DigiKompetenz Podcast Archiv
189 Episoden
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Rosmarie Steininger, Gründerin & Geschäftsführerin von CHEMISTREE.
Rosmarie ist u.a. auch Vorstand beim MÜNCHNER KREIS e.V., Mitglied des Expertenkreises, Deutsche Normungsroadmap für Künstliche Intelligenz, sie ist Initiatorin vom Bundesforschungsprojekt „KIDD“ (Künstliche Intelligenz im Dienste der Diversität).
Wäre Rosmarie Steininger der 300-jährigen Familientradition gefolgt, würde sie jetzt wahrscheinlich erfolgreich Hopfen in der Hallertau anbauen. Stattdessen findet sie es großartig, Beziehungen zu bewirken, und zwar mithilfe von Algorithmen. Für viele Menschen sind KI und Algorithmen eine Blackbox. Die KI-Expertin hat es sich zum Ziel gemacht, die KI und selbstlernende Systeme für Laien erklärbar zu machen. In diesem ungewöhnlichen und facettenreichen Gespräch gewährt uns Rosmarie einen faszinierenden Einblick in ihren Werdegang und in ihrer Welt der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Logiken.
Von der Transparenz der Algorithmen, der Bestimmung der Lerntiefe von KI und das Zuhören – im Sinne von anderen Logiken verstehen über die fruchtbare sichtbare Diversität und die schwierige Mindset-Diversität bis hin zu der Wichtigkeit von Crossover-Kenntnissen der Technik und Gesellschaft. Eines dabei bleibt sicher: Alles, was mit Menschenverstand erfassbar ist, kann der Mensch auch lernen.
Ach ja, wie kommt man von Hopfen und Kühen zur „Pippi Langstrumpf“ der IT, warum sind Kühe komplexer als KI, erhöhen Umwege in der Bildung wirklich die Ortskenntnis, was hat KI mit Matchmaking zu tun und warum hatte Rosmarie mal für eine BBC-TV-Aufnahme einen Schild mit „Wirtschaftsministerium Großbritanniens“ vor sich stehen? – Einfach reinhören!
Rosmarie ist u.a. auch Vorstand beim MÜNCHNER KREIS e.V., Mitglied des Expertenkreises, Deutsche Normungsroadmap für Künstliche Intelligenz, sie ist Initiatorin vom Bundesforschungsprojekt „KIDD“ (Künstliche Intelligenz im Dienste der Diversität).
Wäre Rosmarie Steininger der 300-jährigen Familientradition gefolgt, würde sie jetzt wahrscheinlich erfolgreich Hopfen in der Hallertau anbauen. Stattdessen findet sie es großartig, Beziehungen zu bewirken, und zwar mithilfe von Algorithmen. Für viele Menschen sind KI und Algorithmen eine Blackbox. Die KI-Expertin hat es sich zum Ziel gemacht, die KI und selbstlernende Systeme für Laien erklärbar zu machen. In diesem ungewöhnlichen und facettenreichen Gespräch gewährt uns Rosmarie einen faszinierenden Einblick in ihren Werdegang und in ihrer Welt der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Logiken.
Von der Transparenz der Algorithmen, der Bestimmung der Lerntiefe von KI und das Zuhören – im Sinne von anderen Logiken verstehen über die fruchtbare sichtbare Diversität und die schwierige Mindset-Diversität bis hin zu der Wichtigkeit von Crossover-Kenntnissen der Technik und Gesellschaft. Eines dabei bleibt sicher: Alles, was mit Menschenverstand erfassbar ist, kann der Mensch auch lernen.
Ach ja, wie kommt man von Hopfen und Kühen zur „Pippi Langstrumpf“ der IT, warum sind Kühe komplexer als KI, erhöhen Umwege in der Bildung wirklich die Ortskenntnis, was hat KI mit Matchmaking zu tun und warum hatte Rosmarie mal für eine BBC-TV-Aufnahme einen Schild mit „Wirtschaftsministerium Großbritanniens“ vor sich stehen? – Einfach reinhören!
49 Minuten
Our guests in this episode of #digikompetenzpodcast are Johannes Hyldegaard Lystbæk, Manager, Talent Leadership & Organization Development and David Tøttrup Director, Talent Leadership & Organization Development at LEGO.
One of the many challenges in digital transformation is using the right terminology to describe a process that isn’t just about new technologies and technical skills- like programming and coding- but is a transformation journey where you need to be brave, be curious and be focused. In this totally refreshing conversation, Johannes and David take us into their world at LEGO and give us deep insights into the multi-level philosophy behind the LEGO Group Transformation Journey “Futurify”. Suffice to say that LEGO’s learning DNA is inspired by those who learn the fastest. The role models are children.
From the leadership playground, engineering as a core skill in interdisciplinary teams and product managers sitting on all levels of the organization, via the three Cs for transformation learning, creating the conditions, the context, and the content through to curiosity as super skill and empowering people for self-driven navigation in the jungle of things to learn. One thing is for sure the transformation from predictable blueprints and roadmaps for the future to the freedom to find out what is the best solution for dealing with the respective challenge is much more fascinating than frequently assumed.
BTW: Who has an obsession for power tools and camera gear, who had a Peregrine falcon, who built his own Porsche 911 convertible, who is a self-taught woodwork fan and when is a learning gap a good thing? – tune in!
One of the many challenges in digital transformation is using the right terminology to describe a process that isn’t just about new technologies and technical skills- like programming and coding- but is a transformation journey where you need to be brave, be curious and be focused. In this totally refreshing conversation, Johannes and David take us into their world at LEGO and give us deep insights into the multi-level philosophy behind the LEGO Group Transformation Journey “Futurify”. Suffice to say that LEGO’s learning DNA is inspired by those who learn the fastest. The role models are children.
From the leadership playground, engineering as a core skill in interdisciplinary teams and product managers sitting on all levels of the organization, via the three Cs for transformation learning, creating the conditions, the context, and the content through to curiosity as super skill and empowering people for self-driven navigation in the jungle of things to learn. One thing is for sure the transformation from predictable blueprints and roadmaps for the future to the freedom to find out what is the best solution for dealing with the respective challenge is much more fascinating than frequently assumed.
BTW: Who has an obsession for power tools and camera gear, who had a Peregrine falcon, who built his own Porsche 911 convertible, who is a self-taught woodwork fan and when is a learning gap a good thing? – tune in!
51 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Andrea Alboni, General Manager Western Europe bei Universal Robots.
Ist unsere Vorstellung der Robotik wirklich aktuell? Kollaborative Roboter oder „Cobots“ sind präzise Werkzeuge im Leichtbau, die im Teamwork mit flexiblen Menschen einen echten Mehrwert erzeugen können – auch in kleineren und mittelgroßen Unternehmen und besonders in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels. Welche Zukunftsskills benötigen wir in der Robotik, in der Programmierung und im Umgang mit den Robotern der neuen Generation? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit Robotern und Programmierung praktisch zu befassen? Und wer hilft Lehrern und Ausbildern in Unternehmen diese Thematik sinnvoll in Curricula einzubauen? Diese und weitere Themen rund um Cobots, Robotik und Future Skills beantwortet Andrea Alboni in diesem multiperspektivischen und faszinierenden Gespräch.
