ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid
Interviews mit INTERESSANTEN PERSÖNLICHKEITEN aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Sport und Kultur
Podcaster
Episoden
02.03.2026
23 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.
Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen.
In dieser Folge der ZEITGESPRÄCHE spricht
Gerhard Schmid mit der niederländischen Musicaldarstellerin
Nienke Latten, die in der Titelrolle der Weltpremiere von „Maria
Theresia“ in Wien begeistert.
Nienke erzählt von ihrem frühen Traum,
inspiriert durch The Lion King, von ihrer Ausbildung an der
renommierten Fontys School of Performing Arts und vom Weg auf die
internationalen Musicalbühnen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen des
Musicalberufs: Gesang, Tanz und Schauspiel als drei Disziplinen
in einer. Disziplin, Verzicht und körperliche Höchstleistung
gehören ebenso dazu wie emotionale Tiefe und historische
Recherche.
Wie bereitet man sich darauf vor, eine der bedeutendsten
Herrscherinnen Europas darzustellen?
Wie schafft man es, eine Figur über Jahrzehnte ihres Lebens
glaubwürdig zu verkörpern – mit all ihren politischen
Entscheidungen und persönlichen Schicksalsschlägen?
Zugleich geht es um die Arbeit hinter den Kulissen: rasante
Kostümwechsel, Teamarbeit, Bühnenroutine und die unsichtbare
Präzision, die eine große Musicalproduktion möglich macht.
Auch persönliche Themen finden Raum: Gerhard Schmid spricht über
seine Leidenschaft für das Songwriting als Form emotionaler
Verarbeitung – und darüber, wie Kunst Menschen verbinden
kann.
Ein intensives Gespräch über Leidenschaft, Professionalität,
historische Verantwortung und die Freude am künstlerischen
Risiko.
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Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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26.12.2025
23 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.
Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht
Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Mag.a
Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 aspern
Development AG, über die Zukunft der Seestadt
Aspern – eines der größten Stadtentwicklungsprojekte
Europas.
Sabine Müller erklärt, wie ein neuer Stadtteil für rund
25.000 Bewohner*innen entsteht und warum
nachhaltige, nutzerzentrierte Planung weit mehr ist als
Architektur: Es geht um den Raum zwischen den Gebäuden, um
Freiraum und Grünflächen, um leistbaren
Wohnraum, um starke Anbindung durch die
U-Bahn als Entwicklungsmotor – und um die Frage, wie man
Arbeitsplätze, Nahversorgung, Bildungseinrichtungen und
kulturelles Leben gleichzeitig mitwachsen lässt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der internationalen Strahlkraft der
Seestadt, den Herausforderungen der Wirtschafts- und
Standortentwicklung sowie auf Kunst im öffentlichen
Raum und der Idee der Seestadt als Reallabor für
die Stadt der Zukunft.
Ein Gespräch über Stadt, die am Menschen orientiert ist – und
darüber, was es braucht, damit ein neuer Stadtteil wirklich
lebendig wird.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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17.12.2025
37 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.
Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen.
In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht
Gerhard Schmid mit Mag.a art. Ulrike Sych,
Sängerin, Gesangspädagogin und Rektorin der mdw – Universität für
Musik und darstellende Kunst Wien.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Bedeutung von
Musik- und Kunstbildung für die persönliche und
soziale Entwicklung. Ulrike Sych erläutert, warum gemeinsames
Musizieren Respekt, Vertrauen und Empathie fördert – und weshalb
kulturelle Bildung in Schulen einen zentralen Platz einnehmen
sollte.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verantwortung von
Kunstuniversitäten in der Gesellschaft. Sych spricht
über Antidiskriminierung, Gleichstellung und Frauenförderung,
über die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit
der mdw sowie über Initiativen, mit denen Kunst aktiv in soziale
Räume wirkt – etwa durch Musiktherapie für traumatisierte
Menschen.
Das Gespräch zeigt, wie eng Kunst, Bildung und gesellschaftlicher
Zusammenhalt miteinander verbunden sind – und warum Kunst mehr
ist als Ausbildung: Sie ist Haltung, Erinnerung und
Zukunftsgestaltung zugleich.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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09.12.2025
32 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.
Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen.
Im Interview mit Magistra Martina Sennebogen, der
Vorstandsvorsitzenden von Capgemini Österreich, wird ein Einblick
in ihre berufliche Reise und ihre Perspektiven zur aktuellen
Situation in der IT-Branche und im Bildungswesen gegeben.
Sennebogen, die bereits in ihrer Karriere zahlreiche
Herausforderungen gemeistert hat, teilt ihre Erfahrungen aus der
Unternehmenswelt und reflektiert über die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf. Sennebogen, die ursprünglich aus Kärnten
stammt, begann ihre Karriere nach dem Abschluss ihres Studiums
der Angewandten Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf
Controlling und internationalem Management. In ihrer frühen
Karriere fand sie ihren Weg ins Marketing, wo sie für namhafte
Unternehmen tätig war und viel Verantwortung im Accountmanagement
übernahm. Ihre Entscheidung, in die Selbstständigkeit zu gehen,
folgte auf die Herausforderungen, die eine Schwangerschaft mit
sich brachte, und den damit verbundenen Übergang zu flexibleren
Arbeitsmodellen. Diese Phase führten sie letztendlich zu
Microsoft, wo sie über elf Jahre arbeitete und die Entwicklung
von Technologien hautnah erlebte. Die Gesprächspartnerin hebt die
Relevanz von Vertriebserfahrungen hervor, die ihrer Meinung nach
einen positiven Einfluss auf den Karriereverlauf haben können.
