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Beschreibung
vor 1 Woche
Tanja Valérien spricht in ihrer 97. Podcastfolge mit dem Regisseur
und Drehbuchautor MARCUS O. ROSENMÜLLER, Jahrgang 1963, in dem 1912
erbauten Bauernhaus in Rottach-Egern am Tegernsee, wo er die
Kindheit und Jugend verbrachte, heute wieder lebt und Tanja ihn
dort auch fotografiert hat, über seine Filme MÜNTER & KANDINSKY
und BLOCK 10, der im November 2026 voraussichtlich in die Kinos
kommt, wenn diese den Mut dazu haben. Das tief bewegende und
wichtige Drama basiert auf historischen Dokumenten und
Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente an
jüdischen Frauen im Konzentrationslager Auschwitz…Würde, Moral,
Anstand und Vertrauen…die vertrauensvolle und inspirierende
Zusammenarbeit mit der Produzentin und Autorin Dr. Alice
Brauner...die Kriegstragödie seiner Großmutter…seine frühe Kindheit
in Duisburg und der Umzug an den Tegernsee, weil seine Mutter mit
ihm und einem neuen Mann durchbrannte…Empörung, Ausgrenzung,
Haltung...den verlassenen, konfliktscheuen Vater und die Größe
seiner Eltern, nach der Trennung nie ein schlechtes Wort
übereinander verloren zu haben…die wenigen Momente, die er mit
seinem Vater verbringen konnte...die Schwierigkeit, als Junge aus
dem Ruhrpott bei den tief bayerischen Mitschülern akzeptiert zu
werden…Kulturschock, Tränen, Heimweh, Sprache und Prägung…die
Abenteuerreisen mit dem Stiefvater und sein Unfalltod in den
Bergen, als seine Mutter erst 38 Jahre alt war…warum er dessen
Kinder erstmals nach seinem Tod traf...Zäsur, Trauer, Vakuum…die
frühe Leidenschaft für das Kino…Listen, Tabellen, Bewertungen und
Kritiken, die er über Kunst und Filme akribisch schrieb…seine
großzügige, organisierte und weitsichtige Mutter, die ihm und
seinem geschäftstüchtigen Freund Werner König den ersten Kredit
über 10.000 Euro für eine Profikamera gab, so dass sie mit ihrer
neu gegründeten Filmproduktion MME richtig loslegen konnten…erste
Erfahrungen mit Videoproduktionen für lokale Firmen, Hochzeiten und
BOGNER-Modenschauen…Wehrdienst…das Scheinstudium der
Kommunikationswissenschaften…die erste große Liebe…Hochzeit,
Trennung und Scheidung nach nur 2 Jahren…warum sein Beruf
Beziehungsgift ist…die großen Erfolge seiner Produktionsfirma als
Wegbereiter für Musiksendungen und Musikvideos für Viva und Bravo
TV…das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu
sein...warum er vor dem Börsengang seine Anteile verkaufte…das
Loslassen und Fokussierung auf seinen ersten Spielfilm „Der tote
Taucher im Wald“…Wandlung, Träume, Tränen…der Lawinentod von Werner
König…berufliche Herausforderungen und Niederlagen...der Umzug nach
Berlin…eine neue Liebe, die zweite Heirat und die Geburt seines
Sohnes Henry 2004, der heute Gastro-Management in Berlin studiert
und eine Bar eröffnen will…bedingungslose Liebe und
Vaterglück...das erneute Verlassenwerden…den schweren Weg und
Umgang mit dem bereits verstorbenen alkoholkranken Vater…Scham,
Wut, Hilflosigkeit und das Annehmen…die Demenz und Depressionen der
Mutter im Pflegeheim, ihren Tod und den damit verbundenen Schmerz,
der nicht vergeht.
und Drehbuchautor MARCUS O. ROSENMÜLLER, Jahrgang 1963, in dem 1912
erbauten Bauernhaus in Rottach-Egern am Tegernsee, wo er die
Kindheit und Jugend verbrachte, heute wieder lebt und Tanja ihn
dort auch fotografiert hat, über seine Filme MÜNTER & KANDINSKY
und BLOCK 10, der im November 2026 voraussichtlich in die Kinos
kommt, wenn diese den Mut dazu haben. Das tief bewegende und
wichtige Drama basiert auf historischen Dokumenten und
Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente an
jüdischen Frauen im Konzentrationslager Auschwitz…Würde, Moral,
Anstand und Vertrauen…die vertrauensvolle und inspirierende
Zusammenarbeit mit der Produzentin und Autorin Dr. Alice
Brauner...die Kriegstragödie seiner Großmutter…seine frühe Kindheit
in Duisburg und der Umzug an den Tegernsee, weil seine Mutter mit
ihm und einem neuen Mann durchbrannte…Empörung, Ausgrenzung,
Haltung...den verlassenen, konfliktscheuen Vater und die Größe
seiner Eltern, nach der Trennung nie ein schlechtes Wort
übereinander verloren zu haben…die wenigen Momente, die er mit
seinem Vater verbringen konnte...die Schwierigkeit, als Junge aus
dem Ruhrpott bei den tief bayerischen Mitschülern akzeptiert zu
werden…Kulturschock, Tränen, Heimweh, Sprache und Prägung…die
Abenteuerreisen mit dem Stiefvater und sein Unfalltod in den
Bergen, als seine Mutter erst 38 Jahre alt war…warum er dessen
Kinder erstmals nach seinem Tod traf...Zäsur, Trauer, Vakuum…die
frühe Leidenschaft für das Kino…Listen, Tabellen, Bewertungen und
Kritiken, die er über Kunst und Filme akribisch schrieb…seine
großzügige, organisierte und weitsichtige Mutter, die ihm und
seinem geschäftstüchtigen Freund Werner König den ersten Kredit
über 10.000 Euro für eine Profikamera gab, so dass sie mit ihrer
neu gegründeten Filmproduktion MME richtig loslegen konnten…erste
Erfahrungen mit Videoproduktionen für lokale Firmen, Hochzeiten und
BOGNER-Modenschauen…Wehrdienst…das Scheinstudium der
Kommunikationswissenschaften…die erste große Liebe…Hochzeit,
Trennung und Scheidung nach nur 2 Jahren…warum sein Beruf
Beziehungsgift ist…die großen Erfolge seiner Produktionsfirma als
Wegbereiter für Musiksendungen und Musikvideos für Viva und Bravo
TV…das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu
sein...warum er vor dem Börsengang seine Anteile verkaufte…das
Loslassen und Fokussierung auf seinen ersten Spielfilm „Der tote
Taucher im Wald“…Wandlung, Träume, Tränen…der Lawinentod von Werner
König…berufliche Herausforderungen und Niederlagen...der Umzug nach
Berlin…eine neue Liebe, die zweite Heirat und die Geburt seines
Sohnes Henry 2004, der heute Gastro-Management in Berlin studiert
und eine Bar eröffnen will…bedingungslose Liebe und
Vaterglück...das erneute Verlassenwerden…den schweren Weg und
Umgang mit dem bereits verstorbenen alkoholkranken Vater…Scham,
Wut, Hilflosigkeit und das Annehmen…die Demenz und Depressionen der
Mutter im Pflegeheim, ihren Tod und den damit verbundenen Schmerz,
der nicht vergeht.
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