Von Kollaboration und Priorisierung als Garant für eine Innovation mit Geschwindigkeit über den Perfektionsanspruch als Transformationsbremser und eine Akademie zur Ausbildung von Elektrikern, Konstrukteuren, SPS Spezialisten usw. in Robotik bis hin zu begleitende Konzepte für Lehrer in der Robotik für Berufsschulen, Schulen, Hochschulen und Universitäten. Eines dabei bleibt sicher: Die Innovation etabliert sich rasant und Stehenbleiben ist keine Option für die Zukunft.
Ach ja, wie kommt man von BWL in Italien zu Robotik in Westeuropa, was hat Rugby mit der digitalen Transformation zu tun, wessen Saugroboter hat sogar zwei Namen und was haben Roboter mit Diversity zu tun? – Einfach reinhören!
Ist unsere Vorstellung der Robotik wirklich aktuell? Kollaborative Roboter oder „Cobots“ sind präzise Werkzeuge im Leichtbau, die im Teamwork mit flexiblen Menschen einen echten Mehrwert erzeugen können – auch in kleineren und mittelgroßen Unternehmen und besonders in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels. Welche Zukunftsskills benötigen wir in der Robotik, in der Programmierung und im Umgang mit den Robotern der neuen Generation? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit Robotern und Programmierung praktisch zu befassen? Und wer hilft Lehrern und Ausbildern in Unternehmen diese Thematik sinnvoll in Curricula einzubauen? Diese und weitere Themen rund um Cobots, Robotik und Future Skills beantwortet Andrea Alboni in diesem multiperspektivischen und faszinierenden Gespräch.
Von Kollaboration und Priorisierung als Garant für eine Innovation mit Geschwindigkeit über den Perfektionsanspruch als Transformationsbremser und eine Akademie zur Ausbildung von Elektrikern, Konstrukteuren, SPS Spezialisten usw. in Robotik bis hin zu begleitende Konzepte für Lehrer in der Robotik für Berufsschulen, Schulen, Hochschulen und Universitäten. Eines dabei bleibt sicher: Die Innovation etabliert sich rasant und Stehenbleiben ist keine Option für die Zukunft.
Ach ja, wie kommt man von BWL in Italien zu Robotik in Westeuropa, was hat Rugby mit der digitalen Transformation zu tun, wessen Saugroboter hat sogar zwei Namen und was haben Roboter mit Diversity zu tun? – Einfach reinhören!
54 Minuten
Our guest in this episode of #digikompetenzpodcast is Professor Dr. Joseph Fuller. Joseph Fuller is Professor for Management Practice and Co-Director of Managing the Future of Work Project at Harvard Business School.
In this truly inspiring and future-oriented conversation, Joseph Fuller gives us deep insights into his recently completed research on the future of work, C-level executives, and skill-based hiring and what this means for the future of learning and the management of companies all over the world. The pace of technology and change is so rapid that the formal education system is unlikely be able to keep up with all its nuances. Consequently, future companies will be responsible for providing specific training and retraining. And it requires HR to earn their seat at the strategic table by implementing and steering this ongoing strategic process.
From the increasing importance of social skills in hiring and the anticipation of company strategy-based reskilling needs in up to 3 years, via the linking of personnel files to performance management systems data via artificial intelligence to learning and development for associates in anticipation of them leaving to get better paid positions and leading universities such as Harvard providing world-class courses such as CS50: introduction to computer science to be taught remotely at other top universities, such as Yale. One thing is for sure: investing in people based on personnel file and performance is better than fighting for talent on the market.
If you would like to know why, in addition to being a renowned researcher on management practice, the future of work and skill-based hiring, Joseph Fuller is also a very experienced grocery shopper, why Harvard is his “family business”, why he has an excellent relationship with the mayor of the town he lives in and why finding out his secrets could possibly be a very dangerous venture – then listen in!
In this truly inspiring and future-oriented conversation, Joseph Fuller gives us deep insights into his recently completed research on the future of work, C-level executives, and skill-based hiring and what this means for the future of learning and the management of companies all over the world. The pace of technology and change is so rapid that the formal education system is unlikely be able to keep up with all its nuances. Consequently, future companies will be responsible for providing specific training and retraining. And it requires HR to earn their seat at the strategic table by implementing and steering this ongoing strategic process.
From the increasing importance of social skills in hiring and the anticipation of company strategy-based reskilling needs in up to 3 years, via the linking of personnel files to performance management systems data via artificial intelligence to learning and development for associates in anticipation of them leaving to get better paid positions and leading universities such as Harvard providing world-class courses such as CS50: introduction to computer science to be taught remotely at other top universities, such as Yale. One thing is for sure: investing in people based on personnel file and performance is better than fighting for talent on the market.
If you would like to know why, in addition to being a renowned researcher on management practice, the future of work and skill-based hiring, Joseph Fuller is also a very experienced grocery shopper, why Harvard is his “family business”, why he has an excellent relationship with the mayor of the town he lives in and why finding out his secrets could possibly be a very dangerous venture – then listen in!
51 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Gunter Neumann, Digitalstratege und Mitglied des Portfolio Boards beim MDR im Landesfunkhaus Sachsen.
In diesem faszinierenden Gespräch gewährt uns Gunter Neumann einen einzigartigen und spannenden Einblick in die Digitalisierung eines öffentlich-rechtlichen Senders aber auch einen Blick auf die Veränderungen der Denkstrukturen und die Stärkung der Kommunikation zwischen Nutzern und Sender. Wie geht ein Fernseh- oder Radiojournalist damit um, dass heute jeder Sender ist und was sind die besonderen Chancen eines regionalen Senders in der digitalen Welt? Mittlerweile nehmen über 50.000 Menschen regelmäßig an Befragungen des MDR teil, deren Ergebnisse auch gesendet werden. Das schafft Vertrauen, erlaubt aber auch einem regionalen Sender seine Nutzer besser zu verstehen und sich zielgerichteter zu transformieren.
Von plattformgerechter Informationsvermittlung, der Bildung von Teams nach Fähigkeiten und nicht nach Hierarchien über Cross-Medialität in der Ausbildung, in Lernprogrammen und in der täglichen Arbeit bis hin zur Regionalität als wichtiger Vorteil in der Digitalisierung, Netzdistributionsstrategien und Coopetition als Zukunftsvision und vieles mehr. Eines dabei bleibt sicher: der Beruf des Journalisten bleibt spannend, denn die Journalisten berichten nicht nur über Digitalisierung, sie erleben sie hautnahe.
Ach ja, was haben Bauarbeiter, Vorleser, Call Center Agents, Incoming Operators der Reisebranche mit der digitalen Transformation beim MDR zu tun, was kann man von den Niederlanden lernen, wer liebt Boards und wer steht auf dem Deich im Sachsen, wenn es darauf ankommt? – Einfach reinhören!
In diesem faszinierenden Gespräch gewährt uns Gunter Neumann einen einzigartigen und spannenden Einblick in die Digitalisierung eines öffentlich-rechtlichen Senders aber auch einen Blick auf die Veränderungen der Denkstrukturen und die Stärkung der Kommunikation zwischen Nutzern und Sender. Wie geht ein Fernseh- oder Radiojournalist damit um, dass heute jeder Sender ist und was sind die besonderen Chancen eines regionalen Senders in der digitalen Welt? Mittlerweile nehmen über 50.000 Menschen regelmäßig an Befragungen des MDR teil, deren Ergebnisse auch gesendet werden. Das schafft Vertrauen, erlaubt aber auch einem regionalen Sender seine Nutzer besser zu verstehen und sich zielgerichteter zu transformieren.
