Interview mit Gerald Hüther: Über die Freude am eigenen Denken

Interview mit Gerald Hüther: Über die Freude am eigenen Denken

vor 2 Tagen
39 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 2 Tagen

Warum fällt es uns so schwer, uns zu verändern – selbst wenn wir
wissen, dass es uns schadet? Die Antwort liegt tief in unserer
Hirnstruktur.





In dieser Folge spreche ich mit Neurobiologe Gerald Hüther – ein
Interview aus dem Jahr 2018, jetzt klanglich überarbeitet und neu
veröffentlicht. Diese Episode zählt seit Jahren zu euren
meistgehörten – und ihr Inhalt ist heute noch genauso relevant.





Du erfährst:





Wie negative Überzeugungen über uns selbst entstehen und sich im
Gehirn festsetzen


Warum das Leben objektiv keinen Sinn hat – und wir trotzdem einen
brauchen


Warum Problemlösen im Gehirn wirkt wie eine Droge – nur dass du
selbst der Schöpfer bist





Genau das ist der Kern des Schöpferstandpunkts: die Rückkehr vom
Objekt zum Subjekt des eigenen Lebens.





Buchempfehlung: Gerald Hüther – „Etwas mehr Hirn, bitte“





Fragen zur Folge? Schreib sie gerne in die Kommentare oder auf
Social Media – ich freue mich drauf.





―――――――――――――――





Anna Schaub Coaching


Website


Instagram


Newsletter


Coaching-Masterclass


Buch „Die Erfüllungsformel"
15
15
Episode teilen
Interview mit Gerald Hüther: Über die Freude am eigenen Denken
Interview mit Gerald Hüther: Über die Freude am eigenen Denken

Close