Faser-Reset bei Lenzing: Mehr Hygiene, weniger Mode - Vlies statt Verlust

Faser-Reset bei Lenzing: Mehr Hygiene, weniger Mode - Vlies statt Verlust

vor 2 Wochen
Konzernumbau mit Zugkraft: Lenzing strafft die Fasern
15 Minuten
0
0
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 2 Wochen
Lenzing zieht beim Konzernumbau die Fasern straffer: Unter der
Strategie "Grow Nonwovens, Reset Textiles" verabschiedet sich der
Spezialfaserhersteller von margenschwachen Standardtextilien und
setzt stärker auf Vliesstoffe für Hygiene, Filter und technische
Anwendungen. CEO Georg Kasperkovitz und CFO Mathias Breuer
erklären, wie Werksschließungen und zusätzliche Einsparungen von
120 Mio. Euro die Profitabilität heben sollen. Im ersten Halbjahr
2026 sank der Umsatz auf 1,27 Mrd. Euro, das EBITDA lag bei 239,2
Mio. Euro und das EBIT bei 83,7 Mio. Euro. Der Gewinn nach Steuern
hat sich auf 35,6 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Neues Eigenkapital
und zusätzliche Finanzierungen sollen den Umbau absichern. Das
Ziel: mehr Premium, mehr Nonwovens und weniger Modeabhängigkeit
sowie mittelfristig eine EBITDA-Marge von 20 bis 25 %. Vom Holz zur
Faser, von der Faser zur Marge: Lenzing spinnt den Konzernfaden
neu.
15
15
Episode teilen
Faser-Reset bei Lenzing: Mehr Hygiene, weniger Mode - Vlies statt Verlust
Faser-Reset bei Lenzing: Mehr Hygiene, weniger Mode - Vlies statt Verlust

Close