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Heimatgenuss und Weltwürze Archiv

68 Episoden
38 Minuten
Madame Maisch braucht Wärme...und da kommt eine deftige Roulade gerade richtig daher gerollt. Natürlich nicht irgendeine Traditions-Roulade mit Rindfleisch umwickelt oder gar mit Weißkraut oder Wirsing, Madame Maisch füllt Chinakohlblätter mit einer veganen Füllung aus Shiitake-Pilzen und Zitronengras. Würzig und frisch zu gleich. Und kolossal gesund, denn die traditionelle chinesische Medizin (TCM) empfiehlt den Chinakohl als Erkältungs-Prophylaxe. Die liebe EinHornerin kann da nur seufzen...immer dieser Gesundheitswahn. Ihre klassischen Krautwickerl mit Hackfleischfüllung schwimmen in einer sahnigen Biersoße mit Zitronen-Pfiff und schmecken sensationell. Was sonst. Vor allem die Biersoße hat es der EinHornerin dieses Mal angetan.  

Dazu serviert sie eine gehörige Portion Bier-Wissen, angefangen vom Adventsbier über das Bockbier.... Madame Maisch leidet derweil still vor sich hin. Auch wenn sie Fränkin und Nürnbergerin in Personalunion ist und damit quasi in Gegenwart des Bieres aufgewachsen ist, Bier findet sie einfach nur "grauselig". Das bringt die liebe EinHornerin wiederum in solch einen Bier-Eifer, dass sie ganz vergisst, ihre Ankündigung wahr zu machen und zu erzählen, was sich aus den Resten des Krauts (bei ihr Spitzkohl) weiteres Feines brutzeln lässt. Das sei hiermit nachgetragen: zum Beispiel einen Krautsalat oder einen Spitzkohlauflauf. Mit solcher Resteverwertung muss sich Madame Maisch gar nicht befassen. Was an Chinakohl nicht als Wickel verwendet wird, landet klein geschnippelt in der Füllung. Als Beilage gibt es eine geschichtliche Chinakohl-Exkursion, die bis in die Jungsteinzeit reicht. Chinakohl gehört zu den ältesten kultivierten Gemüsen ganz Chinas. Jawohl. Vielleicht, sagt die liebe EinHornerin, vielleicht, kauft sie demnächst doch mal so einen chinesischen Kohl...wer weiß.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Verspeist ihr lieber Chinakohl-Rouladen oder schmecken euch die echt bayerischen Krautwickerl der lieben EinHornerin besser? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Rouladen und Krautwickerl auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
40 Minuten
Wenn das mal nicht gewagt ist: Die liebe EinHornerin will Lebkuchen backen, eine DER Nürnberger Spezialitäten. Madame Maisch sieht nur einen Ausweg: Sie backt nicht irgendeinen Nürnberger Lebkuchen, sondern die Krönung: Elisenlebkuchen - ohne Mehl dafür voll Nüsse, Gewürze und natürlich Geschmack.

Aber weil die EinHornerin ja eigentlich kein Orangeat und Zitronat mag, ändert sie kurzerhand ihre Rezept-Pläne, greift auf gekaufte Lebkuchen zurück und präsentiert ein leckeres Lebkuchen-Parfait von Sarah Wiener aus "Das große Sarah Wiener Kochbuch". Diese raffinierte Nachspeise war nämlich schon des Öfteren die Krönung der EinHornerischen Weihnachtsmenüs. Und weil nicht nur Orangen diese begleiten, sondern auch ein Schuss Orangenlikör, geht es in dieser Folge auch um die Vorzüge von Grand Marnier und Cointreau. 