Von plattformgerechter Informationsvermittlung, der Bildung von Teams nach Fähigkeiten und nicht nach Hierarchien über Cross-Medialität in der Ausbildung, in Lernprogrammen und in der täglichen Arbeit bis hin zur Regionalität als wichtiger Vorteil in der Digitalisierung, Netzdistributionsstrategien und Coopetition als Zukunftsvision und vieles mehr. Eines dabei bleibt sicher: der Beruf des Journalisten bleibt spannend, denn die Journalisten berichten nicht nur über Digitalisierung, sie erleben sie hautnahe.
Ach ja, was haben Bauarbeiter, Vorleser, Call Center Agents, Incoming Operators der Reisebranche mit der digitalen Transformation beim MDR zu tun, was kann man von den Niederlanden lernen, wer liebt Boards und wer steht auf dem Deich im Sachsen, wenn es darauf ankommt? – Einfach reinhören!
44 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School.
Julia ist auch Mitglied im Beirat der Jungen Digitalen Wirtschaft beim Bundeswirtschaftsministerium und wurde im November 2020 mit der Hacker School mit dem WIN-Award PLATIN: Outstanding Diversity vom Women’s IT Network, auch im 2020 mit dem DLA Digital Leader Award: 3. Platz für SOCIETY und mit dem ITEC Cares Award: 1. Platz für GIRLS Hacker School ausgezeichnet.
In diesem erfrischenden, passionierten und mitreißenden Gespräch gewährt uns Julia einen tiefen Einblick in die inspirierende Mission der Hacker School dafür zu sorgen, dass „jedes Kind“ eine Berührung mit Programmieren und Coden hat, bevor es die Berufswahl treffen muss. Wir wissen, dass 65% der Grundschulkinder von heute in Berufen arbeiten werden, die wir heute nicht kennen. Deshalb ist es bereits heute wichtig, dass Kinder außerschulisch lernen, cooles Neues in der Gemeinschaft mit anderen auszuprobieren und voneinander zu lernen. IT ist nämlich eine Querschnittswissenschaft, die bereits alle Bereiche des Lebens durchdringt.
Von Auszubildenden als Traum-„Inspirer“, der Wandlung der Rolle der Schule durch immer kürzere Innovationszyklen über generationsübergreifende Begeisterung für IT und digital mündige jungen BürgerInnen bis hin zu Programmieren als Kreativität, Knobeln und Stärkung der sozialen Fähigkeiten. Eines dabei bleibt sicher: die Bildung der Zukunft ist Gemeinschaftssache und coole Unternehmen machen dabei mit.
Ach ja, wer hat die IT geheiratet, wer spinnt, wer hat einen smarten winterfesten Hühnerstall, wer musste einen 6-seitiger Vertrag zur Handynutzung unterschreiben und was haben Entenprojekte, Fische, Minecraft, Seiltanzen und „geiler Scheiß“ mit der digitalen Kompetenzentwicklung zu tun? – Einfach reinhören!
Julia ist auch Mitglied im Beirat der Jungen Digitalen Wirtschaft beim Bundeswirtschaftsministerium und wurde im November 2020 mit der Hacker School mit dem WIN-Award PLATIN: Outstanding Diversity vom Women’s IT Network, auch im 2020 mit dem DLA Digital Leader Award: 3. Platz für SOCIETY und mit dem ITEC Cares Award: 1. Platz für GIRLS Hacker School ausgezeichnet.
In diesem erfrischenden, passionierten und mitreißenden Gespräch gewährt uns Julia einen tiefen Einblick in die inspirierende Mission der Hacker School dafür zu sorgen, dass „jedes Kind“ eine Berührung mit Programmieren und Coden hat, bevor es die Berufswahl treffen muss. Wir wissen, dass 65% der Grundschulkinder von heute in Berufen arbeiten werden, die wir heute nicht kennen. Deshalb ist es bereits heute wichtig, dass Kinder außerschulisch lernen, cooles Neues in der Gemeinschaft mit anderen auszuprobieren und voneinander zu lernen. IT ist nämlich eine Querschnittswissenschaft, die bereits alle Bereiche des Lebens durchdringt.
Von Auszubildenden als Traum-„Inspirer“, der Wandlung der Rolle der Schule durch immer kürzere Innovationszyklen über generationsübergreifende Begeisterung für IT und digital mündige jungen BürgerInnen bis hin zu Programmieren als Kreativität, Knobeln und Stärkung der sozialen Fähigkeiten. Eines dabei bleibt sicher: die Bildung der Zukunft ist Gemeinschaftssache und coole Unternehmen machen dabei mit.
Ach ja, wer hat die IT geheiratet, wer spinnt, wer hat einen smarten winterfesten Hühnerstall, wer musste einen 6-seitiger Vertrag zur Handynutzung unterschreiben und was haben Entenprojekte, Fische, Minecraft, Seiltanzen und „geiler Scheiß“ mit der digitalen Kompetenzentwicklung zu tun? – Einfach reinhören!
51 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Daniel Krauss CIO, CHRO und Mitgründer von Flixmobility (Flixbus, Flixtrain, Flixcar, etc).
Daniel ist auch Investor und Mitglied in Advisory Boards, u.a. bei powercloud, Cloudflight und uvex, Dozent an der Friedrich-Alexander-Universität, Gründungsgesellschafter der Initiative FightBack, die den Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft fördert und aktiver Gesellschafter von Deutschlands größter NGO für unternehmerische Bildung, Start-Up Teens. Daniel ist leidenschaftlicher Verfechter der digitalen Bildung und ist überzeugt, dass nur Bildung, Unternehmertum und Innovationskraft die Menschheit substanziell voranbringt.
In diesem spannenden, lebendigen, multiperspektivischen, inspirierenden und auch humorvollen Gespräch gewährt uns Daniel Krauss einen Einblick in das Entstehen von Flixmobility und in die Digitalisierung, die das Unternehmen in den bodenverbundenen Fernverkehr vorantreibt. Er teilt mit uns aber insbesondere seine Sicht auf Zukunftsskills und wie wir dahinkommen, diese besser zu bilden.
Von zeitgemäßen außerschulischen Lernerfahrungen und Lernen möglichst nahe an der Anwendung, über audio-visuelle Lernmöglichkeiten und die Wichtigkeit der Förderung von Fähigkeiten anstatt nur Fertigkeiten bis hin zu der allwichtigen Lernreise mit dem Kunden, nicht-singulären gemischten Zukunftsskills und maschinellem Lernen im Einsatz beim Fernverkehr. Eines dabei bleibt sicher: es ist wichtig, dass jede/r Einzelne über den Tellerrand schauen und sich weiterentwickeln will.
Ach ja, welche Nürnberger Hopfen-Challenge nimmt der Franke an, welcher goldene Hamsterrad führte zum Unternehmertum, welche wichtigen Future Skills kann man von Patchwork-Familien lernen, was für Management-Fähigkeiten lernt man im katholischen Jugendzeltlager der Heimatgemeinde und was hat das ehemalige TV-Vorabendprogramm „Herzblatt“ mit der digitalen Kompetenzentwicklung zu tun? – Einfach reinhören!
Daniel ist auch Investor und Mitglied in Advisory Boards, u.a. bei powercloud, Cloudflight und uvex, Dozent an der Friedrich-Alexander-Universität, Gründungsgesellschafter der Initiative FightBack, die den Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft fördert und aktiver Gesellschafter von Deutschlands größter NGO für unternehmerische Bildung, Start-Up Teens. Daniel ist leidenschaftlicher Verfechter der digitalen Bildung und ist überzeugt, dass nur Bildung, Unternehmertum und Innovationskraft die Menschheit substanziell voranbringt.
