Veränderungsstabil Archiv
163 Episoden
15 Minuten
In dieser Folge geht’s um eine stille Grundlage moderner Organisationen: erwachsene Fehlerkultur. Und um James Reason, den Mann hinter dem Swiss-Cheese-Modell und dem Begriff „Just Culture“.
Ich starte mit einem Bild aus der Luftfahrt: Fast-Kollision im Tower. Früher hätte man gefragt „Wer ist schuld?“. Reason dreht das um. Die bessere Frage lautet: „Was im System hat das möglich gemacht?“ Denn in komplexen Systemen sind Fehler selten das Werk einer einzelnen Person. Sie entstehen, wenn mehrere Schutzmechanismen gleichzeitig versagen.
Ich erkläre den Unterschied zwischen Personenperspektive und Systemperspektive. Und ich zeige, was Just Culture wirklich bedeutet: Vertrauen statt Angst, Lernen statt Schuldzuweisung, aber trotzdem klare Linien. Keine No-Blame-Romantik. Ehrliche Irrtümer werden geschützt. Grobe Fahrlässigkeit und vorsätzliche Regelbrüche haben Konsequenzen.
Dann wird’s praktisch: Wie kategorisiere ich Fehler sauber? Wie baue ich Meldewege, Schutz vor Repressalien und eine transparente Entscheidungslogik auf? Und wie mache ich Lernen sichtbar, damit Reporting nicht im Nirwana verschwindet, sondern das System wirklich besser wird?
Am Ende bleibt für mich der Kern: Fehler sind Systemsignale. Wer sie früh sieht, kann handeln, bevor es knallt. Und Führung zeigt sich genau dann, wenn’s unbequem wird.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Und so erreicht Ihr mich:
Homepage: https://www.odonovan.de/veraenderungsstabil
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holgerheinze/
Buch: https://shop.haufe.de/prod/dramafreie-arbeitswelt
Ich starte mit einem Bild aus der Luftfahrt: Fast-Kollision im Tower. Früher hätte man gefragt „Wer ist schuld?“. Reason dreht das um. Die bessere Frage lautet: „Was im System hat das möglich gemacht?“ Denn in komplexen Systemen sind Fehler selten das Werk einer einzelnen Person. Sie entstehen, wenn mehrere Schutzmechanismen gleichzeitig versagen.
Ich erkläre den Unterschied zwischen Personenperspektive und Systemperspektive. Und ich zeige, was Just Culture wirklich bedeutet: Vertrauen statt Angst, Lernen statt Schuldzuweisung, aber trotzdem klare Linien. Keine No-Blame-Romantik. Ehrliche Irrtümer werden geschützt. Grobe Fahrlässigkeit und vorsätzliche Regelbrüche haben Konsequenzen.
Dann wird’s praktisch: Wie kategorisiere ich Fehler sauber? Wie baue ich Meldewege, Schutz vor Repressalien und eine transparente Entscheidungslogik auf? Und wie mache ich Lernen sichtbar, damit Reporting nicht im Nirwana verschwindet, sondern das System wirklich besser wird?
Am Ende bleibt für mich der Kern: Fehler sind Systemsignale. Wer sie früh sieht, kann handeln, bevor es knallt. Und Führung zeigt sich genau dann, wenn’s unbequem wird.
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42 Minuten
In dieser Folge habe ich gleich zwei Gäste am Start. Und ja, beide heißen Christian. Christian Reschke und Christian Fernandez. Die beiden haben 25 Jahre lang gemeinsam die Agentur Kühlhaus geprägt und sind jetzt mit Shift 52 wieder neu gestartet. Wir sprechen über UX, Customer Experience und die Frage, warum gute Nutzungserlebnisse 2025 kein „Nice-to-have“ mehr sind, sondern Überlebensfrage.
Wir steigen ein bei den Basics: Was bedeutet gute Usability eigentlich? Wie misst man sie? Und warum zählen nicht nur Nutzerziele, sondern auch Business-Ziele - selbst wenn das manchmal knirscht. Ich hake nach, wie Projekte wirklich starten, warum Kunden oft mit einer Lösung kommen, obwohl das Problem ganz woanders liegt, und wie man Zielgruppen sauber herausarbeitet, statt Personas an die Wand zu kleben und sie dann zu vergessen.
