Feng Shui für Fortgeschrittene
Podcaster
Episoden
16.04.2026
26 Minuten
LIU ZI entstammt eigentlich der TCM-Lehre. Wir haben diese BA ZI Lehre dem klassischen FENG SHUI angepasst und als LIU ZI Lehre in unserem FENG SHUI integriert. Unsere Charakterlehre LIU ZI (6 Zeichen) ist also eine Abhandlung der Lehre BA ZI (8 Zeichen), aus der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin). Mit der LIU ZI Lehre können wir die im inneren des Körpers wirkenden Elemente aufzeigen. Diese inneren Energien interagieren untereinander und natürlich auch mit den äußeren Energien. Dominanzen und Schwächen werden dabei offenbar. Diese Befindlichkeiten müssen wir in unseren Beratungen einbeziehen, um insgesamt eine positive Wirkung für unsere Mandanten zu erzielen. In einem „Zyklen-Kreis“ bewerten wir die einzelnen Elemente. Die Dominanzen und Schwächen zeigen sich an der Größe der „Elemente-Kreise“. Dazu setzen wir die äußeren Energien der Periode und der Trigramme. Ein anschauliches Bild vermittelt auf einen Blick die Verhältnisse der inneren Energien (LIU ZI) untereinander und auch das Verhältnis zu den äußeren Energien (FENG SHUI). In der Charakterlehre BA ZI, der TCM, werden 4 Säulen mit jeweils zwei „Zeichen“ beurteilt, also insgesamt acht Zeichen. Es sind Daten die aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat, dem Geburtstag und aus der Geburtsstunde berechnet werden. Da die Daten der Geburts-stunde auch für Zukunftsprognosen verwendet werden und diese wegen der oft fehlerhaften Genauigkeit unseriös sind, kommen wir in unserem „LIU ZI“ mit nur drei Säulen aus, also mit den Daten aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat und dem Geburtstag, also mit nur sechs Zeichen aus, statt mit den acht Zeichen des „BA ZI Charts“. Die drei Säulen und die sechs Zeichen. Aus den Daten der drei Säulen errechnen sich sechs Zeichen und alle Daten des LIU ZI Charts beziehen sich auf nichts anderes, als auf die Zeichen der „WU XING“ Lehre, auf die fünf Elemente, jeweils in YIN und YANG Form. Die oberen Zeichen, die sogenannten „himmlischen Stämme“, zeigen die externen (äußeren) Einflüsse und auch das, was wir unbewusst nach Außen zeigen. Die himmlischen Stämme geben uns auch Hinweise zu unseren Talenten, zu den Potenzialen von Erfolg und Misserfolg, z.B. in der Politik, in unserer künstlerischen Begabung, in unserem Beruf und zu den allgemeinen Anerkennungen, Erfolgen und finanziellen Möglichkeiten. Das obere Zeichen der Tagessäule verkörpert uns selbst, wir nennen das den Daymaster-Element. Der Daymaster ist also das Maß aller Dinge, das wichtigste Element. Alle anderen Elemente, bzw. Zeichen, müssen sich an ihm messen lassen. Die oberen Zeichen, die „himmlischen Stämme“, sind jedoch nicht so kräftig wie die unteren Zeichen, die so genannten „irdischen Zweige“, mit den versteckten Stämmen. Die irdischen Zweige geben uns Hinweise auf die internen Einflüsse, auf unsere inneren, echten Werte. Sie zeigen das, was wir wirklich sind. Unverblümt. Diese Zeichen sind identisch mit den Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie, was wieder die enge Verwandtschaft aller chinesischen Philosophien bestätigt. Hinter den Zeichen der Tierkreise verstecken sich noch ein bis drei weitere Elemente, wodurch diese Zeichen mehr Gewicht erhalten. Als Beispiel: Selbst wenn der „Day Master“, also das Hauptelement in der Tagessäule, in den oberen Stämmen ein oder zwei „Freunde“ findet… das sind fördernde oder gleiche Elemente…, dann ist nur ein „Freund“ in den unteren Zeichen mit den versteckten Stämmen sehr viel stärker ausgeprägt. Wenn also z.B. in den oberen „Stämmen“ drei Zeichen auf Reichtum hinweisen und in den unteren „Zweigen“ ist keines, so hat die betroffene Person zwar viel Geld um sich herum, kann darüber aber nicht verfügen. Es gehört ihm nicht, wie z.B. bei einem Bankangestellten. Es könnte auch sein, dass diese Person nach außen hin, was ja die oberen Zeichen darstellen, nur viel Reichtum vortäuscht, aber in Wirklichkeit ist er gar nicht reich. In den unteren Zeichen, also in den „irdischen Zweigen“ sind weitere Zeichen versteckt, „himmlische Stämme“,
