Antifragil in der VUKA-Welt: Digitale Transformation zwischen Regulierung und RealitĂ€tđŸ”„

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Episoden

Enterprise Architecture als Basis fĂŒr AI und Governance | Roland Woldt
19.02.2026
1 Stunde 15 Minuten
Wenn wir an IT-Architektur denken, dann oft an Kabel und Boxen. Das ist aber nicht alles, was sich hinter diesem Begriff versteckt! DarĂŒber diskutiert Christof Layher, Host vom ChaosHacker-Talk, mit Roland Woldt. Er hat ĂŒber 25 Jahre Transformationserfahrung mit dem Hintergrund Process Management, Process Mining und Enterprise Architecture, außerdem ist er Host des Podcasts „Whats Your Baseline“. In Organisationen gibt es wenige Menschen, die verstehen, wie diese ĂŒberhaupt zusammengebaut ist. Viel wĂ€chst historisch und die Verbindungen, die irgendwann entstanden sind, sind nicht mehr ĂŒbersichtlich. Sich die Enterprise Architecture in Zusammenhang mit Themen wie beispielsweise Data Governance oder AI mal anzuschauen, ist also der erste Tipp von Roland. Dabei wird Architektur oft als IT-Thema betrachtet und auf Systemdiagramme heruntergebrochen. Allerdings gehören hierzu auch Prozesse, Daten, Governance Strategie und Verantwortlichkeiten, sodass Digitalisierungsprojekte nicht isoliert bleiben. Wichtig ist es somit, die verschiedenen Blickwinkel zu betrachten. Roland betrachtet Content, Governance und Adoption wie einen dreibeinigen Hocker, den man ausbalancieren muss. Der wichtigste Teil ist die Adoption, also die Menschen mitzunehmen. Wenn die Mitarbeitenden die Lösungen nicht akzeptieren oder verstehen, wird keine Transformation stattfinden. Die beiden machen sich ein wenig ĂŒber Agile Methoden lustig. Viele Unternehmen möchten sprintbasiert arbeiten, es wird allerdings kein Zielbild formuliert. Das ist allerdings die Basis fĂŒr eine erfolgreiche Transformation. Auch Projekte innerhalb des Unternehmens sollten nicht einzeln, sondern immer in Kombination mit dem Zielbild des Unternehmens und der Architektur betrachtet werden. Die Architektur sollte dabei streng in der Strategie aufgehangen sein – wenn man ein Haus baut, dann fragt man doch auch erst einen Architekten fĂŒr die Planung und zieht diese Person nicht erst am Ende mit in die Planung ein. Im regulierten Life-Science und Pharma-Umfeld nehmen viele Regulatorik oft als Transformations-Hemmer wahr. Christof ist da anderer Meinung, denn diese Regulatorik schafft Rahmenbedingungen. Ein weiteres Thema, das viele bewegt, sind Hype-Themen. Aktuell ist es die KI, die unsere Welt völlig drehen soll, doch eigentlich ist es nur ein Werkzeug. Ohne die Adoption (das „Menschen mitnehmen“) entsteht nicht mehr Wertschöpfung als in der Vor-AI-Zeit. Zum Schluss diskutieren die beiden noch darĂŒber, wie die Gen Z und Alpha in Zukunft arbeiten werden und ob GrĂŒndungen immer auf fehlendenOpportunities beruhen. Kapitel: 00:00:00 Vorstellung Roland 00:02:21 Enterprise Architecture 00:09:15 Menschen mitnehmen 00:19:40 Systeme 00:28:20 Ziele definieren 00:37:39 Den Wandel beschreiben 00:45:17 Hype-Themen 00:56:59 Positive Zukunft? 00:59:25 Zwei Fragen an Roland
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Komplexe Systeme brauchen neue Entscheidungswege | Julia Werra
12.02.2026
1 Stunde 1 Minute