Die Madame Maisch wiederum geht voll in ihrem Geschichtswissen auf, und erzählt einiges über die Herkunft der originalen Nürnberger Elisenlebkuchen. Auch der Gesundheitsaspekt kommt nicht zu kurz. Denn was sicher jede/n Lebkuchen-Liebhaber*innen freut: Der Elisenlebkuchen ist per se gesund, und das Rezept von der Madame Maisch natürlich noch gesünder.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Hat euch das Lebkuchen-Parfait überzeugt? Oder schmecken euch die supergesunden Elisenlebkuchen der Nürnbergerin Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Lebkuchen-Parfait oder euren Elisenlebkuchen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
40 Minuten
Madame Maisch präsentiert die wohl einfachste Art, Eier zu pochieren: Shakshuka, halbweiche Eier in Tomatensoße und jeder Menge Gemüse und Gewürze - je nach Belieben. In Israel Nationalgericht und gerne schon zum Frühstück verspeist. Eigentlich dürfte das auch ganz nach dem Geschmack der lieben EinHornerin sein. Würde sie nicht in der Zutatenliste die einmalige Gelegenheit sehen, eines ihrer eigenen Lieblingsgerichte aus dem Bereich Weltwürze vorzustellen: Chili con Carne. 

Die Levante tritt gegen Mexiko an und Madame Maisch und die lieben EinHornerin haben neben ihren ausgeklügelten Rezepten auch einiges an Wissen parat. Was unterscheidet Kreuzkümmel, Kümmel und Schwarzkümmel voneinander? Madame Maisch hat sich schlau gemacht. Welche Chilisorte ist die schärfste und wie würzt man am klügsten damit? Die EinHornerin weiß Bescheid. Außerdem überbieten sich diesmal beide darin, tief, ganz tief in die Vergangenheit gereist zu sein. Die Einhornerin lüftet das Geheimnis, was der berühmte Ötzi und ihr Chili gemeinsam haben und Madame Maisch hat bei ihren Studien herausgefunden, dass der sprichwörtliche Kümmeltürke eigentlich ein Deutscher war. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Das sehr puristische Rezept aus der TV-Koch-Show "Kitchen Impossible" findet ihr bei Tina Kollmann auf www.foodundco.de.

Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte findet ihr täglich auf  Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Liebt ihr es wie Madame Maisch, wenn das Eigelb beim Aufschneiden über die würzige Tomaten-Gemüse-Soße fließt? Oder löffelt ihr lieber ein feuriges Chili con Carne? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Shakshuka oder dem Chili con Carne auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
37 Minuten
Die liebe EinHornerin hat sich einen Braten vorgenommen. Und was für einen: Vom Bauernmarkt schleppt sie fünf Kilo Gans nach Hause. In Waging gibt's die Gans nicht nur am 11. November zu Martini, sondern auch am dritten Oktobersonntag, wenn Kirta gefeiert wird. Kirta? Schon da häufen sich die Fragezeichen bei Madame Maisch. Die EinHornerin hofft eine ganze Folge lang, diese Fragen zu klären. Deshalb gibt sie Tipps zum Braten, zum Stopfen und natürlich zu den Beilagen. Und ein bisschen was zur Geschichte der Martinigans in Altbayern. 

Die Madame Maisch wiederum klärt auf, dass in Franken Kärwas stattfinden und zwar zum Weihe-Sonntag der jeweiligen Kirche. Und da wird auch keine Gans serviert, sondern Braten und Schäuferla. Die Gans wiederum brutzelt entweder am Martinstag im Ofen, wenn die fränkischen Protestanten den Pelzmärtel erwarten oder am 1. Weihnachtsfeiertag. 

Allerdings nicht im Ofen der Madame Maisch. Der verweigert sich bei so viel Fett. Deswegen komponiert sie aus verschiedenen Rezepten einen veganen Festtagsbraten mit dazugehöriger Soße. Die liebe EinHornerin wiederum müht sich mit ihrer Fünf-Kilo-Gans ab, die fast nicht in den Ofen passen will und aus der das Gänsefett strömt, dass es ihr eine Freude ist. Denn Gänsefett ist ultragesund und sogar bei Hautausschlag empfohlen. Bevor Madame Maisch allerdings als wandelnder Gänsebraten durch die Gegend spaziert, trägt sie lieber Pickel. 

