Podcaster
Episoden
04.06.2026
28 Minuten
️ Folge 164 Warum Menschen in narzisstischen Beziehungen bleiben, obwohl sie leiden
Trauma-Bindung, Hoffnung und die Sehnsucht nach dem Anfang
Minireihe: Wenn Liebe Kontrolle wird – Narzissmus, Trauma und Beziehung (Teil 2)
Warum bleiben Menschen in Beziehungen, die ihnen offensichtlich nicht guttun?
Warum gehen Betroffene nicht einfach?
Und weshalb greifen gut gemeinte Ratschläge wie „Dann trenn dich doch“ oder „Du musst nur konsequenter sein“ oft viel zu kurz?
In dieser Folge von Identität und Leben geht es um die psychologischen Mechanismen, die Menschen in narzisstisch geprägten Beziehungen halten können, selbst dann, wenn sie längst leiden.
Ich spreche darüber,
- warum Menschen oft nicht trotz der schönen Momente bleiben, sondern wegen ihnen
- was Trauma-Bindung (Trauma Bonding) bedeutet und wie sie entsteht
- weshalb Hoffnung, Schuldgefühle und alte Beziehungsmuster so starke Kräfte entwickeln können
- wie intermittierende Verstärkung emotionale Abhängigkeit begünstigt
- warum Betroffene häufig beginnen, ihrer eigenen Wahrnehmung zu misstrauen
- welche Rolle Gaslighting, Selbstzweifel und emotionale Verwirrung spielen
- und weshalb empathische Menschen besonders gefährdet sein können, sich in Retterrollen zu verlieren
Außerdem geht es um die Verbindung zwischen früheren Bindungserfahrungen und späteren Beziehungsmustern:
- Warum sich manche Dynamiken vertraut anfühlen, obwohl sie schmerzhaft sind.
- Warum unser Nervensystem manchmal Vertrautheit mit Sicherheit verwechselt.
- und weshalb Heilung oft dort beginnt, wo Menschen lernen, ihre eigene Wahrnehmung wieder ernst zu nehmen.
Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachpersonen gleichermaßen.
Es geht nicht um Schuld zu verteilen oder um Menschen zu verurteilen. Es geht darum, zu verstehen. Denn Menschen bleiben selten, weil sie das Leid nicht sehen. Sie bleiben oft, weil Hoffnung, Bindung und Sehnsucht stärker wirken, als Außenstehende ahnen.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
Podcast-Folgen zu Täter-Opfer Dynamiken:
Die Identität mit Opfer-Anteilen (Identität und Leben Folge 74): https://open.spotify.com/episode/1mWh07tncXPXKTiNDSQPwl?si=b9fa92f2ad6540da
Die Identität mit Täter-Anteilen (Identität und Leben Folge 75): https://open.spotify.com/episode/0yKZal9Jk8uAl9JZiB7TXu?si=83dca68baaf54873
️ Hashtags
#IdentitätUndLeben #Narzissmus #TraumaBonding #TraumaBindung #LoveBombing #PsychologiePodcast #Beziehungen #ToxischeBeziehung #CoAbhängigkeit #Selbstwert #Trauma #kPTBS #Gaslighting #Bindungstrauma #MentalHealth #Psychologie #Persönlichkeitsentwicklung #Andersschlau #CordNeubersch
Trauma-Bindung, Hoffnung und die Sehnsucht nach dem Anfang
Minireihe: Wenn Liebe Kontrolle wird – Narzissmus, Trauma und Beziehung (Teil 2)
Warum bleiben Menschen in Beziehungen, die ihnen offensichtlich nicht guttun?
Warum gehen Betroffene nicht einfach?
Und weshalb greifen gut gemeinte Ratschläge wie „Dann trenn dich doch“ oder „Du musst nur konsequenter sein“ oft viel zu kurz?
In dieser Folge von Identität und Leben geht es um die psychologischen Mechanismen, die Menschen in narzisstisch geprägten Beziehungen halten können, selbst dann, wenn sie längst leiden.
