DigiKompetenz Podcast Archiv
189 Episoden
41 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Johannes Hauner. Johannes ist Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH, Mitglied der Geschäftsleitung der Süddeutsche Zeitung und Vizepräsident der IHK München.
Die Medienbranche wurde frühzeitig von der digitalen Transformation erwischt. Sie hat jetzt schon zwei oder drei Transformationswellen hinter sich und deshalb gibt es womöglich, einiges von ihr bezüglich digitaler Kompetenzentwicklung zu lernen. Vor zwei Jahren gab die Südwestdeutsche Medienholding, zu der die Süddeutsche Zeitung gehört, bekannt, dass sie 100 Millionen Euro in die digitale Produktentwicklung und in digitale Geschäftsmodelle investieren wird. Johannes erklärt uns in diesem beeindruckenden und kurzweiligen Gespräch, wie weit die Süddeutsche Zeitung heute ist - zwei Jahre danach. Besonders spannend ist, was der renommierte „Newsbringer und Begleiter durch den Tag“ für dringende Voraussetzungen in Future Skills und Denkweisen erachtet, um die Zukunft zu sichern. Eines vorweg: die Süddeutsche Zeitung hatte noch nie so viele zahlende Leser und Leserinnen wie heute.
Von „alles auf Links drehen“, Matrixorganisationen und agilem, interdisziplinärem Arbeiten nach Produktkomponenten bzw. Wertschöpfungsschritt über Datenstrukturen, Heranführen an neue Systeme bis hin zu der Kulturfrage „Passt das zu uns?“ und lebendigem Storytelling auf allen Ebenen. Eines bleibt sicher: Es ging bei der Digitalisierung nie um Krieg und Frieden, sondern um eine Weiterentwicklung, die Spaß machen soll und bei der es eine Führungsaufgabe ist, alle mitzunehmen. Eine sehr wichtige Komponente der digitalen Transformation ist nämlich das „uns“-Gefühl.
Ach ja, was haben Fische mit Butter zu tun, ob der Digitalchef der Süddeutsche Zeitung noch auf Papier liest, ob er im Moment den Schwerpunkt eher auf bewegende Audios oder bewegte Bilder setzt und wie man von Athen zur digitalen Transformation kommt? – Einfach reinhören!
Die Medienbranche wurde frühzeitig von der digitalen Transformation erwischt. Sie hat jetzt schon zwei oder drei Transformationswellen hinter sich und deshalb gibt es womöglich, einiges von ihr bezüglich digitaler Kompetenzentwicklung zu lernen. Vor zwei Jahren gab die Südwestdeutsche Medienholding, zu der die Süddeutsche Zeitung gehört, bekannt, dass sie 100 Millionen Euro in die digitale Produktentwicklung und in digitale Geschäftsmodelle investieren wird. Johannes erklärt uns in diesem beeindruckenden und kurzweiligen Gespräch, wie weit die Süddeutsche Zeitung heute ist - zwei Jahre danach. Besonders spannend ist, was der renommierte „Newsbringer und Begleiter durch den Tag“ für dringende Voraussetzungen in Future Skills und Denkweisen erachtet, um die Zukunft zu sichern. Eines vorweg: die Süddeutsche Zeitung hatte noch nie so viele zahlende Leser und Leserinnen wie heute.
Von „alles auf Links drehen“, Matrixorganisationen und agilem, interdisziplinärem Arbeiten nach Produktkomponenten bzw. Wertschöpfungsschritt über Datenstrukturen, Heranführen an neue Systeme bis hin zu der Kulturfrage „Passt das zu uns?“ und lebendigem Storytelling auf allen Ebenen. Eines bleibt sicher: Es ging bei der Digitalisierung nie um Krieg und Frieden, sondern um eine Weiterentwicklung, die Spaß machen soll und bei der es eine Führungsaufgabe ist, alle mitzunehmen. Eine sehr wichtige Komponente der digitalen Transformation ist nämlich das „uns“-Gefühl.
Ach ja, was haben Fische mit Butter zu tun, ob der Digitalchef der Süddeutsche Zeitung noch auf Papier liest, ob er im Moment den Schwerpunkt eher auf bewegende Audios oder bewegte Bilder setzt und wie man von Athen zur digitalen Transformation kommt? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Heiko Schmidt. Heiko ist Leiter der Händlerentwicklung und Training Deutschland bei AUDI und Future Optimist.
In diesem äußerst inspirierenden, spannenden und perspektivenreichen Gespräch gewährt uns Heiko einen tiefen Einblick in das Training der Zukunft und das erforderliche Mindset für eine erfolgreiche Transformation. Mit der Digitalisierung erhöht sich die Anzahl von neuen Features in Produkten, die immer komplexer werden und die Kunden sind tiefeninformierter – nicht nur in der Automobilbranche. Das bedarf in der Qualifizierung aller Mitwirkenden ein ständiges Matching. Digitalisierung ist mehr als nur ein IT-Projekt. Jedes IT-Projekt ist immer auch ein Veränderungsprojekt, weil es primär Einfluss auf Struktur, Prozess, Kompetenz und Strategie hat. Es ist Zeit, der Digitalisierung den technokratischen Duktus zu nehmen und eher von einer Verwandlung oder Veränderung zu sprechen, damit eine Transformation nachhaltig gelingen kann. Damit gehören Kultur- und Transformationskompetenz automatisch zu den Grundvoraussetzungen einer nachhaltigen Kompetenzentwicklung. Nur wenn wir ein Gesamtsystem in all dieser Dimensionen auf einer neuen Ebene heben, sind wir nicht mehr fraktal unterwegs.
Von Optimismus als Zukunftsskill und Grundvoraussetzung für die Kreativität über fakultätsübergreifende Auseinandersetzungen zur Transformation der Lernwelt bis hin zu zielgruppenübergreifenden Trainings zur Unterstützung der Prozessketten und einem hybriden Lern-Ansatz, der einen guten Mix an Lernformaten, WBTs, Podcasts und eine eigene Lernplattform mit Avataren namens Audi Virtual Training beinhaltet. Eines bleibt sicher: Verwandlungs- und Transformationskompetenzen sind etwas anderes als rein „digitale“ Kompetenz. In der Lernwelt benötigen wir eine Veränderung der Denkkonstrukte und möglicherweise auch der Terminologie.
Ach ja, warum „Stille ist die Antwort“ – trotz Podcast als Hörmedium – eine hervorragende Antwort ist, wieviel Peter Pan in AUDI und anderen Unternehmen steckt, wieviel Groove in der digitalen Kompetenzentwicklung steckt, was die Gartenkultur mit Digitalisierung zu tun hat und warum es gut ist, dass die Schildkröte langsam ist? – Einfach reinhören!
In diesem äußerst inspirierenden, spannenden und perspektivenreichen Gespräch gewährt uns Heiko einen tiefen Einblick in das Training der Zukunft und das erforderliche Mindset für eine erfolgreiche Transformation. Mit der Digitalisierung erhöht sich die Anzahl von neuen Features in Produkten, die immer komplexer werden und die Kunden sind tiefeninformierter – nicht nur in der Automobilbranche. Das bedarf in der Qualifizierung aller Mitwirkenden ein ständiges Matching. Digitalisierung ist mehr als nur ein IT-Projekt. Jedes IT-Projekt ist immer auch ein Veränderungsprojekt, weil es primär Einfluss auf Struktur, Prozess, Kompetenz und Strategie hat. Es ist Zeit, der Digitalisierung den technokratischen Duktus zu nehmen und eher von einer Verwandlung oder Veränderung zu sprechen, damit eine Transformation nachhaltig gelingen kann. Damit gehören Kultur- und Transformationskompetenz automatisch zu den Grundvoraussetzungen einer nachhaltigen Kompetenzentwicklung. Nur wenn wir ein Gesamtsystem in all dieser Dimensionen auf einer neuen Ebene heben, sind wir nicht mehr fraktal unterwegs.
