Zukunft Familienunternehmen - Disruption. Transformation. Resilienz.
Disruption.Transformation.Resilienz.
Disruption.Transformation.Resilienz.
Podcaster
Episoden
15.07.2026
50 Minuten
„Ich schenke Vertrauen. Akzeptiere Fehler. Und arbeite zusammen.“ Ansgar Heise, heise group, über Führung, Nachfolge und Zukunft in vierter Generation. Viele Familienunternehmen tun sich schwer damit, Verantwortung loszulassen. heise geht einen anderen Weg: Die vierte Generation bekommt Freiraum, KI wird pragmatisch eingesetzt und Start-ups werden nicht nur finanziert, sondern als Innovationspartner genutzt. Was lässt sich daraus lernen? Darüber spricht Prof. Dr. Nadine Kammerlander, WHU – Otto Beisheim School of Management, mit Ansgar Heise und seiner Tochter Johanna Heise von der heise group sowie Jan Brorhilker, Managing Partner Assurance bei EY. Seit ihrer Gründung 1949 hat sich die heise group immer wieder neu erfunden: vom Adressbuchverlag zur digitalen Gruppe mit Journalismus, Online-Marketing, Preisvergleich, Handel, Weiterbildung, KI-Anwendungen und Corporate Venturing. Für Ansgar Heise war Wandel nie Ausnahme, sondern Teil der Unternehmens-DNA: „Hunger macht ja manchmal auch erfinderisch.“ Knappheit habe früh dazu geführt, neue Geschäftsfelder zu erschließen, Risiken zu streuen und Veränderung aktiv anzunehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Nachfolge gelingen kann. Während viele Familienunternehmen auf schrittweise Übergaben und enge Kontrolle setzen, verfolgt Heise einen anderen Ansatz. „Die nachfolgende Generation muss eine eigene Handschrift entwickeln und nicht Klon der eigenen Person werden“, sagt Ansgar Heise. Verantwortung zu übertragen bedeute auch, Fehler zuzulassen, Vertrauen zu schenken und Freiräume zu schaffen. Johanna Heise beschreibt ihren Weg ins Unternehmen als Entwicklungsprozess. Über Stationen von Employer Branding bis Corporate Identity, Marke, Kultur und Venture-Themen hat sie eigene Schwerpunkte aufgebaut. Für sie ist Marke weit mehr als Kommunikation: Sie schafft Orientierung nach innen und Differenzierung nach außen. „Ich habe bei beiden Themen gemerkt, dass es fehlt“, sagt sie über Markenstrategie und Venture Capital. Besonders spannend ist heise ventures. Die Unternehmensgruppe investiert nicht nur in junge Unternehmen, sondern nutzt deren Lösungen auch selbst. Dieses Venture Clienting bringt Innovationen schnell und mit überschaubarem Risiko in die Organisation. Statt zuerst nach Technologien zu suchen, fragt Johanna Heise die Fachbereiche: „Was nervt euch eigentlich an eurer Arbeit?“ Aus konkreten Problemen entstehen so Innovationsprojekte. Für Moderatorin Nadine Kammerlander ist dieser Ansatz bemerkenswert: Start-ups werden nicht nur als Beteiligungen betrachtet, sondern als Partner zur Lösung realer Herausforderungen. Venture Clienting verbindet Innovationsökosystem und operatives Geschäft. Jan Brorhilker ordnet die Erfahrungen der heise group als Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsrat ein. Familienunternehmen könnten langfristig denken und zugleich schnell handeln. Bemerkenswert sei bei Heise vor allem, wie konsequent Verantwortung an die nächste Generation übertragen werde. In vielen Unternehmen bleibe Nachfolge zunächst symbolisch: sichtbar präsent, aber nur begrenzt entscheidungsfähig. Heise zeige dagegen, wie Vertrauen und echte Verantwortung Innovation beschleunigen können. Auch beim Thema Künstliche Intelligenz vertreten die Gesprächspartner eine pragmatische Haltung. KI sei weder Allheilmittel noch Bedrohung, sondern vor allem ein Werkzeug. „Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, sagt Ansgar Heise. Zugleich seien sich alle einig: Unternehmen müssen KI aktiv nutzen – in internen Prozessen ebenso wie für neue Produkte und Dienstleistungen. Entscheidend seien klare Leitlinien, Governance und die Befähigung der Mitarbeitenden. Die zentrale Erkenntnis dieser Episode: Erfolgreiche Nachfolge beginnt nicht mit einem neuen Titel, sondern mit echter Verantwortung. Familienunternehmen bleiben zukunftsfähig, wenn sie Vertrauen schenken, Innovation zulassen und der nächsten Generation Raum für eine eigene unternehmerische Handschrift geben.
