Podcaster
Episoden
26.02.2026
43 Minuten
Die Alt-Herrn-Combo Meigl & Guido hatte sich gerade steifbeinig
ins Podcast-Aufnahmestudio geschleppt und am ersten Espresso
genippt, da fuhren ihnen Breaking News in die hinfälligen Glieder.
Laut Salzburger Nachrichten fuße die Ehe zwischen Red-Bull-CEO
Oliver Mintzlaff und Fußball-Großwesir Jürgen Klopp nicht mehr
ausschließlich auf Liebe, Lust und Leidenschaft, sondern sei den
üblichen Zerwürfnissen und den Mühen der Ebene unterlegen und stehe
vorm Aus. Das Blatt hält es für denkbar, dass sich das Paar, das
sich erst im Januar 2025 das Ja-Wort gegeben hatte, im Sommer
trennt und sich danach anderweitig umsieht. So soll der
Österreicher Oliver Glasner schon als Kloppo-Nachfolger mit den
Hufen scharren und Klopp bereits mit Real, dem Bundestrainer-Amt
und zwölf weiteren potenten Liebesnestern flirten. Drei Schäfersche
Anrufe und vier Schäfer-SMS später, hielt Guido ein Mintzlaffsches
Statement in seinen schwieligen Händen, verlas live in der Sendung
das vollmundige Dementi des Ober-Bulldozers und sorgte dafür, dass
Meigls Tränen in Sekundenschnelle trockneten. Guidos nah am Wasser
gebauter Partner hatte zuvor minutenlang gebarmt und geschnäuzt,
ein RB-Leben ohne Kloppo als nicht lebenswert bezeichnet, mit einem
Protest-Sturz aus dem Kellerfenster der LVZ gedroht, die
prominent-harmonische Zweisamkeit in dieses Bildnis gepackt: „Klopp
und Red Bull - das ist wie Salz und Pfeffer, Bonnie und Clyde, Else
Kling und Bruce Will es doch auch. Das passt, wackelt, hat Luft,
ist etwas für die Ewigkeit.“ Nachdem den Breaking News der Stecker
gezogen und die Ehe gerettet war, warfen die Rückfallzieher einen
Blick aufs schnöde 2:2 der Roten Bullen gegen den BVB, das
Dortmunder Desaster in Bergamo und das Sonntag-Gastspiel der
Rasenballer bei von Yussuf Poulsen und seinem Assistenten Merlin
Polzin zauberhaft trainierten Hamburgern. Ex-Handballer Meigl harzt
auf ein Leipziger 4:0, Guido wirft ein 3:2 für RB ins Rennen,
Lok-Vize Frank Viereckl weissagt einen 2:1-Auswärtssieg.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von der sagenumwobenen
L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport unternimmt und
aus selbigem nicht mehr wegzudenken ist.
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19.02.2026
41 Minuten
Meigls Vorhersagen nehmen beängstigende Züge an, der Ur-Chemiker
lag auch bei seinem Unentschieden-Tipp zwischen den Roten Bullen
und Wölfen, die ohne Gebiss aus Wolfsburg angereist waren und sich
ob des mehr als glücklichen 2:2 doch schwer wundern mussten,
richtig. „Das kannst Du eben nicht lernen, Güüdoo“, schleudert der
Ex-Handballer Meigl aus dem Rückraum des Aufnahmestudios dem
Ex-Fußballer Guido in Podcast-Ausgabe 264 der Rückfallzieher
entgegen. „Das musst Du spüren, Güüdoo, ich hatte da so ein
gleichschenkliges Ziehen zwischen Syndesmose und Seitenscheitel,
Güüdoo!“ Und was fühlt der Feinfühlige, der seinen Führerschein
dereinst auf einem W50 in Halle an der Saale gemacht hat und nur im
Sachsen-anhaltinischen Kreisverkehr Auto fahren darf, nach dem
jüngsten Leipziger 2:2 und vorm Gastspiel der Dortmunder
Überflieger in Leipzig? Meigl: „In Bezug auf ihre nahezu
gotterlästerliche Gründung nehmen sich RB und BVB nix. Hier wie da
war Schäumend-Prickelndes und Geld ohne Liebe im Schwange.“ Der
Schoppen stechende Ein-Semester-Historiker Meigl außerdem: „Im
Dortmunder Nordosten wurde 1909 von 18 Ex-Mitgliedern der
Jugendgruppe der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde der
Ballspiel-Verein Borussia 1909 gegründet. Die Namensgebung stellte
kein Bekenntnis zum Preußentum dar, leitete sich von der im
Dortmunder Nordosten beheimateten Borussia-Brauerei her.“ Und das
Leipziger Spiel gegen die bierselige Dreifaltigkeit geht wie aus,
Herr Hoffmann? „3:2 für RB“. Damit könnte Podcast-Stargast Jürgen
Zielinski weniger gut leben. Der Leipziger Theater-Mogul und
Ur-Borusse erinnert in diesem Zusammenhang an die letzten fünf
