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Episoden
28.04.2026
59 Minuten
Wie bringt man 8 Millionen Mitglieder und gefühlte 40 Millionen Bundestrainer zusammen? Wie vereint man Nationalmannschaft, Dorfkicker, Diversity-Projekte und Talentförderung? Wie will man Fans von Dortmund und Gelsenkirchen, HSV und Werder, Bayern und Pauli gleichermaßen begeistern?
Geht natürlich gar nicht, und doch muss die Marke DFB genau das hinkriegen, ohne sich Zerrungen und Dehnungsbruch zuzuziehen.
Wie die größte Sportverbandsmarke der Welt das schaffen will, erklärt uns Holger Merk. Mit dem Markenchef spreche ich über die nackte Realität von Markenidentität: Warum das Ziel „Lovebrand“ strategisch kaum erreichbar ist, wie der Verband mit dem hartnäckigen Label als „Fußballmafia“ umgeht und wo die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt. In der Nachspielzeit geht es auch noch um den Markenrelaunch, den der DFB gerade zusammen mit Strichpunkt auf den Weg gebracht hat. Und kurz vor Schluss wechseln wir auch noch die vieldiskutierte Detailfrage ein: Wo ist eigentlich das Schwarz-Rot-Gold geblieben?
Wir sind Teil des brand eins Podcast Netzwerks! Weitere absolut hörenswerte Business-Podcasts findest Du hier: https://podcasts.brandeins.de/
Du hast Fragen, Lob, Kritik, Anregungen oder spannende Gesprächspartner:innen, die wir anfragen sollten? Schreib uns! podcast@sp.design
Wie nachhaltig ist deine Marke? Hier geht’s zum 5C-Sustainability Check: www.strichpunkt-design.de/de/sustainability
Geht natürlich gar nicht, und doch muss die Marke DFB genau das hinkriegen, ohne sich Zerrungen und Dehnungsbruch zuzuziehen.
Wie die größte Sportverbandsmarke der Welt das schaffen will, erklärt uns Holger Merk. Mit dem Markenchef spreche ich über die nackte Realität von Markenidentität: Warum das Ziel „Lovebrand“ strategisch kaum erreichbar ist, wie der Verband mit dem hartnäckigen Label als „Fußballmafia“ umgeht und wo die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt. In der Nachspielzeit geht es auch noch um den Markenrelaunch, den der DFB gerade zusammen mit Strichpunkt auf den Weg gebracht hat. Und kurz vor Schluss wechseln wir auch noch die vieldiskutierte Detailfrage ein: Wo ist eigentlich das Schwarz-Rot-Gold geblieben?
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24.03.2026
44 Minuten
Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich allerlei Marken für allerlei vermeintlich gute Dinge engagierten. Bier rettete angeblich den Regenwald, Rucksäcke die Meere vor Plastikmüll, Grünanlagen den Kapitalmarkt. Die allermeisten Marken haben ihre Engagements umgehend eingestellt, als Purpose nicht mehr als Marketingtrend zu taugen schien.
Nicht so bei Ben & Jerrys. Die Eismarke mit dem Hippie-Look, verfolgt seit fast einem halben Jahrhundert eiskalt ihre Firmenmission „Love, Peace & Icecream“. In Deutschland engagiert sich Ben & Jerry's, das 1978 in Vermont von zwei Freak-Freunden gegründet wurde und heute zur börsennotierten Magnum Ice Cream Company gehört, unter anderem für Geflüchtete und die Rechte der LGBTQ-Community.
Für Ben & Jerry's ist das kein Nebenprojekt, sondern Hauptziel und Daseinszweck der Marke, wie mir Hilke Krause erklärt, Business Lead Ben & Jerry's in Deutschland.: „Wir sind nicht Aktivisten, um mehr Eis zu verkaufen“, sagt die „Wir verkaufen Eis, um aktivistisch zu sein.“
Grund genug, bei Ben&Jerry's deutscher Markenchefin mal genauer nachzufragen, wie Purpose im Eisbecher schmeckt. Im Podcastinterview spreche ich mit Hilke unter anderem über
• die Mission ihrer Marke
• das Dilemma, einerseits aktivistisch, andererseits Aktionären und Gewinnen verpflichtet zu sein
• den Konflikt, der die Marke in den letzten Monaten schier zu zerreißen schien
Denn die beiden Gründer, mittlerweile 74 Jahre alt, haben den Geschmack an ihrer Marke verloren. Jerry, mittlerweile 74 Jahre alt, hat Ben & Jerry's vor ein paar Monaten unter Protest verlassen. Mitgründer Ben wirbt unter dem Schlachtruf „Free Ben & Jerry’s“ dafür, seine Marke von Magnum loszueisen.
Wer wissen will, wie eine Marke zwischen Hippie-Idealen, Börsenlogik und internem Kulturkampf cool zu bleiben versucht: jetzt reinhören.
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Nicht so bei Ben & Jerrys. Die Eismarke mit dem Hippie-Look, verfolgt seit fast einem halben Jahrhundert eiskalt ihre Firmenmission „Love, Peace & Icecream“. In Deutschland engagiert sich Ben & Jerry's, das 1978 in Vermont von zwei Freak-Freunden gegründet wurde und heute zur börsennotierten Magnum Ice Cream Company gehört, unter anderem für Geflüchtete und die Rechte der LGBTQ-Community.
Für Ben & Jerry's ist das kein Nebenprojekt, sondern Hauptziel und Daseinszweck der Marke, wie mir Hilke Krause erklärt, Business Lead Ben & Jerry's in Deutschland.: „Wir sind nicht Aktivisten, um mehr Eis zu verkaufen“, sagt die „Wir verkaufen Eis, um aktivistisch zu sein.“
Grund genug, bei Ben&Jerry's deutscher Markenchefin mal genauer nachzufragen, wie Purpose im Eisbecher schmeckt. Im Podcastinterview spreche ich mit Hilke unter anderem über
• die Mission ihrer Marke
• das Dilemma, einerseits aktivistisch, andererseits Aktionären und Gewinnen verpflichtet zu sein
• den Konflikt, der die Marke in den letzten Monaten schier zu zerreißen schien
Denn die beiden Gründer, mittlerweile 74 Jahre alt, haben den Geschmack an ihrer Marke verloren. Jerry, mittlerweile 74 Jahre alt, hat Ben & Jerry's vor ein paar Monaten unter Protest verlassen. Mitgründer Ben wirbt unter dem Schlachtruf „Free Ben & Jerry’s“ dafür, seine Marke von Magnum loszueisen.
Wer wissen will, wie eine Marke zwischen Hippie-Idealen, Börsenlogik und internem Kulturkampf cool zu bleiben versucht: jetzt reinhören.
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17.02.2026
43 Minuten
Mode, die auf sich warten lässt? Das klingt nach Stilbruch! Während Fast Fashion-Giganten wie Shein und Temu trendige Teile im Akkord produzieren, macht das französische Label Asphalte alles anders: Keine Spontankäufe, keine Rabatte, keine Massenware. Stattdessen: Kleidung nach Wunschliste, Vorbestellung & Vorkasse – und mindestens sechs Wochen Vorfreude auf echte Lieblingsstücke.
Warum funktioniert dieses unkonventionelle Konzept so unfassbar gut? Ganz einfach: Asphalte hört der eigenen Community zu und schafft statt Wegwerfware nachhaltige Klassiker, die ausschließlich in Europa gefertigt werden. Ergebnis: 400.000 Fans, 45 Millionen Umsatz jährlich, und das alles ohne Schnäppchenjagd. Der Hype breitet sich längst auch in Deutschland aus.
In dieser Folge sprechen wir Klartext mit Gründer und CEO William Hauvette:
Wie funktioniert Co-Kreation in der Realität?
Wie schafft es eine Newcomer-Marke, gegen Goliaths wie Zara oder Uniqlo anzutreten – und glaubt William wirklich, sie eines Tages zu überholen?
Wie bringt man Kunden dazu, geduldige sechs Wochen auf ihre Ware zu warten?
Die Antworten gibt’s in dieser Folge von Modeunternehmer William Hauvette – ausnahmsweise auf Englisch.
Die Asphalte-Story in brand eins (ausnahmsweise ohne Paywall): https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/voelkel-ein-saftladen-mit-mission
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Warum funktioniert dieses unkonventionelle Konzept so unfassbar gut? Ganz einfach: Asphalte hört der eigenen Community zu und schafft statt Wegwerfware nachhaltige Klassiker, die ausschließlich in Europa gefertigt werden. Ergebnis: 400.000 Fans, 45 Millionen Umsatz jährlich, und das alles ohne Schnäppchenjagd. Der Hype breitet sich längst auch in Deutschland aus.
In dieser Folge sprechen wir Klartext mit Gründer und CEO William Hauvette:
Wie funktioniert Co-Kreation in der Realität?
Wie schafft es eine Newcomer-Marke, gegen Goliaths wie Zara oder Uniqlo anzutreten – und glaubt William wirklich, sie eines Tages zu überholen?
Wie bringt man Kunden dazu, geduldige sechs Wochen auf ihre Ware zu warten?
Die Antworten gibt’s in dieser Folge von Modeunternehmer William Hauvette – ausnahmsweise auf Englisch.
