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Der Podcast über Fußball, Leipzig, Gott und die Welt
Die Rückfallzieher
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Beschreibung
vor 1 Woche
Nach dem geplatzten Fisnik-Asllani-Transfer hat Meigl H. am Fenster
seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt
und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte
Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der
regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in
der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den
grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen
Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen
Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die
wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten …
… wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und,
Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages
vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über
Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem
kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des
Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner
Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani
und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles
gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe
wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren,
Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine,
Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler
XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch
für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht.
Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani
benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket
Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos:
Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die
LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19
Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de).
LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten
Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen
Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach
Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die
Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen
L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden.
2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den
olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich
wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen,
inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für
Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September
sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der
Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins
olympische Rennen geschickt werden.
seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt
und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte
Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der
regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in
der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den
grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen
Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen
Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die
wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten …
… wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und,
Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages
vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über
Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem
kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des
Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner
Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani
und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles
gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe
wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren,
Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine,
Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler
XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch
für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht.
Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani
benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket
Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos:
Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die
LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19
Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de).
LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten
Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen
Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach
Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die
Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen
L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden.
2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den
olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich
wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen,
inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für
Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September
sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der
Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins
olympische Rennen geschickt werden.
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