Karriere-Podcast fĂŒr neue Perspektiven und alle, die ihren eigenen Weg im Gesundheitswesen gehenđ
Podcaster
Episoden
31.03.2026
45 Minuten
Mir war bis vor kurzem nicht bewusst, dass es KrankenhĂ€user gibt, in denen Naturheilkunde ganz selbstverstĂ€ndlich Teil der stationĂ€ren Versorgung ist. Nicht als Alternative zur Schulmedizin â sondern als ErgĂ€nzung.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Robert Schmidt, Ă€rztlicher Direktor und Chefarzt am Krankenhaus fĂŒr Naturheilweisen (KfN) in MĂŒnchen.
Das KfN ist ein gemeinnĂŒtziges Stiftungskrankenhaus mit fast 200-jĂ€hriger Geschichte und gilt als eines der bekanntesten HĂ€user fĂŒr integrative Medizin in Deutschland. Hier wird moderne Schulmedizin mit bewĂ€hrten naturheilkundlichen Verfahren verbunden â evidenzbasiert, strukturiert und patientenzentriert.
Wir sprechen unter anderem darĂŒber,
wie Robert eher zufĂ€llig zur Naturheilkunde kam und warum er sich bewusst fĂŒr diesen Weg entschieden hat was ein Krankenhaus fĂŒr Naturheilweisen heute ausmacht â historisch, organisatorisch und im klinischen Alltag warum hier ganz bewusst von integrativer Medizin gesprochen wird und nicht von âalternativerâ Medizin welche Patient:innen stationĂ€r im KfN behandelt werden, insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen welche naturheilkundlichen Verfahren konkret eingesetzt werden, darunter ErnĂ€hrungstherapie, Bewegung, Ordnungstherapie, Phytotherapie, Kneipp-Anwendungen, Neuraltherapie und moderne MikronĂ€hrstoffkonzepte warum Zeit, GesprĂ€ch und aktive Mitarbeit der Patient:innen zentrale Bestandteile der Therapie sind wie Naturheilkunde dabei helfen kann, Selbstwirksamkeit und Gesundheitskompetenz zu stĂ€rken wie die Akzeptanz integrativer Medizin innerhalb der Ărzteschaft heute aussieht und was sich in den letzten Jahren verĂ€ndert hat welche Rolle KomplementĂ€r- und Naturheilkunde kĂŒnftig im deutschen Gesundheitssystem spielen könnte
Integrative Medizin ist kein Gegenentwurf zur Schulmedizin. Sie versteht sich als verbindender Ansatz, der medizinische Wirksamkeit, PrĂ€vention und Eigenverantwortung zusammendenkt. Gerade bei chronischen Erkrankungen entsteht dadurch etwas, das viele Patient:innen vermissen: das GefĂŒhl, nicht nur behandelt zu werden, sondern aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken.
Wir sprechen auch darĂŒber,
warum groĂe randomisierte Studien in der Naturheilkunde strukturell herausfordernd sind weshalb PrĂ€vention viel frĂŒher ansetzen mĂŒsste â idealerweise bereits im Alltag und in der Bildung und warum integrative Medizin einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn wir Versorgung langfristig sichern wollen
Naturheilkunde im Krankenhaus ist weder RĂŒckschritt noch Luxus. Sie ist ein ernstzunehmender Teil moderner Medizin â dort, wo sie evidenzbasiert, verantwortungsvoll und integrativ eingesetzt wird.
âą Vernetze dich mit Dr. Robert Schmidt auf LinkedIn âą Erfahre mehr ĂŒber das Krankenhaus fĂŒr Naturheilweisen MĂŒnchen âą Wenn dir diese Folge gefallen hat: ââ abonniere den Podcast ââ teile die Episode ââ und lass gern eine Bewertung da
Danke, dass du zugehört hast und offen bleibst fĂŒr neue Perspektiven im Gesundheitswesen.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Robert Schmidt, Ă€rztlicher Direktor und Chefarzt am Krankenhaus fĂŒr Naturheilweisen (KfN) in MĂŒnchen.
Das KfN ist ein gemeinnĂŒtziges Stiftungskrankenhaus mit fast 200-jĂ€hriger Geschichte und gilt als eines der bekanntesten HĂ€user fĂŒr integrative Medizin in Deutschland. Hier wird moderne Schulmedizin mit bewĂ€hrten naturheilkundlichen Verfahren verbunden â evidenzbasiert, strukturiert und patientenzentriert.
