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Beschreibung
vor 2 Tagen
Meigl, dieser immer faire ehemalige Star der Rhythmischen
Sport-Gymnastik (Meigl war ausnehmend stark an der Keule und am
Band) ist wegen des WM-Endspiels immer noch seelisch-moralisch
angeknockt. „Argentinien hat schlecht gespielt und sich noch
schlechter benommen. Gott sei Dank sind die spanischen Ritter ob
der mannigfaltigen Provokationen der Gauchos nicht aus ihren
Rüstungen gesprungen.“ Meigl außerdem: „Da lobe ich mir Julians
Nagelsmänner. Die haben zwar schlecht gekickt, aber sich wunderbar
benommen und konnten alle auswendig ihre Vor - und Nachnamen
tanzen.“ Guido hat als Final-Reporter im Stadthafen geglänzt, wenn
auch kein Mensch der über 1000 Zuhörenden seine prächtigen
Einlassungen verstanden hat. Das Mikro des Silberrücken war Schuld,
versagte komplett. Weitere Themen der Podcast-Giganten, die
neuerdings nahezu täglich ihre Muskeln im Gym stählen: Der heiße
und von der ruhmreichen LVZ live gestreamte Regionalliga-Auftakt.
Die Allmacht des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp, der wie einst
Sepp Herberger die Prokura über den deutschen Fußball sein Eigen
nennen darf und uns alle zweifelsohne mit nicht enden werdenden
Erfolgen beglücken wird. Besprochen wird auch die liebenswerte und
anerkennenswerte Rolle, die Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff bei der
Phönix-aus-der-Asche-Nummer gespielt hat. OM hat seine leitende
Kraft Kloppo nahezu gratis ziehen lassen, sich für sein Ja-Wort
lediglich einen rindskernledernen DFB-Wimpel mit Unterschriften all
jener Superstars ausbedungen, die gegen Paraguay keinen Elfmeter
schießen wollten. „Das ist gelebter Patriotismus“, schwelgt Meigk,
„Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flügel! Danke,
Oliver!“ Guido macht schonmal Werbung für sein sagenumwobenes
Interview mit Kosovos Nationaltrainer Franco Foda, der unter
anderem erzählt, was sein Mittelstürmer Fisnik Asllani so alles
kann.“ RB will Asllani kaufen. Präsentiert werden die
Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food
GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch
echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zum
WM-Finale: „Spanien ist der verdiente und logische Weltmeister,
Argentinien war ohne Chance.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an
g.schaefer@lvz.de
Sport-Gymnastik (Meigl war ausnehmend stark an der Keule und am
Band) ist wegen des WM-Endspiels immer noch seelisch-moralisch
angeknockt. „Argentinien hat schlecht gespielt und sich noch
schlechter benommen. Gott sei Dank sind die spanischen Ritter ob
der mannigfaltigen Provokationen der Gauchos nicht aus ihren
Rüstungen gesprungen.“ Meigl außerdem: „Da lobe ich mir Julians
Nagelsmänner. Die haben zwar schlecht gekickt, aber sich wunderbar
benommen und konnten alle auswendig ihre Vor - und Nachnamen
tanzen.“ Guido hat als Final-Reporter im Stadthafen geglänzt, wenn
auch kein Mensch der über 1000 Zuhörenden seine prächtigen
Einlassungen verstanden hat. Das Mikro des Silberrücken war Schuld,
versagte komplett. Weitere Themen der Podcast-Giganten, die
neuerdings nahezu täglich ihre Muskeln im Gym stählen: Der heiße
und von der ruhmreichen LVZ live gestreamte Regionalliga-Auftakt.
Die Allmacht des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp, der wie einst
Sepp Herberger die Prokura über den deutschen Fußball sein Eigen
nennen darf und uns alle zweifelsohne mit nicht enden werdenden
Erfolgen beglücken wird. Besprochen wird auch die liebenswerte und
anerkennenswerte Rolle, die Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff bei der
Phönix-aus-der-Asche-Nummer gespielt hat. OM hat seine leitende
Kraft Kloppo nahezu gratis ziehen lassen, sich für sein Ja-Wort
lediglich einen rindskernledernen DFB-Wimpel mit Unterschriften all
jener Superstars ausbedungen, die gegen Paraguay keinen Elfmeter
schießen wollten. „Das ist gelebter Patriotismus“, schwelgt Meigk,
„Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flügel! Danke,
Oliver!“ Guido macht schonmal Werbung für sein sagenumwobenes
Interview mit Kosovos Nationaltrainer Franco Foda, der unter
anderem erzählt, was sein Mittelstürmer Fisnik Asllani so alles
kann.“ RB will Asllani kaufen. Präsentiert werden die
Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food
GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch
echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zum
WM-Finale: „Spanien ist der verdiente und logische Weltmeister,
Argentinien war ohne Chance.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an
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