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Beschreibung
vor 2 Tagen
Warum fällt es uns so schwer, uns zu verändern – selbst wenn wir
wissen, dass es uns schadet? Die Antwort liegt tief in unserer
Hirnstruktur.
In dieser Folge spreche ich mit Neurobiologe Gerald Hüther – ein
Interview aus dem Jahr 2018, jetzt klanglich überarbeitet und neu
veröffentlicht. Diese Episode zählt seit Jahren zu euren
meistgehörten – und ihr Inhalt ist heute noch genauso relevant.
Du erfährst:
Wie negative Überzeugungen über uns selbst entstehen und sich im
Gehirn festsetzen
Warum das Leben objektiv keinen Sinn hat – und wir trotzdem einen
brauchen
Warum Problemlösen im Gehirn wirkt wie eine Droge – nur dass du
selbst der Schöpfer bist
Genau das ist der Kern des Schöpferstandpunkts: die Rückkehr vom
Objekt zum Subjekt des eigenen Lebens.
Buchempfehlung: Gerald Hüther – „Etwas mehr Hirn, bitte“
Fragen zur Folge? Schreib sie gerne in die Kommentare oder auf
Social Media – ich freue mich drauf.
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Anna Schaub Coaching
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