Wir sprechen unter anderem darĂŒber,
wie Robert eher zufĂ€llig zur Naturheilkunde kam und warum er sich bewusst fĂŒr diesen Weg entschieden hat was ein Krankenhaus fĂŒr Naturheilweisen heute ausmacht â historisch, organisatorisch und im klinischen Alltag warum hier ganz bewusst von integrativer Medizin gesprochen wird und nicht von âalternativerâ Medizin welche Patient:innen stationĂ€r im KfN behandelt werden, insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen welche naturheilkundlichen Verfahren konkret eingesetzt werden, darunter ErnĂ€hrungstherapie, Bewegung, Ordnungstherapie, Phytotherapie, Kneipp-Anwendungen, Neuraltherapie und moderne MikronĂ€hrstoffkonzepte warum Zeit, GesprĂ€ch und aktive Mitarbeit der Patient:innen zentrale Bestandteile der Therapie sind wie Naturheilkunde dabei helfen kann, Selbstwirksamkeit und Gesundheitskompetenz zu stĂ€rken wie die Akzeptanz integrativer Medizin innerhalb der Ărzteschaft heute aussieht und was sich in den letzten Jahren verĂ€ndert hat welche Rolle KomplementĂ€r- und Naturheilkunde kĂŒnftig im deutschen Gesundheitssystem spielen könnte
Integrative Medizin ist kein Gegenentwurf zur Schulmedizin. Sie versteht sich als verbindender Ansatz, der medizinische Wirksamkeit, PrĂ€vention und Eigenverantwortung zusammendenkt. Gerade bei chronischen Erkrankungen entsteht dadurch etwas, das viele Patient:innen vermissen: das GefĂŒhl, nicht nur behandelt zu werden, sondern aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken.
Wir sprechen auch darĂŒber,
warum groĂe randomisierte Studien in der Naturheilkunde strukturell herausfordernd sind weshalb PrĂ€vention viel frĂŒher ansetzen mĂŒsste â idealerweise bereits im Alltag und in der Bildung und warum integrative Medizin einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn wir Versorgung langfristig sichern wollen
Naturheilkunde im Krankenhaus ist weder RĂŒckschritt noch Luxus. Sie ist ein ernstzunehmender Teil moderner Medizin â dort, wo sie evidenzbasiert, verantwortungsvoll und integrativ eingesetzt wird.
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17.03.2026
1 Stunde 25 Minuten
Karriere, Verantwortung, FĂŒhrung â darĂŒber sprechen wir oft. Doch es gibt einen Bereich, der uns mindestens genauso fordert, manchmal sogar mehr: unsere Familie.
In dieser Folge von spreche ich mit Ulrike Gillert, KinderĂ€rztin, GrĂŒnderin der Elternakademie und Autorin. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Elternschaft jenseits von Perfektionismus, ĂŒber Sprache, Haltung und darĂŒber, warum gute FĂŒhrung oft genau dort beginnt, wo wir lernen, gut fĂŒr uns selbst zu sorgen.
Ulrike teilt sehr offen, warum sie trotz jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung als junge Mutter an ihre Grenzen kam und wie genau daraus ihr Weg in die Elternarbeit entstand. Wir sprechen darĂŒber, warum Elternsein keine Intuition allein braucht, sondern Wissen, Ăbung und Erlaubnis zur Unvollkommenheit.
Themen dieser Folge: Warum âZuerst komme ichâ kein Egoismus ist, sondern FĂŒrsorge ïž Die Macht von Sprache: sagen, was wir wollen â nicht, was wir nicht wollen Grenzen setzen ohne SchuldgefĂŒhle ïž Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher zu fĂŒhlen Medien, Aufmerksamkeit und echte Begegnung Warum das Wichtigste im Alltag oft ânebenbeiâ passiert
Ein GesprĂ€ch, das nicht nur Eltern berĂŒhrt, sondern alle, die mit Menschen arbeiten. Im Team, in FĂŒhrung oder im eigenen Leben.
Ulrike ist Autorin des Buches Eltern sein leicht gemacht und GrĂŒnderin der Elternakademie, in der sie Eltern begleitet, ihren Familienalltag klarer, entspannter und verbindlicher zu gestalten.
Mehr zu Ulrike und ihrer Arbeit findest du hier: Vernetz dich gern direkt auf LinkedIn!
Zum Schluss: Wenn dich diese Folge berĂŒhrt hat, dann teil sie gern mit Menschen, die genau das gerade hören sollten. Abonniere den Podcast, lass eine Bewertung da und bleib uns weiter gewogen.