Wenn die Life Science-Welt eins kann, dann ist es, linear Projekte und Prozesse abzubilden. Doch die Welt ist nicht mehr linear, sie ist komplex. Umdenken ist angesagt. DarĂŒber diskutiert Christof Layher, Host des Podcasts ChaosHacker-Talk diesmal mit Julia Werra. Sie ist AI Innovation Lead bei der Syncwork AG mit einem Fokus auf Business Value. Dabei sitzt sie an derSchnittstelle zwischen IT, Menschen und Entscheidungen. Christof geht gleich rein: Was sind notwendige Entscheidungen? FĂŒr Julia ist es wichtig, dass es immer einen Weg nach vorne gibt. Dabei muss zunĂ€chst ein Fokus gesetzt und der Scope klar abgesteckt werden. Außerdem mĂŒssen Mitarbeitende auch die Zeit bekommen, um Projektarbeit zu machen – das kann man nicht „nebenbei“ noch mitmachen. Der Fokus, also der Intended Use, muss definiert werden, inDigitalisierungsprojekten klappt das aber leider nicht immer. Julia betont, dass Digitalisierungsprojekte nur interdisziplinĂ€rerfolgreich sein können. Menschen mĂŒssen an einem Tisch sitzen, um dort Informationen auszutauschen und Entscheidungen zu treffen. Die Teams haben aufgrund ihrer Aufgabe im Unternehmen eine unterschiedliche Kultur. Oft wird unterschĂ€tzt, dass diese Kulturen fĂŒr Projekte dann zusammengebracht werden mĂŒssen. Christof erklĂ€rt nochmal den Begriff „KomplexitĂ€t“: Das beschreibt einSystem, das wir nur von außen beobachten können und bei dem wir oft nicht wissen, wie es im Inneren funktioniert. Julia beschreibt lieber die Reaktion, die Menschen auf komplexe Systeme haben: Ohmacht und damit Stillstand. Es mĂŒssen also Fragen geklĂ€rt werden und dafĂŒr mĂŒssen die StrategiestrĂ€nge in Actionable Items ĂŒbersetzt werden. Durch die EinfĂŒhrung von KI geht Julia davon aus, dass sich der klassische Ablauf von Projekten komplett verĂ€ndern wird. Dazu gehört auch, dass nach dem Go-Life eine große Aufgabe bei Maintenance und Monitoring liegt, dadurch können Projekte gar nicht richtig „fertig“ sein. KI ist fĂŒr Laura wie ein digitales System, das mit der Organisation selbst vernetzt sein muss. Sie erzĂ€hlt von einem „KI-Blaming“, wobei öfter die Daten als die KI das Problem sind. Man muss sich mit den Daten auseinandersetzen. Wenn man keine KapazitĂ€ten dafĂŒr hat – dann muss man sich Expert:innen einkaufen, die einen Wissenstransfer herstellen. Wenn Anbieter keinen Wissenstransfer anbieten, ist das fĂŒr Christof eine Red Flag. Die beiden diskutieren ĂŒber Tools, Tool-Agnostik und darĂŒber, wann und wie Tools ausgetauscht werden sollten. Zudem gibt es ja noch Plattformen, die als Vendor Login die Tools zusammenbringen. Auch FĂŒhrung ist ein wichtiges Thema, sowie die Zusammenarbeit der Fachbereiche. Eine „geht nicht“-Aussage oder sogar das Ignorieren von Problemen kann dazu fĂŒhren, dass Mitarbeitende sich nicht trauen, Lösungen an den Tisch zu bringen. Mal wieder ein klares Kultur-Problem! 00:00:00 Vorstellung Julia Werra 00:02:28 Entscheidungen treffen 00:06:19 Intended Use in Digitalisierungsprojekten 00:11:34 Begriff „KomplexitĂ€t“ 00:17:04 Untraditionelle Projekte 00:24:47 Tool-Agnostik 00:28:08 Arbeit mit Externen 00:39:26 Own the stack 00:49:42 Zusammenarbeit und FĂŒhrung 00:56:14 Zwei Fragen an Julia
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Warum Digitalisierung nicht an Tools scheitert - sondern an Entscheidungen
05.02.2026
11 Minuten
Warum scheitern so viele Digitalisierungsinitiativen - obwohl erfahrene Menschen, etablierte Frameworks und moderne Technologien im Spiel sind? In dieser Solo-Folge von ChaosHacker Talk geht Christof Layher einer unbequemen Frage nach: Vielleicht liegt das Problem nicht bei Tools, Kultur oder Change. Vielleicht liegt es viel frĂŒher. Viele Organisationen entscheiden zu frĂŒh. Oft unter Druck. Oft ohne belastbare Grundlage. Und hĂ€ufig in Systemen, die bessere Entscheidungen gar nicht zulassen. Statt das eigentliche Problem sauber zu klĂ€ren, wird eine Tool- oder Plattformentscheidung getroffen. Nicht aus Inkompetenz - sondern weil das organisatorische System genau dieses Verhalten begĂŒnstigt. In dieser Folge geht es nicht um Schuld, Methoden oder neue Frameworks. Sondern um Entscheidungsreife. Christof zeigt, warum Digitalisierung nicht an Technologie scheitert, sondern an Entscheidungen ohne Fundament - und warum stabile digitale Transformation nur dann möglich ist, wenn Organisationen lernen, wann sie welche Entscheidungen treffen sollten. Warum falsche Toolentscheidungen meist nur Symptome sind Wie Entscheidungsdruck zu InstabilitĂ€t und Mehrkosten fĂŒhrt Warum viele Organisationen entscheidungsaktiv, aber nicht entscheidungsfĂ€hig sind Die Rolle von Governance, Mandaten und Systemreife Warum Reihenfolge mehr ist als ein methodisches Detail Wie StabilitĂ€t, Entwicklung und Preparedness EntscheidungsqualitĂ€t beeinflussen IT-Leitung und IT-Management GeschĂ€ftsfĂŒhrung und obere FĂŒhrungsebene Quality-, Compliance- und Governance-Verantwortliche Entscheider im regulierten Umfeld (Pharma, Biotech, MedTech) Alle, die digitale Transformation verantworten - oder dafĂŒr geradestehen mĂŒssen Digitalisierung scheitert selten an Tools oder Technologie. Sie scheitert daran, dass Organisationen Entscheidungen treffen, bevor sie strukturell dazu bereit sind. Was ist deine Erfahrung? Treffen wir zu frĂŒh Entscheidungen - oder reden wir zu lange darĂŒber? Teile deine Perspektive in den Kommentaren oder vernetze dich mit Christof auf LinkedIn. Du weißt ja: Chaos bevorzugt die Vorbereiteten. In dieser Folge geht es unter anderem um:FĂŒr wen ist diese Folge relevant?Kernaussage der FolgeFeedback und Diskussion
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Datenschutz aufbauen und ChatGPT mit DSGVO nutzen | Steffen LĂŒning
29.01.2026
1 Stunde 9 Minuten
Christofhat ein Experiment gemacht: Alle Namen der Mitarbeitenden in ChatGPTgeladen, um sich daraus eine Urlaubsplanung zu machen! Keinegute Idee, ehrlich gesagt. Dochwie kann man ChatGPT und Datenschutz im Unternehmen vereinen? DarĂŒber spricht Christof Layher, Host des Podcasts ChaosHacker-Talk mit Steffen LĂŒning. Er verbindet Datenschutz mit Comedy. Denn fĂŒr ihn ist es wichtig, Datenschutz nicht nur trocken zu vermitteln, sondern anfassbar und mit Humor. Die erste Datenschutz-Schulung hat Christof ĂŒbrigens im Jahr 2007 gemacht – damals hat sich die Welt fĂŒr das Thema noch kaum interessiert. Doch wie startet man im Unternehmen mit Datenschutz? Der Datenschutzbeauftragte ist meist ein rotes Tuch bei vielen, vor allem, wenn derjenige von extern kommt. Schwieriger Start also. Doch wenn man bisher noch gar nix hat, dann startet Steffen erstmal mit einem Muster fĂŒr technisch organisatorische Maßnahmen und dem Verzeichnis von VerarbeitungstĂ€tigkeiten, außerdem gibt’s ein paar Checklisten fĂŒr die externen Dienstleister. Der nĂ€chste Schritt