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19.02.2026
1 Stunde 20 Minuten
Tanja Valérien spricht in ihrer 91. Podcast-Folge mit der
Wildlife-Fotografin MICHOU VON BESCHWITZ, Jahrgang 1948, in ihrem
Zuhause in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über ihre
Leidenschaft für wilde Tiere und das Bedürfnis, diese zu
fotografieren, auch wenn es noch so viel Anstrengung und Geduld
braucht…die besondere Verbindung zu einem Elefanten…Karriere,
Anerkennung, Ehrgeiz, Wille und Fokus...die vielen, intensiven
Jahre in New York als heimliche Geliebte eines verheirateten
Anglo-Argentiniers mit drei Kindern und warum dieser sich
schließlich doch scheiden ließ, sie heiratete und ihr zwei Töchter
schenkte…450 Liebesbriefe, Vertrauen, Schmerz, Untreue, Trennung,
Verlust, Tod und eine Liebe, die nie vergeht…Aufstehen,
Weitermachen, Glaube und Selbstliebe…die Lehrjahre in New York am
Institute of Finance, wo sie Finanzwesen studierte und ihr
Börsenmakler-Examen für die Börsen in New York und Chicago
ablegte…ihre erste Festanstellung bei der
Wall-Street-Wertpapierfirma Loeb, Rhoades & Co. und und die
schillernden 70er Jahre auf New Yorker Cocktailpartys…die Scheidung
der Eltern…den Vater, der im Zweiten Weltkrieg für seine Dienste
als Major einer Panzereinheit mit dem Ritterkreuz des Eisernen
Kreuzes ausgezeichnet wurde und ihre Gefühle dazu…warum sie die
Adelsbezeichnung Freiin nicht verwendet, obwohl dies Teil ihres
Nachnamens ist...die Scheidung der Eltern, als sie vier Jahre alt
war, und das neue Leben bei dem vermögenden Stiefvater und
Unternehmer in Bad Driburg…die Klosterschule...Familienurlaube in
St. Gilgen am Wolfgangsee…die Liebe zu ihren Töchtern und Enkel…das
damals privilegierte Leben zwischen New York, Madrid, London und
St. Moritz…ihre innere Wandlung nach der Scheidung…Schuldgefühle,
Traurigkeit, Selbstliebe, Selbstverwirklichung...die Entdeckung der
großen Leidenschaft für das Salsa-Tanzen, schöne Männer und die
Fotografie…die vielen, spannenden, aber auch herausfordernden
Fotoreisen, die sie bis heute intensiv betreibt, wie z. B. nach
Alaska, Burma, Indien, Borneo, Afrika, Chile, Falklandinseln, Japan
und Costa Rica, um wilde Tiere über und unter Wasser zu
fotografieren… das Älterwerden…jüngere Liebhaber…Vertrauen, Mut,
Sehnsucht und Sterbehilfe...ihre heutige zweite Heimat Sotogrande
in Südspanien und das Glücklichsein.