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16.04.2026
26 Minuten
LIU ZI entstammt eigentlich der TCM-Lehre. Wir haben diese BA ZI Lehre dem klassischen FENG SHUI angepasst und als LIU ZI Lehre in unserem FENG SHUI integriert. Unsere Charakterlehre LIU ZI (6 Zeichen) ist also eine Abhandlung der Lehre BA ZI (8 Zeichen), aus der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin). Mit der LIU ZI Lehre können wir die im inneren des Körpers wirkenden Elemente aufzeigen. Diese inneren Energien interagieren untereinander und natürlich auch mit den äußeren Energien. Dominanzen und Schwächen werden dabei offenbar. Diese Befindlichkeiten müssen wir in unseren Beratungen einbeziehen, um insgesamt eine positive Wirkung für unsere Mandanten zu erzielen. In einem „Zyklen-Kreis“ bewerten wir die einzelnen Elemente. Die Dominanzen und Schwächen zeigen sich an der Größe der „Elemente-Kreise“. Dazu setzen wir die äußeren Energien der Periode und der Trigramme. Ein anschauliches Bild vermittelt auf einen Blick die Verhältnisse der inneren Energien (LIU ZI) untereinander und auch das Verhältnis zu den äußeren Energien (FENG SHUI). In der Charakterlehre BA ZI, der TCM, werden 4 Säulen mit jeweils zwei „Zeichen“ beurteilt, also insgesamt acht Zeichen. Es sind Daten die aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat, dem Geburtstag und aus der Geburtsstunde berechnet werden. Da die Daten der Geburts-stunde auch für Zukunftsprognosen verwendet werden und diese wegen der oft fehlerhaften Genauigkeit unseriös sind, kommen wir in unserem „LIU ZI“ mit nur drei Säulen aus, also mit den Daten aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat und dem Geburtstag, also mit nur sechs Zeichen aus, statt mit den acht Zeichen des „BA ZI Charts“. Die drei Säulen und die sechs Zeichen. Aus den Daten der drei Säulen errechnen sich sechs Zeichen und alle Daten des LIU ZI Charts beziehen sich auf nichts anderes, als auf die Zeichen der „WU XING“ Lehre, auf die fünf Elemente, jeweils in YIN und YANG Form. Die oberen Zeichen, die sogenannten „himmlischen Stämme“, zeigen die externen (äußeren) Einflüsse und auch das, was wir unbewusst nach Außen zeigen. Die himmlischen Stämme geben uns auch Hinweise zu unseren Talenten, zu den Potenzialen von Erfolg und Misserfolg, z.B. in der Politik, in unserer künstlerischen Begabung, in unserem Beruf und zu den allgemeinen Anerkennungen, Erfolgen und finanziellen Möglichkeiten. Das obere Zeichen der Tagessäule verkörpert uns selbst, wir nennen das den Daymaster-Element. Der Daymaster ist also das Maß aller Dinge, das wichtigste Element. Alle anderen Elemente, bzw. Zeichen, müssen sich an ihm messen lassen. Die oberen Zeichen, die „himmlischen Stämme“, sind jedoch nicht so kräftig wie die unteren Zeichen, die so genannten „irdischen Zweige“, mit den versteckten Stämmen. Die irdischen Zweige geben uns Hinweise auf die internen Einflüsse, auf unsere inneren, echten Werte. Sie zeigen das, was wir wirklich sind. Unverblümt. Diese Zeichen sind identisch mit den Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie, was wieder die enge Verwandtschaft aller chinesischen Philosophien bestätigt. Hinter den Zeichen der Tierkreise verstecken sich noch ein bis drei weitere Elemente, wodurch diese Zeichen mehr Gewicht erhalten. Als Beispiel: Selbst wenn der „Day Master“, also das Hauptelement in der Tagessäule, in den oberen Stämmen ein oder zwei „Freunde“ findet… das sind fördernde oder gleiche Elemente…, dann ist nur ein „Freund“ in den unteren Zeichen mit den versteckten Stämmen sehr viel stärker ausgeprägt. Wenn also z.B. in den oberen „Stämmen“ drei Zeichen auf Reichtum hinweisen und in den unteren „Zweigen“ ist keines, so hat die betroffene Person zwar viel Geld um sich herum, kann darüber aber nicht verfügen. Es gehört ihm nicht, wie z.B. bei einem Bankangestellten. Es könnte auch sein, dass diese Person nach außen hin, was ja die oberen Zeichen darstellen, nur viel Reichtum vortäuscht, aber in Wirklichkeit ist er gar nicht reich. In den unteren Zeichen, also in den „irdischen Zweigen“ sind weitere Zeichen versteckt, „himmlische Stämme“,
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02.04.2026
19 Minuten
SAN YUAN ist eine der jüngsten Lehren und eine der beliebtesten des klassischen FENG SHUI. Dem König WEN ca. 1.000 v.Chr. haben wir diese Lehre zu verdanken. Er war auch der König, der die Richtungsenergien von der „frühhimmlischen“ in die „späthimmlische Ordnung“ verändert hat. Die Schildkröte hat sie ihm offenbart und sie hat ihn zu einem Zahlenspiel inspiriert, das den so genannten „Flug der Sterne“ verriet. Den Chinesen nach, sind die CHI Qualitäten und die fünf Elemente stark von den Stellungen der „Sterne“ abhängig. Und muss man wissen, dass die Chinesen sehr Zahlen verliebt sind und den hellsten Himmelserscheinungen wie Sonne, Mond und den erdnahen Planeten Mars, Merkur, Venus, Jupiter und Saturn, aber auch dem Sternenbild „Großer Wagen“ und den „Plejaden“ schlichte Zahlen gaben. Die Europäer dagegen verwiesen bei Veränderungen am Himmel oder Erde gerne auf ihre Götter. Auch die Griechen erkannten gewisse Zusammenhänge und Einflüsse von den Sternen auf die Menschen und gaben deshalb den Himmelserscheinungen auch bestimmte Einflussqualitäten und Charaktere. Erstaunlich ist, dass die Qualitäts-, bzw. Charaktereigenschaften auf beiden Seiten gleich gedeutet wurden. Damals gab es ja noch keine Völkerbrücke von Ost nach West. Und doch ist z.B. der Planet Mars, dem griechischen Kriegsgott Ares und damit dem Streit und Ärger gewidmet. Und im Chinesischen ist der Mars als schlichter „Stern Nr. 3“, der so genannte „Streitstern“. Ähnlich verhält es sich beim Planeten Merkur, der dem griechischen Hermes gewidmet ist, dem Götterboten der Kaufleute und Händler. Im Chinesischen ist Merkur als „Stern Nr. 6“ für gute Verhandlungen und für himmlische Botschaften zuständig. Und die Venus wiederum, im griechischen Aphrodite, ist die Göttin der Liebe und der Familie. Im Chinesischen ist die Venus der „Stern Nr. 4“ und auch zuständig für die Einflüsse auf Familie und Nachwuchs. Nach der chinesischen Astrologie haben sogar das Sternenbild „Großer Wagen“ und die „Plejaden“ eine große Einflussnahme auf uns Menschen. Wieder zur Schildkröte und zu König WEN. Auf neun Panzerplatten (3*3 im Quadrat) haben sich unterschiedlich viele Schnecken festgesetzt. König WEN erkannte hier die Botschaft der Götter, den die Anzahl der Schnecken in jeder Richtung des Quadrats, war gleich, nämlich 15, also Quersumme 6, und das ist ja eine Botschaft des Himmels. Das Quadrat mit 3*3 Feldern nennt man LO SHU. Und mit den LO SHU Zahlen ließen sich nun die positiven und auch die negativen Felder berechnen. Der „Flug der Sterne“ ist ganz einfach. Es muss nur den Zahlen gefolgt werden und tut man das mit einem Stift, dann entsteht sogar ein gemalter Stern. Diese Zahlenmystik entsteht aber nur, wenn die Zahl 5 im mittleren Feld des Quadrates steht und wenn das Feld über der 5 den Süden darstellt, bzw. das unter der 5 den Norden. Das Feld rechts neben der 5 ist dann der Westen und links ist der Osten. Nur so erhält man den Flug der Sterne. Diese „5“ in der Mitte hat auch noch eine andere Bedeutung. Sie ist nämlich eine mystische Verbindung zwischen der früh- und der späthimmlischen Ordnung. Eine Erklärung würde jetzt aber den Rahmen sprengen. Auch in der SAN YUAN Lehre müssen wir Zyklen und Wandlungen berücksichtigen. Der Hauptzyklus, wir sprechen auch vom Periodenzyklus, wiederholt sich alle 180 Jahre, das entspricht der großen Planeten-Parade mit Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Neptun. Die Wandlungen der Elemente, bestimmt aber eine Periode von nur 20 Jahren. Sie wird bestimmt durch die große Konjunktion von Jupiter und Saturn. Insgesamt sind es also 9 Wandlungen alle 20 Jahre von einer CHI-Qualität zur anderen. Die letzte Zyklenwechsel war im Jahr 1863 zu 64. Der letzte Periodenwechsel von GEN (Erde) nach LI (Feuer) erfolgte im Jahr 2023 zu 24. Das Jahr 2023 stand noch unter der Periodenqualität 8, „GEN“, YANG Erde. Seit 2024 bis 2043 bestimmt nun die Periode 9, „LI“, das YANG Feuer über unser Schicksal.