Dann gehen wir tiefer rein. UX ist selten nur ein Masken- oder Button-Thema. Häufig zeigt sie dir ziemlich direkt, wo die Organisation im Weg steht. Silos, Incentives, Entscheidungswege. Alles, was intern hakt, spiegelt sich draußen in der Kundenerfahrung. Wir reden darüber, wann man nicht nur die Website, sondern Produkte und sogar Strukturen neu denken muss, damit Experience überhaupt besser werden kann.
Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Schlechte UX ist kein Zufall mehr. Technisch geht heute fast alles. Wer seine Kundenerfahrung nicht bewusst gestaltet - im B2C wie im B2B - der verschenkt nicht nur Potenzial, sondern liefert dem Markt einen Grund, weiterzuziehen.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Christian Reschke:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianreschke/
Homepage: https://shift52.de/
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So erreicht Ihr Christian Fernandez:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fernandezux/
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Dann gehen wir tiefer rein. UX ist selten nur ein Masken- oder Button-Thema. Häufig zeigt sie dir ziemlich direkt, wo die Organisation im Weg steht. Silos, Incentives, Entscheidungswege. Alles, was intern hakt, spiegelt sich draußen in der Kundenerfahrung. Wir reden darüber, wann man nicht nur die Website, sondern Produkte und sogar Strukturen neu denken muss, damit Experience überhaupt besser werden kann.
Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Schlechte UX ist kein Zufall mehr. Technisch geht heute fast alles. Wer seine Kundenerfahrung nicht bewusst gestaltet - im B2C wie im B2B - der verschenkt nicht nur Potenzial, sondern liefert dem Markt einen Grund, weiterzuziehen.
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19 Minuten
In dieser Kummerkasten-Folge wird’s heiß. Ich spreche über eine Frage, die mir im Coaching und in Führungsrunden immer häufiger begegnet: Was mache ich, wenn jemand in meinem Team anfängt, mit AfD-Thesen zu kokettieren?
Ich erzähle, warum das nicht einfach „eine Meinung wie jede andere“ ist, sondern ein echtes Risiko für Teamkultur, Vertrauen und Sicherheit. Und ich erkläre, warum Populismus am Arbeitsplatz nie neutral bleibt, er testet Grenzen, verunsichert Menschen und sendet ein Signal, das jede Führungskraft ernst nehmen muss.
Ich spreche darüber, was Popper mit dem Toleranzparadoxon meint, warum extremistische Positionen nicht mit Meinungsfreiheit verwechselt werden dürfen und welche Verantwortung wir als Führungskräfte haben: Schutz geben, Haltung zeigen, Kultur sichern.
Dann geht’s um die Praxis: Wie reagiere ich im Moment selbst? Wie spreche ich das im 1:1 an? Was bedeutet es für die Teamnormen? Und warum ist Wegschauen keine Option, wenn Menschen oder Organisationen Schaden nehmen könnten?
Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Kokettieren ist ein Test. Führung bedeutet, darauf zu antworten.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Quellen:
Gutachten der AfD: https://www.tagesschau.de/inland/afd-medien-publizieren-verfassungsschutz-gutachten-100.html
Fallzahlen politisch motivierter Straftaten 2024 vom BKA: https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKZahlen2024/PMKZahlen2024_node.html
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Ich spreche darüber, was Popper mit dem Toleranzparadoxon meint, warum extremistische Positionen nicht mit Meinungsfreiheit verwechselt werden dürfen und welche Verantwortung wir als Führungskräfte haben: Schutz geben, Haltung zeigen, Kultur sichern.
Dann geht’s um die Praxis: Wie reagiere ich im Moment selbst? Wie spreche ich das im 1:1 an? Was bedeutet es für die Teamnormen? Und warum ist Wegschauen keine Option, wenn Menschen oder Organisationen Schaden nehmen könnten?
Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Kokettieren ist ein Test. Führung bedeutet, darauf zu antworten.
