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Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Plötzlich gereizt, schlaflos oder ständig auf der Suche nach dem
richtigen Wort? Willkommen in der Perimenopause. Was viele Frauen
nicht wissen: Unser Gehirn ist das zentrale Organ der Wechseljahre.
Dr. Katrin Schaudig beschreibt diese Phase so: „Im Gehirn ist jetzt
der Teufel los.“ Und tatsächlich haben viele typische Beschwerden
wie Stimmungsschwankungen, Brain Fog, Schlafprobleme oder Ängste
ihren Ursprung dort.
Doch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht
stimmt. Im Gegenteil. Das Gehirn macht gerade das, was es in
hormonellen Übergangsphasen schon immer getan hat. Es baut sich um.
Ähnlich wie in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft
passt es sich an neue hormonelle Bedingungen an. Ein großes Update
also. Manche Frauen erleben verstärkte Depressionen, Ängste oder
andere neurologische Beschwerden.
Warum das so ist, erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof.
Claudia Barth von der Charité Berlin seit vielen Jahren. Sie
untersucht, wie Hormone das weibliche Gehirn beeinflussen, warum
Frauen in den Wechseljahren anfälliger für bestimmte neurologische
Erkrankungen sein können und weshalb deutlich mehr Frauen als
Männer an Alzheimer erkranken.
In dieser Folge sprechen wir über das faszinierende Zusammenspiel
von Hormonen und Gehirn, über Risiken und Chancen dieser
Lebensphase und darüber, warum die Wechseljahre vielleicht viel
mehr sind als nur das Ende der Fruchtbarkeit.
- Hormongesteuert zum Nachlesen
- Hormongesteuert #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft
- Studie „Mapping Perimenopause“ sucht Teilnehmerinnen
- Unser Hörtipp: Lisas Paarschitt
Wir freuen uns über Feedback und Fragen:
hormongesteuert@mdraktuell.de
Inhaltsverzeichnis:
0:02:30 Viele Symptome werden vom Gehirn ausgelöst
0:04:50 Was machen unsere Hormone im Gehirn
0:10:00 Manche Frauen sind sehr hormonsensitiv
0:12:00 Sturm im Neurotransmittersystem
0:14:30 In jedem monatlichen Zyklus verändert sich die
Hirnstruktur
0:20:10 Wechseljahre: Im Gehirn ist dann der Teufel los
0:26:50 Sind Hitzewallungen wie kleine Schlaganfälle?
0:34:20 Mehr Frauen erkranken an Demenz – liegt es an den
Hormonen?
0:36:00 Warum treten jetzt Panikattacken und Angstzustände
auf?
0:40:10 Warum gibt es diese Umbauphasen im Gehirn
0:47:00 Umbau in der Perimenopause
0:49:20 Was gewinnen wir durch das Hirn-Update?
0:54:30 Bei manchen Frauen bleiben Depressionen und andere
Symptome
0:55:10 Manche Antidepressiva wirken postmenopausal nicht mehr so
gut
1:00:00 Schützt Östrogen vor Demenz?
1:07:00 Studie zur Gehirngesundheit in den Wechseljahren –
Teilnehmerinnen gesucht
richtigen Wort? Willkommen in der Perimenopause. Was viele Frauen
nicht wissen: Unser Gehirn ist das zentrale Organ der Wechseljahre.
Dr. Katrin Schaudig beschreibt diese Phase so: „Im Gehirn ist jetzt
der Teufel los.“ Und tatsächlich haben viele typische Beschwerden
wie Stimmungsschwankungen, Brain Fog, Schlafprobleme oder Ängste
ihren Ursprung dort.
Doch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht
stimmt. Im Gegenteil. Das Gehirn macht gerade das, was es in
hormonellen Übergangsphasen schon immer getan hat. Es baut sich um.
Ähnlich wie in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft
passt es sich an neue hormonelle Bedingungen an. Ein großes Update
also. Manche Frauen erleben verstärkte Depressionen, Ängste oder
andere neurologische Beschwerden.
Warum das so ist, erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof.
Claudia Barth von der Charité Berlin seit vielen Jahren. Sie
untersucht, wie Hormone das weibliche Gehirn beeinflussen, warum
Frauen in den Wechseljahren anfälliger für bestimmte neurologische
Erkrankungen sein können und weshalb deutlich mehr Frauen als
Männer an Alzheimer erkranken.
In dieser Folge sprechen wir über das faszinierende Zusammenspiel
von Hormonen und Gehirn, über Risiken und Chancen dieser
Lebensphase und darüber, warum die Wechseljahre vielleicht viel
mehr sind als nur das Ende der Fruchtbarkeit.
- Hormongesteuert zum Nachlesen
- Hormongesteuert #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft
- Studie „Mapping Perimenopause“ sucht Teilnehmerinnen
- Unser Hörtipp: Lisas Paarschitt
Wir freuen uns über Feedback und Fragen:
hormongesteuert@mdraktuell.de
Inhaltsverzeichnis:
0:02:30 Viele Symptome werden vom Gehirn ausgelöst
0:04:50 Was machen unsere Hormone im Gehirn
0:10:00 Manche Frauen sind sehr hormonsensitiv
0:12:00 Sturm im Neurotransmittersystem
0:14:30 In jedem monatlichen Zyklus verändert sich die
Hirnstruktur
0:20:10 Wechseljahre: Im Gehirn ist dann der Teufel los
0:26:50 Sind Hitzewallungen wie kleine Schlaganfälle?
0:34:20 Mehr Frauen erkranken an Demenz – liegt es an den
Hormonen?
0:36:00 Warum treten jetzt Panikattacken und Angstzustände
auf?
0:40:10 Warum gibt es diese Umbauphasen im Gehirn
0:47:00 Umbau in der Perimenopause
0:49:20 Was gewinnen wir durch das Hirn-Update?
0:54:30 Bei manchen Frauen bleiben Depressionen und andere
Symptome
0:55:10 Manche Antidepressiva wirken postmenopausal nicht mehr so
gut
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