Heimatgenuss und Weltwürze Archiv
68 Episoden
30 Minuten
Die EinHornerin hat aus all den Kohlarten, eine einzige, die sie mag: Spitzkohl. Aus dem macht sie Krautfleckerl - ganz ohne Kindheitserinnerungen. Aber bei ihrem modernen Krautfleckerl-Rezept ist nur eines wichtig: die richtige Nudel. Dünn sollte sie sein, und nur ein bisschen Soße aufnehmen. Bei ihr gesellt sich auch noch ein bisschen Sahne zum Spitzkohl, aber kein Speck. Warum? Das verrät sie in dieser Podcast-Folge.
Diese vegetarische Krautfleckerl-Variante wiederum verwundert Madame Maisch aufs Höchste. Zumal ihrer Meinung nach damit nicht mal ein Dreiklang auf dem Teller liegt. Da präsentiert sie lieber einen frischen Sauerkrautsalat mit Melonenstücken und Mangodressing. Eine Wohltat für den Darm. Sie hat sich auch gegen alle eventuellen, spitzfindigen Fragen der lieben EinHornerin vorbereitet. Es gibt Tipps wozu der Sauerkrautsalat gegessen werden kann, es gibt TCM-Infos und eine Erklärung, warum Madame Maisch als Dreimal-am-Tag-Warm-Esserin einen kalten Salat präsentiert.
Die Rezepte für die Krautfleckerl und den Sauerkrautsalat findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie liebt ihr euren Kohl? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Krautfleckerln oder eurem Sauerkrautsalat auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Diese vegetarische Krautfleckerl-Variante wiederum verwundert Madame Maisch aufs Höchste. Zumal ihrer Meinung nach damit nicht mal ein Dreiklang auf dem Teller liegt. Da präsentiert sie lieber einen frischen Sauerkrautsalat mit Melonenstücken und Mangodressing. Eine Wohltat für den Darm. Sie hat sich auch gegen alle eventuellen, spitzfindigen Fragen der lieben EinHornerin vorbereitet. Es gibt Tipps wozu der Sauerkrautsalat gegessen werden kann, es gibt TCM-Infos und eine Erklärung, warum Madame Maisch als Dreimal-am-Tag-Warm-Esserin einen kalten Salat präsentiert.
Die Rezepte für die Krautfleckerl und den Sauerkrautsalat findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie liebt ihr euren Kohl? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Krautfleckerln oder eurem Sauerkrautsalat auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
30 Minuten
Madame Maisch, die längste Zeit ihres Lebens Faschingsmuffel, hat sich trotzdem ins Zeug gelegt, um ein perfektes Kater-Frühstück für den Aschermittwoch oder andere Morgen am "Tag danach" zu finden. Ihre Empfehlung: vegane geräucherte Baked Beans. Ihre Hoffnung: Die liebe EinHornerin muss Bohnen mögen, weil sie ja schon ein Chili con Carne präsentiert hat. Ihre Enttäuschung: Bohnen gibt es bei der EinHornerin nur bei Orient-Aufenthalten oder im Chili. Im verkaterten Zustand sind ganz andere Lebensmittel und Geheimtipps bei ihr gefragt. Wenn es denn etwas zu Essen sein muss, dann lieber ein Tomaten-Crêpe mit Frischkäse-Lachs-Belag - kalt.
Das hält Madame Maisch natürlich nicht davon ab, ihr gesammeltes Baked-Bean-Wissen anzubringen. Zum Beispiel, dass in der Ursprungs-Form der Baked Beans Bärenfett enthalten war und sie weiß auch, welche Stadt in Amerika den Spitznamen Bean Town trägt. Die liebe EinHornerin tut so, als würde sie das annähernd interessieren und Madames geheimer Last-Minute-Geheimtipp für ein Faschingsoutfit entlockt ihr immerhin ein "Aha". Das Foto der als ... (hier wird nicht gespoilert) verkleideten Madame Maisch würde sie aber wirklich allzu gerne sehen.
Die Rezepte für die geräucherten Baked Beans und das Tomaten-Crêpe mit Frischkäse-Lachs-Belag findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Was hilft euch bei einem Kater? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren geräucherten Baked Beans oder dem Tomaten-Crêpe auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Das hält Madame Maisch natürlich nicht davon ab, ihr gesammeltes Baked-Bean-Wissen anzubringen. Zum Beispiel, dass in der Ursprungs-Form der Baked Beans Bärenfett enthalten war und sie weiß auch, welche Stadt in Amerika den Spitznamen Bean Town trägt. Die liebe EinHornerin tut so, als würde sie das annähernd interessieren und Madames geheimer Last-Minute-Geheimtipp für ein Faschingsoutfit entlockt ihr immerhin ein "Aha". Das Foto der als ... (hier wird nicht gespoilert) verkleideten Madame Maisch würde sie aber wirklich allzu gerne sehen.