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Fallzahlen politisch motivierter Straftaten 2024 vom BKA: https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKZahlen2024/PMKZahlen2024_node.html
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1 Stunde 2 Minuten
Diese Episode ist etwas Besonderes: Folge 111 von Veränderungsstabil. Eigentlich wäre die 100 das Jubiläum gewesen, aber da wurde mein Sohn eingeschult. Also feiern wir jetzt eine Schnapszahl. Und zwar live, gemeinsam mit euch.
In der ersten Hälfte drehe ich den Spieß um. Normalerweise stelle ich meinen Gästen zwei Einstiegsfragen. Diesmal wirft Dave sie mir zurück. Wir reden darüber, was sich seit 2005 wirklich verändert hat, warum „alles mehr und alles zu viel“ geworden ist und welche Fähigkeiten wir heute brauchen, um in dieser Dauerflut nicht unterzugehen. Und wir spielen das Gedankenexperiment durch, wie man eine Organisation sabotieren würde. Also genau andersrum gedacht, aber erschreckend lehrreich.
Danach wird’s persönlich und gleichzeitig gemeinschaftlich. Ehemalige Gäste kommen zurück, erzählen, was sich seit ihrem Auftritt verändert hat, welche Ideen sie weitertragen und wo sie heute neu draufschauen. Es geht um Selbstorganisation, Entscheidungskultur, Überforderung, politische Haltung von Unternehmen, Dienstleistersteuerung, Engpässe, KI, Klima und einiges mehr. Kurz: um das, was in den letzten zweieinhalb Jahren Veränderungsstabil ausgemacht hat.
Für mich ist diese Folge vor allem eine Rückschau auf das, was durch euch und mit euch entstanden ist. Auf viele ehrliche Gespräche, auf Lernen, auf Reibung, auf Humor. Und auf die Community, die diesen Podcast trägt und weiter wachsen lässt.
Danke, dass ihr zuhört, mitdenkt, widersprecht, empfehlt und mir eure Fragen und Gäste-Ideen schickt. Ohne euch gäbe es keine 111 Folgen. Und ich freu mich auf alles, was noch kommt.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Mehr zu Lucas Müller
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lucas-j-mueller/
Episode #44: https://player.captivate.fm/episode/cce18008-d942-4078-bbc6-61df8707968d
-
Mehr zu Dr. Johanna Dahm
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drjohannadahm/
Episode #50: https://player.captivate.fm/episode/58990ab0-8000-401b-ac20-32b95cf509dd
-
Mehr zu Jacob Chromy
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jacob-chromy/
Episode #54: https://player.captivate.fm/episode/673a1f22-4967-471f-8b90-083d6aa3acb3
-
Mehr zu Lars Bobach
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/larsbobach/
Episode #72: https://player.captivate.fm/episode/18e0246c-1f94-4d94-a405-88202afa3d31
-
Mehr zu Alexandra Leibfried
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexandra-leibfried-kommunikation-mit-haltung/
Episode #87: https://player.captivate.fm/episode/60904338-001c-40f3-9ca4-3a136d78acbd
-
Mehr zu Walter Herter
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/walter-herter-623942186/
Episode #100: https://player.captivate.fm/episode/b93d2825-ab6b-40e6-9133-864148e34f96
-
Mehr zu Bettina Pauck
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bettina-pauck-9518405/
Episode #105: https://player.captivate.fm/episode/ca5ac398-f014-4901-a338-62b79435b115
-
Mehr zu Wolfram Müller
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thedolphin/
Episode #108: https://player.captivate.fm/episode/6b703c05-1ae9-4a1f-95c6-e0cdeabc221d
-
Mehr zu Ruth von Heusinger
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ruth-von-heusinger-b888b75a/
Episode #54: https://player.captivate.fm/episode/b9b576be-60e3-4f90-a612-2f224c600ec8
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Danach wird’s persönlich und gleichzeitig gemeinschaftlich. Ehemalige Gäste kommen zurück, erzählen, was sich seit ihrem Auftritt verändert hat, welche Ideen sie weitertragen und wo sie heute neu draufschauen. Es geht um Selbstorganisation, Entscheidungskultur, Überforderung, politische Haltung von Unternehmen, Dienstleistersteuerung, Engpässe, KI, Klima und einiges mehr. Kurz: um das, was in den letzten zweieinhalb Jahren Veränderungsstabil ausgemacht hat.
