ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid
Interviews mit INTERESSANTEN PERSÖNLICHKEITEN aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Sport und Kultur
Interviews mit INTERESSANTEN PERSÖNLICHKEITEN aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Sport und Kultur
Podcaster
Episoden
02.04.2026
27 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
Martin Kohlbauer zählt zu den prägendsten Architekt:innen Österreichs und hat das Wiener Stadtbild nachhaltig mitgestaltet.
Im ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid spricht er über seinen Weg zur Architektur – von der frühen Prägung durch einen Lehrer bis hin zu einer internationalen Karriere mit Projekten im Wohnbau, Bildungsbau und Gesundheitswesen.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der Architektur: leistbarer Wohnraum, steigende Standardisierung und die Gefahr von Uniformität. Kohlbauer betont die Notwendigkeit innovativer Lösungen und sieht Architektur als wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität. Entscheidend ist für ihn die Empathie gegenüber Menschen und Orten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Bildungsbauten. Kohlbauer entwickelt Räume, die Licht, Offenheit und Bewegung fördern und damit Lernprozesse unterstützen. Architektur wird dabei als gestaltender Faktor verstanden, der das tägliche Leben und die Entwicklung von Nutzer:innen maßgeblich beeinflusst.
Das Gespräch behandelt außerdem das Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik, die Rolle von Materialien und Licht sowie die gesellschaftliche Bedeutung von Architektur, die oft unterschätzt wird.
Ein persönlicher Einblick in seine Interessen – von Kunst und Oper bis zur Natur – zeigt, wie vielfältige Einflüsse seine Arbeit prägen.
Ein ZEITGESPRÄCH über Architektur als Verbindung von Technik, Kunst und sozialer Verantwortung.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
Martin Kohlbauer zählt zu den prägendsten Architekt:innen Österreichs und hat das Wiener Stadtbild nachhaltig mitgestaltet.
Im ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid spricht er über seinen Weg zur Architektur – von der frühen Prägung durch einen Lehrer bis hin zu einer internationalen Karriere mit Projekten im Wohnbau, Bildungsbau und Gesundheitswesen.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der Architektur: leistbarer Wohnraum, steigende Standardisierung und die Gefahr von Uniformität. Kohlbauer betont die Notwendigkeit innovativer Lösungen und sieht Architektur als wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität. Entscheidend ist für ihn die Empathie gegenüber Menschen und Orten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Bildungsbauten. Kohlbauer entwickelt Räume, die Licht, Offenheit und Bewegung fördern und damit Lernprozesse unterstützen. Architektur wird dabei als gestaltender Faktor verstanden, der das tägliche Leben und die Entwicklung von Nutzer:innen maßgeblich beeinflusst.
Das Gespräch behandelt außerdem das Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik, die Rolle von Materialien und Licht sowie die gesellschaftliche Bedeutung von Architektur, die oft unterschätzt wird.
Ein persönlicher Einblick in seine Interessen – von Kunst und Oper bis zur Natur – zeigt, wie vielfältige Einflüsse seine Arbeit prägen.
Ein ZEITGESPRÄCH über Architektur als Verbindung von Technik, Kunst und sozialer Verantwortung.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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02.03.2026
23 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
In dieser Folge der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit der niederländischen Musicaldarstellerin Nienke Latten, die in der Titelrolle der Weltpremiere von „Maria Theresia“ in Wien begeistert.
Nienke erzählt von ihrem frühen Traum, inspiriert durch The Lion King, von ihrer Ausbildung an der renommierten Fontys School of Performing Arts und vom Weg auf die internationalen Musicalbühnen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen des Musicalberufs: Gesang, Tanz und Schauspiel als drei Disziplinen in einer. Disziplin, Verzicht und körperliche Höchstleistung gehören ebenso dazu wie emotionale Tiefe und historische Recherche.
Wie bereitet man sich darauf vor, eine der bedeutendsten Herrscherinnen Europas darzustellen?
Wie schafft man es, eine Figur über Jahrzehnte ihres Lebens glaubwürdig zu verkörpern – mit all ihren politischen Entscheidungen und persönlichen Schicksalsschlägen?
Zugleich geht es um die Arbeit hinter den Kulissen: rasante Kostümwechsel, Teamarbeit, Bühnenroutine und die unsichtbare Präzision, die eine große Musicalproduktion möglich macht.
Auch persönliche Themen finden Raum: Gerhard Schmid spricht über seine Leidenschaft für das Songwriting als Form emotionaler Verarbeitung – und darüber, wie Kunst Menschen verbinden kann.
Ein intensives Gespräch über Leidenschaft, Professionalität, historische Verantwortung und die Freude am künstlerischen Risiko.
