Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse Archiv
179 Episoden
39 Minuten
Wenn Planung nicht mehr trägt – und Organisationen trotzdem handlungsfähig bleiben sollen
In dieser besonderen Folge von Mit Brille und Bart verlassen wir bewusst unser gewohntes Format.
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld treffen auf Marc Rodenkirchen und Michael Braun, die Hosts des Podcasts BePassioneer – und nehmen gemeinsam eine Episode auf, die aus zwei Teilen besteht.
Ohne Skript.
Ohne vorbereitete Fallstruktur.
Dafür mit vier Perspektiven aus Organisationsentwicklung, Beratung und Führung.
Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist eine Beobachtung, die viele Organisationen derzeit teilen:
Die Welt verändert sich schneller, als Planungen greifen können.
Wirtschaftliche Unsicherheit.
Technologische Umbrüche.
Künstliche Intelligenz.
Gesellschaftliche Spannungen.
Und mittendrin Organisationen, die versuchen, handlungsfähig zu bleiben.
Wir nehmen diese Situation zum Anlass, um genauer hinzuschauen:
Was passiert mit Organisationen, wenn Planungshorizonte immer kürzer werden?
Warum reagieren viele Systeme mit Rückzug auf Bekanntes?
Weshalb erleben wir gleichzeitig immer mehr Unsicherheit – und immer mehr Sehnsucht nach Orientierung?
Und welche Rolle spielen Beziehungen, Vertrauen und Begegnung in Zeiten permanenter Veränderung?
Wir sprechen unter anderem über:
Suchbewegung statt Masterplan.
Komfortzonen und Rückzugsbewegungen in Organisationen.
Silodenken und Konkurrenz innerhalb von Unternehmen.
Psychologische Sicherheit und Teamdynamiken.
Homeoffice, Begegnung und die Gefahr organisationaler Vereinsamung.
Die Rolle von Führung in Zeiten verkürzter Planungshorizonte.
Und wir stellen uns Fragen wie:
Was passiert mit Zusammenarbeit, wenn Unsicherheit zum Dauerzustand wird?
Wie entsteht Orientierung, wenn niemand den Weg genau kennt?
Welche Rolle spielen Beziehungen im Umgang mit organisationaler Komplexität?
Und was bedeutet Entwicklung, wenn sie nicht planbar ist?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung zum gemeinsamen Nachdenken.
Für Führungskräfte, die Orientierung geben sollen – obwohl vieles unklar ist.
Für Organisationen, die lernen müssen, mit Unsicherheit zu arbeiten.
Für HR und Organisationsentwicklung, die Entwicklung nicht mehr nur planen, sondern begleiten.
Und für alle, die spüren:
Organisationale Entwicklung ist heute weniger ein Plan –
und mehr eine gemeinsame Suchbewegung.
Folge uns auf:
Instagram: @mitbrilleundbart
LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart
Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
LinkedIn
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
LinkedIn
thomas.boehlefeld@kommitment.works
Zu BePassioneers:
https://die-passioneers.de/
In dieser besonderen Folge von Mit Brille und Bart verlassen wir bewusst unser gewohntes Format.
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld treffen auf Marc Rodenkirchen und Michael Braun, die Hosts des Podcasts BePassioneer – und nehmen gemeinsam eine Episode auf, die aus zwei Teilen besteht.
Ohne Skript.
Ohne vorbereitete Fallstruktur.
Dafür mit vier Perspektiven aus Organisationsentwicklung, Beratung und Führung.
Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist eine Beobachtung, die viele Organisationen derzeit teilen:
Die Welt verändert sich schneller, als Planungen greifen können.
Wirtschaftliche Unsicherheit.
Technologische Umbrüche.
Künstliche Intelligenz.
Gesellschaftliche Spannungen.
Und mittendrin Organisationen, die versuchen, handlungsfähig zu bleiben.
Wir nehmen diese Situation zum Anlass, um genauer hinzuschauen:
Was passiert mit Organisationen, wenn Planungshorizonte immer kürzer werden?
Warum reagieren viele Systeme mit Rückzug auf Bekanntes?
Weshalb erleben wir gleichzeitig immer mehr Unsicherheit – und immer mehr Sehnsucht nach Orientierung?
Und welche Rolle spielen Beziehungen, Vertrauen und Begegnung in Zeiten permanenter Veränderung?
Wir sprechen unter anderem über:
Suchbewegung statt Masterplan.
Komfortzonen und Rückzugsbewegungen in Organisationen.
Silodenken und Konkurrenz innerhalb von Unternehmen.
Psychologische Sicherheit und Teamdynamiken.
Homeoffice, Begegnung und die Gefahr organisationaler Vereinsamung.
Die Rolle von Führung in Zeiten verkürzter Planungshorizonte.
Und wir stellen uns Fragen wie:
Was passiert mit Zusammenarbeit, wenn Unsicherheit zum Dauerzustand wird?