Partien seiner Lieben in Leipzig. „Die haben wir alle verloren. Mal
mit Pech, mal ohne Glück.“ RB Leipzig, Jürgen? „Wenn die
Sportkameraden Diomande und Nusa losgelassen werden, wird es für
uns schwer.“ Dass Niko Kovac den Seinen 24/7 den Marsch bläst und
tägliche Frisuren-Wechsel mit einem Bankplatz belohnt, findet
Zielinski gut. „Niko rasiert ohne Schaum, das passt!“ Weitere
Themen von Meigl H., Guido S. und Jürgen Z.: Die Mainzer Fastnacht,
die vielschichtige Bild-Replik von Gottvater Ulrich Hoeneß in
Sachen Jürgen Klopp (Kloppo möge bitte wieder das tun, was er
außergewöhnlich gut kann, nämlich sich auf die Bank setzen) und
dies und das. Präsentiert werden die Podcast-Giganten von der
gigantischen L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport
tut. L-Gruppe-Kommunikationschef Frank Viereckl weiß, dass RB gegen
Dortmund 2:0 gewinnen wird. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an
g.schaefer@lvz.de
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12.02.2026
40 Minuten
Meigl und Guido umkreisen das leidige Schiedsrichter-Thema nach
allen Regeln der Kunst. Mit Tiefgang, ohne Schaum vorm Mund. Und am
Ende ihrer Expedition stellen die beiden nahezu gut gealterten
Rückfallzieher fest, dass das von Schiri-Boss Knut Kircher
avisierte März-Trainingslager für Unparteiische der unbedingten
geistig-moralischen Unterstützung bedarf. Meigl und Guido unisono:
„Wir fliegen mit Deutschlands besten Pfeifen ins Mallorca-Camp,
weisen den vom Pfad der Tugend abgekommenen Daniel Sieberts dieser
Welt den Weg - und sorgen dafür, dass die lieblichen Roten Bullen
künftig gut behandelt werden und in der Champions League landen und
es auch allen anderen Konkurrenten gut geht.“ Pfeifen unter sich
also. Podcast-Stargast Wolff-Christoph Fuss begrüßt das Vorhaben
seiner Gastgeber ausdrücklich, wirft außerdem einen glasklaren
Blick auf die Münchner Geschehnisse und ist sich sicher, dass RB
die Königsklasse erreichen wird. Weitere Themen der schon 261. und
höchst vergnüglichen Ausgabe der Rückfallzieher: das sonntägliche
RB-Heimspiel gegen Wolfsburg und die Herz-Schmerz-Verabschiedung
des erwiesenen Helden der Arbeit, Timo Werner. Präsentiert werden
die Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe, deren
Kommunikationschef Frank Viereckl einen Leipziger 3:0-Sieg gegen
die Wölfe prognostiziert.
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05.02.2026
44 Minuten
Unglaublich und leider wahr: Meigl, jeglicher tieferer Kenntnisse
des Fußballsports völlig unverdächtig, hat ES en detail kommen
sehen. Das DESASTER der Roten Bullen gegen abstiegsgefährdete
Mainzelmännchen, die unter Urs Fischer gerade erst wieder den
aufrechten Gang gelernt hatten und als Außenseiter in der
Red-Bull-Arena aufgekreuzt waren. Während der harmoniebedürftige
Ex-Mainzer Rumpelfüßler Guido, in dessen Hühnerbrust ach zwei
Herzen schlugen, ein 2:2 getippt hatte, sah Meigl ganz andere
Bilder am Firmament. Der gnadenlose Part der Rückfallzieher
addierte den in sich ruhenden Schweizer Urs Fischer mit den an
seinen Lippen hängenden Mainzern und schlussfolgerte aus dieser
Gemengelage: Die Nullfünfer werden sehr viel schneller rennen, als
ihr Chef spricht und bei kriselnden Rasenballern 2:1 gewinnen. So
kam es dann auch. Mainz, wie es singt, lacht und siegt. RB, wie es
wort – und punktlos aus der Bütt steigt. Meigl und Guido begeben
sich in Podcast-Ausgabe 260 auf Spurensuche der alljährlichen
Cottaweg-Krise, lassen sich dabei von Frank Viereckl,
Konzernkommunikator der L-Gruppe, exzellenter Netzwerker und
passionierter Torhüter, unter die erschlafften Winkeärmchen
greifen. Viereckl ist zudem Präsidiumsmitglied des 1. FC Lok,
plaudert aus dem blau-gelben Nähkästchen, berichtet weltexklusiv
von, ups, hauchzarten Annäherungen zwischen Lok und RB. Weitere
Themen des Trios: Das RB-Spiel in Kölle, wo mit Tom Krauß und Eric
Martel zwei Ex-Leipziger im Mittelfeld saugen und klopfen.
