Podcaster
Episoden
27.03.2026
45 Minuten
Nicht jeder will die nächste Stufe der Karriereleiter erklimmen – und genau darin liegt eine der größten, oft übersehenen Herausforderungen moderner Organisationen.
In dieser Folge spricht Peter Spannagl, Senior Manager Learning and Development bei der Bayer AG, über eine Leerstelle in vielen Unternehmen: die Weiterentwicklung von Führungskräften und Leistungsträgern, die bewusst nicht weiter aufsteigen wollen – deren Umfeld sich aber dennoch radikal verändert. Er spricht über das Führungsentwicklungsprogramm „Vertical Leadership“, das er gezielt für diejenigen entwickelt hat, die nicht weiter aufsteigen möchten.
Peter bringt es auf den Punkt:
„Nicht jeder will CEO werden – aber jeder muss lernen, sich in einer veränderten Welt weiterzuentwickeln.“
Im Gespräch wird deutlich, wie stark Lernen in Organisationen noch immer mit Karrierepfaden verknüpft ist – und warum genau das zu kurz greift. Es geht um Programme jenseits klassischer Aufstiegssysteme, um die Idee von „Vertical Leadership“ und um die Frage, wie Organisationen Menschen befähigen können, sich weiterzuentwickeln, ohne dass dies zwangsläufig mit dem nächsten Titel verbunden ist.
Ein zentrales Konzept dabei: der Lernvertrag mit sich selbst.
Denn, so Peter:
„Du schließt den Lernvertrag nicht mit dem Unternehmen ab – sondern mit dir selbst.“
Darüber hinaus geht es um Führung in einer Welt ohne klare Antworten, um parallele Denkmodelle statt eindeutiger Wahrheiten – und um die Fähigkeit, gemeinsam mit Teams Orientierung zu schaffen, ohne vorzugeben, alles zu wissen.
Die Folge zeigt eindrücklich: Zukunftsfähige Organisationen entstehen dort, wo Lernen nicht als Mittel zum Zweck verstanden wird, sondern als Haltung – getragen von Eigenverantwortung, Reflexion und der Bereitschaft, sich auch ohne äußeren Karrieredruck weiterzuentwickeln.
Ach ja: Was haben eine illegale Einreise aus der DDR und eine unerwartete Begegnung mit dem Dalai Lama beim Brötchen holen und die Frage, wie wir wirklich lernen, miteinander zu tun? Es lohnt sich hineinzuhören.
In dieser Folge spricht Peter Spannagl, Senior Manager Learning and Development bei der Bayer AG, über eine Leerstelle in vielen Unternehmen: die Weiterentwicklung von Führungskräften und Leistungsträgern, die bewusst nicht weiter aufsteigen wollen – deren Umfeld sich aber dennoch radikal verändert. Er spricht über das Führungsentwicklungsprogramm „Vertical Leadership“, das er gezielt für diejenigen entwickelt hat, die nicht weiter aufsteigen möchten.
Peter bringt es auf den Punkt:
„Nicht jeder will CEO werden – aber jeder muss lernen, sich in einer veränderten Welt weiterzuentwickeln.“
Im Gespräch wird deutlich, wie stark Lernen in Organisationen noch immer mit Karrierepfaden verknüpft ist – und warum genau das zu kurz greift. Es geht um Programme jenseits klassischer Aufstiegssysteme, um die Idee von „Vertical Leadership“ und um die Frage, wie Organisationen Menschen befähigen können, sich weiterzuentwickeln, ohne dass dies zwangsläufig mit dem nächsten Titel verbunden ist.
Ein zentrales Konzept dabei: der Lernvertrag mit sich selbst.
Denn, so Peter:
„Du schließt den Lernvertrag nicht mit dem Unternehmen ab – sondern mit dir selbst.“
Darüber hinaus geht es um Führung in einer Welt ohne klare Antworten, um parallele Denkmodelle statt eindeutiger Wahrheiten – und um die Fähigkeit, gemeinsam mit Teams Orientierung zu schaffen, ohne vorzugeben, alles zu wissen.