Ich spreche darüber,
- warum Menschen oft nicht trotz der schönen Momente bleiben, sondern wegen ihnen
- was Trauma-Bindung (Trauma Bonding) bedeutet und wie sie entsteht
- weshalb Hoffnung, Schuldgefühle und alte Beziehungsmuster so starke Kräfte entwickeln können
- wie intermittierende Verstärkung emotionale Abhängigkeit begünstigt
- warum Betroffene häufig beginnen, ihrer eigenen Wahrnehmung zu misstrauen
- welche Rolle Gaslighting, Selbstzweifel und emotionale Verwirrung spielen
- und weshalb empathische Menschen besonders gefährdet sein können, sich in Retterrollen zu verlieren
Außerdem geht es um die Verbindung zwischen früheren Bindungserfahrungen und späteren Beziehungsmustern:
- Warum sich manche Dynamiken vertraut anfühlen, obwohl sie schmerzhaft sind.
- Warum unser Nervensystem manchmal Vertrautheit mit Sicherheit verwechselt.
- und weshalb Heilung oft dort beginnt, wo Menschen lernen, ihre eigene Wahrnehmung wieder ernst zu nehmen.
Diese Folge richtet sich an Betroffene, Angehörige und Fachpersonen gleichermaßen.
Es geht nicht um Schuld zu verteilen oder um Menschen zu verurteilen. Es geht darum, zu verstehen. Denn Menschen bleiben selten, weil sie das Leid nicht sehen. Sie bleiben oft, weil Hoffnung, Bindung und Sehnsucht stärker wirken, als Außenstehende ahnen.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
Podcast-Folgen zu Täter-Opfer Dynamiken:
Die Identität mit Opfer-Anteilen (Identität und Leben Folge 74): https://open.spotify.com/episode/1mWh07tncXPXKTiNDSQPwl?si=b9fa92f2ad6540da
Die Identität mit Täter-Anteilen (Identität und Leben Folge 75): https://open.spotify.com/episode/0yKZal9Jk8uAl9JZiB7TXu?si=83dca68baaf54873
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28.05.2026
27 Minuten
️ Folge 163 Warum sich narzisstische Beziehungen am Anfang wie die große Liebe anfühlen
Love Bombing, Idealisierung und die Sehnsucht, endlich gesehen zu werden
Minireihe: Wenn Liebe Kontrolle wird: Narzissmus, Trauma und Beziehung (Teil 1)
Warum fühlen sich manche Beziehungen am Anfang so außergewöhnlich intensiv an?
Warum berichten viele Menschen nach narzisstischen Beziehungserfahrungen:
„Noch nie hat mich jemand so verstanden.“ „Es fühlte sich an wie Seelenverwandtschaft.“ „Ich dachte, ich hätte endlich den richtigen Menschen gefunden.“
Und warum kippen manche dieser Beziehungen später in:
- Verunsicherung
- emotionale Abhängigkeit
- Schuldgefühle
- Kontrolle
- Abwertung
- oder Selbstzweifel?
In dieser ersten Folge meiner neuen Minireihe über Narzissmus, Beziehung und Trauma geht es um die psychologischen Dynamiken am Beginn narzisstisch geprägter Beziehungen.
Ich spreche darüber,
- warum sich narzisstische Beziehungen am Anfang oft besonders intensiv anfühlen
- was hinter Begriffen wie Love Bombing und Idealisierung steckt
- weshalb Menschen sich dadurch tief gesehen und emotional angekommen fühlen können
- wie Trauma-Bindung und intermittierende Verstärkung wirken
- warum empathische Menschen besonders gefährdet sein können
- und weshalb der Wunsch, jemanden retten zu wollen, leicht zur Selbstaufgabe werden kann
Außerdem geht es um die wichtige Unterscheidung zwischen narzisstischen Persönlichkeitszügen, narzisstischen Dynamiken und einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
Diese Folge soll weder pauschal verurteilen noch vereinfachen. Sie möchte helfen, Beziehungsmuster besser zu verstehen ohne Menschen vorschnell in Schubladen zu stecken.
Denn narzisstische Beziehungen beginnen oft nicht mit Schmerz.