Von Optimismus als Zukunftsskill und Grundvoraussetzung für die Kreativität über fakultätsübergreifende Auseinandersetzungen zur Transformation der Lernwelt bis hin zu zielgruppenübergreifenden Trainings zur Unterstützung der Prozessketten und einem hybriden Lern-Ansatz, der einen guten Mix an Lernformaten, WBTs, Podcasts und eine eigene Lernplattform mit Avataren namens Audi Virtual Training beinhaltet. Eines bleibt sicher: Verwandlungs- und Transformationskompetenzen sind etwas anderes als rein „digitale“ Kompetenz. In der Lernwelt benötigen wir eine Veränderung der Denkkonstrukte und möglicherweise auch der Terminologie.
Ach ja, warum „Stille ist die Antwort“ – trotz Podcast als Hörmedium – eine hervorragende Antwort ist, wieviel Peter Pan in AUDI und anderen Unternehmen steckt, wieviel Groove in der digitalen Kompetenzentwicklung steckt, was die Gartenkultur mit Digitalisierung zu tun hat und warum es gut ist, dass die Schildkröte langsam ist? – Einfach reinhören!
44 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Professor Dr. Eleonore Soei-Winkels. Eleonore ist Psychologin, Neurowissenschaftlerin und Professorin für Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Düsseldorf und Essen. Sie wurde schon dreimal für Professor/in des Jahres nominiert und wurde mehrfach für ihre Forschung ausgezeichnet. Sie ist auch CEO von PostDocTransformation.
In diesem vielseitigen Gespräch blicken wir mit Eleonore auf die Welt der Bildung und der digitalen Transformation durch die Augen einer Psychologin, Neurowissenschaftlerin und pfiffigen Professorin, die einige Stationen als IT-Analystin und Transformationsstrategin hinter sich hatte, bevor sie Professorin wurde. Es gilt Studierende dafür zu begeistern, aus den richtigen Gründen zu promovieren sowie Early Career Scientists für die Lehre und auch für Berufe außerhalb der Forschung zu begeistern. Dabei spielt die Digitalisierung eine große Rolle für die eigene Karriere. Durch die Digitalisierung vervielfacht sich Wissen sehr schnell. Deshalb ist die Fähigkeit entscheidend, Muster zu erkennen und daraus zu lernen. Das geht am besten, wenn Kontakte frühzeitig aufgebaut und gepflegt werden, so dass der Austausch mit anderen stattfindet. Deshalb freut sich Eleonore über alle Studierende, die die sozialen Medien hierfür bedienen - wie etwa bei LinkedIn oder Instagram. Gleichzeitig sagt die wendige Professorin, dass das Selbstvertrauen keinen akademischen Titel braucht, sondern einfach geübt werden muss.
Von dem Gehirn als Blackbox, dem Sichtbar-Machen von Role Models, die Fehler gemacht haben und Social Learning mit einem Modell, der einem ähnlich und damit „relatable“ ist, über die Förderung der Kommunikationsfähigkeit für Forschung in Social Media für Studierende bis hin zur strategischen Weitsicht von Führungskräften in dem Verständnis der richtigen Daten für die richtige Fragestellung. Eines bleibt sicher: die digitale Transformation funktioniert erst, wenn das Opt-in aller Beteiligten gut vorbereitet ist.
Ach ja, was haben Roller Coaster, Karaoke singen, Stand-up Comedians und einen Harry Potter ähnlichem Zauberhut mit der Bildung der Zukunft zu tun und sieht das Gehirn aus Sicht einer Neurowissenschaftlerin und Psychologin anders aus, wenn man ein Digital Mindset hat? – Einfach reinhören!
In diesem vielseitigen Gespräch blicken wir mit Eleonore auf die Welt der Bildung und der digitalen Transformation durch die Augen einer Psychologin, Neurowissenschaftlerin und pfiffigen Professorin, die einige Stationen als IT-Analystin und Transformationsstrategin hinter sich hatte, bevor sie Professorin wurde. Es gilt Studierende dafür zu begeistern, aus den richtigen Gründen zu promovieren sowie Early Career Scientists für die Lehre und auch für Berufe außerhalb der Forschung zu begeistern. Dabei spielt die Digitalisierung eine große Rolle für die eigene Karriere. Durch die Digitalisierung vervielfacht sich Wissen sehr schnell. Deshalb ist die Fähigkeit entscheidend, Muster zu erkennen und daraus zu lernen. Das geht am besten, wenn Kontakte frühzeitig aufgebaut und gepflegt werden, so dass der Austausch mit anderen stattfindet. Deshalb freut sich Eleonore über alle Studierende, die die sozialen Medien hierfür bedienen - wie etwa bei LinkedIn oder Instagram. Gleichzeitig sagt die wendige Professorin, dass das Selbstvertrauen keinen akademischen Titel braucht, sondern einfach geübt werden muss.
Von dem Gehirn als Blackbox, dem Sichtbar-Machen von Role Models, die Fehler gemacht haben und Social Learning mit einem Modell, der einem ähnlich und damit „relatable“ ist, über die Förderung der Kommunikationsfähigkeit für Forschung in Social Media für Studierende bis hin zur strategischen Weitsicht von Führungskräften in dem Verständnis der richtigen Daten für die richtige Fragestellung. Eines bleibt sicher: die digitale Transformation funktioniert erst, wenn das Opt-in aller Beteiligten gut vorbereitet ist.
Ach ja, was haben Roller Coaster, Karaoke singen, Stand-up Comedians und einen Harry Potter ähnlichem Zauberhut mit der Bildung der Zukunft zu tun und sieht das Gehirn aus Sicht einer Neurowissenschaftlerin und Psychologin anders aus, wenn man ein Digital Mindset hat? – Einfach reinhören!
50 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Inga Dransfeld-Haase, Senior Partner People & Culture bei BP Europa SE D-A-CH und Präsidentin des Bundesverbandes der Personalmanager e.V. (BPM) und Steffen Fischer Geschäftsführer Personal bei ifm electronic GmbH und Leiter der Fachgruppe Strategisches Personalmanagement beim Bundesverband der Personal Manager e.V. (BPM).
In diesem humorvollen, ehrlichen und facettenreichen Gespräch blicken wir mit Inga und Steffen auf die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Personalarbeit und im Unternehmen. Warum ist es wichtig, sich mit verschiedensten Technologien zu beschäftigen? Wie verbindet man am besten die weichen und die harten Zukunftsskills? Was für eine Rolle spielt KI bei der zukünftigen Personalarbeit? Haben wir ein Sprachproblem bei der Digitalisierung? Kann KI eine Unternehmenskultur erfassen? Dieses Gespräch ist ebenso vielfältig wie die Personalarbeit an sich und inspiriert, neue Wege zu gehen.
Von der Notwendigkeit ein Grundverständnis für alle Technologien überall im Unternehmen zu haben – von den Auszubildenden bis zum CEO über das Testen von Algorithmen an eigenen Profilen bis hin zu der Zahlen-Daten-Fakten-Unterstützung von Bauchgefühlen. Eines bleibt sicher: Die Digitalisierung entlastet, aber es werden Menschen gebraucht, die sie verstehen, sodass Entscheidungen richtig getroffen und auch hinterfragt werden können.
Ach ja, was für eine Rolle spielen Hunden und Katzen bei der Digitalisierung, wer Ringer ist, wer bei der Bundeswehr angerufen hat, warum wir im Gespräch die Stadt nicht preisgeben können, was Parship mit Personalauswahl verbindet, wer in der Lage ist, ein Udo zu verdoppeln und was das alles, mit der Personalarbeit der Zukunft zu tun hat? – Einfach reinhören!