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Viel Spaß beim Zuhören!
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16 Minuten
In dieser Folge spreche ich in der dritte Säule der Veränderungsstabilität, über die angstfreie Organisation nach Amy C. Edmondson. Psychologische Sicherheit ist für mich kein Soft-Faktor, sondern die Grundlage dafür, dass Teams überhaupt lernen, Fehler korrigieren und mutig handeln können.
Ich erzähle, warum Sicherheit nichts mit Nettigkeit zu tun hat, sondern mit klaren Debatten, ehrlichen Fragen und der Fähigkeit, Risiken offen anzusprechen. Wir schauen uns an, wie Edmondson psychologische Sicherheit definiert, was ihre Forschung so besonders macht und warum Schweigen in Organisationen oft teurer ist als jeder Fehler.
Ich erkläre, wie man psychologische Sicherheit Schritt für Schritt aufbaut, von der richtigen Problem-Framing über Diagnosen bis hin zu Routinen, die Mut, Lernen und Wahrheiten sichtbar machen. Und ich zeige, warum Teams schneller und besser werden, wenn sie sich trauen, unbequeme Dinge auszusprechen.
Am Ende geht’s um die Frage: Welche wichtige Wahrheit wurde bei euch zuletzt nicht ausgesprochen und was hat euch das gekostet?
Viel Spaß beim Zuhören!
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Und so erreicht Ihr mich:
Homepage: https://www.odonovan.de/veraenderungsstabil
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Ich erkläre, wie man psychologische Sicherheit Schritt für Schritt aufbaut, von der richtigen Problem-Framing über Diagnosen bis hin zu Routinen, die Mut, Lernen und Wahrheiten sichtbar machen. Und ich zeige, warum Teams schneller und besser werden, wenn sie sich trauen, unbequeme Dinge auszusprechen.
Am Ende geht’s um die Frage: Welche wichtige Wahrheit wurde bei euch zuletzt nicht ausgesprochen und was hat euch das gekostet?
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15 Minuten
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft, oft unbewusst: Warum nehmen wir Dinge eigentlich persönlich?
Ich erzähle, was in unserem Kopf passiert, wenn wir uns angegriffen fühlen, und warum das nichts mit Schwäche, sondern mit Biologie zu tun hat. Es geht um alte Schutzmechanismen, um Status in Gruppen und um die Rolle der Amygdala, oder, wie ich sie nenne: die kleine Diva im Gehirn. Ich zeige, wie persönliche Kränkungen entstehen, warum sie Teams ausbremsen und wie wir sie in Führung und Zusammenarbeit auflösen können.
Außerdem geht’s darum, wie man Sicherheit schafft, für sich und andere. Denn wer Kritik nicht mehr als Angriff erlebt, sondern als Einladung zum Lernen, macht nicht nur sich selbst, sondern auch sein Team ein Stück veränderungsstabiler.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Außerdem geht’s darum, wie man Sicherheit schafft, für sich und andere. Denn wer Kritik nicht mehr als Angriff erlebt, sondern als Einladung zum Lernen, macht nicht nur sich selbst, sondern auch sein Team ein Stück veränderungsstabiler.
Viel Spaß beim Zuhören!
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44 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Ruth von Heusinger über ein Thema, das oft in Buzzwords stecken bleibt, aber eigentlich brutal konkret ist: CO₂. Und vor allem darüber, wie man als Unternehmen Verantwortung übernehmen kann, ohne Greenwashing, sondern mit System.
Ruth ist Physikerin und Gründerin von ForTomorrow. Sie erklärt, wie der europäische Emissionshandel funktioniert, warum er tatsächlich wirkt und was passiert, wenn man CO₂-Zertifikate nicht kauft, sondern zerstört. Wir reden darüber, warum das besser ist als Bäumepflanzen, was Unternehmen heute freiwillig tun können und warum das in Zukunft kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ökonomische Notwendigkeit.