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Packt ihr auch mal eine Gans in euren Backofen? Oder traut ihr euch an den veganen Festtagsbraten? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurer Martinigans oder eurem veganen Festtagsbraten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
36 Minuten
Rosige Zeiten in der Küche von Madame Maisch: Im Herbst und Winter kommt regelmäßig Rosenkohl auf den Teller. Gerne auch in einer Variante, deren Grundlagen-Rezept aus dem Kochbuch "Flavour" von Yotam Ottolenghi stammt. Offensichtlich auch ein Rosenkohl-Liebhaber. Madame Maisch preist also ihren süß-sauren Rosenkohl mit Maronen und Weintrauben. Dumm nur, dass die liebe EinHornerin Rosenkohl nicht ausstehen kann. Immerhin findet sie die Soße aus Shaoxing-Wein, Sojasoße und Ahornsirup durchaus interessant - ein höchstes Lob für Madame Maisch. Aber der Rest...da greift sie sich lieber die Maronen und verwandelt sie mit Sauerrahm und Zitronensaft in eine cremige Suppe. Statt Baguette gibt es Rohrnudeln dazu. Süss und sauer auch hier raffiniert kombiniert, findet selbst die Madame Maisch anerkennend. In ihrem missionarischen Eifer hat sie sich an höchste Stelle gewandt und Herrn Ottolenghi um Rat gefragt, welchen passenden Ersatz er für Rosenkohl empfehlen würde. Seitdem sie nämlich weiß, dass die Rosenkohl-Abneigung genetisch bedingt sein kann, hat sie nicht mehr viel Hoffnung was die liebe EinHornerin betrifft.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr Rosenkohlfans? Oder löffelt ihr lieber eine heiße Maroni-Suppe? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos vom Rosenkohl-Auflauf und der Maroni-Suppe auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
32 Minuten
Die liebe EinHornerin wandelt in höchsten Adelskreisen - kulinarisch versteht sich. Dabei trifft sie auf die Königinpastete, die als "Liebesbrunnen" mit aphrodisischen Zutaten das Licht der Welt erblickt hat. Ursprünglich von einer Königin mit Hähnchen, Champignons und Sahne in Auftrag gegeben, hat die EinHornerin ihr Rezept um kleine, feine Erbsen ergänzt und die Füllung als Frikassee komponiert. Ein wirklich königlicher Genuss. Denn eines sei auch gesagt: Manch eine*r füllt seine Pasteten (die übrigens vom Bäcker am besten munden) mit einem Ragout fin. Das entspricht weder dem königlichen "Liebesbrunnen" noch schmecken der EinHornerin jegliche Art von Innereien.

Blätterteig mit einem sahnigen Frikassee - da schlagen natürlich die Fettrezeptoren der Madame Maisch Alarm. Ein paar Recherchen später hat sie allerdings die Lösung: schlanker Filoteig und ein Hühnerfrikassee mit viel Gemüse und Kokosmilch. Dass die Zutaten bei der Madame Maisch natürlich mal wieder viel variantenreicher sind - das versteht sich von selbst. Außerdem hat sie ihr Geflügel in Weißwein schwimmen lassen. Und das allerbeste: Ihre Filoteig-Körbchen lassen sich sowohl vegan als auch mit Fleisch verspeisen. 

In dieser Folge plaudern die beiden Hobby-Köchinnen nicht nur (mal wieder) über die passende Menge Fett, sondern auch über die richtige Aussprache der originalen Worcestershiresauce. Und die Madame Maisch schwelgt in fettarmen Alternativen zur klassischen Mehlschwitze.  