Sondern mit Sehnsucht. Mit Intensität. Mit dem Gefühl, endlich wirklich gesehen zu werden.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
Podcast-Folge zu Narzissmus mit dem Experten Dr. Claas-Hinrich Lammers bei Psycho trifft Coach:
https://www.podcast.de/episode/623321176/61-narzissmus-mit-psychiater-und-psychotherapeut-prof-dr-claas-hinrich-lammers
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#IdentitätUndLeben #Narzissmus #LoveBombing #TraumaBonding #PsychologiePodcast #Beziehungen #ToxischeBeziehung #Selbstwert #Trauma #kPTBS #MentalHealth #Psychologie #Bindungstrauma #CoAbhängigkeit #Andersschlau #CordNeubersch
Love Bombing, Idealisierung und die Sehnsucht, endlich gesehen zu werden
Minireihe: Wenn Liebe Kontrolle wird: Narzissmus, Trauma und Beziehung (Teil 1)
Warum fühlen sich manche Beziehungen am Anfang so außergewöhnlich intensiv an?
Warum berichten viele Menschen nach narzisstischen Beziehungserfahrungen:
„Noch nie hat mich jemand so verstanden.“ „Es fühlte sich an wie Seelenverwandtschaft.“ „Ich dachte, ich hätte endlich den richtigen Menschen gefunden.“
Und warum kippen manche dieser Beziehungen später in:
- Verunsicherung
- emotionale Abhängigkeit
- Schuldgefühle
- Kontrolle
- Abwertung
- oder Selbstzweifel?
In dieser ersten Folge meiner neuen Minireihe über Narzissmus, Beziehung und Trauma geht es um die psychologischen Dynamiken am Beginn narzisstisch geprägter Beziehungen.
Ich spreche darüber,
- warum sich narzisstische Beziehungen am Anfang oft besonders intensiv anfühlen
- was hinter Begriffen wie Love Bombing und Idealisierung steckt
- weshalb Menschen sich dadurch tief gesehen und emotional angekommen fühlen können
- wie Trauma-Bindung und intermittierende Verstärkung wirken
- warum empathische Menschen besonders gefährdet sein können
- und weshalb der Wunsch, jemanden retten zu wollen, leicht zur Selbstaufgabe werden kann
Außerdem geht es um die wichtige Unterscheidung zwischen narzisstischen Persönlichkeitszügen, narzisstischen Dynamiken und einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
Diese Folge soll weder pauschal verurteilen noch vereinfachen. Sie möchte helfen, Beziehungsmuster besser zu verstehen ohne Menschen vorschnell in Schubladen zu stecken.
Denn narzisstische Beziehungen beginnen oft nicht mit Schmerz.
Sondern mit Sehnsucht. Mit Intensität. Mit dem Gefühl, endlich wirklich gesehen zu werden.
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Podcast-Folge zu Narzissmus mit dem Experten Dr. Claas-Hinrich Lammers bei Psycho trifft Coach:
https://www.podcast.de/episode/623321176/61-narzissmus-mit-psychiater-und-psychotherapeut-prof-dr-claas-hinrich-lammers
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21.05.2026
19 Minuten
️ Folge 162 Gutachter, Trauma und die Angst, nicht geglaubt zu werden
Wenn ein Gespräch plötzlich über Arbeit, Rente oder Behandlung entscheidet
Psychologische und psychiatrische Gutachten können für Menschen existenziell werden. Plötzlich entscheiden Gespräche und Einschätzungen über:
- Rente
- Arbeitsfähigkeit
- Therapie
- Unterstützung
- oder soziale Sicherheit.
Doch was passiert, wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihr Leiden nicht wirklich gesehen oder verstanden wird?
In dieser Folge von Identität und Leben spreche ich über die psychologischen Belastungen rund um Begutachtungen besonders bei:
- PTBS
- kPTBS
- Depressionen
- Angststörungen
- Dissoziation
- und Neurodiversität.