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19.01.2026
1 Stunde 13 Minuten
Tanja Valérien spricht in ihrer 90. Podcastfolge mit der Interior
Designerin, Fotografin, Filmkoloristin und Amerikanerin CLAUDIA
MORALES, Jahrgang 1959, in London, wo sie sie auch fotografierte,
über ihre deutsche Mutter und ihren amerikanischen Vater mit
mexikanischen Wurzeln…die Kindheit und Jugend in Deutschland
(hauptsächlich in Berlin)…die alles verändernde Scheidung der
Eltern, die beide an traumatischen Störungen durch den Krieg
litten...die schmerzhaften Erfahrungen mit einem alkoholkranken
Vater, der mit 69 Jahren daran starb…Geheimnis, Überforderung,
Chaos, Heimlichkeiten...ihr Leben im sonnigen Kalifornien seit 40
Jahren und das jetzige Zuhause in Laguna Beach…ihre Homosexualität
und das Outing…die einzige Erfahrung mit einem Mann…Toleranz,
Vorurteile, Ausgrenzung...die Herausforderung des Zusammenlebens
mit ihren langjährigen Partnerinnen…den Drang, diese immer
verändern und leiten zu wollen…die kurze Ehe mit einer bipolaren
Alkoholikerin, die nur 8 Monate dauerte…Selbstaufgabe, das Studium
der Fotografie an der F.I.T. in New York, wo ich Claudia 1982
kennenlernte…Illusion, Tiefpunkte, Realität, Sinn, Ziel,
Lebensveränderung…die spannenden Zeiten als Filmkoloristin, in
welchen einer der Filme (Pleasantville) sogar für den Oscar
nominiert wurde, und für Musikvideos z.B. von Janet Jackson oder
die TV-Show von Judy Garland …warum sie eines Tages nochmal einen
Neubeginn wagte und ein Studium der Innenarchitektur in Los Angeles
absolvierte…die Erfolge und große Leidenschaft für ihren heutigen
Beruf als Interior Designerin…das zweite Leben der Mutter, die mit
58 Jahren von Berlin zu ihr nach Kalifornien zog, weil sie in ihrer
Nähe sein wollte…der 35 Jahre jüngere Freund ihrer Mutter, der 18
Jahre lang ihr Partner war, bis sie leider mit 77 an Demenz
erkrankte und aggressiv wurde….das langsame, 10 Jahre dauernde
Sterben, der Augenblick des Todes und das irdische Loslassen…ein
Leben in den USA unter Trump und ihre Träume für die Zukunft.
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19.12.2025
1 Stunde 58 Minuten
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit der
Unternehmerin, Publizistin und Autorin ANJA PRINZ, Jahrgang 1972,
an ihrem Lieblingsort, dem Starnberger See, wo sie sie auch
fotografiert hat, über den Mut, in Zeiten wie diesen das
ungewöhnliche, moderne Gesellschaftsmagazin ANTIPAPER zu kreieren
und zu finanzieren, das es nur in gedruckter Form gibt und
ausschließlich über www.antipaper.de bestellt werden kann...ihre
Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR…Freude und Leid,
Sehnsucht und Geborgenheit, Verzicht und Verlangen, Wurzeln und
Leere…ihre Heimat Berlin...die Zurückweisung des Vaters…die große
Nähe zu ihrer alleinerziehenden Mutter und deren plötzlichen Tod,
als sie 18 Jahre alt war und schwanger...der zeitgleiche
Mauerfall…Überforderung, Trauer, Träume und Zuversicht…die frühe
Mutterschaft, die in der DDR eine Selbstverständlichkeit war, nach
der Wende jedoch oft als Makel galt…Mitleid, Unverständnis,
Missverständnis, Überheblichkeit, Skepsis…schwere Zeiten...das
Sich-fremd-Fühlen im eigenen Land…Heirat und Scheidung, Liebe und
Schmerz…das Studium der Politikwissenschaften...Anspruch, Politik,
Zukunft und Moral…das erfolgreiche Schauspiel ihrer Tochter in der
Kinderserie „Schloss Einstein“...ihre Jahre in der Schweiz, wo sie
für die Realisation und Finanzierung von Filmfestivals,
Ausstellungen, Events und Bildbänden verantwortlich war…Chancen,
Karriere, Selbstbewusstsein, Leidenschaft…die spannende Zeit in der
Kreation und Organisation für die Wiener AFA / AUSTRIAN FASHION
ASSOCIATION und später als Chefredakteurin des Magazins SLEEK in
Berlin…Enttäuschung und Loslassen...Faszination, Individualität,
Erfüllung, Freiheit…den Mut, das zu tun, was dir ein Bedürfnis
ist…ihr gerade erschienenes erstes Buch (sie nennt es Büchlein) mit
dem Titel „58 Minuten – Protokolle von Frauen“, für das sie mit
Frauen, die sie zuvor nicht kannte, 58 Minuten am Starnberger See
spazieren ging, das entstehende Gespräch mit dem Handy
aufzeichnete, anschließend die jeweilige Person kurz fotografierte
und all das schließlich in einen besonderen Text und ein
einzigartiges Layout verwandelte (ich durfte ebenfalls Teil dieser
Begegnungen sein und habe Anja so kennengelernt).
