Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Feministories. Der Podcast vom FFBIZ – das feministische Archiv Podcast
Feministories. Der Podcast vom FFBIZ – das feministische Archiv

Feministories. Der Podcast vom FFBIZ – das feministische Archiv

FFBIZ - das feministische Archiv 7 Episoden Neueste vor 5 Monaten
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

40 Minuten
Queerness & BDSM – was verbindet die beiden?

In dieser Folge sprechen wir über Zugehörigkeit, Selbstermächtigung, Community – darüber, wie queere Perspektiven BDSM neu denken können.

 

Entstanden ist diese Episode in Kollaboration mit dem Podcast Feministories des feministischen Archivs FFBIZ und der Fotografin Alice Liddell - auch bekannt als 1800DOMINATRIX (Instagram: @1800dominatrix) - einer in Berlin lebenden Pro-Domme and multidisziplinären Künstlerin, deren fotografische Arbeit das Podcast-Cover gestaltet.

 

Moderiert wird die Folge von Sarah und Darius Rex, welche über ein Jahr lang an einem ethnografischen Forschungsprojekt zu Queerness und BDSM gearbeitet haben.

 

Sarah kommt aus der Linguistik, Literaturwissenschaft und Genderforschung. Sie ist Künstlerin und bewegt sich in queeren BDSM- und Fetisch-Communities. Queerness und Fetisch sind auch wichtige Elemente in ihrer künstlerischen Arbeit.

 

Darius studiert Gender Studies mit Fokus auf Sexualitäten, ist selbst Teil der BDSM-Community und gibt Workshops zu Konsens, Empowerment und souveräner Dominanz.

 

Weitere Stimmen im Podcast sind Elliot und Quirin - unsere Interviewees, die spannende Einblicke in queere Berliner BDSM-Communities geben.

 

Elliot ist transmaskulin, queer und seit 2014 Teil der Szene – mit Perspektiven geprägt von Community, Kreativität und gelebter Erfahrung.

 

Quirin ist ein trans* Mann, intersex und seit vielen Jahren in der BDSM-Szene aktiv – mit einem klar politischen Verständnis von Queerness als gelebter Widerstand und solidarische Praxis.

 

Gemeinsam sprechen wir über die Forschung, persönliche Erfahrungen und darüber, wie Queerness und BDSM miteinander verbunden sind, sich gegenseitig beeinflussen, herausfordern und stärken.
34 Minuten
Die fünfte Folge von Feministories widmet sich zwei Beispielen (queer-)feministischer Musikerinnen aus Vergangenheit und Gegenwart.

Unsere Reise beginnt in den 1970er Jahren bei den Flying Lesbians, der ersten Frauenrockband Deutschlands. Dabei begegnen wir – wie bereits in der vierten Folge von Feministories – erneut Monika Jaeckel, die als eine der Sängerinnen und Texterinnen den Sound und die Ausrichtung der Band prägte. Wir stoßen auf das Frauenfest 1974 an der TU Berlin und setzen uns mit Fragen von Ein- und Ausschlüssen innerhalb der Musikszene der 1970er Jahre auseinander.

Von dort aus schlagen wir den Bogen in die Gegenwart und sprechen mit der Rapperin Ebow darüber, welche Kontinuitäten und Unterschiede sich in queerfeministischen Musikkulturen der letzten Jahre erkennen lassen.

Der Nachlass von Monika Jaeckel kam im Januar 2020 über ihre Witwe Marieke van Geldermalsen ins FFBIZ und das Spinnboden Lesbenarchiv und -bibliothek. Dabei übernahm der Spinnboden einen Teil des Nachlasses mit Inhalten insbesondere zur Musik und zum Privatleben von Jaeckel. Den Rest des Nachlasses mit einem Schwerpunkt auf ihrer beruflichen Laufbahn übernahm das FFBIZ.

Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiere uns gerne unter: feministories@ffbiz.de.