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02.12.2025
36 Minuten
Diese Folge stellt eine zentrale Frage für den deutschen Mittelstand: Wie bleiben Familienunternehmen in einer komplexen, sich rasant verändernden Welt zukunftsfähig? „Wir können nicht alles alleine recherchieren, nicht alles lernen“, betont Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates der KRONE Gruppe, einem weltweit erfolgreichen Hersteller von Landmaschinen und Nutzfahrzeugen. Im Gespräch mit Prof. Nadine Kammerlander von der WHU – Otto Beisheim School of Management erläutert er, wie Regulierung, Technologie und globaler Wettbewerb den Druck ständig erhöhen. Umso wichtiger sei es heute, „nicht im eigenen Kosmos zu verharren“, betont er. Offenheit, Austausch und konsequentes Handeln seien daher essenziell – und Netzwerke eine entscheidende Ressource, um Entwicklungen früh zu erkennen, Entscheidungen zu beschleunigen und neue Perspektiven in die Organisation zu tragen. Daher auch die Mitgliedschaft im Maschinenraum, einem Innovationsnetzwerk mit Sitz in Berlin, das über 80 führende Familienunternehmen miteinander verbindet – darunter Würth, Stihl, Fiege, Viessmann und Mann+Hummel. „Jeder Mitarbeitende sollte Zugang zu anderen haben, die an demselben Thema arbeiten“, betont Tobias Rappers, Gründer und Managing Director des Maschinenraums. Im gemeinsamen Gespräch beschreibt er, warum Austausch und Kooperation im Netzwerk so gut gelingen. Zudem weist er darauf hin, dass sich rund 80 % der Herausforderungen von Familienunternehmen ähneln – gleich ob in IT, HR, Nachhaltigkeit oder Strategie. Rund 7.000 Mitarbeitende der Mitgliedsunternehmen würden sich daher regelmäßig im Maschinenraum austauschen. Dies führe zu schnelleren Entscheidungen, besseren Lösungen und weniger Doppelarbeit. Vorab ordnet Benjamin Pflaum, Partner im Bereich Consulting bei EY, ein, dass der Erfolg davon abhängt, ob die Geschäftsführung das Thema als eigene Verantwortung begreift und alle Mitarbeitenden aktiv einbindet. „Der Erfolg steht und fällt mit der Unternehmensleitung“, sagt er – und erklärt, warum die klassische Projektlogik in dieser neuen Realität nicht mehr greift. „Viele der Impulse entstehen außerhalb der Meetingräume“, sagt er und erläutert, warum Führungskräfte Räume für Experimente und Vernetzung schaffen müssen, wenn Wandel gelingen soll. Gäste Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates, KRONE Gruppe Tobias Rappers, Gründer & Managing Director, Maschinenraum Benjamin Pflaum, Partner Consulting bei EY, Innovation & Experience Design Lead Moderation: Prof. Dr. Nadine Kammerlander, WHU – Otto Beisheim School of Management Mehr zur KRONE Gruppe: https://www.krone.de/ Mehr zum Maschinenraum: https://maschinenraum.io/ Mehr zu EY: https://www.ey.com/de_de/family-enterprise Mehr zum Institut für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU: https://www.whu.edu/de/fakultaet/entrepreneurship-and-innovation-group/institut-fuer-familienunternehmen-und-mittelstand/ Mehr zum Podcast „Zukunft Familienunternehmen“: https://www.ey.com/de_de/media/podcasts/podcast-zukunft-familienunternehmen Fragen & Kommentare: zukunft.familienunternehmen@whu.edu Produktion: Regina Körner, https://professional-podcasts.com
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05.11.2025
40 Minuten
Darüber sprechen Timo Ziegler, Gründer und CEO der Brickmakers AG, und Karin Kretzer, COO des Unternehmens, mit Prof. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Timo Ziegler hat Brickmakers 2010 gegründet und beschäftigt heute rund 85 Mitarbeitende in Koblenz und Köln. Das Unternehmen hat sich auf Software- und KI-Lösungen für den Mittelstand spezialisiert und wurde mehrfach als Great Place to Work ausgezeichnet. Vor zwei Jahren wurde Brickmakers von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt – und führte gleichzeitig Vorzugsaktien für Mitarbeitende ein, um echte Teilhabe zu ermöglichen. Doch diese Transformation war weit mehr als ein juristischer Schritt: Sie markierte den Beginn eines tiefgreifenden Kulturwandels, der von innen heraus gewachsen ist. „Das implizite Wir-Gefühl aus den Anfangsjahren hat nicht mehr gereicht“, sagt Ziegler. „Kultur entsteht nicht auf PowerPoint-Folien, sondern durch Selbstreflexion – und durch den Mut, sich als Führungskraft zu verändern.