und der daraus resultierenden Aufgabe einer Begleitung und Gestaltung von Lernprozessen in einer klassismuskritischen Jugendarbeit. 

Über Çisem Perrou: Çisem ist Enkelin von türkischen Gasarbeiter*innen, Studentin erster Generation, in den Entzügen ihres Masterstudiums „ES“, arbeitet in einer machtkritischen und habitussensiblen Studierendenberatung. Ihre Herzensthemen sind Antiklassismus und postmigrantische Perspektiven.

Über Inès Knothe: 

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Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional Spaces  – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und Fachstelle, der AWO Köln.

 

Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für Demokratie.

 
23 Minuten
In der ersten Folge der Podcastreihe „Intersectional Spaces - Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ von Coach e.V. erzählt Conny von ihrem in dem Rahmen des gleichnamigen Projekts stattgefundenen Workshop „Empowerment durch Tanz und Selbsterfahrung“ und der Wichtigkeit von Körperarbeit als Umgangsstrategie mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen. Conny zeigt dabei auf, inwiefern Safer Spaces für BIPoC FLINTA* sowie das physische Raumeinnehmen dieser notwendig sind und inwiefern ihre Angebote dies schaffen. In dieser Folge werden Fragen rund um Nachhaltigkeit von, Zugang zu und Prozesshaftigkeit intersektionaler Angebote für BIPoC thematisiert. 

Über Conny Alogbleto:

Conny ist unter anderem Sozialpädagogin und derzeit hauptsächlich Tänzerin und beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen von Diskriminierungserfahrungen auf den Körper. Tanz ist dabei für Conny eine Ausdrucksweise ihrer Gefühle und Emotionen.

Über Inès Knothe: 

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6 Minuten
Am 19. Februar 2020 ereignete sich in Hanau ein rassistischer Anschlag, bei dem neun BIPoC‘s getötet wurden. Gözde Teper verarbeitet in diesem Beitrag, der kurz nach dem Anschlag entstanden ist, den damit einhergehenden ausgelösten Schmerz. 

Die Opfer des Anschlags waren Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov. Wir werden diese Namen nicht vergessen.

 

Das sagt Gözde über sich:

 

„1995, gözde teper, queer, zaza alevitisch, künstler, denker und dichter, teilzeit-philosoph, teilzeitkraft im einzelhandel, fluid - sowohl in der sprache als auch im geschlecht, notgedrungen auf der suche mensch zu werden und menschlichkeit in sich zu tragen und beides vereint umzusetzen, teper schreibt über alles, was gözde fühlen lässt - und gözde fühlt diese welt. themengebiete in der poesie sind oftmals philosophisch-religiösen kontext entsprungen gözde möchte mit kunst erinnern, dass das wort das einzige sein sollte, was den menschen bewegt. nicht die äußeren umstände, nicht diese welt, die sich dreht, verkehrt - sondern vielmehr das innere selbst.“

 

Copyright Bild: @priscilliagrubo

 

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Diese Podcast-Staffel wird gefördert durch das Paritätische Jugendwerk NRW. 

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Über diesen Podcast

Rassismuskritisch und intersektional, empowermentorientiert und konkret: Willkommen auf der Coach-Couch, dem Podcast von Coach e.V. – Kölner Initiative für Bildungs- und Chancengerechtigkeit. Auf unserer Couch sprechen wir über (post-)migrantische Perspektiven rund um zeitgenössische Diskurse in der sozialen und politischen Bildungsarbeit. Wie steht es um Chancengleichheit in Deutschland? Was tun gegen Rassismus im (Bildungs-)System? Was muss sich ändern, um gleiche Chancen zu ermöglichen und wie können sich Betroffene auf dem Weg dahin empowern? Das alles und mehr erfahrt hier.
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