Die Folge zeigt eindrücklich: Zukunftsfähige Organisationen entstehen dort, wo Lernen nicht als Mittel zum Zweck verstanden wird, sondern als Haltung – getragen von Eigenverantwortung, Reflexion und der Bereitschaft, sich auch ohne äußeren Karrieredruck weiterzuentwickeln.
Ach ja: Was haben eine illegale Einreise aus der DDR und eine unerwartete Begegnung mit dem Dalai Lama beim Brötchen holen und die Frage, wie wir wirklich lernen, miteinander zu tun? Es lohnt sich hineinzuhören.
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16.01.2026
46 Minuten
Innovation ist kein Selbstzweck – und schon gar kein geschlossener Zirkel. Innovation ist eine Bubble, aus der wir auch herausschauen müssen.
In dieser Folge spricht Peter Schindlecker, Head of Open Innovation bei den ÖBB, darüber, warum echte Innovation erst dann entsteht, wenn man bereit ist, die eigene Denkblase zu verlassen.
Als Mitgestalter des größten Mobilitätssystems Österreichs bewegt sich Peter täglich im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Erneuerung, zwischen Infrastruktur, Digitalisierung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die ÖBB transportieren jährlich über 500 Millionen Fahrgäste, investieren Milliarden in die Bahn der Zukunft und stehen vor der Herausforderung, ein hochkomplexes System kontinuierlich weiterzuentwickeln – ohne es unnötig kompliziert zu machen. Und das in einem System, das sich mit rund 94 % Pünktlichkeit täglich selbst daran erinnert, dass Innovation auch Verlässlichkeit liefern muss.
Peter bringt es auf den Punkt:
„Die größte Innovationshürde ist das mentale Modell, das wir von unserem eigenen Business haben.“
Im Gespräch geht es um Open Innovation als Haltung, nicht als Methode, um den Unterschied zwischen Komplexität und Kompliziertheit, um die Rolle von KI in Planungs- und Prognoseprozessen – und um die Frage, warum der Erfolg der Bahn nicht an einzelnen Unternehmen, sondern am gesamten europäischen System gemessen werden muss. Innovation zeigt sich hier weniger im nächsten Trend als im Zusammendenken von Technologie, Organisation, Kultur und Mensch.
Deutlich wird: Zukunft entsteht nicht durch perfekte PowerPoint-Folien, sondern durch Zuhören, Improvisation und die Fähigkeit, gemeinsam ins Handeln zu kommen.
Was hat aber Industrial Design mit Innovationskraft zu tun? Warum prägen Physik und das Handwerk des Schneiderns den Blick auf Zukunft – und weshalb spielt ein alter VW-Bus eine überraschend wichtige Rolle im Denken eines Innovationsverantwortlichen des modernen Bahnsystems und der Schiene von Morgen? Einfach reinhören.
In dieser Folge spricht Peter Schindlecker, Head of Open Innovation bei den ÖBB, darüber, warum echte Innovation erst dann entsteht, wenn man bereit ist, die eigene Denkblase zu verlassen.
Als Mitgestalter des größten Mobilitätssystems Österreichs bewegt sich Peter täglich im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Erneuerung, zwischen Infrastruktur, Digitalisierung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die ÖBB transportieren jährlich über 500 Millionen Fahrgäste, investieren Milliarden in die Bahn der Zukunft und stehen vor der Herausforderung, ein hochkomplexes System kontinuierlich weiterzuentwickeln – ohne es unnötig kompliziert zu machen. Und das in einem System, das sich mit rund 94 % Pünktlichkeit täglich selbst daran erinnert, dass Innovation auch Verlässlichkeit liefern muss.
Peter bringt es auf den Punkt:
„Die größte Innovationshürde ist das mentale Modell, das wir von unserem eigenen Business haben.“
Im Gespräch geht es um Open Innovation als Haltung, nicht als Methode, um den Unterschied zwischen Komplexität und Kompliziertheit, um die Rolle von KI in Planungs- und Prognoseprozessen – und um die Frage, warum der Erfolg der Bahn nicht an einzelnen Unternehmen, sondern am gesamten europäischen System gemessen werden muss. Innovation zeigt sich hier weniger im nächsten Trend als im Zusammendenken von Technologie, Organisation, Kultur und Mensch.