In diesem humorvollen, ehrlichen und facettenreichen Gespräch blicken wir mit Inga und Steffen auf die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Personalarbeit und im Unternehmen. Warum ist es wichtig, sich mit verschiedensten Technologien zu beschäftigen? Wie verbindet man am besten die weichen und die harten Zukunftsskills? Was für eine Rolle spielt KI bei der zukünftigen Personalarbeit? Haben wir ein Sprachproblem bei der Digitalisierung? Kann KI eine Unternehmenskultur erfassen? Dieses Gespräch ist ebenso vielfältig wie die Personalarbeit an sich und inspiriert, neue Wege zu gehen.
Von der Notwendigkeit ein Grundverständnis für alle Technologien überall im Unternehmen zu haben – von den Auszubildenden bis zum CEO über das Testen von Algorithmen an eigenen Profilen bis hin zu der Zahlen-Daten-Fakten-Unterstützung von Bauchgefühlen. Eines bleibt sicher: Die Digitalisierung entlastet, aber es werden Menschen gebraucht, die sie verstehen, sodass Entscheidungen richtig getroffen und auch hinterfragt werden können.
Ach ja, was für eine Rolle spielen Hunden und Katzen bei der Digitalisierung, wer Ringer ist, wer bei der Bundeswehr angerufen hat, warum wir im Gespräch die Stadt nicht preisgeben können, was Parship mit Personalauswahl verbindet, wer in der Lage ist, ein Udo zu verdoppeln und was das alles, mit der Personalarbeit der Zukunft zu tun hat? – Einfach reinhören!
48 Minuten
Cybersecurity braucht Management-Awareness!
Unser Gast in dieser Folge ist Jochen Michels. Jochen Michels ist Head of Public Affairs Europe bei Kaspersky, das Cybersicherheitsunternehmen, das im Jahr 2020 666 Millionen Cyberangriffe vereitelte, 173 Millionen schädliche URLs blockierte und 33 Millionen verschiedene Viren neutralisierte.
In diesem spannenden und abwechslungsreichen Gespräch blicken wir mit Jochen gemeinsam ganzheitlich auf das Thema Cybersecurity. Kaspersky entdeckt zwischen 350.000 und 400.000 neue Schadsoftware Komponenten pro Tag. Circa jeder 4. Bürger war schon von der Cyberkriminalität betroffen und dennoch nutzen immer noch ca. 40% der Bürger keine Sicherheitssoftware. Warum das so ist und warum es eklatant wichtig ist, dass es in Unternehmen ein Management-Awareness für dieses wichtige Thema gibt, das über das Weiterreichen des Themas an die IT-Abteilung hinausgeht, erklärt und Jochen auf eindrucksvoller Art und Weise.
Von der Notwendigkeit von Programmierung als 4. Grundskill in der Grundschule über die Wichtigkeit von weltweiten Standards und von der Reduzierung der Fragmentierung in der Sicherheit bis hin zu wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass geschultes Management-Awareness zu einem höheren Erfolg in der Cybersicherheit führt und vieles mehr. Eines bleibt sicher: wir brauchen ein Umdenken und eine Disruption bisheriger Paradigmen in der Sicherheit. Cybersicherheit kennt keine Ländergrenzen, Cyberkriminalität lebt von einer guten und frühzeitigen IT-Bildung und wir brauchen in der Security eine Disruption, so dass neue Lösungen auf der Basis sicherer Systeme entwickelt werden. Bei Cybersicherheit sollte man es tunlichst lassen, nichts zu tun.
Ach ja, was hat ein Dreirad mit Cybersicherheit zu tun und warum wir einem ehemaligen Polizisten und Innenminister von Rheinland-Pfalz für dieses Gespräch dankbar sein müssen? – Einfach reinhören!
Unser Gast in dieser Folge ist Jochen Michels. Jochen Michels ist Head of Public Affairs Europe bei Kaspersky, das Cybersicherheitsunternehmen, das im Jahr 2020 666 Millionen Cyberangriffe vereitelte, 173 Millionen schädliche URLs blockierte und 33 Millionen verschiedene Viren neutralisierte.
In diesem spannenden und abwechslungsreichen Gespräch blicken wir mit Jochen gemeinsam ganzheitlich auf das Thema Cybersecurity. Kaspersky entdeckt zwischen 350.000 und 400.000 neue Schadsoftware Komponenten pro Tag. Circa jeder 4. Bürger war schon von der Cyberkriminalität betroffen und dennoch nutzen immer noch ca. 40% der Bürger keine Sicherheitssoftware. Warum das so ist und warum es eklatant wichtig ist, dass es in Unternehmen ein Management-Awareness für dieses wichtige Thema gibt, das über das Weiterreichen des Themas an die IT-Abteilung hinausgeht, erklärt und Jochen auf eindrucksvoller Art und Weise.
Von der Notwendigkeit von Programmierung als 4. Grundskill in der Grundschule über die Wichtigkeit von weltweiten Standards und von der Reduzierung der Fragmentierung in der Sicherheit bis hin zu wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass geschultes Management-Awareness zu einem höheren Erfolg in der Cybersicherheit führt und vieles mehr. Eines bleibt sicher: wir brauchen ein Umdenken und eine Disruption bisheriger Paradigmen in der Sicherheit. Cybersicherheit kennt keine Ländergrenzen, Cyberkriminalität lebt von einer guten und frühzeitigen IT-Bildung und wir brauchen in der Security eine Disruption, so dass neue Lösungen auf der Basis sicherer Systeme entwickelt werden. Bei Cybersicherheit sollte man es tunlichst lassen, nichts zu tun.
Ach ja, was hat ein Dreirad mit Cybersicherheit zu tun und warum wir einem ehemaligen Polizisten und Innenminister von Rheinland-Pfalz für dieses Gespräch dankbar sein müssen? – Einfach reinhören!
53 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Roland Pecseyne. Sein erstes Unternehmen gründete er mit 17 Jahren in einer Garage - in einer Zeit, in der der Begriff „Fintech“ noch gar nicht existierte. Dieses Unternehmen verkaufte er 18 Jahre später an Finastra - der drittgrößte Fintech der Welt. Zwei Jahre lang half Roman dabei, sein Unternehmen in das globale Portfolio von Finastra zu integrieren. Heute ist Roland Vorsitzender des Aufsichtsrates der Barion Payment Inc., ein digitales Zahlungsabwicklungsunternehmen in 20 Ländern, Partner & Entrepreneur in Residence bei Zelig Fintech, das Fintech-Beratungsunternehmen und Enabler und in diversen Unternehmen investiert. Fintechs sind Rolands Passion, aber Roland ist zur Diversifizierung seine Portfolios auch, zum Beispiel in einer UNESCO-Welterbe-Weinregion, wo nach Aussagen des französischen Königs Louis XIV der Wein der Könige entsteht, und in einem Unternehmen für Rennauto-Technologie investiert. Kurzum er kennt sich in verschiedenen Branchen bestens aus. Roland ist davon überzeugt, dass neue Kompetenzen erlernt werden können. Für die Zukunftsfähigkeit ist es unabdingbar, den Willen und den Drive zu haben, auch etwas voranzubringen. Der Durchbruch wird nämlich nur durch Pionierarbeit geschafft.
In diesem tiefgehenden Gespräch schildert uns Roland die essenziellen Kompetenzen eines heutigen Startup-Gründers. Der durch sie verursachte Fortschritt am Markt mündet auch in wichtigen künftigen digitalen Kompetenzen für uns alle. Die Finanzbranche ist ein Innovationsmeer, in dem viele neue Unternehmen die Kunden umziehen. Wir werden uns somit auf weitere Revolutionen des Finanzmarktes einstellen müssen.
