Podcaster
Episoden
28.04.2026
54 Minuten
Stärken – wir alle haben sie. Aber wie viele von uns wissen wirklich, welche das sind, was sie über uns verraten und wie wir am besten damit arbeiten? In dieser Folge sprechen Stefan und Sanne mit Sabrina Fiechter, CliftonStrengths Coach und Gründerin von Talentsoul, über die Faszination, den eigenen Verhaltensmustern auf die Spur zu kommen.
Sabrina ist ursprünglich Systeminformatikerin und kam über die Arbeit in der IT irgendwann zu der Frage, die so viele von uns antreibt: Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Heute begleitet sie Einzelpersonen, Teams und Unternehmen dabei, ihre Stärken zu erkennen, zu verstehen und gezielt einzusetzen – nicht, indem Schwächen wegtrainiert werden, sondern indem das vergrössert wird, was ohnehin schon da ist.
Das Gespräch ist persönlich, direkt und reich an konkreten Beispielen: von dem Mann, der sieben Jahre lang Excel-Auswertungen gemacht hat, ohne dass es ihm jemand je wirklich abgefragt hatte – bis zum Workshop, der eine unerwartete Frustrationswelle auslöste. Und natürlich die Frage, die alle beschäftigt: Kann eine Stärke auch zur Last werden? Das besprechen wir in dieser Folge
Sabrina erzählt, wie ein einziges Gespräch bei der Bank ihre Faszination für Stärken ausgelöst hat – und wie daraus fast versehentlich eine eigene Firma wurde. Wir tauchen ein ins CliftonStrengths-Modell von Gallup: Was steckt dahinter, wie funktioniert das Assessment und was bedeutet es, wenn man 34 Stärken in einer Reihenfolge vor sich hat?
Sabrina erklärt, warum jede Stärke eine Sonnen- und eine Schattenseite hat – und weshalb der Fokus auf das Beheben von Schwächen oft in die falsche Richtung führt. Wir reden darüber, wie schwer es manchmal ist, eine eigene Stärke anzuerkennen, und warum Menschen jahrelang Dinge tun, die ihnen keinen Spass machen, nur weil alle sagen, sie seien gut darin.
Am Ende wird es persönlich: Stefan, Sanne und Sabrina sprechen über ihre eigenen Stärken – welche sie früh kannten, welche sie erst spät entdeckt haben und was das jeweils in ihrem Leben verändert hat. Über Sabrina Fiechter
Sabrina Fiechter ist ausgebildete Systeminformatikerin und zertifizierter CliftonStrengths Coach. Nach Jahren in der IT und verschiedenen Unternehmen, unter anderem im Bankensektor, gründete sie vor rund vier Jahren ihre eigene Firma Talentsoul. Seither begleitet sie Teams und Einzelpersonen aus unterschiedlichsten Branchen – von Finanz und Pharma bis in den Schulbereich – in der Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Aktuell erweitert sie ihr Wissen mit einer Weiterbildung in Notfallpsychologie. Links
CliftonStrengths Assessment von Gallup: gallup.com/cliftonstrengths
Sabrina Fiechter: www.talentsoul.ch
Sabrina Fiechter auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/sabrina-fiechter/ Schreib uns!
Feedback, Fragen und Kommentare: podcast@evux.ch
Sabrina ist ursprünglich Systeminformatikerin und kam über die Arbeit in der IT irgendwann zu der Frage, die so viele von uns antreibt: Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Heute begleitet sie Einzelpersonen, Teams und Unternehmen dabei, ihre Stärken zu erkennen, zu verstehen und gezielt einzusetzen – nicht, indem Schwächen wegtrainiert werden, sondern indem das vergrössert wird, was ohnehin schon da ist.
