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Episoden
12.05.2026
1 Stunde 25 Minuten
Krankenhäuser stehen unter massivem Druck: Fachkräftemangel, Reformen, steigende Kosten.
Aber ist das wirklich das eigentliche Problem?
In dieser Folge spreche ich mit Steffi Lehn, die über 25 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen mitbringt – von der Verwaltung bis zur Personalleitung und heute als Beraterin tätig ist.
Wir sprechen über das, was in der öffentlichen Debatte oft fehlt:
Warum viele Probleme im System hausgemacht sind Warum Führung der entscheidende Hebel ist Und warum Zahlen allein keine Lösung bringen
Eine ehrliche, differenzierte Folge für Entscheider und Ärzt:innen, die verstehen wollen, wie Veränderung im Gesundheitswesen wirklich funktioniert.
Warum Fachkräftemangel oft nur ein Symptom ist Die größten strukturellen Probleme in Krankenhäusern Silodenken zwischen Medizin, Pflege und Verwaltung Führung im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Versorgung Warum Kommunikation über Erfolg oder Frust entscheidet Konkrete Beispiele aus dem Klinikalltag
Vernetz dich gern direkt bei LinkedIn mti Steffi Lehn: Wenn dir die Folge gefallen hat: Abonniere den Podcast und Teile die Folge mit Kolleg:innen im Gesundheitswesen
Beste Grüße
Deine Anja Pötzsch
Aber ist das wirklich das eigentliche Problem?
In dieser Folge spreche ich mit Steffi Lehn, die über 25 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen mitbringt – von der Verwaltung bis zur Personalleitung und heute als Beraterin tätig ist.
Wir sprechen über das, was in der öffentlichen Debatte oft fehlt:
Warum viele Probleme im System hausgemacht sind Warum Führung der entscheidende Hebel ist Und warum Zahlen allein keine Lösung bringen
Eine ehrliche, differenzierte Folge für Entscheider und Ärzt:innen, die verstehen wollen, wie Veränderung im Gesundheitswesen wirklich funktioniert.
Warum Fachkräftemangel oft nur ein Symptom ist Die größten strukturellen Probleme in Krankenhäusern Silodenken zwischen Medizin, Pflege und Verwaltung Führung im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Versorgung Warum Kommunikation über Erfolg oder Frust entscheidet Konkrete Beispiele aus dem Klinikalltag
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Beste Grüße
Deine Anja Pötzsch
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28.04.2026
1 Stunde 15 Minuten
Heute spreche ich mit Gerda Cencipere, leitende Fachkraft für Hygiene und Infektionsprävention am Institut für Hygiene und Umwelt in Hamburg.
Ihr Weg führt über mehr als 30 Jahre durch das Gesundheitswesen – von der Pflege über Dialyse und Wundmanagement bis hin zu einem Bereich, der oft unterschätzt wird und gleichzeitig entscheidend ist: Hygiene.
Wir sprechen darüber, warum Hygiene im Krankenhaus weit mehr ist als Sauberkeit und warum sie im Alltag trotzdem häufig nicht konsequent umgesetzt wird.
Gerda gibt Einblicke in die Realität hinter Hygienestandards: Zeitdruck, Personalmangel und komplexe Abläufe führen dazu, dass kleine Unterbrechungen im Alltag große Auswirkungen haben können.
Es geht um die Frage, wo Infektionen tatsächlich entstehen, warum Infektionsprävention oft nicht sichtbar ist – und genau deshalb unterschätzt wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Rolle von Hygienefachkräften. Was sie konkret tun, wo ihre Grenzen liegen und warum sie im System eine Schlüsselrolle einnehmen.
Wir sprechen auch über die Zukunft: Multiresistente Erreger nehmen zu, Anforderungen steigen – und gleichzeitig wird klar, dass Hygiene nicht am Wissen scheitert, sondern an der Umsetzung im Alltag.