Ich erzähle, warum wir als Beratung beschlossen haben, unseren CO₂-Footprint über ForTomorrow zu kompensieren, und was ich dabei über Verantwortung, Risiko und Transformation gelernt habe. Und wir reden darüber, warum die Idee, das System von innen heraus zu „hacken“, vielleicht die beste Form von Veränderungsstabilität ist.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Ruth von Heusinger:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ruth-von-heusinger-b888b75a/
Homepage: https://www.fortomorrow.eu/
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Ruth ist Physikerin und Gründerin von ForTomorrow. Sie erklärt, wie der europäische Emissionshandel funktioniert, warum er tatsächlich wirkt und was passiert, wenn man CO₂-Zertifikate nicht kauft, sondern zerstört. Wir reden darüber, warum das besser ist als Bäumepflanzen, was Unternehmen heute freiwillig tun können und warum das in Zukunft kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ökonomische Notwendigkeit.
Ich erzähle, warum wir als Beratung beschlossen haben, unseren CO₂-Footprint über ForTomorrow zu kompensieren, und was ich dabei über Verantwortung, Risiko und Transformation gelernt habe. Und wir reden darüber, warum die Idee, das System von innen heraus zu „hacken“, vielleicht die beste Form von Veränderungsstabilität ist.
Viel spaß beim hören.
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23 Minuten
In dieser Folge geht es um die zweite Säule der Veränderungsstabilität – Peter Senge und seine fünfte Disziplin.
Ich spreche darüber, warum Management-Erfolg ohne Systemdenken reiner Zufall ist und was Senge mit seinen fünf Disziplinen eigentlich meint. Persönliche Meisterschaft, mentale Modelle, gemeinsame Vision, Teamlernen und Systemdenken, das klingt theoretisch, ist aber brutal praktisch, wenn man verstehen will, warum Organisationen scheitern oder lernen.
Ich erzähle, warum Ursache-Wirkung-Denken oft zu kurz greift, was das berühmte „Beer Game“ mit echten Unternehmen zu tun hat und warum so viele Führungskräfte an Symptomen herumschrauben, statt Strukturen zu verändern. Außerdem geht’s um kreative Spannung, psychologische Sicherheit und die Frage, was es wirklich heißt, als System zu denken, nicht als Einzelner, sondern gemeinsam.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer Systeme führen will, muss zuerst lernen, sie zu sehen.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Ich spreche darüber, warum Management-Erfolg ohne Systemdenken reiner Zufall ist und was Senge mit seinen fünf Disziplinen eigentlich meint. Persönliche Meisterschaft, mentale Modelle, gemeinsame Vision, Teamlernen und Systemdenken, das klingt theoretisch, ist aber brutal praktisch, wenn man verstehen will, warum Organisationen scheitern oder lernen.
Ich erzähle, warum Ursache-Wirkung-Denken oft zu kurz greift, was das berühmte „Beer Game“ mit echten Unternehmen zu tun hat und warum so viele Führungskräfte an Symptomen herumschrauben, statt Strukturen zu verändern. Außerdem geht’s um kreative Spannung, psychologische Sicherheit und die Frage, was es wirklich heißt, als System zu denken, nicht als Einzelner, sondern gemeinsam.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer Systeme führen will, muss zuerst lernen, sie zu sehen.
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47 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Wolfram Müller über Engpässe, also die Punkte, an denen Organisationen feststecken. Wolfram ist bekannt für seine Arbeit zur Theory of Constraints, kurz TOC, und zeigt, wie Unternehmen mit weniger Stress mehr Output schaffen können.
Wir reden darüber, warum Multitasking der größte Produktivitätskiller ist, warum Unterlast besser ist als Volllast und wie du in deinem Unternehmen herausfindest, wo es wirklich klemmt. Wolfram erzählt, wie er bei 1&1 vom Softwareentwickler zum Head of PMO wurde, warum Projekte oft an zu vielen parallelen Aufgaben scheitern und wie man mit einer simplen Logik den Engpass findet: Reihenfolge statt Aktionismus.