Deutlich wird: Zukunft entsteht nicht durch perfekte PowerPoint-Folien, sondern durch Zuhören, Improvisation und die Fähigkeit, gemeinsam ins Handeln zu kommen.
Was hat aber Industrial Design mit Innovationskraft zu tun? Warum prägen Physik und das Handwerk des Schneiderns den Blick auf Zukunft – und weshalb spielt ein alter VW-Bus eine überraschend wichtige Rolle im Denken eines Innovationsverantwortlichen des modernen Bahnsystems und der Schiene von Morgen? Einfach reinhören.
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14.11.2025
42 Minuten
„Bei der Digitalisierung bin ich ein großer Freund davon, bestehende Prozesse zu hinterfragen, ob man sie überhaupt noch braucht. Ich glaube, man unterschätzt, was alles dabei ist, was man nicht mehr braucht.“ und „Fehler sind success in progress“ – sagt Christoph Schmidt, Head of Business Development & Innovation am Flughafen Wien und Geschäftsführer der Vienna Airport FBO.Der Flughafen Wien ist der 17. größte Flughafen Europas und betreibt auch die Flughäfen Malta und Košice. Als Smart Follower und Ökosystemarchitekt versteht sich der Flughafen Wien als Innovationsdrehscheibe, die bewusst neue Ideen testet, skaliert und mit Partnern weiterentwickelt.In dieser Folge sprechen wir mit Christoph über Innovationskultur, Mut zum Umdenken und den Ort, an dem Zukunft jeden Tag abhebt: den Flughafen Wien. Dort verantwortet Christoph die Innovationsstrategie des bedeutendsten Drehkreuzes für Osteuropa und eines Flughafens, der seit 2023 klimaneutral betrieben wird. Er zeigt, wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Unternehmenskultur in Einklang gebracht werden können.Wie gelingt es, einen Flughafen nicht nur effizienter, sondern auch klimaneutral und menschlicher zu gestalten? Warum ist Scheitern in Wahrheit nur ein Schritt auf dem Weg zum Erfolg? Und weshalb braucht Innovation manchmal weniger neue Tools – und mehr Mut zur Umsetzung?Ein inspirierendes Gespräch über:• Wie man Innovation wirklich im Alltag verankert – jenseits von Buzzwords und Konzeptpapieren• Warum Kommunikation, Empathie und Vertrieb die Zukunftskompetenzen von morgen sind• Was Europa von den USA lernen kann, wenn es um Tempo, Experimentierfreude und Umsetzung geht• Und weshalb Kultur der eigentliche Treibstoff für Innovation istZwischen Drohnenflügen über Solarfelder, autonomen Reinigungsrobotern in Terminals und der bis vor kurzem größten Photovoltaikanlage Österreichs zeigt Christoph, dass Zukunft nicht nur geplant, sondern gelebt werden muss.Und wer glaubt, Innovation hätte am Flughafen nichts mit Würstelständen zu tun, sollte unbedingt reinhören – denn manchmal entsteht die kreativste Energie genau dort, wo man sich automatisch duzt.Wer Christoph zuhört, bekommt Lust auf Aufbruch, Leadership mit Haltung und eine Portion Wiener Pragmatismus.
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26.09.2025
48 Minuten
„Führungskräfte brauchen Lust am Machtverlust“ – sagt Prof. Dr. Michael Groß– mehrfacher Olympiasieger, Welt- und Europameister, zwölffacher Weltrekordhalter, Autor, Gründer und Geschäftsführer von Groß & Cie sowie Honorarprofessor an der Goethe-Universität Frankfurt.
In dieser Folge sprechen wir mit Michael, vielen auch bekannt als „Albatros“ aus seiner Zeit als einer der erfolgreichsten Schwimmer der Welt, über eine der entscheidenden Fragen unserer Zeit: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Rolle von Leadership – und was bedeutet das für Führungskräfte, HR und Personalentwicklung in Unternehmen?
