Vom Tracken zum Bauchgefühl: Wie wir beim Füttern entspannter wurden

Vom Tracken zum Bauchgefühl: Wie wir beim Füttern entspannter wurden

vor 5 Tagen
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Beschreibung

vor 5 Tagen

Ungefähr vier Wochen nachdem wir Eltern geworden waren,
kontrollierten wir vor dem ersten Hebammenbesuch noch einmal
jeden Eintrag in unserer App. Dann brachte uns eine scheinbar
einfache Frage aus dem Takt: Hatten wir die Wassermenge vor dem
Pulver oder die fertige Flasche eingetragen?


In dieser Solo-Folge erzählt Robert, warum uns das genaue
Tracking von Flaschen, Uhrzeiten und Restmengen anfangs wirklich
Sicherheit gab. Und er blickt darauf, wie aus einem hilfreichen
System langsam der Anspruch wurde, jede Zahl vollständig
festzuhalten, selbst als sich unser Familienalltag nicht mehr so
eindeutig dokumentieren ließ.


Es geht nicht darum, ob Tracking richtig oder falsch ist. Es geht
um die persönlichere Frage: Woran merkten wir, dass Daten uns
noch halfen, und wann durften Erfahrung, Beobachtung und
Vertrauen mehr Raum bekommen?


In dieser Folge:




warum die App in den müden ersten Wochen eine konkrete
Aufgabe erfüllte




wie das Tracking die Abstimmung zwischen zwei Vätern
erleichterte




wann Vollständigkeit mehr mit Kontrolle als mit Information
zu tun hatte




weshalb veränderte Trinkmuster genaue Einträge für uns
schwieriger machten




wie unser Bauchgefühl aus Wiederholung und Alltagserfahrung
entstand




warum wir das Tracking bis heute nicht vollständig aufgegeben
haben




Hör als Nächstes „Erste Monate als Regenbogenfamilie in
Deutschland“, wenn du erfahren möchtest, wie sich unser
Familienalltag nach der Rückkehr insgesamt verändert hat.


Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung.
Individuelle Fragen mit qualifizierten Fachpersonen klären.


Interne Links und Snownotes:



Erste Tage mit Neugeborenen: Zwischen Krankenhaus und
Verantwortung


Der Moment, in dem ich wirklich verstanden habe, dass ich
Vater bin




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