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29.05.2026
23 Minuten
In dieser Folge gehen wir der Frage nach: Wie kommen Führungskräfte von einem direktiven, hierarchischen Stil zu einem Ansatz, der Talententwicklung und Verantwortungsübernahme fördert – jenseits von klassischem Coaching? Die Antwort: Situative Führung, New Power-Prinzipien und die Anpassung an die BANI-Welt sind der Schlüssel. Wir beleuchten, warum alte Führungsmuster in einer zerbrechlichen, ängstlichen und nicht-linearen Welt nicht mehr funktionieren – und welche konkreten Schritte du heute schon gehen kannst, um zukunftsfähig zu führen. Mit Bezügen zu Old Power vs. New Power, VUCA/BANI und deiner eigenen Haltung als Führungskraft, die Bewusstheit, Balance und Purpose in den Mittelpunkt stellt. Die 5 zentralen Themen im Überblick 1. Direktive Führung: Warum sie heute scheitert: Hierarchie und Kontrolle blockieren Innovation und Motivation – in komplexen Systemen braucht es Flexibilität statt Anweisungen. 2. Old Power vs. New Power Old Power: Machtkonzentration, Top-down, Kontrolle. New Power: Partizipation, Vernetzung, Empowerment – der Schlüssel für agile, resiliente Teams. 3. VUCA war gestern – BANI ist heute: Brittle (Zerbrechlich), Anxious (Ängstlich), Nonlinear (Unberechenbar), Incomprehensible (Unverständlich). Folge: Führung muss Unsicherheit aushalten und Teams befähigen, selbst Lösungen zu finden. 4. Situative Führung als Game-Changer: Führung passt sich an Kompetenz & Motivation der Mitarbeiter:innen an. Und:70% des Lernens passiert durch Herausforderungen im Job – daher: Verantwortung delegieren! 5. 5 konkrete Schritte für zukunftsfähige Führung: Situativ führen, psychologische Sicherheit schaffen, New Power-Strukturen testen, BANI-Kompetenzen stärken, Purpose leben. Außerdem nochmal 4 Wege, wie du praktisch NICHT hierarchisch führen kannst! „Führung gelingt heute nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Empowerment und Sinnstiftung.“ Shownotes: Quellen der Studien: McKinsey: Innovationskraft durch partizipative Führung; Studie: "The most innovative companies: How they succeed in a digital world" (2023) Gallup: Mitarbeiterbindung & Führung; Studie: "State of the Global Workplace" (2024) Google’s Project Aristotle: Psychologische Sicherheit; Studie: "The five keys to a successful Google team" (2015, aber weiterhin relevant) --- Podcast abonnieren und alle anderen Folgen: - Auf Julias Webseite: https://juliapeters.info/podcast - Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UChm2IMnxaycDFSjskkED4lw/featured - Bei Spotify: https://open.spotify.com/show/7IS4nbQa6inhpWmXvZKRTa?si=8b5119ce19684a05 - Bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/neuest%C3%A4rke-mit-vertrauen-in-die-zukunft/id1501008121
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15.05.2026
57 Minuten
In dieser Folge des Next Level Leadership Podcasts spricht Julia Peters mit einer faszinierenden Gästin – der Neurodiversitäts-Expertin und Gründerin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz, Coachin und ehemaligen Konzernmanagerin Sabine Buch. Sabine, selbst neurodivergent, teilt ihre persönliche Reise: von der Kindheit, in der sie den Fernseher auf den Boden warf, um die „kleinen Menschen darin“ zu finden, bis zu ihrer heutigen Mission, Neurodivergenz in Wirtschaft und Bildung sichtbar