Es geht darum,
- warum psychisches Leid oft unsichtbar bleibt
- weshalb traumatisierte Menschen in Begutachtungen häufig kontrollierter wirken, als sie innerlich sind
- wie Masking und Funktionieren Fehleinschätzungen begünstigen können
- warum manche Gutachten Menschen tief verunsichern oder retraumatisieren
- und weshalb ein Gutachten niemals die ganze Realität eines Menschen erfassen kann.
Diese Folge soll weder pauschal verurteilen noch vereinfachen. Sie möchte einordnen, Mut machen und daran erinnern, wie komplex psychische Realität wirklich ist. Denn Menschen sind mehr als eine Momentaufnahme.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
️ Weitere psychologische Themen rund um Neurodiversität, Trauma und menschliche Entwicklung findest du auch im Podcast andersschlau.
️ Hashtags
#PsychologiePodcast #IdentitätUndLeben #Gutachten #Trauma #kPTBS #PTBS #Neurodiversität #ADHS #Autismus #MentalHealth #Psychotherapie #Begutachtung #Traumatherapie #Andersschlau #CordNeubersch
Wenn ein Gespräch plötzlich über Arbeit, Rente oder Behandlung entscheidet
Psychologische und psychiatrische Gutachten können für Menschen existenziell werden. Plötzlich entscheiden Gespräche und Einschätzungen über:
- Rente
- Arbeitsfähigkeit
- Therapie
- Unterstützung
- oder soziale Sicherheit.
Doch was passiert, wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihr Leiden nicht wirklich gesehen oder verstanden wird?
In dieser Folge von Identität und Leben spreche ich über die psychologischen Belastungen rund um Begutachtungen besonders bei:
- PTBS
- kPTBS
- Depressionen
- Angststörungen
- Dissoziation
- und Neurodiversität.
Es geht darum,
- warum psychisches Leid oft unsichtbar bleibt
- weshalb traumatisierte Menschen in Begutachtungen häufig kontrollierter wirken, als sie innerlich sind
- wie Masking und Funktionieren Fehleinschätzungen begünstigen können
- warum manche Gutachten Menschen tief verunsichern oder retraumatisieren
- und weshalb ein Gutachten niemals die ganze Realität eines Menschen erfassen kann.
Diese Folge soll weder pauschal verurteilen noch vereinfachen. Sie möchte einordnen, Mut machen und daran erinnern, wie komplex psychische Realität wirklich ist. Denn Menschen sind mehr als eine Momentaufnahme.
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14.05.2026
34 Minuten
️ Folge 161 Michael: Zwischen Genie, Trauma und Projektion
Warum uns dieser Mensch bis heute nicht loslässt
Michael Jackson war mehr als nur ein Musiker. Er wurde Projektionsfläche, Mythos, Symbol und bis heute spalten sich an ihm die Meinungen wie kaum an einer anderen öffentlichen Person.
In dieser Folge von Identität und Leben geht es nicht um eine einfache Einordnung von „gut“ oder „böse“, sondern um eine psychologische Betrachtung eines Menschen zwischen Ruhm, Trauma, Anpassung und öffentlicher Projektion.
Ich spreche darüber,
- wie frühe Kindheit, Leistungsdruck und mögliche Traumatisierungen Menschen prägen können
- weshalb manche Verhaltensweisen auch im Kontext von Trauma betrachtet werden können
- warum viele neurodivergente Menschen sich von Michael Jackson verstanden fühlten
- welche Rolle Projektion und öffentliche Beobachtung spielen
- weshalb die Missbrauchsvorwürfe gesellschaftlich und psychologisch so schwierig einzuordnen sind
- und warum auch die Zerrissenheit innerhalb der Familie etwas über Trauma und Loyalität erzählen könnte
Außerdem geht es um den neuen Film Michael:
- die Perspektive von Regisseur Antoine Fuqua
- die Wahl von Jaafar Jackson als Hauptdarsteller
- die Spannungen rund um Produktion und öffentliche Erwartung
- und die Frage, ob ein Film einem so komplexen Menschen überhaupt gerecht werden kann
Diese Folge ist keine Verteidigung und keine Verurteilung. Sie ist der Versuch, Ambivalenz auszuhalten und einen Menschen psychologisch zu betrachten, der bis heute viele Fragen offenlässt.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
️ Weitere psychologische Themen rund um Neurodiversität, Begabung und Wahrnehmung findest du auch im Podcast www.andersschlau.de
️ Hashtags
#MichaelJackson #MichaelFilm #PsychologiePodcast #IdentitätUndLeben #Trauma #kPTBS #Neurodiversität #Hochsensibilität #Hochbegabung #MentalHealth #Psychologie #Kindheitstrauma #Projektion #Andersschlau #CordNeubersch
Warum uns dieser Mensch bis heute nicht loslässt
Michael Jackson war mehr als nur ein Musiker. Er wurde Projektionsfläche, Mythos, Symbol und bis heute spalten sich an ihm die Meinungen wie kaum an einer anderen öffentlichen Person.