Die Rezepte für die geräucherten Baked Beans und das Tomaten-Crêpe mit Frischkäse-Lachs-Belag findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Was hilft euch bei einem Kater? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren geräucherten Baked Beans oder dem Tomaten-Crêpe auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
29 Minuten
Die liebe EinHornerin serviert in Erinnerung an ihre Oma Kasspatzn. Klassisch. Wobei, ganz so klassisch sind sie nicht. Die Röstzwiebeln fehlen. Aber dafür kennt sie noch jemanden, der Kasspatzn, oder besser gesagt Käsespätzle mit Heimatgenuss verbindet: Jonas Deichmann, der auf seinem Triathlon um die Welt viele andere Dinge aß, wie er in einem Interview der EinHornerin verriet. Und da sind wir schon bei den Unterschieden: Die EinHornerin sagt Kasspatzn, und fabriziert diese mit dem Spätzlehobel ihrer Oma. Die Madame Maisch sagt ebenso wie der Abenteurer Jonas Käsespätzle - und schabt ihre Spätzle natürlich (auch wenn sie Nürnbergerin ist).
Um nochmal auf die Zwiebeln zurückzukommen: Für Madame Maisch sind diese das geringste Problem. Sie kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, einen deftigen, mächtigen Käsespätzle-Haufen auf dem Teller zu haben. Abgesehen davon, dass sie gerade keinen Weizen isst und Kuhmilch-Produkte meidet. Also lässt sie ihr Küchenforscherinnen-Ich in die Manege aka Küche und testet: Lowcarb-Spätzle aus Blumenkohl und Lowcarb-Spätzle aus Magerquark. Im Podcast verrät sie, welche Spätzle selbst beim Spätzle-Hasser Monsieur Hack punkten konnten.
Die Rezepte für Kasspatzn und Käsespätzle lowcarb findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Verbindet ihr Käsespätzle auch mit dem ultimativen Heimatgenuss? Oder schließt ihr euch der Madame Maisch mit ihrer lowcarb-Variante an? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Kasspatzn oder Käsespätzle auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Um nochmal auf die Zwiebeln zurückzukommen: Für Madame Maisch sind diese das geringste Problem. Sie kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, einen deftigen, mächtigen Käsespätzle-Haufen auf dem Teller zu haben. Abgesehen davon, dass sie gerade keinen Weizen isst und Kuhmilch-Produkte meidet. Also lässt sie ihr Küchenforscherinnen-Ich in die Manege aka Küche und testet: Lowcarb-Spätzle aus Blumenkohl und Lowcarb-Spätzle aus Magerquark. Im Podcast verrät sie, welche Spätzle selbst beim Spätzle-Hasser Monsieur Hack punkten konnten.
Die Rezepte für Kasspatzn und Käsespätzle lowcarb findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Verbindet ihr Käsespätzle auch mit dem ultimativen Heimatgenuss? Oder schließt ihr euch der Madame Maisch mit ihrer lowcarb-Variante an? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Kasspatzn oder Käsespätzle auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
37 Minuten
Blumenkohl am Valentinstag? Da kann die liebe EinHornerin nur den Kopf schütteln. Erstens mag sie keinen Blumenkohl und zweitens hält sie den verdauungsfördernden Blumenkohl für einen romantischen Abend zu zweit für denkbar ungeeignet. So kann das Madame Maisch nicht stehen lassen. Sie verteidigt ihren Blumenkohl und auch den Rettich mit den Waffen der TCM und ihres selbst gemischten Currypulvers, das jede Flatulenzgefahr bannt. Die EinHornerin ist damit nicht zu überzeugen. Ihr Valentinstags-Tipp: Chili-Huhn mit Couscous-Herzen - feurig und herzig zugleich.
Damit es bei Tisch auch nicht an Gesprächsstoff mangelt, hat Madame Maisch allerlei Wissen rund um Curry, Curryblätter und Currykraut zusammengetragen - getoppt von einer Portion Messer-Geschichte. Ehrlich? Bei Kerzenschein über Messer und Gewürze reden? Da hat die EinHornerin eine bessere Idee und präsentiert ihre liebsten erotischen Bücher. In beiden Fällen wird es scharf.
Die Rezepte für das Curry und das Huhn findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Was wird bei euch am Valentinstag serviert? Curry, Hühnchen oder ganz etwas anderes? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Valentinstags-Menü auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Damit es bei Tisch auch nicht an Gesprächsstoff mangelt, hat Madame Maisch allerlei Wissen rund um Curry, Curryblätter und Currykraut zusammengetragen - getoppt von einer Portion Messer-Geschichte. Ehrlich? Bei Kerzenschein über Messer und Gewürze reden? Da hat die EinHornerin eine bessere Idee und präsentiert ihre liebsten erotischen Bücher. In beiden Fällen wird es scharf.
