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re:publicast
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Lobbyismus ist Teil des demokratischen Prozesses – aber wie viel
Macht haben Interessengruppen wirklich, und wie nachvollziehbar ist
ihr Einfluss? In dieser Folge des re:publicast-Spezial spricht
Markus Beckedahl mit Joris Kanowski über die Strategien der
Big-Tech-Lobby in Berlin und Brüssel. Joris Kanowski ist Senior
Advisor Policy & Strategy im Zentrum für Digitalrechte und
Demokratie, das Markus Beckedahl 2025 gemeinsam mit Campact
gegründet hat. Zuvor lobbyierte er selbst als Referent beim Bitkom
zu digitalpolitischen Themen auf Bundesebene. Er hat Philosophie
und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und der
UC San Diego studiert. Im Gespräch geht es darum, warum Ministerien
zunehmend auf Expertise aus Interessengruppen statt auf eigene
Ideenentwicklung setzen, warum der Politikwissenschaftler Rudolph
Speth Lobbyismus als eine Art „fünfte Gewalt" beschreibt, und wie
sich die schiere wirtschaftliche Größe der Tech-Konzerne in
politischen Einfluss übersetzt. Auch die enge Verflechtung von
Big-Tech-Interessen mit der US-Regierung und die Frage, was eine
wache digitale Zivilgesellschaft für mehr Transparenz tun kann,
sind Thema. Diese Folge ist Teil vier eines sechsteiligen
Themenspezials zur digitalen Zivilgesellschaft, gefördert von der
Stiftung Mercator. Moderation: Jonas Ross Interview: Markus
Beckedahl
Macht haben Interessengruppen wirklich, und wie nachvollziehbar ist
ihr Einfluss? In dieser Folge des re:publicast-Spezial spricht
Markus Beckedahl mit Joris Kanowski über die Strategien der
Big-Tech-Lobby in Berlin und Brüssel. Joris Kanowski ist Senior
Advisor Policy & Strategy im Zentrum für Digitalrechte und
Demokratie, das Markus Beckedahl 2025 gemeinsam mit Campact
gegründet hat. Zuvor lobbyierte er selbst als Referent beim Bitkom
zu digitalpolitischen Themen auf Bundesebene. Er hat Philosophie
und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und der
UC San Diego studiert. Im Gespräch geht es darum, warum Ministerien
zunehmend auf Expertise aus Interessengruppen statt auf eigene
Ideenentwicklung setzen, warum der Politikwissenschaftler Rudolph
Speth Lobbyismus als eine Art „fünfte Gewalt" beschreibt, und wie
sich die schiere wirtschaftliche Größe der Tech-Konzerne in
politischen Einfluss übersetzt. Auch die enge Verflechtung von
Big-Tech-Interessen mit der US-Regierung und die Frage, was eine
wache digitale Zivilgesellschaft für mehr Transparenz tun kann,
sind Thema. Diese Folge ist Teil vier eines sechsteiligen
Themenspezials zur digitalen Zivilgesellschaft, gefördert von der
Stiftung Mercator. Moderation: Jonas Ross Interview: Markus
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