In dieser Folge von Identität und Leben geht es nicht um eine einfache Einordnung von „gut“ oder „böse“, sondern um eine psychologische Betrachtung eines Menschen zwischen Ruhm, Trauma, Anpassung und öffentlicher Projektion.
Ich spreche darüber,
- wie frühe Kindheit, Leistungsdruck und mögliche Traumatisierungen Menschen prägen können
- weshalb manche Verhaltensweisen auch im Kontext von Trauma betrachtet werden können
- warum viele neurodivergente Menschen sich von Michael Jackson verstanden fühlten
- welche Rolle Projektion und öffentliche Beobachtung spielen
- weshalb die Missbrauchsvorwürfe gesellschaftlich und psychologisch so schwierig einzuordnen sind
- und warum auch die Zerrissenheit innerhalb der Familie etwas über Trauma und Loyalität erzählen könnte
Außerdem geht es um den neuen Film Michael:
- die Perspektive von Regisseur Antoine Fuqua
- die Wahl von Jaafar Jackson als Hauptdarsteller
- die Spannungen rund um Produktion und öffentliche Erwartung
- und die Frage, ob ein Film einem so komplexen Menschen überhaupt gerecht werden kann
Diese Folge ist keine Verteidigung und keine Verurteilung. Sie ist der Versuch, Ambivalenz auszuhalten und einen Menschen psychologisch zu betrachten, der bis heute viele Fragen offenlässt.
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07.05.2026
17 Minuten
️ Folge 160 Wie finde ich zu mir zurück? Der Weg aus Anpassung, Funktionieren und Selbstverlust
Minireihe: Wer bin ich eigentlich? (Teil 4: Abschluss)
In dieser letzten Folge der Minireihe „Wer bin ich eigentlich?“ geht es nicht mehr nur um Analyse, Prägung oder Erklärung ,sondern um die Frage:
Wie kommen wir uns selbst wieder näher, wenn wir lange funktioniert, uns angepasst oder den Kontakt zu uns selbst verloren haben?
Viele Menschen erleben heute das Gefühl, zwar zu funktionieren, aber sich innerlich immer weniger zu spüren. Zwischen Erwartungen, Leistung, Reizüberflutung und Anpassung entsteht oft eine stille Distanz zum eigenen inneren Erleben.
In dieser Folge von Identität und Leben spreche ich darüber,
- warum Selbstfindung oft missverstanden wird
- weshalb Identität kein festes Ziel, sondern ein lebendiger Prozess ist
- wie Anpassung und dauerhaftes Funktionieren den Kontakt zu uns selbst überlagern können
- warum gerade neurodivergente Menschen häufig lernen, dauerhaft gegen ihre eigene innere Struktur zu arbeiten
- weshalb der Körper oft früher als der Kopf zeigt, dass etwas nicht mehr stimmig ist
- und warum Heilung manchmal nicht bedeutet, jemand Neues zu werden, sondern sich selbst wieder ehrlicher zu begegnen
Außerdem geht es um die Bedeutung von:
- sicheren Beziehungen
- weniger Maskierung
- emotionaler Ehrlichkeit
- und der Fähigkeit, sich selbst nicht nur als „Problem“, sondern wieder als Mensch wahrzunehmen.
