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Beschreibung
vor 1 Monat
Martin steht mit unserem Sohn im Tragetuch an der Straße, als
eine ältere Frau fragt, ob er die Mutter sei. Die Situation ist
nicht feindselig – und zeigt trotzdem, wie selbstverständlich
Fürsorge noch immer mit Mutterschaft verbunden wird.
In dieser Folge spricht Robert darüber, wie Menschen auf uns als
zwei schwule Väter reagieren, warum sich Sichtbarkeit mit Kind
anders anfühlt als zuvor und wie wir zwischen freundlicher
Neugier und einer Grenzüberschreitung unterscheiden.
Dabei geht es auch um Ähnlichkeitskommentare, Formulare und
Fragen zur Entstehungsgeschichte unseres Sohnes. Wir möchten
offen über unsere Regenbogenfamilie sprechen, ohne Informationen
zu teilen, über die später unser Kind selbst entscheiden soll.
In dieser Folge:
warum wir im Alltag mehr Wärme als Ablehnung erleben
welche alten Familienbilder in beiläufigen Fragen sichtbar
werden
wie sich Erwartungen an Väter im Alltag zeigen
wann wir Fragen beantworten und wann wir eine Grenze setzen
warum die Geschichte unseres Sohnes nicht vollständig uns
gehört
weshalb das reale Leben oft freundlicher ist als Debatten im
Internet
Unsere Frage an euch:
Bei welcher neugierigen Frage wusstet ihr erst später, was ihr
eigentlich gern geantwortet hättet?
Hört als Nächstes:
Unterstützungssysteme als Regenbogenfamilie aufbauen
SHOWNOTES
Was bedeutet Tragemutter? Sprache, Bedeutung und
rechtlicher Kontext
https://www.papaarade.de/blog/2862897_was-bedeutet-tragemutter-definition-rechtlicher-kontext-und-warum-sprache-wichtig-ist
Leihmutterschaft in der Kritik: Zwölf Vorurteile und
unsere Perspektive als Familie
https://www.papaarade.de/blog/3020216_leihmutterschaft-in-der-kritik-12-vorurteile-und-unsere-perspektive-als-familie
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