Die Rezepte für das Curry und das Huhn findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Was wird bei euch am Valentinstag serviert? Curry, Hühnchen oder ganz etwas anderes? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Valentinstags-Menü auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
40 Minuten
Die liebe EinHornerin hat eine Rinderkraftbrühe gekocht, nein eigentlich eine Consommé, aber das hat sie erst beim Kochen und in den vielen Stunden des Abschöpfens, Abseihens, Erkaltenlassens und wieder Aufwärmens bemerkt. Die Grießnockerl waren da nur noch ein Klacks. Und dann hat sie auch noch festgestellt, dass eine geklärte Consommé viel besser zu Julienne-Gemüse passt! Denn die Grießnockerl kommen mit Butter daher, und daher reicht es für diese traditionelle Suppe eine Rinderbrühe zu fabrizieren. Aber nichtsdestotrotz: Wenn die Consommé dann in Berührung mit den Geschmacksknospen kommt, ist das eine Explosion - die Essenz aller Noten (Gemüse und Fleisch).
So eine fettfreie, bernsteinfarbene Consommé ist ja eigentlich genau das Richtige für Madame Maisch. Allerdings kollidieren da da Fett-Optimierungs-Ich und das TCM-Ich der Madame. Am Ende siegt die traditionelle chinesische Medizin und es gibt eine Gemüse-Kraftsuppe mit Trockenpflaumen und Knoblauch. Die Kombination hat das Küchenforscherinnen-Ich von Madame Maisch geweckt. Dann waren auch noch das journalistische und das Historikerinnen-Ich am Werk und haben sich auf Recherchen zu den Ursprüngen der Suppe gemacht. Sehr zu empfehlen ist die TerraX-Folge auf ZDF, in der ein Archäo-Techniker eine Suppe wie in der Steinzeit brutzelt.
Die Rezepte für die Suppen findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Habt ihr euch die Mühe mit der Consommé gemacht? Oder siegt bei euch auch die TCM-Gemüse-Kraftsuppe? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Suppen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
So eine fettfreie, bernsteinfarbene Consommé ist ja eigentlich genau das Richtige für Madame Maisch. Allerdings kollidieren da da Fett-Optimierungs-Ich und das TCM-Ich der Madame. Am Ende siegt die traditionelle chinesische Medizin und es gibt eine Gemüse-Kraftsuppe mit Trockenpflaumen und Knoblauch. Die Kombination hat das Küchenforscherinnen-Ich von Madame Maisch geweckt. Dann waren auch noch das journalistische und das Historikerinnen-Ich am Werk und haben sich auf Recherchen zu den Ursprüngen der Suppe gemacht. Sehr zu empfehlen ist die TerraX-Folge auf ZDF, in der ein Archäo-Techniker eine Suppe wie in der Steinzeit brutzelt.
Die Rezepte für die Suppen findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Habt ihr euch die Mühe mit der Consommé gemacht? Oder siegt bei euch auch die TCM-Gemüse-Kraftsuppe? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Suppen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
30 Minuten
Kohl, das weiß Madame Maisch, ist im Hause EinHornerin ein schwieriges Thema. Aber dass dort noch niemals ein Wirsing gekocht worden ist, das überrascht sie. Eigentlich hätte es sich Madame Maisch denken können: Wirsing ist ein Klassiker der fränkischen Küche - zum Braten oder auch zum Schäufele. Madame Maisch übt sich also in Pionierarbeit. Ihre Wirsing-Buttermilch-Torte mit Kohlrabi und Kartoffel ist ein ideales, deftig-leichtes Mealprep-Gericht und geschmacklich eher elegant denn kohlartig streng.
Die liebe EinHornerin tastet sich lieber erst vorsichtig an den Wirsing heran, schnippelt ihn klein, versetzt ihn einmal mit Sahne und püriert ihn, gibt ein anderes Mal Senf dazu und serviert ihn streifig unterm Kaspressknödel - es hilft alles nichts, er schmeckt ihr nicht. Dem Anderl auch nicht und ihre Mutter lehnt ebenfalls dankend ab. Gottseidank gibt es noch den fränkisch-stämmigen Vater des Anderl - der mag ordnungsgemäß Wirsing. Und ist Madame Maisch damit sofort sympathisch.
Dabei steckt im Wirsing ganz viel gesunde Kraft, weiß Madame Maisch und erzählt, was die traditionelle chinesische Medizin (TCM) alles dazu sagt. Außerdem hat sie noch ihr neues Kulinar-Make-up im Gepäck, eine Zutat, mit der sich fast alles optisch aufpeppen lässt. Und schon diskutieren die EinHornerin und Madame Maisch wieder munter über Geschmäcker, Geschichte und Gesundheit.