Von neuen Zahlungssystemen und User-zentriertem Modelling, über die Schlüsselrolle der Chief Digital Officer für die Zukunft der Finanzbranche bis hin zu Machine-to-Machine-Payments, die kommende digitale Revolution des Geldsystems – und vieles mehr. Eines bleibt sicher: egal ob Startup, etabliertes Unternehmen oder streng regulierte Institution – man muss die Zukunftstrends erahnen können und bereit sein, Pionierarbeit zu leisten. Das bedarf starke Teams, die den schnellen Wandel mittragen und die genau auf die Kunden hören können.
Ach ja, warum Roland sich mit dem Europameister-Titel des deutschen Handballs bestens auskennt, wie aus einem Sparbuch in Forinten sehr viele Euros werden konnten, wie man eine Zukunftsbranche erahnt, warum man manchmal auf die Zukunft wetten muss und warum Checker Tobi nicht zur Screen-Zeit gehört? – Einfach reinhören!
In diesem tiefgehenden Gespräch schildert uns Roland die essenziellen Kompetenzen eines heutigen Startup-Gründers. Der durch sie verursachte Fortschritt am Markt mündet auch in wichtigen künftigen digitalen Kompetenzen für uns alle. Die Finanzbranche ist ein Innovationsmeer, in dem viele neue Unternehmen die Kunden umziehen. Wir werden uns somit auf weitere Revolutionen des Finanzmarktes einstellen müssen.
Von neuen Zahlungssystemen und User-zentriertem Modelling, über die Schlüsselrolle der Chief Digital Officer für die Zukunft der Finanzbranche bis hin zu Machine-to-Machine-Payments, die kommende digitale Revolution des Geldsystems – und vieles mehr. Eines bleibt sicher: egal ob Startup, etabliertes Unternehmen oder streng regulierte Institution – man muss die Zukunftstrends erahnen können und bereit sein, Pionierarbeit zu leisten. Das bedarf starke Teams, die den schnellen Wandel mittragen und die genau auf die Kunden hören können.
Ach ja, warum Roland sich mit dem Europameister-Titel des deutschen Handballs bestens auskennt, wie aus einem Sparbuch in Forinten sehr viele Euros werden konnten, wie man eine Zukunftsbranche erahnt, warum man manchmal auf die Zukunft wetten muss und warum Checker Tobi nicht zur Screen-Zeit gehört? – Einfach reinhören!
48 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Christian Vogt. Christian Vogt, Collaboration Fachvertrieb Workplace Transformation bei Cisco. Cisco kennt man weltweit, als Anbieter von verschiedensten Business- IT-Lösungen, wie etwa Telefonie, Kommunikation, Messaging und IT-Sicherheit. Christian beleuchtet in diesem abwechslungsreichen und spannenden Gespräch die verschiedenen Facetten von Hybrid Work und die damit einhergehenden neuen Anforderungen an Mitarbeitende und Führungskräfte.
Dieses Gespräch bringt viele überraschende Details zu Tage, wie zum Beispiel was die Nutzer in Deutschland heimlich machen, während sie in Videokonferenzen sind. Nach einer Umfrage von Cisco im Jahr 2021, kochen oder essen 24% der Befragten, während Online-Meetings, 20% der Befragten sind mit Online-Shopping beschäftigt und 16% der Befragten haben während Online-Meetings schon mal geduscht, gebadet oder die Toilette aufgesucht. Dieses Wissen und das Wissen über die Anforderungen an der Technik, und über die viele Komponenten des Arbeitens in der neuen digitalen Welt liefern spannende Rückschlüsse für die Leader der Zukunft und für Mitarbeitende.
Hybrid Work ist mehr als nur eine Aufteilung von beispielsweise 2 Tage im Office und 3 Tage zu Hause. Die Workplace Transformation stellt uns vor neuen Anforderungen. Dazu müssen Kompetenzen erweitert werden. Digitale Kompetenzentwicklung heißt nicht nur Technik lernen und nicht nur auszubilden, sondern auch vorhandene Talente zu fördern, und den Blick für die Menschen zu schärfen. Natürlich sind die richtigen Tools gefragt, aber New Work erfordert auch viele Paradigmenwechsel. Welche diese sind und was für Potentiale damit entfacht werden, erklärt Christian Vogt in dieser Folge auf beeindruckender Weise.
Von Hierarchien abbauen. der Kompetenz „nein“ zu Meetings zu sagen und der Kompetenz der Führungskräfte die Extrovertierten und die Introvierten einzubinden über die Wichtigkeit der Selbstwahrnehmung in der digitalen Welt bis hin zu Resilienz – und vieles mehr. Eines bleibt sicher: die digitale Transformation hat Konsequenzen, für die wir uns mit den richtigen Skills gut ausstatten können. Das betrifft auch Führungskräfte.
Ach ja, was wir von den Norwegern lernen können, warum Christian Vogt bei CISCO verwechselt werden kann, warum die Golden Gate Brücke eine Rolle im Gespräch spielt, was ein Schnoodle mit Hybrid Work zu tun hat und warum John Cleese von Monty Python sich über dieses Gespräch besonders gefreut hätte? – Einfach reinhören!
Dieses Gespräch bringt viele überraschende Details zu Tage, wie zum Beispiel was die Nutzer in Deutschland heimlich machen, während sie in Videokonferenzen sind. Nach einer Umfrage von Cisco im Jahr 2021, kochen oder essen 24% der Befragten, während Online-Meetings, 20% der Befragten sind mit Online-Shopping beschäftigt und 16% der Befragten haben während Online-Meetings schon mal geduscht, gebadet oder die Toilette aufgesucht. Dieses Wissen und das Wissen über die Anforderungen an der Technik, und über die viele Komponenten des Arbeitens in der neuen digitalen Welt liefern spannende Rückschlüsse für die Leader der Zukunft und für Mitarbeitende.
Hybrid Work ist mehr als nur eine Aufteilung von beispielsweise 2 Tage im Office und 3 Tage zu Hause. Die Workplace Transformation stellt uns vor neuen Anforderungen. Dazu müssen Kompetenzen erweitert werden. Digitale Kompetenzentwicklung heißt nicht nur Technik lernen und nicht nur auszubilden, sondern auch vorhandene Talente zu fördern, und den Blick für die Menschen zu schärfen. Natürlich sind die richtigen Tools gefragt, aber New Work erfordert auch viele Paradigmenwechsel. Welche diese sind und was für Potentiale damit entfacht werden, erklärt Christian Vogt in dieser Folge auf beeindruckender Weise.
Von Hierarchien abbauen. der Kompetenz „nein“ zu Meetings zu sagen und der Kompetenz der Führungskräfte die Extrovertierten und die Introvierten einzubinden über die Wichtigkeit der Selbstwahrnehmung in der digitalen Welt bis hin zu Resilienz – und vieles mehr. Eines bleibt sicher: die digitale Transformation hat Konsequenzen, für die wir uns mit den richtigen Skills gut ausstatten können. Das betrifft auch Führungskräfte.
Ach ja, was wir von den Norwegern lernen können, warum Christian Vogt bei CISCO verwechselt werden kann, warum die Golden Gate Brücke eine Rolle im Gespräch spielt, was ein Schnoodle mit Hybrid Work zu tun hat und warum John Cleese von Monty Python sich über dieses Gespräch besonders gefreut hätte? – Einfach reinhören!
46 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Brigitte Zypries. Sie ist die erste Frau in Deutschland, die das Amt der Bundeswirtschaftsministerin innehatte. Brigitte Zypries war Ministerin im Kabinett Schröder II, Merkel I und Merkel III, sie war Bundesjustizministerin, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium mit Zuständigkeit Bereiche IT, Luft und Raumfahrt, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Seit 2019 ist Brigitte Zypries Herausgeberin und Kolumnistin des DUB-Unternehmer-Magazins. Im August 2020 wurde Brigitte Zypries zur ersten Vorsitzenden des deutschen Beirats des European Leadership Network (ELNET) gewählt. Und sie setzt sich sehr für Startups ein. Brigitte Zypries zeichnet aus, dass sie sehr neugierig ist - eine Eigenschaft, die sie als wichtiger Zukunftsskill erachtet.