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11.12.2025
1 Stunde 24 Minuten
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit dem
Journalisten, Sportmoderator und -Kommentator GERHARD LEINAUER,
Jahrgang 1964, in seinem Zuhause in München, wo sie ihn auch
fotografiert hat, über Schicksal als Chance...seine schwere
Krebserkrankung, die mehrfach zurückkam…Fehldiagnose, Todesangst,
Lebenswille, die Prüfungen des Lebens...den langen und leidvollen
Weg der Heilung...Aufstehen und Fallen…Hoffnung und
Resignation...Stammzellen-Therapie, Panik, Tapferkeit, Trauer,
Schmerz…warum das Moderieren/Kommentieren während der Chemotherapie
und der vielen Bestrahlungen seine Rettung wurde…die tief
berührende Empathie und Unterstützung seiner Arbeitgeber EUROSPORT
und SERVUS TV…Prävention, Psychotherapie, wahre Freundschaft und
eine neue Dankbarkeit dem Leben gegenüber...die unendlich große
Liebe zu seiner elf Jahre jüngeren Frau, der TV-Moderatorin und
Coach ALEXANDRA POLZIN (z.B. von Victoria Swarovski für die TV-Show
„Let’s Dance“)…die glückliche Fügung, dass sich beide am
Fernsehschirm ineinander verliebten…Casting-Couch...verpatzte
Heiratsanträge…warum sie keine Kinder zusammen haben…Vaterschaft,
Reue, Nähe...seinen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung,
dessen wahrhaftiges Wesen er aufgrund verschiedener Wohnorte nie
wirklich kennenlernen konnte…die glückliche Kindheit in
Augsburg…die Eltern, die ihm so viel Freiheit
schenkten...Tradition, Bildung in der Klosterschule für Jungen,
Nächstenliebe, der katholische Glaube, Chor, Erziehung,
Humanismus...den Zusammenhalt in der „Gemeinschaft Christlichen
Lebens“…das Studium der Literatur- und Kommunikationswissenschaften
sowie Lehramt Sport...die vielen beruflichen Sprünge ins kalte
Wasser…Sprachlosigkeit, Neid, Missgunst, Mobbing am Arbeitsplatz,
Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten, Verletzungen, schlaflose Nächte,
Tränen…meinen Vater Harry Valérien, der sein großes Vorbild
war…Prägung, Talent, Träume, innere Stärke, den Glauben an das
Glück und ein langes Leben.
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19.11.2025
1 Stunde 43 Minuten
Tanja Valérien spricht in ihrer 87. Podcast-Folge mit MIA
FLORENTINE WEISS, Konzept- und Performancekünstlerin, Jahrgang
1980, in ihrem neuen Zuhause in der Nähe des Starnberger Sees, wo
sie sie auch fotografiert hat, über ihre dritte Schwangerschaft mit
45…warum sie bei ihrem zweiten Kind unbedingt einen Kaiserschnitt
wollte und daraus eine Kunst-Performance mit Kamerateam, Altar und
spirituellen Heilerinnen gemacht hat…Feminismus, Aktivismus,
Optimismus…den Kampf für Menschenrechte...die Leidenschaft, sich
kreativ auszudrücken…das Maximierungsprinzip…Provokation,
Nacktheit, Neugier, Lust und Sinnlichkeit...den steinigen Weg, in
der Kunst erfolgreich und anerkannt zu sein...Mut, Vorurteile,
Selbstbewusstsein, Individualität, Klarheit und Identität…eine
unbeschwerte Kindheit in Los Angeles und eine grandiose
Teenagerzeit in Moskau, wo sie oft ihren Vater besuchte, der dort
einige Jahre als Manager tätig war…Politik, Glaube, Poesie,
Literatur und Waldorfschule….Faust und Goethe, Himmel und
Hölle…Cowboyhut und Federn im Haar...das abgebrochene Germanistik-
und Philosophiestudium in Würzburg und die Lehrjahre an der