Das Gespräch ist persönlich, direkt und reich an konkreten Beispielen: von dem Mann, der sieben Jahre lang Excel-Auswertungen gemacht hat, ohne dass es ihm jemand je wirklich abgefragt hatte – bis zum Workshop, der eine unerwartete Frustrationswelle auslöste. Und natürlich die Frage, die alle beschäftigt: Kann eine Stärke auch zur Last werden? Das besprechen wir in dieser Folge
Sabrina erzählt, wie ein einziges Gespräch bei der Bank ihre Faszination für Stärken ausgelöst hat – und wie daraus fast versehentlich eine eigene Firma wurde. Wir tauchen ein ins CliftonStrengths-Modell von Gallup: Was steckt dahinter, wie funktioniert das Assessment und was bedeutet es, wenn man 34 Stärken in einer Reihenfolge vor sich hat?
Sabrina erklärt, warum jede Stärke eine Sonnen- und eine Schattenseite hat – und weshalb der Fokus auf das Beheben von Schwächen oft in die falsche Richtung führt. Wir reden darüber, wie schwer es manchmal ist, eine eigene Stärke anzuerkennen, und warum Menschen jahrelang Dinge tun, die ihnen keinen Spass machen, nur weil alle sagen, sie seien gut darin.
Am Ende wird es persönlich: Stefan, Sanne und Sabrina sprechen über ihre eigenen Stärken – welche sie früh kannten, welche sie erst spät entdeckt haben und was das jeweils in ihrem Leben verändert hat. Über Sabrina Fiechter
Sabrina Fiechter ist ausgebildete Systeminformatikerin und zertifizierter CliftonStrengths Coach. Nach Jahren in der IT und verschiedenen Unternehmen, unter anderem im Bankensektor, gründete sie vor rund vier Jahren ihre eigene Firma Talentsoul. Seither begleitet sie Teams und Einzelpersonen aus unterschiedlichsten Branchen – von Finanz und Pharma bis in den Schulbereich – in der Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Aktuell erweitert sie ihr Wissen mit einer Weiterbildung in Notfallpsychologie. Links
CliftonStrengths Assessment von Gallup: gallup.com/cliftonstrengths
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06.04.2026
49 Minuten
Wie baut man eine digitale Bank innerhalb einer 160 Jahre alten Bank auf? Und was braucht es, damit Digital Banking mehr ist als nur eine effizientere Version alter Prozesse?
In dieser Folge spricht Susanne mit Wolfgang Mair, Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank, über die digitale Investment-App willbe und die Zukunft des Bankings.
Im Zentrum steht eine zentrale Frage:
Wie schafft man Vertrauen im digitalen Raum – ohne Verkaufsdruck, ohne Produktkitsch und ohne die Komplexität der Bank einfach an Kundinnen und Kunden auszulagern? Wolfgang gibt Einblicke in:
den Aufbau einer Digitalplattform innerhalb einer traditionellen Bank warum Banking noch immer zu viel interne Komplexität nach aussen exponiert weshalb digitale Angebote nicht nur effizient, sondern auch fair und transparent sein müssen warum Kultur und Haltung wichtiger sind als jede App und wie sich Self-Service und persönliche Beratung sinnvoll ergänzen
Ein Gespräch über ETF-Kuration statt Produktflut, niedrige Einstiegshürden beim Investieren, regulatorische Realität, kulturelle Verantwortung – und darüber, weshalb Banking wieder mehr Dienstleistung werden muss. Die erwähnten Studien/Links:
https://www.deloitte.com/ch/de/about/press-room/digital-banking-maturity-study-2024.html
https://www.bearingpoint.com/en-ch/insights-events/insights/digital-banking-in-2025/
Das erwähnte Gold-Feature Zentrale Gedanken aus der Episode
Digitalisierung im Banking ist keine Option mehr, sondern Existenzfrage. Effizienz allein reicht nicht – Vertrauen entsteht durch Haltung. Produkte müssen verständlich, transparent und zugänglich sein, nicht nur technisch korrekt. IT ist nicht Supportfunktion, sondern Kern der Wertschöpfung. Self-Service sollte vollständig möglich sein – Beratung ist Add-on, nicht Krücke. Kultur entscheidet über langfristige Kundenzufriedenheit mehr als jede Strategie. Über den Gast
Wolfgang Mair
Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank
Verantwortlich für das rein digitale Anlageangebot willbe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Anregungen, Fragen oder Themenwünsche wie immer an podcast@evux.ch oder direkt mit einer persönlichen Nachricht auf Linkedin und Co.