Wir sprechen auch über die Rolle des mittleren Managements, über kulturelle Unterschiede im Umgang mit „Nein“-Sagen und darüber, warum es so wichtig ist, den Engpass nicht nur technisch, sondern menschlich zu lösen. Denn am Ende geht’s immer um Flow – darum, dass Arbeit wieder fließt, Menschen aufatmen und Unternehmen wirklich lernen, mit weniger mehr zu erreichen.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Wolfram Müller:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thedolphin/
Homepage: https://dolphinuniverse.org/
Study on Organizational Flow: https://www.dolphinstudy.info/
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Wir reden darüber, warum Multitasking der größte Produktivitätskiller ist, warum Unterlast besser ist als Volllast und wie du in deinem Unternehmen herausfindest, wo es wirklich klemmt. Wolfram erzählt, wie er bei 1&1 vom Softwareentwickler zum Head of PMO wurde, warum Projekte oft an zu vielen parallelen Aufgaben scheitern und wie man mit einer simplen Logik den Engpass findet: Reihenfolge statt Aktionismus.
Wir sprechen auch über die Rolle des mittleren Managements, über kulturelle Unterschiede im Umgang mit „Nein“-Sagen und darüber, warum es so wichtig ist, den Engpass nicht nur technisch, sondern menschlich zu lösen. Denn am Ende geht’s immer um Flow – darum, dass Arbeit wieder fließt, Menschen aufatmen und Unternehmen wirklich lernen, mit weniger mehr zu erreichen.
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22 Minuten
In dieser Q&A-Folge geht’s um eine der spannendsten Führungsfragen überhaupt: Muss ich mich als Führungskraft wirklich verletzlich zeigen, um psychologische Sicherheit zu schaffen? Oder geht das auch anders?
Ich spreche über den Unterschied zwischen Safe Space und Seelenstriptease. Warum Vertrauen nicht entsteht, weil wir alle unsere privaten Sorgen teilen, sondern weil wir berechenbar handeln. Ich erzähle, wie du als Führungskraft Sicherheit schaffen kannst, ohne dich nackig zu machen – und warum es manchmal wichtiger ist, andere zu schützen, die sich öffnen, statt selbst alles offenzulegen.
Außerdem geht’s um die Biologie des Vertrauens (Spoiler: Oxytocin hilft), um Routinen, Wiederholung und die Frage, wie viel Offenheit eigentlich professionell ist. Und am Ende um die eine Sache, die Safe Spaces wirklich braucht: Mut zur Unvollkommenheit.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Ich spreche über den Unterschied zwischen Safe Space und Seelenstriptease. Warum Vertrauen nicht entsteht, weil wir alle unsere privaten Sorgen teilen, sondern weil wir berechenbar handeln. Ich erzähle, wie du als Führungskraft Sicherheit schaffen kannst, ohne dich nackig zu machen – und warum es manchmal wichtiger ist, andere zu schützen, die sich öffnen, statt selbst alles offenzulegen.
Außerdem geht’s um die Biologie des Vertrauens (Spoiler: Oxytocin hilft), um Routinen, Wiederholung und die Frage, wie viel Offenheit eigentlich professionell ist. Und am Ende um die eine Sache, die Safe Spaces wirklich braucht: Mut zur Unvollkommenheit.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Und so erreicht Ihr mich:
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50 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Hendric Mostert über Konflikte und warum sie in Organisationen oft unterschätzt werden. Hendric ist einer der Autoren des „Conflict Culture Playbooks“ und hat eine klare Mission: weg von der Angst vor Konflikten, hin zu einer echten Konfliktkultur.
Wir reden darüber, warum Harmonie manchmal schadet, wie man Konflikte konstruktiv nutzt und welche Routinen Teams brauchen, um Spannungen frühzeitig anzusprechen. Hendric erklärt, warum Mediation allein nicht reicht, wie Restorative Circles funktionieren und was wir von der gewaltfreien Kommunikation lernen können, ohne in gestelzte Formulierungen zu verfallen.
Außerdem geht’s um Emotionen am Arbeitsplatz: warum sie kein Störfaktor sind, sondern Energie freisetzen können, wenn man ihnen Raum gibt. Und darum, dass Veränderungsstabilität nur entstehen kann, wenn wir Sicherheit in uns selbst finden und Konflikte nicht länger vermeiden, sondern verstehen.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Hendric Mostert:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hendric-mostert/
Homepage + Buch: https://www.nobadworkdays.de/conflict-culture-playbook
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Außerdem geht’s um Emotionen am Arbeitsplatz: warum sie kein Störfaktor sind, sondern Energie freisetzen können, wenn man ihnen Raum gibt. Und darum, dass Veränderungsstabilität nur entstehen kann, wenn wir Sicherheit in uns selbst finden und Konflikte nicht länger vermeiden, sondern verstehen.
Viel spaß beim hören.
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17 Minuten
In dieser Folge starte ich mit einer neuen Serie: den Säulen der Veränderungsstabilität. Den Auftakt macht die erste Säule – das „Why“ von Simon Sinek.
Alle reden über das Why, aber nur wenige verstehen wirklich, was dahintersteckt. Ich spreche darüber, warum ein echtes Why mehr ist als ein Marketing-Slogan. Es fordert Haltung, Opferbereitschaft und Ehrlichkeit. Wer das nicht aushält, landet beim Purpose Washing – und verliert damit Vertrauen nach innen und außen.
Ich erzähle, was Sinek wirklich meint, wo sein Modell überzeichnet wird und wie wir das Why im Mittelstand so operationalisieren können, dass Strategie, Kultur und Cashflow zusammenpassen. Außerdem geht es um die Frage, wie Purpose in der Praxis verankert werden kann – ohne Posterromantik, sondern mit klaren Prozessen und echtem Führungsverhalten.
Am Ende lade ich dich ein, dir selbst die Frage zu stellen: Wo hast du in den letzten 90 Tagen auf kurzfristige Vorteile verzichtet, um deinem Why treu zu bleiben?
Viel Spaß beim Zuhören!
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Ich erzähle, was Sinek wirklich meint, wo sein Modell überzeichnet wird und wie wir das Why im Mittelstand so operationalisieren können, dass Strategie, Kultur und Cashflow zusammenpassen. Außerdem geht es um die Frage, wie Purpose in der Praxis verankert werden kann – ohne Posterromantik, sondern mit klaren Prozessen und echtem Führungsverhalten.
Am Ende lade ich dich ein, dir selbst die Frage zu stellen: Wo hast du in den letzten 90 Tagen auf kurzfristige Vorteile verzichtet, um deinem Why treu zu bleiben?
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49 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Bettina Pauck darüber, wie Unternehmen externe Dienstleister sinnvoll steuern – und welche typischen Fehler dabei passieren.
Wir tauchen tief ein in die Frage, warum Outsourcing oft schiefgeht und wie es gelingen kann, stabile, erfolgreiche Kooperationen aufzubauen. Bettina erklärt, warum eine klare Service-Strategie und ein solides Fundament entscheidend sind, bevor Aufgaben nach außen gegeben werden.
Du erfährst, was hinter dem „Control Tower“-Modell steckt, wie man Verträge gestaltet, Verantwortlichkeiten klärt und warum 10 % des Budgets in Steuerung fließen sollten.
Außerdem teilt Bettina ihre drei goldenen Regeln für erfolgreiche Dienstleistersteuerung.
Eine Folge für alle, die mit externen Partnern arbeiten – und verhindern wollen, dass komplexe Systeme außer Kontrolle geraten.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Bettina Pauck:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bettina-pauck-9518405/
Homepage: https://pauckandpartners.de/
Tower Grafik: https://tinyurl.com/ytch4s5y
Bild: https://tinyurl.com/ykp4dwfa
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21 Minuten
In dieser Folge beantworte ich eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird: Was kann ich tun, wenn meine Führungskraft einfach nichts draufhat?
Ich spreche über gute und schlechte Führung – und warum das oft gar nicht so eindeutig ist. Es geht um Stilkonflikte, systemische Fragen, Feedback (das wirkt – oder nicht), und um die berühmten Covey-Kreise: Was kann ich wirklich beeinflussen? Was muss ich akzeptieren?
