#99 VANESSA KAMMERMANN, Gründerin und Direktorin der WOW-Museen, holistische Unternehmerin, Visionärin und Speakerin
vor 2 Tagen
Tanja Valérien spricht in München mit der Gründerin und Direktorin
der WOW-Museen, holistischen Unternehmerin, Visionärin und
Speakerin VANESSA KAMMERMANN, Jahrgang 1979.
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TANJA VALÉRIEN - GESPRÄCHE ÜBER WANDLUNG
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Tanja Valérien spricht in ihrer 99. Podcastfolge mit der Gründerin
und Direktorin der WOW-Museen, holistischen Unternehmerin,
Visionärin und Speakerin VANESSA KAMMERMANN, Jahrgang 1979, in
ihrem zweiten WOW-Museum in München, wo sie sie auch fotografiert
hat, über den Mut, als Mutter von vier Schulkindern zusammen mit
ihrem Mann beruflich neu zu starten und ein ungewöhnliches
Museumskonzept zu kreieren, mit welchem sie einen Ort der
Illusionen, des Staunens und des Perspektivwechsels geschaffen hat
und dies mit ihrer Wortschöpfung „Edutainment“ beschreibt…Visionen,
Risiko, Kredite und schlaflose Nächte...warum sie nie ans Scheitern
denkt...die zwei Standorte ihres WOW-Museums ab 2020 in Zürich, wo
sie seit über 20 Jahren lebt, und ab 2024 in München...die
Verbindung aus Innovation und Intuition, …warum Kunst immer ihren
Standpunkt wechseln sollte...den Umzug als angehender Teenager von
Siegen nach Dresden, nur zwei Jahre nach der Wende, und die
Notwendigkeit, schnell Sächsisch zu lernen und sich unscheinbarer
zu kleiden, um als Wessi in der Schule nicht ausgegrenzt zu
werden…den kapitalistischen Feind...das Andersartigsein…die
Verleugnung ihrer Westidentität…Anarchie, Nacktheit, Moral…die
menschliche Härte der Generation ihrer Mutter, die sie nie stillen
durfte und nach der Geburt wegen einer Krankheit über Nacht alleine
in der Klinik lassen musste…Trauma...das Alleinsein als Baby…die
Verhärtung des Herzens...Einsamkeit und Sehnsucht…die fehlende Nähe
und Körperlichkeit der Mutter…den tödlichen Unfall ihres noch
jungen Bruders und wie dies ihr ganzes Leben veränderte…die schwere
Entscheidung für Organspende, die sie alleine treffen musste, und
die ewige Frage, ob es wirklich die richtige war…das Erleben der
trauernden Eltern…den Vater, der nie weinte…das Zulassen des
Leidens...die Sorge um die Mutter…die unglaubliche Fügung, dass
zwei ihrer vier Kinder an dem Todestag ihres verstorbenen Bruders
geboren sind...die Praktika in Kanada, Frankreich und Japan…das
Studium der Verkehrswirtschaft in Dresden…die Suche nach sich
selbst…ihre Sprunghaftigkeit in jungen Jahren...das
Sich-nicht-richtig-Fühlen...Liebe, Feigheit und Reue…das Glück,
ihrem Mann begegnet zu sein, der sie so liebt, wie sie ist und für
den sie sich nicht verbiegen muss...warum sie unbedingt vier Kinder
wollte, es aber zuerst nicht klappte…die Misshandlung bei der
traumatischen Geburt ihres ersten Kindes…das perfide System der
Geburten und warum sie Frauen coacht, die bei der Geburt Gewalt
erfahren haben oder unter der Doppelbelastung von Arbeit und
Kindern leiden...die Erkrankung an Morbus Crohn und Heilung mit
getrockneten, bittereren Heidelbeeren...Krankheit als Weg, um etwas
zu ändern…Triggerpunkte…die Flucht in eine Lehramtsausbildung und
der harte Rausschmiss…die 3-monatige Japanreise mit den
Kindern…Ehekrise, Burnout, Tiefpunkt und Wahrheit…die Welten
zwischen Unternehmerin, Mutter und Geliebter...das Studium der
holistischen Unternehmensentwicklung und dessen Anwendung…das
ganzheitliche und menschliche Unternehmertum…Erfolg, offener
Austausch und die Förderung der Stärken,,,die Soul Speaker
Ausbildung, die sie zu ihrem Schmerzpunkt führte…Vertrauen in
Zeiten von KI...das Sich-selbst-Verzeihen…die Nahtod-Rrfahrung
durch einen Bienenstich, welcher einen anaphylaktischen Schock
auslöste, und das knappe Überleben, weil eine Assistenzärztin die
Idee hatte, ihr eine Infusion mit erwärmter Kochsalzlösung zu
verabreichen...Gespräche mit Gott, Verzweiflung und warum man seine
Träume nicht auf die Wartebank schieben sollte.
