Podcaster
Episoden
12.02.2024
29 Minuten
Im Anschluss ihres Kemetic Yoga-Workshops bei Coach e.V. im
Rahmen des Projektes „Intersectional Spaces - Nachhaltig aktiv
gegen Diskriminierung“ berichtet Mariam in dieser Podcastfolge
von diesem Workshop, die Geschichte und den Ansatz des Kemetic
Yogas und zeigt auf, wie heilend es insbesondere für BIPoC sein
kann. Es wird beleuchtet, inwiefern Intersektionalität als
Verletzungen und Begrifflichkeiten rund um das Thema als
Ablenkung von Verantwortlichkeit verstanden werden können. Mariam
teilt, was es in der Arbeit mit jungen Menschen bedarf, und warum
Fachkräfte - und alle anderen Menschen - nie den Blick der
eigenen Jugendlichkeit verlieren sollen.
Über Mariam Tatu Maat Katangole:
Mariam ist Diplom-Pädagogin, Kemetic-Yoga Lehrerin,
TCM- Therapeutin und Reiki-Meisterin.
Über Inès Knothe: Inès ist
(post-)migrantisch, queer, hat Soziale Arbeit studiert, studiert
nun im Master Empowerment Studies und macht politische Kunst.
Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus,
Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung.
Ihr habt Anregungen, Fragen oder Feedback, dann schreibt uns!
Alle Informationen zu Coach e.V. findet ihr auf unserer Webseite
unter
www.coach-koeln.de oder kontaktiert und folgt uns auf Social
Media.
Instagram: https://www.instagram.com/coach_ev_koeln/
Facebook: https://www.facebook.com/coachkoeln/
Twitter: https://twitter.com/coachev_koeln
Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional
Spaces – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden
und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die
Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das
Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch
die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und
Fachstelle, der AWO Köln.
Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen
Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die
unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht
zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für
Demokratie.
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09.02.2024
18 Minuten
Siham und Inès reden über den von Siham geleiteten Workshop
„Spoken Word“ für queere BIPoC bei Coach e.V. und über Spoken
Word als Instrument zur Auseinandersetzung mit Identitäten. Mit
der Anerkennung von der Gleichzeitigkeit von Identitäten zeigt
Siham die Rolle von Safer Spaces für queere rassifizierte
Menschen auf und die Möglichkeit niedrigschwelliger Zugänge zu
Spoken Word durch eben solche Workshops. In der Folge reflektiert
Siham die Unterschiede des eigenen intersektionalen Ansatzes in
der schulischen versus außerschulischen Bildungsarbeit und die
Wichtigkeit von Fehlerfreundlichkeit in der Arbeit mit jungen
Menschen.
Über Siham Karimi:
Siham schreibt Gedichte, um sich die Welt zu erklären und der
Welt sich zu erklären. Siham schreibt über Erfahrungen und
Beobachtungen als queer-migrantische Person in einer
cis-heteronormativen weißen Gesellschaft, in einer bildhaft
humorvollen Weise. Siham ist Lehramtsanwärter*in in
Dortmund.
Über Inès Knothe:
Inès ist (post-)migrantisch, hat Soziale Arbeit studiert,
studiert nun im Master Empowerment Studies und macht politische
Kunst. Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus,
Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung.
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Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional
Spaces – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden
und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die
Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das
Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch
die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und
Fachstelle, der AWO Köln.
Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen
Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die
unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht
zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für
Demokratie.
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05.02.2024
29 Minuten
In dieser Folge zeigt Çisem auf, inwiefern Identitäten fluide
sind, warum Rassismus und Klassismus nicht getrennt voneinander
verstanden werden können und warum ein machtkritischer und
habitussensibler Ansatz in der Beratungs- und Bildungsarbeit
unumgänglich ist. Kritisch diskutieren wir über die Gefahr
klassistischer Ausschlüsse in Jugendangeboten durch Sprache und
der daraus resultierenden Aufgabe einer Begleitung und Gestaltung
von Lernprozessen in einer klassismuskritischen
Jugendarbeit.
Über Çisem Perrou: Çisem ist Enkelin von
türkischen Gasarbeiter*innen, Studentin erster Generation, in den
Entzügen ihres Masterstudiums „ES“, arbeitet in einer
machtkritischen und habitussensiblen Studierendenberatung. Ihre
Herzensthemen sind Antiklassismus und postmigrantische
Perspektiven.
Über Inès Knothe:
Inès ist (post-)migrantisch, hat Soziale Arbeit studiert,
studiert nun im Master Empowerment Studies und macht politische
Kunst. Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus,
Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung.
