Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Heimatgenuss und Weltwürze Archiv

68 Episoden
25 Minuten
Die EinHornerin bringt ein typisch deutsches Alltagsgericht auf den Tisch: Fleischpflanzerl mit Kartoffelbrei - bei den heißen Sommertemperaturen kombiniert sie es aber auch gerne mit einem Kartoffel-Gurken-Salat. Was macht das Fleischpflanzerl der EinHornerin so besonders? Nach vielen Versuchen hat sich das Fleischpflanzerl (nur aus Rinderhack - ganz fettarm) zu einer de-Luxe-Variante mit Tomatenmark, Senf und Majoran gemausert. Wunderbar saftig, und auch ganz schnell zubereitet.

Das Gericht hat nur zwei Schönheitsfehler, findet Madame Maisch. Erstens: Richtigerweise heißt es Fleischküchle wie die Franken sagen. Zweitens: Normalerweise werden sie mit gemischtem Hack geformt und das ist der Madame zu fettig. Sie hat deshalb Fischküchle aus der Pfanne gezaubert. Glutenfrei und eifrei. Schmeckt wie Fischstäbchen mit Ketchup, ist aber viel gesünder. Dazu serviert sie eine Erbsensoße, die eigentlich ein Püree hätte werden sollen...

Dazu gibt es noch Wissenswertes zur Historie, zur perfekten Zubereitung und nachhaltigen Fischverzehr. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

Und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr die Fleischpflanzerl de Luxe der EinHornerin? Oder doch lieber das Fischküchle der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Fleischpflanzerl oder Fischküchle auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
30 Minuten
Die Freundinnen von Madame Maisch rufen an: In ihren Gärten wollen die Kohlrabis geerntet werden und gute Rezepte sind Mangelware. Nicht bei Madame Maisch. Die erfindet einen oberfamosen lauwarmen Kohlrabisalat mit Erbsen und Johannisbeer-Topping. Und was sagt die liebe EinHornerin dazu? Die mag keinen Kohlrabi! Dann gibt sie sich aber einen Ruck und lässt ihn doch in ihre Küche. Als Teil eines Gemüses, das in Butter, Öl und Sauerrahm schwimmen darf. Für zusätzlich fette Stimmung sorgt ein guter Schuss Gin. Herauskommt: Kohlrabi-Karotten-Gemüse mit Rinderhüftstreifen. Da haben jetzt die Freundinnen der Madame Maisch gleich zwei Gerichte zur Auswahl. 

Obendrein serviert die Madame noch eine gute Portion TCM-Wissen. Diesmal doziert sie über die Thermik der Lebensmittel, die Fünf-Elemente-Küche und die Jahreszeiten. Da muss sich die liebe EinHornerin wahrscheinlich gleich noch einen Gin extra genehmigen. Viel Spaß beim Zuhören.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

P.S.: Wer sich etwas näher mit der traditionellen chinesischen Medizin beschäftigen will, dem empfiehlt Madame Maisch das Buch "Die Heilung der Mitte - Die Kraft der Traditionellen Chinesischen Medizin" von Dr. med. Georg Weidinger, Ennsthaler Verlag Steyr. 

So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr Kohlrabi als lauwarmen Salat? Oder doch lieber mit Fleisch und Gin? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Kohlrabi-Salat oder dem Kohlrabi-Gemüse auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
36 Minuten
Die liebe EinHornerin hat sich Spanien für ihren neuesten Küchen-Urlaub ausgesucht...und die Paella gewählt. Ganz original natürlich - wie direkt aus Valencia importiert. Wobei... so ganz original bekommt die liebe EinHornerin die Paella nicht hin. Ihr fehlt schlicht das großstädtische Lebensmittel-Angebot. Mit dieser Aussage legt natürlich die Madame Maisch den Finger in die Wunde. Denn in Waging hüpft weder ein Kaninchen umher, noch liegen seine Schenkel in irgendeiner Metzgerei-Theke herum. 