Jetzt anhören und abonnieren.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
In dieser Folge der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit der niederländischen Musicaldarstellerin Nienke Latten, die in der Titelrolle der Weltpremiere von „Maria Theresia“ in Wien begeistert.
Nienke erzählt von ihrem frühen Traum, inspiriert durch The Lion King, von ihrer Ausbildung an der renommierten Fontys School of Performing Arts und vom Weg auf die internationalen Musicalbühnen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen des Musicalberufs: Gesang, Tanz und Schauspiel als drei Disziplinen in einer. Disziplin, Verzicht und körperliche Höchstleistung gehören ebenso dazu wie emotionale Tiefe und historische Recherche.
Wie bereitet man sich darauf vor, eine der bedeutendsten Herrscherinnen Europas darzustellen?
Wie schafft man es, eine Figur über Jahrzehnte ihres Lebens glaubwürdig zu verkörpern – mit all ihren politischen Entscheidungen und persönlichen Schicksalsschlägen?
Zugleich geht es um die Arbeit hinter den Kulissen: rasante Kostümwechsel, Teamarbeit, Bühnenroutine und die unsichtbare Präzision, die eine große Musicalproduktion möglich macht.
Auch persönliche Themen finden Raum: Gerhard Schmid spricht über seine Leidenschaft für das Songwriting als Form emotionaler Verarbeitung – und darüber, wie Kunst Menschen verbinden kann.
Ein intensives Gespräch über Leidenschaft, Professionalität, historische Verantwortung und die Freude am künstlerischen Risiko.
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Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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26.12.2025
23 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Mag.a Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 aspern Development AG, über die Zukunft der Seestadt Aspern – eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas.
Sabine Müller erklärt, wie ein neuer Stadtteil für rund 25.000 Bewohner*innen entsteht und warum nachhaltige, nutzerzentrierte Planung weit mehr ist als Architektur: Es geht um den Raum zwischen den Gebäuden, um Freiraum und Grünflächen, um leistbaren Wohnraum, um starke Anbindung durch die U-Bahn als Entwicklungsmotor – und um die Frage, wie man Arbeitsplätze, Nahversorgung, Bildungseinrichtungen und kulturelles Leben gleichzeitig mitwachsen lässt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der internationalen Strahlkraft der Seestadt, den Herausforderungen der Wirtschafts- und Standortentwicklung sowie auf Kunst im öffentlichen Raum und der Idee der Seestadt als Reallabor für die Stadt der Zukunft.
Ein Gespräch über Stadt, die am Menschen orientiert ist – und darüber, was es braucht, damit ein neuer Stadtteil wirklich lebendig wird.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Mag.a Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 aspern Development AG, über die Zukunft der Seestadt Aspern – eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas.
Sabine Müller erklärt, wie ein neuer Stadtteil für rund 25.000 Bewohner*innen entsteht und warum nachhaltige, nutzerzentrierte Planung weit mehr ist als Architektur: Es geht um den Raum zwischen den Gebäuden, um Freiraum und Grünflächen, um leistbaren Wohnraum, um starke Anbindung durch die U-Bahn als Entwicklungsmotor – und um die Frage, wie man Arbeitsplätze, Nahversorgung, Bildungseinrichtungen und kulturelles Leben gleichzeitig mitwachsen lässt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der internationalen Strahlkraft der Seestadt, den Herausforderungen der Wirtschafts- und Standortentwicklung sowie auf Kunst im öffentlichen Raum und der Idee der Seestadt als Reallabor für die Stadt der Zukunft.
Ein Gespräch über Stadt, die am Menschen orientiert ist – und darüber, was es braucht, damit ein neuer Stadtteil wirklich lebendig wird.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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17.12.2025
37 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit Mag.a art. Ulrike Sych, Sängerin, Gesangspädagogin und Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Bedeutung von Musik- und Kunstbildung für die persönliche und soziale Entwicklung. Ulrike Sych erläutert, warum gemeinsames Musizieren Respekt, Vertrauen und Empathie fördert – und weshalb kulturelle Bildung in Schulen einen zentralen Platz einnehmen sollte.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verantwortung von Kunstuniversitäten in der Gesellschaft. Sych spricht über Antidiskriminierung, Gleichstellung und Frauenförderung, über die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit der mdw sowie über Initiativen, mit denen Kunst aktiv in soziale Räume wirkt – etwa durch Musiktherapie für traumatisierte Menschen.
Das Gespräch zeigt, wie eng Kunst, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt miteinander verbunden sind – und warum Kunst mehr ist als Ausbildung: Sie ist Haltung, Erinnerung und Zukunftsgestaltung zugleich.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit Mag.a art. Ulrike Sych, Sängerin, Gesangspädagogin und Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Bedeutung von Musik- und Kunstbildung für die persönliche und soziale Entwicklung. Ulrike Sych erläutert, warum gemeinsames Musizieren Respekt, Vertrauen und Empathie fördert – und weshalb kulturelle Bildung in Schulen einen zentralen Platz einnehmen sollte.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verantwortung von Kunstuniversitäten in der Gesellschaft. Sych spricht über Antidiskriminierung, Gleichstellung und Frauenförderung, über die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit der mdw sowie über Initiativen, mit denen Kunst aktiv in soziale Räume wirkt – etwa durch Musiktherapie für traumatisierte Menschen.