In dieser Folge spricht Susanne mit Wolfgang Mair, Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank, über die digitale Investment-App willbe und die Zukunft des Bankings.
Im Zentrum steht eine zentrale Frage:
Wie schafft man Vertrauen im digitalen Raum – ohne Verkaufsdruck, ohne Produktkitsch und ohne die Komplexität der Bank einfach an Kundinnen und Kunden auszulagern? Wolfgang gibt Einblicke in:
den Aufbau einer Digitalplattform innerhalb einer traditionellen Bank warum Banking noch immer zu viel interne Komplexität nach aussen exponiert weshalb digitale Angebote nicht nur effizient, sondern auch fair und transparent sein müssen warum Kultur und Haltung wichtiger sind als jede App und wie sich Self-Service und persönliche Beratung sinnvoll ergänzen
Ein Gespräch über ETF-Kuration statt Produktflut, niedrige Einstiegshürden beim Investieren, regulatorische Realität, kulturelle Verantwortung – und darüber, weshalb Banking wieder mehr Dienstleistung werden muss. Die erwähnten Studien/Links:
https://www.deloitte.com/ch/de/about/press-room/digital-banking-maturity-study-2024.html
https://www.bearingpoint.com/en-ch/insights-events/insights/digital-banking-in-2025/
Das erwähnte Gold-Feature Zentrale Gedanken aus der Episode
Digitalisierung im Banking ist keine Option mehr, sondern Existenzfrage. Effizienz allein reicht nicht – Vertrauen entsteht durch Haltung. Produkte müssen verständlich, transparent und zugänglich sein, nicht nur technisch korrekt. IT ist nicht Supportfunktion, sondern Kern der Wertschöpfung. Self-Service sollte vollständig möglich sein – Beratung ist Add-on, nicht Krücke. Kultur entscheidet über langfristige Kundenzufriedenheit mehr als jede Strategie. Über den Gast
Wolfgang Mair
Head Digital Business Models bei der Liechtensteinischen Landesbank
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16.03.2026
16 Minuten
«Wieviel Spielerei im Screen können wir uns leisten in einem Umfeld, in dem jede Sekunde Aufmerksamkeit über Leben und Tod entscheiden kann?»
Heute geht’s um physische Bedienelemente (Lüftung/Heizung, Temperatur usw.) in Autos. Susanne hat auf LinkedIn einen Artikel dazu geschrieben, der fleissig kommentiert wurde. In dieser Folge nehmen wir einen Teil der Kommentare unter die Lupe.
Über diesen LinkedIn Beitrag sprechen wir
Die erwähnten Studien:
TU Dortmund, Dissertation „Demographischer Wandel – Wandel der Autowelt“:
**https://eldorado.tu-dortmund.de/bitstream/2003/34830/1/Dissertation.pdf**
BMFSFJ-Studie „Erhaltung von Mobilität im Alter“:
**https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/95024/9c3d58bf772f20b7af7b563bdc585820/prm-24457-sr-band-197-data.pdf**
Berlin-Institut – „Im Alter in Bewegung“:
**https://www.berlin-institut.org/aktuelles/detail/im-alter-in-bewegung**
Analyse zu älteren Fahrzeugen:
**https://www.springerprofessional.de/automobilproduktion/automobilwirtschaft/auf-deutschlands-strassen-sind-immer-aeltere-autos-unterwegs/25920120**
Statista – Durchschnittsalter von Pkw in Deutschland:
**https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154506/umfrage/durchschnittliches-alter-von-pkw-in-deutschland/** Wie benutzt ihr Navigationssysteme im Auto? Schreibt uns euere Gedanken an:
auf podcast@evux.ch direkt an Susanne über Linedin direkt an Stefan über Linkedin
Heute geht’s um physische Bedienelemente (Lüftung/Heizung, Temperatur usw.) in Autos. Susanne hat auf LinkedIn einen Artikel dazu geschrieben, der fleissig kommentiert wurde. In dieser Folge nehmen wir einen Teil der Kommentare unter die Lupe.
