#59 - Der physiologische Seufzer: Atmung als Werkzeug für Regulation und Regeneration - Teil 2 mit Sabrina Bartsch

#59 - Der physiologische Seufzer: Atmung als Werkzeug für Regulation und Regeneration - Teil 2 mit Sabrina Bartsch

vor 3 Tagen
41 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Diese Folge führt das Gespräch mit Sabrina Bartsch, Breathwork-
und Mental-Health-Coach für mentale Resilienz und optimale
Performance, fort und geht tiefer in die praktische und
wissenschaftliche Seite der Atemarbeit.


Wir sprechen darüber, wie falsche Atemmuster Stresssymptome
erzeugen und wie Augen, Atmung und Körperhaltung zusammenhängen.


Sabrina teilt Studienerkenntnisse zu Breathwork und Regeneration
und erklärt, wie sich Stress und Entspannung über
Herzratenvariabilität messen lassen. Wir sprechen über den
Einfluss der Atmung auf Cortisol und Melatonin, über die
Verbindung zum Lymphsystem und über somatisches Embodiment als
Ergänzung zur reinen Atemarbeit.


Sabrina stellt den physiologischen Seufzer als schnellen
Stressknopf vor und gibt konkrete Impulse für die Morgenroutine
und den Alltag.


Zum Schluss sprechen wir darüber, wie sich Atemtraining in Sport
und Yoga integrieren lässt und wie bewusstes Atmen hilft,
Emotionen zu fühlen statt zu verdrängen. Eine Folge für alle, die
praktische Werkzeuge für Nervensystem-Regulation suchen.





Link zur Studie zum Thema "Physiologischer Seufzer"





Takeaways & Highlights


Falsche Atemmuster erzeugen messbare Stresssymptome im Körper

Augenbewegung, Atmung und Körperhaltung stehen in direkter
Wechselwirkung

Studien belegen den Effekt von Breathwork auf Regeneration

Herzratenvariabilität macht Stress und Entspannung objektiv
messbar

Atmung beeinflusst Cortisol- und Melatoninspiegel direkt

Bewusste Atmung unterstützt das Lymphsystem und die
Entgiftung

Somatisches Embodiment verbindet Körperarbeit mit mentaler
Regulation

NLP und Visualisierung ergänzen Atemarbeit auf mentaler Ebene

Der physiologische Seufzer wirkt wie ein schneller
Stressknopf

Kleine Atemübungen in der Morgenroutine verändern den
Tagesverlauf

Atemtraining lässt sich in Sport, Yoga und Alltag integrieren

Bewusstes Atmen macht Emotionen fühlbar und steuerbar






Sound Bites


„In nur einer Minute wieder Klarheit im Kopf"


„Zu viel ausatmen, weniger Sauerstoff wieder einnehmen"


Kapitel/Timestamps


00:00 Fortsetzung: Langfristige Vorteile von Breathwork und
Selbstführung


03:38 Stresssymptome durch falsche Atmung verstehen


04:21 Der Einfluss von Augen, Atmung und Körperhaltung


05:44 Breathwork und Regeneration: Studien und Erkenntnisse


07:10 Messung von Stress und Entspannung: Herzratenvariabilität
und mehr


08:52 Atmung, Lymphsystem und Entgiftung


11:19 Somatisches Embodiment: Techniken und Anwendungen


13:42 Neurolinguistisches Programmieren und Visualisierung


16:47 Der physiologische Seufzer als Stressknopf


19:55 Alltagstipp: Atemübungen in der Morgenroutine


22:43 Starten mit kleinen Atemübungen: Tipps für den Alltag


25:48 Integration von Atemtraining ins Training und Yoga


30:09 Emotionen fühlen und durch Atmung steuern


33:31 Gehirnwellen, Frequenzen und tiefe Zustände


35:11 Zukünftige Themen: Frequenzen, Scham und Neid


35:46 Wie man mit Sabrina Kontakt aufnimmt





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