Diese Folge ist ein ehrlicher Blick auf Anspruch und Realität im Gesundheitswesen – und auf die Verantwortung, die jede einzelne Person im System trägt.
Diese Episode ist besonders relevant für: – Geschäftsführungen und Klinikleitungen – Ärztinnen und Ärzte – Pflegefachkräfte – Hygienebeauftragte – Entscheider im Gesundheitswesen
Themen dieser Episode: – Hygiene im Krankenhausalltag – Infektionsprävention und Patientensicherheit – Nosokomiale Infektionen – Multiresistente Erreger (MRE) – Zeitdruck und Personalmangel – Prozesse und Verantwortung im Gesundheitswesen
Häufige Fragen zur Folge:
Warum ist Hygiene im Krankenhaus so wichtig? Weil sie direkt über Patientensicherheit entscheidet und Infektionen verhindert, die oft erst später sichtbar werden.
Warum werden Hygienestandards im Alltag nicht eingehalten? Häufige Gründe sind Zeitdruck, Personalmangel und fehlende Struktur in den Arbeitsabläufen – nicht mangelndes Wissen.
Was macht eine Hygienefachkraft konkret? Sie berät, schult und analysiert Prozesse, erstellt Hygienepläne und unterstützt Einrichtungen dabei, Infektionen zu vermeiden.
Warum nehmen multiresistente Erreger zu? Durch häufigen Antibiotikaeinsatz und unzureichende Prävention entwickeln Erreger Resistenzen und werden schwer behandelbar.
Hier kannst du dich mit Gerda vernetzen: LinkedIn: Institut für Hygiene und Umwelt Hamburg
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile die Episode mit Menschen im Gesundheitswesen.
Damit hilfst du, dass Multicareer meets besser gefunden wird und diese Themen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
Ihr Weg führt über mehr als 30 Jahre durch das Gesundheitswesen – von der Pflege über Dialyse und Wundmanagement bis hin zu einem Bereich, der oft unterschätzt wird und gleichzeitig entscheidend ist: Hygiene.
Wir sprechen darüber, warum Hygiene im Krankenhaus weit mehr ist als Sauberkeit und warum sie im Alltag trotzdem häufig nicht konsequent umgesetzt wird.
Gerda gibt Einblicke in die Realität hinter Hygienestandards: Zeitdruck, Personalmangel und komplexe Abläufe führen dazu, dass kleine Unterbrechungen im Alltag große Auswirkungen haben können.
Es geht um die Frage, wo Infektionen tatsächlich entstehen, warum Infektionsprävention oft nicht sichtbar ist – und genau deshalb unterschätzt wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Rolle von Hygienefachkräften. Was sie konkret tun, wo ihre Grenzen liegen und warum sie im System eine Schlüsselrolle einnehmen.
Wir sprechen auch über die Zukunft: Multiresistente Erreger nehmen zu, Anforderungen steigen – und gleichzeitig wird klar, dass Hygiene nicht am Wissen scheitert, sondern an der Umsetzung im Alltag.
Diese Folge ist ein ehrlicher Blick auf Anspruch und Realität im Gesundheitswesen – und auf die Verantwortung, die jede einzelne Person im System trägt.
Diese Episode ist besonders relevant für: – Geschäftsführungen und Klinikleitungen – Ärztinnen und Ärzte – Pflegefachkräfte – Hygienebeauftragte – Entscheider im Gesundheitswesen
Themen dieser Episode: – Hygiene im Krankenhausalltag – Infektionsprävention und Patientensicherheit – Nosokomiale Infektionen – Multiresistente Erreger (MRE) – Zeitdruck und Personalmangel – Prozesse und Verantwortung im Gesundheitswesen
Häufige Fragen zur Folge:
Warum ist Hygiene im Krankenhaus so wichtig? Weil sie direkt über Patientensicherheit entscheidet und Infektionen verhindert, die oft erst später sichtbar werden.