In diesem spannenden, lebendigen, multiperspektivischen, inspirierenden und auch humorvollen Gespräch gewährt uns Daniel Krauss einen Einblick in das Entstehen von Flixmobility und in die Digitalisierung, die das Unternehmen in den bodenverbundenen Fernverkehr vorantreibt. Er teilt mit uns aber insbesondere seine Sicht auf Zukunftsskills und wie wir dahinkommen, diese besser zu bilden.
Von zeitgemäßen außerschulischen Lernerfahrungen und Lernen möglichst nahe an der Anwendung, über audio-visuelle Lernmöglichkeiten und die Wichtigkeit der Förderung von Fähigkeiten anstatt nur Fertigkeiten bis hin zu der allwichtigen Lernreise mit dem Kunden, nicht-singulären gemischten Zukunftsskills und maschinellem Lernen im Einsatz beim Fernverkehr. Eines dabei bleibt sicher: es ist wichtig, dass jede/r Einzelne über den Tellerrand schauen und sich weiterentwickeln will.
Ach ja, welche Nürnberger Hopfen-Challenge nimmt der Franke an, welcher goldene Hamsterrad führte zum Unternehmertum, welche wichtigen Future Skills kann man von Patchwork-Familien lernen, was für Management-Fähigkeiten lernt man im katholischen Jugendzeltlager der Heimatgemeinde und was hat das ehemalige TV-Vorabendprogramm „Herzblatt“ mit der digitalen Kompetenzentwicklung zu tun? – Einfach reinhören!
51 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Jana Sonntag, VP Innovation & Business Excellence und Mitglied der Geschäftsführung, bei AstraZeneca GmbH, und Vorsitzende des vfa Unterausschuss Digital Health und Milaid Stephan, Head of Capability Development Innovation and Business Excellence (IBEX) | Scientific Training, AstraZeneca GmbH.
AstraZeneca ist einer der Top Ten Global Player der Pharmabranche mit weltweit mehr als 75.000 und in Deutschland 1000 Mitarbeitenden. Die Pharmabranche bezeichnet sich liebend gerne als Fast Follower. Das gilt auch für die digitale Transformation, denn es herrscht ein anderes regulatorisches Umfeld, das mitziehen muss, wenn Änderungen gemacht werden. Aber zugleich erfuhr die Pharmabranche eine rasante digitale Entwicklung in den letzten 2 Jahren. Alleine in der Telematik-Infrastruktur gab es z.B. vor Corona 3.000 und im letzten Jahr 2,7 Millionen Telekonsultationen. Die Geschwindigkeit der Änderungen bedurfte auch eine Anpassung des Capability Trainings. In diesem wirklich sehr spannenden Gespräch gewähren uns Jana und Milaid einen sehr interessanten Blick in die digitale Transformation der Pharmabranche und auch darin wie AstraZeneca das Thema digitale Kompetenzentwicklung angeht und den wichtigen Perspektivenwechsel dabei einsetzt.
Von dem Installieren von Lernprogrammen für die Zukunft, deren Design fit für den Firefighter- Modus ist über nutzenorientiertes Capability- und Omnichannel-Training bis hin zu dem Lern-Vorteil von Mergers & Acquisitions unddem AstraZeneca Programm Development without Borders, der sich als Lernbeschleuniger bewährt hat. Eines dabei bleibt sicher: Technologie wird noch komplexer werden. Nur wenn man seine Neugier behält, wird man sich damit leichter tun. Und bei AstraZeneca ist Neugier reichlich vorhanden.
Ach ja, was haben die Zirkusmanege, ein Karussell, ein Messdiener und „Ranga Yogeshwar“ mit der digitalen Transformation zu tun, und warum kann es auch manchmal gut sein, AstraZeneca nicht zu kennen? – Einfach reinhören!
AstraZeneca ist einer der Top Ten Global Player der Pharmabranche mit weltweit mehr als 75.000 und in Deutschland 1000 Mitarbeitenden. Die Pharmabranche bezeichnet sich liebend gerne als Fast Follower. Das gilt auch für die digitale Transformation, denn es herrscht ein anderes regulatorisches Umfeld, das mitziehen muss, wenn Änderungen gemacht werden. Aber zugleich erfuhr die Pharmabranche eine rasante digitale Entwicklung in den letzten 2 Jahren. Alleine in der Telematik-Infrastruktur gab es z.B. vor Corona 3.000 und im letzten Jahr 2,7 Millionen Telekonsultationen. Die Geschwindigkeit der Änderungen bedurfte auch eine Anpassung des Capability Trainings. In diesem wirklich sehr spannenden Gespräch gewähren uns Jana und Milaid einen sehr interessanten Blick in die digitale Transformation der Pharmabranche und auch darin wie AstraZeneca das Thema digitale Kompetenzentwicklung angeht und den wichtigen Perspektivenwechsel dabei einsetzt.
Von dem Installieren von Lernprogrammen für die Zukunft, deren Design fit für den Firefighter- Modus ist über nutzenorientiertes Capability- und Omnichannel-Training bis hin zu dem Lern-Vorteil von Mergers & Acquisitions unddem AstraZeneca Programm Development without Borders, der sich als Lernbeschleuniger bewährt hat. Eines dabei bleibt sicher: Technologie wird noch komplexer werden. Nur wenn man seine Neugier behält, wird man sich damit leichter tun. Und bei AstraZeneca ist Neugier reichlich vorhanden.
Ach ja, was haben die Zirkusmanege, ein Karussell, ein Messdiener und „Ranga Yogeshwar“ mit der digitalen Transformation zu tun, und warum kann es auch manchmal gut sein, AstraZeneca nicht zu kennen? – Einfach reinhören!
47 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Caroline Heide, P & C Digital Innovation Lead und Anna Simon, Referent Capability Development, People & Culture Coca-Cola Europacific Partners.
„Das Wort ‚Transformationswelle‘ ist nicht mehr up-to-date, weil wir jeden Tag auf der Transformationswelle schwimmen“. In diesem erfrischenden und vielseitigen Gespräch gewähren uns Caroline Heide und Anna Simon einen tiefen Einblick in die Wandlungs- und Lernfähigkeit eines Weltunternehmens, bei dem Warren Buffett mal sagte: „Wenn Sie mir 100 Milliarden Dollar gäben und sagten, ich solle Coca-Cola die weltweite Marktführerschaft bei Erfrischungsgetränken wegnehmen, würde ich sie Ihnen zurückgeben und sagen, dass das nicht möglich ist.“ Dieses großes Familienunternehmen schafft es seit 1882, sich immer wieder neu zu erfinden, viele Mindsets unter einem Hut zu bringen und vertrauensvolle Kontakte innerhalb des eigenen Unternehmens zum schnellen Wissenstransfer zu fördern.
Von dem erweiterten Skill-Deck der Mitarbeitenden, „Trial and Error“ und rechtzeitig scheitern können, über dezidierte exklusive Stellen für künstliche Intelligenz (KI), maschinelle Übersetzungen und Automatisierungstechnologien im People-&-Culture-Bereich bis hin zu den Lernmodellen der Zukunft, bei denen mit jedem Mindset etwas geleistet und gelernt werden kann, ohne sich zu verbiegen. Eines dabei bleibt sicher: Der digitale Wandel ist schneller als klassische Change-Modelle es vorsehen und daher gilt es das Lernmodell der Gegenwart zu nutzen und dieses ständig zu aktualisieren. Dabei ist und bleibt die Motivation der entscheidende Trigger für das Lernen.