Wie entsteht Orientierung, wenn niemand den Weg genau kennt?
Welche Rolle spielen Beziehungen im Umgang mit organisationaler Komplexität?
Und was bedeutet Entwicklung, wenn sie nicht planbar ist?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung zum gemeinsamen Nachdenken.
Für Führungskräfte, die Orientierung geben sollen – obwohl vieles unklar ist.
Für Organisationen, die lernen müssen, mit Unsicherheit zu arbeiten.
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52 Minuten
Wenn dein Team nicht mehr kann – und du trotzdem liefern sollst
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einer Situation, die viele Führungskräfte kennen – aber nur selten offen aussprechen:
Was passiert, wenn zwei Leistungsträger langfristig ausfallen – die Deadlines jedoch bleiben?
Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich in einem inneren Spannungsfeld erlebt:
Zwischen Fürsorge und Ergebnisdruck.
Zwischen Loyalität nach oben – und Verantwortung nach unten.
Zwischen „Ich halte das schon“ – und der Angst, selbst zu kippen.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann ist Überlastung kein individuelles Problem mehr, sondern Ausdruck systemischer Fragilität?
Warum planen Organisationen mit 100 % Auslastung – und wundern sich über den Schock, wenn etwas ausfällt?
Was passiert unter Druck mit Klarheit?
Wann wird sie zur Simplifizierung?
Und wie entstehen Sündenbock-Dynamiken?
Warum taucht in Krisen die Sehnsucht nach „starker Führung“ auf –
und weshalb kann genau das psychologische Sicherheit untergraben?
Wir sprechen über:
Systemfragilität statt Einzelfall-Logik.
Den Antreiber „Sei stark“.
Passivitäts- und Aktionismus-Dynamiken im Team.
Psychologische Sicherheit.
Effort-Reward-Imbalance.
Und organisationale Resilienz jenseits von Feigenblatt-Trainings.
Und wir fragen uns:
Wo endet meine Verantwortung als Führungskraft?
Wie sichere ich Leistung, ohne mein Team – und mich selbst – zu verheizen?
Wie gelingt Klarheit, ohne Druck oder Schuldzuweisung?
Und was braucht es wirklich, damit Organisationen tragfähig bleiben?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung zur Differenzierung.
Für Führungskräfte, die zwischen Ergebnisdruck und Menschlichkeit stehen.
Für Organisationen, die Resilienz nicht individualisieren wollen.
Für HR und OE, die strukturell hinschauen möchten.
Und für alle, die spüren:
Es ist nicht nur eine Frage der Belastbarkeit.
Es ist eine Frage der Konstruktion von Arbeit.
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In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einer Situation, die viele Führungskräfte kennen – aber nur selten offen aussprechen:
Was passiert, wenn zwei Leistungsträger langfristig ausfallen – die Deadlines jedoch bleiben?
Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich in einem inneren Spannungsfeld erlebt:
Zwischen Fürsorge und Ergebnisdruck.
Zwischen Loyalität nach oben – und Verantwortung nach unten.
Zwischen „Ich halte das schon“ – und der Angst, selbst zu kippen.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann ist Überlastung kein individuelles Problem mehr, sondern Ausdruck systemischer Fragilität?
Warum planen Organisationen mit 100 % Auslastung – und wundern sich über den Schock, wenn etwas ausfällt?
Was passiert unter Druck mit Klarheit?
Wann wird sie zur Simplifizierung?
Und wie entstehen Sündenbock-Dynamiken?
Warum taucht in Krisen die Sehnsucht nach „starker Führung“ auf –
und weshalb kann genau das psychologische Sicherheit untergraben?
Wir sprechen über:
Systemfragilität statt Einzelfall-Logik.
Den Antreiber „Sei stark“.
Passivitäts- und Aktionismus-Dynamiken im Team.
Psychologische Sicherheit.
Effort-Reward-Imbalance.
Und organisationale Resilienz jenseits von Feigenblatt-Trainings.
Und wir fragen uns:
Wo endet meine Verantwortung als Führungskraft?
Wie sichere ich Leistung, ohne mein Team – und mich selbst – zu verheizen?
Wie gelingt Klarheit, ohne Druck oder Schuldzuweisung?
Und was braucht es wirklich, damit Organisationen tragfähig bleiben?
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Für Führungskräfte, die zwischen Ergebnisdruck und Menschlichkeit stehen.
Für Organisationen, die Resilienz nicht individualisieren wollen.
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Es ist nicht nur eine Frage der Belastbarkeit.
Es ist eine Frage der Konstruktion von Arbeit.
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kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
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48 Minuten
Emotionales Auffangbecken – Wenn Mentoring und Führung kollidieren
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Spannungsfeld, das in vielen Organisationen entsteht – besonders dort, wo Mentoring-Programme eingeführt werden:
Was passiert, wenn eine Führungskraft gleichzeitig Mentor:in ist – und zwischen Nähe, Verantwortung und Autorität zerrieben wird?
Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich innerlich zerrissen erlebt:
Zwischen Begleiten und Entscheiden.
Zwischen Beziehung halten und Verantwortung zurückgeben.
Zwischen „Du regelst das schon“ – und dem Versuch, Autonomie zu stärken.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann wird Mentoring zur emotionalen Überforderung?
Warum reicht es nicht, Rollen formal zu trennen – wenn sie kulturell vermischt bleiben?
Was geschieht, wenn Beziehung zur Ersatzstruktur für fehlende Führung wird?
Wie entsteht Abhängigkeit unter dem Label von Entwicklung?
Und woran erkenne ich, aus welchem „Hut“ ich gerade spreche?
Wir sprechen über Rollenkonflikte, Rollenpluralität und die Bedeutung expliziter Rollenmarkierung. Über implizite psychologische Verträge. Über emotionale Arbeit („emotional labour“) – und warum sie in Organisationen oft unsichtbar bleibt.
Und wir fragen uns:
Wie gelingt es, Mentor zu sein, ohne die Führungsrolle zu verlieren?
Und wie bleibt Führung klar, ohne Beziehung zu beschädigen?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung zur Klärung. Für alle, die mehrere Hüte tragen. Für Führungskräfte in Mentoring-Programmen.
Für HR-Verantwortliche, die Entwicklung ermöglichen wollen – ohne neue Spannungsfelder zu erzeugen.
Und für jene, die spüren:
Es ist nicht mein persönliches Versagen.
Es ist ein strukturelles Thema.
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In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Spannungsfeld, das in vielen Organisationen entsteht – besonders dort, wo Mentoring-Programme eingeführt werden:
Was passiert, wenn eine Führungskraft gleichzeitig Mentor:in ist – und zwischen Nähe, Verantwortung und Autorität zerrieben wird?
Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich innerlich zerrissen erlebt:
Zwischen Begleiten und Entscheiden.
Zwischen Beziehung halten und Verantwortung zurückgeben.
Zwischen „Du regelst das schon“ – und dem Versuch, Autonomie zu stärken.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann wird Mentoring zur emotionalen Überforderung?
Warum reicht es nicht, Rollen formal zu trennen – wenn sie kulturell vermischt bleiben?
Was geschieht, wenn Beziehung zur Ersatzstruktur für fehlende Führung wird?
Wie entsteht Abhängigkeit unter dem Label von Entwicklung?
Und woran erkenne ich, aus welchem „Hut“ ich gerade spreche?
Wir sprechen über Rollenkonflikte, Rollenpluralität und die Bedeutung expliziter Rollenmarkierung. Über implizite psychologische Verträge. Über emotionale Arbeit („emotional labour“) – und warum sie in Organisationen oft unsichtbar bleibt.
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Wie gelingt es, Mentor zu sein, ohne die Führungsrolle zu verlieren?
Und wie bleibt Führung klar, ohne Beziehung zu beschädigen?
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58 Minuten
Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehlt
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?
Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.
Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?
Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?
Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach’s allen recht“?
Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?
Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?
Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.
Und wir fragen uns:
Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen?
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Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbei
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thomas.boehlefeld@kommitment.works
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Podcast "Mit Brille und Bart" | LinkedIn
Podcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei
Strukturentwicklungen in Organisationen
kulturbewussten Reorganisationen zwischen Mensch und Digitalisierung
beziehungsorientierter Führung
der Optimierung effizienter Entscheidungsfindungsprozessen
der Einführung von New Work-Methoden
Die Podcaster Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten dir in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für deine Herausforderungen im Unte…
linkedin.com
Synop-Sys Organisationsentwicklung GmbH | LinkedIn
Synop-Sys Organisationsentwicklung GmbH | 468 followers on LinkedIn. Perspektiven verbinden. Authentisch. Wertebezogen. Lebensnah. | Die Leistungen von Synop-Sys bedienen drei Themenfelder:
• Coaching: Lebensberatung und Prozessbegleitung für Einzelpersonen, Paare, Teams und Organisationen.
• Controlling: Interimsprojekte und längerfristige Engagements
Thomas Böhlefeld – kommitment GmbH & Co. KG | LinkedIn
Berufserfahrung: kommitment GmbH & Co. KG · Ort: Köln · 500+ Kontakte auf LinkedIn. Sehen Sie sich das Profil von Thomas Böhlefeld Thomas Böhlefeld auf LinkedIn, einer professionellen Community mit mehr als 1 Milliarde Mitgliedern, an.
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?
Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.
Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:
Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?
Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?
Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach’s allen recht“?
Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?
Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?
Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.
Und wir fragen uns:
Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?