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr auch königlich unterwegs - mögt ihr Königinpastete mit Hühnerfrikassee? Oder ist euch die Variante der Madame Maisch im Filoteig-Körbchen lieber? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Königinpasteten oder den Filoteig-Körbchen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
40 Minuten
Holla, die Waldfee. Madame Maisch und die liebe EinHornerin lieben beide die Rote Bete. Trotzdem oder natürlich kocht die EinHornerin nicht das Rezept nach, das Madame Maisch als wahren Alleskönner präsentiert: Balsamico-Bete mit Beluga-Linsen, Forelle, Feigencreme und Feldsalat. Kann als Vorspeise, Salat, Beilage und auch als Hauptgericht auf den Tisch gebracht werden. Aber nicht in Waging. Da hat die EinHornerin schon begonnen, ans Weihnachtsmenü zu denken und dabei mal wieder in einem ihrer Lieblings-Kochbücher gestöbert, "Schöner Kochen - Rezepte und Tipps für die kalte Küche" von Rafael Pranschke. Das Rote-Bete-Crêpe mit Kaiserschoten und Orangendressing, das sie  auf den Teller zaubert, eignet sich hervorragend als Vorspeise eines Mehrgang-Menüs. Gezaubert ist das richtige Wort hier, denn die Crêpe-Röllchen sehen zauberhaft aus - wie Rosen mit Blättern aka Kaiserschoten. 

Was euch sonst noch erwartet? Jede Menge Gesundheitswissen rund um die Rote Bete, Crêpe-Geling-Tipps und ein gerütteltes Maß humorvolle Kontroverse. Viel Spaß beim Zuhören.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt:  Denkt ihr schon ans Weihnachtsmenü? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Rote-Bete-Salat oder eurem Crêpe in rouge auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
42 Minuten
In dieser Folge geht es um die sensationelle Gin-Soße der lieben EinHornerin. Mit seinen fein-würzigen Noten sorgt ein saftiger Schuss des Getränks für einen perfekten Dreiklang aus Rehfleisch, Kürbis und Kartoffeln. Hinzu kommt ein Hauch von Zitrusfrüchten wie Orange, Limette und Zitrone kombiniert mit Rosmarin, Wacholder und Lorbeer. Einfach ein Genuss! Und die EinHornerin freut sich wie ein Schnitzel, dass der Gin nun einen festen Platz in ihrer Küche bekommen hat - nicht nur als Sommergetränk.

Ach ja, und dann geht es auch noch um den phänomenalen Spaghetti-Kürbis, den die Madame Maisch im Supermarkt entdeckt und in ihren Wagen gewuchtet hat. Sie wollte nämlich unbedingt wissen, was dieser Kürbis mit Spaghetti zu tun hat. Selbst die EinHornerin muss zugeben, dass sie sehr gespannt ist auf den Spaghetti-Kürbis und die Bolognese samt Selleriepüree-Topping! Zudem parliert die liebe Madame Maisch wieder gekonnt über die gesunde Wirkung des Kürbisses, der sowohl in der westlichen wie in der TCM-Küche zuhause ist.

Und wer hätte es gedacht: Madame Maisch und die EinHornerin fachsimpeln plötzlich in trauter Harmonie darüber, welche süßen Aromen zur Gin-Soße passen... Aber keine Sorge, es gibt auch dieses Mal wieder genügend Themen, bei denen sich die beiden Hobby-Köchinnen überhaupt nicht einig sind.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr auch Gin-Fans und freut euch über die Soße zum Rehfleisch? Oder probiert ihr doch lieber einen Spaghetti-Kürbis mit Linsen-Bolognese? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

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35 Minuten
Madame Maisch hat sich aus dem saisonalen Gartenangebot ihres Supermarkts die Birne herausgepickt, sie mit Fenchel, Hirse und einer Ziegenkäse-Feigen-Soße kombiniert und ist mächtig ins Schwitzen gekommen. Wie nenne ich das Kind nun, ohne dass es den Reformhaus-Charme der 80er Jahre versprüht? Bowl und Topping heißt die Lösung. Also: Fenchel-Birnen-Bowl mit Hirse und Ziegenkäse-Feigen-Topping. 