Madame Maisch wiederum könnte beim Kaninchen aus dem Vollen schöpfen - dank Feinkost-Supermarkt - braucht sie aber nicht. Sie interpretiert die Paella lieber modern und probiert sowohl eine vegane Variante als auch eine Low-Carb-Variante aus. Beides stellt sie einer hochkarätigen Jury zur Auswahl...bestehend aus Monsieur Hack, ihren Schwiegereltern und sich selbst. Und wenn ihr wissen wollt, welche Variante gewinnt, dann wünschen wir euch viel Spaß beim Zuhören. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt die Paella lieber original nach Valencia-Art? Oder doch lieber vegan? Vielleicht schmeckt euch ja aber auch die Low-Carb-Variante mit Blumenkohl statt Reis? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurer Paella auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
36 Minuten
Beim Griechenland-Spezial wähnt sich Madame Maisch auf der sicheren Siegerstraße. Schließlich hat sie eine original griechische Freundin, die ihr ein original griechisches Rezept für gefüllte Weinblätter verrät - inklusive geheimer Geheimtipps. Womit sie nicht gerechnet hat: Die liebe EinHornerin hat das leckerste aller leckeren Rezepte für gefüllte Weinblätter schon kommen sehen und ist einfach clever ausgewichen. Bei ihr gibt es Moussaka. Statt einer griechischen Freundin holt sie sich schnurstracks Rat bei einem griechischen Sternekoch aus Athen. Die Menge an Öl, die dabei verbraten wird, lässt den Dutt der Madame Maisch nur so in die Höhe springen. Aber auch sie hat sich gewappnet. Die original griechische Freundin hat ihr nämlich den Namen eines der angesagtesten Szene-Köche verraten: Akis Petretzikis. Dessen Homepage https://akispetretzikis.com lässt sich auch auf Englisch umstellen und auf seinem YouTube-Kanal erklärt er seine Rezepte ebenfalls auf Englisch. Wenn das kein Geheimtipp für die Zuhörer*innen ist. Ach ja, ein Dessert hat Madame Maisch auch noch parat...besser einen Tipp, welcher Kaffee-Drink gerade besonders angesagt ist in Griechenland und wo man ihn auch in Deutschland schlürfen kann. Viel Spaß beim Zuhören.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr gefüllte Weinblätter? Oder doch lieber gleich ein großes Stück Moussaka? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von gefüllten Weinblättern oder Moussaka auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
30 Minuten
Die liebe EinHornerin eröffnet das Urlaubs-Spezial von HEIMATGENUSS UND WELTWÜRZE mit einer Reise nach Südtirol - von ihrer Küche aus. Und da kommt sie am Knödel-Tris überhaupt nicht vorbei. Und bei drei verschiedenen Knödeln lässt sich trefflich über die besten Tipps, damit diese auch gelingen, plaudern. Die Madame Maisch bekommt auch dieses Mal ihr Fett weg, weil die drei Knödel verfeinert werden mit brauner Butter und Parmesanspänen. Was spricht noch für Knödel: Zum einen, dass sie super vorbereitet werden können, zum anderen, dass sie sich sowohl einfrieren als auch weiterverwerten lassen (beispielsweise als Essigknödel-Salat). Ihre Kochtipps garniert die EinHornerin mit Erinnerungen an ihre vielen Aufenthalten rund um Dorf Tirol. Die ganze Region hat sich nämlich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt und richtiggehend aufgehübscht. Schon Kaiserin Sissi ließ sich von Land und Leuten verzaubern (mehr Inspirationen zu Südtirol gibt es im Blogazine der EinHornerin). #