“ Gemeinsam mit Karin Kretzer – zunächst externe Beraterin, heute Teil der Geschäftsführung – hat Ziegler den Wandel bewusst gestaltet. Ihr gemeinsames Credo: zuhören, Vertrauen schenken, Verantwortung teilen. „Man darf nicht mit Annahmen führen“, betont Kretzer. „Wer Kultur verändern will, muss erst verstehen, wie die Menschen im Unternehmen wirklich ticken.“ In dieser Folge von „Zukunft Familienunternehmen“ sprechen sie mit Nadine Kammerlander darüber, • warum Brickmakers seine Mitarbeitenden zu Mitunternehmer:innen macht, • was die B-Corp-Zertifizierung mit Verantwortung und Gemeinwohl zu tun hat, • wie künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle verändert, • und weshalb Soft Skills heute oft wichtiger sind als Programmierkenntnisse. Dazu liefert Alessa Münch, Organisationsexpertin und Partnerin in der EY People Consulting, ihre Erfahrung, dass Kulturwandel immer bei den Menschen beginnt – und nur gelingt, wenn Führungskräfte ihn glaubwürdig vorleben und Mitarbeitende als Multiplikatoren mitziehen. Sie betont, dass Wandel nicht verordnet werden kann, sondern im Kleinen entsteht – durch Offenheit, Vertrauen und das Mutmachen, Neues einfach auszuprobieren. Gäste: • Timo Ziegler, Gründer und CEO, Brickmakers AG • Karin Kretzer, COO, Brickmakers AG und • Alessa Münch, Organisationsexpertin und Partnerin in der EY People Consulting. Moderation: • Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU – Otto Beisheim School of Management Senden Sie uns gerne Fragen und Kommentare an: zukunft.familienunternehmen@whu.edu Mehr zur Brickmakers AG: https://www.brickmakers.de Mehr zu EY: https://www.ey.com/de_de/family-enterprise Mehr zum Institut für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU: https://www.whu.edu/de/fakultaet/entrepreneurship-and-innovation-group/institut-fuer-familienunternehmen-und-mittelstand/ Mehr zum Podcast Zukunft Familienunternehmen: https://www.ey.com/de_de/media/podcasts/podcast-zukunft-familienunternehmen Produktion: professional-podcasts.com
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11.02.2025
43 Minuten
„Man denkt, eine Unternehmensnachfolge funktioniert einfach – aber in der Realität ist sie oft viel komplizierter.“ Das sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Geschäftsführerin der Strenger Gruppe, über die Nachfolge in Familienunternehmen. Als Tochter des Firmengründers hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Daniel Hannemann und CFO Julian Ahrens die Führung der Strenger Holding GmbH, einem Immobilienunternehmen mit Schwerpunkt Wohnungsbau, übernommen. Doch dieser Schritt war keineswegs selbstverständlich – er war das Ergebnis eines langen Entscheidungsprozesses, der nicht nur geschäftliche, sondern auch familiäre Dynamiken berührte. „Familie, Macht und Geld spielen immer eine Rolle,“ erklärt sie im Gespräch mit Host Prof. Nadine Kammerlander von der WHU – Otto Beisheim School of Management. Während viele glauben, dass eine Unternehmensnachfolge ein Privileg ist, zeigt die Realität ein anderes Bild. Dr. Christian Steger, Partner bei EY und Experte für Unternehmensnachfolge, kennt diese Herausforderungen aus seiner langjährigen Beratungspraxis: „Viele gehen davon aus, dass sich ein Nachfolger einfach ins gemachte Nest setzt. Aber in den allermeisten Fällen, in denen ich dabei bin, ist das nicht der Fall. Nachfolge ist kein Zuckerschlecken. Man übernimmt eine enorme Verantwortung – als Arbeitgeber, als Unternehmer und als Teil der Familie. Und anders als in einem normalen Job kann ich als Nachfolger nicht einfach kündigen. Natürlich kann ich meine Rolle im Unternehmen abgeben, aber damit enttäusche ich womöglich meine gesamte Familie. Diese Entscheidung hat eine völlig andere Tragweite als ein gewöhnlicher Karrierewechsel.“ In dieser Folge von Zukunft Familienunternehmen fragt Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand an der WHU, Lis Hannemann-Strenger nach den größten Herausforderungen ihrer Nachfolge. Wie schwer ist es ihr gefallen, ihren ursprünglichen Berufswunsch, Ärztin zu werden, aufzugeben? Welche Rolle hat eine klare Family Governance bei der Übergabe gespielt? Und wie gelingt es ihr und ihrem Mann, die Doppelrolle als Eltern von fünf Kindern und als Unternehmensleitung erfolgreich zu bewältigen? Dr. Christian Steger ergänzt den rechtlichen und steuerlichen Blickwinkel und erläutert, worauf Familienunternehmen bei der Nachfolgeplanung achten müssen. Dazu gehören die richtige zeitliche