Da kann die liebe EinHornerin nur lachen. Wozu lange über einen Namen nachdenken, wenn das Gericht schon einen perfekt sitzenden hat? Ihre Birnen-Tarte mit Ziegenfrischkäse stammt von "Sansibar"-Wirt Herbert Seckler aus Sylt. Sich bei diesem Rezept über Fettgehalt und Zuckermenge zu unterhalten, hält sie für absolut überflüssig. Blätterteig ist Blätterteig und alle anderen Mengen kann man ja variieren. Dafür hat sie sich schlau gemacht, was es eigentlich mit Tarte und Quiche auf sich hat. Madame Maisch hält mit Ausführungen über die Essgewohnheiten von  Fred Feuerstein nebst Wilma und Albrecht Dürer dagegen. Und natürlich hat sie auch ein paar TCM-Tipps parat.  

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So, und jetzt sind wir gespannt: Lust auf eine magenschonende Fenchel-Birnen-Bowl oder doch lieber ein verführerisches Stück Birnen-Tarte? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

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38 Minuten
Die liebe EinHornerin serviert eines der klassischsten Traditionsgerichte, die der bayerische Magen kennt: Schweinebraten mit Krautsalat und Knödel. Die Kruste so kross, dass es beim Reinbeißen kracht und das Fleisch so saftig und zart, dass eine Gabel reicht, um es zu zerteilen. Und für sie selbst ist dieses Gericht eine Offenbarung - denn normalerweise isst die EinHornerin kein Schweinefleisch. Doch beim ersten Bissen merkt sie: Ein selbstgemachter Schweinebraten mit liebevoll zubereiteten Semmelknödel begleitet von einem klassischen Krautsalat, das überzeugt selbst sie.

Die Madame Maisch muss angesichts dieser Lobeshymnen schwer schlucken. Ein Schwein kommt ihr auf keinen Fall in die Küche, ihre Knödel-Liebe hält sich auch in Grenzen...aber der Krautsalat. Mit dem lässt sich etwas anfangen. Die Gehirnzellen werden aktiviert und ein paar Recherchen und Überlegungen später ist sie geboren: Die Brotzeit New-York-Style mit Krautsalat und Pastrami. Eine Hommage an das berühmte Reuben-Sandwich, das Anfang des 20. Jahrhunderts in New York erstmals das Licht eines Restaurants erblickte. 

Was erwartet euch noch in dieser Folge - außer der Historie des Reuben-Sandwichs? Auf jeden Fall ganz viele Infos zum Thema Braten und Knödel und zum klassischen Krautsalat sowie Ideen zu seiner Schweinbraten-freie Verwendung in einer vegetarischen Variante.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Esst ihr den Schweinebraten lieber im Gasthaus, oder macht ihr ihn auch mal selbst? Oder kommt euch Schweinefleisch auch nicht in die Küche? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

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33 Minuten
Madame Maisch ist weiterhin als Erntehelferin in der Küche unterwegs. Diesmal hat sie Rezept-Inspirationen für die Zwetschge parat. Dank Aedeze von www.naturallygood.de kann sie ein vorzügliches Pilzgulasch mit Zwetschgen und Pute präsentieren. Dumm nur, dass die liebe EinHornerin ein kindheitliches Pilz-Trauma ihr eigen nennt. An nachkochen ist also nicht zu denken. Einen Kuchen will die EinHornerin aber nicht schon wieder backen. Die Kühltruhe ist noch voll von Apfel-Rührkuchen, Apfelkäsekuchen und Blaubeerkuchen. Außerdem liegt dort in den Tiefen des Eises auch ein Reh. Und schon ist die Idee geboren: Das Rehfilet bekommt einen Breznknödel zur Seite gelegt und eine Pflaumen-Schokoladen-Soße mit einer rassigen Chili-Note. Zwetschge? Pflaume? Nur eine Frage des Dialekts? Nach einem Telefonat mit der Verbraucherzentrale Bayern ist Madame Maisch in ihrem Element, referiert im Podcast nicht nur über die Unterschiede von Zwetschge und Pflaume, sondern beantwortet auch die Frage, woher die Zwetschge ihren Namen hat und räumt mit dem Mythos auf, dass Pilzgerichte nicht aufgewärmt werden dürfen. Die liebe EinHornerin hat jede Menge Gelingtipps im Angebot und sich damit auseinandergesetzt, warum die Bayern auf süß-herzhafte Gerichte stehen (Weißwurst mit süßem Senf lassen grüßen).