Die Rezepte für die Wirsing-Buttermilch-Torte und den Rahm-Wirsing findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr Team Wirsing oder Team "Wirsing - ohne mich"? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von der Wirsing-Torte oder von anderen Wirsing-Rezepten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Die liebe EinHornerin tastet sich lieber erst vorsichtig an den Wirsing heran, schnippelt ihn klein, versetzt ihn einmal mit Sahne und püriert ihn, gibt ein anderes Mal Senf dazu und serviert ihn streifig unterm Kaspressknödel - es hilft alles nichts, er schmeckt ihr nicht. Dem Anderl auch nicht und ihre Mutter lehnt ebenfalls dankend ab. Gottseidank gibt es noch den fränkisch-stämmigen Vater des Anderl - der mag ordnungsgemäß Wirsing. Und ist Madame Maisch damit sofort sympathisch.
Dabei steckt im Wirsing ganz viel gesunde Kraft, weiß Madame Maisch und erzählt, was die traditionelle chinesische Medizin (TCM) alles dazu sagt. Außerdem hat sie noch ihr neues Kulinar-Make-up im Gepäck, eine Zutat, mit der sich fast alles optisch aufpeppen lässt. Und schon diskutieren die EinHornerin und Madame Maisch wieder munter über Geschmäcker, Geschichte und Gesundheit.
Die Rezepte für die Wirsing-Buttermilch-Torte und den Rahm-Wirsing findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr Team Wirsing oder Team "Wirsing - ohne mich"? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von der Wirsing-Torte oder von anderen Wirsing-Rezepten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
29 Minuten
Die liebe EinHornerin liebt bekanntlich den Dreiklang auf dem Teller. Dieses Mal tummeln sich dort der Rahmspinat ihrer Kindheit, Spiegeleier und Kartoffeln. Bratkartoffeln hat sie gegenüber der Madame Maisch angekündigt, um dann kurzerhand ihre Kartoffel-Variante kreativ Pfannenkartoffeln zu nennen. Der Unterschied? Madame Maisch glaubt, dass es sich um die Umschreibung nicht knuspriger Bratkartoffeln handelt. Die EinHornerin ist da ganz anderer Meinung.
Wie dem auch sei, eines steht für Madame Maisch fest: In der Pfanne gebratene Kartoffeln schmecken nur mit einer deutlichen Menge Fett. Deswegen hat sie sich lieber den Spinat vorgeknöpft und ihr Küchenforscherinnen-Ich walten lassen. Herausgekommen ist passend zum Veganuary eine vegane Spinat-Quiche mit Seidentofu, Hefeflocken, Kala Namak und Ajvar-Häufchen. Nicht zu vergessen: Statt buttrigem Mürbeteig liegt zart-fettarmer Filoteig in der Form.
Die Rezepte für die Pfannenkartoffeln und die Spinat-Quiche findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Sind Spinat, Spiegeleier und Kartoffeln auch euer Lieblingsgericht? Oder bevorzugt ihr die vegane Spinat-Quiche der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurer Lieblings-Kartoffel-Variante und Quiche auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Wie dem auch sei, eines steht für Madame Maisch fest: In der Pfanne gebratene Kartoffeln schmecken nur mit einer deutlichen Menge Fett. Deswegen hat sie sich lieber den Spinat vorgeknöpft und ihr Küchenforscherinnen-Ich walten lassen. Herausgekommen ist passend zum Veganuary eine vegane Spinat-Quiche mit Seidentofu, Hefeflocken, Kala Namak und Ajvar-Häufchen. Nicht zu vergessen: Statt buttrigem Mürbeteig liegt zart-fettarmer Filoteig in der Form.
Die Rezepte für die Pfannenkartoffeln und die Spinat-Quiche findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Sind Spinat, Spiegeleier und Kartoffeln auch euer Lieblingsgericht? Oder bevorzugt ihr die vegane Spinat-Quiche der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
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34 Minuten
Madame Maisch möchte der Leber etwas Gutes tun und hat einen Salat mit ganz vielen Bitterstoffen kreiert: Chicorée, Artischocken, Radicchio... Dass die liebe EinHornerin "bitter" nur in Verbindung mit Alkohol mag, hat sie dabei kurzfristig verdrängt. Die Realität holt sie schnell wieder ein, denn die EinHornerin packt den Chicorée, statt in Madames Salat, in eine Auflaufform; umwickelt von Parmaschinken und überdeckt mit Käse und einer Zwiebel-Sahne-Soße. Warmer Chicorée ist quasi Belgian Style...die Belgier haben den Chicorée sogar erfunden, weiß Madame Maisch.
Bevor es zum Rezepte-Wettkampf kommt, treten erst einmal die Leber-Kenntnisse der EinHornerin und von Madame Maisch gegeneinander an. Die eine hat bereits eine professionell begleitete Leber-Detox-Woche absolviert, die andere hat den "Ernährungskompass" von Bas Kast gelesen und ihr ist dabei ein wenig mulmig geworden.