ist dann, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren, dass sie keinen groben Unfug machen. Das Verzeichnis von VerarbeitungstĂ€tigkeiten ist eineProzessdokumentation mit der ergĂ€nzenden Info, welchepersonenbezogenen Daten darin verarbeitet werden. Die Herausforderung ist, dass man sich selbst ĂŒberlegen muss, wie kleinteilig man das aufbauen will. Optimalerweise schaut nochmal jemand drĂŒber, der sich damit auskennt – und so hat man schonmal einen guten Start. Die beiden sind sich einig: Lieber ein bisschen machen und dabei Fehler, als das Thema zu ignorieren. Selbst wenn dann eine Behörde kommt und sich den Datenschutz im Unternehmen anschauen will, kann man dann viel besser argumentieren. Steffen erzĂ€hlt aus seinem Praxisumfeld, dass Behörden sehr kulant sind und dann nur auf VerĂ€nderungen hinweisen – ohne riesiges Theater. Bevor eine Beschwerde kommt, gibt’s allerdings oft erstmal den Wunsch nach einer Auskunft. Denn jede natĂŒrliche Person hat ein Recht auf Auskunft. Steffen erklĂ€rt, wie der Ablauf hierzu aussieht. Es gibt zwei Probleme:Menschen machen das, weil sie einem Arbeit machen wollen oder weil sie darauf abzielen, dass man eben nicht antwortet, um das dann bei einer Behörde zu melden. Wichtig ist: Wir dĂŒrfen nur personenbezogene Daten speichern, wenn es tatsĂ€chlich einen Grund dafĂŒr gibt. Christof war auf einer Konferenz zum Thema DatenintegritĂ€t. Dort gab es einen Vortrag zum Thema Dokumentation von Tests. DĂŒrfen wir das nun auch mit Video machen? Die beiden diskutieren diese Frage auf und wie immer ist klar: Es kommt drauf an! Ein weiterer Tipp: Wenn die Fristen der Pharma-Gesetzgebung rum sind, dann greift der Datenschutz und wir mĂŒssen Daten wieder löschen. Was wir aktuell alle gern verwenden, sind Sprachmodelle wie ChatGPT. Sobald ich personenbezogene Daten bei ChatGPT eingebe, sind die nicht mehr nur in meinem Netzwerk. Wenn es sich hier nicht um ein EU-Tool handelt, das somit auch auf der DSGVO basiert, wird es also kritisch. Man kann diese Tools nutzen, darf aber wirklich keine personenbezogenen Dateien reinladen. Beispiel: Schreib mir eine Muster-KĂŒndigung -> Okay! Schreib mir eine KĂŒndigung fĂŒr Susanne Musterfrau ausCastrop-Rauxel -> Nicht okay! Es gibt aber auch Unternehmen, die DSGVO-konforme GPTs fĂŒr die Unternehmen bauen. Disclaimer: Das Experiment hat so nie statt gefunden. 00:00:00 Vorstellung Steffen LĂŒning 00:05:52 Entwickler und Datenschutz 00:09:34 Start mit Datenschutz 00:15:00 Verfahrensverzeichnis 00:24:57 Umgang mit Behörden 00:29:38 Auskunft und Beschwerden 00:36:13 Dokumentation von Tests 00:43:46 Datenlöschung 00:46:48 DSGVO und ChatGPT 00:54:23 DSGVO-konforme GPTs 00:56:39 Zwei Fragen an Steffen
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Psychologische Sicherheit in der IT im GXP-Umfeld | Frank Hemmers
22.01.2026
1 Minute