Brigitte Zypries hat nie damit aufgehört, die Digitalisierung zu begleiten, zu unterstützen, aber auch auf die notwendigen Veränderungen aufmerksam zu machen, die mit ihr einhergehen. Schon im Jahre 1998 wies sie darauf hin, dass wir uns stärker mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und in der Bildung. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und die Aneignung von Future Skills muss auch weitergehen.
Von der dringend benötigten Verbesserung der digitalen Infrastruktur und der vernünftigen Regelungen für Plattformen über die Digitalisierung der Behörden, die Verzahnung der Justiz und der Wirtschaft und die interdisziplinäre Betrachtung des digitalen Wandels bis hin zu warum Unternehmen sich mit Startups austauschen sollen und jedes Kind das Codieren lernen sollte. Eines bleibt sicher: Trotz Respekt vor manchen neuen Aufgaben, sollte man die Chance ergreifen. Der Schlüssel zum Erfolg in der digitalen Welt liegt darin, offen für Neues zu sein, zu erkennen was man kann, was man nicht kann und wo man sich Wissen holt.
Ach ja, warum bidirektionale Rolltreppen typisch Deutsch sind, was Drogerie-Märkte und Fotolabore mit der Disruption zu tun haben und wer Marmelade gerne kocht? – Einfach reinhören!
Brigitte Zypries hat nie damit aufgehört, die Digitalisierung zu begleiten, zu unterstützen, aber auch auf die notwendigen Veränderungen aufmerksam zu machen, die mit ihr einhergehen. Schon im Jahre 1998 wies sie darauf hin, dass wir uns stärker mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und in der Bildung. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und die Aneignung von Future Skills muss auch weitergehen.
Von der dringend benötigten Verbesserung der digitalen Infrastruktur und der vernünftigen Regelungen für Plattformen über die Digitalisierung der Behörden, die Verzahnung der Justiz und der Wirtschaft und die interdisziplinäre Betrachtung des digitalen Wandels bis hin zu warum Unternehmen sich mit Startups austauschen sollen und jedes Kind das Codieren lernen sollte. Eines bleibt sicher: Trotz Respekt vor manchen neuen Aufgaben, sollte man die Chance ergreifen. Der Schlüssel zum Erfolg in der digitalen Welt liegt darin, offen für Neues zu sein, zu erkennen was man kann, was man nicht kann und wo man sich Wissen holt.
Ach ja, warum bidirektionale Rolltreppen typisch Deutsch sind, was Drogerie-Märkte und Fotolabore mit der Disruption zu tun haben und wer Marmelade gerne kocht? – Einfach reinhören!
53 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Annett Holz, Senior Program Manager, Fachwirt in Digitalisierung, Programmleitung berufliche Weiterbildungsstudiengänge an der Frankfurt School of Finance and Management, Tina Schnepper, Expertin Lerndidaktik und Digitalisierung, Tino Kühnel, Chief Digital Officer, ehem. CDO Rheinmetall, VP Digital Transformation des E.ON-Konzerns und Global Head HR of the Digital Transformation Programm bei BMW & Professor Dr. Jörg Werner, Vice President Degree Programs an der Frankfurt School of Finance. Gemeinsam haben sie für Berufstätige den neuen Studiengang entwickelt – Fachwirt in Digitalisierung.
Das Digital Mindset ist für Unternehmen die Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit. Für Mitarbeitende und Studierende ist das Erlernen eines Digital Mindsets wiederum die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt. Es ist daher naheliegend, dass Unternehmen, die ein „Digital Mindset“ nicht haben, oder vermitteln können, zukünftig nicht mehr von High Potentials so gefragt sein werden. Mittlerweile ist in vielen internationalen Unternehmen bekannt, dass ein Digital Mindset auch ein erhebliches Wertschöpfungspotential für Unternehmen darstellt. Es bleibt nun festzustellen, wie wir die Lern-Nuss der Zukunft am besten hacken und knacken.
Von der Frage, wie ein Mindset ist, wenn es digital ist über die gefühlte Bedrohung der beruflichen Existenz oder Karriere durch Digitalisierung bis hin zur richtigen Geisteshaltung und die Vorprägung für das Zeitalter der Digitalisierung. Eines bleibt sicher: der Wille ständig weiterzulernen und nicht stehenzubleiben gehört eindeutig zum Digital Mindset. Und wer sich mit der Digitalisierung auseinandersetzt, stellt oftmals fest: es ist doch alles nicht so schwer wie vermutet.
Ach ja, warum die Nummer 7 eine besondere Rolle beim Aufstehen spielen kann, was oder wer ein Digitalisierungsdinosaurier ist, wer früher gehackt hat und warum, wer Academic Counselor für den neuen Fachwirt in Digitalisierung ist und was Renovierung, Kochen und Segeln mit der Digitalisierung zu tun haben – Einfach reinhören!
Das Digital Mindset ist für Unternehmen die Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit. Für Mitarbeitende und Studierende ist das Erlernen eines Digital Mindsets wiederum die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt. Es ist daher naheliegend, dass Unternehmen, die ein „Digital Mindset“ nicht haben, oder vermitteln können, zukünftig nicht mehr von High Potentials so gefragt sein werden. Mittlerweile ist in vielen internationalen Unternehmen bekannt, dass ein Digital Mindset auch ein erhebliches Wertschöpfungspotential für Unternehmen darstellt. Es bleibt nun festzustellen, wie wir die Lern-Nuss der Zukunft am besten hacken und knacken.
Von der Frage, wie ein Mindset ist, wenn es digital ist über die gefühlte Bedrohung der beruflichen Existenz oder Karriere durch Digitalisierung bis hin zur richtigen Geisteshaltung und die Vorprägung für das Zeitalter der Digitalisierung. Eines bleibt sicher: der Wille ständig weiterzulernen und nicht stehenzubleiben gehört eindeutig zum Digital Mindset. Und wer sich mit der Digitalisierung auseinandersetzt, stellt oftmals fest: es ist doch alles nicht so schwer wie vermutet.
Ach ja, warum die Nummer 7 eine besondere Rolle beim Aufstehen spielen kann, was oder wer ein Digitalisierungsdinosaurier ist, wer früher gehackt hat und warum, wer Academic Counselor für den neuen Fachwirt in Digitalisierung ist und was Renovierung, Kochen und Segeln mit der Digitalisierung zu tun haben – Einfach reinhören!
47 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Julia Held, Program Assistant im Programm "Unternehmen in der Gesellschaft" der Bertelsmann Stiftung und Dr. Ole Wintermann, Senior Project Manager Program Business in Society bei der Bertelsmann Stiftung.
Die Digitalisierung verändert unsere tägliche Arbeit und wirkt sich auch auf gewohnte Geschäftsmodelle stark aus. Es geht bei der Digitalisierung um Innovation – auch um eine Innovation in der Art und Weise wie wir arbeiten und auch zusammenarbeiten. Die Bertelsmann Stiftung hat zur Zukunft der Arbeit eine fünfjährige Forschungsarbeit durchgeführt. Zum Forschungsteam gehören auch Julia Held und Dr. Ole Wintermann. In diesem inspirierenden Gespräch gewähren uns Julia und Ole einen Einblick darin, was genau die Zukunft der Arbeit für uns bedeutet. Dabei geht es nicht darum, mit welcher Geschwindigkeit wir den Berg der Digitalisierung erklimmen, sondern in welcher Zusammensetzung des Teams und mit welchen Arbeits- und Lernmodellen wir die Zukunft begegnen wollen. New Work bedeutet, die in Menschen liegenden Potenziale für die Zukunft zu entfachen. Bei der Befragung zum D21 Digitalindex stellte sich heraus, dass nur 15% der Beschäftigten formale digitale Kompetenzentwicklung erhalten. Dabei gaben 60-70% der Befragten an, dass digitale Kompetenz zukünftig Standard sein muss. Die Menschen wollen den Wandel annehmen. Dieses Gespräch unterstreicht, wie man sie dabei unterstützen kann.