Für die Madame Maisch ist dieses Gericht natürlich wieder mal zu fettlastig - sie serviert deswegen lieber eine glutenfreie Variante auf einem fruchtigem Tomaten-Ragu. Denn sie sagt: Urlaub geht durch den Magen - und sollte von dort nicht in die Speckrolle übergehen. Nebenbei verrät sie, warum es schwierig ist, frische, glutenfreie Backwaren in der Bäckerei zu bekommen, und warum TK-Blattspinat eine Kräfte zehrende Angelegenheit ist. Und natürlich erzählt sie haarklein, welche alternative Zutaten sie genommen hat... 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin www.einhornerin.de oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch @madame_maisch. So, und jetzt sind wir gespannt: Liebt ihr auch die Südtiroler Küche und insbesondere das Knödel-Tris? Oder findet ihr die glutenfreie Variante für euch passender? Schreibt uns gerne auf Instagram @heimatgenuss_und_weltwuerze in die Kommentare oder als DM. Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Knödel-Tris oder von eurer glutenfreie Variante auf Instagram mit #heimatgenussundweltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: Lasst es euch schmecken und Bon Appétit!
29 Minuten
Madame Maisch veranstaltet ein Picknick. Und natürlich hat sie gesunde und ungemein leckere Rezepte in ihrer Kühlbox dabei. Einen perfekt vorzubereitenden Quinoa-Salat mit Bohnen und Brokkoli zum Beispiel. Und einen Mango-Feta-Salat nebst Koriander. Fleisch ist auch vorhanden: Köstlich würzige Hühnchenstücke, die man in ein selbst gemachtes Rhabarber-Ketchup tunken kann. Ihr Monsieur Hack ist sofort begeistert. 

Aber nicht die liebe EinHornerin. Sie findet Picknicken ungefähr genauso prickelnd wie abgestandenes Mineralwasser. Schließlich hat sie einen Garten. In dem lassen sich zu später Nachmittagsstunde chillige „italienische Momente“ feiern. Mit einem Aperol Spritz in der einen Hand und selbst gemachten Kartoffel-Chips oder Blätterteig-Stangerln in der anderen.

Ist das jetzt auch ein Picknick? Oder braucht es dafür schon wenigstens einen Ausflug nach Irgendwohin? Klar, dass die beiden darüber lebhaft diskutieren. Madame Maisch nimmt dann noch das Picknick psychologisch unter die Lupe und die EinHornerin erinnert sich an den einen Ort, an dem ihr ein Picknick Spaß machen würde.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr Picknick-Fans? Oder zelebriert ihr lieber "italienische Momente" im Garten? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Picknick oder vom Aperitif im Garten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
25 Minuten
Ist es irgendwann auch mal genug mit Fleisch vom Grill? Die liebe EinHornerin kennt da jemanden, der definitiv "Nein" sagen würde. Bei diesem Grillvergnügen legt der Grillmeister, da Anderl, Fleischspieße auf den Elektro-Grill. Und was für welche! Rinderhüfte-Würfel gesellen sich zu Tomaten, Paprika und Schalotten. Dazu gibt es einen Aprikosen-Basilikum-Dip, Blattsalat mit Paprika und Aprikosen sowie Pfeffer-Baguette. Alles frisch und leicht - perfekt für heiße Abendstunden.

Die Madame Maisch sieht das natürlich (mal wieder) anders, und legt ihrerseits (oder auch Monsieur Hack) Wassermelone, Honigmelone sowie Feta und Halloumi auf ihren "Mädchen-Grill". Die Melonen grillt sie nur mit etwas Meersalz in der Sandwich-Funktion. Der Feta bekommt als Begleitung unter anderem Zitronensaft und Minze, das schmeckt für Madame Maisch einfach nach Sommer. Der Halloumi freut sich über Datteln und schwarzen Sesam als Partner. Da passt es dann hervorragend, dass die EinHornerin weiß: die Ursprünge des Halloumi liegen in Ägypten. 

Ansonsten gibt die Madame Maisch wieder viel Wissen preis: Sie hat ihren Forscherinnen-Drang beim Halloumi ausgelebt und informiert über dessen Schmelztoleranz. Und natürlich geht es bei den beiden wieder um die Kontroverse: Wie viel Fett muss sein? Im Dip der EinHornerin findet sich beispielsweise ein Topfen aus der Rahmstufen-Fraktion. Und ganz nebenbei bringen die beiden die besten Tipps fürs Grillen von Spießen und Käse aufs Tableau. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