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Diese Podcast-Staffel ist im Rahmen des Projektes „Intersectional
Spaces – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden
und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die
Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das
Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch
die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und
Fachstelle, der AWO Köln.
Die Beiträge geben die vielfältigen Perspektiven und kreativen
Ausdrucksformen der jeweiligen Protagonist:innen sowie die
unterschiedlichen Diskurse im Themenfeld wieder und sind nicht
zwingend Meinung von Coach e.V. oder der Partnerschaften für
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31.01.2024
23 Minuten
In der ersten Folge der Podcastreihe „Intersectional Spaces -
Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ von Coach e.V. erzählt
Conny von ihrem in dem Rahmen des gleichnamigen Projekts
stattgefundenen Workshop „Empowerment durch Tanz und
Selbsterfahrung“ und der Wichtigkeit von Körperarbeit als
Umgangsstrategie mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen.
Conny zeigt dabei auf, inwiefern Safer Spaces für BIPoC FLINTA*
sowie das physische Raumeinnehmen dieser notwendig sind und
inwiefern ihre Angebote dies schaffen. In dieser Folge werden
Fragen rund um Nachhaltigkeit von, Zugang zu und
Prozesshaftigkeit intersektionaler Angebote für BIPoC
thematisiert.
Über Conny Alogbleto:
Conny ist unter anderem Sozialpädagogin und derzeit hauptsächlich
Tänzerin und beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen von
Diskriminierungserfahrungen auf den Körper. Tanz ist dabei
für Conny eine Ausdrucksweise ihrer Gefühle und Emotionen.
Über Inès Knothe:
Inès ist (post-)migrantisch, hat Soziale Arbeit studiert,
studiert nun im Master Empowerment Studies und macht politische
Kunst. Inès beschäftigt sich mit den Themen Antirassismus,
Queer-Feminismus, Intersektionalität und Dekolonisierung.
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Spaces – Nachhaltig aktiv gegen Diskriminierung“ entstanden
und wird gefördert durch die Partnerschaften für Demokratie. Die
Förderung der Partnerschaften für Demokratie erfolgt durch das
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Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Umsetzung erfolgt durch
die Stadt Köln und, in der Beauftragung als Koordinierungs- und
Fachstelle, der AWO Köln.
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23.11.2023
6 Minuten
Am 19. Februar 2020 ereignete sich in Hanau ein rassistischer
Anschlag, bei dem neun BIPoC‘s getötet wurden. Gözde Teper
verarbeitet in diesem Beitrag, der kurz nach dem Anschlag
entstanden ist, den damit einhergehenden ausgelösten
Schmerz.
Die Opfer des Anschlags waren Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said
Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel
Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov. Wir
werden diese Namen nicht vergessen.
Das sagt Gözde über sich:
„1995, gözde teper, queer, zaza alevitisch, künstler, denker und
dichter, teilzeit-philosoph, teilzeitkraft im einzelhandel, fluid
- sowohl in der sprache als auch im geschlecht, notgedrungen auf
der suche mensch zu werden und menschlichkeit in sich zu tragen
und beides vereint umzusetzen, teper schreibt über alles, was
gözde fühlen lässt - und gözde fühlt diese welt. themengebiete in
der poesie sind oftmals philosophisch-religiösen kontext
entsprungen gözde möchte mit kunst erinnern, dass das wort das
einzige sein sollte, was den menschen bewegt. nicht die äußeren
umstände, nicht diese welt, die sich dreht, verkehrt - sondern
vielmehr das innere selbst.“
Copyright Bild: @priscilliagrubo
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Diese Podcast-Staffel wird gefördert durch das Paritätische
Jugendwerk NRW.
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Jugendwerks NRW.
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Über diesen Podcast
Rassismuskritisch und intersektional, empowermentorientiert und
konkret: Willkommen auf der Coach-Couch, dem Podcast von Coach e.V.
– Kölner Initiative für Bildungs- und Chancengerechtigkeit. Auf
unserer Couch sprechen wir über (post-)migrantische Perspektiven
rund um zeitgenössische Diskurse in der sozialen und politischen
Bildungsarbeit. Wie steht es um Chancengleichheit in Deutschland?
Was tun gegen Rassismus im (Bildungs-)System? Was muss sich ändern,
um gleiche Chancen zu ermöglichen und wie können sich Betroffene
auf dem Weg dahin empowern? Das alles und mehr erfahrt hier.
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