Von dem Mut zur Innovation und die Begegnung auf Augenhöhe über die Flexibilisierung der Arbeit bis hin zur Vereinbarkeit von Arbeit und Leben als Innovationstreiber. Eines bleibt sicher: man kann sich die Zukunft denken. Man muss nur wollen.
Ach ja, wer schräge Ideen hat, die vom Team getragen werden, wo der Hierarchie-Abbau zum Gamechanger wird, wer dreimal mehr Kilometer mit dem Rad als mit dem Auto fährt und was Pferde und Gewitter mit der digitalen Transformation zu tun haben? – Einfach reinhören!
Die Digitalisierung verändert unsere tägliche Arbeit und wirkt sich auch auf gewohnte Geschäftsmodelle stark aus. Es geht bei der Digitalisierung um Innovation – auch um eine Innovation in der Art und Weise wie wir arbeiten und auch zusammenarbeiten. Die Bertelsmann Stiftung hat zur Zukunft der Arbeit eine fünfjährige Forschungsarbeit durchgeführt. Zum Forschungsteam gehören auch Julia Held und Dr. Ole Wintermann. In diesem inspirierenden Gespräch gewähren uns Julia und Ole einen Einblick darin, was genau die Zukunft der Arbeit für uns bedeutet. Dabei geht es nicht darum, mit welcher Geschwindigkeit wir den Berg der Digitalisierung erklimmen, sondern in welcher Zusammensetzung des Teams und mit welchen Arbeits- und Lernmodellen wir die Zukunft begegnen wollen. New Work bedeutet, die in Menschen liegenden Potenziale für die Zukunft zu entfachen. Bei der Befragung zum D21 Digitalindex stellte sich heraus, dass nur 15% der Beschäftigten formale digitale Kompetenzentwicklung erhalten. Dabei gaben 60-70% der Befragten an, dass digitale Kompetenz zukünftig Standard sein muss. Die Menschen wollen den Wandel annehmen. Dieses Gespräch unterstreicht, wie man sie dabei unterstützen kann.
Von dem Mut zur Innovation und die Begegnung auf Augenhöhe über die Flexibilisierung der Arbeit bis hin zur Vereinbarkeit von Arbeit und Leben als Innovationstreiber. Eines bleibt sicher: man kann sich die Zukunft denken. Man muss nur wollen.
Ach ja, wer schräge Ideen hat, die vom Team getragen werden, wo der Hierarchie-Abbau zum Gamechanger wird, wer dreimal mehr Kilometer mit dem Rad als mit dem Auto fährt und was Pferde und Gewitter mit der digitalen Transformation zu tun haben? – Einfach reinhören!
56 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Birgit Wintermann, Project Manager der Bertelsmann Stiftung im Bereich Business in Society und Anke Hoffmann, früher Projektmanagerin im Team Zukunft der Arbeit bei der Bertelsmann Stiftung, inzwischen im Change Management eines internationalen Unternehmens tätig.
Fällt das Wort Digitalisierung, kreisen die Gedanken oftmals um die Technisierung. Dabei sind es die disruptiven Elemente der digitalen Transformation, die wirklich spannend sind und gerade diese verändern die Zusammenarbeit. In diesem lebendigen und mitreißenden Gespräch gewähren Birgit und Anke uns einen tiefen Einblick – nicht nur in die Ergebnisse einer 5-jährigen Forschungsarbeit, sondern auch in ihre gelebte „New Work“ in einem vielfältigen Team und die Erkenntnisse daraus für die digitale Kompetenzentwicklung. Beide sind davon überzeugt, dass die Menschen der Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung sind. Es geht gerade deshalb bei New Work darum, alles neu zu denken und auszuprobieren, was beidseitig vorteilhaft für die Verzahnung von Menschen und Technik ist. Wenn in der Digitalisierung und in der Zukunft der Arbeit alles perfekt ineinandergreift und sich Schnittmengen dort ergeben, wo sie sein sollen, dann sind die besten Voraussetzungen für die digitale Transformation geschaffen. Von der Flexibilisierung von Organisationen und die Befähigung zur Selbstorganisation über die Offenheit für die Veränderung der Umwelt in Form von Kunden und mit Unternehmen gelebten Kooperationen und mögliche neue KPIs für die Zukunft, bis hin zu einer eventuellen Fluidisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit. Eines bleibt sicher: Die Arbeitswelt der Zukunft braucht Anstrengungen von allen Seiten: von Unternehmen, Mitarbeitenden, sogar vom Gesetzgeber. Hierbei gilt, Anpassungsfähigkeit an sich stetig ändernden Bedingungen zu erlernen und praktizieren
Ach ja, wo man sich die Unendlichkeit vorstellen kann, warum Engländer den Spruch „My home is my castle“ aktualisieren müssen, wer „spitze“ ist, wer sich als Rechtsanwältin outet, und was bunte Vögel, Sprinter und Marathon-Läufer mit der digitalen Transformation zu tun haben? – Einfach reinhören!
Fällt das Wort Digitalisierung, kreisen die Gedanken oftmals um die Technisierung. Dabei sind es die disruptiven Elemente der digitalen Transformation, die wirklich spannend sind und gerade diese verändern die Zusammenarbeit. In diesem lebendigen und mitreißenden Gespräch gewähren Birgit und Anke uns einen tiefen Einblick – nicht nur in die Ergebnisse einer 5-jährigen Forschungsarbeit, sondern auch in ihre gelebte „New Work“ in einem vielfältigen Team und die Erkenntnisse daraus für die digitale Kompetenzentwicklung. Beide sind davon überzeugt, dass die Menschen der Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung sind. Es geht gerade deshalb bei New Work darum, alles neu zu denken und auszuprobieren, was beidseitig vorteilhaft für die Verzahnung von Menschen und Technik ist. Wenn in der Digitalisierung und in der Zukunft der Arbeit alles perfekt ineinandergreift und sich Schnittmengen dort ergeben, wo sie sein sollen, dann sind die besten Voraussetzungen für die digitale Transformation geschaffen. Von der Flexibilisierung von Organisationen und die Befähigung zur Selbstorganisation über die Offenheit für die Veränderung der Umwelt in Form von Kunden und mit Unternehmen gelebten Kooperationen und mögliche neue KPIs für die Zukunft, bis hin zu einer eventuellen Fluidisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit. Eines bleibt sicher: Die Arbeitswelt der Zukunft braucht Anstrengungen von allen Seiten: von Unternehmen, Mitarbeitenden, sogar vom Gesetzgeber. Hierbei gilt, Anpassungsfähigkeit an sich stetig ändernden Bedingungen zu erlernen und praktizieren
Ach ja, wo man sich die Unendlichkeit vorstellen kann, warum Engländer den Spruch „My home is my castle“ aktualisieren müssen, wer „spitze“ ist, wer sich als Rechtsanwältin outet, und was bunte Vögel, Sprinter und Marathon-Läufer mit der digitalen Transformation zu tun haben? – Einfach reinhören!
49 Minuten
Prof. Dr. habil Robert Neumann ist Gründer und Geschäftsführer von BOLD Enterprise Business-, Organizational- & Leadership GmbH, Leiter des Zentrums für wirkungsvolles Führen am Institut für Leadership an der St. Gallen Business School und Professor für Organisation, Personal und Management an der Allensbach University Konstanz. Beate M. Kreiner, MSc., MBA ist Gründerin und Geschäftsführerin von BOLD Enterprise Business-, Organizational- & Leadership GmbH.