Ach ja, warum gibt es in dieser Folge garantiert keine Kopfschmerzen, wer kennt Coca-Cola nicht, was hat eine ICE-Durchsage mit der Digitalisierung zu tun, was hat Philipp mit Annas Digitalisierungs-Pferden zu tun und was für eine entscheidende Rolle spielt #mutausbruch? – Einfach reinhören!
„Das Wort ‚Transformationswelle‘ ist nicht mehr up-to-date, weil wir jeden Tag auf der Transformationswelle schwimmen“. In diesem erfrischenden und vielseitigen Gespräch gewähren uns Caroline Heide und Anna Simon einen tiefen Einblick in die Wandlungs- und Lernfähigkeit eines Weltunternehmens, bei dem Warren Buffett mal sagte: „Wenn Sie mir 100 Milliarden Dollar gäben und sagten, ich solle Coca-Cola die weltweite Marktführerschaft bei Erfrischungsgetränken wegnehmen, würde ich sie Ihnen zurückgeben und sagen, dass das nicht möglich ist.“ Dieses großes Familienunternehmen schafft es seit 1882, sich immer wieder neu zu erfinden, viele Mindsets unter einem Hut zu bringen und vertrauensvolle Kontakte innerhalb des eigenen Unternehmens zum schnellen Wissenstransfer zu fördern.
Von dem erweiterten Skill-Deck der Mitarbeitenden, „Trial and Error“ und rechtzeitig scheitern können, über dezidierte exklusive Stellen für künstliche Intelligenz (KI), maschinelle Übersetzungen und Automatisierungstechnologien im People-&-Culture-Bereich bis hin zu den Lernmodellen der Zukunft, bei denen mit jedem Mindset etwas geleistet und gelernt werden kann, ohne sich zu verbiegen. Eines dabei bleibt sicher: Der digitale Wandel ist schneller als klassische Change-Modelle es vorsehen und daher gilt es das Lernmodell der Gegenwart zu nutzen und dieses ständig zu aktualisieren. Dabei ist und bleibt die Motivation der entscheidende Trigger für das Lernen.
Ach ja, warum gibt es in dieser Folge garantiert keine Kopfschmerzen, wer kennt Coca-Cola nicht, was hat eine ICE-Durchsage mit der Digitalisierung zu tun, was hat Philipp mit Annas Digitalisierungs-Pferden zu tun und was für eine entscheidende Rolle spielt #mutausbruch? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Vera Schneevoigt. Als älteste Tochter eines Schweißers begann Vera ihre Karriere mit einer Lehre zur Industriekauffrau bei Siemens. Heute ist Vera eine der wenigen Frauen, die die Position CDO innehat.
Vera ist Chief Digital Officer / Senior Vice President Engineering bei Bosch Building Technologies / Bosch Security and Safety Systems, der einen Umsatz von 2 Milliarden Euro jährlich macht. Sie ist auch im Vorstand vom Münchner Kreis und Unterstützerin von herCareer, FrauenVerbinden, Femmit und die Hackerschool, Initiatorin und Netzwerkpartnerin von Encourage Ventures und Aufsichtsrat bei Futura Germany. Vera ist auch Gewinnerin des Emotion Award 2020 in der Kategorie Frauen in Führung und wurde mit dem Inspiring Fifty DACH Award ausgezeichnet.
In diesem beeindruckenden und inspirierenden Gespräch gewährt uns Vera einen tiefen Einblick in ihren Weg zur CDO, in die Werte und Entwicklungen des Unternehmens Bosch und in die Welt von intelligenten Gebäuden und was das für die Qualifizierungen von Mitarbeitenden der Zukunft bedeutet. Veras Weg war nicht immer leicht. Aus den schwierigen Situationen hat sie sehr viel Demut herausgeholt und daraus gelernt. Vera ist davon überzeugt, dass es in Zukunft nicht mehr auf Titel, sondern auf Fähigkeiten darauf ankommen wird und dass, wenn Karrieremöglichkeiten sich bieten, es wichtig ist, darauf zu vertrauen, dass das zu schaffen ist. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass IT auch für einen Generalisten erlernbar ist.
Von der Zulassung von ungeraden Karrierewegen, über das Weggehen von abstraktem Lernen hin zum konkreten Lernen und die Wichtigkeit von Transparenz bei Entscheidungen bis hin zum konsultativen und integrierten Verkaufen und der Überlegung wie die Wertschöpfungskette der Zukunft aussehen wird und wie diese sich auf die Weiterbildungsbedürfnissen der Mitarbeitenden auswirkt. Eines dabei bleibt sicher: der Kunde ist der größte Katalysator für die Weiterbildung der Mitarbeiter. Ein Thema aussuchen, das einen Impact hat, sich damit beschäftigen und daran entlang sich mit der Technologie beschäftigen und lernen, ist laut Vera das beste Rezept für die Zukunft.
Ach ja, was wie kommt eine Mittelstürmerin zu Mäusen mit IoT, für wen wäre ein Gebäude, das den Kaffee besorgt, möglicherweise ein guter Partnerersatz, wer hat in diesem Gespräch Spaß #likeabosch und was macht eine CDO wirklich? – Einfach reinhören!
Vera ist Chief Digital Officer / Senior Vice President Engineering bei Bosch Building Technologies / Bosch Security and Safety Systems, der einen Umsatz von 2 Milliarden Euro jährlich macht. Sie ist auch im Vorstand vom Münchner Kreis und Unterstützerin von herCareer, FrauenVerbinden, Femmit und die Hackerschool, Initiatorin und Netzwerkpartnerin von Encourage Ventures und Aufsichtsrat bei Futura Germany. Vera ist auch Gewinnerin des Emotion Award 2020 in der Kategorie Frauen in Führung und wurde mit dem Inspiring Fifty DACH Award ausgezeichnet.
In diesem beeindruckenden und inspirierenden Gespräch gewährt uns Vera einen tiefen Einblick in ihren Weg zur CDO, in die Werte und Entwicklungen des Unternehmens Bosch und in die Welt von intelligenten Gebäuden und was das für die Qualifizierungen von Mitarbeitenden der Zukunft bedeutet. Veras Weg war nicht immer leicht. Aus den schwierigen Situationen hat sie sehr viel Demut herausgeholt und daraus gelernt. Vera ist davon überzeugt, dass es in Zukunft nicht mehr auf Titel, sondern auf Fähigkeiten darauf ankommen wird und dass, wenn Karrieremöglichkeiten sich bieten, es wichtig ist, darauf zu vertrauen, dass das zu schaffen ist. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass IT auch für einen Generalisten erlernbar ist.
Von der Zulassung von ungeraden Karrierewegen, über das Weggehen von abstraktem Lernen hin zum konkreten Lernen und die Wichtigkeit von Transparenz bei Entscheidungen bis hin zum konsultativen und integrierten Verkaufen und der Überlegung wie die Wertschöpfungskette der Zukunft aussehen wird und wie diese sich auf die Weiterbildungsbedürfnissen der Mitarbeitenden auswirkt. Eines dabei bleibt sicher: der Kunde ist der größte Katalysator für die Weiterbildung der Mitarbeiter. Ein Thema aussuchen, das einen Impact hat, sich damit beschäftigen und daran entlang sich mit der Technologie beschäftigen und lernen, ist laut Vera das beste Rezept für die Zukunft.