Die Rezepte für den Salat und den Auflauf findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr lieber einen lauwarmen Detox-Salat mit jeder Menge Bitterstoffen? Oder trifft ein deftiger Auflauf mit Chicorée und Parmaschinken eher euren Geschmack? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Detox-Salaten und Aufläufen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Bevor es zum Rezepte-Wettkampf kommt, treten erst einmal die Leber-Kenntnisse der EinHornerin und von Madame Maisch gegeneinander an. Die eine hat bereits eine professionell begleitete Leber-Detox-Woche absolviert, die andere hat den "Ernährungskompass" von Bas Kast gelesen und ihr ist dabei ein wenig mulmig geworden.
Die Rezepte für den Salat und den Auflauf findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Mögt ihr lieber einen lauwarmen Detox-Salat mit jeder Menge Bitterstoffen? Oder trifft ein deftiger Auflauf mit Chicorée und Parmaschinken eher euren Geschmack? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Detox-Salaten und Aufläufen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
36 Minuten
Die liebe EinHornerin findet, wenn sie eine Zwiebelsuppe kocht, dann ist das ein Geschenk für Madame Maisch. Schließlich mag sie Zwiebeln eigentlich gar nicht so sehr. Madame Maisch wiederum findet, eine Suppe mit Mehlschwitze und Bier drin, das ist kein Geschenk für sie, das ist eine Herausforderung. Hätte sie wissen sollen, dass die EinHornerin einen kulinarischen Fallrückzieher macht und ihr Rezept bis zur Podcast-Aufnahme französisiert? Ab jetzt schon. Außerdem hat die EinHornerin noch ein paar kulinarische Zwiebelsuppen-Reisen im Gepäck.
Das ficht sie aber nicht an, die Madame Maisch, sie sieht es positiv. Dank der Zwiebelsuppen-Herausforderung hat sie sich mal wieder intensiv mit dem Gemüse beschäftigt und eine Zwiebel gefunden, die wimperntuschenfest geschnitten werden kann und dabei auch noch köstlich mild, fast fruchtig schmeckt. Und deshalb spricht sie auch sehr ausführlich über ihr "grünes Investment" und ihre historischen Entdeckungen.
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber mögt ihr Zwiebelsuppe? Wenn ja, lieber in einer leichten Variante oder würzig-bierig? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Zwiebelsuppen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Das ficht sie aber nicht an, die Madame Maisch, sie sieht es positiv. Dank der Zwiebelsuppen-Herausforderung hat sie sich mal wieder intensiv mit dem Gemüse beschäftigt und eine Zwiebel gefunden, die wimperntuschenfest geschnitten werden kann und dabei auch noch köstlich mild, fast fruchtig schmeckt. Und deshalb spricht sie auch sehr ausführlich über ihr "grünes Investment" und ihre historischen Entdeckungen.
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber mögt ihr Zwiebelsuppe? Wenn ja, lieber in einer leichten Variante oder würzig-bierig? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Zwiebelsuppen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
37 Minuten
Bei Silvester denkt Madame Maisch automatisch an Fondue und Raclette. Deswegen hat sie sich zwei arabische Dips vorgenommen: eine Auberginen-Zitronen-Creme namens Mutabal und eine Paprika-Walnuss-Creme, die Muhammara heißt. Außerdem wollte sie damit die liebe EinHornerin wieder versöhnen. Ein Jahresabschluss-Geschenk sozusagen, nachdem das Hühnerherzen-Rezept in der vergangenen Folge der EinHornerin so zugesetzt hat, dass sie nur mit Schnaps durchgehalten hat.
Arabische Dips dagegen müssten der EinHornerin als Ägypten-Liebhaberin behagen. Denkt Madame Maisch. Und liegt falsch. Denn die liebe EinHornerin mag keine Dips und arabischen Essen nur an original Schauplätzen. Sie nimmt sich die Zwiebeln und den Zitronensaft und macht sich daraus zwei Brotaufstriche. Einen bayerischen Original-Obazda mit gehörig Butter und eine Lachscreme mit Curry, Honig und Senf. Alle Dips und Brotaufstriche zusammen genommen, bereichern jedes Silvester-Buffet. Und falls euch noch der Gesprächsstoff für Silvester fehlt: Die beiden servieren auch noch ein paar Gesundheits-Infos, Fruchtbarkeits-Tipps und Hochzeitsbräuche - damit lässt sich der Abend unterhaltsam bestreiten.
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber bayerischer Obazda mit Breze oder arabische Paprika-Walnuss-Creme zum Fladenbrot? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem kulinarischen Silvesterabend auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und einen schwungvollen Start in ein 2022, das euch ganz viele Genüsse bringen soll!