Planung, häufige Fehler, die vermieden werden können, und die Frage, warum viele Unternehmer:innen erst mit über 60 Jahren beginnen, sich ernsthaft mit ihrer Nachfolge auseinanderzusetzen. Gäste: • Dr. Lis Hannemann-Strenger, Geschäftsführerin der Strenger Gruppe • Dr. Christian Steger, Partner | Head of Private Client Services | Rechtsanwalt und Steuerberater | EY Tax GmbH Steuerberatungsgesellschaft| Deutschland Moderation: • Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU - Otto Beisheim School of Management Senden Sie uns gerne Fragen und Kommentare an: zukunft.familienunternehmen@whu.edu Mehr zur Strenger Gruppe: https://www.strenger.de Mehr zum Institut für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU: https://www.whu.edu/de/fakultaet/entrepreneurship-and-innovation-group/institut-fuer-familienunternehmen-und-mittelstand/ Mehr zu EY: https://www.ey.com/de_de/family-enterprise Mehr zum Podcast „Zukunft Familienunternehmen“: https://www.ey.com/de_de/media/podcasts/podcast-zukunft-familienunternehmen Mehr zum Thema Unternehmensnachfolge: „Der Generationenwechsel läuft bei uns wie geschmiert!“ Dr. Alexandra Kohlmann, ROWE Mineralölwerk GmbH https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-generationenwechsel-l%C3%A4uft-bei-uns-wie-geschmiert/id1560889087?i=1000657665218 „Nachfolge kann man nicht an der Uni lernen, das wurde uns zu Hause vorgelebt! Dr.Sasse Gruppe CEO Clara Sasse https://podcasts.apple.com/de/podcast/zukunft-familienunternehmen-disruption-transformation/id1560889087?i=1000538418968 Mehr zu professional-podcasts.com: https://
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19.12.2024
44 Minuten
„Ich glaube, dass wir in dem augenblicklichen Transformationsprozess eine Chance haben, weil Familienunternehmen ja per se langfristig orientiert sind“, erklärt Per Ledermann, Vorstandsvorsitzender der edding Gruppe, die Motivation hinter dem im Jahr 2020 initiierten Transformationsprozess. „Wir sind zwar börsennotiert, aber wir fühlen uns trotzdem nicht den Quartalszahlen so verpflichtet, wie das vielleicht bei einem Dax-Unternehmen der Fall ist. Wir schauen eben eher langfristig. Und damit sehen wir natürlich auch die Dinge, die eher langfristig auf die Unternehmen zurollen.“ Im Jahr 2020 startete die edding Gruppe einen umfassenden Transformationsprozess mit dem Ziel, Prozesse zu optimieren und Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen zu verankern. Das Unternehmen wollte sich neu aufstellen und einen Beitrag zu einer regenerativen Wirtschaft leisten. Der Fokus lag und liegt dabei auf vier Säulen: ökonomischer Erfolg, Mitarbeiterzufriedenheit, soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit. Doch der Weg zur Nachhaltigkeit gestaltete sich komplex und der erste Versuch scheiterte. „Wir haben dabei gleichzeitig noch versucht, das Unternehmen neu zu organisieren und haben unsere Aufbauorganisation extrem verändert mit vielen, vielen Elementen und hatten das tatsächlich nicht gut vorbereitet.“, so Per Ledermann. Um den Transformationsprozess neu aufzusetzen und zu begleiten, holte sich die edding Gruppe Dr. Charlotte Blum, eine versierte Organisationsexpertin, an Bord, die zuvor bei der AllBright Stiftung tätig war. Seit 2024 geht die edding Gruppe Veränderungsprozesse neu an. Dr. Charlotte Blum arbeitet mit den Werten des Unternehmens als Basis, unterstützt gezielt Führungskräfte in ihrer Rolle in Veränderungen und bezieht Mitarbeitende von Anfang an in Veränderungsprozesse mit ein. Im Podcast diskutieren Per Ledermann, Dr. Charlotte Blum und Ev Bangemann, Partnerin bei EY, mit Moderatorin Prof. Dr. Nadine Kammerlander die Herausforderungen und Learnings des Transformationsprozesses bei edding. Sie gehen auf die Schwierigkeiten ein, die mit Veränderungsprozessen in Familienunternehmen einhergehen und geben Tipps, wie man diese erfolgreich gestalten kann.
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Über diesen Podcast
Als Entscheider oder Gesellschafter eines Familienunternehmens
setzen Sie sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich
Ihr Unternehmen im Zeitalter der Disruption stellen muss. Der
gemeinsame Podcast von EY und dem Lehrstuhl für Familienunternehmen
der WHU - Otto Beisheim School of Management greift die wichtigsten
Themen im Dialog mit erfolgreichen Familienunternehmen auf.
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