und Direktorin der WOW-Museen, holistischen Unternehmerin,
Visionärin und Speakerin VANESSA KAMMERMANN, Jahrgang 1979, in
ihrem zweiten WOW-Museum in München, wo sie sie auch fotografiert
hat, über den Mut, als Mutter von vier Schulkindern zusammen mit
ihrem Mann beruflich neu zu starten und ein ungewöhnliches
Museumskonzept zu kreieren, mit welchem sie einen Ort der
Illusionen, des Staunens und des Perspektivwechsels geschaffen hat
und dies mit ihrer Wortschöpfung „Edutainment“ beschreibt…Visionen,
Risiko, Kredite und schlaflose Nächte...warum sie nie ans Scheitern
denkt...die zwei Standorte ihres WOW-Museums ab 2020 in Zürich, wo
sie seit über 20 Jahren lebt, und ab 2024 in München...die
Verbindung aus Innovation und Intuition, …warum Kunst immer ihren
Standpunkt wechseln sollte...den Umzug als angehender Teenager von
Siegen nach Dresden, nur zwei Jahre nach der Wende, und die
Notwendigkeit, schnell Sächsisch zu lernen und sich unscheinbarer
zu kleiden, um als Wessi in der Schule nicht ausgegrenzt zu
werden…den kapitalistischen Feind...das Andersartigsein…die
Verleugnung ihrer Westidentität…Anarchie, Nacktheit, Moral…die
menschliche Härte der Generation ihrer Mutter, die sie nie stillen
durfte und nach der Geburt wegen einer Krankheit über Nacht alleine
in der Klinik lassen musste…Trauma...das Alleinsein als Baby…die
Verhärtung des Herzens...Einsamkeit und Sehnsucht…die fehlende Nähe
und Körperlichkeit der Mutter…den tödlichen Unfall ihres noch
jungen Bruders und wie dies ihr ganzes Leben veränderte…die schwere
Entscheidung für Organspende, die sie alleine treffen musste, und
die ewige Frage, ob es wirklich die richtige war…das Erleben der
trauernden Eltern…den Vater, der nie weinte…das Zulassen des
Leidens...die Sorge um die Mutter…die unglaubliche Fügung, dass
zwei ihrer vier Kinder an dem Todestag ihres verstorbenen Bruders
geboren sind...die Praktika in Kanada, Frankreich und Japan…das
Studium der Verkehrswirtschaft in Dresden…die Suche nach sich
selbst…ihre Sprunghaftigkeit in jungen Jahren...das
Sich-nicht-richtig-Fühlen...Liebe, Feigheit und Reue…das Glück,
ihrem Mann begegnet zu sein, der sie so liebt, wie sie ist und für
den sie sich nicht verbiegen muss...warum sie unbedingt vier Kinder
wollte, es aber zuerst nicht klappte…die Misshandlung bei der
traumatischen Geburt ihres ersten Kindes…das perfide System der
Geburten und warum sie Frauen coacht, die bei der Geburt Gewalt
erfahren haben oder unter der Doppelbelastung von Arbeit und
Kindern leiden...die Erkrankung an Morbus Crohn und Heilung mit
getrockneten, bittereren Heidelbeeren...Krankheit als Weg, um etwas
zu ändern…Triggerpunkte…die Flucht in eine Lehramtsausbildung und
der harte Rausschmiss…die 3-monatige Japanreise mit den
Kindern…Ehekrise, Burnout, Tiefpunkt und Wahrheit…die Welten
zwischen Unternehmerin, Mutter und Geliebter...das Studium der
holistischen Unternehmensentwicklung und dessen Anwendung…das
ganzheitliche und menschliche Unternehmertum…Erfolg, offener
Austausch und die Förderung der Stärken,,,die Soul Speaker
Ausbildung, die sie zu ihrem Schmerzpunkt führte…Vertrauen in
Zeiten von KI...das Sich-selbst-Verzeihen…die Nahtod-Rrfahrung
durch einen Bienenstich, welcher einen anaphylaktischen Schock
auslöste, und das knappe Überleben, weil eine Assistenzärztin die
Idee hatte, ihr eine Infusion mit erwärmter Kochsalzlösung zu
verabreichen...Gespräche mit Gott, Verzweiflung und warum man seine
Träume nicht auf die Wartebank schieben sollte.
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