Über diesen LinkedIn Beitrag sprechen wir
Die erwähnten Studien:
TU Dortmund, Dissertation „Demographischer Wandel – Wandel der Autowelt“:
**https://eldorado.tu-dortmund.de/bitstream/2003/34830/1/Dissertation.pdf**
BMFSFJ-Studie „Erhaltung von Mobilität im Alter“:
**https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/95024/9c3d58bf772f20b7af7b563bdc585820/prm-24457-sr-band-197-data.pdf**
Berlin-Institut – „Im Alter in Bewegung“:
**https://www.berlin-institut.org/aktuelles/detail/im-alter-in-bewegung**
Analyse zu älteren Fahrzeugen:
**https://www.springerprofessional.de/automobilproduktion/automobilwirtschaft/auf-deutschlands-strassen-sind-immer-aeltere-autos-unterwegs/25920120**
Statista – Durchschnittsalter von Pkw in Deutschland:
**https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154506/umfrage/durchschnittliches-alter-von-pkw-in-deutschland/** Wie benutzt ihr Navigationssysteme im Auto? Schreibt uns euere Gedanken an:
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10.12.2025
46 Minuten
In dieser Folge tauchen wir in die Welt des Bergsports ein! Stefan und Marek Polacek nehmen uns mit auf eine Reise von der Tourenplanung bis zum Gipfelerlebnis und zeigen, wie digitale Tools das Bergsporterlebnis verändern – ohne dabei die Kernelemente von Risikomanagement und persönlicher Verantwortung aus den Augen zu verlieren. Themen dieser Episode
Planung & Vorbereitung
Mensch, Verhältnisse und Gelände als Entscheidungsgrundlage Digitale Hilfsmittel: Lawinenbulletin-App, Wetter-Tools und Kartenmaterial Community-Plattformen: Gipfelbuch, Facebook-Gruppen und ihre Tücken Die Balance zwischen objektiven Daten und subjektiven Erfahrungsberichten
Unterwegs im Gelände
Equipment: Smartphone, GPS, analoge Backups und Redundanz Permanente Beobachtung der Verhältnisse Umkehrpunkte und Alternativrouten einplanen Der schmale Grat zwischen Sicherheit und Überforderung durch zu viele Tools
Herausforderungen & Zukunft
Overtourism in den Bergen: Parkplätze als Nadelöhr Die Vision eines ganzheitlichen digitalen Begleiters Standardisierung von Verhältnisberichten für mehr Objektivität Warum Gamification im Bergsport keine Option ist Takeaways
Bergsport ist Risikomanagement, keine vollständige Sicherheit – aber digitale Tools helfen uns, bessere Entscheidungen zu treffen. Das Erlebnis muss im Vordergrund stehen. Die Entscheidungshoheit und das Risiko selbst einzuschätzen ist Teil des Reizes. Gast der Folge
Marek: Ursprünglich aus der Slowakei, heute SAC-Tourenleiter und Product Owner beim Schweizer Alpen-Club SAC. Er verbindet seine Leidenschaft für alle Bergsport-Disziplinen (Klettern, Hochtouren, Skitouren, Eisklettern) mit seiner beruflichen Expertise in der Digitalisierung. Erwähnte Themen und Links
Schweizerischer Alpenclub (SAC)
Tourenportal des SAC
Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF
Verhältnisberichte auf Gipfelbuch.ch
Werner Munter Schweizer Bergführer und Lawinenexperte Kontakt & Feedback
podcast@evux.ch
Planung & Vorbereitung
Mensch, Verhältnisse und Gelände als Entscheidungsgrundlage Digitale Hilfsmittel: Lawinenbulletin-App, Wetter-Tools und Kartenmaterial Community-Plattformen: Gipfelbuch, Facebook-Gruppen und ihre Tücken Die Balance zwischen objektiven Daten und subjektiven Erfahrungsberichten
Unterwegs im Gelände
Equipment: Smartphone, GPS, analoge Backups und Redundanz Permanente Beobachtung der Verhältnisse Umkehrpunkte und Alternativrouten einplanen Der schmale Grat zwischen Sicherheit und Überforderung durch zu viele Tools