In dieser Folge von spreche ich mit Ulrike Gillert, KinderĂ€rztin, GrĂŒnderin der Elternakademie und Autorin. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Elternschaft jenseits von Perfektionismus, ĂŒber Sprache, Haltung und darĂŒber, warum gute FĂŒhrung oft genau dort beginnt, wo wir lernen, gut fĂŒr uns selbst zu sorgen.
Ulrike teilt sehr offen, warum sie trotz jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung als junge Mutter an ihre Grenzen kam und wie genau daraus ihr Weg in die Elternarbeit entstand. Wir sprechen darĂŒber, warum Elternsein keine Intuition allein braucht, sondern Wissen, Ăbung und Erlaubnis zur Unvollkommenheit.
Themen dieser Folge: Warum âZuerst komme ichâ kein Egoismus ist, sondern FĂŒrsorge ïž Die Macht von Sprache: sagen, was wir wollen â nicht, was wir nicht wollen Grenzen setzen ohne SchuldgefĂŒhle ïž Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher zu fĂŒhlen Medien, Aufmerksamkeit und echte Begegnung Warum das Wichtigste im Alltag oft ânebenbeiâ passiert
Ein GesprĂ€ch, das nicht nur Eltern berĂŒhrt, sondern alle, die mit Menschen arbeiten. Im Team, in FĂŒhrung oder im eigenen Leben.
Ulrike ist Autorin des Buches Eltern sein leicht gemacht und GrĂŒnderin der Elternakademie, in der sie Eltern begleitet, ihren Familienalltag klarer, entspannter und verbindlicher zu gestalten.
Mehr zu Ulrike und ihrer Arbeit findest du hier: Vernetz dich gern direkt auf LinkedIn!
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03.03.2026
1 Stunde 21 Minuten
Heute spreche ich mit Noah Alsaria, Arzt in Weiterbildung und GrĂŒnder eines ambulanten Pflegedienstes in Berlin. Sein Weg verbindet Medizin, Migration und Unternehmertum und macht sichtbar, wo das deutsche Pflegesystem im Alltag an seine Grenzen stöĂt.
Noah kam 2012 aus dem Jemen nach Deutschland, lernte die Sprache, studierte Medizin an der CharitĂ© und finanzierte sich sein Studium ĂŒber Jahre hinweg durch Arbeit in der Pflege. Diese doppelte Perspektive prĂ€gt seinen Blick bis heute: als Arzt, der medizinische Verantwortung trĂ€gt, und als Unternehmer, der tĂ€glich mit den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Pflege konfrontiert ist.
Wir sprechen darĂŒber, warum ambulante Pflege ein zentraler Baustein im Gesundheitswesen ist und gleichzeitig unter massivem Druck steht. Themen sind Pflegegrade, Budgets, steigende Personalkosten, Tarifvorgaben und politische Entscheidungen, die den Handlungsspielraum von Pflegediensten stark einschrĂ€nken. Noah erklĂ€rt anschaulich, warum Pflege kein freier Markt ist und weshalb gute QualitĂ€t hĂ€ufig nicht ausreichend refinanziert wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Pflegesystem insgesamt. Wir sprechen ĂŒber den FachkrĂ€ftemangel in der Pflege, ĂŒber frĂŒhe und spĂ€te Versorgung, ĂŒber Zuzahlungen fĂŒr PflegebedĂŒrftige und darĂŒber, warum viele Menschen erst sehr spĂ€t Hilfe in Anspruch nehmen â oft mit gravierenden Folgen fĂŒr Gesundheit und SelbststĂ€ndigkeit. Auch die Unterschiede zwischen ambulanter und stationĂ€rer Pflege werden verstĂ€ndlich eingeordnet.
Ein zentrales Thema ist zudem die Rolle der Mitarbeitenden. Wir sprechen offen ĂŒber Krankmeldungen, Fehlzeiten, Arbeitsmoral und Teamdynamiken. Noah schildert seine Sicht als Arzt und Unternehmer sachlich und reflektiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr ZusammenhĂ€nge und Verantwortung auf allen Ebenen: bei Politik, Arbeitgebern, Mitarbeitenden und im System insgesamt.
Gleichzeitig geht es um Perspektiven und mögliche Lösungen. Wir sprechen ĂŒber Digitalisierung in der Pflege, effizientere Strukturen, digitale Dokumentation und ĂŒber multikulturelle Teams. Noah berichtet, warum Quereinsteiger ein groĂes Potenzial fĂŒr die Pflege haben und weshalb Vielfalt im Team eine echte StĂ€rke sein kann.