Warum werden Hygienestandards im Alltag nicht eingehalten? Häufige Gründe sind Zeitdruck, Personalmangel und fehlende Struktur in den Arbeitsabläufen – nicht mangelndes Wissen.
Was macht eine Hygienefachkraft konkret? Sie berät, schult und analysiert Prozesse, erstellt Hygienepläne und unterstützt Einrichtungen dabei, Infektionen zu vermeiden.
Warum nehmen multiresistente Erreger zu? Durch häufigen Antibiotikaeinsatz und unzureichende Prävention entwickeln Erreger Resistenzen und werden schwer behandelbar.
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14.04.2026
1 Stunde 7 Minuten
Über 15 Jahre hat Diana Stier in öffentlichen Apotheken gearbeitet. Sie kennt den Alltag hinter dem HV-Tisch genauso wie die fachlichen Anforderungen, die Verantwortung und die enorme Lernkurve, die dieser Beruf mit sich bringt. Von Rezeptur bis Menschenkenntnis, von Kundenservice bis Krisenmanagement, von Schadensbegrenzung bis Wunderheilung. Die Apotheke war für sie eine Schule fürs Leben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum fachliche Entwicklung in der Apotheke sehr weit gehen kann und warum sie trotzdem für viele irgendwann nicht mehr ausreicht. Nicht, weil das Fachliche fehlt. Sondern weil klassische Karrierewege und echte Führungsoptionen begrenzt sind. Diana beschreibt offen, was es bedeutet, fachlich exzellent zu sein und gleichzeitig zu merken, dass Verantwortung, Gestaltung und Weiterentwicklung strukturell kaum wachsen können.
Nach fast 15 Jahren in der Apotheke wechselte sie zu einem Softwareunternehmen für Apotheken und Arztpraxen, baute dort eine eigene Abteilung auf und übernahm erstmals umfassende Führungsverantwortung. Prozesse entwickeln, Teams führen, Service neu denken. Ein wichtiger Schritt, um Kompetenzen einzusetzen, für die es im Apothekenalltag wenig Raum gibt.
Heute leitet Diana Stier beim Studienkreis das Gebiet Sachsen. Sie verantwortet 20 Standorte, mehrere Hundert Mitarbeitende und viele Tausend Schülerinnen und Schüler. Lernen ist für sie dabei mehr als Wissensvermittlung. Lernen ist Beziehung, Vertrauen, Struktur und oft auch Entlastung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte in einem überlasteten Bildungssystem.
Wir sprechen über moderne Lernmodelle, über Hybridunterricht, über den Einsatz von KI und Virtual Reality und darüber, warum Nachhilfe heute oft systemische Lücken schließt. Es geht um Sinn, um Wirksamkeit und um die Frage, wie berufliche Entwicklung aussehen kann, wenn klassische Karrierepfade enden.
Diese Folge ist für alle, die fachlich sehr gut sind und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich sein muss. Für Menschen im Gesundheitswesen, die Verantwortung übernehmen wollen. Und für alle, die glauben, dass Lernen auch außerhalb der Apotheke die beste Medizin sein kann.
Vernetze dich direkt mit Diana bei LinkedIn
Wenn dir diese Folge gefallen hat, hinterlass gern eine Bewertung und folge dem Podcast, damit du keine weitere Episode verpasst.
Empfiehl diese Folge besonders dann weiter, wenn du jemanden kennst, der fachlich stark ist und gerade an einem beruflichen Wendepunkt steht. Danke fürs Zuhören und fürs Weitertragen dieser Gespräche.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum fachliche Entwicklung in der Apotheke sehr weit gehen kann und warum sie trotzdem für viele irgendwann nicht mehr ausreicht. Nicht, weil das Fachliche fehlt. Sondern weil klassische Karrierewege und echte Führungsoptionen begrenzt sind. Diana beschreibt offen, was es bedeutet, fachlich exzellent zu sein und gleichzeitig zu merken, dass Verantwortung, Gestaltung und Weiterentwicklung strukturell kaum wachsen können.