Herausforderungen & Zukunft
Overtourism in den Bergen: Parkplätze als Nadelöhr Die Vision eines ganzheitlichen digitalen Begleiters Standardisierung von Verhältnisberichten für mehr Objektivität Warum Gamification im Bergsport keine Option ist Takeaways
Bergsport ist Risikomanagement, keine vollständige Sicherheit – aber digitale Tools helfen uns, bessere Entscheidungen zu treffen. Das Erlebnis muss im Vordergrund stehen. Die Entscheidungshoheit und das Risiko selbst einzuschätzen ist Teil des Reizes. Gast der Folge
Marek: Ursprünglich aus der Slowakei, heute SAC-Tourenleiter und Product Owner beim Schweizer Alpen-Club SAC. Er verbindet seine Leidenschaft für alle Bergsport-Disziplinen (Klettern, Hochtouren, Skitouren, Eisklettern) mit seiner beruflichen Expertise in der Digitalisierung. Erwähnte Themen und Links
Schweizerischer Alpenclub (SAC)
Tourenportal des SAC
Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF
Verhältnisberichte auf Gipfelbuch.ch
Werner Munter Schweizer Bergführer und Lawinenexperte Kontakt & Feedback
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11.11.2025
58 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Ninja Leikert von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften über das, was oft übersehen wird, wenn Unternehmen agil werden: die Wirksamkeit der Agilität selbst.
Was bedeutet es, agil zu sein – jenseits von Frameworks, Rollen und Ritualen? Wie kann man messen, ob eine agile Transformation tatsächlich funktioniert? Und warum steht am Ende immer der Mensch im Mittelpunkt?
Ninja forscht zur agilen Wirksamkeit in Organisationen und zeigt, wie Teams, Führungskräfte und ganze Unternehmen menschzentriert erfolgreicher werden. Sie stellt das neue Organizational Fit Instrument (OFI) vor – ein Werkzeug, das hilft, die Passung zwischen Mensch, Rolle und Organisation sichtbar zu machen.
Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen in skalierten Frameworks wie SAFe, typische Stolpersteine in Transformationen und darüber, warum Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit entscheidende Treiber für agile Wirksamkeit sind.
Eine Folge für alle, die sich fragen, wie man Agilität nicht nur einführt, sondern wirksam lebt. Takeaways
Agilität ist kein Selbstzweck – sie wird erst wirksam, wenn Menschen, Strukturen und Kultur zusammenpassen. Skaliertes Arbeiten (z. B. mit SAFe) bringt neue Komplexität, die gezielt gemessen und begleitet werden muss. Das Organizational Fit Instrument (OFI) bietet erstmals eine Forschungsperspektive auf «Passung» in agilen Organisationen. Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit sind die zentralen (psychologischen) Treiber für Zufriedenheit und Leistung in agilen Teams. Transformationen brauchen Zeit, Mut zur Anpassung – und eine ehrliche Standortbestimmung. Gast dieser Folge
Ninja Leikert-Böhm
Dozentin und Projektleiterin PMP
Institut für Wirtschaftsinformatik
ZHAW School of Management and Law
leik@zhaw.ch Erwähnte Themen & Links
ZHAW – Institut für Wirtschaftsinformatik SAFe Framework (Scaled Agile Framework) Organizational Fit Instrument (OFI) Human-Centered Transformation Self-Determination Theory (Autonomie, Kompetenz, Verbundenheit)
Was bedeutet es, agil zu sein – jenseits von Frameworks, Rollen und Ritualen? Wie kann man messen, ob eine agile Transformation tatsächlich funktioniert? Und warum steht am Ende immer der Mensch im Mittelpunkt?