zu machen und mehr Verständnis zu schaffen. Das Gespräch dreht sich um die Chancen und Herausforderungen von Neurodivergenz – ein Thema, das immer noch von Vorurteilen und Unwissen geprägt ist. Sabine erklärt, warum Neurodivergenz kein Nischenthema ist, sondern ein echter Gamechanger, wofür sich viel mehr Menschen interessieren sollten. Sie entlarvt Mythen (nein, nicht jeder Autist ist wie Rain Man!), spricht über die Dunkelziffern und die dramatischen Folgen von Nicht-Erkennen: von Burnout über Depressionen bis hin zu einer 13 Jahre verringerten Lebenserwartung bei ADHS-Betroffenen. Doch es geht auch um die Stärken: Neurodivergente Menschen sind oft kreativ, querdenkend und loyal – wenn sie in einem Umfeld arbeiten dürfen, das ihre Bedürfnisse respektiert. Sabine plädiert für klare Kommunikation, Flexibilität und Offenheit in Teams und zeigt, wie Führungskräfte mit einfachen Mitteln (z. B. drei-Wort-Sätze statt langatmiger E-Mails) Neurodivergenz fördern können. Ihr Credo: „Es geht nicht darum, ob jemand diagnostiziert ist, sondern was die Person braucht, um sich wohl und sicher zu fühlen.“ Besonders spannend wird es, wenn Sabine über ihre eigenen Unternehmen spricht: das Europäische Institut für Neurodivergenz, das Unternehmen und Schulen aufklärt, ausbildet und zertifiziert, oder ihre Arbeit mit #ImpactNow, einer Initiative, die Deutschland „back on stage“ bringen will. Ihr Appell: „Wir müssen aufhören, Neurodivergenz defizitorientiert zu betrachten. Es ist eine andere Form von Intelligenz – und die brauchen wir dringend für die Zukunft.“ Ein Podcast, der aufrüttelt, informiert und Mut macht – für Führungskräfte, Bildungsinstitute und Betroffene und alle, die eine inklusivere Arbeitswelt gestalten wollen und so bislang nicht genutzte Möglichkeiten für uns alle erschließen möchten. Zitate von Sabine zum Mitnehmen: „Ich bin die Frau, die ganz ohne PowerPoint beim Vorstand steht – und das mache ich aus Prinzip so. Da wird mir keiner reinreden.“ „Wir sind heute da, wo wir vor 25 Jahren mit der LGBTQ+-Community waren: Neurodivergenz muss normal werden.“ „Wenn du einen neurodivergenten Menschen in deinem Team hast, der sich wohlfühlt, dann hast du ein Goldstück.“ Für deine Leadership-Praxis: Neuroinklusive Führung - so geht’s… 1. Offenheit fördern: Teammitgliedern ermöglichen, neurodivergente Bedürfnisse ohne Stigmatisierung zu kommunizieren. 2. Kommunikation vereinfachen: Klare, einfache Sprache nutzen – kein Fachjargon, keine vagen Begriffe wie „ASAP“. 3. Flexibilität bieten: Arbeitsumgebungen und Regelungen (z. B. Urlaub) individuell anpassen. 4. Stärken gezielt einsetzen: Buddy-Systeme und Fokusinteressen fördern, um Expertenwissen zu nutzen. 5. Bewertungssysteme hinterfragen: Karrierebrüche nicht als Schwäche werten – Potenziale und Bedürfnisse stehen im Vordergrund. 6. Awareness schaffen: Schulungen und sichtbare Vorbilder etablieren, um Neurodiversität zu normalisieren. Tipps für Betroffene – Kurzfassung - Selbstakzeptanz: "Ich bin cool, so wie ich bin – ich habe eine Superpower." - Community: Austausch mit Gleichgesinnten (z. B. Neurodiversity Circle). - Strategien: Coping-Mechanismen (Timer, Routinen) und Tools (Fidget Spinner, Noise-Cancelling-Kopfhörer) nutzen. - Offenheit: Langsam testen, wie viel das Umfeld verträgt – Vorbilder (z. B. meine Gästin Sabine Buch) motivieren.