Nach fast 15 Jahren in der Apotheke wechselte sie zu einem Softwareunternehmen für Apotheken und Arztpraxen, baute dort eine eigene Abteilung auf und übernahm erstmals umfassende Führungsverantwortung. Prozesse entwickeln, Teams führen, Service neu denken. Ein wichtiger Schritt, um Kompetenzen einzusetzen, für die es im Apothekenalltag wenig Raum gibt.
Heute leitet Diana Stier beim Studienkreis das Gebiet Sachsen. Sie verantwortet 20 Standorte, mehrere Hundert Mitarbeitende und viele Tausend Schülerinnen und Schüler. Lernen ist für sie dabei mehr als Wissensvermittlung. Lernen ist Beziehung, Vertrauen, Struktur und oft auch Entlastung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte in einem überlasteten Bildungssystem.
Wir sprechen über moderne Lernmodelle, über Hybridunterricht, über den Einsatz von KI und Virtual Reality und darüber, warum Nachhilfe heute oft systemische Lücken schließt. Es geht um Sinn, um Wirksamkeit und um die Frage, wie berufliche Entwicklung aussehen kann, wenn klassische Karrierepfade enden.
Diese Folge ist für alle, die fachlich sehr gut sind und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich sein muss. Für Menschen im Gesundheitswesen, die Verantwortung übernehmen wollen. Und für alle, die glauben, dass Lernen auch außerhalb der Apotheke die beste Medizin sein kann.
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31.03.2026
45 Minuten
Mir war bis vor kurzem nicht bewusst, dass es Krankenhäuser gibt, in denen Naturheilkunde ganz selbstverständlich Teil der stationären Versorgung ist. Nicht als Alternative zur Schulmedizin – sondern als Ergänzung.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Robert Schmidt, ärztlicher Direktor und Chefarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen (KfN) in München.
Das KfN ist ein gemeinnütziges Stiftungskrankenhaus mit fast 200-jähriger Geschichte und gilt als eines der bekanntesten Häuser für integrative Medizin in Deutschland. Hier wird moderne Schulmedizin mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren verbunden – evidenzbasiert, strukturiert und patientenzentriert.
Wir sprechen unter anderem darüber,
wie Robert eher zufällig zur Naturheilkunde kam und warum er sich bewusst für diesen Weg entschieden hat was ein Krankenhaus für Naturheilweisen heute ausmacht – historisch, organisatorisch und im klinischen Alltag warum hier ganz bewusst von integrativer Medizin gesprochen wird und nicht von „alternativer“ Medizin welche Patient:innen stationär im KfN behandelt werden, insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen welche naturheilkundlichen Verfahren konkret eingesetzt werden, darunter Ernährungstherapie, Bewegung, Ordnungstherapie, Phytotherapie, Kneipp-Anwendungen, Neuraltherapie und moderne Mikronährstoffkonzepte warum Zeit, Gespräch und aktive Mitarbeit der Patient:innen zentrale Bestandteile der Therapie sind wie Naturheilkunde dabei helfen kann, Selbstwirksamkeit und Gesundheitskompetenz zu stärken wie die Akzeptanz integrativer Medizin innerhalb der Ärzteschaft heute aussieht und was sich in den letzten Jahren verändert hat welche Rolle Komplementär- und Naturheilkunde künftig im deutschen Gesundheitssystem spielen könnte
Integrative Medizin ist kein Gegenentwurf zur Schulmedizin. Sie versteht sich als verbindender Ansatz, der medizinische Wirksamkeit, Prävention und Eigenverantwortung zusammendenkt. Gerade bei chronischen Erkrankungen entsteht dadurch etwas, das viele Patient:innen vermissen: das Gefühl, nicht nur behandelt zu werden, sondern aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken.