Arabische Dips dagegen müssten der EinHornerin als Ägypten-Liebhaberin behagen. Denkt Madame Maisch. Und liegt falsch. Denn die liebe EinHornerin mag keine Dips und arabischen Essen nur an original Schauplätzen. Sie nimmt sich die Zwiebeln und den Zitronensaft und macht sich daraus zwei Brotaufstriche. Einen bayerischen Original-Obazda mit gehörig Butter und eine Lachscreme mit Curry, Honig und Senf. Alle Dips und Brotaufstriche zusammen genommen, bereichern jedes Silvester-Buffet. Und falls euch noch der Gesprächsstoff für Silvester fehlt: Die beiden servieren auch noch ein paar Gesundheits-Infos, Fruchtbarkeits-Tipps und Hochzeitsbräuche - damit lässt sich der Abend unterhaltsam bestreiten.
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Lieber bayerischer Obazda mit Breze oder arabische Paprika-Walnuss-Creme zum Fladenbrot? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem kulinarischen Silvesterabend auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und einen schwungvollen Start in ein 2022, das euch ganz viele Genüsse bringen soll!
36 Minuten
Bei der lieben EinHornerin melden sich zwischen den Jahren gerne mal Freunde spontan – last minute sozusagen – zum Essen an. Trotzdem will sie nicht nur Spaghetti Bolognese à la Ragu anbieten. Aus ihren Latifundien großen Vorratskammern und Tiefkühlräumen holt die EinHornerin lieber ein Gickerl, Kartoffeln, Dosentomaten und Paprika und zaubert ein Ofenhuhn, dass die Gäste nur so dahinschmelzen. Passend zum Fest der Liebe serviert sie zum knusprigen Hähnchen eine süß-scharfe Soße in der Farbe Rot. Herzoginkartoffeln (auch: Prinzesskartoffeln) krönen den Dreiklang auf dem Teller im Hause EinHornerin.
Madame Maisch ist von jeglicher Schmelztemperatur weit entfernt, wenn sie das hört. Stattdessen befeuert das Huhn ihren Küchenforscherinnen-Drang. Und den lebt sie aus mit Innereien, genauer gesagt: Hühnerherzen. Die Marinaden-Inspiration holt sie sich von ZEIT-Kochkolumnistin Elisabeth Raether, die Nomato-Soße für alle Tomaten-Allergiker von Mareike Kriesten und schon serviert sie ein ganz und gar herziges Gericht mitsamt Infos, was sich von „Nose to tail" sonst noch so lohnt zu verspeisen: Zunge, Bries, Geschlechtsmittel...sogar Zwerchfell lässt sich verzehren, hat sie auf der archäologischen Website www.palafitfood.com erfahren. Der lieben EinHornerin entgleiten dabei fast die Gesichtszüge - was auch zu hören ist...
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Ofengickerl oder Pfannenherzen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Last-minute-Gerichte auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und schöne Weihnachten!
Madame Maisch ist von jeglicher Schmelztemperatur weit entfernt, wenn sie das hört. Stattdessen befeuert das Huhn ihren Küchenforscherinnen-Drang. Und den lebt sie aus mit Innereien, genauer gesagt: Hühnerherzen. Die Marinaden-Inspiration holt sie sich von ZEIT-Kochkolumnistin Elisabeth Raether, die Nomato-Soße für alle Tomaten-Allergiker von Mareike Kriesten und schon serviert sie ein ganz und gar herziges Gericht mitsamt Infos, was sich von „Nose to tail" sonst noch so lohnt zu verspeisen: Zunge, Bries, Geschlechtsmittel...sogar Zwerchfell lässt sich verzehren, hat sie auf der archäologischen Website www.palafitfood.com erfahren. Der lieben EinHornerin entgleiten dabei fast die Gesichtszüge - was auch zu hören ist...
Die Rezepte findet ihr wie immer auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Ofengickerl oder Pfannenherzen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Last-minute-Gerichte auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn, Bon Appétit und schöne Weihnachten!
35 Minuten
Madame Maisch hat sich Gedanken zum Weihnachtsmenü gemacht. Besser gesagt, zum Abschluss des Weihnachtsmenüs. Ihr Tipp: Eine leicht gesalzene Spekulatiuscreme auf Apfelpüree. Was der Titel nicht verrät: Dahinter verbirgt sich Hirse als Creme-Grundlage. Ein Süßgras, das die traditionelle chinesische Medizin (TCM) wegen seiner Bekömmlichkeit rühmt.
Hirse klingt so ganz und gar nicht sexy, sagt die liebe EinHornerin. Und überhaupt. Salzig und süß in einem Gericht, nein danke. Es geht doch nichts über einen Klassiker der bayerischen Nachspeisen-Familie: Apfelkiacherl (O-Ton EinHornerin) - schön in Fett ausgebacken. Dazu etwas Zimt und Vanille-Eis.
Wie soll so ein Apfelküchle (O-Ton Madame Maisch) nach Vor- und Hauptspeise noch in den Magen ihrer Gäste passen?? Madame Maisch pflegt die fränkische Hausfrauen-Art, nach der vom Teller möglichst wenig zu sehen sein soll - und Nachschlag ist keine Möglichkeit, sondern Pflicht. Die EinHornerin wiederum serviert gerne Portiönchen. Und beide haben natürlich jede Menge Infos im Gepäck: Wer hat die Apfelkiacherl erfunden? Warum heißt der Spekulatius wie er heißt? Was gibt es bei der EinHornerin an Weihnachten zu essen? Viel Spaß beim Zuhören!