So, und jetzt sind wir gespannt: Was haltet ihr von unseren Grill-Rezepten? Und hoffentlich helfen euch die Tipps fürs nächste Grill-Event? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Buon Appétit!
28 Minuten
Madame Maisch ist stolz auf ihre Idee, wie sie ihre Blattsalat-Liebe in Einklang mit der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bringen kann, und präsentiert einen gebratenen Eisbergsalat mit Garnelen oder/und Aprikosen. Fast schon wähnt sie sich diesmal auf der Siegerstraße, denn die liebe EinHornerin liebt Salat ebenfalls. Aber nicht warm und schon gleich gar nicht lauwarm. Deshalb pickt sie sich aus dem Madame-Maisch-Rezept ein paar Eisbergsalat-Blätter und steckt sie in einen hausgemachten Burger. Wobei, wie viel Prozent eines Burgers müssen selbst gemacht sein, damit man von selbst gemacht sprechen darf? Reicht der Patty aus? Beziehungsweise, was ist an einem Burger noch Fastfood, wenn man vom Bun bis zur Soße alles selbst herstellt? Gefolgt von der Kernfrage: Gehört in einen Hamburger eine Käsescheibe oder heißt er dann Cheeseburger? Madame Maisch und die EinHornerin klären die grundlegenden Burger-Prinzipien und obendrein beschäftigen sie sich fast schon wissenschaftlich mit dem Thema Blattsalat. Schließlich hängt die so genannte Salatlüge wie ein Damokles-Schwert über Madame Maischs kulinarischem Gesundheitsstreben, und die EinHornerin hat den konkreten Verdacht, dass in Kartoffelwedges mehr Wertvolles drin steckt als in Eisbergsalat. Auch das klären die beiden. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Was haltet ihr von gebratenem Salat? Und  wie sehen die Burger aus, die ihr daheim brutzelt? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
29 Minuten
Muss in die Bologneser Soße zwingend Hackfleisch hinein? Und wenn ja, welches und was sonst noch? Die liebe EinHornerin hat da ganz genaue Vorstellungen. Kein Wunder, hat sie doch jahrelang nach dem ultimativen Rezept gesucht. Sie präsentiert in dieser Folge sowohl das klassische Ragù alla Bolognese nach dem Original-Rezept der Accademia Italiana della Cucina in Bologna als auch die bayerische Variante: das Haschee Bolognese mit Semmelknödel (nach einer Rezept-Idee vom Nockherberg-Chef Florian Lechner). Die Madame Maisch wirft hingegen eine vegane Variante in den Ring und versucht mit dem unglaublichen Umami-Geschmack ihres Rezepts zu punkten. Denn das Hackfleisch wird ihren Worten nach nicht durch Protein-Schnetzel imitiert, sondern jede Menge Pilze sorgen für eine sensationelle, eigenständige Note.

Und schon sind die beiden wieder voll drin in ihren genussvollen Geschmackskontroversen. Während die EinHornerin den passenden, italienischen Wein für die Pasta nicht nur zum Kochen verwendet, sondern auch danach zum Essen genießt, schüttet die Madame Maisch diesen nur in ihre Auflaufform. In einem sind sich die beiden aber ausnahmsweise einig: Ob Hackfleischsoße oder vegane Variante, beide Gerichte benötigen Zeit und Liebe. Und ein paar Tipps und Tricks. Dann steht dem Genuss der ultimativen Soße zu Pasta und Semmelknödel oder (im Falle der Madame Maisch) Mais-Polenta-Schnitten und Rote-Linsen-Nudeln nichts mehr im Wege.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Welches Ragù schmeckt euch am besten? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
27 Minuten
Radieschen sind ein wahres Multifunktionsgemüse: Von roh bis gedünstet, vom Blatt bis zur Sprosse kann man alles mit Hochgenuss verspeisen - findet Madame Maisch. Die liebe EinHornerin dagegen hat eine andere Meinung zum Radieschen: Mag ich nicht. So wird sie wohl nie in den Genuss des köstlichen Radieschen-gelbe-Rüben-Gemüses mit Dill und Meerrettich-Soße kommen, muss sich aber dennoch anhören, warum das Radieschen das fränkisch-patriotischste Gemüse ist, das was Du je gesehen hast. Dicht gefolgt vom Meerrettich, für den es in Franken neben dem Meerrettich-Bauern sogar einen eigenen Berufsstand für Frauen gegeben hat: Das Kree-Weiberl. Natürlich weiß Madame Maisch darüber auch zu berichten. Das ficht die liebe EinHornerin nicht an. Sie hat das Radieschen mitsamt einem Rettich in ihrem Frischkäse-Dip versteckt, den sie zu Kartoffelpuffern und einem geräucherten Saibling serviert. Kartoffelpuffer? Reiberdatschi, sagt die EinHornerin. Baggers, kontert Madame Maisch. Ob es wohl noch irgendetwas gibt, worüber sich die beiden in dieser Folge einig sind? 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de unter Podcast oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Liebt ihr Radieschen roh oder gedünstet? Und wie nennt ihr die Kartoffelpuffer? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Radieschen- und Reiberdatschi-Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
33 Minuten
Für die EinHornerin gehört zu einer richtigen bayerischen Brotzeit ein frisches, knuspriges Brot, und gerne auch mal ein Wurstsalat - allerdings mit ganz viel Käse, ohne Zwiebeln. Bei der Madame Maisch kommt hin und wieder auch Brot auf den Tisch, dazu gibt es aber vegane Dips und Chutneys, zum Beispiel mit Papaya und Paprika. Und damit sind wir schon mittendrin in den genussvollen Geschmackskontroversen. 

