Podcaster
Episoden
21.05.2026
54 Minuten
IT Asset Management hat ein Imageproblem.
Klingt nach Inventarliste, Excel und Verwaltung. Also genau nach dem Zeug, das keiner freiwillig anfasst.
Im Gespräch mit Alexander van der Steeg wird ziemlich schnell klar: Das Thema ist alles andere als „nice to have“.
Es ist die Grundlage dafür, ob du dein Unternehmen überhaupt unter Kontrolle hast.
Wir sprechen darüber,
warum fehlende Transparenz der eigentliche Risikotreiber ist weshalb Excel-Listen in regulierten Umfeldern brandgefährlich werden und warum viele Unternehmen genau an der Stelle scheitern, bevor es überhaupt losgeht
Spoiler: Nicht die Technologie ist das Problem. Sondern die Entscheidung, sich wirklich damit auseinanderzusetzen.
Podcast Empfehlung: UNF#CK YOUR DATA - Christian Krug Gesprächspartner: Alexander van der Steeg und Christof Layher
Klingt nach Inventarliste, Excel und Verwaltung. Also genau nach dem Zeug, das keiner freiwillig anfasst.
Im Gespräch mit Alexander van der Steeg wird ziemlich schnell klar: Das Thema ist alles andere als „nice to have“.
Es ist die Grundlage dafür, ob du dein Unternehmen überhaupt unter Kontrolle hast.
Wir sprechen darüber,
warum fehlende Transparenz der eigentliche Risikotreiber ist weshalb Excel-Listen in regulierten Umfeldern brandgefährlich werden und warum viele Unternehmen genau an der Stelle scheitern, bevor es überhaupt losgeht
Spoiler: Nicht die Technologie ist das Problem. Sondern die Entscheidung, sich wirklich damit auseinanderzusetzen.
Podcast Empfehlung: UNF#CK YOUR DATA - Christian Krug Gesprächspartner: Alexander van der Steeg und Christof Layher
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07.05.2026
55 Minuten
Wir reden ständig über Daten, KI und Automatisierung. Aber wir übersehen das Fundament: Sprache.
In dieser Folge spreche ich mit Tom Winter über ein Problem, das in fast jedem Unternehmen existiert – und selten sauber adressiert wird: Wir verwenden die gleichen Begriffe, meinen aber unterschiedliche Dinge.
Was harmlos klingt, wird im Kontext von KI richtig teuer. Denn Large Language Models arbeiten genau mit diesen Begriffen. Wenn die Bedeutung unscharf ist, skaliert die KI nicht Wissen – sondern Missverständnisse.
Wir sprechen darüber, warum Terminologie mehr ist als ein „Wörterbuch“, wie Taxonomien und Ontologien daraus echte Entscheidungsgrundlagen machen und warum viele aktuelle KI-Ansätze genau hier an ihre Grenzen stoßen.
Und wir schauen auf eine unbequeme Wahrheit: Digitale Transformation scheitert nicht an Technologie – sondern an fehlendem gemeinsamen Verständnis.
Key Takeaways
Gleiche Begriffe bedeuten nicht automatisch das Gleiche – Kontext entscheidet Terminologie ist die Grundlage für saubere Kommunikation und Datenverarbeitung Taxonomien und Ontologien machen Bedeutung strukturiert und maschinenlesbar Klassische KI-Ansätze (z. B. RAG) stoßen bei Mehrdeutigkeit schnell an Grenzen Ohne semantische Klarheit steigt das Risiko von Fehlinterpretationen und Halluzinationen Unternehmen brauchen keine zentrale Datenbank für alles – aber eine zentrale Referenz für Bedeutung Datensilos sind nicht das Problem – fehlende Verbindung zwischen ihnen schon Eine saubere semantische Basis ist Voraussetzung für skalierbare, agentenbasierte KI-Systeme Sprache ist kein „Soft-Thema“, sondern kritische Infrastruktur für Digitalisierung
Links aus der Episode
Buch: Fuzzy Thinking Verein: Deutscher Terminologietag (DTT)
In dieser Folge spreche ich mit Tom Winter über ein Problem, das in fast jedem Unternehmen existiert – und selten sauber adressiert wird: Wir verwenden die gleichen Begriffe, meinen aber unterschiedliche Dinge.