Ninja forscht zur agilen Wirksamkeit in Organisationen und zeigt, wie Teams, Führungskräfte und ganze Unternehmen menschzentriert erfolgreicher werden. Sie stellt das neue Organizational Fit Instrument (OFI) vor – ein Werkzeug, das hilft, die Passung zwischen Mensch, Rolle und Organisation sichtbar zu machen.
Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen in skalierten Frameworks wie SAFe, typische Stolpersteine in Transformationen und darüber, warum Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit entscheidende Treiber für agile Wirksamkeit sind.
Eine Folge für alle, die sich fragen, wie man Agilität nicht nur einführt, sondern wirksam lebt. Takeaways
Agilität ist kein Selbstzweck – sie wird erst wirksam, wenn Menschen, Strukturen und Kultur zusammenpassen. Skaliertes Arbeiten (z. B. mit SAFe) bringt neue Komplexität, die gezielt gemessen und begleitet werden muss. Das Organizational Fit Instrument (OFI) bietet erstmals eine Forschungsperspektive auf «Passung» in agilen Organisationen. Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit sind die zentralen (psychologischen) Treiber für Zufriedenheit und Leistung in agilen Teams. Transformationen brauchen Zeit, Mut zur Anpassung – und eine ehrliche Standortbestimmung. Gast dieser Folge
Ninja Leikert-Böhm
Dozentin und Projektleiterin PMP
Institut für Wirtschaftsinformatik
ZHAW School of Management and Law
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ZHAW – Institut für Wirtschaftsinformatik SAFe Framework (Scaled Agile Framework) Organizational Fit Instrument (OFI) Human-Centered Transformation Self-Determination Theory (Autonomie, Kompetenz, Verbundenheit)
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Über diesen Podcast
Willkommen zum Science and Art of Experience Design Podcast - dem
Ort, an dem wir die faszinierenden Welten von CX (Customer
Experience), UX (User Experience), EX (Employee Experience) und wie
sie alle heissen erkunden. Als Themenführer in diesem spannenden
Bereich präsentieren wir inspirierende Gespräche mit Menschen, die
einzigartige Perspektiven auf die Disziplin haben. Was hat
Experience Design heute zu bieten? Da wollen wir mal deutlich über
die Grenzen immergleicher Webauftritte hinaus gehen. Ein bisschen
den Kopf in den Wolken, aber die Nase in den Daten. Wichtige
übersehene Grundlagen, umgesetzte Innovationen, verkannte Konzepte,
hehre Ideale… aber auch beeindruckend pragmatische Ansätze, Berge
voller Widerstand, Daten, die keiner braucht, gefährliches
Halbwissen und gleichschaltende Lehre - wir sind gespannt, was dazu
kommen wird. Du auch? In unserer täglichen Arbeit begegnen uns
viele interessante Menschen und Themen, über die wir einfach mal
sprechen wollen. Kann Spuren von Spass enthalten, dachten wir.
Deshalb laden wir uns regelmässig diese herausragenden Menschen als
Gäste ein. Jede Episode verspricht, eine Reise oder mindestens ein
Ausflug in ein spannendes Thema aus der Wissenschaft oder der Kunst
des Experience Designs - oder an ihre Schnittstelle - zu werden.
Auf unserer Webseite findest du alle Episoden sowie zusätzliche
Ressourcen und Links zu den erwähnten Themen. Verpasse nicht die
Möglichkeit, mit uns auf LinkedIn in Verbindung zu bleiben, um über
aktuelle Entwicklungen, kommende Gäste und Diskussionen informiert
zu sein. Sei dabei, wenn wir hinter die Kulissen schauen, Studien
auseinander nehmen, Trends beäugen und unsere Faszination teilen.
Da wir auch noch nicht wissen, wo wir uns jeweils hinbewegen
werden, kannst du Teil unserer Themen sein. Kennst du spannende
Menschen, ein faszinierendes Thema oder einen abgefahrenen Inhalt,
der hier her passen könnte? Dann melde dich! Hör rein, hab Spass
und los!
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