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

So, und jetzt sind wir gespannt: Wie schmecken euch die Zwetschgen am besten? Im Gulasch oder lieber als Soße zum Reh? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Zwetschgen-Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
35 Minuten
Apfel geht immer - und den Apfel und die EinHornerin verbindet eine Liebe für die Ewigkeit. Früher musste sie auch immer auf Bio-Äpfel aus dem Handel zurückgreifen, aber seit sie dem Landleben frönt, muss sie nur in den Garten gehen, und da hängen sie. Natürlich wollen diese jetzt geerntet werden: süße, runde, manchmal rote, manchmal grüne Äpfel. Und das bedeutet Kuchenzeit in ihrer Küche. Mal landet der Apfel auf einem Rührteig, mal auf einem Mürbteig, oder auch in einem Apfelmuko (Mus/Kompott). Auf jeden Fall aber wird es süß. Der Madame Maisch fällt dazu eigentlich nur ein Wort ein: mächtig. 

Deshalb dürfen die (gekauften Äpfel) ihre gesunde Seite genussvoll zur Schau stellen: als Carpaccio mit Tomate, Radicchio und einem geräucherten Forellenfilet (extra für die EinHornerin legt sie den Fisch noch drauf - für die Fülle). Nach den Worten der Madame Maisch ergibt alles zusammen eine Geschmackskomplexität, die ihresgleichen sucht - zwischen bitter, süß und sauer. Und die liebe Madame Maisch serviert wie immer auch ganz viel Wissen aus der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin und erklärt die wunderbare Herkunftsgeschichte des Carpaccio - so viel sei verraten: Es kommt aus Venedig.  

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So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr Äpfel am liebsten? In einem süßen Kuchen oder süß-sauer in einem Salat? Oder inspiriert euch das Rezept der Madame Maisch und der Apfel bekommt eine ganz neue Rolle in einem Carpaccio? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

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33 Minuten
Die Blaubeere ist sommers die tägliche Beere der Frühstücksbrei-Wahl von Madame Maisch. Wohin auch sonst mit ihr, fragt sie sich zunächst und beginnt zu überlegen. Herauskommt ein famos köstliches Low-Carb-Cappuccino-Crêpe mit Blaubeer-Pfirsich-Ragu. Mit dem Schuss Gin, den sie dem Ragu gönnt, hofft Madame Maisch, die liebe EinHornerin zu ködern...eine erklärte Gin-Freundin. Doch die überliest glatt beim schnellen Überfliegen des Rezepts den Gin. Stattdessen stechen ihr "Crêpe" = dünn und "Low Carb" = kohlenhydratarm = Verzicht ins Auge. So nicht mit der EinHornerin. Die setzt lieber auf ein tradiertes Blaubeer-Kuchen-Rezept und noch eins obendrauf mit einem selbst kreierten Blaubeer-Espresso-Kick. Dem Trend-Coffee-Drink 2021, wie Madame Maisch anerkennend feststellen muss. Madame Maisch hat es gerade nicht leicht. Sie befindet sich immer noch auf der Low-Carb-Forschungstour und dort wird mit Fett nicht gerade gespart, was die als Fettoptimiererin diplomierte Madame vor große Herausforderungen stellt, den Zuhörer*innen dagegen großen Erkenntnisgewinn bringt. Denn brav probiert sie gleich mehrere Low-Carb-Teige aus und schildert die geheimen Geheimtipps, wie so ein Low-Carb-Crêpe gelingsicher zu bewerkstelligen ist. Nicht zu vergessen, dass sie sich in den Namensdschungel begeben hat. Was genau bedeutet es nun, wenn ein Palatschinken, ein Crêpe, ein Pfannkuchen, ein Pancake oder ein Plini auf dem Teller liegt? Alles dasselbe? Natürlich nicht. Als sie auch noch herleiten kann, wie der Palatschinken zu seinem Namen gekommen ist...da staunt selbst die liebe EinHornerin.