Ach ja, was wie kommt eine Mittelstürmerin zu Mäusen mit IoT, für wen wäre ein Gebäude, das den Kaffee besorgt, möglicherweise ein guter Partnerersatz, wer hat in diesem Gespräch Spaß #likeabosch und was macht eine CDO wirklich? – Einfach reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Roman Gaida. Roman ist Head of Division EMEA, Mechatronics CNC, and Member of the European FA Management bei Mitsubishi Electric.
Roman begann seine Karriere vor über 20 Jahren als Machine Tool Operator. Schon damals merkte er, dass Lernen für ihn eine hohe Priorisierung hat. Heute ist er Tech Leader in einem Fortune 500 Unternehmen. In diesem außergewöhnlichen und inspirierenden Gespräch gewährt uns Roman einen Blick durch die Augen eines Menschen, der weiß, was es braucht, um sich entwickeln zu können und ebenso weiß, was für eine Digitalisierung notwendig ist, um als Führungskraft harte Unternehmensziele zu erreichen. Roman ist davon überzeugt, dass die Digitalisierung zu 10 % aus Technik und zu 90% aus Menschen besteht und dass man bei Entwicklungsmaßnahmen das Lernpotential von allen Abteilungen im Blick haben muss – auch das Lernpotential von Blue Collar Arbeitenden. All diejenigen, die eine Wandlungsfähigkeit schon besitzen, benötigen die richtigen Lernmaßnahmen, um diese die volle Wirkung entfalten zu lassen. Für Roman ist Lernen nicht verhandelbar.
Von Bottom-Up-Prozessen, die mehr gelebt werden über warum es wichtig ist, dass Unternehmen Abteilungen befähigen und sie autark laufen lassen bis hin zu interkulturellen Cross-Border Teams. Eines dabei bleibt sicher: die Digitalisierung braucht individuelle Weiterbildungen, die den Menschen ermöglichen, ihr Grundwissen von den letzten 20 Jahren auch selbst in die Zukunft zu extrapolieren.
Ach ja, warum Roman, wenn er nach Hause geht, „doppelt sieht“, wie das Vatersein, einem befähigen kann, effizienter zu werden und welcher sogenannter „Monkey Mind“ die digitale Transformation vorantreibt? – Einfach reinhören!
Roman begann seine Karriere vor über 20 Jahren als Machine Tool Operator. Schon damals merkte er, dass Lernen für ihn eine hohe Priorisierung hat. Heute ist er Tech Leader in einem Fortune 500 Unternehmen. In diesem außergewöhnlichen und inspirierenden Gespräch gewährt uns Roman einen Blick durch die Augen eines Menschen, der weiß, was es braucht, um sich entwickeln zu können und ebenso weiß, was für eine Digitalisierung notwendig ist, um als Führungskraft harte Unternehmensziele zu erreichen. Roman ist davon überzeugt, dass die Digitalisierung zu 10 % aus Technik und zu 90% aus Menschen besteht und dass man bei Entwicklungsmaßnahmen das Lernpotential von allen Abteilungen im Blick haben muss – auch das Lernpotential von Blue Collar Arbeitenden. All diejenigen, die eine Wandlungsfähigkeit schon besitzen, benötigen die richtigen Lernmaßnahmen, um diese die volle Wirkung entfalten zu lassen. Für Roman ist Lernen nicht verhandelbar.
Von Bottom-Up-Prozessen, die mehr gelebt werden über warum es wichtig ist, dass Unternehmen Abteilungen befähigen und sie autark laufen lassen bis hin zu interkulturellen Cross-Border Teams. Eines dabei bleibt sicher: die Digitalisierung braucht individuelle Weiterbildungen, die den Menschen ermöglichen, ihr Grundwissen von den letzten 20 Jahren auch selbst in die Zukunft zu extrapolieren.
Ach ja, warum Roman, wenn er nach Hause geht, „doppelt sieht“, wie das Vatersein, einem befähigen kann, effizienter zu werden und welcher sogenannter „Monkey Mind“ die digitale Transformation vorantreibt? – Einfach reinhören!
42 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Daniel Breitinger. Daniel ist Referent Bildungspolitik & Public Affairs bei der Bitkom.
Für unsere Zukunft – wirtschaftlich und gesellschaftlich gesehen, ist es von großer Wichtigkeit, digitale Kompetenzen möglichst früh zu vermitteln. Jede und jeder -ungeachtet des Alters und des Standortes – muss einen ausreichenden Zugang zu digitaler Bildung erhalten. In diesem perspektivenreichen Gespräch gibt uns Daniel einen spannenden Einblick darin, wie Europas größter Digitalverband, die Bitkom auf den Status Quo in Digitalisierung und digitaler Bildung blickt und auf das, was für eine erfolgreiche Meisterung der Herausforderungen der digitalen Zukunft noch notwendig ist. Werden wir etwa eine Behörde für KI benötigen? Können wir zeit- und investitions-intensive technologische Forschung noch als einzelne Länder allein bewältigen? Was sind genau die wichtigsten digitalen Kompetenzen, die wir wirklich benötigen werden? Und wie schaffen wir es, niedrigschwellige Bildungs-Angebote, beispielsweise für den Mittelstand verfügbar zu machen? Diese Fragen und vieles mehr beantwortet Daniel ins in diesem Rundum-Blick auf die digitale Zukunft Deutschlands und Europas. Es gibt viele Arten von digitalen Debatten und die Dringendsten dürfen wir nicht mehr nacheinander, sondern müssen sie nebeneinanderführen und dann die Ergebnisse einfach umsetzen.
Von bundesweiten Mindeststandards für den Digitalisierungsgrad der Schulen und Informatik als Pflichtfach in der gesamten Bundesrepublik über verpflichtenden Modulen in Future Skills in jedem Studiengang und in jeder Fakultät und Public Revenue Projekt-Partnerschaften von Universitäten mit jungen Unternehmen mit dem disruptiven Faktor bis hin zu KI- Digitalisierungsstrategien und Weiterbildungsstrategien für die Wirtschaft. Eines dabei bleibt sicher: es ist wichtig für unsere Zukunft – in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft an sich, einen gleichwertigen Zugang zur digitalen Bildung für Alle zu schaffen. Egal wo wir uns im Leben oder in der Arbeit befinden, werden wir mit den benötigten digitalen Kompetenzen und Future Soft Skills konfrontiert und es braucht daher Bildungsangebote, die die Angst davor nehmen.
Ach ja, wie Italien, die Tschechische Republik und Australien für einen multiperspektivischen Blick auf das Thema Digitalisierung sorgen können, wie Elfenbeintürme zu Leuchttürmen werden und wie ein fehlender Handyempfang in der Kindheit der Startschuss für den politischen Einfluss in der Digitalisierung sein kann? – Einfach reinhören!
Für unsere Zukunft – wirtschaftlich und gesellschaftlich gesehen, ist es von großer Wichtigkeit, digitale Kompetenzen möglichst früh zu vermitteln. Jede und jeder -ungeachtet des Alters und des Standortes – muss einen ausreichenden Zugang zu digitaler Bildung erhalten. In diesem perspektivenreichen Gespräch gibt uns Daniel einen spannenden Einblick darin, wie Europas größter Digitalverband, die Bitkom auf den Status Quo in Digitalisierung und digitaler Bildung blickt und auf das, was für eine erfolgreiche Meisterung der Herausforderungen der digitalen Zukunft noch notwendig ist. Werden wir etwa eine Behörde für KI benötigen? Können wir zeit- und investitions-intensive technologische Forschung noch als einzelne Länder allein bewältigen? Was sind genau die wichtigsten digitalen Kompetenzen, die wir wirklich benötigen werden? Und wie schaffen wir es, niedrigschwellige Bildungs-Angebote, beispielsweise für den Mittelstand verfügbar zu machen? Diese Fragen und vieles mehr beantwortet Daniel ins in diesem Rundum-Blick auf die digitale Zukunft Deutschlands und Europas. Es gibt viele Arten von digitalen Debatten und die Dringendsten dürfen wir nicht mehr nacheinander, sondern müssen sie nebeneinanderführen und dann die Ergebnisse einfach umsetzen.