Denn während die Madame Maisch zuerst ein Low-Carb-Brot ausprobiert, landet sie letztendlich bei einem Emmer-Joghurt-Brot. Und die EinHornerin backt (als Premiere) ein Fürstätter Krustenbrot mit Koriander, Kümmel, Anis und Fenchel. Dabei kommen ihr natürlich wieder Kindheitserinnerungen an das Zuckerbrot ihrer Oma. Und auch die Erinnerungen an ihre Jugend im Fürstätter Wald (bei Rosenheim) spielen eine Rolle, denn das Rezept für ihr Krustenbrot kommt von der Fürstätterin Franzi Schweiger. Dazu gibt es einen Wurstsalat, der nicht mehr ganz so bayerisch ist, sondern mit Käse, Essiggurken und kleinen Tomaten daherkommt. Sauguad einfach.

Das sagt die Madame Maisch auch von ihrem selbst gebackenen Brot, das ein totaler Sprinter ist. Denn Hefe wäre zu zickig zu so einem Brot, deswegen schaltet das Backpulver den Turbo ein. Zu ihrem Abendbrot gib es dann noch (ganz fancy) das Papaya-Paprika-Chutney und den Gelbe-Rüben-Erdnuss-Dip. Zu ein paar Tipps zum Thema Gesundheit kommt noch eine Adjektive-Synonyme-Arie von der Madame Maisch hinzu sowie die Historie des Brotes und Brotzeit-Erlebnisse auf Hawaii - erzählt von der Ägypten-Kennerin und Weltreisenden, der EinHornerin.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de unter Podcast oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Backt ihr Brot auch mal selber? Kommt bei euch eher Vegetarisches, oder ein herzhafter, bayerischer Wurstsalat auf den Tisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Brotzeiten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
41 Minuten
Die Erdbeere ist ein vielschichtiges Wesen. Viel zu schillernd, um sie nur in einen Becher mit Vanille-Eis und Sahne zu stopfen, findet Madame Maisch. Skepsis auf Seiten der lieben EinHornerin. Davon lässt sich Madame Maisch nicht beeindrucken: Neue Freunde für die Erdbeere müssen her. Damit das Großstadt-Ambiente stimmt, schichtet sie die Zutaten in ein Einmachglas beziehungsweise eine Bowl. Der EinHornerin ist das endgültig zu viel. Muss man wirklich jeden Trend mitmachen, die Schüssel Bowl nennen, nur um möglichst fancy daherzukommen? Was heißt hier Trend? Überhaupt, wer kritisiert, sollte schon wissen, woher die Bowl-Liebe kommt und was sie bedeutet. Madame Maisch nutzt die Gelegenheit, für eine Unterrichts-Einheit im Podcast. So kann das die EinHornerin nicht stehen lassen. Während Madame Maisch für ihr Wissen Bücher und Internetseiten blättert, hat sie auf ihren Reisen gesehen, wie es wirklich auf den Tellern und Schüsseln der Menschen aussieht. Ihre Variante greift deshalb die Linsen auf, denen sie ein orientalisches Flair verleiht und mit Couscous, Zucchini und Hackfleischbällchen kombiniert. Ein Ausgangs-Rezept, zwei Gerichte und jede Menge Diskussionsstoff - et voila, da ist sie unsere 11. Folge.