------------------------

Weiterlesen:

Zum Erschließungsprojekt im DDF:

https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/ein-musikalisch-bewegtes-leben-der-nachlass-von-monika-jaeckel

Zu Monika Jaeckel im DDF: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/monika-jaeckel

Website der Flying Lesbians: https://flying-lesbians.de/

Website von Ebow: https://www.ebow4life.net/

-----------------------

Diese Folge Feministories wurde entwickelt im Rahmen des Erschließungsprojektes „Monika Jaeckels privat-musikalischer Nachlass“ des Spinnboden Lesbenarchiv und -bibliothek, gefördert vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv.

Fotos: FMT / Cristina Perincioli, Nikolas-Petros Androbik

Cover: Judith Fehlau
45 Minuten
In der vierten Folge von Feministories nehmen wir das Thema Mutter- bzw. Elternschaft aus feministischer Perspektive unter die Lupe und untersuchen, wie in den 70er und 80er Jahren innerhalb der west- und ostdeutschen Frauenbewegung darüber diskutiert wurde. Wir tauchen ein in die Lebensgeschichte von Monika Jaeckel, die sich als Begleiterin der Mütterzentrumsbewegung intensiv mit diesem Thema beschäftigte.

In der Folge werfen wir außerdem einen Blick auf das 1987 veröffentlichte Müttermanifest, warum sich viele Feminist*innen kritisch dazu positionierten und wie ein Mutterzentrum aus der Perspektive der reproduktiven Gerechtigkeit heutzutage gestaltet werden kann. Als Mitglied des Netzwerks Reproduktive Gerechtigkeit ist Anthea Kyere Expertin zu dem Thema und erzählt, warum damit mehr gemeint ist als das Recht, sich für oder gegen das Kinderkriegen zu entscheiden.

Der Nachlass von Monika Jaeckel kam im Januar 2020 über ihre Witwe Marieke van Geldermalsen ins FFBIZ Archiv und das Spinnboden Lesbenarchiv. Dabei übernahm der Spinnboden einen Teil des Nachlasses mit Inhalten insbesondere zu Hochzeit und Privatleben von Jaeckel. Den Rest des Nachlasses mit einem Schwerpunkt auf ihrer beruflichen Laufbahn übernahm das FFBIZ.

Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiere uns gerne unter feministories@ffbiz.de

*** Diese Folge Feministories wurde entwickelt im Rahmen des Projektes „Erschließungsprojekt Monika Jaeckel“ gefördert vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv ***

Weiterlesen:

- Müttermanifest. Leben mit Kindern - Mütter werden laut!: https://zwanzigtausendfrauen.at/2011/05/das-muttermanifest-thesenpapier-1987-von-gisela-erler/

- Weitere Infos zu Monika Jaeckel auf der FFBIZ-Website: https://www.ffbiz.de/aktivitaeten/projekte/erschliessungsprojekt-nachlass-monika-jaeckel

- Und auf der Website der Flying Lesbians: https://flying-lesbians.de/category/die-musikerinnen/monika-jaeckel/

- Link zur Broschüre „Reproduktive Gerechtigkeit - Eine Einführung“: https://www.gwi-boell.de/de/2023/08/04/broschuere-reproduktive-gerechtigkeit

Mehr Infos zu unserer Arbeit als Archiv findest du hier:

www.ffbiz.de

https://www.instagram.com/ffbiz_das_feministische_archiv/

https://twitter.com/ffbiz_archiv

https://www.facebook.com/dasfeministischearchiv

Unsere Bestände durchsuchen kannst du hier:

https://www.meta-katalog.eu
44 Minuten
In Folge 3 von Feministories schauen wir uns das Thema „Feministische Räume“ mal genauer an. Wir sprechen darüber, wie es überhaupt zu der Idee kam feministische Räume zu reinen Frauenräumen zu machen, warum das für viele Feminist*innen so wichtig war, aber eben auch über die Kritik, die es an solchen Räumen gab und gibt. Welche Frauenprojekte sind in den 70er und 80er Jahren entstanden und welche Gruppen gründeten sich später, weil sie sich dort nicht gesehen fühlten? Wir sprechen außerdem mit Tzoa von Casa Kuà darüber, ob es sichere Räume überhaupt geben kann und, warum Casa Kuà eigentlich ein ganzes Haus bräuchte. Außerdem: Ein kleiner Exkurs zum Tomatenwurf.

Hinweis: Der Podcast behandelt in dieser Folge Häusliche Gewalt, Rassismus, Trans- und Queerfeindlichkeit.

Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiere uns gerne unter feministories@ffbiz.de

Weiterlesen

Das Protokoll vom Plenum des Bundesfrauenkongress in Frankfurt (Main) 1972 und weitere Quellen findet ihr in dieser Quellensammlung von Ilse Lenz

Barbara Sichtermann - Viel zu langsam viel erreicht

Zeitzeug*innen-Interview mit Magdalena Kemper (im Archiv einzusehen)

Essay zum Ersten Frauenhaus im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

Essay zu den Sommeruniversitäten im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

Mehr zu Casa Kuà

Mehr Ausschnitte und Kontext zu dem Interview mit Ulrike Busch

Essay zur Proll-Lesbengruppen im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

Essay zum Schabbeskreis im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

Mehr Ausschnitte und Kontext zu dem ⁠Interview mit Gabi Zekina⁠

Das ganze Interview mit Nadja Schallenberg im Meta Katalog

Mehr Infos zu unserer Arbeit als Archiv findest du hier:

www.ffbiz.de

https://www.instagram.com/ffbiz_das_feministische_archiv/

https://twitter.com/ffbiz_archiv

https://www.facebook.com/dasfeministischearchiv

Unsere Bestände durchsuchen kannst du hier:

https://www.meta-katalog.eu

*** Der Feministories Podcast wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR ***
49 Minuten
Die zweite Folge Feministories widmet sich feministischen Perspektiven auf das Thema „Gesundheit“. Wir werfen einen Blick in die feministische Gesundheitsbewegung der 1970er Jahre und schauen uns an, warum die Selbstuntersuchung mit dem Spekulum damals so revolutionär war. Außerdem geht es um die Themen reproduktive Gerechtigkeit und Abtreibung und um die oft vergessene Geschichte der feministischen (Psycho-)Therapiekritik bzw. der feministischen Therapiezentren. Wir reden mit Kadiatou und Gabi von Space2Grow und Frauenkreise über Rassismus im Gesundheitswesen und die Arbeit von Space2Grow als Empowermentprojekt. Außerdem hören wir schonmal kurz in das Interview mit Tzoa von Casa Kuà rein (mehr davon dann in Folge 3).

Hinweis: Der Podcast behandelt in dieser Folge Häusliche Gewalt, Rassismus, Trans- und Queerfeindlichkeit.

Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiere uns gerne unter feministories@ffbiz.de

Weiterlesen:

- Mehr zu Dagmar Schultz und mehr Ausschnitte aus dem Interview

- Das „Hexengeflüster“ im META-Katalog

- Artikel über das Hexengeflüster Artikel von der Feministischen Gesundheitsrecherchegruppe

- Frauenkreise

- Space2Grow

- Gabi Zekina im Interview mit dem FFBIZ

- Casa Kuà

- Dossier zum §218 im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

- Netzwerk reproduktive Gerechtigkeit

Mehr Infos zu unserer Arbeit als Archiv findest du hier:

www.ffbiz.de

https://www.instagram.com/ffbiz_das_feministische_archiv/

https://twitter.com/ffbiz_archiv

https://www.facebook.com/dasfeministischearchiv

Unsere Bestände durchsuchen kannst du hier:

https://www.meta-katalog.eu

*** Der Feministories Podcast wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR ***
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Feministories bringt die Feminismen von Damals und Heute zusammen. Wir tauchen ab in spannende, unterhaltsame und bewegende Archiv-Materialien aus der feministischen Geschichte, sprechen mit Zeugzeug*innen und Aktivist*innen von heute und suchen nach dem Roten Faden, der sich durch die Bewegungen zieht. Wovon können wir lernen und was würden wir heute ganz anders machen? Habt ihr Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiert uns gerne unter feministories@ffbiz.de
Podcast melden

„Feministories. Der Podcast vom FFBIZ – das feministische Archiv“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz