Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein

vor 3 Tagen
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Märchen als Therapie machen Alt und Jung mutig und gesund!

Beschreibung

vor 3 Tagen

Das Kunstmärchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian
Andersen  wurde am 11. November 1843. 


Eine Entenmutter brütet sechs Enten aus. Das siebte Ei ist jedoch
größer, weshalb es länger dauert, bis das Entlein
ausschlüpft. 


Die anderen sechs Küken waren alle gelb ,das siebte Küken
hingegen war grau. Der Nachzügler wirkt tollpatschig und
unbeholfen und wird deshalb von den Tieren verspottet und
drangsaliert.


Weil Alle so bös zu ihm sind, läuft das kleine Entlein traurig
davon und überlebt einen harten Winter.


Im Frühling bemerkt es im Wasser, dass es kein hässliches Entlein
ist, sondern ein wunderschöner Schwan wurde. Das Märchen
vermittelt die Hoffnung, dass auch in schwierigen Zeiten ein
glückliches Ende möglich ist und dass wahre Schönheit von innen
kommt und Geduld erfordert.


1869 schrieb Andersen in einem Brief an Georg Brandes, dies
Märchen sei eine „Abspielung“ seines eigenen Lebens. Andersen
selbst war zeit seines Lebens ein Außenseiter und wurde wegen
seines Aussehens häufig abfällig beschrieben. So schrieb
Friedrich Hebbel: „Andersen- eine lange, schlottrige,
lemurenhafte-eingeknickte Gestalt mit einem ausnehmend hässlichen
Gesicht“.
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