Von bundesweiten Mindeststandards für den Digitalisierungsgrad der Schulen und Informatik als Pflichtfach in der gesamten Bundesrepublik über verpflichtenden Modulen in Future Skills in jedem Studiengang und in jeder Fakultät und Public Revenue Projekt-Partnerschaften von Universitäten mit jungen Unternehmen mit dem disruptiven Faktor bis hin zu KI- Digitalisierungsstrategien und Weiterbildungsstrategien für die Wirtschaft. Eines dabei bleibt sicher: es ist wichtig für unsere Zukunft – in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft an sich, einen gleichwertigen Zugang zur digitalen Bildung für Alle zu schaffen. Egal wo wir uns im Leben oder in der Arbeit befinden, werden wir mit den benötigten digitalen Kompetenzen und Future Soft Skills konfrontiert und es braucht daher Bildungsangebote, die die Angst davor nehmen.
Ach ja, wie Italien, die Tschechische Republik und Australien für einen multiperspektivischen Blick auf das Thema Digitalisierung sorgen können, wie Elfenbeintürme zu Leuchttürmen werden und wie ein fehlender Handyempfang in der Kindheit der Startschuss für den politischen Einfluss in der Digitalisierung sein kann? – Einfach reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Roman Rackwitz. Roman ist Geschäftsführer von Engaginglab GmbH und Gamification-Pionier. Schon im Jahr 2012 wurde er in die Riege der Top-10 Gamification Experten weltweit aufgenommen. Steve Mc Auley von Google Cloud AI sagte über Roman: „Ein Gespräch mit ihm ist ein inspirierendes Vergnügen. Nicht ohne Grund ist er der führende Gamification-Experte im deutschsprachigen Raum.“ Und spätestens in dieser Podcast-Folge verstehen wir warum.
„Wenn Menschen immersiv arbeiten könnten, wie sie spielen, Produkte nutzen als wären sie Thors Hammer selbst, Probleme lösen, wie sie Herausforderungen im Spiel angehen, loyal seien, wie ein Mario-Spieler in Level 36, wäre es dann interessanter Geschäfte mit ihnen zu machen.“ sagt Roman. In diesem absolut faszinierenden Exkurs in die Welt der Gamification, des Marketings, der Kundenbindung und des Corporate Learnings führt Roman uns durch eine Reise der Paradigmenwechsel. Lernen ist nie ein Selbstzweck. Menschen spielen, weil sie in einer Story vorankommen möchten, die ihnen gefällt. Und genau dieser Trigger kann man vielseitig in der Wirtschaft und ganz gezielt für digitale Kompetenzentwicklung nutzen. „Spiele funktionieren so: Du hast ein Problem gelöst. Herzlichen Glückwunsch. Es wird härter.“ Dabei gibt es kein Spiel, bei dem nicht gelernt wird – und wir lieben es genau so. Wichtig dabei: Content ist König und Kontext ist Gott.
Von der Veränderung des Mindsets über Verhaltensänderungen, über Motivations- anstatt Belohnungssysteme bis hin zu der Frage, ob wir es unseren Lernenden in Unternehmen zu einfach machen und zu Verhaltenspsychologie im Vorstand. Eines dabei bleibt sicher: es ist Zeit in Unternehmen, sich darüber Gedanken zu machen, warum ein und derselbe Mensch verschiedene Verhaltensweisen in verschiedenen Kontexten abruft und wie wir dies im richtigen Kontext für die großen Herausforderungen der Zukunft nutzen können.
Ach ja, wie man von der Kaffeefahrt zu Gamification kommt, warum Ritter und Könige im Allgäu spenden und warum wir mehr Menschen in der Business-Welt brauchen, die sich freuen, der „Depp“ zu sein, der die verrückte Story erfunden hat? – Einfach reinhören!
„Wenn Menschen immersiv arbeiten könnten, wie sie spielen, Produkte nutzen als wären sie Thors Hammer selbst, Probleme lösen, wie sie Herausforderungen im Spiel angehen, loyal seien, wie ein Mario-Spieler in Level 36, wäre es dann interessanter Geschäfte mit ihnen zu machen.“ sagt Roman. In diesem absolut faszinierenden Exkurs in die Welt der Gamification, des Marketings, der Kundenbindung und des Corporate Learnings führt Roman uns durch eine Reise der Paradigmenwechsel. Lernen ist nie ein Selbstzweck. Menschen spielen, weil sie in einer Story vorankommen möchten, die ihnen gefällt. Und genau dieser Trigger kann man vielseitig in der Wirtschaft und ganz gezielt für digitale Kompetenzentwicklung nutzen. „Spiele funktionieren so: Du hast ein Problem gelöst. Herzlichen Glückwunsch. Es wird härter.“ Dabei gibt es kein Spiel, bei dem nicht gelernt wird – und wir lieben es genau so. Wichtig dabei: Content ist König und Kontext ist Gott.
Von der Veränderung des Mindsets über Verhaltensänderungen, über Motivations- anstatt Belohnungssysteme bis hin zu der Frage, ob wir es unseren Lernenden in Unternehmen zu einfach machen und zu Verhaltenspsychologie im Vorstand. Eines dabei bleibt sicher: es ist Zeit in Unternehmen, sich darüber Gedanken zu machen, warum ein und derselbe Mensch verschiedene Verhaltensweisen in verschiedenen Kontexten abruft und wie wir dies im richtigen Kontext für die großen Herausforderungen der Zukunft nutzen können.
Ach ja, wie man von der Kaffeefahrt zu Gamification kommt, warum Ritter und Könige im Allgäu spenden und warum wir mehr Menschen in der Business-Welt brauchen, die sich freuen, der „Depp“ zu sein, der die verrückte Story erfunden hat? – Einfach reinhören!
41 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Stefan Scheller. Stefan Scheller betreibt Persoblogger.de - eines der bekanntesten HR- Praxis-Portale in Deutschland, Österreich und der Schweiz - und ist im Bereich HR Employer Branding bei der Datev tätig.
HR kommt in einer Phase an, in der durch die Digitalisierung die Anforderungen an Personaler:innen deutlich gestiegen sind. In manchen Unternehmen ist die Digitalisierung von HR vorangeschritten, in anderen Bereichen besteht jedoch ein deutlicher Aufholungsbedarf. Sicher ist, dass HR im Sinne einer agilen Denkweise den großen Sprung von der internen Dienstleisterdenke bis hin zum strategischen Partner der digitalen Transformation überall schaffen muss. Mit diesem Deep-Dive in die Zukunft von HR gewährt Stefan uns einen facettenreichen Einblick in die notwendige Haltungsänderung in der Personalentwicklung – weg von der Defizitdenke hin zu der Förderung von dem, was eine Person besonders gut kann. Die Zukunft braucht eine HR als strategischer Partner für die Transformation, die kritischer hinterfragt, was wir in Zukunft messen wollen und Menschen nach der Metafähigkeit Lernbereitschaft einstellt.