Was hat IT-Transformation mit einem NagekĂ€fer zu tun? DarĂŒber spricht Christof Layher mit Frank Hemmers. Er ist Leiter einer IT-Unit bei einem pharmazeutischen Hersteller und verbindet dort Strategie und IT mit dem operativen Betrieb von Unternehmen. Das Ganze natĂŒrlich im GXP-Umfeld – passend also zum ChaosHacker-Talk! Frank arbeitet remote. Das ist natĂŒrlich nur möglich, wenn die IT auch funktioniert. Er erklĂ€rt, dass man als IT-Team immer Dienstleister der Fachbereiche ist. Das aber auf Augenhöhe. DafĂŒr mĂŒssen auch die Mitarbeitenden selbst mitdenken und Lust darauf haben, effizient mitzugestalten. Umdas zu enablen, brauchen die Mitarbeitenden psychologische Sicherheit und eine individuelle Komfortzone. Nicht alle brauchen unbegrenzten Freiraum, nicht alle brauchen starre Regeln, jede:r ist anders. Wichtig ist es, dass man in einem sicheren Bereich Fehler machen kann. NatĂŒrlich nur, wenn man sich nicht im patientenkritischen Bereich bewegt. Christof erzĂ€hlt, wie wichtig es ist, zu experimentieren. In derPharmaforschung setzt sich beispielsweise auch nur 1 von 10 Projekten durch. Er findet es deswegen wichtig, auch kleine, einfache Projekte an den Start zu bringen. Auch Frank ist ein Fan davon, bei Transformation erstmal kleinere Projekte zu starten, um die Menschen nicht mit einem riesigen Change-Prozess zu ĂŒberfordern. Viele reden mögliche Risiken klein. Sinniger ist es aber, Risiken offen zu legen und sich Lösungen zu ĂŒberlegen. Christof sieht hier auch einen Unterschied in der Organisation: Im Wasserfall muss man hauptsĂ€chlich reagieren, bei sprintartiger, agiler Entwicklung kann man Risiken eher reduzieren und proaktiv agieren. Sobald man sich dann mit AgilitĂ€t beschĂ€ftigt, kommt man auch schnell zur großen Frage der Dokumentation: Wie schafft man den Shift von traditioneller Dokumentation hin zu einer agilen Dokumentation? Wenn Dokumentation Teil des Prozesses ist, steigt die Akzeptanz. Also: Lieber im Projektmanagement-Tool direkt dokumentieren, statt ein separates Word-Dokument zu bauen. Es sollte kein separater Baustein sein und auch von denjenigen geschrieben werden, die entwickeln. Christof spricht auch noch die Standards bei Softwareentwicklung an, sowie die Sicherheit und Versicherungen im Bereich Cyber Security. FĂŒr Frank ist es eine Grunddienstleistung, dass Sicherheit im Unternehmen gewĂ€hrleistet ist. Das Passwort-Leck im Louvre dĂŒrfte keinen ITler gewundert haben, solche Dinge passieren immer wieder. Die Aufgabe der IT ist es somit auch,zu schulen, Sicherheit voranzutreiben und die User zu sensibilisieren. Ein Buy-in vom Upperst Management - nicht nur im Sinne von Sanktionierung, sondern im Sinne von Vorleben – muss dafĂŒr passieren. Frank erklĂ€rt, dass sich Leadership in den letzten Jahren eher weg von der pyramidenartigen Struktur hin zum Crew-Denken entwickelt hat. Genausowie bei einem Orchester hat jede Person eine KerntĂ€tigkeit, in der sie besonders gut ist. Die FĂŒhrung agiert als Dirigent, muss die einzelnen Instrumente aber gar nicht spielen können. 00:00:00 Vorstellung Frank Hemmers 00:02:09 Aufgabe der IT 00:06:38 FĂŒhrung in der IT 00:13:00 Experimentieren 00:21:18 Risiken offenlegen 00:25:33 Dokumentation 00:34:48 Standards 00:38:13 Sicherheit 00:49:34Leadership-VerĂ€nderung 00:55:07 Zwei Fragen an Frank
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Über diesen Podcast

Digitalisierung ist kein Technologieproblem, sondern eine Frage der Entscheidung. In diesem Podcast geht es um FĂŒhrung in komplexen Organisationen. Zwischen IT, Business und Regulierung. Über Fokus statt Aktionismus, Verantwortung statt Buzzwords und Vorbereitung statt Zufall. FĂŒr Entscheider, die Transformation nicht dem Chaos ĂŒberlassen wollen. Denn das Chaos bevorzugt die Vorbereiteten.

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