Michael, der heute Führungskräfte und Organisationen in Transformationsprozessen begleitet, gibt klare Antworten: Warum KI nicht einfach ein weiteres IT-System ist, sondern als Partnerin und Kollegin Führung radikal verändert. Warum Führungskräfte nicht nur schneller lernen, sondern auch schneller verlernen müssen. Und warum das Menschliche in einer durch KI durchdrungenen Arbeitswelt zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird.
Besonders spannend: Sein Blick auf das Zusammenspiel von KI-Agenten und Mitarbeitern – und die These, dass Führung in Zukunft mindestens ein Drittel ihrer Zeit in gute Gespräche investieren sollte, um Potenziale zu aktivieren.
Ein inspirierendes Gespräch für alle, die verstehen wollen:
- Warum KI nicht Software as a Service, sondern Service as a Software ist.
- Wie Führung neu entsteht, wenn traditionelle Macht schwindet.
- Welche Rolle Sprache, Antizipation und Menschlichkeit in einer von KI geprägten Zukunft spielen.
- Und warum gerade jetzt Neugier, Offenheit und Resilienz die wichtigsten Führungskompetenzen sind.
Michael zeigt: Je mehr Technologie und KI unsere Arbeitswelt prägen, desto wichtiger wird das, was uns menschlich macht.
Und ganz nebenbei: Was verbindet einen Olympiasieger mit 39 Medaillen, eine Radtour durch den Himalaya und eine Professur in Frankfurt mit der Frage, wie KI die Führung von heute und Morgen verändert? Einfach reinhören!
In dieser Folge sprechen wir mit Michael, vielen auch bekannt als „Albatros“ aus seiner Zeit als einer der erfolgreichsten Schwimmer der Welt, über eine der entscheidenden Fragen unserer Zeit: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Rolle von Leadership – und was bedeutet das für Führungskräfte, HR und Personalentwicklung in Unternehmen?
Michael, der heute Führungskräfte und Organisationen in Transformationsprozessen begleitet, gibt klare Antworten: Warum KI nicht einfach ein weiteres IT-System ist, sondern als Partnerin und Kollegin Führung radikal verändert. Warum Führungskräfte nicht nur schneller lernen, sondern auch schneller verlernen müssen. Und warum das Menschliche in einer durch KI durchdrungenen Arbeitswelt zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird.
Besonders spannend: Sein Blick auf das Zusammenspiel von KI-Agenten und Mitarbeitern – und die These, dass Führung in Zukunft mindestens ein Drittel ihrer Zeit in gute Gespräche investieren sollte, um Potenziale zu aktivieren.
Ein inspirierendes Gespräch für alle, die verstehen wollen:
- Warum KI nicht Software as a Service, sondern Service as a Software ist.
- Wie Führung neu entsteht, wenn traditionelle Macht schwindet.
- Welche Rolle Sprache, Antizipation und Menschlichkeit in einer von KI geprägten Zukunft spielen.
- Und warum gerade jetzt Neugier, Offenheit und Resilienz die wichtigsten Führungskompetenzen sind.
Michael zeigt: Je mehr Technologie und KI unsere Arbeitswelt prägen, desto wichtiger wird das, was uns menschlich macht.
Und ganz nebenbei: Was verbindet einen Olympiasieger mit 39 Medaillen, eine Radtour durch den Himalaya und eine Professur in Frankfurt mit der Frage, wie KI die Führung von heute und Morgen verändert? Einfach reinhören!
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08.08.2025
47 Minuten
„Veränderung muss kommuniziert werden“ – sagt Lucretia Löscher, Chief Operating Officer bei thyssenkrupp Uhde und Vorstandsmitglied der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau.
In dieser Folge gibt Lucretia spannende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der industriellen Transformation im Bereich chemischer Anlagen. Sie erklärt, warum es nicht ausreicht, nur technologische Kompetenz zu besitzen, sondern dass man ein starkes Team braucht, das komplexe Herausforderungen mit Vertrauen und Klarheit angeht.
Lucretia, die als Juristin begann, heute internationale Riesenprojekte im Chemieanlagenbau verantwortet und als Mentorin, Rettungssanitäterin und Bergsteigerin Verantwortung in ganz unterschiedlichen Kontexten lebt, gibt tiefe Einblicke in eine Branche, in der kein Projekt allein gestemmt werden kann – und dennoch oft Einzelne vorangehen müssen, um den Wandel ins Rollen zu bringen.