Diese Folge ist kein einfacher Blick auf Pflege. Sie ist ein ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber Anspruch und RealitĂ€t, ĂŒber Idealismus und Systemgrenzen und ĂŒber die Frage, wie Versorgung in Zukunft gelingen kann, wenn Verantwortung nicht weiter verschoben, sondern gemeinsam getragen wird.
Diese Episode ist besonders relevant fĂŒr: â Menschen im Gesundheitswesenâ Ărztinnen und Ărzte in Weiterbildungâ PflegekrĂ€fte und Praxisanleitendeâ Unternehmerinnen und Unternehmer im Pflegebereichâ Entscheider im Gesundheitswesenâ Alle, die verstehen möchten, wie Pflege wirklich funktioniert
Themen dieser Episode: â Migration und medizinische Ausbildung in Deutschlandâ Arbeiten in Pflege und Medizinâ Ambulante Pflege im deutschen Pflegesystemâ Pflegegrade, Budgets und Pflegepolitikâ FachkrĂ€ftemangel in der Pflegeâ Wirtschaftliche RealitĂ€t von Pflegedienstenâ Krankmeldungen, Arbeitsmoral und Teamkulturâ Digitalisierung in der Pflegeâ Multikulturelle Teams und Quereinstiegâ Verantwortung im Gesundheitswesen
Hier kannst du dich mit Nooh vernetzen: LinkedIn
Pflegedienst
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast, lass mir gern eine Bewertung da und teile die Episode mit Menschen, die sich fĂŒr Pflege, Medizin und die Zukunft unseres Gesundheitssystems interessieren. Damit hilfst du, dass Multicareer meets besser gefunden wird und diese wichtigen Perspektiven mehr Reichweite bekommen.
Noah kam 2012 aus dem Jemen nach Deutschland, lernte die Sprache, studierte Medizin an der CharitĂ© und finanzierte sich sein Studium ĂŒber Jahre hinweg durch Arbeit in der Pflege. Diese doppelte Perspektive prĂ€gt seinen Blick bis heute: als Arzt, der medizinische Verantwortung trĂ€gt, und als Unternehmer, der tĂ€glich mit den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Pflege konfrontiert ist.
Wir sprechen darĂŒber, warum ambulante Pflege ein zentraler Baustein im Gesundheitswesen ist und gleichzeitig unter massivem Druck steht. Themen sind Pflegegrade, Budgets, steigende Personalkosten, Tarifvorgaben und politische Entscheidungen, die den Handlungsspielraum von Pflegediensten stark einschrĂ€nken. Noah erklĂ€rt anschaulich, warum Pflege kein freier Markt ist und weshalb gute QualitĂ€t hĂ€ufig nicht ausreichend refinanziert wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Pflegesystem insgesamt. Wir sprechen ĂŒber den FachkrĂ€ftemangel in der Pflege, ĂŒber frĂŒhe und spĂ€te Versorgung, ĂŒber Zuzahlungen fĂŒr PflegebedĂŒrftige und darĂŒber, warum viele Menschen erst sehr spĂ€t Hilfe in Anspruch nehmen â oft mit gravierenden Folgen fĂŒr Gesundheit und SelbststĂ€ndigkeit. Auch die Unterschiede zwischen ambulanter und stationĂ€rer Pflege werden verstĂ€ndlich eingeordnet.
Ein zentrales Thema ist zudem die Rolle der Mitarbeitenden. Wir sprechen offen ĂŒber Krankmeldungen, Fehlzeiten, Arbeitsmoral und Teamdynamiken. Noah schildert seine Sicht als Arzt und Unternehmer sachlich und reflektiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr ZusammenhĂ€nge und Verantwortung auf allen Ebenen: bei Politik, Arbeitgebern, Mitarbeitenden und im System insgesamt.
Gleichzeitig geht es um Perspektiven und mögliche Lösungen. Wir sprechen ĂŒber Digitalisierung in der Pflege, effizientere Strukturen, digitale Dokumentation und ĂŒber multikulturelle Teams. Noah berichtet, warum Quereinsteiger ein groĂes Potenzial fĂŒr die Pflege haben und weshalb Vielfalt im Team eine echte StĂ€rke sein kann.