Noch ein paar Zusatzinfos:

Die Berglinsen der Madame Maisch stammen aus Italien. Das muss aber nicht sein. Berglinsen ist keine eigene Linsen-Sorte (es gibt zirka 70), sondern bezeichnet nur die Anbau-Gebiete (in höheren Lagen). Die EinHornerin benutzt ebenfalls Berglinsen, aber in geschälter Form. Damit werden sie zu roten Linsen und haben die Tendenz zum musig sein.

TCM-Wissen: Linsen stärken das Blut und das Qi und unterstützen die Niere. In der Niere sitzt die Lebensenergie. Besonders gut für die Niere sind schwarze Lebensmittel. Im Linsen-Fall wären das die Beluga-Linsen. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de unter Podcast oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Darf die Erdbeere bei euch ihre herzhafte Seite zeigen? Und was denkt ihr über Bowls? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von der Erdbeer-Linsen-Bowl oder den Linsen mit Couscous, Zucchini und Hackfleischbällchen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
34 Minuten
Wer hätte das gedacht? Bei der EinHornerin kommt natürlich ein Rindersteak auf den Grill. Allerdings gibt sie auch gleich zu, dass bei ihr der Elektro-Grill die Arbeit macht. Und ganz so viel Ahnung hat sie vom Grillen auch nicht – obwohl sie eine argentinische Verwandtschaft hat. Deshalb zieht sie den Grillweltmeister Klaus Breinig zu Rate, und lernt sein Buch "Wir grillen" fast auswendig. Daher weiß sie nun auch, dass Rindersteaks keine Marinaden benötigen, und ein schönes Branding was hermacht. Neben weiteren Tipps und Tricks serviert sie noch zwei Salate zu ihren Steaks: den mittlerweile von Madame Maisch überarbeiteten und von der EinHornerin dann nochmals optimierten Kartoffelsalat. Und für italienisches Flair an lauen Abenden sorgt der Nudelsalat mit Pinienkernen, getrockneten Tomaten und Ruccola.

Auch bei der Madame Maisch ist ein Elektro-Grill am Start und auf dem Tisch des Mini-Nord-Nord-Balkons im Einsatz. Wer jetzt sagt: Ganz klar, sind ja beides Mädchen, dem sei gesagt, dass selbst so mancher Profi nichts gegen einen Elektro-Grill hat. Wichtig sei einfach, was auf den Grill kommt. Bei der Madame Maisch ist es ein Blumenkohl, dieser darf sich dann noch über eine Umhüllung mit Zimt, Portwein und Espresso-Pulver freuen. Er wird begleitet von schwarzem Bohnenmus – ein idealer Dip. Dass bei dieser Kombination die EinHornerin natürlich wieder einiges anzumerken hat, ist doch wohl klar?!

Aber auch die Madame Maisch läuft zu Hochtouren auf – und legt ihre Finger in die Wunde: "Wie viel Öl ist denn da wieder drin?" Und schon sind die beiden wieder drin in ihren Geschmackskontroversen!

