LIU ZI - die Charakterlehre

LIU ZI - die Charakterlehre

vor 3 Tagen
LIU ZI - die Charakterlehre
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Feng Shui für Fortgeschrittene

Beschreibung

vor 3 Tagen
LIU ZI entstammt eigentlich der TCM-Lehre. Wir haben diese BA ZI
Lehre dem klassischen FENG SHUI angepasst und als LIU ZI Lehre in
unserem FENG SHUI integriert. Unsere Charakterlehre LIU ZI (6
Zeichen) ist also eine Abhandlung der Lehre BA ZI (8 Zeichen), aus
der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin). Mit der LIU ZI Lehre
können wir die im inneren des Körpers wirkenden Elemente aufzeigen.
Diese inneren Energien interagieren untereinander und natürlich
auch mit den äußeren Energien. Dominanzen und Schwächen werden
dabei offenbar. Diese Befindlichkeiten müssen wir in unseren
Beratungen einbeziehen, um insgesamt eine positive Wirkung für
unsere Mandanten zu erzielen. In einem „Zyklen-Kreis“ bewerten wir
die einzelnen Elemente. Die Dominanzen und Schwächen zeigen sich an
der Größe der „Elemente-Kreise“. Dazu setzen wir die äußeren
Energien der Periode und der Trigramme. Ein anschauliches Bild
vermittelt auf einen Blick die Verhältnisse der inneren Energien
(LIU ZI) untereinander und auch das Verhältnis zu den äußeren
Energien (FENG SHUI). In der Charakterlehre BA ZI, der TCM, werden
4 Säulen mit jeweils zwei „Zeichen“ beurteilt, also insgesamt acht
Zeichen. Es sind Daten die aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat,
dem Geburtstag und aus der Geburtsstunde berechnet werden. Da die
Daten der Geburts-stunde auch für Zukunftsprognosen verwendet
werden und diese wegen der oft fehlerhaften Genauigkeit unseriös
sind, kommen wir in unserem „LIU ZI“ mit nur drei Säulen aus, also
mit den Daten aus dem Geburtsjahr, dem Geburtsmonat und dem
Geburtstag, also mit nur sechs Zeichen aus, statt mit den acht
Zeichen des „BA ZI Charts“. Die drei Säulen und die sechs Zeichen.
Aus den Daten der drei Säulen errechnen sich sechs Zeichen und alle
Daten des LIU ZI Charts beziehen sich auf nichts anderes, als auf
die Zeichen der „WU XING“ Lehre, auf die fünf Elemente, jeweils in
YIN und YANG Form. Die oberen Zeichen, die sogenannten „himmlischen
Stämme“, zeigen die externen (äußeren) Einflüsse und auch das, was
wir unbewusst nach Außen zeigen. Die himmlischen Stämme geben uns
auch Hinweise zu unseren Talenten, zu den Potenzialen von Erfolg
und Misserfolg, z.B. in der Politik, in unserer künstlerischen
Begabung, in unserem Beruf und zu den allgemeinen Anerkennungen,
Erfolgen und finanziellen Möglichkeiten. Das obere Zeichen der
Tagessäule verkörpert uns selbst, wir nennen das den
Daymaster-Element. Der Daymaster ist also das Maß aller Dinge, das
wichtigste Element. Alle anderen Elemente, bzw. Zeichen, müssen
sich an ihm messen lassen. Die oberen Zeichen, die „himmlischen
Stämme“, sind jedoch nicht so kräftig wie die unteren Zeichen, die
so genannten „irdischen Zweige“, mit den versteckten Stämmen. Die
irdischen Zweige geben uns Hinweise auf die internen Einflüsse, auf
unsere inneren, echten Werte. Sie zeigen das, was wir wirklich
sind. Unverblümt. Diese Zeichen sind identisch mit den
Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie, was wieder die enge
Verwandtschaft aller chinesischen Philosophien bestätigt. Hinter
den Zeichen der Tierkreise verstecken sich noch ein bis drei
weitere Elemente, wodurch diese Zeichen mehr Gewicht erhalten. Als
Beispiel: Selbst wenn der „Day Master“, also das Hauptelement in
der Tagessäule, in den oberen Stämmen ein oder zwei „Freunde“
findet… das sind fördernde oder gleiche Elemente…, dann ist nur ein
„Freund“ in den unteren Zeichen mit den versteckten Stämmen sehr
viel stärker ausgeprägt. Wenn also z.B. in den oberen „Stämmen“
drei Zeichen auf Reichtum hinweisen und in den unteren „Zweigen“
ist keines, so hat die betroffene Person zwar viel Geld um sich
herum, kann darüber aber nicht verfügen. Es gehört ihm nicht, wie
z.B. bei einem Bankangestellten. Es könnte auch sein, dass diese
Person nach außen hin, was ja die oberen Zeichen darstellen, nur
viel Reichtum vortäuscht, aber in Wirklichkeit ist er gar nicht
reich. In den unteren Zeichen, also in den „irdischen Zweigen“ sind
weitere Zeichen versteckt, „himmlische Stämme“,
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