Diese Folge ist kein einfacher Blick auf Pflege. Sie ist ein ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber Anspruch und RealitĂ€t, ĂŒber Idealismus und Systemgrenzen und ĂŒber die Frage, wie Versorgung in Zukunft gelingen kann, wenn Verantwortung nicht weiter verschoben, sondern gemeinsam getragen wird.
Diese Episode ist besonders relevant fĂŒr: â Menschen im Gesundheitswesenâ Ărztinnen und Ărzte in Weiterbildungâ PflegekrĂ€fte und Praxisanleitendeâ Unternehmerinnen und Unternehmer im Pflegebereichâ Entscheider im Gesundheitswesenâ Alle, die verstehen möchten, wie Pflege wirklich funktioniert
Themen dieser Episode: â Migration und medizinische Ausbildung in Deutschlandâ Arbeiten in Pflege und Medizinâ Ambulante Pflege im deutschen Pflegesystemâ Pflegegrade, Budgets und Pflegepolitikâ FachkrĂ€ftemangel in der Pflegeâ Wirtschaftliche RealitĂ€t von Pflegedienstenâ Krankmeldungen, Arbeitsmoral und Teamkulturâ Digitalisierung in der Pflegeâ Multikulturelle Teams und Quereinstiegâ Verantwortung im Gesundheitswesen
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Pflegedienst
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17.02.2026
1 Stunde 8 Minuten
In dieser spreche ich mit Dr. Thomas Ihmann, Chefarzt der AnĂ€sthesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am GLG Werner-ForĂmann-Klinikum in Eberswalde. Gemeinsam gehen wir einer der zentralen Fragen im Gesundheitswesen nach: Wie gelingt es KrankenhĂ€usern, FachkrĂ€fte nicht nur zu gewinnen, sondern sie auch langfristig zu halten und weiterzuentwickeln?
Das GLG Werner-ForĂmann-Klinikum wurde 2024 mit dem Preis fĂŒr das beste Praktische Jahr in Deutschland ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht fĂŒr faire Ausbildungsbedingungen, klare Strukturen, ein durchdachtes Mentoringkonzept und eine gelebte Willkommenskultur. In dieser Folge sprechen wir darĂŒber, warum genau diese Faktoren heute entscheidend sind, wenn es um Mitarbeiterbindung, Ă€rztliche Weiterbildung und FĂŒhrung im Krankenhaus geht.
Dr. Ihmann berichtet, wie er seit seinem Start als Chefarzt im Jahr 2021 bestehende Konzepte weiterentwickelt und neu strukturiert hat. FĂŒr ihn beginnt FachkrĂ€ftesicherung nicht bei kurzfristiger Rekrutierung, sondern bei Ausbildung als Teil der Unternehmenskultur. Gute Lehre, transparente Lernziele und echte WertschĂ€tzung sind fĂŒr ihn FĂŒhrungsaufgabe.
Wir sprechen darĂŒber, was Studierenden im Praktischen Jahr wirklich wichtig ist. Dazu gehören scheinbar einfache Dinge wie Spinde, Berufskleidung, IT-ZugĂ€nge und eine faire VergĂŒtung â aber auch klare Curricula, definierte Lernziele, regelmĂ€Ăige FeedbackgesprĂ€che und persönliche Begleitung. Das Klinikum hat diese Kriterien nicht nur umgesetzt, sondern sich extern ĂŒberprĂŒfen lassen und zertifizieren lassen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das strukturierte Onboarding. Neue Mitarbeitende werden bereits vor dem ersten Arbeitstag abgeholt, erhalten klare Informationen, detaillierte EinarbeitungsplĂ€ne und feste Ansprechpartner. Besonders fĂŒr BerufsanfĂ€nger gibt es strukturierte Einarbeitungskonzepte mit Lernzielen, Selbststudienanteilen und regelmĂ€Ăigen GesprĂ€chen. Das sorgt fĂŒr Sicherheit, Orientierung und einen gelungenen Start im Krankenhausalltag.
Ein zentrales Thema ist auĂerdem das Simulationstraining in der AnĂ€sthesie. In einem geschĂŒtzten Rahmen trainieren Ă€rztliches und pflegerisches Personal gemeinsam kritische Situationen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um Kommunikation, Teamarbeit und Patientensicherheit. Fehler dĂŒrfen gemacht werden, um daraus zu lernen â ohne Bewertung und ohne Angst. Ein Ansatz, der aus der Luftfahrt bekannt ist und heute aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken ist.
