Verschwörungstheorien: Harmloses Geschwurbel oder Ende der Demokratie?

Verschwörungstheorien: Harmloses Geschwurbel oder Ende der Demokratie?

vor 5 Tagen
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Beschreibung

vor 5 Tagen

Seit 9/11 und mehr noch seit der Corona-Pandemie finden sie immer
mehr Anhänger, spalten die Gesellschaft und stellen Erkenntnisse
der Wissenschaft zunehmend in Frage: Verschwörungstheorien und
Verschwörungserzählungen. Diese gehen davon aus, dass hinter
allen komplexen Ereignissen und Krisen Mächtige stehen, die einen
geheimen Plan zu ihrem eigenen Nutzen und zum Schaden der
Allgemeinheit verfolgen. Mit US-Präsident Donald Trump ist gar
ein führender Konspirationist mächtigster Mann der Welt.
Andererseits: Verschwörungstheorien hat es immer schon gegeben;
erst seit den 1950er-Jahren waren sie im Westen stigmatisiert.
Glaubt man Experten, sind Verschwörungstheorien eher Symptom als
Ursache von Missständen.
Wie alarmiert muss man angesichts dieser Entwicklung sein? Was
kann man dagegen tun? Ein Sommergespräch, das Elisa Vass mit dem
Amerikanisten und Experten für Verschwörungstheorien Michael
Butter geführt hat.
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