Sie sieht den Dienstleistungsbereich als eine prägende Schule für
Fähigkeiten, die in der Führung und im Vertrieb wichtig sind.
Sennebogen betont, dass ihre Rolle als Managerin in einem großen
Beratungsunternehmen nicht nur Herausforderungen mit sich bringt,
sondern auch weitreichende Verantwortung, insbesondere in Bezug
auf nationale und internationale Märkte. In ihrer aktuellen
Position als Vorstandsvorsitzende von Capgemini Österreich
beschäftigt sich Sennebogen intensiv mit der digitalen
Transformation und den damit verbundenen Herausforderungen und
Chancen. Sie beschreibt die vier Säulen des Unternehmens –
Strategieberatung, IT-Implementierung, Betrieb und Engineering –
und reflektiert über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz
(KI). Sennebogen sieht KI nicht nur als technologische
Herausforderung, sondern auch als soziale, da Unternehmen lernen
müssen, ihre Mitarbeiter mit diesen Technologien in Einklang zu
bringen und sie verantwortungsbewusst zu implementieren. Ein
weiterer zentraler Punkt des Interviews ist die Schilderung von
Sennebogen's persönlichen Erfahrungen als berufstätige Mutter.
Sie spricht über die Herausforderungen, die sich bei der
Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Rollen ergeben, und
reflektiert über die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen im
Berufsleben. Sennebogen lokalisiert die Probleme nicht nur in der
strukturellen Arbeitswelt, sondern thematisiert auch
gesellschaftliche Wahrnehmungen und Wertvorstellungen über die
Rolle von Frauen. Im Hinblick auf das Bildungssystem äußert
Sennebogen Bedenken hinsichtlich der, ihrer Meinung nach,
unzureichenden Vorbereitung junger Menschen auf moderne
Technologien. Sie fordert ein Umdenken im Bildungsbereich, um die
Lernbereitschaft und das Wissensverlangen von Kindern zu fördern
und zu seitent, dass Lehrer entsprechend weitergebildet werden
müssen. Abschließend diskutiert Sennebogen die Herausforderung,
die Balance zwischen ihrem beruflichen Engagement und der Zeit,
die sie mit ihrer Familie verbringen möchte, zu finden. Sie hebt
hervor, dass erfolgreiche Karrieren oft durch harte Arbeit
geprägt sind und dass sowohl Männer als auch Frauen in
Führungspositionen ihre eigenen Herausforderungen haben. Für sie
ist es wichtig, dass die Gesellschaft ein Umfeld schafft, das es
Frauen ermöglicht, in hohen Positionen zu arbeiten, während sie
gleichzeitig Familie und Kinder betreuen. Das Interview liefert
wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit
der Führung eines großen Unternehmens und der Vereinbarkeit von
Karriere und Familie verbunden sind. Sennebogen zeigt auf, dass
das Leben als erfolgreiche Managerin auch viele persönliche Opfer
bedeutet, jedoch durch Engagement und eine klare Zielorientierung
erreichbar ist.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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24.11.2025
34 Minuten
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.
Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen.
In dieser ZEITGESPRÄCHE-Ausgabe spricht Gerhard
Schmid mit Carla Amina Baghajati, einer
der prägendsten Stimmen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in
Österreich. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interreligiöser
Dialog gelingen kann – und warum Bildung eine der wichtigsten
Ressourcen gegen Vorurteile ist.
Baghajati erzählt von ihrem persönlichen Weg in den Islam und
davon, wie verschiedene religiöse Traditionen sie geprägt haben.
Gemeinsam diskutieren sie, warum fundiertes Wissen über
Religionen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar
geworden ist, gerade in Zeiten von Polarisierung und
populistischen Debatten.
Ein wesentlicher Schwerpunkt des Gesprächs ist die Rolle des
islamischen Religionsunterrichts in Österreich:
Wie stärkt er junge Menschen? Wie fördert er Demokratie,
kritisches Denken und Offenheit? Und wie hilft er dabei, gegen
Stereotype und extremistische Narrative standzuhalten?
Gerhard Schmid spricht zudem offen über gesellschaftliche
Vorurteile gegenüber Muslim:innen, über die Gefahr politischer
Vereinfachungen und darüber, wie manipulative Diskurse
Feindbilder erzeugen. Gemeinsam betonen sie die Bedeutung einer
differenzierten öffentlichen Diskussion – jenseits von
Schlagzeilen und Symbolpolitik.
Das Gespräch zeigt, dass echter Dialog Mut braucht, Zuhören
verlangt und immer das Verbindende in den Mittelpunkt stellt.
Gleichzeitig wird sichtbar, wie interkulturelle Projekte,
Zusammenarbeit und Bildung dazu beitragen können, Vertrauen
aufzubauen und das Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft
zu stärken.
Ein persönlicher Einblick in das Leben, die Werte und die Haltung
von Carla Amina Baghajati rundet dieses tiefgehende ZEITGESPRÄCH
ab.
Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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Über diesen Podcast
Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“
sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für
Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen
„ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit
dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu
kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das
Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten
und Erfahrungen wirken lassen. Die Vernetzung von Politik und
Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“.
Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden
die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur
eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen
damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen,
Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende
Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben
wunderbarer Persönlichkeiten. Weitere Informationen zu Gerhard
Schmid http://gerhard-schmid.at/ Die ZEITGESPRÄCHE auf YouTube:
https://www.youtube.com/@dr.gerhard.schmid Die ZEITGESPRÄCHE auf
Facebook: https://www.facebook.com/zeit.gespraeche.gerhard.schmid
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