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19.03.2026
14 Minuten
BA ZHAI ist die beliebteste, anerkannteste und auch das wirkungsvollste FENG SHUI Lehre. Begriffe wie TRIGRAMME und GUA Zahlen, gehören zu dieser Lehre. Wir wissen, dass diese Lehre vom legendären König FU XI höchst persönlich, ca. 2.850 v.Chr., entwickelt wurde. Er erkannte die Energie CHI, deren Aufspaltung in YIN und YANG und deren Wandlung in die fünf Elemente. Auch erkannte er die acht verschiedenen Richtungsqualitäten, denen er die Begriffe der acht Trigramme zugeordnet hat. Wir sprechen hier von der „Frühhimmlischen Ordnung“ und das alles war vor 5.000 Jahren. Im Laufe der Zeit haben sich, den Beobachtungen nach, diese Zuordnungen jedoch verschoben. Das KAN YU, das „Beobachten des Himmels und der Erde” ergab andere Richtungen, als die, die von König FU XI vorgegebenen waren. Eine Anpassung der Richtungsenergie war nötig. Der 30. König der SHANG-Dynastie, König WEN, lies um 1.000 v.Chr. die Richtungen neu verorten. Der Legende nach saß König WEN, in Meditation versunken, am Ufer des Flusses LO. Der Fluss war über die Ufer getreten. Viele Menschen ertranken und die Flut hatte viele Dörfer und fruchtbare Böden weggeschwemmt. Da bemerkte König eine alte, große Schildkröte, die neben ihm aus dem Fluss kroch. Die Schildkröte hatte ein auffälliges Muster auf ihrem Panzer. Schneckenhäuser, die sich dort in unterschiedlicher Anzahl festgesetzt hatten. Er erkannte dies als Botschaft des Himmels. Die Anordnung der Zahlenmuster auf den neun verschiedenen Panzerplatten inspirierten ihn zu einer Zahlenlogik und zu einer Neuordnung der Richtungsenergien, die im heutigen FENG SHUI, als sogenannte „späthimmlischen Ordnung“ bekannt ist und die auch heute noch Gültigkeit hat. König WEN gründete daraufhin seine eigene neue Dynastie, die ZHOU-Dynastie, die dank des geänderten, guten FENG SHUI, über 800 Jahre hielt, die längste Dynastie der chinesischen Hochkultur. Mit der späthimmlischen Ordnung hatten nun also die acht Trigramme neue Ausrichtungen aus denen, oder in denen bestimmte Kraftverhältnisse vorkommen. Natürlich wurden auch die GUA-Zahlen angepasst. Jeder Mensch hat also andere Energiebedürfnisse. Was für den Einen günstig ist, kann für den Anderen ungünstig sein. Jeweils 4 Richtungen haben positive und die Anderen negative Einflüsse und zwar bezogen auf die Aspekte allgemeines Wohlbefinden, Beziehungen, Gesundheit und allgemeiner Erfolg. Jeder Mensch hat so auch andere Richtungsbedürfnisse und um diese messbar zu machen, muss erst das GUA der einzelnen Person berechnet werden.
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05.03.2026
18 Minuten
Die Landschaftslehre SAN HE ist wohl die älteste aller ehemaligen KAN YU Lehren einige Aufzeichnungen sind älter als 6.000 Jahre. Die SAN HE Lehre wurde eigentlich zur Ahnenehrung genutzt. Um z.B. die passende Grabstätte für die Feudalherren zu finden. Es geht hierbei also mehr um das sogenannte YIN-CHI, also um irdische Energien. Der CHI Flow, ein Begriff aus unserer ersten Folge ist hier ausschlaggebend. Landschaftsformen, Berge, Täler, Flüsse und Seen verändern die Qualität des CHI und selbst wenn eine Energie für die betroffene Person positiv war, so konnte sie z.B. durch ein enges Tal beschleunigt und so auch negativ auf diese Person wirken. Ein Platz auf einer Anhöhe kann seine positive Wirkung verlieren, weil das CHI zu rein und so für uns Menschen zu stark wirkt. Viele chinesische Klostertempel sind auf Anhöhen gebaut und werden aber immer nur kurzzeitig genutzt, um CHI zu tanken, „es aber nicht zu übertreiben“. Bestimmte Landschaftsformen in der SAN HE Lehre werden mit den fünf Krafttieren erklärt. Zur bildhaften Darstellung der fünf Elemente hat man diese Krafttiere zur Beurteilung der Land- und Hausenergie herangezogen. Und nicht nur die Stellung des Hauses zur umgebenden Landschaft kann so geprüft werden, auch der Raum im Haus kann auf gleiche Weise harmonisiert werden. Denn in der SAN HE Lehre geht man davon aus, dass eine ideale Umgebung für ein Haus von fünf Umgebungsfaktoren abhängt, die in der symbolischen Gestalt der fünf Krafttiere vorhanden sein muss, um einen optimalen und ungehinderten CHI Fluss zu erreichen. Die Formation der fünf Krafttiere symbolisiert den äußeren Schutz des Hauses innerhalb einer Landschaft, aber auch den Schutz eines Bettes oder Arbeitstisches in einem Raum. Jedes Tier steht für eine Jahreszeit, für eine Himmelsrichtung und für eine Farbe: Der Drache steht so für den Frühling im Osten und für die Farbe Grün. Der Phönix steht für den Sommer im Süden und für die Farbe Rot. Der Tiger steht für den Herbst im Westen und für die Farbe Weiß. Die Schildkröte steht für den Winter im Norden und für die Farbe Schwarz. Die Schlange steht für die Zwischenzeiten in der Mitte und für die Farbe Gelb. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die Lage der fünf Tiere sich nicht, wie in vielen Büchern beschrieben, nach der Ausrichtung der Eingangstür richtet, sondern nach der Lage der Haus-Blickrichtung, also das Facing, das den Phönix festlegen sollte.
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Über diesen Podcast
Ein Podcast für alle Feng Shui-Interessierte und Feng
Shui-Experten. Mit unserem Podcast „FENG SHUI WISDOM“ möchten wir
Euch das klassische, das wirksame Feng Shui näher bringen. Wir
möchten Euch etwas über die Historie des klassischen Feng Shui
erzählen, über alte und neue Meister und auch über so manches
Geheimnis rund um Feng Shui. Wir möchten Euch Geschichten erzählen
und Weisheiten; vieles, was man über Feng Shui so noch nicht gehört
hat. Wir, das sind Karl-Willy Wittstadt und Julia Ries, die im
Herbst 2022 das Turtle-Fengshui-Institute, in München gegründet
haben. Feng Shui, das ist eine alte chinesische Wissenschaft, die
im Westen leider noch nicht den Stellenwert hat, den sie verdient.
Feng Shui ist eine Lebensphilosophie, eine Lebenshilfe, mit sehr
hohem Wert, die aber bei uns, im Westen, noch nicht als solche
geschätzt wird. Wir möchten mit unserem Podcast „FENG SHUI WISDOM“
das klassische Feng Shui und auch andere chinesische Lehren ins
richtige Licht rücken. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die alten
Lehren zu ordnen und sie wieder zusammenzubringen. Denn nur
ganzheitlich angewendet bietet Feng Shui den größtmöglichen Nutzen
für uns Menschen. Wir alle, die wir auf dieser Erde leben, brauchen
dieses Wissen, diese Lebenshilfe. Heute mehr denn je. Karl-Willy
Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt,
Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als
20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit
anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng
Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun
Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin
und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München
Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten
aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN
YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries
betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen
Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht
auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG
SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über
die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister
und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt. 🎏
Infos zu den Seminaren, Termine und Anmeldungen in 2023 findet ihr
auf www.turtle-fengshui.de 📧 Anmeldungen bitte an:
mail@turtle-fengshui.de [📲 Mehr Tipps zu Feng Shui findet ihr auf
Instagram
podcast.fengshui](https://www.instagram.com/podcast.fengshui/) 📖
Leseempfehlung: Tag der Drachen, Charles William Widtown (Pseudonym
von Karl-Willy Wittstadt), im Novum Verlag office@novumverlag.com
Allgemeine Fragen, Anregungen und Feedback könnt ihr auch an
mail@turtle-fengshui.de schicken. [Turtle Fengshui
Institute](https://turtle-fengshui.de/) [FENG SHUI WISDOM als
podcast.fengshui auf
Instagram](https://www.instagram.com/podcast.fengshui/) Hosting:
Kerstin Trüdinger Podcast Produktion www.kerstin-truedinger.de
Grafische Gestaltung und Social Media: kunstmine, Miriam
Neff-Knowles: Miriam Neff-Knowles – Kunstmine Hintergrundmusik:
Harald Kalamala, www.kalamala.de
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