Was harmlos klingt, wird im Kontext von KI richtig teuer. Denn Large Language Models arbeiten genau mit diesen Begriffen. Wenn die Bedeutung unscharf ist, skaliert die KI nicht Wissen – sondern Missverständnisse.
Wir sprechen darüber, warum Terminologie mehr ist als ein „Wörterbuch“, wie Taxonomien und Ontologien daraus echte Entscheidungsgrundlagen machen und warum viele aktuelle KI-Ansätze genau hier an ihre Grenzen stoßen.
Und wir schauen auf eine unbequeme Wahrheit: Digitale Transformation scheitert nicht an Technologie – sondern an fehlendem gemeinsamen Verständnis.
Key Takeaways
Gleiche Begriffe bedeuten nicht automatisch das Gleiche – Kontext entscheidet Terminologie ist die Grundlage für saubere Kommunikation und Datenverarbeitung Taxonomien und Ontologien machen Bedeutung strukturiert und maschinenlesbar Klassische KI-Ansätze (z. B. RAG) stoßen bei Mehrdeutigkeit schnell an Grenzen Ohne semantische Klarheit steigt das Risiko von Fehlinterpretationen und Halluzinationen Unternehmen brauchen keine zentrale Datenbank für alles – aber eine zentrale Referenz für Bedeutung Datensilos sind nicht das Problem – fehlende Verbindung zwischen ihnen schon Eine saubere semantische Basis ist Voraussetzung für skalierbare, agentenbasierte KI-Systeme Sprache ist kein „Soft-Thema“, sondern kritische Infrastruktur für Digitalisierung
Links aus der Episode
Buch: Fuzzy Thinking Verein: Deutscher Terminologietag (DTT)
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23.04.2026
50 Minuten
Daten sind überall. Nur bringen sie erstaunlich selten etwas.
Warum?
Weil Unternehmen glauben, das Problem sei technisch.
Ist es nicht.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Gengler (Head of BI Services bei der Phoenix Group) über das, woran Dateninitiativen wirklich scheitern:
Unterschiedliche Definitionen statt gemeinsames Verständnis „Wir brauchen alle Daten“ statt klarer Use Cases KI-Hype ohne Datenbasis Excel-Schattenwelten trotz moderner BI-Tools
Und ja - auch über das, was funktioniert.
Darum solltest du reinhören
Wenn du Verantwortung trägst für:
IT Daten digitale Transformation oder einfach Entscheidungen
Dann kennst du diese Situationen.
Und wahrscheinlich auch den Frust dahinter.
Was du mitnimmst
Warum Datenintegration selten ein Technikproblem ist Wieso „alle Daten“ der Anfang vom Ende ist Wie echte Datenprodukte entstehen (nicht nur Reports) Warum Self-Service kein Risiko ist - sondern Pflicht Wieso Datenkultur kein Buzzword ist, sondern harte Führungsarbeit
Und ein Satz, der hängen bleibt:
KI skaliert deine Datenqualität. Nicht deine Intelligenz.
Praxis aus einem regulierten Umfeld
Wir reden nicht über Startups.
Sondern über:
internationale Strukturen regulatorische Anforderungen heterogene Systemlandschaften
Also genau die Realität, in der die meisten Organisationen stecken.
Empfehlung aus der Folge
Lean Startup von Eric Ries
Nicht wegen des Buzzwords.
Sondern wegen einer unbequemen Wahrheit:Du kannst ein Jahr lang etwas perfekt bauen -und trotzdem komplett am Bedarf vorbeiarbeiten.
Christof Layher
Thomas Gengler
Seine Bücher
Zum Mitnehmen
Daten schaffen keinen Wert.
Die Entscheidung, die du damit triffst, schon.
Wenn du das Gefühl hast, dein Unternehmen diskutiert noch über Tools statt über Wirkung:
Dann solltest du diese Folge hören.
Warum?
Weil Unternehmen glauben, das Problem sei technisch.
Ist es nicht.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Gengler (Head of BI Services bei der Phoenix Group) über das, woran Dateninitiativen wirklich scheitern:
Unterschiedliche Definitionen statt gemeinsames Verständnis „Wir brauchen alle Daten“ statt klarer Use Cases KI-Hype ohne Datenbasis Excel-Schattenwelten trotz moderner BI-Tools
Und ja - auch über das, was funktioniert.
Darum solltest du reinhören
Wenn du Verantwortung trägst für:
IT Daten digitale Transformation oder einfach Entscheidungen
Dann kennst du diese Situationen.