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So, und jetzt sind wir gespannt: Wie schmecken euch die Blaubeeren am besten? Im Espresso, auf dem Crêpe oder im Kuchen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

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34 Minuten
Die liebe EinHornerin läutet beschwingt die Spätsommer-Saison ein und serviert einen Zwiebelkuchen mit Federweißer. Damit greift sie ganz tief in die fränkische Kochrezept-Kiste, denn der Zwiebelkuchen gehört zu den Klassikern Frankens. Eigentlich ist Franken ja das Hoheits-Kochgebiet von Madame Maisch. Aber auch Oberbayerinnen bekommen den klassischen Zwiebelkuchen gebacken - inspiriert vom Bayerischen Kochbuch.  

Die Fränkin im Duo von HEIMATGENUSS UND WELTWÜRZE hat den Zwiebelkuchen bislang eher mit kritischem Blick beäugt: deftig, fettig, schwer kam er ihr vor. Der Wink mit dem einHornerischen Kochlöffel aber bewegt sie zum Umdenken. Herauskommt eine moderne, leichte Variante: low carb, vegetarisch, ohne Kuhmilchprodukte. Modern frankonian kitchen halt.

Dazu servieren die beiden Journalistinnen ein paar Informationen zur gesunden Wirkung des Federweißer und Wissenswertes rund um die Zwiebel. Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit unserer Spätsommer-Folge!

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So, und jetzt sind wir gespannt: Liebt ihr klassischen Zwiebelkuchen und Federweißer ebenso wie die EinHornerin? Oder setzt ihr lieber auf die Low-Cars-Variante der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren beschwingten Abenden mit Zwiebelkuchen und Federweißer oder der Low-Carb-Variante auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
36 Minuten
Madame Maisch kommt ihrem Ziel, eines ihrer Gerichte mal auf dem Teller der lieben EinHornerin zu platzieren, diesmal verflixt nahe. Das hat sie aber auch schlau eingefädelt. Sie setzt auf Weltwürze und  die Orient-Bereisungen der lieben EinHornerin. Dattelreis und süß-scharfem gelben Rüben serviert sie als Rezept und jede Menge Wissen rund um die Datteln, Dattel-Anbauländer, Dattelsorten, Dattelsirup, Dattelsüße...Mit Orient, speziell Ägypten, kann die liebe EinHornerin tatsächlich etwas anfangen und so landet der Reis auch fast 1:1 auf ihrem Teller. Aber das Dattelwissen nimmt sie nur unwillig in Kauf, weil sie selbst etwas entdeckt hat, wovon sie begeistert erzählen will: Ziegenfleisch aus heimischer Zucht. Eine neue Leidenschaft ist entfacht und die fünf Stunden lang im Bräter geschmorte Ziegenkeule erst der Anfang noch vieler Rezept, die sie ausprobieren und mit uns teilen will. Madame Maisch kann sich durchaus dafür erwärmen, lässt sich aber gleichzeitig nicht von der Ungeduld der EinHornerin beeindrucken. Im Zuge der Dattelrecherche hat sie sich auch den Zucker-Alternativen gewidmet. Sollte man statt auf Haushaltszucker lieber auf Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Honig oder Reissirup, nicht zu vergessen Dattelsüße, zurückgreifen oder ist das alles einerlei? Madame Maisch hat ein paar Antworten parat. Viel Spaß beim Zuhören.

Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch.

So, und jetzt sind wir gespannt: Habt ihr schon mal Ziegenfleisch gegessen?  Was nehmt ihr statt Rübenzucker? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Dattelreis oder dem Ziegenfleisch auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!