Außerdem: Warum Veränderung oft nicht am Willen, sondern an Gelegenheit, Skills oder Selbstwirksamkeit scheitert. Und was wir daraus lernen können, wenn wir wollen, dass sich wirklich was verändert.
Eine Folge für alle, die sich zwischen Frust, Loyalität und dem Wunsch nach echter Veränderung wiederfinden. Oder wie man es auch sagen könnte: eine Folge über Feedback, Selbstschutz – und Klarheit.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Außerdem: Warum Veränderung oft nicht am Willen, sondern an Gelegenheit, Skills oder Selbstwirksamkeit scheitert. Und was wir daraus lernen können, wenn wir wollen, dass sich wirklich was verändert.
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1 Stunde 1 Minute
Warum sind wir eigentlich nicht intelligenter? Diese simple Frage war der Ausgangspunkt für ein ziemlich tiefes Gespräch mit Tom Hirschmann, CEO von Core Cortex und jemand, der KI schon gemacht hat, als wir alle noch dachten, Machine-Learning sei eine neue Netflix-Serie.
Wir sprechen darüber, was es mit dem Begriff „parasoziale Pornografie“ auf sich hat – und warum ChatGPT vielleicht genau das ist. Wir tauchen ein in die Frage, wie menschlich wir wirklich sein wollen, wenn’s doch so bequem ist, sich vom Algorithmus Antworten servieren zu lassen. Und warum echte Komplexität anstrengend ist, aber eben auch die einzige Chance, wirklich zu wachsen.
Was heißt das für Führung? Wie kann ich KI sinnvoll nutzen, ohne meine Urteilskraft zu verlieren? Wie bleibe ich als Organisation lernfähig, wenn der Reiz des schnellen „Prompt Antwort“ so groß ist? Welche Entscheidungen darf ich delegieren – und welche lieber nicht?
Tom bringt eine wichtige Perspektive mit: KI als Tool, nicht als Guru. Als Verstärker, nicht als Ersatz. Und wir reden darüber, wie sehr wir unsere Denk- und Entscheidungskompetenz eigentlich schon ausgelagert haben – von Google Maps bis zur Partnerwahl.
Eine Folge über Autonomie, kognitive Landkarten, Iron Man-Assistenten, Komplexitätsvermeidung – und die Frage, ob dein Hirn noch selbst denkt oder nur noch promptet.
Unbedingt reinhören, gerade wenn du dich fragst:
- Wie viel KI ist gesund?
- Was heißt Führung in einer Welt voller schneller Antworten?
- Und wie bleibt man klar im Kopf, wenn alles immer komplexer wird?
.
So erreicht Ihr Thomas Hirschmann:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomashirschmann/
Homepage: https://www.thomashirschmann.de/
.
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Wir sprechen darüber, was es mit dem Begriff „parasoziale Pornografie“ auf sich hat – und warum ChatGPT vielleicht genau das ist. Wir tauchen ein in die Frage, wie menschlich wir wirklich sein wollen, wenn’s doch so bequem ist, sich vom Algorithmus Antworten servieren zu lassen. Und warum echte Komplexität anstrengend ist, aber eben auch die einzige Chance, wirklich zu wachsen.
Was heißt das für Führung? Wie kann ich KI sinnvoll nutzen, ohne meine Urteilskraft zu verlieren? Wie bleibe ich als Organisation lernfähig, wenn der Reiz des schnellen „Prompt Antwort“ so groß ist? Welche Entscheidungen darf ich delegieren – und welche lieber nicht?
Tom bringt eine wichtige Perspektive mit: KI als Tool, nicht als Guru. Als Verstärker, nicht als Ersatz. Und wir reden darüber, wie sehr wir unsere Denk- und Entscheidungskompetenz eigentlich schon ausgelagert haben – von Google Maps bis zur Partnerwahl.
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.
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Veränderungsstabil
Was müssten Menschen und Organisationen können, um in dieser wilden Welt erfolgreich und radikal gelassen zu sein.