Die Rezepte findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Spekulatiuscreme oder Apfelkiacherl? Wonach sehnt sich euer Magen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eures Weihnachtsdesserts auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Hirse klingt so ganz und gar nicht sexy, sagt die liebe EinHornerin. Und überhaupt. Salzig und süß in einem Gericht, nein danke. Es geht doch nichts über einen Klassiker der bayerischen Nachspeisen-Familie: Apfelkiacherl (O-Ton EinHornerin) - schön in Fett ausgebacken. Dazu etwas Zimt und Vanille-Eis.
Wie soll so ein Apfelküchle (O-Ton Madame Maisch) nach Vor- und Hauptspeise noch in den Magen ihrer Gäste passen?? Madame Maisch pflegt die fränkische Hausfrauen-Art, nach der vom Teller möglichst wenig zu sehen sein soll - und Nachschlag ist keine Möglichkeit, sondern Pflicht. Die EinHornerin wiederum serviert gerne Portiönchen. Und beide haben natürlich jede Menge Infos im Gepäck: Wer hat die Apfelkiacherl erfunden? Warum heißt der Spekulatius wie er heißt? Was gibt es bei der EinHornerin an Weihnachten zu essen? Viel Spaß beim Zuhören!
Die Rezepte findet ihr auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Spekulatiuscreme oder Apfelkiacherl? Wonach sehnt sich euer Magen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eures Weihnachtsdesserts auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
43 Minuten
Die liebe EinHornerin heißt zwar nicht Madame mit Vornamen, aber französisch kann sie auch: Böfflamott aka Rinderschmorbraten. Okay, richtig französisch hieße es Boeuf à la mode, aber die Bayern hat das schon zu Napoleons Zeiten nicht geschert. Mia san mia. Und deshalb heißt das Böfflamott auch Sauerbraten aus Frankreich. Die EinHornerin liebt dieses urbayerische Gericht sehr - auch wenn sie es meistens selbermachen muss. Denn selbst in Traditionsgaststätten steht es nur mehr selten auf der Speisekarte. Warum das so ist? Das erklärt sie in dieser Podcast-Folge. Aber eines sei schon verraten: Das Rindfleisch ruht nicht nur mindestens 24 Stunden in einer Marinade, sondern schmort auch noch fast vier Stunden im Topf. Guter Geschmack kommt halt nicht von ungefähr...
Eines sei auch noch verraten: Die Rezept-Vielfalt ist enorm. Auch die EinHornerin interpretiert dieses Gericht ein bisschen anders. Und die Madame Maisch findet mal wieder ihren ganz eigenen Dreh. Schmoren ohne Fett und auf dem Herd, statt im Backofen. Boeuf à la Madame Maisch sozusagen.
Das Böfflamott und das Boeuf à la Madame Maisch findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr euer Boeuf? Ganz klassisch bayerisch oder doch lieber ganz ohne Fett? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Böfflamott oder Boeuf à la Madame Maisch oder Boeuf à la Mode auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Eines sei auch noch verraten: Die Rezept-Vielfalt ist enorm. Auch die EinHornerin interpretiert dieses Gericht ein bisschen anders. Und die Madame Maisch findet mal wieder ihren ganz eigenen Dreh. Schmoren ohne Fett und auf dem Herd, statt im Backofen. Boeuf à la Madame Maisch sozusagen.
Das Böfflamott und das Boeuf à la Madame Maisch findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr euer Boeuf? Ganz klassisch bayerisch oder doch lieber ganz ohne Fett? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Böfflamott oder Boeuf à la Madame Maisch oder Boeuf à la Mode auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
40 Minuten
Madame Maisch hat eigentlich nur eines ihrer Lieblings-Rezepte für die Winterszeit präsentieren wollen: Borschtsch, also Rote-Bete-Suppe. Vegetarisch mit Rotkohl und Himbeeressig verfeinert, also auch ideal als Vorspeise für das Weihnachtsmenü. Bei der Recherche allerdings stellt sich heraus, Borschtsch ist nicht nur eine Suppe aus Osteuropa, Bortschtsch ist ein Politikum. Die Ukraine streitet mit Russland darüber, wer sie als erste im Suppentopf hat köcheln lassen. Die UNESCO muss nun entscheiden.
Noch interessanter wird es, als Madame Maisch und ihr Historikerinnen-Ich nach dem Original-Rezept zu suchen beginnen. Da kommt zum Beispiel frisches Eber-Blut ins Spiel, und Bärenklau-Schnaps, der irre macht. Den Preußen-König Friedrich II. hat sie auch noch im Gepäck.
