Folge 25 - Führungskompetenz entsteht nicht durch Titel, sondern durch Beziehung

Folge 25 - Führungskompetenz entsteht nicht durch Titel, sondern durch Beziehung

vor 2 Tagen
Wie man Vertrauen schafft und Widerstand reduziert - Relationales Leadership
36 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
Führung wird noch immer häufig als Eigenschaft einer einzelnen
Person betrachtet: als Stärke, Durchsetzungsfähigkeit, Charisma
oder Entscheidungskompetenz. Doch gerade in komplexen,
projektbasierten Organisationen reicht dieser Blick nicht mehr aus.
Führung entsteht nicht nur in einer Person. Sie entsteht zwischen
Menschen: in Gesprächen, Deutungen, Beziehungen und gemeinsamen
Handlungen. In dieser Folge von „Potential Unleashed- Warum es die
kleinen Schritte so in sich haben“ geht es um Relationales
Leadership und die Frage, wodurch Führung in komplexen Systemen
tatsächlich wirksam wird. Auf Grundlage einer aktuellen Studie von
Natalya Sergeeva und Johan Ninan beleuchte ich vier zentrale
Prozesse relationaler Führung: Storytelling, Acting, Visioning und
Influencing. Verbunden werden sie durch Teaming – also durch die
fortlaufende Fähigkeit, sich abzustimmen, gemeinsam Bedeutung
herzustellen und unter wechselnden Bedingungen handlungsfähig zu
bleiben. Dabei geht es auch um die Frage, was geschieht, wenn
Worte, Gesicht, Haltung und tatsächliches Verhalten nicht
zusammenpassen. Denn Mitarbeitende reagieren nicht nur auf
Botschaften. Sie reagieren auf Stimmigkeit. Eine Folge über
Führung, die nicht an der Person endet, sondern dort beginnt, wo
Menschen aufeinander reagieren.
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