Und wahrscheinlich auch den Frust dahinter.
Was du mitnimmst
Warum Datenintegration selten ein Technikproblem ist Wieso „alle Daten“ der Anfang vom Ende ist Wie echte Datenprodukte entstehen (nicht nur Reports) Warum Self-Service kein Risiko ist - sondern Pflicht Wieso Datenkultur kein Buzzword ist, sondern harte Führungsarbeit
Und ein Satz, der hängen bleibt:
KI skaliert deine Datenqualität. Nicht deine Intelligenz.
Praxis aus einem regulierten Umfeld
Wir reden nicht über Startups.
Sondern über:
internationale Strukturen regulatorische Anforderungen heterogene Systemlandschaften
Also genau die Realität, in der die meisten Organisationen stecken.
Empfehlung aus der Folge
Lean Startup von Eric Ries
Nicht wegen des Buzzwords.
Sondern wegen einer unbequemen Wahrheit:Du kannst ein Jahr lang etwas perfekt bauen -und trotzdem komplett am Bedarf vorbeiarbeiten.
Christof Layher
Thomas Gengler
Seine Bücher
Zum Mitnehmen
Daten schaffen keinen Wert.
Die Entscheidung, die du damit triffst, schon.
Wenn du das Gefühl hast, dein Unternehmen diskutiert noch über Tools statt über Wirkung:
Dann solltest du diese Folge hören.
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09.04.2026
59 Minuten
In dieser Folge des Chaos Hacker Talk spreche ich mit Oliver Schacht, dem Geschäftsführer von Life Science Nord und langjährigen CEO börsennotierter Biotech-Unternehmen. Wir beleuchten, warum die deutsche Biotech-Szene besser ist als ihr Ruf und wie man in einem hochregulierten Umfeld agil bleibt, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.
Der Standort-Vorteil Europa: Warum der EU-AI-Act und die MDR/IVDR keine Innovationsbremsen sind, sondern verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, die uns international abheben. KI in der Life Science: Ein Blick zurück auf 30 Jahre Machine Learning – von Support Vector Machines 1999 bis hin zu modernen prädiktiven Modellen für Antibiotika-Resistenzen. Führung & Fehlerkultur: Warum das Ausbleiben von Fehlern ein Warnsignal für mangelnde Innovation ist und wie man Teams in haftungskritischen Bereichen (PRRC) psychologische Sicherheit gibt. Kapitalmarkt vs. Regulierung: Der Umgang mit „Moral Hazard“ und warum es im Business keine Abkürzungen (Shortcuts), wohl aber effiziente Wege gibt. Strategischer Kostenvorteil: Ein überraschender Vergleich – warum High-Tech-Entwicklung in Deutschland bis zu 2,5-mal günstiger sein kann als in den USA.
Über den Gast:
Oliver Schacht ist ein „erfahrener Hase“ der Biotech-Branche. Er begleitete mehrfache Börsengänge (IPOs), ist im Vorstand der Bio Deutschland aktiv und leitet heute das Cluster-Management Life Science Nord.
Empfehlungen:
Buch/Content-Tipp: Podcast-Serie „Willing to Win“ von Christian Rados. Das Gelassenheitsgebet: Olivers persönlicher Anker für pragmatische Entscheidungen. Vernetzung: Oliver Schacht auf LinkedIn.
Der Standort-Vorteil Europa: Warum der EU-AI-Act und die MDR/IVDR keine Innovationsbremsen sind, sondern verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, die uns international abheben. KI in der Life Science: Ein Blick zurück auf 30 Jahre Machine Learning – von Support Vector Machines 1999 bis hin zu modernen prädiktiven Modellen für Antibiotika-Resistenzen. Führung & Fehlerkultur: Warum das Ausbleiben von Fehlern ein Warnsignal für mangelnde Innovation ist und wie man Teams in haftungskritischen Bereichen (PRRC) psychologische Sicherheit gibt. Kapitalmarkt vs. Regulierung: Der Umgang mit „Moral Hazard“ und warum es im Business keine Abkürzungen (Shortcuts), wohl aber effiziente Wege gibt. Strategischer Kostenvorteil: Ein überraschender Vergleich – warum High-Tech-Entwicklung in Deutschland bis zu 2,5-mal günstiger sein kann als in den USA.