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• Controlling: Interimsprojekte und längerfristige Engagements
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56 Minuten
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das viele Führungskräfte betrifft – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten: Was passiert mit dem Selbstwert, wenn plötzlich der Titel weg ist – und der Arbeitsmarkt schweigt?
Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Nach 18 Jahren in leitender Position endet das Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Reorganisation. Die Bewerbungsphase ist zäh – und jede Absage fühlt sich weniger wie eine fachliche Entscheidung an, sondern wie ein Urteil über die eigene Person.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Was macht es mit uns, wenn nicht nur ein Job, sondern auch ein Teil der Identität wegbricht?
Wie wirken Scham, Zynismus oder Härte als Ersatzgefühle – wenn Angst, Trauer oder Wut keinen Raum bekommen?
arum helfen Bewerbungscoaching und Optimierung oft nicht weiter – wenn alte Skriptmuster unbewusst den Ton angeben?
Und wie gelingt es, trotz Absagen, Funkstille und Unsicherheit im „Ich bin okay – du bist okay“ zu bleiben?
Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Lebensskript, Maschensysteme und Grundpositionen – und darüber, wie Bewerbungen zur Bühne alter Überlebensstrategien werden können.
Und wir fragen uns: Was wäre, wenn wir nicht nur besser performen, sondern tiefer verstehen – um neue Wege wirklich zu gehen?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung, Bewerbung neu zu denken: Beziehungsorientiert, psychologisch reflektiert und mit einem klaren Blick auf das, was wirklich in uns wirkt.
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Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Nach 18 Jahren in leitender Position endet das Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Reorganisation. Die Bewerbungsphase ist zäh – und jede Absage fühlt sich weniger wie eine fachliche Entscheidung an, sondern wie ein Urteil über die eigene Person.
Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:
Was macht es mit uns, wenn nicht nur ein Job, sondern auch ein Teil der Identität wegbricht?
Wie wirken Scham, Zynismus oder Härte als Ersatzgefühle – wenn Angst, Trauer oder Wut keinen Raum bekommen?
arum helfen Bewerbungscoaching und Optimierung oft nicht weiter – wenn alte Skriptmuster unbewusst den Ton angeben?
Und wie gelingt es, trotz Absagen, Funkstille und Unsicherheit im „Ich bin okay – du bist okay“ zu bleiben?
Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Lebensskript, Maschensysteme und Grundpositionen – und darüber, wie Bewerbungen zur Bühne alter Überlebensstrategien werden können.
Und wir fragen uns: Was wäre, wenn wir nicht nur besser performen, sondern tiefer verstehen – um neue Wege wirklich zu gehen?
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53 Minuten
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das in vielen Organisationen virulent ist – besonders im öffentlichen Dienst: Warum bleiben Führungspositionen unbesetzt, obwohl fähige Menschen längst im Team sitzen?
Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Eine Teamlead-Stelle wird korrekt und gesetzlich vorgeschrieben intern und extern ausgeschrieben – doch niemand bewirbt sich. Auch nicht die Kollegin, die als absolute Wunschkandidatin gilt.
Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:
Was passiert, wenn Rollen nicht klar sind – und niemand weiß, was genau erwartet wird?
Wie wirken Loyalität, Gruppenzugehörigkeit und Scham in Entscheidungsmomenten?
Warum genügt eine formale Ausschreibung nicht, wenn Beziehungsräume fehlen?
Und wie entsteht Führung wirklich – jenseits von Positionstiteln?
Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Unsicherheiten im Rollenwechsel und den Unterschied zwischen „vergebenen“ und „angenommenen“ Rollen.
Und wir fragen uns: Wie kann ein System Talente halten, das zwar korrekt funktioniert – aber emotional zu wenig trägt?
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge ist eine Einladung, auf die feinen Dynamiken zu schauen, die rund um Führung, Entwicklung und Zugehörigkeit entstehen.
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Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Eine Teamlead-Stelle wird korrekt und gesetzlich vorgeschrieben intern und extern ausgeschrieben – doch niemand bewirbt sich. Auch nicht die Kollegin, die als absolute Wunschkandidatin gilt.
Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:
Was passiert, wenn Rollen nicht klar sind – und niemand weiß, was genau erwartet wird?
Wie wirken Loyalität, Gruppenzugehörigkeit und Scham in Entscheidungsmomenten?
Warum genügt eine formale Ausschreibung nicht, wenn Beziehungsräume fehlen?
Und wie entsteht Führung wirklich – jenseits von Positionstiteln?
Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Unsicherheiten im Rollenwechsel und den Unterschied zwischen „vergebenen“ und „angenommenen“ Rollen.
Und wir fragen uns: Wie kann ein System Talente halten, das zwar korrekt funktioniert – aber emotional zu wenig trägt?
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44 Minuten
Die solidarische Karawane der Menschheit
Gast: Wolfgang F. Müller
In unserer diesjährigen Weihnachtsfolge nehmen wir ein Thema in den Fokus, das selten offen diskutiert wird – Religion im Dialograum, besonders im beruflichen und gesellschaftlichen Kontext.
Unser heutiger Gast ist Wolfgang F. Müller, Theologe aus Salzburg. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit pastoralen Grundsatzfragen in der Erzdiözese Salzburg. Seine Leidenschaft: Sprachfähigkeit im Glauben und das gemeinsame Nachdenken über das, was uns im Innersten bewegt.
Diese besondere Folge der Case-Klinik basiert auf einem Fall von Host Armin Ziesemer, in dem eine Coaching-Situation durch ein Tabu-Thema – Religion – unerwartete Reaktionen hervorrief. Zusammen mit Wolfgang und Thomas beleuchten wir:
warum Religion nicht nur Privatsache ist,
wie Dialogräume gelingen können,
was es bedeutet, einen erwachsenen, sprachfähigen Glauben zu leben,
und welche Rolle Führungskräfte in der Gestaltung dieser Räume spielen.
Wir sprechen über:
den Unterschied zwischen Glaube, Religion und Kirche
kulturelle und individuelle Tabus
die „solidarische Karawane der Menschheit“ (Papst Franziskus)
die Bedeutung von Safer Spaces im Coaching, in Organisationen und in der Kirche
persönliche Verantwortung für das, was uns bewegt
transaktionsanalytische Impulse zur inneren Haltung im Dialog
Eine Einladung zum Innehalten, Zuhören und sich auf neue Perspektiven einzulassen – gerade zur Weihnachtszeit.
Reinhören lohnt sich!
Diese Folge öffnet Räume, in denen auch sensible Themen konstruktiv und mit Respekt verhandelt werden können.
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Zu Wolfgang F. Müller:
Erzdiözese Salzburg, Bereich pastorale Grundsatzfragen
Gast: Wolfgang F. Müller
In unserer diesjährigen Weihnachtsfolge nehmen wir ein Thema in den Fokus, das selten offen diskutiert wird – Religion im Dialograum, besonders im beruflichen und gesellschaftlichen Kontext.
Unser heutiger Gast ist Wolfgang F. Müller, Theologe aus Salzburg. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit pastoralen Grundsatzfragen in der Erzdiözese Salzburg. Seine Leidenschaft: Sprachfähigkeit im Glauben und das gemeinsame Nachdenken über das, was uns im Innersten bewegt.
Diese besondere Folge der Case-Klinik basiert auf einem Fall von Host Armin Ziesemer, in dem eine Coaching-Situation durch ein Tabu-Thema – Religion – unerwartete Reaktionen hervorrief. Zusammen mit Wolfgang und Thomas beleuchten wir:
warum Religion nicht nur Privatsache ist,
wie Dialogräume gelingen können,
was es bedeutet, einen erwachsenen, sprachfähigen Glauben zu leben,
und welche Rolle Führungskräfte in der Gestaltung dieser Räume spielen.
Wir sprechen über:
den Unterschied zwischen Glaube, Religion und Kirche
kulturelle und individuelle Tabus
die „solidarische Karawane der Menschheit“ (Papst Franziskus)
die Bedeutung von Safer Spaces im Coaching, in Organisationen und in der Kirche
persönliche Verantwortung für das, was uns bewegt
transaktionsanalytische Impulse zur inneren Haltung im Dialog
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55 Minuten
Eigenverantwortung vs. Verbindlichkeit: Verantwortung ohne Boden?
Heute tauchen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld tief ein in ein zentrales Spannungsfeld moderner Arbeitswelten: Ist Verbindlichkeit ein Verlust von Autonomie?
Die Folge setzt die Case-Klinik aus Episode #155 fort – angestoßen durch eine inspirierende Hörermail.
Themen dieser Folge:
Was bedeutet Verbindlichkeit im psychologischen Vertrag zwischen Organisation und Mitarbeitenden?
Wie erkennen Führungskräfte, ob sie wirklich ermächtigen – oder nur Verantwortung ohne Ressourcen delegieren?
Welche konkreten Interventionen helfen, Verbindlichkeit neu zu gestalten – jenseits veralteter Hierarchie?
Warum „Empowerment“ oft mehr Schein als Sein ist – und wie echte Partizipation gelingt
Wie Vertrauen, psychologische Verträge und kollektive Intelligenz den Unterschied machen
Armin und Thomas diskutieren mit Tiefgang und Praxisbezug über:
Verantwortung als Regierungsinstrument?
Räume durch Grenzen: Warum Freiheit ohne Rahmen überfordert
Das Functional Fluency Modell als Analyse- und Entwicklungstool
Was Organisationen wirklich liefern müssen, damit Eigenverantwortung tragen kann
Ein Muss für alle, die in Führung, Organisation und Beratung Verantwortung tragen – oder sich überfordert fühlen mit all den Ansprüchen der neuen Arbeitswelt.
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Heute tauchen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld tief ein in ein zentrales Spannungsfeld moderner Arbeitswelten: Ist Verbindlichkeit ein Verlust von Autonomie?
Die Folge setzt die Case-Klinik aus Episode #155 fort – angestoßen durch eine inspirierende Hörermail.
Themen dieser Folge:
Was bedeutet Verbindlichkeit im psychologischen Vertrag zwischen Organisation und Mitarbeitenden?
Wie erkennen Führungskräfte, ob sie wirklich ermächtigen – oder nur Verantwortung ohne Ressourcen delegieren?
Welche konkreten Interventionen helfen, Verbindlichkeit neu zu gestalten – jenseits veralteter Hierarchie?
Warum „Empowerment“ oft mehr Schein als Sein ist – und wie echte Partizipation gelingt
Wie Vertrauen, psychologische Verträge und kollektive Intelligenz den Unterschied machen
Armin und Thomas diskutieren mit Tiefgang und Praxisbezug über:
Verantwortung als Regierungsinstrument?
Räume durch Grenzen: Warum Freiheit ohne Rahmen überfordert
Das Functional Fluency Modell als Analyse- und Entwicklungstool
Was Organisationen wirklich liefern müssen, damit Eigenverantwortung tragen kann
Ein Muss für alle, die in Führung, Organisation und Beratung Verantwortung tragen – oder sich überfordert fühlen mit all den Ansprüchen der neuen Arbeitswelt.
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53 Minuten
In dieser Case-Klinik sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Situation, die vielen Führungskräften bekannt vorkommen dürfte: Man übernimmt Verantwortung, will gestalten – und wird dann plötzlich ausgebremst.
Eine Hörerin schildert ihren Fall: Befördert ins mittlere Management, motiviert, mit Budget ausgestattet – und dennoch ohne Entscheidungsfreiraum. Warum?
Es geht um viel mehr als 2000 Euro: um Macht, Vertrauen, psychologische Sicherheit – und die Frage, ob Verantwortung ohne echten Handlungsspielraum überhaupt Sinn macht.
In dieser Folge:
Warum formale Verantwortung ohne Entscheidungskompetenz zu Frust und Passivität führt
Wie Organisationen Empowerment versprechen, aber Kontrolle nicht loslassen
Das AVKK-Modell: Aufgabe, Verantwortung, Kompetenz, Konsequenz – und was fehlt
Psychologische Spiele in Unternehmen – und wie man sie erkennt
Wie sich Führung anfühlt, wenn Wirkung verhindert wird
Tools & Impulse: Delegation Poker, klare Rollenklärung, gelebte Fehlerkultur
Eine Episode für alle, die Führung neu denken – und gestalten wollen.
Denn: Verantwortung beginnt dort, wo Wirkung möglich ist.
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Wie Organisationen Empowerment versprechen, aber Kontrolle nicht loslassen
Das AVKK-Modell: Aufgabe, Verantwortung, Kompetenz, Konsequenz – und was fehlt
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51 Minuten
In dieser besonderen Folge von Mit Brille und Bart nehmen Armin und Thomas eine Ehrung zum Anlass, um einen tiefgehenden Blick auf die eigene digitale Identität zu werfen – ganz ohne Gast, aber mit umso mehr Substanz.
Angelehnt an den Artikel von Ronan Stillman über das Konzept des iSelf und die Reflexionen vom ÖGTA-Kongress fragen sich die beiden:
Wer bin ich eigentlich – online oder offline?
Wie lässt sich das „Ich“ im digitalen Raum stimmig gestalten – ohne sich selbst zu verlieren?
Zwischen Selbstinszenierung, Reichweite, Likes und innerer Leere erleben viele eine wachsende Spannung.
Was passiert, wenn unser iSelf mehr Raum einnimmt als unser Core-Self?
Und wie können wir als Führungskräfte, Coaches und Menschen in Beziehung bleiben – auch im digitalen Raum?
Themen dieser Episode:
Digitale Achtsamkeit und selektive Authentizität
Das Modell von Core-Self, Ego und iSelf nach Stillman
Transaktionsanalyse trifft auf Social Media
Reflexion und Resonanz als Gegengewicht zum Algorithmus
Persönlicher Einblick in das Podcast-Schaffen von Thomas & Armin
Diese Episode ist ein Plädoyer für bewusste Kommunikation, digitale Integrität – und echte Verbindung.
Reinhören lohnt sich!
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Komm mit und verbinde Perspektiven.
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Das Modell von Core-Self, Ego und iSelf nach Stillman
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42 Minuten
Wie können Menschen ihre beruflichen und persönlichen Kompetenzen sichtbar machen – und damit zum Beispiel schneller einen Lehrabschluss erwerben?
In dieser Folge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit Franz Fuchs-Weikl, Geschäftsführer des BFI Salzburg, über die Potenziale der Validierung von Kompetenzen.
Menschen bringen oft viel mehr mit, als sie selbst glauben – Franz und das Team vom BFI zeigen mit dem Programm „Du kannst was“, wie Erfahrung in anerkannte Abschlüsse überführt werden kann.
Es geht nicht um eine „Schmalspurprüfung“, sondern um Anerkennung auf Augenhöhe, durch Fachgespräche und gezielte Entwicklungsschritte.
Ein Ansatz, der nicht nur dem Fachkräftemangel begegnet, sondern auch zur Stärkung von Selbstbewusstsein und individueller Bildungslust führt.
In dieser Folge:
Warum Validierung kein Modetrend ist, sondern ein bewährter Weg seit Jahrzehnten (Frankreich, Niederlande, Österreich)
Wie der Weg zur Validierung in Salzburg konkret funktioniert – vom Erstgespräch bis zum anerkannten Abschluss
Welche Wirkung es hat, wenn Menschen ihre Kompetenzen bestätigt bekommen
Validierung als Ansatz der Personalentwicklung, auch für KMU & Organisationen
Die Rolle von Lebens- neben Berufserfahrung – von der Feuerwehr bis zur Führungskraft
Warum der Begriff "Validierung" selbst mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdient
Pilotprojekte und Beispiele aus Pflege, Verwaltung & mehr
Kontakt:
Franz Fuchs-Weigl (BFI Salzburg) – erreichbar über bfi-sbg.at
Armin & Thomas – mitbrilleundbart@gmail.com
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Wir sind da – in Deutschland, Österreich, der Schweiz & Remote – wenn du Orientierung & Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
Teile diese Folge mit Menschen, für die Kompetenzanerkennung ein wichtiger Schritt sein kann.
In dieser Folge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit Franz Fuchs-Weikl, Geschäftsführer des BFI Salzburg, über die Potenziale der Validierung von Kompetenzen.
Menschen bringen oft viel mehr mit, als sie selbst glauben – Franz und das Team vom BFI zeigen mit dem Programm „Du kannst was“, wie Erfahrung in anerkannte Abschlüsse überführt werden kann.
Es geht nicht um eine „Schmalspurprüfung“, sondern um Anerkennung auf Augenhöhe, durch Fachgespräche und gezielte Entwicklungsschritte.
Ein Ansatz, der nicht nur dem Fachkräftemangel begegnet, sondern auch zur Stärkung von Selbstbewusstsein und individueller Bildungslust führt.
In dieser Folge:
Warum Validierung kein Modetrend ist, sondern ein bewährter Weg seit Jahrzehnten (Frankreich, Niederlande, Österreich)
Wie der Weg zur Validierung in Salzburg konkret funktioniert – vom Erstgespräch bis zum anerkannten Abschluss
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Die Rolle von Lebens- neben Berufserfahrung – von der Feuerwehr bis zur Führungskraft
Warum der Begriff "Validierung" selbst mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdient
Pilotprojekte und Beispiele aus Pflege, Verwaltung & mehr
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57 Minuten
In dieser Episode nehmen dich Armin und Thomas mit auf eine persönliche und fachliche Reise zum Kongress der ÖGTA in Wiener Neustadt. Dort stand ein zentrales Thema im Fokus:
Wie verändern KI und Digitalisierung unser Menschenbild, unsere professionelle Haltung und unsere Beziehungen in Organisationen und Therapie?
Ausgangspunkt:
Der Kongress „Emotionale Kompetenz für Künstliche Intelligenz“ brachte Fachleute aus Transaktionsanalyse, Psychotherapie und Organisationsberatung zusammen. Armin und Thomas haben selbst einen Workshop gestaltet – mit überraschenden Einsichten, tiefgehenden Diskussionen und bewegenden Momenten.
Themen dieser Episode:
KI als perfekter Psychopath? Über die emotionale Projektion auf Technik
Wahrheit bleibt menschlich – was bedeutet das im Zeitalter der KI?
Trübungen, Ethos, Logos und Pathos – TA-Konzepte im Dialog mit Technologie
Das iSelf-Modell, Traumerinnerungen und kulturelle Werte in der KI-Entwicklung
Reflexion über Bewusstheit, Verantwortung und Menschlichkeit im digitalen Wandel
Was Claude Steiners Konzept der emotionalen Kompetenz heute leisten kann
Warum KI keine Ich-Zustände hat – und was das für die TA bedeutet
Kongressmomente zwischen Community, Kontroverse und Kooperation
Ein Muss für alle, die sich fragen, wie wir als Menschen zwischen Technikbegeisterung und ethischer Verantwortung unseren Weg finden – in Organisation, Therapie, Führung und Coaching.
Mit Brille und Bart – dein Podcast für Organisationsentwicklung, Business Coaching und praxisnahe Transaktionsanalyse.
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Wahrheit bleibt menschlich – was bedeutet das im Zeitalter der KI?
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Das iSelf-Modell, Traumerinnerungen und kulturelle Werte in der KI-Entwicklung
Reflexion über Bewusstheit, Verantwortung und Menschlichkeit im digitalen Wandel
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Warum KI keine Ich-Zustände hat – und was das für die TA bedeutet
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48 Minuten
In dieser Case-Klinik dreht sich alles um ein zentrales Dilemma moderner Organisationen:
Wie passt Teamkultur mit individuellen Boni zusammen?
Ausgangspunkt:
Eine Führungskraft schildert eindrücklich die stille Konkurrenz in ihrem Team – trotz offizieller Leitbilder, die Zusammenarbeit und Wir-Gefühl propagieren. Statt Miteinander herrschen Misstrauen, Informationszurückhaltung und Einzelinteressen. Die Ursache? Ein Bonus-System, das individuelle Leistungen belohnt.
Themen dieser Episode:
Widerspruch zwischen Leitbild und Alltag
Warum individuelle Boni Teamdynamiken untergraben können
Psychologische Spiele & stille Konflikte
Der Zusammenhang von Zynismus und emotionaler Erschöpfung
Was „Social Loafing“ über Teamleistung verrät
Wie Anerkennung auch ohne Geld wirken kann
Wege zu teamorientierten, sinnstiftenden Anreizsystemen
Zentrale Frage:
Was braucht es, damit Incentivierungssysteme wirklich Teamkultur fördern – und nicht unterwandern?
Reinhören lohnt sich – für alle, die Führung neu denken wollen.
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54 Minuten
Wie muss Schule gestaltet sein, damit sie den Herausforderungen von heute gerecht wird?
In unserer Jubiläumsfolge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über den Zustand unseres Bildungssystems – inspiriert von einer eindrucksvollen E-Mail einer Schulleitung.
Der Fall:
Eine engagierte Schulleiterin schreibt uns über die Überforderung im Schulalltag: Integration, Digitalisierung, Inklusion, Lehrermangel, Rollenunklarheit bei Klassenassistenzen – und mittendrin ein Kollegium, das kaum noch atmen kann.
Was braucht es, damit Schule nicht nur ein Ort des Lehrens, sondern auch des Lernens wird – für alle Beteiligten?
Wir fragen uns:
Wie kann Schule zur lernenden Organisation werden?
Was braucht es für echte kollegiale Zusammenarbeit?
Und wie gelingt Mentoring & Supervision jenseits von Pflästerlipolitik?
Unsere Impulse:
Governance & Leadership in der Schule neu denken
Co-Leadership & Community of Practice etablieren
Räume für Beziehungslernen schaffen
Digitalisierung nutzen, um Zeit für das Wesentliche freizumachen
Und: Mit dem Co-Creaton neue Wege gehen – gemeinsam.
Reinhören lohnt sich – nicht nur für Menschen im Bildungsbereich!
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Synop-Sys Organisationsentwicklung GmbH | Schaffhausen
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Was braucht es, damit Schule nicht nur ein Ort des Lehrens, sondern auch des Lernens wird – für alle Beteiligten?
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52 Minuten
In dieser besonderen Episode widmen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld einem echten Fall aus der Praxis:
Eine stellvertretende Pflegeleitung aus einem ländlichen Altenheim schildert die Spannungen, die entstehen, wenn modern denkende Vorstände auf tief verwurzelte traditionelle Werte treffen – mitten in einem großen Transformationsprozess.
Der Fall
Ein neues Pflegeheim entsteht, altes und neues Gebäude, zwei Kulturen, ein Vorstand mit Zukunftsdrang, eine Pflegeleitung mit Heimatbezug – mittendrin eine Führungskraft auf der Suche nach Orientierung.
Themen dieser Folge
Kulturkonflikte zwischen „alten Zöpfen“ und neuen Ideen
Organisationale Skripte und unbewusste Glaubenssätze
Vertragsarten in Organisationen – nach Kessler, Hauser & Reuter
Der Umgang mit Trauer im Wandel (Kübler-Ross & mehr)
Die Rolle von Boundary Spanners in Veränderungsprozessen
Generationenbilder und Wertewandel in der Pflege
Warum disruptive Transformationen gefährlich sein können
Praktische Lösungsansätze für gelingende Veränderung
Fragen aus dem Fall
Kultur und Tradition – alter Zopf oder Fundament für Neues?Generationenkonflikt – Wertesysteme und Pflegequalität?Wie begleite ich durch Trauer?Reicht Vertragsklärung – oder braucht es mehr?
Jetzt reinhören und inspirieren lassen – für alle, die sich mit Organisationsentwicklung, Change-Prozessen und Führungsfragen im Gesundheitswesen beschäftigen.
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Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich Remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
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Die Rolle von Boundary Spanners in Veränderungsprozessen
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Warum disruptive Transformationen gefährlich sein können
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