Akademie für Mode und Design (AMD) in Hamburg….wilde Partys und
erste eigene Guerilla-Performances in New York und auf der Art
Basel…den lukrativen Nebenjob als Model und den
Raffaello-Werbespot, mit dem sie bekannt geworden ist…die
Großmutter, die in Tansania aufgewachsen ist, und eine Reise auf
ihren Spuren….die spirituelle Begegnung mit dem Stamm der Himba in
Namibia….Wandlung, inneres Gleichgewicht, die Suche nach sich
selbst…Erfahrungen an der Film- und Schauspielschule in Berlin und
am Set als Schauspielerin…das erste Atelier in einem LED-Tunnel in
Frankfurt und das Glück, dort ihrem Mann und Vater ihrer inzwischen
drei Kinder zu begegnen…das ewige Pendeln zwischen Berlin, Los
Angeles und Frankfurt…warum sie für ein Jahr mit Mann und Kindern
nach Hawaii ausgewandert ist und von dort aus einen Hof mit
Landwirtschaft in der Nähe des Starnberger Sees in Bayern gekauft
haben…Heimat, Bedürfnisse und Sehnsucht…ihre Ambigramm-Skulptur
LOVE HATE, die weltweit in mehreren Städten steht…Exzentrik,
Ausdruck, Anerkennung, Schönheit, Liebe und Wandlung.
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Über diesen Podcast
In ihrem Podcast widmet sich Tanja Valérien den großen Fragen,
Zäsuren und Brüchen des Lebens. Sie spricht mit spannenden Frauen
und Männern zwischen 50 und 100 über deren Wandlungen, die Höhen
und Tiefen, Triumphe und Niederlagen– und gerade deshalb mitten im
Leben stehen: Desirée Nosbusch, Patricia Riekel, Judith Milberg,
Margarita Broich und andere Frauen empfingen Tanja Valérien bei
sich zuhause, darüber über ihre Gefühle, Erfahrungen und Gedanken
zu sprechen und wie es sich anfühlt, wenn die fruchtbaren Jahre
hinter einem liegen. Herausgekommen sind Unterhaltungen, die
charmant und schonungslos, emphatisch und tröstlich, aber nie
indiskret oder voyeuristisch sind. Intime Gespräche, bei denen man
als Zuhörer das Gefühl hat, mit am Tisch zu sitzen, ohne zu stören.
Was macht man mit seinem Leben, wenn die Kinder aus dem Haus sind?
Wie fühlt es sich an, nie welche bekommen zu haben? Wie wird man
gelassen älter, wie verändern sich die Liebe und das
Selbstwertgefühl, wie geht man mit dem Gefühl um, unsichtbar zu
werden? Und wie schafft man es, das letzte Lebensdrittel zu
genießen, sich schön und gebraucht zu fühlen, wenn der Körper
erschlafft. Mit den Männern, wie z.B. Rufus Beck spricht sie über
Themen, die sonst gern unter den Tisch fallen oder – zu Unrecht –
Frauen vorbehalten sind: Liebe, Schwäche, Unsicherheit, Angst,
Kränkung, Einsamkeit. Themen, die berühren und inspirieren. Mit
ihrer natürlichen Art schafft Tanja Valérien es, die Menschen in
Gespräche zu verwickeln, die in die Tiefe gehen, Trost spenden,
nachdenklich und vor allem: Freude machen. Jeden Monat erscheint
mindestens eine neue Folge ihrer Interviews auf Apple Podcast und
Spotify. Tanja Valérien-Glowacz, geb.26.02.1962, arbeitet nach
einem Modedesign-Studium in New York lange als Stylistin und
Moderedakteurin, bevor sie in München ihre eigene Kreativagentur
für Werbung gründet und auch als Designerin tätig ist. Sie lebt mit
ihrem Mann, dem Extremsportler Stefan Glowacz, in einer
Patchworkfamilie mit fünf Kindern in Oberbayern, und ist die
Tochter des berühmten Sportmoderators Harry Valérien, der von 1963
bis 1988 263 mal das Aktuelle Sportstudio im ZDF moderierte.
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