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01.05.2026
24 Minuten
In dieser Folge von Next Level Leadership geht es um die "Entweder-Oder-Falle" – ein Denkmuster, das uns in scheinbar gegensätzliche Optionen zwingt und uns so in Entscheidungsstress, Lähmung oder unnötige Konflikte führt. Ich zeige dir auf, warum unser Gehirn diese künstliche Zweiteilung (Dichotomie) liebt, wie sie uns im Berufs- und Privatleben blockiert – und vor allem: wie wir kreative dritte Wege finden. Mit Beispielen aus dem Coaching, der Wirtschaft (z. B. Patagonia) und dem Alltag (Karriere vs. Familie, Digitalisierung vs. Menschlichkeit) gebe ich dir konkrete Strategien an die Hand, um aus dieser Falle auszubrechen. Dazu gehören: - Sprachliche Umformulierung ("UND statt ODER"), - Kreative Methoden wie die Walt-Disney-Methode oder Mindmapping, - Experimente im Kleinen (z. B. Homeoffice-Tage testen), - Warnsignale erkennen (sprachlich, emotional, körperlich, systemisch). Impulse für die Führungspraxis: - Ersetze "Entweder-oder"-Gedanken durch "UND"-Fragen. - Nutze kreative Methoden (z. B. Walt-Disney-Methode) für Entscheidungen. -Teste kleine Experimente, bevor du dich festlegst. - Feedbackkultur stärken: Ermutige zu Vorschlägen wie "Könnten wir beides tun?". - Extrempositionen hinterfragen: Belohne nicht nur "120%-Leistung", sondern nachhaltige Lösungen. - Systemische Warnsignale erkennen: Polarisierung in Meetings? Fehlende Grauzonen? Hier lohnt ein Perspektivwechsel! - Vorbilder suchen: Welche Unternehmen/Initiativen verbinden scheinbare Gegensätze (z. B. Soziales + Profit)? - Sprache bewusst nutzen: Vermeide Dichotomien in Kommunikation (z. B. "Entweder wir digitalisieren – oder wir bleiben menschlich"). "Die Welt, wie wir sie geschaffen haben, ist ein Prozess unseres Denkens. Sie kann nicht geändert werden, ohne dass wir unser Denken ändern." (Albert Einstein, leicht abgewandelt) Timestamps: 00:00 Intro: Was ist die Entweder-Oder-Falle? 03:00 Warum wir in Dichotomien denken (Gehirn & Vereinfachung) 05:15 Beispiel 1: Karriere vs. Familie – Julias Lösung 07:45 Beispiel 2: Ökologie vs. Ökonomie (Patagonia) 09:30 Beispiel 3: Job vs. Kündigung (Transition-Deals) 11:00 Werkzeugkasten: "UND statt ODER", Walt-Disney-Methode, Experimente 16:30 Warnsignale: Sprache, Emotionen, Körper, Systeme 22:30 Lösungen: Dritte Wege finden & Beispiele 24:00 Zitate & Abschluss: Einstein, Robert Frost 26:00 Outro & Frage der Woche "Es gibt immer einen Weg – und es ist DEIN Weg. Wo kannst du diese Woche eine Tür öffnen, die du bisher für verschlossen hieltst?" (Julia Peters) Shownotes: Erläuterung zur Walt-Disney-Methode: https://de.wikipedia.org/wiki/Walt-Disney-Methode ️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter Podcast abonnieren und alle anderen Folgen: - Auf Julias Webseite: https://juliapeters.info/podcast - Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UChm2IMnxaycDFSjskkED4lw/featured - Bei Spotify: https://open.spotify.com/show/7IS4nbQa6inhpWmXvZKRTa?si=8b5119ce19684a05 - Bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/neuest%C3%A4rke-mit-vertrauen-in-die-zukunft/id1501008121
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17.04.2026
1 Stunde 10 Minuten
Was habe ich davon, mich mit Vielfalt und Unterschieden als Führungskraft gezielt auseinanderzusetzen? Und was hat das mit mir als Führungskraft persönlich zu tun? In dieser Folge von Next Level Leadership spricht Julia Peters mit Katarina Fritzsche, Trainerin für interkulturelle Kompetenz und Diversity Management, über die Herausforderungen und Chancen vielfältiger Teams. Katarina erklärt, warum Diversity mehr ist als nur Nationalität oder Gender – und wie Führungskräfte durch Selbstreflexion, Fehlertoleranz und Perspektivwechsel Konflikte in heterogenen Teams lösen können. Themen im Fokus: - Was bedeutet „Diversity“ wirklich? (Spoiler: Es geht um Kultur, Werte, Normen – und warum das nichts mit „Nation“ zu tun hat.) - Typische Konflikte in vielfältigen Teams: Generationenclash, Geschlechterrollen, Pünktlichkeit, Eigeninitiative – und wie man sie konstruktiv angeht. - Kulturschock als Anpassungsphase: Warum Migration oft mit Identitätskrisen einhergeht – und wie Führungskräfte ihre Teams dabei unterstützen können. - Selbstreflexion als Schlüsselkompetenz: Warum „Schmidt sucht Schmidtchen“ in der Führung nicht mehr funktioniert – und wie man Vorurteile bewusst hinterfragt. - Praktische Tools für Führungskräfte: Von Rollenspielen bis zu Meditationen – wie Katharina Teams hilft, Fremdheit als Chance zu begreifen. Und Julia ergänzt ein berührendes persönliches Beispiel: Wie ihr Vater zwei syrische Geflüchtetedurch Deutschunterricht und Geduld beim Ankommen unterstützte – und was wir daraus über Willkommenskultur und Empathie lernen können. Zitate von Katharina zum Mitnehmen: 1. „Diversity bedeutet nicht, dass alle gleich sein müssen – sondern dass alle ihren Teil beitragen können.“ (über den Wert von Vielfalt im Team) 2. „Interkulturelle Kompetenz ist wie ein Muskel: Man muss sie trainieren – und sie wächst, wenn man sich auf Fremdheit einlässt.“ (über die Fähigkeit, mit Unterschieden umzugehen) 3. „Es geht nicht darum, alles zu tolerieren – sondern zu verstehen, dass meine Wahrheit nicht die einzige sein muss.“ (über den Umgang mit Widerstand im Team) Timestamps: 01:47 – „Was ist Diversity?“ – Kultur ≠ Nation 06:11 – „Interkulturelle Kompetenz: Kompromisse ohne Essenzverlust“ 11:05 – Fallbeispiel: Junge Führungskräfte vs. ältere Männer im Team 13:08 – Generationenkonflikt: „Die neuen sind nicht belastbar!“ 16:36 – Stereotype vs. Realität: „Männer aus arabischsprachigen Ländern…“ 19:09 – Pünktlichkeit & Eigeninitiative: „German Pünktlichkeit“ im internationalen Kontext 21:25 – „Schmidt sucht Schmidtchen – warum das in vielfältigen Teams scheitert“ 22:03 – Kulturrelativismus: „Meine Wahrheit ist nicht die einzige“ 26:59 – „Was tun, wenn ich ins Fettnäpfchen trete?“ 37:26 – „Kulturschock ist eine Identitätskrise“ – Phasen & Lösungen 39:26 – Faktoren für Anpassung: Sprache, soziale Unterstützung, Rollendistanz 40:55 – Integrationsgeschichte: Julias Vater & die „syrischen Brüder“ 50:31 – „Widerstand ist okay – solange er respektvoll bleibt“ 53:03 – Gendern & Pronomen: „Warum es kein Gesetz gibt“ 55:46 – Individuelle Grenzen: „Wo höre ich auf, tolerant zu sein?“ 56:47 – Rechtliche Grenzen: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 57:26 – „Wie ich zur Ethnologie kam“ – Katarinas Weg 01:05:09 – „Superkraft-Wunsch“: „Durch die Brille des anderen sehen“ 01:06:45 – Kontakt & Angebote: Webseite, Instagram, Podcast Shownotes Du findest Katharina am besten über ihre Webseite: https://www.kulturbad.org Das Modell des interkulturellen Lernens nach Wolfgang Nieke findest du hier: https://www.focus.de/familie/erziehung/interkulturelle-erziehung-nach-nieke-die-wichtigsten-aspekte_3d4fc42a-6d8f-4bcd-8b6c-389c9ff19223.html Podcast abonnieren und alle anderen Folgen: - Auf Julias Webseite: https://juliapeters.info/podcast - Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UChm2IMnxaycDFSjskkED4lw/featured
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07.04.2026
59 Minuten
In dieser Podcast-Folge dreht sich alles um den entscheidenden Moment im Berufsleben einer Führungskraft: den Einstieg in eine neue Rolle. Warum sind die ersten 100 Tage so prägend? Elisabeth Vestner, erfahrene Führungsberaterin und Expertin für Führungswechsel und New Leadership, erklärt, wie dieser Zeitraum nicht nur den eigenen Erfolg, sondern auch die Dynamik im Team und die langfristige Wirksamkeit als Führungskraft bestimmt. Sie zeigt auf, welche typischen Fallstricke viele Neue übersehen – und wie du sie gezielt vermeidest, um von Anfang an souverän und authentisch zu wirken. Ein zentrales Thema: Vertrauen aufbauen – besonders bei anfangs verhaltenen Teammitgliedern. Wie gelingt es, auch in unsicheren Phasen eine Atmosphäre zu schaffen, in der offener Austausch und konstruktive Zusammenarbeit möglich sind? Elisabeth betont, dass es dabei weniger um schnelle Lösungen geht, sondern um eine klare Haltung und den Fokus auf das „Wie“ statt nur auf das „Was“. Denn Führung beginnt im Kopf: Wer sich selbst bewusst in die neue Rolle „befördert“ und mit Neugier