In diesem mit Bildern gespickten und vielseitigen Blick auf den durch die Digitalisierung hervorgerufenen Change-Prozess in Unternehmen, beschreiben Robert und Beate, die auch AutorInnen in dem Handbuch Digitale Kompetenzentwicklung sind, was die häufigen Fehler bei der Digitalisierung sind und woher diese stammen. Damit die Digitalisierung zu keinem Leuchtturmprojekt wird, bei dem das Leuchtturm-Licht mitten im Projekt erlöscht, ist es unabdingbar, dass die Digitalisierung und die damit verbundene digitale Kompetenzentwicklung in eine Gesamtstrategie eingebettet sind. Große Bedeutung kommt hierbei Führungskräften zu, die emotionale Richtung vorzugeben, den Raum für geschütztes Experimentieren zu bieten und die richtigen Ressourcen für den Prozess des Wandels zur Verfügung zu stellen. Dabei gilt es einen wichtigen Fokus für eine gesamtheitliche Digitalisierungsstrategie zu erkennen: Lebendige Unternehmen zu schaffen, in denen agiles Denken und Fehler machen gleichermaßen erlaubt sind. Beides ist für die Zukunft entscheidend.
Vom Abbau von Insellösungen, über die kontinuierliche Weiterentwicklung von Führungskräften für die Digitalisierung und den Aufbau von sozialen und technischen Kompetenzen bis hin zur Wichtigkeit des Role Models „Führungskraft“ und der Vermittlung von Zutrauen, Zuwendung und Zugehörigkeit im gesamten Digitalisierungsprozess. Eines bleibt klar: Mit Finetuning und Umsicht kann man jede neue Kurve auf der Straße des digitalen Wandels erfolgreich und sicher nehmen.
Ach ja, was der Street Bob und Paläste und Zelte mit der digitalen Transformation zu haben, ob wir bei der Digitalisierung bei Ebbe nackt baden und ob man automatisch zum Auto wird, wenn man in der Garage steht? – Einfach reinhören!
In diesem mit Bildern gespickten und vielseitigen Blick auf den durch die Digitalisierung hervorgerufenen Change-Prozess in Unternehmen, beschreiben Robert und Beate, die auch AutorInnen in dem Handbuch Digitale Kompetenzentwicklung sind, was die häufigen Fehler bei der Digitalisierung sind und woher diese stammen. Damit die Digitalisierung zu keinem Leuchtturmprojekt wird, bei dem das Leuchtturm-Licht mitten im Projekt erlöscht, ist es unabdingbar, dass die Digitalisierung und die damit verbundene digitale Kompetenzentwicklung in eine Gesamtstrategie eingebettet sind. Große Bedeutung kommt hierbei Führungskräften zu, die emotionale Richtung vorzugeben, den Raum für geschütztes Experimentieren zu bieten und die richtigen Ressourcen für den Prozess des Wandels zur Verfügung zu stellen. Dabei gilt es einen wichtigen Fokus für eine gesamtheitliche Digitalisierungsstrategie zu erkennen: Lebendige Unternehmen zu schaffen, in denen agiles Denken und Fehler machen gleichermaßen erlaubt sind. Beides ist für die Zukunft entscheidend.
Vom Abbau von Insellösungen, über die kontinuierliche Weiterentwicklung von Führungskräften für die Digitalisierung und den Aufbau von sozialen und technischen Kompetenzen bis hin zur Wichtigkeit des Role Models „Führungskraft“ und der Vermittlung von Zutrauen, Zuwendung und Zugehörigkeit im gesamten Digitalisierungsprozess. Eines bleibt klar: Mit Finetuning und Umsicht kann man jede neue Kurve auf der Straße des digitalen Wandels erfolgreich und sicher nehmen.
Ach ja, was der Street Bob und Paläste und Zelte mit der digitalen Transformation zu haben, ob wir bei der Digitalisierung bei Ebbe nackt baden und ob man automatisch zum Auto wird, wenn man in der Garage steht? – Einfach reinhören!
49 Minuten
In einem facettenreichen Gespräch mit Dr. Lutz Marten, Learning & Leadership Development Squad Leader Europe & MEA, bei IBM, erhalten wir einen tiefen Einblick in die Lern- und Digitalisierungsphilosophie eines Weltunternehmens. IBM wurde im Jahr 1911 gegründet und hat in seiner langen Geschichte gelernt, dass der Weg in die neue Zukunft stets nur durch die ständige Neuerfindung und das kontinuierliche Dazulernen erfolgreich beschritten werden kann. Damit dieser Weg im Zeitalter der digitalen Transformation sinnvoll fortgesetzt werden kann, hat IBM eine neue Lernplattform namens IBM „Your Learning“ entwickelt. Diese bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur verschiedenste neue Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sondern ist auch jetzt schon in der Lage zu von ihnen zu lernen, was gut ankommt und was nicht. Lutz Marten ist davon überzeugt, dass Vertrauen und Akzeptanz von neuen Technologien nach wie vor essenziell für die Zukunft sind. Ebenso ist er sich sicher, dass trotz der voranschreitenden Veränderung des Lernens, die Interaktion zwischen Menschen weiterhin eine große Rolle beim Lernen spielen wird. Lernen muss Spaß machen, denn dann lernt der Mensch gerne.
Kontinuierliches Lernen mit individuellen Formaten ist schon längst zum Erfolgsfaktor führender Unternehmen geworden. Deshalb hat IBM das Thema Lernen schon längst priorisiert. Durch das Studieren des Lernverhaltens in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat IBM bereits wichtige Schlüsse für die wichtigsten Komponenten eines erfolgreichen Lernprozesses gezogen.
Von Think Friday to Think 40 und die Verankerung einer neuen Lernkultur im Unternehmen, über das Triggern der Neugierde als Universalwerkzeug für die digitale Zukunft bis hin zu „Assisted Intelligence“ anstatt „Artificial Intelligence“. Eines bleibt dabei sicher - IBM ist nicht nur Schrittmacher der Technologie. Durch die lange Tradition des „Reinventing Yourself“, ist IBM mit ihrer besonderen Lernkultur, schon längst auch Schrittmacher der Lernevolution. Mitarbeiter von IBM lernen in verschiedenen Formen im Schnitt circa 70 Stunden im Jahr. Und einige der Impulse aus diesem mitreißenden Gespräch mit Lutz Marten lassen erahnen warum. Ein Gespräch voller Inspiration für eine neue Lernkultur in Unternehmen.
Ach ja, was eine Fleischschneidemaschine mit IBM und der Innovation zu tun hat und was Reisen, Spaziergänge im Park, ein Schiff namens Mayflower auf dem Pfad der alten Mayflower und einen Stent mit der Digitalisierung zu tun haben? – Einfach reinhören!
Kontinuierliches Lernen mit individuellen Formaten ist schon längst zum Erfolgsfaktor führender Unternehmen geworden. Deshalb hat IBM das Thema Lernen schon längst priorisiert. Durch das Studieren des Lernverhaltens in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat IBM bereits wichtige Schlüsse für die wichtigsten Komponenten eines erfolgreichen Lernprozesses gezogen.
Von Think Friday to Think 40 und die Verankerung einer neuen Lernkultur im Unternehmen, über das Triggern der Neugierde als Universalwerkzeug für die digitale Zukunft bis hin zu „Assisted Intelligence“ anstatt „Artificial Intelligence“. Eines bleibt dabei sicher - IBM ist nicht nur Schrittmacher der Technologie. Durch die lange Tradition des „Reinventing Yourself“, ist IBM mit ihrer besonderen Lernkultur, schon längst auch Schrittmacher der Lernevolution. Mitarbeiter von IBM lernen in verschiedenen Formen im Schnitt circa 70 Stunden im Jahr. Und einige der Impulse aus diesem mitreißenden Gespräch mit Lutz Marten lassen erahnen warum. Ein Gespräch voller Inspiration für eine neue Lernkultur in Unternehmen.
Ach ja, was eine Fleischschneidemaschine mit IBM und der Innovation zu tun hat und was Reisen, Spaziergänge im Park, ein Schiff namens Mayflower auf dem Pfad der alten Mayflower und einen Stent mit der Digitalisierung zu tun haben? – Einfach reinhören!
45 Minuten
In einem vielseitigen Gespräch mit Dr. Rahild Neuburger wagen wir gemeinsam einen Blick auf die digitale Kompetenzentwicklung im deutschen Mittelstand und erfahren einiges über ihre multiperspektivischen Forschungsergebnisse hierzu. Was sind die wichtigsten Stellschrauben für den Mittelstand, um erfolgreich die digitale Zukunft zu meistern? Was können wir tun, so dass der Erfolg von heute nicht zum Grund für den Misserfolg von Morgen wird? Brauchen wir vielleicht eine neue steuerliche Betrachtung der Digitalisierung? Was sind die Skills, die der Mittelstand braucht? Diese und viele anderen spannenden Fragen beantwortet uns Rahild Neuburger aus ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der digitalen Transformation.
Dr. Rahild Neuburger ist an der Forschungsstelle "Information, Organisation und Management" der LMU Munich School of Management tägig, mit dem Forschungsschwerpunkt Implikationen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz auf Arbeits- und Organisationsstrukturen. Ebenso ist sie langjährige Geschäftsführerin des renommierten MÜNCHNER KREIS e.V. Rahild ist davon überzeugt, dass die große Herausforderung darin liegt, zu entscheiden, wann welche Arbeitsmöglichkeit die Richtige ist und welche der digitalen Skills das eigene neue Geschäftsmodell und die Kundenbedürfnisse am besten unterstützen werden. Ein Aspekt ist dabei einfach, wie auch wichtig und anspruchsvoll zugleich: wir müssen umdenken. Wir führen zu oft unser Denken schlichtweg aus analogen, industriellen Strukturen fort. Durch die Digitalisierung haben wir jedoch die Möglichkeit anders zu denken. Und dies will gelernt und trainiert werden. Von der Wichtigkeit der Neugier und dem Hinterfragen bestehender Formen der Zusammenarbeit und des Lernens über die Wandlung der Geschäftsmodelle und der Vision zu ganz neuen Arten der Kooperation – auch in puncto Weiterbildung, bis hin zu unterschiedlichsten Lernquellen mit diversen agilen Teams, die impliziertes Wissen mit Digitalisierungswissen verzahnen. Dieses Gespräch rüttelt an analogen Denkweisen aber auch an fest verankerten Handlungs- und Weiterbildungsweisen, die durch die Digitalisierung vielfältiger gestaltbar geworden sind.
Ach ja, was hat Ski-Fahren und Multi-Tasking mit der Digitalisierung zu tun und braucht die Neugier ein neues Image? – Einfach reinhören!
Dr. Rahild Neuburger ist an der Forschungsstelle "Information, Organisation und Management" der LMU Munich School of Management tägig, mit dem Forschungsschwerpunkt Implikationen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz auf Arbeits- und Organisationsstrukturen. Ebenso ist sie langjährige Geschäftsführerin des renommierten MÜNCHNER KREIS e.V. Rahild ist davon überzeugt, dass die große Herausforderung darin liegt, zu entscheiden, wann welche Arbeitsmöglichkeit die Richtige ist und welche der digitalen Skills das eigene neue Geschäftsmodell und die Kundenbedürfnisse am besten unterstützen werden. Ein Aspekt ist dabei einfach, wie auch wichtig und anspruchsvoll zugleich: wir müssen umdenken. Wir führen zu oft unser Denken schlichtweg aus analogen, industriellen Strukturen fort. Durch die Digitalisierung haben wir jedoch die Möglichkeit anders zu denken. Und dies will gelernt und trainiert werden. Von der Wichtigkeit der Neugier und dem Hinterfragen bestehender Formen der Zusammenarbeit und des Lernens über die Wandlung der Geschäftsmodelle und der Vision zu ganz neuen Arten der Kooperation – auch in puncto Weiterbildung, bis hin zu unterschiedlichsten Lernquellen mit diversen agilen Teams, die impliziertes Wissen mit Digitalisierungswissen verzahnen. Dieses Gespräch rüttelt an analogen Denkweisen aber auch an fest verankerten Handlungs- und Weiterbildungsweisen, die durch die Digitalisierung vielfältiger gestaltbar geworden sind.
Ach ja, was hat Ski-Fahren und Multi-Tasking mit der Digitalisierung zu tun und braucht die Neugier ein neues Image? – Einfach reinhören!
54 Minuten
Gemeinsam mit Prof. Dr. Ing. Nils Luft, Professor für Intralogistik in Fertigungsunternehmen an der FH Aachen, Vorsitzender des VDI Fachausschuss für Fabrikplanung & Trainer für das Innovationszentrum für Industrie 4.0 und Angela Luft, Doktorandin an der FH Aachen mit Schwerpunkt additive Fertigungstechnologien in Produktionssystemen blicken wir in diesem vielseitigen und zukunftsorientierten Gespräch kritisch auf den Status Quo in Unternehmen bezüglich der Smart Factory und Industrie 4.0. Angela und Nils berichten aus ihrer Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen und auch aus der aktuellen Forschung. Sie stellen im Gespräch einige wichtigen Parameter auf, die wir auf den Weg zur Smart Factory erreichen müssen. Insbesondere ist für sie die Vernetzung nicht nur technologisch zu sehen. Wenn die digitale Transformation hin zu einer smarten Fabrik gelingen soll, wodurch beispielsweise Echtzeitdaten durchgängig vom Shopfloor, über dem Sensor an der Maschine bis zum ERP System in der Cloud kontinuierlich genutzt werden, dann müssen wir die Menschen ausreichend auf diese neuen Technologien und diese durchgängige neue Welt vorbereiten. Einen wichtigen Aspekt gilt es dabei zu beachten: Egal ob smart oder nicht – Fabriken sind soziotechnische Systeme, also Systeme, die aus Technologie und den Menschen bestehen. Nur wenn beide Komponenten stark sind, wird uns der Weg in die Zukunft ausreichend gelingen. Deshalb spielt die digitale Kompetenzentwicklung in diesem Prozess eine entscheidende Rolle. Gerade die Führungskräfte müssen die neue Realität der Wandlung vorleben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausreichend Raum für das Lernen lassen, um die Wichtigkeit des kontinuierlichen Lernens zu unterstreichen.
Von Basis-Kompetenzen, Technologie-Kompetenzen und Entwicklungskompetenzen, über die Verortung von Unternehmen und Lösungsanbietern in der neuen Welt des Wandels bis hin zu einem „Out-of-the Box“-Denken als Korrektive, die wir für die Digitalisierung benötigen. Dieses spannende Gespräch zeigt viele neuen Wege auf, die für produzierende Unternehmen jeglicher Größe und für diejenigen, die sie steuern, besonders wertvoll sind.
Ach ja, was Schlüssel für alte Türen und Kite-Surfen mit der digitalen Transformation zu tun haben, und wie die Intuition den Einzug in die ernstzunehmende Forschung genommen hat? – Einfach reinhören!
Von Basis-Kompetenzen, Technologie-Kompetenzen und Entwicklungskompetenzen, über die Verortung von Unternehmen und Lösungsanbietern in der neuen Welt des Wandels bis hin zu einem „Out-of-the Box“-Denken als Korrektive, die wir für die Digitalisierung benötigen. Dieses spannende Gespräch zeigt viele neuen Wege auf, die für produzierende Unternehmen jeglicher Größe und für diejenigen, die sie steuern, besonders wertvoll sind.
Ach ja, was Schlüssel für alte Türen und Kite-Surfen mit der digitalen Transformation zu tun haben, und wie die Intuition den Einzug in die ernstzunehmende Forschung genommen hat? – Einfach reinhören!