Die Asphalte-Story in brand eins (ausnahmsweise ohne Paywall): https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/voelkel-ein-saftladen-mit-mission
Wir sind Teil des brand eins Podcast Netzwerks! Weitere absolut hörenswerte Business-Podcasts findest Du hier: https://podcasts.brandeins.de/
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13.01.2026
52 Minuten
Bio boomt. Trotz Krise und Kaufdepression greifen die Deutschen wieder häufiger zu Öko-Lebensmitteln. Ganz vorne dabei ist der Öko-Veteran Voelkel, der mit seinen Smoothies und Säften gerade die Regale von Rewe, Kaufland & Co flutet und einen Umsatzrekord nach dem anderen abfüllt.
Mit Jurek Voelkel, dem Urenkel der Unternehmensgründer und Marketingchef, sprechen wir darüber, wie Voelkel als Urgestein der Bio-Branche den Mainstream erobern will. Warum Voelkels Mission weder Wachstum noch Profit heißt. Was der zum Schwurbler abgedriftete Vegankoch Attila Hildmann mit dem FC St.Pauli und der Deutschen Bahn gemein hat. Und wie die Marke Voelkel neue Märkte zu erschließen versucht, ohne ihre alten Fans aus der Öko-Nische zu verprellen.
Die Voelkel-Story in brand eins (ausnahmsweise ohne Paywall): https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/voelkel-ein-saftladen-mit-mission
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Die Voelkel-Story in brand eins (ausnahmsweise ohne Paywall): https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/voelkel-ein-saftladen-mit-mission
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02.12.2025
48 Minuten
Apple, Lego und fritz-kola sind es wohl, Spotify und Deutsche Bahn auch. Schleich, Deutsche Telekom oder Fishermans Friend hingegen eher nicht. Aber was genau zeichnet Lovebrands aus? Was unterscheidet sie von Marken, die bloß bekannt, beliebt oder wertvoll sind? Und lässt sich für etwas Abstraktes wie eine Marke überhaupt Liebe empfinden?
Fest steht, dass Lovebrands einfach nicht totzukriegen sind. Gut 20 Jahre, nachdem ein findiger Werber den Begriff erfand, wollen immer noch alle möglichen Marken Lovebrands sein. Und noch immer tobt heftigster Bullshit Bingo um die Frage, ob Lovebrands bloß ein cleverer Marketinggag oder tatsächlich Marken mit überrationalen Fähigkeiten sind.
Höchste Zeit also, mal mit einem echten Experten die Sache zu klären. Michael Fretschner ist Professor für Marketing an der Nordakademie und erklärt uns, warum viele gängige Lovebrand-Rankings Bullshit sind. Er erzählt uns, wie man dennoch wissenschaftlich präzise Lovebrands von Marken unterscheiden kann, die bloß populär sind. Warum es enorm wertvoll ist, eine Lovebrand zu sein – und wie man eine wird, wenn man es richtig anstellt. Spoiler: Passen muss Prof. Fretschner nur bei einer Frage: Was ist wahre Liebe?
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Fest steht, dass Lovebrands einfach nicht totzukriegen sind. Gut 20 Jahre, nachdem ein findiger Werber den Begriff erfand, wollen immer noch alle möglichen Marken Lovebrands sein. Und noch immer tobt heftigster Bullshit Bingo um die Frage, ob Lovebrands bloß ein cleverer Marketinggag oder tatsächlich Marken mit überrationalen Fähigkeiten sind.
Höchste Zeit also, mal mit einem echten Experten die Sache zu klären. Michael Fretschner ist Professor für Marketing an der Nordakademie und erklärt uns, warum viele gängige Lovebrand-Rankings Bullshit sind. Er erzählt uns, wie man dennoch wissenschaftlich präzise Lovebrands von Marken unterscheiden kann, die bloß populär sind. Warum es enorm wertvoll ist, eine Lovebrand zu sein – und wie man eine wird, wenn man es richtig anstellt. Spoiler: Passen muss Prof. Fretschner nur bei einer Frage: Was ist wahre Liebe?
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Über diesen Podcast
Nachhaltigkeit ist gut und richtig – aber wie inspirieren und
berühren wir mit ihr? Im Sustainable Brand Stories-Podcast lernen
wir Gründer:innen und Markenverantwortliche kennen, die heute die
Wirtschaft von morgen erfinden. Wir sprechen über Greenwashing und
Geistesblitze, kreative Kommunikationskonzepte und mobilisierende
Markenauftritte, über die Angst vor Veränderungen sowie die Kunst,
auch mit komplexen Themen zu begeistern. Präsentiert von
Strichpunkt Design – einer der führenden Marken- und
Designagenturen Deutschlands. Teil des brand eins
Podcast-Netzwerkes
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