statt mit Vorurteilen an die Aufgabe herangeht, schafft die Basis für nachhaltige Erfolge. Praktisch wird es mit konkreten Werkzeugen wie strukturierten Teamworkshops, strategischem Erwartungsmanagement und der Kunst, Quick Wins zu nutzen, ohne die langfristige Vertrauensbildung zu vernachlässigen. Elisabeth teilt ihre Erfahrungen, wie du als Führungskraft informelle Regeln erkennst, Widerstand konstruktiv nutzt und sogar scheinbare „Störfaktoren“ in Verbündete verwandelst. Doch nicht nur die Führungskraft selbst steht im Fokus: Auch Unternehmen und HR-Abteilungen tragen eine große Verantwortung. Wie können sie Führungswechsel aktiv begleiten, statt neue Führungskräfte ins kalte Wasser zu werfen? Elisabeth plädiert für standardisierte Prozesse, die nicht nur die Integration erleichtern, sondern auch die Unternehmenskultur stärken – von der ersten Vorstellung bis zur systematischen Reflexion nach 100 Tagen. Ob du selbst kurz vor einem Karrieresprung stehst, als HR-Verantwortliche:r nach besseren Onboarding-Strategien suchst oder einfach wissen willst, wie moderne Führung menschenzentriert und gleichzeitig ergebnisorientiert gelingt – diese Folge liefert praktische Impulse, wissenschaftliche Erkenntnisse und inspirierende Beispiele aus der Praxis. Zitate zum Mitnehmen: „Vertrauen ist der Schlüssel zu allem – ohne Vertrauen gibt es keine wirksame Führung.“ – Elisabeth Vestner „Befördere dich selbst: Geh aktiv in deine neue Rolle und vertraue dir.“ „Investiere vor allem zuerst Zeit in dein Team. Mach deine Teammitglieder zu deinen ersten Verbündeten.“ Timestamps: 00:00 Intro & Vorstellung von Elisabeth Vestner 05:30 Warum Führungswechsel oft unterschätzt werden 12:15 Die größten Herausforderungen in den ersten 100 Tagen 18:40 Wie du Erwartungen im Team klärst – ohne Fettnäpfchen 25:50 Der „New Leadership Assimilation Process“: Ein strukturierter Ansatz 32:30 Teamworkshops: Warum sie sich lohnen (und wie du sie gestaltest) 40:00 Quick Wins vs. langfristige Vertrauensbildung – was hat Vorrang? 48:20 Die Rolle von HR: Wie Unternehmen den Prozess unterstützen können 55:00 Elisabeths Botschaft an zukünftige Führungskräfte und ihre Kinder Shownotes: Du findest Elisabeth hier: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/elisabeth-vestner Webseite ihres Unternehmens LEADVEST Führungsberatung: https://www.leadvest.de Buch-Tipp: „The First 90 Days“ von Michael Watkins (zum Thema Leadership Transitions ️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter Podcast abonnieren und alle anderen Folgen: - Auf Julias Webseite: https://juliapeters.info/podcast - Bei YouTube: https://www.youtube.com/channel/UChm2IMnxaycDFSjskkED4lw/featured - Bei Spotify: https://open.spotify.com/show/7IS4nbQa6inhpWmXvZKRTa?si=8b5119ce19684a05 - Bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/neuest%C3%A4rke-mit-vertrauen-in-die-zukunft/id1501008121
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Über diesen Podcast
Next Level Leadership – Navigating the Future Der Podcast für
Menschen in Führung, die mit Sinn, Vertrauen und Gefühl wirksam
sein wollen. Alle zwei Wochen bekommst du neue Impulse rund um
Persönlichkeitsentwicklung, New Leadership und Wege zu einer
enkelfähigen Zukunft. Du erfährst, wie du in deiner Führungsrolle
authentisch bleibst, besser entscheidest, mit Belastung umgehst und
mehr Freude in den Alltag bringst. Wenn du wissen willst, wie gute
Führung auch in Krisenzeiten gelingen und zu echter Veränderung
beitragen kann – dann bist du hier richtig. Ein Podcast wie ein
Heimathafen – für alle, die mutig und bewusst Zukunft gestalten
wollen. Über Julia Peters: Executive Coach und Trainerin für
Führungskräfte und deren Teams. Außerdem Mama von zwei jungen
Männern und Vorsitzende in einem Frauennetzwerk – mit Leidenschaft
für Purpose und gute Führung. Seit vielen Jahren begleite ich
Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu gehen und Führung neu zu
denken. Weitere Informationen zu mir und meiner Arbeit findest du
auf www.juliapeters.info, wo du dich auch gerne für die Next Level
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