Über den Gast:
Oliver Schacht ist ein „erfahrener Hase“ der Biotech-Branche. Er begleitete mehrfache Börsengänge (IPOs), ist im Vorstand der Bio Deutschland aktiv und leitet heute das Cluster-Management Life Science Nord.
Empfehlungen:
Buch/Content-Tipp: Podcast-Serie „Willing to Win“ von Christian Rados. Das Gelassenheitsgebet: Olivers persönlicher Anker für pragmatische Entscheidungen. Vernetzung: Oliver Schacht auf LinkedIn.
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26.03.2026
1 Stunde 2 Minuten
Hast du schon mal versucht, AWS, SAP oder Microsoft wirklich zu auditieren? Und trotzdem laufen deine kritischen Prozesse genau dort.
In dieser Folge spreche ich mit Robert Geiger-Lebailly, Product Owner für GxP Compliance bei SAP, über eine Frage, die viele IT- und Compliance-Verantwortliche im regulierten Umfeld beschäftigt - aber kaum jemand offen diskutiert:
Wie qualifiziert man große Cloud-Anbieter risikobasiert - ohne regulatorische Scheinsicherheit zu erzeugen?
Wir sprechen über:
Warum „kritischer Lieferant“ nicht automatisch „Vor-Ort-Audit“ bedeuten muss Wieso 30 Jahre alte Regularien moderne Cloud-Architekturen nur unzureichend abbilden Das Missverständnis rund um Begriffe wie Quality Management oder User Access Management Warum 85 Prozent aller Supplier Questionnaires identisch sind - und trotzdem am Ziel vorbeigehen Wie ein SOC 2 Plus GxP-Ansatz echte Transparenz schaffen könnte Was der Finanzsektor mit DORA vormacht - und was Life Sciences daraus lernen kann
Es geht nicht darum, Compliance abzuschaffen. Es geht darum, sie intelligent zu gestalten.
Wenn du als CIO, IT-Leiter, QA-Verantwortlicher oder Geschäftsführer mit Cloud-Strategien im regulierten Umfeld unterwegs bist, bekommst du hier Impulse für:
effizientere Lieferantenqualifizierung belastbarere Risikoabschätzung weniger Audit-Theater mehr echte Transparenz
In dieser Folge spreche ich mit Robert Geiger-Lebailly, Product Owner für GxP Compliance bei SAP, über eine Frage, die viele IT- und Compliance-Verantwortliche im regulierten Umfeld beschäftigt - aber kaum jemand offen diskutiert:
Wie qualifiziert man große Cloud-Anbieter risikobasiert - ohne regulatorische Scheinsicherheit zu erzeugen?
Wir sprechen über:
Warum „kritischer Lieferant“ nicht automatisch „Vor-Ort-Audit“ bedeuten muss Wieso 30 Jahre alte Regularien moderne Cloud-Architekturen nur unzureichend abbilden Das Missverständnis rund um Begriffe wie Quality Management oder User Access Management Warum 85 Prozent aller Supplier Questionnaires identisch sind - und trotzdem am Ziel vorbeigehen Wie ein SOC 2 Plus GxP-Ansatz echte Transparenz schaffen könnte Was der Finanzsektor mit DORA vormacht - und was Life Sciences daraus lernen kann
Es geht nicht darum, Compliance abzuschaffen. Es geht darum, sie intelligent zu gestalten.
Wenn du als CIO, IT-Leiter, QA-Verantwortlicher oder Geschäftsführer mit Cloud-Strategien im regulierten Umfeld unterwegs bist, bekommst du hier Impulse für:
effizientere Lieferantenqualifizierung belastbarere Risikoabschätzung weniger Audit-Theater mehr echte Transparenz
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Über diesen Podcast
"Das Chaos bevorzugt den Vorbereiteten" – Digitalisierung ist kein
reines Technologieproblem, sondern eine Frage der Entscheidung. Im
ChaosHacker-Talk räumt Christof Layher jeden zweiten Freitag mit
IT-Mythen auf. Zwischen Business-Anforderungen und gewachsener
Komplexität im Mittelstand sowie in Behörden suchen wir den Fokus.
Ursprünglich in der hochregulierten LifeScience zu Hause,
übertragen wir diese Präzision auf alle Organisationen, die echte
Transformation statt leerer Buzzwords wollen. Für IT-Leiter und
Entscheider, die das Chaos lieber hacken, statt von ihm beherrscht
zu werden.
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