Das Gespräch zeigt, wie eng Kunst, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt miteinander verbunden sind – und warum Kunst mehr ist als Ausbildung: Sie ist Haltung, Erinnerung und Zukunftsgestaltung zugleich.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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09.12.2025
32 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
Im Interview mit Magistra Martina Sennebogen, der Vorstandsvorsitzenden von Capgemini Österreich, wird ein Einblick in ihre berufliche Reise und ihre Perspektiven zur aktuellen Situation in der IT-Branche und im Bildungswesen gegeben. Sennebogen, die bereits in ihrer Karriere zahlreiche Herausforderungen gemeistert hat, teilt ihre Erfahrungen aus der Unternehmenswelt und reflektiert über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sennebogen, die ursprünglich aus Kärnten stammt, begann ihre Karriere nach dem Abschluss ihres Studiums der Angewandten Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Controlling und internationalem Management. In ihrer frühen Karriere fand sie ihren Weg ins Marketing, wo sie für namhafte Unternehmen tätig war und viel Verantwortung im Accountmanagement übernahm. Ihre Entscheidung, in die Selbstständigkeit zu gehen, folgte auf die Herausforderungen, die eine Schwangerschaft mit sich brachte, und den damit verbundenen Übergang zu flexibleren Arbeitsmodellen. Diese Phase führten sie letztendlich zu Microsoft, wo sie über elf Jahre arbeitete und die Entwicklung von Technologien hautnah erlebte. Die Gesprächspartnerin hebt die Relevanz von Vertriebserfahrungen hervor, die ihrer Meinung nach einen positiven Einfluss auf den Karriereverlauf haben können. Sie sieht den Dienstleistungsbereich als eine prägende Schule für Fähigkeiten, die in der Führung und im Vertrieb wichtig sind. Sennebogen betont, dass ihre Rolle als Managerin in einem großen Beratungsunternehmen nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch weitreichende Verantwortung, insbesondere in Bezug auf nationale und internationale Märkte. In ihrer aktuellen Position als Vorstandsvorsitzende von Capgemini Österreich beschäftigt sich Sennebogen intensiv mit der digitalen Transformation und den damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Sie beschreibt die vier Säulen des Unternehmens – Strategieberatung, IT-Implementierung, Betrieb und Engineering – und reflektiert über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI). Sennebogen sieht KI nicht nur als technologische Herausforderung, sondern auch als soziale, da Unternehmen lernen müssen, ihre Mitarbeiter mit diesen Technologien in Einklang zu bringen und sie verantwortungsbewusst zu implementieren. Ein weiterer zentraler Punkt des Interviews ist die Schilderung von Sennebogen's persönlichen Erfahrungen als berufstätige Mutter. Sie spricht über die Herausforderungen, die sich bei der Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Rollen ergeben, und reflektiert über die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen im Berufsleben. Sennebogen lokalisiert die Probleme nicht nur in der strukturellen Arbeitswelt, sondern thematisiert auch gesellschaftliche Wahrnehmungen und Wertvorstellungen über die Rolle von Frauen. Im Hinblick auf das Bildungssystem äußert Sennebogen Bedenken hinsichtlich der, ihrer Meinung nach, unzureichenden Vorbereitung junger Menschen auf moderne Technologien. Sie fordert ein Umdenken im Bildungsbereich, um die Lernbereitschaft und das Wissensverlangen von Kindern zu fördern und zu seitent, dass Lehrer entsprechend weitergebildet werden müssen. Abschließend diskutiert Sennebogen die Herausforderung, die Balance zwischen ihrem beruflichen Engagement und der Zeit, die sie mit ihrer Familie verbringen möchte, zu finden. Sie hebt hervor, dass erfolgreiche Karrieren oft durch harte Arbeit geprägt sind und dass sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen ihre eigenen Herausforderungen haben. Für sie ist es wichtig, dass die Gesellschaft ein Umfeld schafft, das es Frauen ermöglicht, in hohen Positionen zu arbeiten, während sie gleichzeitig Familie und Kinder betreuen. Das Interview liefert wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit der Führung eines großen Unternehmens und der Vereinbarkeit von Karriere und Familie verbunden sind. Sennebogen zeigt auf, dass das Leben als erfolgreiche Managerin auch viele persönliche Opfer bedeutet, jedoch durch Engagement und eine klare Zielorientierung erreichbar ist.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