Was es dafür braucht? Eine klare Strategie, die Fähigkeit, scheinbar unüberwindbare Aufgaben in konkrete Etappen herunterzubrechen, eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Kenntnisse des Terrains – und ein Team, das an einem Strang zieht.
Wir sprechen über:
• Transformation zwischen Technologie, Umsetzung und Lernschleifen: Warum der Kreislauf zwischen Innovation und Praxis entscheidend ist
• Teamleistung mit besonderem Wert: Wie Chemieanlagenbau tatsächlich funktioniert – und was andere Branchen davon lernen können
• Mut zur Umsetzung und zu kreativen Lösungen: Warum die Pioniere von heute die Effizienzstandards von morgen prägen
• Führung in der Transformation: Warum Kommunikation nicht Kür, sondern Pflicht ist
• Grüner Ammoniak als Energieträger
• Mut erste Schritte zu wagen – selbst wenn der Business Case (noch) nicht aufgeht
und vieles mehr.
Und was haben Eistauchgänge, der höchste Gipfel der Antarktis – und ein Oktopus mit erfolgreicher Transformation zu tun?
Eine inspirierende Folge für alle, die industrielle Transformation nicht nur als Schlagwort sehen – sondern als Teamaufgabe mit Haltung.
In dieser Folge gibt Lucretia spannende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der industriellen Transformation im Bereich chemischer Anlagen. Sie erklärt, warum es nicht ausreicht, nur technologische Kompetenz zu besitzen, sondern dass man ein starkes Team braucht, das komplexe Herausforderungen mit Vertrauen und Klarheit angeht.
Lucretia, die als Juristin begann, heute internationale Riesenprojekte im Chemieanlagenbau verantwortet und als Mentorin, Rettungssanitäterin und Bergsteigerin Verantwortung in ganz unterschiedlichen Kontexten lebt, gibt tiefe Einblicke in eine Branche, in der kein Projekt allein gestemmt werden kann – und dennoch oft Einzelne vorangehen müssen, um den Wandel ins Rollen zu bringen.
Was es dafür braucht? Eine klare Strategie, die Fähigkeit, scheinbar unüberwindbare Aufgaben in konkrete Etappen herunterzubrechen, eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Kenntnisse des Terrains – und ein Team, das an einem Strang zieht.
Wir sprechen über:
• Transformation zwischen Technologie, Umsetzung und Lernschleifen: Warum der Kreislauf zwischen Innovation und Praxis entscheidend ist
• Teamleistung mit besonderem Wert: Wie Chemieanlagenbau tatsächlich funktioniert – und was andere Branchen davon lernen können
• Mut zur Umsetzung und zu kreativen Lösungen: Warum die Pioniere von heute die Effizienzstandards von morgen prägen
• Führung in der Transformation: Warum Kommunikation nicht Kür, sondern Pflicht ist
• Grüner Ammoniak als Energieträger
• Mut erste Schritte zu wagen – selbst wenn der Business Case (noch) nicht aufgeht
und vieles mehr.
Und was haben Eistauchgänge, der höchste Gipfel der Antarktis – und ein Oktopus mit erfolgreicher Transformation zu tun?
Eine inspirierende Folge für alle, die industrielle Transformation nicht nur als Schlagwort sehen – sondern als Teamaufgabe mit Haltung.
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Über diesen Podcast
Hier geht es um echte Inspiration rund um digitale
Kompetenzentwicklung, Future Skills und die Transformation unserer
Welt in den Bereichen Technologie, Nachhaltigkeit und Gesellschaft.
Ihre Podcast-Hosts Anne Koark und Philipp Ramin begrüßen jede Woche
inspirierende Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben – und das
aus den unterschiedlichsten Sichtweisen der Wirtschaft, der
Wissenschaft , der Politik und der Gesellschaft. Digikompetenz –
lassen Sie sich von den führenden Thought Leaders jede Woche aufs
Neue inspirieren. Produziert von i40.de
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