Wir sprechen auch darüber,
warum große randomisierte Studien in der Naturheilkunde strukturell herausfordernd sind weshalb Prävention viel früher ansetzen müsste – idealerweise bereits im Alltag und in der Bildung und warum integrative Medizin einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn wir Versorgung langfristig sichern wollen
Naturheilkunde im Krankenhaus ist weder Rückschritt noch Luxus. Sie ist ein ernstzunehmender Teil moderner Medizin – dort, wo sie evidenzbasiert, verantwortungsvoll und integrativ eingesetzt wird.
• Vernetze dich mit Dr. Robert Schmidt auf LinkedIn • Erfahre mehr über das Krankenhaus für Naturheilweisen München • Wenn dir diese Folge gefallen hat: – abonniere den Podcast – teile die Episode – und lass gern eine Bewertung da
Danke, dass du zugehört hast und offen bleibst für neue Perspektiven im Gesundheitswesen.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Robert Schmidt, ärztlicher Direktor und Chefarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen (KfN) in München.
Das KfN ist ein gemeinnütziges Stiftungskrankenhaus mit fast 200-jähriger Geschichte und gilt als eines der bekanntesten Häuser für integrative Medizin in Deutschland. Hier wird moderne Schulmedizin mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren verbunden – evidenzbasiert, strukturiert und patientenzentriert.
Wir sprechen unter anderem darüber,
wie Robert eher zufällig zur Naturheilkunde kam und warum er sich bewusst für diesen Weg entschieden hat was ein Krankenhaus für Naturheilweisen heute ausmacht – historisch, organisatorisch und im klinischen Alltag warum hier ganz bewusst von integrativer Medizin gesprochen wird und nicht von „alternativer“ Medizin welche Patient:innen stationär im KfN behandelt werden, insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen welche naturheilkundlichen Verfahren konkret eingesetzt werden, darunter Ernährungstherapie, Bewegung, Ordnungstherapie, Phytotherapie, Kneipp-Anwendungen, Neuraltherapie und moderne Mikronährstoffkonzepte warum Zeit, Gespräch und aktive Mitarbeit der Patient:innen zentrale Bestandteile der Therapie sind wie Naturheilkunde dabei helfen kann, Selbstwirksamkeit und Gesundheitskompetenz zu stärken wie die Akzeptanz integrativer Medizin innerhalb der Ärzteschaft heute aussieht und was sich in den letzten Jahren verändert hat welche Rolle Komplementär- und Naturheilkunde künftig im deutschen Gesundheitssystem spielen könnte
Integrative Medizin ist kein Gegenentwurf zur Schulmedizin. Sie versteht sich als verbindender Ansatz, der medizinische Wirksamkeit, Prävention und Eigenverantwortung zusammendenkt. Gerade bei chronischen Erkrankungen entsteht dadurch etwas, das viele Patient:innen vermissen: das Gefühl, nicht nur behandelt zu werden, sondern aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken.
Wir sprechen auch darüber,
warum große randomisierte Studien in der Naturheilkunde strukturell herausfordernd sind weshalb Prävention viel früher ansetzen müsste – idealerweise bereits im Alltag und in der Bildung und warum integrative Medizin einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn wir Versorgung langfristig sichern wollen
Naturheilkunde im Krankenhaus ist weder Rückschritt noch Luxus. Sie ist ein ernstzunehmender Teil moderner Medizin – dort, wo sie evidenzbasiert, verantwortungsvoll und integrativ eingesetzt wird.
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17.03.2026
1 Stunde 25 Minuten
Karriere, Verantwortung, Führung – darüber sprechen wir oft. Doch es gibt einen Bereich, der uns mindestens genauso fordert, manchmal sogar mehr: unsere Familie.
In dieser Folge von spreche ich mit Ulrike Gillert, Kinderärztin, Gründerin der Elternakademie und Autorin. Ein Gespräch über Elternschaft jenseits von Perfektionismus, über Sprache, Haltung und darüber, warum gute Führung oft genau dort beginnt, wo wir lernen, gut für uns selbst zu sorgen.