Wir sprechen auch ĂŒber Mentoring und transparente Facharztweiterbildung. Mithilfe digitaler Tools und eines Ampelsystems können Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten ihren eigenen Fortschritt einschĂ€tzen, Entwicklungspotenziale erkennen und WĂŒnsche fĂŒr die weitere Ausbildung formulieren. Das schafft Fairness, Klarheit und Motivation und trĂ€gt wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Besonders spannend ist der Blick auf das Thema Offboarding. Dr. Ihmann macht deutlich, warum wertschĂ€tzende Abschiede, strukturierte AbschlussgesprĂ€che und das bewusste Offenhalten von TĂŒren wichtig sind. Viele ehemalige Mitarbeitende kehren spĂ€ter zurĂŒck â weil sie das Haus als fairen und verlĂ€sslichen Arbeitgeber erlebt haben.
Diese Podcastfolge zeigt, dass gute Ausbildung kein Nice-to-have ist, sondern eine strategische FĂŒhrungsaufgabe. Moderne KrankenhĂ€user sind nur dann zukunftsfĂ€hig, wenn sie Menschen entwickeln und nicht nur Stellen besetzen.
LinkedIn Dr. Thomas Ihmann GLG Werner-ForĂmann-Klinikum Eberswalde
https://www.glg-karriere.de/karriere/aerztlicher-dienst/pj
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast, lass mir gern eine Bewertung da und teile die Episode mit Menschen, die im Gesundheitswesen Verantwortung tragen oder Ausbildung und FĂŒhrung neu denken wollen. Damit hilfst du, dass unser Podcast besser gefunden wird und genau dort wirkt, wo es gebraucht wird.
Das GLG Werner-ForĂmann-Klinikum wurde 2024 mit dem Preis fĂŒr das beste Praktische Jahr in Deutschland ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht fĂŒr faire Ausbildungsbedingungen, klare Strukturen, ein durchdachtes Mentoringkonzept und eine gelebte Willkommenskultur. In dieser Folge sprechen wir darĂŒber, warum genau diese Faktoren heute entscheidend sind, wenn es um Mitarbeiterbindung, Ă€rztliche Weiterbildung und FĂŒhrung im Krankenhaus geht.
Dr. Ihmann berichtet, wie er seit seinem Start als Chefarzt im Jahr 2021 bestehende Konzepte weiterentwickelt und neu strukturiert hat. FĂŒr ihn beginnt FachkrĂ€ftesicherung nicht bei kurzfristiger Rekrutierung, sondern bei Ausbildung als Teil der Unternehmenskultur. Gute Lehre, transparente Lernziele und echte WertschĂ€tzung sind fĂŒr ihn FĂŒhrungsaufgabe.
Wir sprechen darĂŒber, was Studierenden im Praktischen Jahr wirklich wichtig ist. Dazu gehören scheinbar einfache Dinge wie Spinde, Berufskleidung, IT-ZugĂ€nge und eine faire VergĂŒtung â aber auch klare Curricula, definierte Lernziele, regelmĂ€Ăige FeedbackgesprĂ€che und persönliche Begleitung. Das Klinikum hat diese Kriterien nicht nur umgesetzt, sondern sich extern ĂŒberprĂŒfen lassen und zertifizieren lassen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das strukturierte Onboarding. Neue Mitarbeitende werden bereits vor dem ersten Arbeitstag abgeholt, erhalten klare Informationen, detaillierte EinarbeitungsplĂ€ne und feste Ansprechpartner. Besonders fĂŒr BerufsanfĂ€nger gibt es strukturierte Einarbeitungskonzepte mit Lernzielen, Selbststudienanteilen und regelmĂ€Ăigen GesprĂ€chen. Das sorgt fĂŒr Sicherheit, Orientierung und einen gelungenen Start im Krankenhausalltag.
Ein zentrales Thema ist auĂerdem das Simulationstraining in der AnĂ€sthesie. In einem geschĂŒtzten Rahmen trainieren Ă€rztliches und pflegerisches Personal gemeinsam kritische Situationen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um Kommunikation, Teamarbeit und Patientensicherheit. Fehler dĂŒrfen gemacht werden, um daraus zu lernen â ohne Bewertung und ohne Angst. Ein Ansatz, der aus der Luftfahrt bekannt ist und heute aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken ist.
Wir sprechen auch ĂŒber Mentoring und transparente Facharztweiterbildung. Mithilfe digitaler Tools und eines Ampelsystems können Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten ihren eigenen Fortschritt einschĂ€tzen, Entwicklungspotenziale erkennen und WĂŒnsche fĂŒr die weitere Ausbildung formulieren. Das schafft Fairness, Klarheit und Motivation und trĂ€gt wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Besonders spannend ist der Blick auf das Thema Offboarding. Dr. Ihmann macht deutlich, warum wertschĂ€tzende Abschiede, strukturierte AbschlussgesprĂ€che und das bewusste Offenhalten von TĂŒren wichtig sind. Viele ehemalige Mitarbeitende kehren spĂ€ter zurĂŒck â weil sie das Haus als fairen und verlĂ€sslichen Arbeitgeber erlebt haben.
Diese Podcastfolge zeigt, dass gute Ausbildung kein Nice-to-have ist, sondern eine strategische FĂŒhrungsaufgabe. Moderne KrankenhĂ€user sind nur dann zukunftsfĂ€hig, wenn sie Menschen entwickeln und nicht nur Stellen besetzen.
LinkedIn Dr. Thomas Ihmann GLG Werner-ForĂmann-Klinikum Eberswalde
https://www.glg-karriere.de/karriere/aerztlicher-dienst/pj
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03.02.2026
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Ramin Lonnes, Thoraxchirurg, ĂŒber ein medizinisches Fachgebiet, das fĂŒr viele im Verborgenen liegt und doch zu den anspruchsvollsten Bereichen der modernen Medizin gehört. Wir sprechen ĂŒber Thoraxchirurgie, Hightech im OP, interdisziplinĂ€re Teamarbeit und die Frage, wie man unter hoher Verantwortung Mensch bleibt.
FĂŒr alle, die nicht aus der Medizin kommen: Die Thoraxchirurgie befasst sich mit Operationen im Brustkorb, vor allem an der Lunge, am Rippenfell, an der Brustwand und im Mediastinum. Herzoperationen gehören nicht dazu. Thoraxchirurgen operieren unter extremen anatomischen und zeitlichen Anforderungen, oft millimetergenau, immer im Team und hĂ€ufig in Situationen, in denen schnelle und klare Entscheidungen notwendig sind.
In den letzten Jahren hat sich die Thoraxchirurgie stark verĂ€ndert. Minimal-invasive Verfahren, Robotik, KI-gestĂŒtzte Bildgebung und prĂ€zise OP-Planung haben das Fach revolutioniert. Wo frĂŒher groĂe Schnitte nötig waren, ermöglichen moderne Techniken heute schonendere Eingriffe und bessere Heilungschancen â insbesondere bei Lungenkrebs, der die hĂ€ufigste Indikation fĂŒr thoraxchirurgische Operationen ist.
Im GesprĂ€ch mit Ramin geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um Haltung. Er erzĂ€hlt, wie es ist, als junger Facharzt Verantwortung zu ĂŒbernehmen, wie Teamarbeit im OP wirklich funktioniert und warum Vertrauen zwischen den Berufsgruppen entscheidend ist. Wir sprechen darĂŒber, was Marathonlaufen und Operieren gemeinsam haben, wie man mit Druck umgeht und warum Erfahrung, Ruhe und Selbstreflexion im OP mindestens so wichtig sind wie handwerkliches Können.
Diese Folge ist besonders relevant fĂŒr Menschen im Gesundheitswesen. FĂŒr Ărztinnen und Ărzte in Weiterbildung, fĂŒr Pflegefachpersonen, Praxisanleitende und alle, die junge Kolleginnen und Kollegen begleiten. Sie zeigt, wie moderne Chirurgie heute funktioniert: vernetzt, interdisziplinĂ€r, technologiegetrieben â und trotzdem zutiefst menschlich.
Themen dieser Episode:
Was Thoraxchirurgie genau ist und warum sie so anspruchsvoll ist Wie moderne OP-Techniken, Robotik und KI den Klinikalltag verĂ€ndern Warum Teamarbeit im Krankenhaus entscheidend fĂŒr gute Medizin ist Wie Verantwortung sich anfĂŒhlt, wenn man plötzlich selbst entscheidet Welche Rolle Erfahrung, Stressregulation und Haltung im OP spielen Warum Social Media fĂŒr Ă€rztliche AufklĂ€rung und Austausch wichtig geworden ist Wohin sich das Fach mit Blick auf FrĂŒherkennung und neue Technologien entwickelt
Was mir an diesem GesprĂ€ch besonders gefallen hat, ist die Offenheit, mit der Ramin ĂŒber seinen Berufsalltag spricht. Ăber Druck, ĂŒber Verantwortung, aber auch ĂŒber Dankbarkeit und Sinn. Diese Folge gibt einen ehrlichen Einblick in ein Fach, das PrĂ€zision, Mut, Teamgeist und Menschlichkeit vereint.
Vernetz dich gerne direkt mit Ramin auf LinkedIn
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast, lass mir gern eine Bewertung da und teile die Episode mit Menschen, die sich fĂŒr moderne Medizin, chirurgische Karrierewege oder den Klinikalltag interessieren. Damit hilfst du, dass unsere Themen besser gefunden wird und noch mehr Menschen erreichen.
FĂŒr alle, die nicht aus der Medizin kommen: Die Thoraxchirurgie befasst sich mit Operationen im Brustkorb, vor allem an der Lunge, am Rippenfell, an der Brustwand und im Mediastinum. Herzoperationen gehören nicht dazu. Thoraxchirurgen operieren unter extremen anatomischen und zeitlichen Anforderungen, oft millimetergenau, immer im Team und hĂ€ufig in Situationen, in denen schnelle und klare Entscheidungen notwendig sind.
In den letzten Jahren hat sich die Thoraxchirurgie stark verĂ€ndert. Minimal-invasive Verfahren, Robotik, KI-gestĂŒtzte Bildgebung und prĂ€zise OP-Planung haben das Fach revolutioniert. Wo frĂŒher groĂe Schnitte nötig waren, ermöglichen moderne Techniken heute schonendere Eingriffe und bessere Heilungschancen â insbesondere bei Lungenkrebs, der die hĂ€ufigste Indikation fĂŒr thoraxchirurgische Operationen ist.
Im GesprĂ€ch mit Ramin geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um Haltung. Er erzĂ€hlt, wie es ist, als junger Facharzt Verantwortung zu ĂŒbernehmen, wie Teamarbeit im OP wirklich funktioniert und warum Vertrauen zwischen den Berufsgruppen entscheidend ist. Wir sprechen darĂŒber, was Marathonlaufen und Operieren gemeinsam haben, wie man mit Druck umgeht und warum Erfahrung, Ruhe und Selbstreflexion im OP mindestens so wichtig sind wie handwerkliches Können.
Diese Folge ist besonders relevant fĂŒr Menschen im Gesundheitswesen. FĂŒr Ărztinnen und Ărzte in Weiterbildung, fĂŒr Pflegefachpersonen, Praxisanleitende und alle, die junge Kolleginnen und Kollegen begleiten. Sie zeigt, wie moderne Chirurgie heute funktioniert: vernetzt, interdisziplinĂ€r, technologiegetrieben â und trotzdem zutiefst menschlich.
Themen dieser Episode:
Was Thoraxchirurgie genau ist und warum sie so anspruchsvoll ist Wie moderne OP-Techniken, Robotik und KI den Klinikalltag verĂ€ndern Warum Teamarbeit im Krankenhaus entscheidend fĂŒr gute Medizin ist Wie Verantwortung sich anfĂŒhlt, wenn man plötzlich selbst entscheidet Welche Rolle Erfahrung, Stressregulation und Haltung im OP spielen Warum Social Media fĂŒr Ă€rztliche AufklĂ€rung und Austausch wichtig geworden ist Wohin sich das Fach mit Blick auf FrĂŒherkennung und neue Technologien entwickelt
Was mir an diesem GesprĂ€ch besonders gefallen hat, ist die Offenheit, mit der Ramin ĂŒber seinen Berufsalltag spricht. Ăber Druck, ĂŒber Verantwortung, aber auch ĂŒber Dankbarkeit und Sinn. Diese Folge gibt einen ehrlichen Einblick in ein Fach, das PrĂ€zision, Mut, Teamgeist und Menschlichkeit vereint.
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Bei uns geht es nicht (nur) um schnelle Tipps zum nÀchsten Job,
sondern um ehrliche GesprĂ€che ĂŒber das, was bleibt und das, was
sich verÀndern darf. Zwischen BerufsrealitÀt und Sinnfragen,
Karrierewunsch und innerem Zweifel â dieser Podcast schenkt
Orientierung, stÀrkt Haltung und erzÀhlt Geschichten, die unter die
OberflĂ€che gehen. FĂŒr alle, die ihre Arbeit nicht nur machen,
sondern leben. đïž von und mit Anja Pötzsch CCO multicareer GmbH â
aus der Praxis der Personalberatung, mit echten Stimmen und klarem
Blick.
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