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Episoden

22 Minuten
Folge 171: „Ich möchte eigentlich nicht sterben, ich möchte nur so nicht weiterleben“

Was meint ein Mensch eigentlich, wenn er sagt: „Ich will nicht mehr“?

In der zweiten Folge meiner Minireihe über Suizidgedanken und Sterbewünsche geht es um einen der wichtigsten und zugleich häufig missverstandenen Aspekte von Suizidalität:

Den Wunsch, dass etwas aufhört ohne dass damit zwangsläufig der Wunsch verbunden sein muss, wirklich tot zu sein.

Viele Menschen in schweren psychischen Krisen erleben einen Zustand, in dem sie keinen Ausweg mehr sehen. Der innere Schmerz wird so groß, die Hoffnung so klein und das eigene Leben so belastend, dass der Tod irgendwann wie die einzige noch vorstellbare Möglichkeit erscheinen kann.

Doch häufig steckt hinter dem Satz „Ich möchte sterben“ gleichzeitig noch etwas anderes:

„Ich möchte nur nicht mehr so weiterleben.“

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau diese Unterscheidung so wichtig ist.

Ihr erfahrt unter anderem:

- Warum Suizidgedanken häufig von starker Ambivalenz geprägt sind.

- Was psychischer Schmerz mit dem Wunsch zu sterben zu tun haben kann.

- Warum Hoffnungslosigkeit dazu führt, dass Menschen alternative Lösungen irgendwann nicht mehr erkennen können.

- Welche Rolle Depressionen, Trauma, Einsamkeit, Scham und das Gefühl von Ausweglosigkeit spielen können.

- Warum ein Mensch gleichzeitig sterben wollen und dennoch an Teilen seines Lebens festhalten kann.

- Weshalb der Wunsch nach Ruhe, Erlösung oder einem Ende des Leidens nicht automatisch mit einem eindeutigen Todeswunsch gleichzusetzen ist.

- Warum es so wichtig ist, nicht nur zu fragen: „Willst du sterben?“, sondern auch: „Was müsste aufhören, damit du wieder leben könntest?“

- Und warum Beziehung, Verständnis und echtes Zuhören manchmal wieder Möglichkeiten sichtbar machen können, die in einer Krise vollkommen verschwunden scheinen.

Mir ist bei diesem Thema besonders wichtig, Suizidgedanken weder kleinzureden noch jeden Sterbewunsch sofort ausschließlich als Gefahr zu betrachten.

Denn bevor wir einem Menschen helfen können, müssen wir zunächst verstehen, was sein Sterbewunsch für ihn bedeutet.

Manchmal ist der Wunsch zu sterben vor allem der verzweifelte Versuch, einen Zustand zu beenden, der sich nicht mehr aushaltbar anfühlt.

Und genau dort kann eine entscheidende Frage entstehen:

Was müsste sich verändern, damit nicht das Leben enden muss – sondern das Leiden?

Die Reihe besteht aus fünf Folgen:

1. „Ich will nicht mehr“: Suizidgedanken verstehen, ohne davor wegzulaufen

2. „Ich möchte eigentlich nicht sterben, ich möchte nur so nicht weiterleben“

3. „Was sage ich, wenn jemand nicht mehr leben will?“

4. „Wenn es gefährlich wird“: Akute Suizidalität, Krisen und die Frage nach Sicherheit

5. „Wenn die Krise vorbei ist“: Wie Menschen nach Suizidalität wieder ins Leben finden

Im Anschluss folgt eine Sonderfolge:

„Ich möchte selbst entscheiden, wann ich sterbe“: Sterbehilfe zwischen Autonomie und Schutz

Wichtiger Hinweis

Bei akuter Suizidgefahr wendet euch bitte an den Notruf 112 oder eine psychiatrische Notfallambulanz. Die TelefonSeelsorge ist unter 0800 1110111, 0800 1110222 und 116 123 erreichbar.

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51 Minuten
Folge 170 [Minireihe]: „Ich will nicht mehr“ – Suizidgedanken, Sterbewunsch und der Weg zurück ins Leben

Was bedeutet es, wenn ein Mensch sagt: „Ich will nicht mehr“?

Bedeutet das automatisch: „Ich möchte sterben“? Oder steckt dahinter manchmal vielmehr: „Ich halte mein Leben so, wie es gerade ist, nicht mehr aus“?

In dieser neuen Minireihe von „Identität & Leben“ geht es um ein Thema, über das noch immer viel zu selten offen gesprochen wird: Suizidgedanken, Sterbewünsche und suizidale Krisen.