Ulrike teilt sehr offen, warum sie trotz jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung als junge Mutter an ihre Grenzen kam und wie genau daraus ihr Weg in die Elternarbeit entstand. Wir sprechen darüber, warum Elternsein keine Intuition allein braucht, sondern Wissen, Übung und Erlaubnis zur Unvollkommenheit.
Themen dieser Folge: Warum „Zuerst komme ich“ kein Egoismus ist, sondern Fürsorge ️ Die Macht von Sprache: sagen, was wir wollen – nicht, was wir nicht wollen Grenzen setzen ohne Schuldgefühle ️ Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher zu fühlen Medien, Aufmerksamkeit und echte Begegnung Warum das Wichtigste im Alltag oft „nebenbei“ passiert
Ein Gespräch, das nicht nur Eltern berührt, sondern alle, die mit Menschen arbeiten. Im Team, in Führung oder im eigenen Leben.
Ulrike ist Autorin des Buches Eltern sein leicht gemacht und Gründerin der Elternakademie, in der sie Eltern begleitet, ihren Familienalltag klarer, entspannter und verbindlicher zu gestalten.
Mehr zu Ulrike und ihrer Arbeit findest du hier: Vernetz dich gern direkt auf LinkedIn!
Zum Schluss: Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teil sie gern mit Menschen, die genau das gerade hören sollten. Abonniere den Podcast, lass eine Bewertung da und bleib uns weiter gewogen.
In dieser Folge von spreche ich mit Ulrike Gillert, Kinderärztin, Gründerin der Elternakademie und Autorin. Ein Gespräch über Elternschaft jenseits von Perfektionismus, über Sprache, Haltung und darüber, warum gute Führung oft genau dort beginnt, wo wir lernen, gut für uns selbst zu sorgen.
Ulrike teilt sehr offen, warum sie trotz jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung als junge Mutter an ihre Grenzen kam und wie genau daraus ihr Weg in die Elternarbeit entstand. Wir sprechen darüber, warum Elternsein keine Intuition allein braucht, sondern Wissen, Übung und Erlaubnis zur Unvollkommenheit.
Themen dieser Folge: Warum „Zuerst komme ich“ kein Egoismus ist, sondern Fürsorge ️ Die Macht von Sprache: sagen, was wir wollen – nicht, was wir nicht wollen Grenzen setzen ohne Schuldgefühle ️ Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher zu fühlen Medien, Aufmerksamkeit und echte Begegnung Warum das Wichtigste im Alltag oft „nebenbei“ passiert
Ein Gespräch, das nicht nur Eltern berührt, sondern alle, die mit Menschen arbeiten. Im Team, in Führung oder im eigenen Leben.
Ulrike ist Autorin des Buches Eltern sein leicht gemacht und Gründerin der Elternakademie, in der sie Eltern begleitet, ihren Familienalltag klarer, entspannter und verbindlicher zu gestalten.
Mehr zu Ulrike und ihrer Arbeit findest du hier: Vernetz dich gern direkt auf LinkedIn!
Zum Schluss: Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teil sie gern mit Menschen, die genau das gerade hören sollten. Abonniere den Podcast, lass eine Bewertung da und bleib uns weiter gewogen.
Mehr
Über diesen Podcast
Hier ist dein Karriere-Podcast für Menschen im Gesundheitswesen.
Bei uns geht es nicht (nur) um schnelle Tipps zum nächsten Job,
sondern um ehrliche Gespräche über das, was bleibt und das, was
sich verändern darf. Zwischen Berufsrealität und Sinnfragen,
Karrierewunsch und innerem Zweifel – dieser Podcast schenkt
Orientierung, stärkt Haltung und erzählt Geschichten, die unter die
Oberfläche gehen. Für alle, die ihre Arbeit nicht nur machen,
sondern leben. 🎙️ von und mit Anja Pötzsch CCO multicareer GmbH –
aus der Praxis der Personalberatung, mit echten Stimmen und klarem
Blick.
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