Soviel Geschichte wegen eines Suppen-Rezepts? Der lieben EinHornerin ist das zu viel. Sie könnte sich jetzt einen Wodka genehmigen, aber der ist seit einem trinkfreudigen, denkwürdigen Abend in St. Petersburg tabu. Ihre Borschtsch - und ja sie hat auch eine Borschtsch gekocht - enthält natürlich Fleisch. Aber nicht das traditionelle Schweine- oder Rindfleisch, sondern Reh! Quasi Borschtsch Jägerinnen-Art. Am Ende haben Madame Maisch und die EinHornerin 1001 Borschtsch-Variante durchgesprochen - da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das vegetarische und das Reh-Rezept findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr eure Borschtsch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Borschtsch auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Noch interessanter wird es, als Madame Maisch und ihr Historikerinnen-Ich nach dem Original-Rezept zu suchen beginnen. Da kommt zum Beispiel frisches Eber-Blut ins Spiel, und Bärenklau-Schnaps, der irre macht. Den Preußen-König Friedrich II. hat sie auch noch im Gepäck.
Soviel Geschichte wegen eines Suppen-Rezepts? Der lieben EinHornerin ist das zu viel. Sie könnte sich jetzt einen Wodka genehmigen, aber der ist seit einem trinkfreudigen, denkwürdigen Abend in St. Petersburg tabu. Ihre Borschtsch - und ja sie hat auch eine Borschtsch gekocht - enthält natürlich Fleisch. Aber nicht das traditionelle Schweine- oder Rindfleisch, sondern Reh! Quasi Borschtsch Jägerinnen-Art. Am Ende haben Madame Maisch und die EinHornerin 1001 Borschtsch-Variante durchgesprochen - da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das vegetarische und das Reh-Rezept findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr eure Borschtsch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Borschtsch auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
42 Minuten
Die liebe EinHornerin hat nach Jahren der Plätzchenback-Abstinenz mal wieder mit beiden Händen in den Vanillekipferl-Teig gegriffen, und in den Butterplätzchen-Teig und in den Herzoginplätzchen-Teig... Hinterher hat sie sich allerdings beschwert, wie lang das alles dauert. Hätte ihr die Madame Maisch gleich sagen können, aber es mussten ja unbedingt drei verschiedene Sorten werden.
Folgsam hat Madame Maisch also auch drei Sorten gebacken und 110 Plätzchen fabriziert. Allerdings hat sie die einHornerischen Plätzchen-Klassiker befreit: von Weizenmehl und von Haushaltszucker und von Kuhmilchprodukten. Aber nicht von Geschmack, wie Monsieur Hack zunächst befürchtet hat. Herausgekommen sind karibische Vanillekipferl, Haselnussmakronen und provenzalische Lavendelplätzchen. Und welche Alternativen für Zucker und Mehl sie benutzt hat, erzählt sie ausführlich in dieser Podcast-Folge.
Wohingegen die EinHornerin dieses Mal den historischen Part übernimmt, und ein paar Geschichten zur Tradition des Plätzchen-Backens parat hat. Und wer sich wundert, warum hin und wieder Knabber-Geräusche zu hören sind: Nicht weil die EinHornerin parallel ihr Backwerk vernascht hat, sondern weil sich die liebe Ginny (die einHornerische Hündin) über ihre gebunkerten Kaustangerl hermachen musste...
Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Backt ihr auch sehr gerne Plätzchen-Klassiker? Oder probiert ihr mal die gesunden Plätzchen der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Plätzchen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!
Folgsam hat Madame Maisch also auch drei Sorten gebacken und 110 Plätzchen fabriziert. Allerdings hat sie die einHornerischen Plätzchen-Klassiker befreit: von Weizenmehl und von Haushaltszucker und von Kuhmilchprodukten. Aber nicht von Geschmack, wie Monsieur Hack zunächst befürchtet hat. Herausgekommen sind karibische Vanillekipferl, Haselnussmakronen und provenzalische Lavendelplätzchen. Und welche Alternativen für Zucker und Mehl sie benutzt hat, erzählt sie ausführlich in dieser Podcast-Folge.
Wohingegen die EinHornerin dieses Mal den historischen Part übernimmt, und ein paar Geschichten zur Tradition des Plätzchen-Backens parat hat. Und wer sich wundert, warum hin und wieder Knabber-Geräusche zu hören sind: Nicht weil die EinHornerin parallel ihr Backwerk vernascht hat, sondern weil sich die liebe Ginny (die einHornerische Hündin) über ihre gebunkerten Kaustangerl hermachen musste...
Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jede Menge Wissenswertes rund um die Podcast-Rezepte gibt's täglich auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.
So, und jetzt sind wir gespannt: Backt ihr auch sehr gerne Plätzchen-Klassiker? Oder probiert ihr mal die gesunden Plätzchen der Madame Maisch? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.
Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos eurer Plätzchen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!