Im Interview mit Magistra Martina Sennebogen, der Vorstandsvorsitzenden von Capgemini Österreich, wird ein Einblick in ihre berufliche Reise und ihre Perspektiven zur aktuellen Situation in der IT-Branche und im Bildungswesen gegeben. Sennebogen, die bereits in ihrer Karriere zahlreiche Herausforderungen gemeistert hat, teilt ihre Erfahrungen aus der Unternehmenswelt und reflektiert über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sennebogen, die ursprünglich aus Kärnten stammt, begann ihre Karriere nach dem Abschluss ihres Studiums der Angewandten Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Controlling und internationalem Management. In ihrer frühen Karriere fand sie ihren Weg ins Marketing, wo sie für namhafte Unternehmen tätig war und viel Verantwortung im Accountmanagement übernahm. Ihre Entscheidung, in die Selbstständigkeit zu gehen, folgte auf die Herausforderungen, die eine Schwangerschaft mit sich brachte, und den damit verbundenen Übergang zu flexibleren Arbeitsmodellen. Diese Phase führten sie letztendlich zu Microsoft, wo sie über elf Jahre arbeitete und die Entwicklung von Technologien hautnah erlebte. Die Gesprächspartnerin hebt die Relevanz von Vertriebserfahrungen hervor, die ihrer Meinung nach einen positiven Einfluss auf den Karriereverlauf haben können. Sie sieht den Dienstleistungsbereich als eine prägende Schule für Fähigkeiten, die in der Führung und im Vertrieb wichtig sind. Sennebogen betont, dass ihre Rolle als Managerin in einem großen Beratungsunternehmen nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch weitreichende Verantwortung, insbesondere in Bezug auf nationale und internationale Märkte. In ihrer aktuellen Position als Vorstandsvorsitzende von Capgemini Österreich beschäftigt sich Sennebogen intensiv mit der digitalen Transformation und den damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Sie beschreibt die vier Säulen des Unternehmens – Strategieberatung, IT-Implementierung, Betrieb und Engineering – und reflektiert über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI). Sennebogen sieht KI nicht nur als technologische Herausforderung, sondern auch als soziale, da Unternehmen lernen müssen, ihre Mitarbeiter mit diesen Technologien in Einklang zu bringen und sie verantwortungsbewusst zu implementieren. Ein weiterer zentraler Punkt des Interviews ist die Schilderung von Sennebogen's persönlichen Erfahrungen als berufstätige Mutter. Sie spricht über die Herausforderungen, die sich bei der Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Rollen ergeben, und reflektiert über die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen im Berufsleben. Sennebogen lokalisiert die Probleme nicht nur in der strukturellen Arbeitswelt, sondern thematisiert auch gesellschaftliche Wahrnehmungen und Wertvorstellungen über die Rolle von Frauen. Im Hinblick auf das Bildungssystem äußert Sennebogen Bedenken hinsichtlich der, ihrer Meinung nach, unzureichenden Vorbereitung junger Menschen auf moderne Technologien. Sie fordert ein Umdenken im Bildungsbereich, um die Lernbereitschaft und das Wissensverlangen von Kindern zu fördern und zu seitent, dass Lehrer entsprechend weitergebildet werden müssen. Abschließend diskutiert Sennebogen die Herausforderung, die Balance zwischen ihrem beruflichen Engagement und der Zeit, die sie mit ihrer Familie verbringen möchte, zu finden. Sie hebt hervor, dass erfolgreiche Karrieren oft durch harte Arbeit geprägt sind und dass sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen ihre eigenen Herausforderungen haben. Für sie ist es wichtig, dass die Gesellschaft ein Umfeld schafft, das es Frauen ermöglicht, in hohen Positionen zu arbeiten, während sie gleichzeitig Familie und Kinder betreuen. Das Interview liefert wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit der Führung eines großen Unternehmens und der Vereinbarkeit von Karriere und Familie verbunden sind. Sennebogen zeigt auf, dass das Leben als erfolgreiche Managerin auch viele persönliche Opfer bedeutet, jedoch durch Engagement und eine klare Zielorientierung erreichbar ist.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
Mehr
Über diesen Podcast
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“
sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für
Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen
„ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit
dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu
kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das
Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten
und Erfahrungen wirken lassen. Die Vernetzung von Politik und
Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“.
Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden
die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur
eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen
damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen,
Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende
Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben
wunderbarer Persönlichkeiten. Weitere Informationen zu Gerhard
Schmid http://gerhard-schmid.at/ Die ZEITGESPRÄCHE auf YouTube:
https://www.youtube.com/@dr.gerhard.schmid Die ZEITGESPRÄCHE auf
Facebook: https://www.facebook.com/zeit.gespraeche.gerhard.schmid
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