Walking Football: Wie Fußball im Gehen fit und gesellig macht

Walking Football: Wie Fußball im Gehen fit und gesellig macht

vor 1 Tag
Uwe Mauch erklärt, warum Menschen um die 60 und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen beim Walking Football zurück auf den Platz finden
31 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 1 Tag
Walking Football: Fußball ohne Sprint, aber mit großer Wirkung:
Gehen statt laufen, passen statt hetzen: Walking Football bringt
Menschen zurück auf den Platz, die sich klassischen Fußball nicht
mehr zutrauen. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen über
50 sowie an Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen.
Entscheidend ist nicht das frühere Leistungsniveau, sondern die
Freude am Ball. Im Podcast erzählt der Journalist und Autor Uwe
Mauch, wie Walking Football seine körperliche und mentale
Verfassung verändert hat. Auch Anfänger finden Zugang zum Spiel.
Einer seiner Mitspieler begann mit 67 Jahren – ohne je zuvor
Fußball gespielt zu haben. Andere berichten von sichereren
Schritten, besserem Gleichgewicht und mehr Beweglichkeit im Alltag.
Wunder verspricht Mauch nicht. Wer Gelenk- oder Lungenprobleme hat,
muss die eigenen Grenzen kennen und sollte Beschwerden medizinisch
abklären. Mindestens ebenso wichtig wie das Training ist die
„dritte Halbzeit“. Beim gemeinsamen Essen, Trinken und Reisen
entstehen Kontakte und Freundschaften. So wird Walking Football zum
Gesundheitssport gegen Bewegungsmangel und soziale Isolation. Der
schwierigste Schritt bleibt der erste: zum Training zu kommen.
Danach, sagt Mauch, bleiben viele dabei

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