RB-Neuzugang Brajan Gruda, der zuallerletzt an sich selbst
zweifelt. Und gesprochen wird auch über den neuen Trainer der SGE,
der nicht aus Leipzig kommt. Übrigens: Das Spiel Köln – RB endet
2:2. Sagt Mister Unfehlbar Meigl. Präsentiert werden Meigl und
Guido von der L-Gruppe, die unter anderem RB, Lok, Chemie, den
DHfK-Handballern, der Olympiabewegung Gold for Leipzig und der Tour
de France in der Messestadt Gutes tut. Lob, Lob oder Lob? Bitte
Mail an g.schaefer@lvz.de
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29.01.2026
43 Minuten
Der ewig gestrige Cordhosen-Träger Guido hatte den neuen Modus in
der Königsklasse mit 36 Teams nah an den Untergang des Abendlandes
gerückt, spielte mit dem Gedanken an einen TV-Boykott - und ist
seit Mittwoch Fan der Nummer. „Was schert mich mein Geschwätz von
gestern“, flötet das Fähnchen im Wind im Podcast-Studio seinem
Kumpel Meigl entgegen, „der Modus ist legendär, so viel Spannung an
einem einzigen Abend und mit einer einzigen Fernbedienung habe ich
nie erlebt!“ Der drittklassige ehemalige Zweitligaspieler des FSV
Mainz 05 zielt ab aufs Vorrunden-Finale der Champions League und
insbesondere auf den Last-Second-Kopfball-Treffer des Lissabonner
Torhüters zum 4:2 gegen Real Madrid, der Benfica die Chancen aufs
Achtelfinale lässt. Meigl, der auch gebannt vor seinem
79-Kilo-Robotron-Fernseher gesessen hatte: „Ich hab es Dir immer
gesagt, Guido, Du musst über den Tellerrand illern, Neues zulassen
- und Dir endlich mal die dünnen Loden schneiden.“ Die
Rückfallzieher haben sich mit Blick auf die Geschehnisse in
Lissabon - den Gastgebern war reichlich spät das Lichtlein
aufgegangen, dass ihnen noch ein Tor fehlt - Verstärkung aus
einschlägigem Kreis geholt. Norwegens Fußball-Ikone Jan Age
Fjörtoft erinnert an eine ähnliche Situation, die er 1999 mit
Eintracht Frankfurt beim Saisonfinale gegen Kaiserslautern erlebt
hat. Die SGE führte kurz vor Schluss 4:1, wähnte den Klassenerhalt
in der Tasche, als Coach Jörg Berger wild fuchtelnd signalisierte,
dass noch ein fünftes Tor hermuss. Und das besorgte Fjörtoft mit
einem ikonischen Übersteiger, machte sich kurz vorm Abpfiff zum
Allzeit-Helden der Frankfurter. Fjörtofts O-Ton ist vom Feinsten!
Weitere Themen: Timo Werners Adieu, das schale 1:1 der Rasenballer
auf St. Pauli und das Samstag-Gastspiel der lieblichen Mainzer in
Leipzig. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem
Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie
Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen
Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen, tippt auf ein 3:1 der
Rasenballer gegen die Nullfünfer. Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an
g.schaefer@lvz.de
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Über diesen Podcast
Sportreporter Guido Schäfer hat die Antworten auf (fast) alle
Fragen – vor allem auf alle, die mit Fußball zu tun haben. Im
ersten Leben schrieb er selbst fußballerisch Geschichte als
Profispieler für den 1. FSV Mainz 05 an der Seite von Jürgen Klopp.
Im zweiten Leben schreibt er journalistisch Fußballgeschichte als
Sportreporter der Leipziger Volkszeitung. Regelmäßig telefoniert
Guido im Podcast die Nummern aus seinem Handy durch und entlockt
Spielern, Funktionären, Trainern und Fußball-Legenden Sätze, die
sonst nirgendwo zu hören sind. Bisweilen schauen die Protagonisten
auch höchstselbst im Aufnahmestudio vorbei. Vor allem aber plaudert
Guido liebend gern über streng geheime Inside Storys aus der RB
Leipzig Welt – oder darüber hinaus. Vor allem hier im Podcast.
Meigl Hoffmann ist Kabarettist mit grün-weißem, der BSG Chemie
verschriebenem Fußballherzen. Als satirischer Bewährungshelfer
ackert er sich mit Guido durch die Ereignisse rund ums runde Leder
- und hält dabei mit seiner ganz eigenen Expertise selten hinterm
Berg. Gemeinsam sind Guido und Meigl "Die Rückfallzieher".
📲Sprachnachricht per Whatsapp an die Rückfallzieher: 0151 200 50
185 🌟Die Rückfallzieher schenken euch 2 Monate LVZ+ GRATIS! auf
lvz.de/angebot/guido/ ✅Impressum:
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