Ep. 107: Wenn ich als Führungskraft nicht verletzbar sein will?

Ep. 107: Wenn ich als Führungskraft nicht verletzbar sein will?

vor 6 Monaten
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Was Menschen und Organisationen können müssen, um in einer wilden Welt erfolgreich und radikal gelassen zu sein.

Beschreibung

vor 6 Monaten

In dieser Q&A-Folge geht’s um eine der spannendsten
Führungsfragen überhaupt: Muss ich mich als Führungskraft
wirklich verletzlich zeigen, um psychologische Sicherheit zu
schaffen? Oder geht das auch anders?


Ich spreche über den Unterschied zwischen Safe Space und
Seelenstriptease. Warum Vertrauen nicht entsteht, weil wir alle
unsere privaten Sorgen teilen, sondern weil wir berechenbar
handeln. Ich erzähle, wie du als Führungskraft Sicherheit
schaffen kannst, ohne dich nackig zu machen – und warum es
manchmal wichtiger ist, andere zu schützen, die sich öffnen,
statt selbst alles offenzulegen.


Außerdem geht’s um die Biologie des Vertrauens (Spoiler: Oxytocin
hilft), um Routinen, Wiederholung und die Frage, wie viel
Offenheit eigentlich professionell ist. Und am Ende um die eine
Sache, die Safe Spaces wirklich braucht: Mut zur
Unvollkommenheit.


Viel Spaß beim Zuhören!


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