Von systemcleverer Karrieremobilität innerhalb eines Unternehmens über die Sinnhaftigkeit Menschen aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Psychologie in HR zu beschäftigen bis hin zu dem Verständnis des eigenen Geschäftes, der externen Kunden und der Mitarbeitenden und eine holistische Zukunftsdenke, in der Mitarbeiter- und Kundenzentrierung im Mittelpunkt steht. Eines bleibt sicher: wer Macher*in sein möchte, muss „Out-of-the Box“ denken, agil handeln und Widerstände in Kauf nehmen, um Mehrwerte zu entdecken und zu fördern.
Ach ja, was haben ein Hund und ein Aquarium mit Humanzentrierung zu tun, was haben ein Hochzeitsfotograf und Rechtsexperte gemeinsam und ist HR in den Begriffen „Digitale Transformation“ und „Digitalisierung“ gefangen? – Einfach reinhören!
HR kommt in einer Phase an, in der durch die Digitalisierung die Anforderungen an Personaler:innen deutlich gestiegen sind. In manchen Unternehmen ist die Digitalisierung von HR vorangeschritten, in anderen Bereichen besteht jedoch ein deutlicher Aufholungsbedarf. Sicher ist, dass HR im Sinne einer agilen Denkweise den großen Sprung von der internen Dienstleisterdenke bis hin zum strategischen Partner der digitalen Transformation überall schaffen muss. Mit diesem Deep-Dive in die Zukunft von HR gewährt Stefan uns einen facettenreichen Einblick in die notwendige Haltungsänderung in der Personalentwicklung – weg von der Defizitdenke hin zu der Förderung von dem, was eine Person besonders gut kann. Die Zukunft braucht eine HR als strategischer Partner für die Transformation, die kritischer hinterfragt, was wir in Zukunft messen wollen und Menschen nach der Metafähigkeit Lernbereitschaft einstellt.
Von systemcleverer Karrieremobilität innerhalb eines Unternehmens über die Sinnhaftigkeit Menschen aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Psychologie in HR zu beschäftigen bis hin zu dem Verständnis des eigenen Geschäftes, der externen Kunden und der Mitarbeitenden und eine holistische Zukunftsdenke, in der Mitarbeiter- und Kundenzentrierung im Mittelpunkt steht. Eines bleibt sicher: wer Macher*in sein möchte, muss „Out-of-the Box“ denken, agil handeln und Widerstände in Kauf nehmen, um Mehrwerte zu entdecken und zu fördern.
Ach ja, was haben ein Hund und ein Aquarium mit Humanzentrierung zu tun, was haben ein Hochzeitsfotograf und Rechtsexperte gemeinsam und ist HR in den Begriffen „Digitale Transformation“ und „Digitalisierung“ gefangen? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Ann-Kathrin Heinemann-Becker. Ann-Kathrin ist Vice President People, Vacuum Technique Service Division, ATLAS COPCO Group.
Die digitale Transformation braucht Menschen, die über den eigenen Bereich hinausschauen, zusammenarbeiten und Lernagilität für sich entwickeln. Dazu bedarf es „Role Models“ im Unternehmen und Führungskräfte, die diesen Prozess aktiv unterstützen. In diesem facettenreichen und sympathischen Gespräch gewährt uns Ann-Kathrin einen tiefen Einblick darin, wie der schwedische Weltkonzern, Atlas Copco und die zur Gruppe gehörende Vacuum Technique Leybold GmbH das Thema der digitalen Kompetenzentwicklung angehen.
Atlas Copco beschäftigt ca. 45.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weltweit und hat jährlich einen Umsatz von circa 10 Milliarden Euro. Unter dem Dach der Atlas Copco Group sind viele Gesellschaften vereint, die u.a. Vakuumtechnik, Kompressoren, Schraubsysteme, und vieles mehr produzieren. Die damit verbundenen Berufe, wie beispielsweise der eines Service-Technikers oder einer Vertriebsfachkraft wandeln sich aufgrund der Digitalisierung. Dabei setzt das Unternehmen auf Individuen mit einem passenden Mindset, die mit Offenheit und Neugier in die Zukunft blicken. Wer Neues lernen möchte, gestaltet die Zukunft mit.
Von den „Großeltern“-Führungskräften und den eigenen Entwicklungszielen von Mitarbeitenden mit Mobilitätsangabe über die bewusste Entscheidung, keine festlegten Karriere-Wege zu bestimmen und die Implementierung von interdisziplinären und interhierarchischen Trainings bis hin zu der Vergabe der Verantwortung an diejenigen, die sie haben möchten und „Freedom with Accountability“. Eines bleibt sicher: Wer offen, authentisch, beherzt und gewillt ist, sich auf etwas einzulassen, wird ganz viel von der Digitalisierung profitieren.
Ach ja, wer einen eigenen Dinosaurier hat, wie der Name für einen theoretischen Dinosaurier für den Co-Host Philipp mit „i40de-osaurus raminsi“ zustande kam, wer auf der Firmenklaviatur sehr schöne Musik spielt, was Improvisationstheater mit der digitalen Transformation zu tun hat und ob wir ein bisschen mehr Wahnsinn in der Digitalisierung brauchen? – Einfach reinhören!
Die digitale Transformation braucht Menschen, die über den eigenen Bereich hinausschauen, zusammenarbeiten und Lernagilität für sich entwickeln. Dazu bedarf es „Role Models“ im Unternehmen und Führungskräfte, die diesen Prozess aktiv unterstützen. In diesem facettenreichen und sympathischen Gespräch gewährt uns Ann-Kathrin einen tiefen Einblick darin, wie der schwedische Weltkonzern, Atlas Copco und die zur Gruppe gehörende Vacuum Technique Leybold GmbH das Thema der digitalen Kompetenzentwicklung angehen.
Atlas Copco beschäftigt ca. 45.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weltweit und hat jährlich einen Umsatz von circa 10 Milliarden Euro. Unter dem Dach der Atlas Copco Group sind viele Gesellschaften vereint, die u.a. Vakuumtechnik, Kompressoren, Schraubsysteme, und vieles mehr produzieren. Die damit verbundenen Berufe, wie beispielsweise der eines Service-Technikers oder einer Vertriebsfachkraft wandeln sich aufgrund der Digitalisierung. Dabei setzt das Unternehmen auf Individuen mit einem passenden Mindset, die mit Offenheit und Neugier in die Zukunft blicken. Wer Neues lernen möchte, gestaltet die Zukunft mit.
Von den „Großeltern“-Führungskräften und den eigenen Entwicklungszielen von Mitarbeitenden mit Mobilitätsangabe über die bewusste Entscheidung, keine festlegten Karriere-Wege zu bestimmen und die Implementierung von interdisziplinären und interhierarchischen Trainings bis hin zu der Vergabe der Verantwortung an diejenigen, die sie haben möchten und „Freedom with Accountability“. Eines bleibt sicher: Wer offen, authentisch, beherzt und gewillt ist, sich auf etwas einzulassen, wird ganz viel von der Digitalisierung profitieren.
Ach ja, wer einen eigenen Dinosaurier hat, wie der Name für einen theoretischen Dinosaurier für den Co-Host Philipp mit „i40de-osaurus raminsi“ zustande kam, wer auf der Firmenklaviatur sehr schöne Musik spielt, was Improvisationstheater mit der digitalen Transformation zu tun hat und ob wir ein bisschen mehr Wahnsinn in der Digitalisierung brauchen? – Einfach reinhören!