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de unter Podcast oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

Wie sieht bei euch eigentlich so ein Grillnachmittag oder -abend aus? Und vor allem würde uns doch sehr interessieren, was bei euch so auf dem Grill landet?! Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wenn wir zu eurem genüsslichen Grillerchen beitragen konnten, freuen wir uns, wenn ihr eure Fotos auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
39 Minuten
Herzlich willkommen zu einem Nachspeisen-Spezial mit Kaffee-Kränzchen. Diesmal packt Madame Maisch ihre Kindheitserinnerungen aus und da kommen selbst für die EinHornerin ungeahnte Eigenschaften zum Vorschein. Lebensverändernder Kaffee-Konsum als Leichtathletin auf dem Sportplatz zum Beispiel. Natürlich kann die EinHornerin dagegen halten (sie war selbst auf der Tartan-Bahn zu Hause). Obendrein punktet sie mit ihrem jugendlichen Einsatz als Bedienung bei Kaffee-Fahrten mit Heizdecken-Verkauf. Im Mittelpunkt steht in dieser Folge aber die Evolution des Desserts. Madame Maisch zum Beispiel hat sich von der Mousse-au-chocolat-Queen aus Schülerinnenzeiten zur veganen Schokomousse-Muse entwickelt wofür sie seit kurzem Kichererbsen-Abgieß-Wasser sammelt wie andere Briefmarken. Die EinHornerin wiederum schlägt als bayerisches Dessert erst einen Schnaps vor, um dann lieber die Italiener einzugemeinden oder umgekehrt (ist München nicht die nördlichste Stadt Italiens?) und ihr Spezial-Panna-Cotta anzupreisen. Darauf einen Espresso. Aus der Siebträgermaschine oder lieber aus dem Herdkännchen? Im Podcast erfahrt ihr, was Madame Maisch und die EinHornerin bevorzugen und natürlich noch viel mehr über die Vorzüge von Nachspeisen und warum sich die Bayern damit eigentlich so schwer tun. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de unter Podcast oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Welche Nachspeise gefällt euch dieses Mal besser? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Mousse- oder Panna-Cotta-Rezepten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.
33 Minuten
Der Maibock ruft! Nein, nicht das Bier, sondern in Bayern beginnt die Jagdsaison traditionell am 1. Mai und dann sind Böcke und Schmalrehe zum Abschuss freigegeben. Die Liebe der EinHornerin zu selbstgemachten Wildgerichten ist eine ganz junge Beziehung. Denn früher genoss sie diese immer gerne auf einer Tiroler Hütte (der Wirt jagt selbst) oder wählte Reh- oder Maibock-Gerichte bei einem Restaurantbesuch. Doch Corona hat auch das verändert: Selbst ist die Frau. Noch dazu, weil auf dem Land die Tiefkühltruhen praktischerweise etwas größer sind (sagt zumindest die Madame Maisch), und die EinHornerin gerne auch mal ein ganzes Reh (natürlich zerlegt) nach Hause geliefert bekommt…

Deshalb hatte die Madame Maisch auch Probleme vor dem 1. Mai heimisches Wildfleisch zu bekommen. Und daher landet bei ihr jetzt Rindfleisch in Kombination mit einem asiatischen Blaukraut-Salat in tiefen Tellern. Dass Zitronengras und Limetten sich in dieses altbekannte Gemüse gesellen und für eine vorzügliche Note sorgen, ist ja wohl klar?! Nach Meinung der Madame Maisch ist dieser Salat ein absoluter Alleskönner: ob als Hautspeise mit Rindfleisch, Grill-Beilage ohne Rindfleisch, Angeber-Salat als Gastgeber*in und auch als Speisen mitbringender Gast*. Und köstlich und fettarm ist ihre Kreation natürlich auch. Allerdings, bezüglich Gesundheit punktet auch das Gericht der EinHornerin: Denn Wildfleisch ist viel gesünder als die meisten anderen Fleischarten.

Warum das so ist, und wie der EinHornerin die perfekten Spätzle mit dem Hobel ihrer Oma gelingen, erfahrt ihr in unserer neuen Folge oder auch auf Instagram unter @heimatgenuss_und_weltwuerze. Dazu kommen noch Infos über das perfekt zubereitete, alle Inhaltsstoffe behaltende, Blaukraut und die Herstellungsweise einer Fischsoße – natürlich von der Madame Maisch!

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf www.einhornerin.de oder auf der Instagram-Seite von Madame Maisch https://bit.ly/3sSs9ez

So, und jetzt sind wir gespannt: Welches Gericht gefällt euch dieses Mal besser? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Wild-Blaukraut-Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder.