Folge 5: Queerfeministische Musikkultur mit Ebow

Folge 5: Queerfeministische Musikkultur mit Ebow

34 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Die fünfte Folge von Feministories widmet sich zwei Beispielen
(queer-)feministischer Musikerinnen aus Vergangenheit und
Gegenwart.


Unsere Reise beginnt in den 1970er Jahren bei den Flying
Lesbians, der ersten Frauenrockband Deutschlands. Dabei
begegnen wir – wie bereits in der vierten Folge von Feministories
– erneut Monika Jaeckel, die als eine der Sängerinnen und
Texterinnen den Sound und die Ausrichtung der Band prägte. Wir
stoßen auf das Frauenfest 1974 an der TU Berlin und setzen uns
mit Fragen von Ein- und Ausschlüssen innerhalb der Musikszene der
1970er Jahre auseinander.


Von dort aus schlagen wir den Bogen in die Gegenwart und sprechen
mit der Rapperin Ebow darüber, welche
Kontinuitäten und Unterschiede sich in queerfeministischen
Musikkulturen der letzten Jahre erkennen lassen.


Der Nachlass von Monika Jaeckel kam im Januar 2020 über ihre
Witwe Marieke van Geldermalsen ins FFBIZ und das Spinnboden
Lesbenarchiv und -bibliothek. Dabei übernahm der Spinnboden einen
Teil des Nachlasses mit Inhalten insbesondere zur Musik und zum
Privatleben von Jaeckel. Den Rest des Nachlasses mit einem
Schwerpunkt auf ihrer beruflichen Laufbahn übernahm das FFBIZ.


Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Kontaktiere uns gerne
unter: feministories@ffbiz.de.


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Weiterlesen:


Zum Erschließungsprojekt im DDF:
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/ein-musikalisch-bewegtes-leben-der-nachlass-von-monika-jaeckel


Zu Monika Jaeckel im
DDF: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/monika-jaeckel


Website der Flying Lesbians: https://flying-lesbians.de/


Website von Ebow: https://www.ebow4life.net/


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Diese Folge Feministories wurde entwickelt im Rahmen des
Erschließungsprojektes „Monika Jaeckels
privat-musikalischer Nachlass“ des Spinnboden
Lesbenarchiv und -bibliothek, gefördert vom Digitalen Deutschen
Frauenarchiv.





Fotos: FMT / Cristina Perincioli, Nikolas-Petros
Androbik


Cover: Judith Fehlau

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