Dabei möchte ich das Thema weder dramatisieren noch verharmlosen. Denn zwischen Lebensüberdruss, einem passiven Sterbewunsch und akuter Suizidalität liegen psychologisch sehr unterschiedliche Zustände.

Wir sprechen darüber, warum Menschen überhaupt an einen Punkt gelangen können, an dem der Tod wie eine Lösung erscheint. Über psychischen Schmerz, Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, Trauma und Depression, aber auch über die oft gleichzeitig vorhandene Sehnsucht danach, dass nicht das Leben endet, sondern endlich das Leiden.

In der Minireihe erfahrt ihr unter anderem:

- Was Lebensüberdruss, Sterbewünsche, Suizidgedanken und akute Suizidalität voneinander unterscheidet.

- Warum der Satz „Ich will nicht mehr“ oft mehr Ambivalenz enthält, als man zunächst vermutet.

- Warum Menschen in suizidalen Krisen häufig nicht ausschließlich sterben wollen, sondern keinen anderen Ausweg mehr erkennen können.

- Warum es wichtig ist, Suizidgedanken direkt anzusprechen.

- Was Angehörige und Freunde sagen und tun können.

- Was psychologisch geschieht, wenn sich Denken in einer Krise immer weiter verengt.

- Wie Psychotherapie zwischen Beziehung, Vertrauen, Selbstbestimmung und notwendigem Schutz abwägen muss.

- Warum Menschen Suizidgedanken manchmal aus Angst vor Konsequenzen verschweigen.

- und vor allem: Wie Menschen nach einer suizidalen Krise wieder einen Weg zurück ins Leben finden können.

Diese Minireihe handelt zwangsläufig vom Tod.

Aber eigentlich geht es um etwas anderes: psychischen Schmerz, Beziehung, Hoffnung, Gehörtwerden und darum, was einem Menschen wieder einen Grund geben kann, zu bleiben.

Wichtiger Hinweis

In dieser Reihe werden Suizidgedanken und suizidale Krisen ausführlich thematisiert. Wenn euch dieses Thema aktuell stark belastet, entscheidet bitte gut für euch selbst, ob und wann ihr die Folgen hören möchtet.

Bei akuter Suizidgefahr wendet euch bitte an den Notruf 112 oder eine psychiatrische Notfallambulanz. Die TelefonSeelsorge ist unter 0800 1110111, 0800 1110222 und 116 123 erreichbar.

Die Inhalte dienen der Information und Psychoedukation und ersetzen keine individuelle psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.

Hashtags

#Suizidprävention #Suizidgedanken #Suizidalität #Sterbewunsch #PsychischeGesundheit #Depression #Trauma #Psychotherapie #Psychologie #Krisenintervention #Hoffnung #Lebensmut #Sterbehilfe #Selbstbestimmung #IdentitätUndLeben #Identität&Leben #CordNeubersch
59 Minuten
Folge 169: Vater-Kind-Kur: Hätte ich das doch früher gemacht (Teil 2 von 2)

In dieser zweiten und abschließenden Folge meiner kleinen Podcast-Reihe über die Vater-Kind-Kur geht es um das, was während einer solchen Vorsorge- und Präventionsmaßnahme im Inneren eines Menschen geschieht.

Gemeinsam mit Martin Schulz, Allgemeinarzt der Fachklinik Thomas Morus auf Norderney, spreche ich darüber, warum eine Vater-Kind-Kur weit mehr ist als eine Auszeit vom Alltag.

Wir räumen mit alten Vorurteilen auf, sprechen über Scham, gesellschaftliche Erwartungen an Männer und darüber, weshalb Prävention häufig unterschätzt wird, obwohl sie oft genau der richtige Zeitpunkt ist, um gesundheitliche Entwicklungen frühzeitig positiv zu beeinflussen.

Im Gespräch erfahrt ihr unter anderem:

- Warum der Begriff "Kur" dem eigentlichen Charakter einer Vorsorgemaßnahme oft nicht gerecht wird.

- Weshalb Prävention so viel mehr bedeutet, als Krankheiten zu verhindern.

- Warum viele Männer Schwierigkeiten haben, sich selbst Hilfe zu erlauben.

- Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist.

- Wie wichtig persönliche Ziele für eine erfolgreiche Vorsorgemaßnahme sind.

- Warum der Austausch mit anderen Vätern so wertvoll sein kann.

- Weshalb viele Teilnehmer am Ende sagen: "Hätte ich das doch schon viel früher gemacht."

- Warum Prävention nicht erst dann beginnen sollte, wenn bereits eine schwere Erkrankung entstanden ist.

- Welche besondere Bedeutung die reine Vater-Kind-Maßnahme auf Norderney für viele Männer hat.

Außerdem sprechen wir darüber, wie sich der Blick auf Gesundheit in den letzten Jahren verändert hat und warum Begriffe wie Selbstfürsorge, Achtsamkeit und psychische Gesundheit heute glücklicherweise immer selbstverständlicher geworden sind.

Ich hoffe sehr, dass diese Folge Mut macht. Mut, die eigene Gesundheit ernst zu nehmen und Unterstützung anzunehmen.

Das Gespräch mit Martin Schulz zeigt eindrucksvoll, dass Prävention keine Schwäche ist. Sondern Verantwortung für sich selbst und damit letztlich auch für die Menschen, die wir lieben.

Weiterführende Informationen

Gesundheit für Vater und KinderFachklinik Thomas Morus

Informationen zu den speziellen Vater-Kind-Präventionsmaßnahmen:

https://caritas-norderney.de/gesundheit-fuer-vater-und-kinder/

Müttergenesungswerk – Vater-Kind-Kur

Grundlegende Informationen über Voraussetzungen, Ablauf und Leistungen:

https://www.muettergenesungswerk.de/kur-fuer-mich/vater-kind-kur

Wichtiger Hinweis

Das Gespräch in dieser Folge spiegelt persönliche Erfahrungen sowie die fachliche Einschätzung von Martin Schulz aus seiner langjährigen Tätigkeit in der Fachklinik Thomas Morus auf Norderney wider.

Die Inhalte ersetzen keine individuelle medizinische oder psychotherapeutische Beratung. Ob eine Vater-Kind-Kur oder eine andere Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme sinnvoll ist, sollte immer gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt sowie einer anerkannten Beratungsstelle besprochen werden.

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1 Stunde 16 Minuten
Folge 168: Vater-Kind-Kur: Drei Wochen, die etwas in mir verändert haben (Teil 1 von 2)

Eine Vater-Kind-Kur ist kein Urlaub. Aber sie darf erholsam sein, guttun und vielleicht sogar eine neue Richtung im eigenen Leben sichtbar machen.

In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich von meiner dreiwöchigen Vater-Kind-Kur mit zwei meiner Kinder in der Fachklinik Thomas Morus auf Norderney.

Viele Väter funktionieren über Jahre hinweg. Sie arbeiten, übernehmen Verantwortung, organisieren den Familienalltag und versuchen, für alle anderen stabil zu bleiben. Die eigene Erschöpfung wird dabei häufig übergangen oder kleingeredet. Doch man muss nicht erst vollständig zusammenbrechen, bevor man Unterstützung annehmen darf.

Ich erkläre in dieser Folge ausführlich:

- Was ist eine Vater-Kind-Kur überhaupt?

- Für wen kommt sie infrage?

- Welche Beschwerden und Belastungen können eine Kur begründen

- Wie wird eine Vater-Kind-Kur beantragt?

- Wer hilft bei der Antragstellung?

- Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

- Muss man dafür Urlaub nehmen?

- Wie läuft die Anreise nach Norderney ab?

- Wie sieht ein typischer Tag in der Klinik aus?

- Wie werden die Kinder während der Therapien betreut?

- Welche medizinischen und therapeutischen Angebote gibt es?

- Was geschieht nach der Kur?

- Und wie kann es gelingen, etwas von den Erfahrungen in den Alltag mitzunehmen?

Außerdem erzähle ich davon, was Norderney persönlich mit mir gemacht hat.

Diese Folge richtet sich an erschöpfte Väter, Mütter, Eltern, Partnerinnen und Partner sowie an alle Menschen, die überlegen, ob eine stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme für sie oder ihre Familie sinnvoll sein könnte.

Weiterführende Informationen

Fachklinik Thomas Morus auf Norderney

Informationen zur Klinik, zur Unterbringung und zu den Angeboten:

https://caritas-norderney.de/fachklinik-thomas-morus/

Müttergenesungswerk – Vater-Kind-Kur

Grundlegende Informationen zur Vater-Kind-Kur und zum Weg in die Maßnahme:

https://www.muettergenesungswerk.de/kur-fuer-mich/vater-kind-kur

Kostenlose Kurberatung des Müttergenesungswerks

Suche nach einer Beratungsstelle in der Nähe. Die Beratungsstellen unterstützen unter anderem beim Antrag, bei der Klinikwahl und gegebenenfalls bei einem Widerspruch:

https://www.muettergenesungswerk.de/kur-fuer-mich/beratung

Wichtiger Hinweis

Meine Schilderungen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Vater-Kind-Kur. Voraussetzungen, medizinische Indikationen, Kostenübernahmen, Altersgrenzen und konkrete Abläufe können sich je nach Klinik, Krankenkasse und individueller Situation unterscheiden.

Bitte lasst euch deshalb persönlich von eurer Krankenkasse, eurer behandelnden Ärztin oder eurem behandelnden Arzt sowie einer anerkannten Kurberatungsstelle beraten.

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41 Minuten
️ Folge 167 Wie Narzissmus entsteht: Trauma, Scham und das falsche Selbst

Minireihe: Wenn Liebe Kontrolle wird – Narzissmus, Trauma und Beziehung (Teil 5)

Wie entsteht Narzissmus eigentlich? Ist Narzissmus die Folge einer schwierigen Kindheit? Von Trauma? Von Verwöhnung? Von emotionaler Vernachlässigung oder werden Menschen einfach so?

Sobald wir beginnen, nach den Ursachen zu fragen, entsteht schnell ein Missverständnis: Wenn wir verstehen, warum ein Mensch geworden ist, wie er heute ist, entschuldigen wir damit sein Verhalten?

Dabei betrachten wir Narzissmus nicht als moralisches Urteil, sondern aus entwicklungspsychologischer, bindungstheoretischer, neurobiologischer und psychotherapeutischer Perspektive.

Ich spreche unter anderem darüber,

- warum Persönlichkeit niemals durch einen einzigen Auslöser entsteht

- welche Rolle Temperament, Bindung, Erziehung und Lebenserfahrungen für unsere Persönlichkeitsentwicklung spielen

- weshalb sich unser Gehirn in Beziehungen entwickelt und wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem prägen

- warum ein stabiler Selbstwert nicht angeboren ist, sondern in sicheren Beziehungen wächst

- weshalb Scham häufig das eigentliche Zentrum narzisstischer Schutzmechanismen bildet

- was Donald Winnicott mit dem „wahren Selbst“ und dem „falschen Selbst“ meinte

- warum Trauma allein Narzissmus nicht erklärt

- weshalb manche Menschen eher Depressionen oder Angststörungen entwickeln und andere narzisstische Schutzstrategien

- welche Unterschiede zwischen grandiosem und vulnerabelm Narzissmus bestehen

- wie ICD-10, ICD-11 und DSM-5 die narzisstische Persönlichkeitsstörung beschreiben und warum sich die moderne Diagnostik zunehmend von starren Schubladen verabschiedet

- und warum Verstehen niemals bedeutet, Verantwortung aufzugeben.

Außerdem geht es um eine der vielleicht wichtigsten Fragen psychotherapeutischer Arbeit:

Wie können wir Mitgefühl für die Geschichte eines Menschen entwickeln, ohne dabei das Leid der Menschen aus dem Blick zu verlieren, die durch sein Verhalten verletzt wurden?

Links zu den Folgen von Identität und Leben, die in der Folge genannt werden:

Folge 6 – „Der Lebenszyklus der Menschen“: Sie handelt über die Bedeutung früher Bindungserfahrungen und die Entwicklung unserer Persönlichkeit.

Folge 78 – „Die Beziehung zu mir“: Sie handelt über Selbstwert, Bindung und die Beziehung zu uns selbst.

Folge 56 – „Persönlichkeitsstörungen (ICD-Diagnosen F60–F69)“: Diese Folge kann als grundlegende Einführung in die verschiedenen Persönlichkeitsstörungen und ihre diagnostische Einordnung angesehen werden.

Weitere Informationen und Kontakt

www.cordneubersch.de

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Über diesen Podcast

Was Angst, Trauma, Depression, Schicksalsschläge und Belastungen im Leben über Symptome mitteilen oder der Weg zur gesunden Autonomie. Der Fachpodcast von und mit Cord Neubersch, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Wer sind wir? Was macht uns aus? Wieso wiederholen sich bestimmte Dinge? Was ist Identität? Was macht mich aus? Wofür stehen Symptome? Dieser Podcast soll jeden ansprechen und dabei unterstützen, die eigene Identität (an) zu erkennen und die damit verbundene Autonomie zu leben. Das soll helfen, die Herausforderungen, die sich uns im Leben stellen, konstruktiv zu betrachten und zu nutzen, um seinen Platz im Kreislauf des Lebens zu finden. "Und im ewigen Kreis Dreht sich unser Leben Dem Gesetz der Natur Sind wir geweiht Wir sind alle Teil dieses Universums Und das Leben ein ewiger Kreis." (Zitat aus "Der König der Löwen") Weitere Infos über den Podcast und über die Angebote von Cord Neubersch unter: www.cordneubersch.de
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„Identität (und) Leben“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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