Diese Folge bildet den Abschluss der Reihe „Wer bin ich eigentlich?“ und lädt dazu ein, sich selbst nicht weiter optimieren zu müssen, um wertvoll zu sein.
Du musst dich nicht perfekt finden. Wenn es für dich passend ist, darfst du beginnen, dir selbst wieder näherzukommen.
Weitere Informationen und Kontakt www.cordneubersch.de
️ Podcast „andersschlau“
https://andersschlau.de Psychologie, Begabung, Neurodiversität und menschliche Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln
️ Hashtags
#IdentitätUndLeben #WerBinIchEigentlich #Selbstfindung #Identität #PsychologiePodcast #MentalHealth #Selbstwahrnehmung #Neurodiversität #ADHS #Autismus #Masking #Selbstreflexion #Traumatherapie #Persönlichkeitsentwicklung #Andersschlau #CordNeubersch
Minireihe: Wer bin ich eigentlich? (Teil 4: Abschluss)
In dieser letzten Folge der Minireihe „Wer bin ich eigentlich?“ geht es nicht mehr nur um Analyse, Prägung oder Erklärung ,sondern um die Frage:
Wie kommen wir uns selbst wieder näher, wenn wir lange funktioniert, uns angepasst oder den Kontakt zu uns selbst verloren haben?
Viele Menschen erleben heute das Gefühl, zwar zu funktionieren, aber sich innerlich immer weniger zu spüren. Zwischen Erwartungen, Leistung, Reizüberflutung und Anpassung entsteht oft eine stille Distanz zum eigenen inneren Erleben.
In dieser Folge von Identität und Leben spreche ich darüber,
- warum Selbstfindung oft missverstanden wird
- weshalb Identität kein festes Ziel, sondern ein lebendiger Prozess ist
- wie Anpassung und dauerhaftes Funktionieren den Kontakt zu uns selbst überlagern können
- warum gerade neurodivergente Menschen häufig lernen, dauerhaft gegen ihre eigene innere Struktur zu arbeiten
- weshalb der Körper oft früher als der Kopf zeigt, dass etwas nicht mehr stimmig ist
- und warum Heilung manchmal nicht bedeutet, jemand Neues zu werden, sondern sich selbst wieder ehrlicher zu begegnen
Außerdem geht es um die Bedeutung von:
- sicheren Beziehungen
- weniger Maskierung
- emotionaler Ehrlichkeit
- und der Fähigkeit, sich selbst nicht nur als „Problem“, sondern wieder als Mensch wahrzunehmen.
Diese Folge bildet den Abschluss der Reihe „Wer bin ich eigentlich?“ und lädt dazu ein, sich selbst nicht weiter optimieren zu müssen, um wertvoll zu sein.
Du musst dich nicht perfekt finden. Wenn es für dich passend ist, darfst du beginnen, dir selbst wieder näherzukommen.
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️ Podcast „andersschlau“
https://andersschlau.de Psychologie, Begabung, Neurodiversität und menschliche Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln
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Über diesen Podcast
Was Angst, Trauma, Depression, Schicksalsschläge und Belastungen im
Leben über Symptome mitteilen oder der Weg zur gesunden Autonomie.
Der Fachpodcast von und mit Cord Neubersch, Diplom-Psychologe und
Psychologischer Psychotherapeut. Wer sind wir? Was macht uns aus?
Wieso wiederholen sich bestimmte Dinge? Was ist Identität? Was
macht mich aus? Wofür stehen Symptome? Dieser Podcast soll jeden
ansprechen und dabei unterstützen, die eigene Identität (an) zu
erkennen und die damit verbundene Autonomie zu leben. Das soll
helfen, die Herausforderungen, die sich uns im Leben stellen,
konstruktiv zu betrachten und zu nutzen, um seinen Platz im
Kreislauf des Lebens zu finden. "Und im ewigen Kreis Dreht sich
unser Leben Dem Gesetz der Natur Sind wir geweiht Wir sind alle
Teil dieses Universums Und das Leben ein ewiger Kreis." (Zitat aus
"Der König der Löwen") Weitere Infos über den Podcast und über die
Angebote von Cord Neubersch unter: www.cordneubersch.de
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